Thomas Rinner erfolgreich mit StupkaWorld
United Networker: Wie sind Sie zu Network-Marketing gekommen?
Thomas Rinner:Vor ca. 13 Jahren gab es innerhalb der Familie eine Handvoll begeisterter Amwayaner. So erfuhr ich schon in jungen Jahren von den enormen Möglichkeiten, die sich im MLM bieten, abseits von klassischer Schulbildung. Da ich damals durch meine Unerfahrenheit nicht den Erfolg hatte, den ich mir vorgestellt habe, gab ich die Sache zwar irgendwann auf, habe aber eine Menge guter und weniger guter Geschäfte während den Jahren kennengelernt und die Branche nie aus den Augen verloren.
United Networker: Wie sind Sie zu Ihrem jetzigen Unternehmen gekommen?
Thomas Rinner: Ich war eigentlich direkt auf der Suche nach einem Vertrieb, der selbsterklärende Produkte hat, da ich es noch einmal wissen wollte. Nach einer knappen Woche der Suche im Internet, meist in Foren, hatte ich drei Firmen ins Auge gefasst und mich für StupkaWorld entschieden, weil der Einstieg kostenlos, die Präsentation ansprechend und das Konzept von Anfang an transparent war. Diese Entscheidung war im Nachhinein goldrichtig.
United Networker: Wie lange sind Sie bei Ihrem jetzigen Network Unternehmen?
Thomas Rinner: Etwas mehr als anderthalb Jahre. Und es wird nicht dabei bleiben.
United Networker: Wie lange gibt es das Unternehmen?
Thomas Rinner: Gegründet wurde es Mitte 2007, somit existiert es schon etwas über drei Jahre. Das ist lange genug, um die Stabilität dahinter erkennen zu können und kurz genug zu sagen, dass wir mit StupkaWorld im Prinzip immer noch am Anfang stehen, gemessen am gewaltigen Potenzial, das darin liegt.
United Networker: Was sind Ihre Ziele im Network-Marketing?
Thomas Rinner: Schlicht erfolgreich zu sein. Aber ich habe aus gutem Grund kein konkretes Ziel wie einen bestimmten Verdienst oder eine bestimmte Größe der Downline. Wir arbeiten ja bekanntlich mit Menschen zusammen, nicht mit Maschinen. Erfolg stellt sich eher ein, wenn man mit Überzeugung und Lockerheit beständig an seinem Geschäft arbeitet und Hilfe anbietet, ohne etwas konkret zu erwarten.
United Networker: Wie arbeiten Sie im Network-Marketing ( Internet, Social Comunities, Flyer, Persönliche Kontakte, Zeitung Online Präsentationen etc.)?
Thomas Rinner: Zu 80 % rein im Internet, wobei ich hauptsächlich in Foren und Profilseiten aktiv bin, über meine Homepage versuche Interessenten das StupkaWorld-Projekt zu erklären und viel E-Mail-Kontakt zu meinen Teampartnern pflege. Daneben spielen persönliche Kontakte selbstverständlich auch eine Rolle, auch Flyer kommen zum Einsatz.
United Networker: Ist Network Marketing eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, sich eine Selbstständigkeit aufzubauen?
Thomas Rinner: Das Wort „einfach“ würde ich so nicht unterstreichen, egal ob Angestellter, klassischer Unternehmer oder Networker, ohne entsprechenden Einsatz von Zeit und Arbeit kommt man nirgends besonders weit. Aber „kostengünstiger“ kann man nicht in eine Selbstständigkeit starten, Network Marketing bietet für jeden Unternehmertyp die Möglichkeit zu zeigen, was in ihm steckt – auch ohne großes Kapital.
United Networker: Was fasziniert Sie an Network Marketing am meisten?
