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	<title>United Networker Magazine &#187; Finanzen</title>
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	<description>United Networker Magazine das Network Marketing, Business und Lifestyle Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 15:37:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Günstige Konditionen für Bauherren und Modernisierer</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 05:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Sofortkredite]]></category>
		<category><![CDATA[Wohn-Riester]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Neubau, Kauf, Modernisierung oder auch der Erwerb einer Photo-voltaikanlage: Selten waren die Voraussetzungen so günstig, den Sprung ins Wohneigentum zu schaffen oder die schon eigenen vier Wände energie- und kostensparend auf den neuesten Stand zu bringen. Möglich wird dies durch das anhaltend niedrige Zinsniveau und günstige Finanzierungsangebote – vom attraktiven Sofortkreditprogramm bis zum staatlich geförderten Wohn-Riester. Ein Eigenkapital von 20 Prozent vorausgesetzt, liegt die monatliche Kreditbelastung eines neuen Eigentümers damit oft kaum höher als die Miete für eine vergleichbare Wohnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob Neubau, Kauf, Modernisierung oder auch der Erwerb einer Photovoltaikanlage: Selten waren die Voraussetzungen so günstig, den Sprung ins Wohneigentum zu schaffen oder die schon eigenen vier Wände energie- und kostensparend auf den neuesten Stand zu bringen. Möglich wird dies durch das anhaltend niedrige Zinsniveau und günstige Finanzierungsangebote – vom attraktiven Sofortkreditprogramm bis zum staatlich geförderten Wohn-Riester. Ein Eigenkapital von 20 Prozent vorausgesetzt, liegt die monatliche Kreditbelastung eines neuen Eigentümers damit oft kaum höher als die Miete für eine vergleichbare Wohnung.</strong></p>
<div id="attachment_76353" class="wp-caption alignright" style="width: 304px"><a href="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/07/3Dachausbau-g.jpg"><img class="size-medium wp-image-76353" title="3Dachausbau-g" src="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/07/3Dachausbau-g-294x300.jpg" alt="" width="294" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Nirgendwo kann man günstiger Wohnraum schaffen, als unterm Dach.  Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG / F. Thomas</p></div>
<p>Für Kurzentschlossene ist häufig die Verbindung von sofort verfügbarem Baugeld mit den attraktiven Zulagen aus der Riester-Förderung besonders attraktiv. Die Zeitschrift „Finanztest“ stellt in ihrer Ausgabe 3/2010 fest, dass Kombikredite aus einem tilgungsfreien Darlehen und einem Bauspar-vertrag, mit dem dieses nach Zuteilung abgelöst wird, „inzwischen oft günstiger als vergleichbare Bankdarlehen“ seien. Darüber hinaus seien sie „problemlos auch als Riester-Darlehen mit staatlicher Förderung erhältlich“. „Unser Top-Angebot ist so ein Riester-Kredit von Schwäbisch Hall. Damit bekommt der Kunde Zulagen und Steuervorteile von vielen Tausend Euro gratis dazu“, schreibt das renommierte Verbrauchermagazin in derselben Ausgabe über die Fuchs WohnbauRente von Schwäbisch Hall, die bereits zum zweiten Mal zum Test-Sieger unter den Riester-Krediten gekürt wurde.</p>
<p>Genutzt werden kann der Test-Sieger mit Riester-Zulagen ausschließlich für den Bau oder Kauf von selbst genutztem Wohneigentum ab einer Finanzierungssumme von 40.000 Euro. Je nach Zulagenhöhe und Bausparsumme ist eine Zinssicherheit bis zu 25 Jahren möglich. Durch die Möglichkeit zusätzlicher Sonderzahlungen bleibt man dennoch flexibel.</p>
<p>Doch auch wer ein in die Jahre gekommenes Einfamilienhaus sein Eigen nennt, findet jetzt günstige Voraussetzungen, notwendige Investitionen nicht länger aufzuschieben. Neue Fenster, eine optimierte Wärmedämmung, eine moderne Heizungsanlage oder auch der barrierefreie Umbau rechtzeitig vor Beginn des Ruhestands sind Maßnahmen, die sich mit den aktuellen Angeboten für Sofortkredite jetzt zinsgünstig finanzieren lassen. Nicht zu vergessen die lukrativen KfW-Zinssätze in Programmen wie „Wohnraum Modernisieren“, „Energieeffizient Sanieren“ und „Altersgerecht umbauen“. Kompetente Berater bauen diese so geschickt in die Finanzierung ein, dass sich die Belastung für modernisierungswillige Eigentümer weiter reduziert.</p>
