Snipscan setzt sich weiter durch – Digitale Stempelkarte bietet viele Vorteile
Markus Schöllmann war auf der Suche nach einem System, mit dem er sowohl neue Kunden gewinnen, als auch bestehende Kunden der Bäckereikette Höreder Beck besser an das Haus binden kann. Er wollte ihnen Vorteile bieten, zum Beispiel durch Gutscheine oder Rabatt-Aktionen. Dabei stieß der Verkaufsleiter der 47 Filialen in Unter- und Oberfranken auf das Marketingtool Snipscan, der digitalen Stempelkarte in Form einer Smartphone App. Schöllmann war sofort überzeugt von dem System, dem auf die Bäckereikette abgestimmten Design und den hohen Sicherheitsrichtlinien: „Ich glaube, dass wir damit auf die Zukunft setzen.“ Mitte Oktober wird Snipscan bei Höreder Beck starten. Damit etabliert sich Snipscan immer mehr.
Ursprünglich hatte Markus Schöllmann an eine klassische Kundenkarte als Kundenbindungssystem gedacht. Davon aber kam er schnell ab: Die Investitionskosten sind enorm. „Zudem ist man festgefahren in den Angeboten und Aktionen“, sagt der Verkaufsleiter von Höreder Beck. „Bei Snipscan dagegen fallen die hohen Anschaffungskosten weg und die Flexibilität ist riesig.“ Das Marketingtool war genau das, was Schöllmann suchte: Eine digitale Stempelkarte, die als Bonussystem ebenso genutzt werden kann wie als Informationstool: Via Live-Messenger werden die Kunden – sofern sie diese Funktion aktivieren – über interessante Aktionen, Rabatte oder neue Produkte informiert. Schöllmann sieht in einem Angebot wie Snipscan einen weiteren wichtigen Vorteil: „Damit sprechen wir auch das jüngere Publikum an.“
QR-Code scannen und ganz einfach Stempel sammeln
Die digitale Kundenbindung funktioniert ganz einfach: Der Kunde kann die Gratis-App über den Downloadbutton der Snipscan-Website www.snipscan.com, direkt über www.snipscan.com/app oder über den nebenstehenden QR-Code downloaden. Er bleibt dabei als Person anonym.
Bei jedem Besuch in einer der Filialen von Höreder Beck, der Friseurkette Super Cut von Essanelle, bei Mövenpick Premium Eiscreme, in verschiedenen Sonnenstudios, Cafés und Bars aber auch in Kinos – dies ist nur eine kleine Auswahl der Snipscan-Partner – scannt der Kunde mit der Kamera seines Smartphones den Stempel-QR-Code von einem Aufsteller vor Ort. Dieser wird umgehend in die digitale Bonuskarte eingetragen. Diese digitale Stempelkarte wiederum entspricht im Design dem Markenauftritt des jeweiligen Unternehmens. Zudem unterstützt Snipscan seine Partner mit Schulungen und stellt Plakate, Tischaufsteller und andere diverse Materialien für die Verkaufsräume zur Verfügung, auf denen das Bonussystem, die individuelle Zahl der zu sammelnden Stempel und die zu erwartenden Vergünstigungen genau beschrieben werden.
Schutz vor Betrug hat oberste Priorität
Ein entscheidender Grund, weshalb sich Schöllmann und viele andere Unternehmen für Snipscan entschieden haben, liegt im Betrugsschutz. „Darauf legen wir höchsten Wert, die Schutzmechanismen haben bei uns von Anfang an eine zentrale Bedeutung eingenommen“, sagt Gründer und Geschäftsführer Stefan Pflaum. Denn bei Mitbewerbern war es zu verschiedenen Fällen von Missbrauch gekommen, sie gerieten wegen fehlender Verifizierungs-Mechanismen in die Kritik. Bei Snipscan wurde bereits während der Konzeption an entsprechende Funktionen gedacht, die einen Betrug zu Lasten der Firmen ausschließen. Beispielsweise muss bei Snipscan für das Stempeln über den QR-Code die GPS-Funktion im Handy aktiviert sein. So wird sichergestellt, dass der App-User sich tatsächlich in der Filiale des Partners befindet. Erst dann erhält der Kunde einen gültigen Bonusstempel für seinen Einkauf. Mit dieser und weiteren Sicherheitsmaßnahmen wird verhindert, dass bei einem einmaligen Kauf unendlich viele Bonuspunkte generiert werden können, indem der QR-Code abfotografiert und anderorts mehrfach gescannt wird.
Quelle TOC Agentur für Kommunikation GmbH & Co.KG
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