E-Smart im Alltagstest beim Kölner Stadtanzeiger
Von Redaktion | 10. Oktober 2009 | Kategorie: Mobiles | Keine Kommentare »Eine Woche lang durfte Hannah Schneider einen Elektro-Smart von RWE testen. Im Kölner Stadtanzeiger berichtete die Volontärin exklusiv von ihren Erlebnissen. Ihr eindeutiges Fazit: „Elektro-Autos müssen die Zukunft sein.“
„Ich würde ihn am liebsten behalten“, seufzt Hannah Schneider bei der Schlüsselübergabe am Freitag. Nach rund 500 Kilometern, die sie mit dem Elektro-Auto über den Asphalt gerollt ist, gibt sie das Fahrzeug mit trauriger Miene an RWE zurück. Liebevoll hat sie den Wagen „Smartie“ getauft.

Bei der Übergabe des Elektro-Smarts an Harald Fletcher, Pressesprecher der RWE AG, kann sich Hannah Schneider nur schweren Herzens von ihrem "Smartie" trennen
„Vorher dachte ich, der Wagen ist bestimmt eine lahme Ente und kompliziert zu handeln“, gesteht die Volontärin des Kölner Stadtanzeigers ihre anfänglichen Vorbehalte. „Keine meiner Befürchtungen hat sich jedoch bestätigt.“ Ganz im Gegenteil: „Das Laden ist kinderleicht, wie das Aufladen eines Handys.“ Schneider bewies dabei Erfindungsreichtum: Einmal ließ sie ein Kabel aus ihrer Küche im zweiten Stock herunter, um „Smartie“ mit Strom zu versorgen, oder sie zapfte die legendäre Imbissbude „Bergische Wurstbraterei“ im idyllischen Örtchen Spitze an. „Während mein Wagen am Netz hing, habe ich mir eine leckere Frikadelle gegönnt.“
„Vom Fahrgefühl ist das ein großartiges Auto“, berichtet Schneider. Wie in einem lautlosen Raumschiff würde man über den Asphalt schweben. „Man wird regelrecht eins mit dem E-Smart“, beschreibt sie die besondere Symbiose. Nicht nur im Stadtverkehr, sondern auch bei einer Tour durchs Bergische Land habe sie das 41 PS starke Fahrzeug restlos überzeugt. „Einmal stand ich neben einem dröhnenden 3er BMW an einer Ampel“, erinnert sich die 27-Jährige. „Als es Grün wurde, bin ich ganz locker und lautlos an ihm vorbeigezogen.“
Die einzige, die sich nicht so recht vom Elektro-Auto beeindrucken lassen wollte, war die Großmutter. „Ihr war das ganze etwas suspekt“, lacht Schneider. „Sie wusste nie, ob der Wagen an ist oder aus.“
Quelle: RWE AG
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