<p>Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG</p>
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		<title>Was Bausparen attraktiv macht</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 05:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Riester-Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbauprämie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bausparvertrag ist ein Klassiker unter den Bankangeboten und gleichzeitig ein Sonderfall in der für Laien oft undurchschaubaren Finanzwelt. Schließlich kombiniert er als einziges Finanzprodukt einen Spar- mit einem Darlehensvertrag. „Bausparen bietet einerseits maximale Sicherheit und ist andererseits weit flexibler als vielfach bekannt“, findet Schwäbisch Hall-Expertin Kathrin Mühe und nennt zehn Pluspunkte, die für den Finanzklassiker sprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bausparvertrag ist ein Klassiker unter den Bankangeboten und gleichzeitig ein Sonderfall in der für Laien oft undurchschaubaren Finanzwelt. Schließlich kombiniert er als einziges Finanzprodukt einen Spar- mit einem Darlehensvertrag. „Bausparen bietet einerseits maximale Sicherheit und ist andererseits weit flexibler als vielfach bekannt“, findet Schwäbisch Hall-Expertin Kathrin Mühe und nennt zehn Pluspunkte, die für den Finanzklassiker sprechen.</strong></p>
<p><strong>1. Unabhängigkeit von der Zinsentwicklung</strong></p>
<div id="attachment_76349" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/07/glueckliche-eigenheim-familie-g.jpg"><img class="size-medium wp-image-76349" title="glueckliche-eigenheim-familie-g" src="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/07/glueckliche-eigenheim-familie-g-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall</p></div>
<p>Bausparer profitieren von einer Zinsgarantie: Denn schon bei Abschluss des Vertrags stehen die Spar- und Darlehenszinsen für die gesamte Laufzeit fest. In der derzeitigen Niedrigzinsphase können sich Bausparer z.B. die günstigen Darlehenszinsen für zukünftige Wohnprojekte sichern und bleiben unabhängig von Zinsschwankungen am Markt.</p>
<p><strong>2. Frei wählbare, flexible Bausparsumme</strong><br />
Die Höhe der Bausparsumme, die sich in der Regel zu gleichen Teilen aus dem anzusparenden Guthaben und dem zinssicheren Darlehen zusammensetzt, ist ab der Mindestsumme von 10.000 Euro frei wählbar. Sie lässt sich später auch problemlos erhöhen: Sind die Familie oder die Ansprüche ans Eigenheim größer geworden, kann der Bausparvertrag mitwachsen.</p>
<p><strong>3. Der Staat spart mit</strong><br />
Ein besonderer Bonus ist die staatliche Förderung durch Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage. Für beide gelten Einkommensgrenzen. Damit verbessert der Staat gezielt die Chancen von Geringerverdienern auf eigene vier Wände. Unabhängig vom Einkommen gibt es außerdem die Riester-Förderung für zertifizierte Bausparverträge: Mit dem Wohn-Riester kann eine vierköpfige Familie jährlich bis zu 908 Euro staatliche Zulagen bekommen.</p>
<p><strong>4. Frühere Zuteilung für Eilige</strong><br />
Auf Wunsch kann die Zuteilung der Bausparmittel bereits bei einem Mindestsparguthaben von 25 Prozent (üblich sind 40 oder 50 Prozent) der Bausparsumme erfolgen. Durch die so genannte Wahlzuteilung erhöht sich der Tilgungsbetrag, aber der Bausparer kann seine Wohnwünsche früher realisieren.</p>
<p><strong>5. Option auf höheres Darlehen</strong><br />
Fällt der Finanzierungsbedarf höher aus als geplant, kann man bei Zuteilungsreife des Vertrags auch ein um bis zu 25 Prozent der Bausparsumme höheres Darlehen wählen (Mehrzuteilung). Wahl- und Mehrzuteilung sind allerdings nicht gleichzeitig möglich.</p>