Thomas Rinner: Da gibt es einiges, das schon vielerorts oft genannt wurde wie Verdienstmöglichkeiten, selbstständige Zeiteinteilung, einzigartige Produkte und dass man seiner Persönlichkeit entsprechend arbeiten kann. Aber das Schönste am Network ist im Grunde das Team. Denn ich freue mich auch über noch so kleine Fortschritte von Menschen, die sich mir oder meinen bestehenden Partnern angeschlossen haben. In der klassischen Arbeitswelt regiert zumeist der Neid, Vitamin B und Ellenbogentaktik das Geschehen – nicht so im Network.
United Networker: Oft wird Network Marketing von Unwissenden mit illegalen Schneeballsystemen verglichen. Wie sehen Sie den Unterschied dieser Systeme zu Network-Marketing?
Thomas Rinner: Ja, manch einer wirft gerne beides in einen Topf. Ich habe aus diesem Grund auf meiner Homepage eine ganze Seite diesem Thema gewidmet, dort kann man – wie auf vielen anderen Seiten im Netz – klar erkennen, dass es einen großen Unterschied zwischen Abzocksystemen und den vielen seriösen MLM-Firmen gibt.
United Networker: Gibt es in Ihrem Unternehmen (Downline, Upline) Weiterbildung und welche nutzen Sie persönlich um sich weiter zu entwickeln?
Thomas Rinner: Bei uns muss man weder teure Seminare besuchen noch Geld für Unterlagen hinlegen, denn wir besitzen ein sehr einfaches Konzept, welches in zehn Minuten erklärt ist. Da wir auch keine spezifische Produktreihe haben, sondern zig-tausende bekannte Produkte unserer Partnerfirmen mit an Bord sind, erübrigen sich solche Schulungen. Bei Fragen und Problemen jeder Art steht aber sogar der Firmengründer Herr Stupka selbst geduldig Rede und Antwort sowie jeder engagierte und erfahrene Upliner. Was ich selbst nutze und auch jedem neuen StupkaWorld-Partner empfehlen würde sind alle E-Books und Videos zum Thema Internetmarketing. Davon gibt es reichlich im Netz und fast alles lässt sich mit etwas Kreativität auf unser Geschäft übertragen.
United Networker: Wie wichtig ist Ihrer Meinung nach die Upline, um Erfolg zu haben?
Thomas Rinner: Anfangs immens wichtig, denn gerade beim Start sollte man jegliche Unterstützung bekommen. Jeder, der in ein neues Network einsteigt, braucht eine erfahrene Person als Ansprechpartner. Das muss ja nicht unbedingt der Sponsor selbst sein. Wie und wo mache ich am besten Werbung? Worauf muss ich achten? Wie läuft dieses oder jenes ab? Was funktioniert empfehlungstechnisch nicht etc. Diese Fragen müssen von einer guten Upline schon beantwortet werden, bevor sie auftauchen, damit der neue Teampartner optimal starten kann. Auch sollte die Upline nicht Wasser predigen und Wein trinken, sondern Vorbildcharakter übernehmen. Nur so ist „Duplikation“ überhaupt möglich. Und das bedeutet Erfolg – für alle Beteiligten.
United Networker: Arbeiten Sie strukturübergreifend?
Thomas Rinner Selbstverständlich hilft man sich auch in unserem Geschäft gegenseitig, denn es ist keinem damit gedient, wenn ein fremder Partner weniger Umsatz macht. Hierfür wurde beispielsweise von zwei erfahrenen Uplinern ein extra StupkaWorld-Forum eingerichtet, in dem auch ich gerne mit Rat und Tat zur Seite stehe.
United Networker: Wie wichtig sind das Unternehmen und das Produkt für Ihren Erfolg?
Thomas Rinner Man muss sich schon identifizieren können mit dem was man tut, sonst ist schnell die Luft raus. Das Network-Geschäft ist ja kein 400 €-Job, sondern das eigene kleine Unternehmen. Von daher: Sehr wichtig, da das Unternehmen zu mir und meinen Vorlieben passen muss.
United Networker: In welchen Ländern ist das Unternehmen vertreten?
