Social Media beleben Direktvertrieb
Social Media eröffnen dem Direktvertrieb neue Möglichkeiten für die Kommunikation. Durch den Dialog festigen Unternehmen die Beziehung zu den Zielgruppen, gleichzeitig unterstützen sie die Berater bei der Umsatzsteigerung.
Social Media wie Weblogs, Twitter und Co. haben die Kommunikation zwischen Direktvertriebsunternehmen und deren Zielgruppen verändert. Durch den interaktiven Informationsaustausch im Internet fließen Informationen nicht nur einseitig aus der Chefetage an Kunden und Mitarbeiter, sondern auch in umgekehrter Richtung. „Gerade für den Direktvertrieb ist die Kommunikation über Social Media eine große Chance: Wir können Zielgruppen direkt ansprechen, somit Beziehungen festigen und außerdem Botschaften platzieren. So rücken wir näher an die Menschen heran“, sagt Axel Krämer, Geschäftsführer von Stampin’ Up! Deutschland. Der Stempelhersteller ist bereits in vielen Social Media vertreten.
Verkaufstipps über Social Media
In den Online-Kanälen gelte es, zuzuhören, was sich die Zielgruppen wünschen, verbessern wollen oder kritisieren, erklärt Krämer. Dies sei die beste Marktforschung. Wenn Unternehmen das Feedback annehmen, können sie Produkte und Leistungen weiter an die Bedürfnisse anpassen. Zuhören sollten Unternehmen vor allem den Beratern. Sie sind täglich vor Ort beim Kunden und wissen am besten, was weiter verbessert werden kann. „Wir nehmen die Vorschläge unserer unabhängigen Berater sehr ernst und setzen sie gern um“, sagt Krämer. „Über die Social Media können wir den Austausch weiter pflegen.“
Stampin’ Up! hat daher eine interne Community eröffnet, um die sogenannten Demonstratoren enger miteinander zu vernetzen. „Wir bieten ihnen damit auch ein wichtiges Hilfsmittel. Wenn sich die Demonstratoren gegenseitig Verkaufstipps und Inspirationen geben, kommt das letztendlich dem Geschäft zugute“, sagt Krämer.
Auf Sendung: der eigene YouTube-Kanal
Neben der Community besitzt Stampin’ Up! einen YouTube-Kanal. „Über regelmäßige Veröffentlichungen halten wir Kontakt mit Demonstratoren und diese wiederum mit ihren Kunden, an die sie die Videos weiterleiten können.“ Dass sich der Kanal etabliert hat, zeigen die Klickraten: Seit Dezember vergangenen Jahres liefen die Onlinevideos über 24.800 Mal über die Computerbildschirme.
In einigen Vodcasts haben auch die Berater ihren Auftritt: Die erfolgreichsten Demonstratoren präsentieren Projekte und nutzen die Videos anschließend für eigene Vermarktungszwecke. Die Social Media erleichtern auch die Suche nach neuen Demonstratoren. „Wir nutzen den YouTube-Kanal, um neue Berater zu gewinnen“, sagt Krämer. Stampin’ Up! hat dafür eine Demonstratorin einen Tag mit der Kamera begleitet. Beide Teile der Special-Folge und alle anderen Stempel-Vodcasts sind unter http://www.youtube.com/stampinupgermany zu sehen.
Über Stampin’ Up! (www.stampinup.de)
Stampin’ Up! ist ein seit 1988 bestehendes Direktverkaufsunternehmen aus den USA. Heute sind mehr als 50.000 begeisterte Stempler in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Deutschland, Frankreich und Großbritannien als unabhängige Demonstratoren tätig. Die Unternehmenszentrale ist auf einem 28.000 Quadratmeter großen Gelände in Riverton im Bundesstaat Utah untergebracht. In Kanab, der Heimatstadt der Firmengründerin Shelli Gardner, befindet sich das 7.500 Quadratmeter große Fertigungswerk. In Europa koordiniert Stampin’ Up! alle wichtigen Aktivitäten rund ums Stempeln von Frankfurt/Main aus.
Nach einer langjährigen Erfolgsgeschichte in den USA wird seit zwei Jahren auch in Deutschland das Stempeln mit Stampin’ Up!-Gummistempeln immer beliebter. Mit einer großen Auswahl an hochwertigem Zubehör können die Künstlerinnen professionelle Karten gestalten: zum Verschenken oder einfach, um sich selbst eine Freude zu machen.
Quelle Bild und Text: Profilwerkstatt GmbH
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Category: Network-Marketing Unternehmen, News