<p><strong>6. Mehr Flexibilität durch Teilung</strong><br />
Ein Bausparvertrag kann z.B. in zwei kleinere Verträge geteilt werden. Damit kann ein Vertrag schon früher in die Zuteilung kommen und in eine anstehende Finanzierung eingebunden werden, während der andere weiter bespart wird.</p>
<p><strong>7. Vielseitige Verwendbarkeit</strong><br />
Auch wer nicht bauen oder eine Immobilie kaufen will, hat für die Bausparmittel viele Verwendungsmöglichkeiten – von A wie Alarmanlage über M wie Modernisierung bis Z wie Zweitgarage. Wegen seiner vielseitigen Einsetzbarkeit ist der Bausparvertrag gerade für Haus- und Wohnungseigentümer ein ideales Vorsorgeinstrument.</p>
<p><strong>8. Das Geld bleibt in der Familie</strong><br />
Bausparverträge können problemlos auf Familienangehörige übertragen werden. Ideal, wenn Eltern oder Großeltern einen gerade nicht benötigten Vertrag, die Kinder oder Enkel dagegen ganz aktuelle Wohneigentumspläne haben.</p>
<p><strong>9. Sondertilgungen jederzeit möglich</strong><br />
Unabhängig vom monatlichen Regelsparbetrag lässt sich die Sparphase jederzeit durch Sonderzahlungen verkürzen. Die Tilgungsphase wiederum kann man durch Sondertilgungen abkürzen: So ist man schneller schuldenfrei und zwar ohne dass dafür – wie bei Hypothekendarlehen – eine Vorfälligkeitsentschädigung anfällt.</p>
<p><strong>10. Kein Risikoaufschlag</strong><br />
Während die Zinskonditionen fürs klassische Annuitätendarlehen nur im 1. Rang (bis zu 60 Prozent des Beleihungswertes) gelten, verlangen Banken für den 2. Rang (60 bis 80 Prozent des Beleihungswertes einer Immobilie) deutlich höhere Zinsen. Diesen so genannten Risikoaufschlag gibt es beim Bauspardarlehen nicht. Bausparen ist daher die günstigste Finanzierungsoption für den 2. Rang.</p>
<p>Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG</p>
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		<title>Vertrauen in Anlageberatung stark zurückgegangen</title>
		<link>http://www.unitednetworker.com/2010/07/21/vertrauen-in-anlageberatung-stark-zuruckgegangen/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 05:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anlageberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlageberatung]]></category>
		<category><![CDATA[ING-DiBa]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main, 20. Juli 2010 – Eine im Auftrag der ING-DiBa erfolgte repräsentative Befragung von 2.500 Bankkunden in Deutschland durch TNS infratest zeigt, dass der durch die Finanzkrise offensichtlich gewordene Interessenskonflikt bei der traditionellen Bankberatung weiter tiefe Spuren beim Vertrauen der Menschen in die Geldanlageberatung hinterlässt: 74 Prozent der Deutschen geben an, dass ihr Vertrauen in die Anlageberatung der Banken im Verlauf der Finanzkrise gesunken ist. Fast genau so viele (68 Prozent) kümmern sich seither mehr selbst um die eigenen Finanzangelegenheiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kunden wollen verständliche Geldanlagen</strong></p>
<p>Frankfurt am Main, 20. Juli 2010 – Eine im Auftrag der ING-DiBa erfolgte repräsentative Befragung von 2.500 Bankkunden in Deutschland durch TNS infratest zeigt, dass der durch die Finanzkrise offensichtlich gewordene Interessenskonflikt bei der traditionellen Bankberatung weiter tiefe Spuren beim Vertrauen der Menschen in die Geldanlageberatung hinterlässt: 74 Prozent der Deutschen geben an, dass ihr Vertrauen in die Anlageberatung der Banken im Verlauf der Finanzkrise gesunken ist. Fast genau so viele (68 Prozent) kümmern sich seither mehr selbst um die eigenen Finanzangelegenheiten.</p>
<p><strong>Bankinteressen wichtiger als Kundeninteressen</strong></p>
<p><a href="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/04/hannover1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-53717" title="hannover" src="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/04/hannover1.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Bei der Frage, welche Interessen bei einer Beratungsgespräch zum Thema Geldanlage im Mittelpunkt stehen, geben sogar 40 Prozent der Befragten an, dass die Interessen der Bank oder Sparkasse bei der Beratung wichtiger genommen werden als die Kundeninteressen. Den Kunden im Mittelpunkt der Beratung sehen dagegen nur 32 Prozent.</p>
