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	<title>United Networker Magazine</title>
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	<description>United Networker Magazine das Network Marketing, Business und Lifestyle Magazin</description>
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		<title>Zum Start der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Olympischen Winterspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Olympischen Winterspiele 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Vancouver]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn am 12. Februar die Olympischen Winterspiele in Vancouver beginnen blickt die Welt gebannt nach Kanada und fiebert sportlichen Sensationen entgegen. Doch bei aller Bewunderung für die menschlichen Athleten, im Vergleich zu den Höchstleistungen im Tierreich verblasst der Glanz manch einer Goldmedaille: Pottwale tauchen bis zu 2500 Meter tief, Gletscherflöhe produzieren ihr eigenes Frostschutzmittel, der Amur-Tiger trotzt Temperaturen von bis zu 45 Grad unter Null und ein Schneeleopard kann 16 Meter weit springen. „All diese rekordverdächtigen Leistungen und Fähigkeiten sind evolutionär als Folge der Anpassung an einen bestimmten Lebensraum entstanden“, sagt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland.  „Extreme Lebensräume, wie etwa Arktis und Antarktis, die Tiefsee oder das Hochgebirge, erfordern extreme Fähigkeiten.“ Diese Vielfalt gälte es, so der WWF, zu bewahren. Denn Klimawandel, Lebensraumzerstörung und Wilderei machten auch vor den extremsten Ökosystemen des Planeten nicht halt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>WWF präsentiert Rekorde aus dem Tierreich.</h3>
<p><strong>Wenn am 12. Februar die Olympischen Winterspiele in Vancouver beginnen blickt die Welt gebannt nach Kanada und fiebert sportlichen Sensationen entgegen. Doch bei aller Bewunderung für die menschlichen Athleten, im Vergleich zu den Höchstleistungen im Tierreich verblasst der Glanz manch einer Goldmedaille: Pottwale tauchen bis zu 2500 Meter tief, Gletscherflöhe produzieren ihr eigenes Frostschutzmittel, der Amur-Tiger trotzt Temperaturen von bis zu 45 Grad unter Null und ein Schneeleopard kann 16 Meter weit springen. „All diese rekordverdächtigen Leistungen und Fähigkeiten sind evolutionär als Folge der Anpassung an einen bestimmten Lebensraum entstanden“, sagt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland.  „Extreme Lebensräume, wie etwa Arktis und Antarktis, die Tiefsee oder das Hochgebirge, erfordern extreme Fähigkeiten.“ Diese Vielfalt gälte es, so der WWF, zu bewahren. Denn Klimawandel, Lebensraumzerstörung und Wilderei machten auch vor den extremsten Ökosystemen des Planeten nicht halt.</strong></p>
<div id="attachment_42156" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/02/amur-tiger.jpg"><img class="size-medium wp-image-42156" title="IPASR0114_Amurtiger_(Panthera_tigris_altaica)_6_(c)_WWF_Pavel_Fo" src="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/02/amur-tiger-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">© Pavel Formenko / WWF Russland</p></div>
<p>Schneeleopard (Panthera uncia) Das Dach der Welt ist sein Revier: Der Schneeleopard streift durch die Hochgebirge Zentralasiens vom Himalaya bis zum Altai. Vor Gletscherspalten und Steilhängen muss er sich nicht fürchten: Der Schneeleopard ist unter den Säugern der Weltmeister des Weitsprungs und kann mit einem Satz bis zu 16 Meter Distanz überwinden. Gefährlich wird den Großkatzen vor allem der Mensch. Die illegale Jagd hat die Bestände erheblich dezimiert.</p>