Thomas Rinner: Bisher ist StupkaWorld im kompletten deutschsprachigen Raum aktiv, das heißt außer in Deutschland noch in Österreich und in der Schweiz.
United Networker: Welches sind die Kernprodukte/Produkte?
Thomas Rinner: So gut wie alle Waren und Dienstleistungen, die von namhaften und auch kleineren Anbietern über das Internet heutzutage vertrieben werden.
United Networker: Wie sind die Einstiegskosten / laufende Kosten?
Thomas Rinner: Der Einstieg ist kostenlos. Alle Kosten, die bei Aufbau eines Geschäfts natürlich im Lauf der Zeit anfallen können (Werbung, Subdomain, Flyer, Visitenkarten etc.) sind absolut freiwillig. Ein jeder bestimmt selbst, ob und wie viel er in das Geschäft investiert.
United Networker: Gibt es Sonder-Incentives?
Thomas Rinner: Von Zeit zu Zeit gibt es Treffen oder die Möglichkeit, sich auf Messen zu präsentieren.
United Networker: Für wen ist das Produkt interessant?
Thomas Rinner: Für jeden Internetnutzer über 18 Jahre, der sich selbst versorgt.
United Networker: Für wen ist das Geschäft interessant?
Thomas Rinner: Für jeden Internetnutzer über 18 Jahre, der sich selbst versorgt und Zeit und Engagement mitbringt, um Geld zu verdienen.
United Networker: Sind Sie mit Ihrer Downline schon international vertreten?
Thomas Rinner Ich habe auch Österreicher und Schweizer in der Downline vertreten. Aber der Großteil kommt aus allen Ecken Deutschlands.
United Networker: Wie hat Ihr persönliches Umfeld auf Ihren Start im Network-Marketing reagiert und sind Freunde und Verwandte schon bei Ihnen eingestiegen?
Thomas Rinner: Die Reaktionen waren durchweg positiv, da ich mein Umfeld nur informiert habe, aber nicht unbedingt für den Geschäftsaufbau begeistern wollte. Denn wer im privaten Bereich Interesse hat, kommt mit der Zeit von selbst, was sich auch bestätigt hat.
United Networker: Hat sich etwas in Ihrem Leben verändert, seit Sie Network-Marketing betreiben?
Thomas Rinner: Absolut, auch abgesehen vom Verdienst, den neuen Bekanntschaften und der Menge an Dingen, die ich während dieser Zeit gelernt habe. Network Marketing gibt einem ein Stück weit mehr das Gefühl, sein Leben komplett selbst in der Hand zu haben.
United Networker: Warum scheitern Menschen im Network-Marketing?
Thomas Rinner: Aus demselben Grund, warum Menschen in Jobs arbeiten, in die sie nie wollten oder mit Partnern zusammenleben, die nicht ihren Traumvorstellungen entsprechen. Wir sind alles Menschen. Erfolg ist immer machbar, aber nie planbar. Hätte ich eine bessere Antwort auf diese Frage, wäre ich vermutlich schon reich.
United Networker: Gibt es etwas, was Sie unseren Lesern mit auf den Weg geben möchten und welche Tipps haben Sie für Ihre Kollegen?
Thomas Rinner: Hierzu fällt mir immer Cher ein:
„Am Ende des Lebens bereue ich nicht so sehr die Dinge, die ich getan habe, sondern die Dinge, die ich nicht getan habe!“
In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern genügend Energie für ihr Network-Geschäft und genau den Erfolg, den ein jeder verdient.
Wir bedanken uns bei Thomas Rinner für das tolle Interview und wünshen Ihm weiterhin viel Erfolg!
Rinner.StupkaWorld.com
Thomas Rinner
Roiderstraße 20
85406 Zolling
0177-3102846
rinnerthomas@arcor.de
www.langsameseinkommen.de
www.Rinner.StupkaWorld.com
Bilder: Thomas Rinner
Text: Thomas Rinner
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Category: Networker & Vertriebspartner, News