<p>Weiter geben 79 Prozent der Befragten an, dass sie den Eindruck haben, dass der Druck auf die Berater in Banken und Sparkassen gestiegen ist, ihren Kunden bestimmte Finanzanlagen zu verkaufen.</p>
<p><strong>Bankkunden wollen Einfachheit</strong></p>
<p>Insgesamt haben die Befragten zu 86 Prozent den Eindruck, dass Finanzangelegenheiten in den letzten Jahren immer komplizierter geworden sind. 82 Prozent sind sogar der Meinung, dass Finanzprodukte absichtlich so schwer verständlich sind, damit die Banken und Sparkassen die Gebühren besser verstecken können.</p>
<p>Folgerichtig geben 87 Prozent der Befragten an, dass sie sich einfachere und besser verständliche Geldanlagemöglichkeiten von ihrer Bank oder Sparkasse wünschen.</p>
<p><strong>Studiendesign</strong></p>
<p>- Methode: Repräsentative Online-Untersuchung von TNS infratest im Auftrag der ING-DiBa<br />
- Untersuchungszeitraum: 12. Mai – 21. Mai 2010<br />
- Grundgesamtheit: Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland von 16 bis 64 Jahren<br />
- Befragte: n=2.500<br />
- Thema: „Interessenskonflikte bei Bankberatung“</p>
<p>Unter www.ing-diba.de/studien sind die wichtigsten Studienergebnisse in einer Kurzpräsentation zusammengefasst.</p>
<p>Quelle Bild und Text: ING-DiBa AG</p>
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<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.unitednetworker.com%2F2010%2F07%2F21%2Fvertrauen-in-anlageberatung-stark-zuruckgegangen%2F'; szt='Vertrauen+in+Anlageberatung+stark+zur%C3%BCckgegangen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/9d/28/widget_9d28af2a249161aeda49ea0cf4b9b295.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trotz Sommerhitze Abkühlung für den deutschen Einzelhandel durch günstige Kredite für den Umwelt- und Klimaschutz in Sicht</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 05:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[KfW Bankengruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz heißer Sommertemperaturen besteht für den deutschen Einzelhandel die Aussicht auf Abkühlung. Ab sofort bietet das ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm (Programmteil A) dem Einzelhandel insbesondere der Lebensmittel- und Drogeriebranche sowie Supermärkten günstige Förderkredite für Investitionen, die maßgebliche Relevanz für den Klimaschutz bzw. die Energieeffizienz haben. Zu den förderbaren Maßnahmen gehören unter anderem der Austausch von veralteten Kühl- und Heizungsanlagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz heißer Sommertemperaturen besteht für den deutschen Einzelhandel die Aussicht auf Abkühlung. Ab sofort bietet das ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm (Programmteil A) dem Einzelhandel insbesondere der Lebensmittel- und Drogeriebranche sowie Supermärkten günstige Förderkredite für Investitionen, die maßgebliche Relevanz für den Klimaschutz bzw. die Energieeffizienz haben. Zu den förderbaren Maßnahmen gehören unter anderem der Austausch von veralteten Kühl- und Heizungsanlagen.</strong></p>
<p><a href="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2009/08/Herr_Dr_Nawrath_72dpi.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-18059" title="Herr_Dr_Nawrath_72dpi" src="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2009/08/Herr_Dr_Nawrath_72dpi-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a>„Als drittgrößter Wirtschaftszweig der Bundesrepublik Deutschland sichert der Einzelhandel die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Konsumgütern. Der stärker werdende Wettbewerb fordert dabei täglich frische Produkte, kundennahe Standorte und eine zielgruppenorientierte Präsentation. Das neue Förderangebot ermöglicht dem Einzelhandel ein stärkeres umwelt- und klimagerechtes Verhalten &#8211; ein Aspekt, der für den Konsumenten immer bedeutender wird,“ sagte Dr. Axel Nawrath, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.</p>
