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Natur & Umwelt

Zum Weltfrauentag am 8. März: Wo die Weibchen das Sagen haben

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Berlin – Im Tierreich können sich viele Weibchen glücklich schätzen, zwei X-Chromosomen zu besitzen. Denn die Männer führen mitunter ein trauriges Dasein wie die Umweltstiftung WWF berichtet. So müssten die Liebhaber der Gottesanbeterin oder der Schwarzen Witwe um ihr Leben fürchten. Nach dem Liebesspiel hätten die hungrigen Insekten- beziehungsweise Spinnenweibchen ihre wesentlich kleineren Partner zum Fressen gern. „Das starke Geschlecht ist weiblich – zumindest bei manchen Tierarten“, sagt WWF-Artenschutzexperte Volker Homes. „Bei den Elefanten und Orkas führt zum Beispiel immer ein dominantes Weibchen die Gruppe an.“

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Tierfilmer Dirk Steffens spendet Gewinn aus ARD-Quizshow dem Schutz des Tigers.

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Frankfurt – Weltweit gibt es nur noch rund 3.200 wildlebende Tiger. Lebensraumverlust, Wilderei und illegaler Handel machen der Tierart zu schaffen. Doch die letzten Tiger haben jetzt einen neuen, prominenten Fürsprecher: Der Journalist, Tierfilmer und Moderator Dirk Steffens hat in der Ausgabe der Quizshow „Das Duell im Ersten” am 3. März insgesamt 20.000 Euro für die Tigerschutzprojekte des WWF erraten. „Wir dürfen nicht zulassen, dass der Tiger ausstirbt“, sagte Dirk Steffens. „Diese charismatische Großkatze muss auch zukünftig in freier Wildbahn ein Zuhause haben.“ Steffens kündigte an, sich im Rahmen seines Engagements als WWF-Botschafter auch weiterhin für den Schutz des Tigers einsetzen zu wollen.

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Was kostet die Welt?

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Berlin – Landwirtschaft, Fischerei, Tourismus, riesige Wirtschaftzweige sind auf eine intakte Natur angewiesen. Wissenschaftler schätzen, dass die Natur Jahr für Jahr ein Bruttosozialprodukt von 32 Billionen Dollar erwirtschaftet. „Angesichts dieser Dimensionen wird klar, dass es beim Schutz der biologischen Vielfalt nicht um Peanuts geht“, betont Günter Mitlacher vom WWF Deutschland. „Beim Artenschutz steht nicht allein die Rettung der Köcherfliege, sondern das Überleben der Menschheit auf dem Spiel.“ Der WWF fordert anlässlich des internationalen Tag des Artenschutzes, die wirtschaftliche Bedeutung der Natur stärker zu betonen und umweltzerstörerische Subventionen abzubauen.

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Auch Hamburgs Wattenmeer soll Weltnaturerbe werden

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Hamburg – Der WWF begrüßt den Beschluss des Hamburger Senats, auch das Wattenmeer der Freien Hansestadt als UNESCO-Weltnaturerbe melden zu wollen. Das Gebiet des niederländischen, niedersächsischen und schleswig-holsteinischen Wattenmeeres war bereits im Juni vergangenen Jahres von der UNESCO als Erbe der Menschheit anerkannt worden. Hamburg hatte sich im Januar 2008 jedoch aufgrund von Konflikten im Senat aus der gemeinsamen Anmeldung ausgeklinkt. Seitdem liegt das hamburgische Wattenmeer mit den Inseln Neuwerk und Scharhörn wie eine Exklave inmitten des Weltnaturerbes. „Seit 1990 ist das Hamburger Wattenmeer Nationalpark. Dieser hat es verdient, auch Teil des Weltnaturerbes zu werden“, sagte Hans-Ulrich Rösner, Projektleiter Wattenmeer beim WWF Deutschland. Die Umweltschutzorganisation rechnet allerdings damit, dass die Hamburger Watt-Region erst in einigen Jahren den Weltnaturerbe-Status erhalten kann.

