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Sport

Suzuki Kizashi stellt Geschwindigkeitsrekord auf

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Bensheim, 2. September 2010. Suzuki hat auf der legendären Salzseenplatte bei Bonneville im amerikanischen Bundesstaat Utah einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt. 202,3 mph – umgerechnet 325,6 km/h – galt es zu toppen, so lautete die bisherige Bestmarke für Landfahrzeuge in der Kategorie „Blown Gas Coupe“ (F-BGC). Jetzt steht der neue Rekord bei 203,7 mph beziehungsweise 327,8 km/h. Neuer Rekordhalter ist der Journalist Sam Mitani vom US-Magazin Road & Track, der für die American Suzuki Motor Corporation (ASMC) in einem modifizierten Kizashi Sport über den ceranfeldflachen Salzsee donnerte – und Suzuki nach diversen Highspeed-Motorradrekorden den ersten automobilen Geschwindigkeitsrekord sicherte.

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Porsche-Piloten als Titelfavoriten zum Saisonfinale

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Stuttgart. Die Le Mans Series erlebt ein echtes Finale. Nach drei Siegen in den vier Rennen dieser Saison reisen die Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Ludwigsburg) und Richard Lietz (Österreich) als klare Tabellenführer und Titelfavoriten zum letzten Lauf am 12. September in Silverstone. Auf dem Traditionskurs in Mittelengland wollen sie im Porsche 911 GT3 RSR des Teams Felbermayr-Proton die letzten drei Punkte holen, die ihnen zur erfolgreichen Titelverteidigung in der Klasse GT2 noch fehlen. Auch in der Herstellerwertung hat Porsche den Sieg im Visier.

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AUFHOLJAGD IM GT-R

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Die Nissan-Piloten der FIA GT1 Weltmeisterschaft haben ein hartes und nicht immer glückliches Wochenende auf dem Nürburgring hinter sich. In der Eifel sahen sich die vier Teams auf dem Nissan GT-R nach einem eher durchwachsenen Qualifying zu einer mühsamen Aufholjagd im Rennen gezwungen.

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American Le Mans Series in Kanada

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Stuttgart. Mit einem überzeugenden Doppelerfolg für Porsche endete das Rennen der American Le Mans Series in Mosport/Kanada. Auf dem anspruchsvollen Kurs in der Nähe von Toronto holten Porsche-Werksfahrer Romain Dumas (Frankreich) und Klaus Graf (Dornhan) mit dem Porsche RS Spyder den zweiten Gesamtsieg in dieser Saison. Auch in der stark besetzten GT-Klasse ging der Sieg an den Zuffenhausener Sportwagenhersteller: Die Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Patrick Long (USA) feierten mit dem Porsche 911 GT3 RSR ihren vierten Erfolg in diesem Jahr und bauten damit ihre Tabellenführung vor dem Saisonfinale am 2. Oktober in Road Atlanta weiter aus. Gleichzeitig übernahm Porsche wieder die Führung in der Herstellerwertung.

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Porsche-Mobil1-Supercup Grand Prix von Belgien

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Stuttgart. Auf dem Grand-Prix-Kurs von Spa-Francorchamps feierte der Brite Sean Edwards vom Team Abu Dhabi by tolimits seinen ersten Saisonsieg im Porsche-Mobil1-Supercup. Mit dem Porsche 911 GT3 Cup distanzierte er den Niederländer Jaap van Lagen (Team Bleekemolen Harders Plaza) um 10,877 Sekunden. Dritter wurde Tabellenführer René Rast aus Steyerberg (Al Faisal Lechner Racing). Der Brite Nicholas Tandy (Konrad Motorsport) hielt nach einer spektakulären Aufholjagd mit seinem sechsten Platz das Titelrennen im schnellsten internationalen Markenpokal der Welt weiter offen. Der Gesamtsieger wird somit erst beim Saisonfinale am 12. September in Monza gekürt.