<p>Im Rahmen des neuen Förderschwerpunkts „Umweltfreundlicher Einzelhandel“ können Einzelhandelsunternehmen Kredite für den Neubau von Geschäftsgebäuden, die Neuplanung und Neugestaltung von Verkaufsräumen oder den Austausch veralteter Heizungs- und Kühlanlagen beantragen. Im Zusammenhang mit dem starken Preiswettbewerb im Einzelhandel ist die Reduktion von Energiekosten durch solche Investitionen mit nicht zu vernachlässigenden Wettbewerbsvorteilen verbunden.</p>
<p>Die Antragsteller erhalten im Rahmen des Förderschwerpunktes eine zusätzliche Zinsverbilligung aus dem ERP-Sondervermögen von bis zu 1 % p. a. Der Förderschwerpunkt ist zunächst bis zum 31.12.2011 befristet.</p>
<p>Das neue Programmfenster ist auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ins Leben gerufen worden.</p>
<p>Quelle:KfW Bankengruppe</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Blamage geht weiter – Gesetzesverstöße sorgen für schlechte Noten</title>
		<link>http://www.unitednetworker.com/2010/07/20/die-blamage-geht-weiter-%e2%80%93-gesetzesverstose-sorgen-fur-schlechte-noten/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anlageberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Wertpapierhandelsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift Finanztest]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Qualität der Anlageberatung von Banken ist in den vergangenen Monaten noch schlechter geworden. Hauptgrund: Die meisten Kreditinstitute halten sich nicht immer an die gesetzlichen Vorgaben. Sie stellen den Kunden zum Beispiel nicht alle Fragen, die sie stellen müssten, und klären häufig über wesentliche Eigenschaften und Kosten der Anlageprodukte nicht auf. In über der Hälfte der Fälle kamen die Bankberater ihrer Pflicht nach der Aushändigung eines Beratungsprotokolls nicht nach, obwohl die Kunden danach gefragt hatten. Außerdem empfahlen die meisten Banken einen zu riskanten Anlagemix. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der August-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest, für die sie die Anlageberatung von 21 Kreditinstituten getestet hat. Sechs Banken bekamen dabei das Urteil „Mangelhaft“, zwölf waren „ausreichend“, drei „befriedigend“ und keine einzige war „gut“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Qualität der Anlageberatung von Banken ist in den vergangenen Monaten noch schlechter geworden. Hauptgrund: Die meisten Kreditinstitute halten sich nicht immer an die gesetzlichen Vorgaben. Sie stellen den Kunden zum Beispiel nicht alle Fragen, die sie stellen müssten, und klären häufig über wesentliche Eigenschaften und Kosten der Anlageprodukte nicht auf. In über der Hälfte der Fälle kamen die Bankberater ihrer Pflicht nach der Aushändigung eines Beratungsprotokolls nicht nach, obwohl die Kunden danach gefragt hatten. Außerdem empfahlen die meisten Banken einen zu riskanten Anlagemix. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der August-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest, für die sie die Anlageberatung von 21 Kreditinstituten getestet hat. Sechs Banken bekamen dabei das Urteil „Mangelhaft“, zwölf waren „ausreichend“, drei „befriedigend“ und keine einzige war „gut“.</strong></p>
<p><a href="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/07/FT082010-gross.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-75510" title="FT082010-gross" src="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/07/FT082010-gross-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Ende 2009 veröffentlichte Finanztest einen Test der Anlageberatung bei 21 Banken. Das Ergebnis war eine große Blamage. Keine einzige Bank hatte „gut“ abgeschnitten, zwei waren sogar „mangelhaft“. Daraufhin drohte Verbraucherschutzministerin Aigner den Banken mit schärferen Kontrollen und weiteren Gesetzen, sollten sie ihre Leistungen nicht verbessern. Außerdem wurde ein Beratungsprotokoll Pflicht, wenn über Wertpapiere beraten wird. Die Kreditinstitute selbst gelobten Besserung.</p>