<p>Polarfuchs (Alopex lagopus) Funktionswäsche, lange Unterhosen oder dicke Ski-Jacken – das alles hat der Polarfuchs nicht nötig. Unter den Landsäugern hat er nämlich das am besten isolierende Fell. Kein Wunder, denn er ist in der Tundra und dem Packeis des Arktischen Ozeans zuhause. Auch modisch ist er stets „en vogue“: Der Polarfuchs ist der einzige unter den weltweit 23 Fuchsarten, der die Fellfarbe mit den Jahreszeiten wechselt.</p>
<p>Kaiserpinguin (Aptenodytes forsteri) Die größte Art aus der Familie der Pinguine kann eine Höhe von bis zu 1,30 Metern erreichen und bringt schon mal 50 Kilogramm auf die Waage. Der Kaiserpinguin ist das einzige Wirbeltier, das im antarktischen Inlandeis über Monate hinweg verweilen kann. Die extremen Wetterbedingungen dort, erfordern selbstredend extreme Anpassungsfähigkeiten. Die Tiere trotzen nicht nur eisigen Winden, sie können auch drei Monate ohne Nahrung auskommen. Um an ihre Brutplätze zu gelangen watscheln sie mitunter 200 Kilometer über das Eis.</p>
<p>Pottwal (Physeter catodon) Kein Säugetier taucht tiefer als der riesige Pottwal, der in allen Ozeanen der Erde zuhause ist und sich – vornehmlich im Sommer – auch gerne im Südpolarmeer aufhält. Er kann bis zu 2500 Meter tief tauchen und dabei die Luft über eine Stunde anhalten.</p>
<p>Amur-Tiger (Panthera tigris altaica) Der Amurtiger ist auch unter dem Namen „Sibirischer Tiger“ bekann, obwohl er niemals in Sibirien vorkam. Seine Heimat ist stattdessen der Russische Ferne Osten und Nordchina. Er ist die größte lebende Katzenart auf der Erde und an die extremen Umweltbedingungen in seinem Lebensraum bestens angepasst. So kann er, durch das dichte Haarkleid seines Winterfells geschützt, Temperaturen von bis zu minus 45 °C trotzen.</p>
<p>Rentiere (Rangifer tarandus) Bei den olympischen Winterspielen in Vancouver werden 5000 Athleten und Offizielle sowie noch einmal rund 10.000 Medienvertreter erwartet. In solch lächerlichen Dimensionen lassen sich Rentiere gar nicht erfassen. Zwischen 50.000 und 500.000 Individuen kann eine regionale Herde umfassen. Auf ihren Wanderungen durch die Taigawälder und Tundren legen die Tiere rund 5000 Kilometer im Jahr zurück. Unter Druck kann die Hirschart sogar bis zu 10 km/h schnell schwimmen.</p>
<p>Gletscherfloh (Desoria saltans) Sein eigenes Frostschutzmittel produziert der Gletscherfloh mit Hilfe unterschiedlicher Zuckerarten. Das ermöglicht ihm ein Überleben bei Temperatur, die uns Menschen selbst mit Glühwein und Sitzheizung zu schaffen machen: fünfzehn bis zwanzig Grad Celsius unter Null sind kein Problem für den Winzling. Dafür können Temperaturen von über 12 Grad Celsius für Gletscherflöhe bereits tödlich sein.</p>
<p>Eisbär (Ursus maritimus) Der größte je gemessene Bär war ein Eisbär: 1002 Kilogramm brachte er auf die Wage. Bei einer Länge von 3,65 Meter. Damit hält er den Rekord als das größte, lebende Landraubtier auf der Erde. Die beeindruckenden Maße machen den weißen Riesen zum unangefochtenen König der Arktis. Doch in Zeiten des Klimawandels, wenn das Meereis zurückgeht, fehlt ihm die Nahrung die er zum Überleben braucht. Das sind die Robben in der Arktis.</p>
<p>Quelle:WWF</p>