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Renault F1 zurück auf dem Podium

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Formel 1-Rennen auf der „Ardennen-Achterbahn“ von Spa-Francorchamps gehören für viele Grand Prix-Fans zu den Höhepunkten einer jeden Saison. Die 2010er Ausgabe machte diesem Ruf alle Ehre: Ein ereignisreicher, von Wetterlaunen geprägter WM-Lauf endete mit dem dritten Rang für den Polen Robert Kubica im Renault R30 des Renault F1 Teams. Auch dessen Teamkollege Vitaly Petrov lieferte eine starke Vorstellung ab und kämpfte sich nach einem Fehler im Qualifying vom Ende des Starterfeldes bis auf Rang neun vor.

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Formel 1 Spa-Francorchamps

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Die MERCEDES GP PETRONAS Fahrer Nico Rosberg und Michael Schumacher belegten beim Grand Prix von Belgien die Plätze sechs und sieben, nachdem sie von den Positionen 14 und 21 gestartet waren. Bei wechselhaftem Wetter blieben sie lange mit ihrem ersten Satz Trockenreifen auf der Strecke und wechselten erst bei einsetzendem heftigen Regen in der 34. von 44 Runden auf Intermediate-Reifen. Zu diesem Zeitpunkt war Michael Sechster, zwei Plätze vor Nico. Der verbesserte sich nach einer Safety Car Phase in Runde 41 um zwei Positionen, überholte Michael und wurde Sechster vor seinem Teamkollegen.

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Porsche Carrera Cup Deutschland in Brands Hatch

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Stuttgart. Im Porsche Carrera Cup Deutschland wird es noch einmal richtig spannend. Vor dem siebten von neun Läufen am 5. September in Brands Hatch haben drei Piloten Chancen auf den prestigeträchtigen Meistertitel: Nicolas Armindo (Frankreich), Nick Tandy (Großbritannien) und Uwe Alzen (Betzdorf). Der schnellste Markenpokal Deutschlands gastiert zum ersten Mal auf dem britischen Traditionskurs. Nur 1,929 Kilometer lang, bietet das Kurvengeschlängel den Fahrern in 42 Rennrunden kaum eine Chance zum Durchatmen.

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SECHSTER LAUF ZUR FIA GT1-WELTMEISTERSCHAFT

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Zur Halbzeit der neu geschaffenen FIA GT1 Weltmeisterschaft kommen deutsche Motorsportfans voll auf ihre Kosten. Denn nach fünf der insgesamt zehn zu absolvierenden Rennen starten nun die spektakulären GT-Boliden auf dem Nürburgring in die entscheidende Phase. Die Gewichtsverhältnisse zwischen den Teams haben sich von Rennen zu Rennen immer wieder verschoben. Bis dato hat sich bei der neuen Rennserie also noch kein klarer Favorit herauskristallisieren können. Alle warten gespannt darauf, wer sich zum Herrn des Rings krönen lassen darf.

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Bernhard, Dumas und Rockenfeller steuern Porsche 911 GT3 R Hybrid

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Stuttgart. Die Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Dittweiler) und Romain Dumas (Frankreich) kehren als Teamkollegen in die American Le Mans Series (ALMS) zurück. Gemeinsam pilotieren sie beim Saisonfinale auf der Rennstrecke „Road Atlanta“ (2. Oktober) den innovativen Porsche 911 GT3 R Hybrid, dessen 480 PS starker Verbrennungsmotor im Heck von zwei jeweils 60 Kilowatt starken Elektromotoren an der Vorderachse ergänzt wird. Dritter Fahrer ist der ehemalige Porsche-Junior und heutige Audi-Werksfahrer Mike Rockenfeller (Neuwied). Gemeinsam siegte das Trio im Juni bei den 24 Stunden von Le Mans. Im Januar siegte Rockenfeller in einem Daytona-Prototypen mit Porsche-Motor bei den 24 Stunden von Daytona.

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