<p>Jetzt hat die Stiftung Warentest fast alle dieser Banken noch einmal unter die Lupe genommen. Die Testkunden haben 146 Beratungsgespräche durchgeführt. Sie wollten 35 000 Euro zehn Jahre lang anlegen. Das Ergebnis ist noch verheerender als beim letzten Mal: Wieder ist keine einzige Bank „gut“, dafür vergab die Stiftung sogar sechsmal die Note „Mangelhaft“, und zwar an die Postbank, Hypovereinsbank, Targobank, BW Bank, Nassauische Sparkasse und Volksbank Mittelhessen. Das größte Problem ist, dass die Banken das Wertpapierhandelsgesetz missachten. Sie müssen die Kunden nach ihren finanziellen und persönlichen Verhältnissen fragen, sind verpflichtet zu ermitteln, welches Ziel die Kunden mit ihrer Geldanlage erreichen wollen und welche Kenntnisse sie haben. Bei der Beratung über Wertpapiere muss zudem ein Beratungsprotokoll ausgehändigt werden.</p>
<p>Der ausführliche Test „Anlageberatung der Banken“ ist in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/anlageberatung veröffentlicht.</p>
<p>Quelle Bild und Text: Stiftung Warentest</p>
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		<title>Versicherungs-Check für Familien</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 04:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanztest]]></category>
		<category><![CDATA[private Haftpflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Risikolebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungs-Check]]></category>

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		<description><![CDATA[Eltern, die sich von überflüssigen Versicherungen trennen und wichtige Versicherungen günstig abschließen, können Jahr für Jahr viel Geld sparen. Finanztest sagt in der August-Ausgabe, welcher Schutz nötig ist und wo es die besten Angebote gibt. Der Versicherungs-Check bei zwei Testfamilien zeigte, dass sie 500 bis 900 Euro im Jahr einsparen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mehrere hundert Euro im Jahr sparen</h3>
<p>20.07.2010</p>
<p><strong>Eltern, die sich von überflüssigen Versicherungen trennen und wichtige Versicherungen günstig abschließen, können Jahr für Jahr viel Geld sparen. Finanztest sagt in der August-Ausgabe, welcher Schutz nötig ist und wo es die besten Angebote gibt. Der Versicherungs-Check bei zwei Testfamilien zeigte, dass sie 500 bis 900 Euro im Jahr einsparen können.</strong></p>
<p><a href="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/07/FT082010-gross1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-75562" title="FT082010-gross" src="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/07/FT082010-gross1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Neben der gesetzlich vorgeschriebenen Krankenversicherung und der Risikolebensversicherung braucht jede Familie unbedingt eine private Haftpflichtversicherung. Für alle, die im Ausland Urlaub machen, ist der Auslandsreisekrankenschutz wichtig. Pflicht ist die Kfz-Haftpflichtversicherung für Autofahrer. Wenn dieser Schutz steht, sollten sich Eltern um die Absicherung des Einkommens im Falle ihrer Berufsunfähigkeit kümmern. Für die Kinder sollten Eltern am besten eine Kinderinvaliditätsversicherung abschließen. Sie zahlt, wenn ein Kind durch Krankheit oder Unfall dauerhaft schwerbehindert ist. Eine Unfallversicherung ist zwar günstiger, doch längst nicht so umfassend im Schutz.</p>
<p>Es lohnt sich für jede Familie, den Versicherungsschutz von Zeit zu Zeit zu überprüfen, nach günstigen Verträgen zu suchen und sich von unnötigen und zu teuren Versicherungen rigoros zu trennen. Leider tun viele das Gegenteil. Von Jahr zu Jahr geben die Menschen in Deutschland mehr Geld für private Versicherungen aus: 2009 insgesamt 150,5 Milliarden Euro.</p>
<p>Der ausführliche Bericht und Übersichtstabellen mit den Testergebnissen für die wichtigsten Versicherungen sind in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/check veröffentlicht.</p>
<p>Quelle: Stiftung Warentest</p>
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