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ImmobilienMesse Leipzig mit Schwerpunkt Energieeffizienz

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Wohneigentum steht in Deutschland weiterhin hoch im Kurs. Doch Gesetzesänderungen, wie die Ende 2009 verschärfte Energieein-sparverordnung, stellen viele Bauherren vor große Heraus-forderungen. „Vor diesem Hintergrund stehen die Themen öko-logisches Bauen und energetisch richtiges Sanieren im Mittelpunkt der ImmobilienMesse Leipzig“, informiert Martin Buhl-Wagner, Ge-schäftsführer der Leipziger Messe. „Im Ausstellungsbereich sowie dem vielfältigen Fachprogramm der Messe erfahren die Besucher, wie sie trotz der geänderten Rahmenbedingungen den Traum der eigenen vier Wände realisieren können.“ Auf 4.000 Quadratmetern brutto (2009: 4.000) präsentieren sich vom 19. bis 21. Februar 75 Aussteller (2009: 80) in Leipzig, unter ihnen Anbieter von Eigen-heimen, Eigentumswohnungen und Grundstücken sowie Hersteller von Fertig- und Massivhäusern, Vermieter, Kommunen, Im-mobilienmakler, Bauträger und Finanzierungsinstitute.

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Grönlands Gletscher verschwinden von unten

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Ein Forscherteam der University of California, Irvine (UCI) http://www.uci.edu hat in einer aktuellen Studie im Wissenschaftsmagazin Nature Geoscience bewiesen, dass die Gletscher in Grönland von unten her schmelzen. 75 Prozent des Eisverlustes der Gletscher wird von zu warmen Meerwasser verursacht.

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Tief Queen schneit ganz Deutschland ein

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Tief Queen sorgte in den letzten Stunden lokal für mehr als 15 Zentimeter Neuschnee. Auch in den kommenden Tagen wird es munter weiter schneien. Den Karnevalshochburgen steht ein hochwinterliches närrisches Treiben bevor. “Örtlich wird es am Donnerstag und Freitag derart kräftig schneien, dass sogar die Neuschneemengen von Tief Daisy von Januar diesen Jahres übertroffen werden”, so Dominik Jung, Diplom-Meteorologe und Klimaexperte beim privaten Wetterdienst wetter.net aus Wiesbaden.

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Regenerative Energiequellen kombiniert nutzen

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Immer mehr Hausbauer und Renovierer setzen bei der Heizungsanlage und der Trinkwassererwärmung auf erneuerbare Energien aus Luft, Grundwasser, Erdreich und Sonnenstrahlen und machen sich so unabhängig von ständig schwankenden Öl- und Gaspreisen. Mit einer Systemkoppelung von Wärmepumpe und Photovoltaikanlage werden alle kostenlos zur Verfügung stehenden natürlichen Energiequellen effizient genutzt. Der für die Antriebsenergie der Wärmepumpe benötigte Strom wird hier durch die Solarkollektoren erzeugt.

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Für den Dachgeschossausbau: Dämmstoffe aus Holzfasern wählen

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Das Bild zählt zu den bekanntesten in Deutschland überhaupt: “Der arme Poet” muss im gleichnamigen Gemälde von Carl Spitzweg (1808 – 1885) unter einem Regenschirm in einer zugigen Dachkammer hausen – fernab von jedem Wohnkomfort. Dabei kann gerade das Wohnen unterm Dach ungemein behaglich sein – vorausgesetzt, der Hauseigentümer geht den Ausbau richtig an und wählt Dämmstoffe aus Holzfasern.

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Sonderschau “Vom Tier zum Fleisch” auf der HAUS-GARTEN-FREIZEIT

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“Für den größten Genuss muss Fleisch ein bisschen reifen. Je nach Sorte sogar bis zu vier Wochen”, erklärt Dr. Manfred Golze, Referatsleiter Tierhaltung/Tierfütterung beim Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Zu frisches Fleisch sei meist nicht die beste Wahl für eine optimale “Geschmacksausbeute”. “Oft wird der Sonntagsbraten viel zu spät eingekauft. Der beste Zeitpunkt ist der Wochenanfang. Kaufen, in den Kühlschrank legen und ruhen lassen”, empfiehlt Dr. Golze. Auf der Sonderschau “Vom Tier zum Fleisch” zur Leipziger Publikumsmesse HAUS-GARTEN-FREIZEIT informiert der Experte vom 13. bis 21. Februar 2010 über gute Fleischquali-tät, -einkauf und –verarbeitung.

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