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<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.unitednetworker.com%2F2010%2F02%2F08%2Fzum-start-der-olympischen-winterspiele-2010-in-vancouver%2F'; szt='Zum+Start+der+Olympischen+Winterspiele+2010+in+Vancouver';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/9d/28/widget_9d28af2a249161aeda49ea0cf4b9b295.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>2. Twitter-Lyrik-Wettbewerb gestartet</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Twitter-Lyrik-Wettbewerb von BoD (Books on Demand GmbH) und literaturcafe.de geht in die zweite Runde: Ab sofort sind wieder alle, die Spaß am Dichten und Twittern haben, aufgerufen, Poesie mit maximal 140 Zeichen zu "zwitschern". Dem Gewinner winkt ein iPod Touch. Alle Beiträge werden nach dem Wettbewerb im 2. Twitter-Lyrik-Band veröffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Twitter-Lyrik-Wettbewerb von BoD (Books on Demand GmbH) und literaturcafe.de geht in die zweite Runde: Ab sofort sind wieder alle, die Spaß am Dichten und Twittern haben, aufgerufen, Poesie mit maximal 140 Zeichen zu &#8220;zwitschern&#8221;. Dem Gewinner winkt ein iPod Touch. Alle Beiträge werden nach dem Wettbewerb im 2. Twitter-Lyrik-Band veröffentlicht.</strong></p>
<p><a href="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/02/twitter-lyrik-wettbewerb.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-42149" title="twitter lyrik wettbewerb" src="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/02/twitter-lyrik-wettbewerb-300x267.jpg" alt="" width="300" height="267" /></a>Twitter-Lyrik ist spannend, macht Spaß und bringt witzige, skurrile und durchaus anspruchsvolle Kurz-Poesie hervor. Das hat der erste Twitter-Lyrik-Wettbewerb im Frühjahr 2009 gezeigt. Nach dem unerwarteten Erfolg &#8211; mehr als 300 eingesandte lyrische Tweets in nur vier Wochen &#8211; heißt es ab sofort wieder &#8220;In der Kü liegt die Wü!&#8221; Gesucht wird bis zum Tag der Poesie am 21. März 2010 das beste Twitter-Gedicht. Eine Jury aus Literatur-Café- und BoD-Mitarbeitern kürt den Gewinner, der mit einem iPod Touch (16 GB) belohnt wird. Alle Beiträge werden in einem gedruckten Lyrik-Band veröffentlicht.</p>
<h3>So nimmt man teil:</h3>
<p>Nach der kostenlosen Anmeldung beim Kurznachrichtendienst Twitter verfasst man ein Gedicht mit maximal 140 Zeichen. Dieser so genannte Tweet wird anschließend mit der Wettbewerbsseite http://www.twitter-lyrik.de verlinkt.</p>
<h3>Über das Literatur-Café:</h3>
<p>Das Literatur-Café ist der Treffpunkt im Internet für Leser, Autoren und alle Literaturbegeisterten. Es wurde 2004 mit dem alternativen Medienpreis ausgezeichnet. Neben aktuellen Berichten und Interviews aus der Buch-, Autoren- und Verlagsszene finden sich unter literaturcafe.de Buch- und Hörbuchtipps, Kurzgeschichten, Gedichte und Reisebeschreibungen. Das Literatur-Café existiert im Internet &#8211; und nur dort &#8211; bereits seit 1996. Neben dem alternativen Medienpreis erhielt es zahlreiche Auszeichnungen und lobende Erwähnungen und es zählt seit Jahren zu den besten Kultur-Websites im Internet. Gründer und Herausgeber ist Wolfgang Tischer.</p>
<h3>Über BoD:</h3>
<p>BoD (Books on Demand GmbH), Tochtergesellschaft eines der größten deutschen Familienkonzerne, ist europäischer Markt- und Technologieführer in der digitalen Buchpublikation und vertreibt Bücher, die grundsätzlich erst nach Bestelleingang just in time produziert werden. Mit rund 150.000 lieferbaren Buchtiteln spielt BoD eine zunehmend bedeutende Rolle im Buchmarkt. Mehr Informationen: http://www.bod.de (Ende)</p>
<p>Quelle: PresseText/Books on Demand GmbH</p>
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<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.unitednetworker.com%2F2010%2F02%2F08%2F2-twitter-lyrik-wettbewerb-gestartet%2F'; szt='2.+Twitter-Lyrik-Wettbewerb+gestartet';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/9d/28/widget_9d28af2a249161aeda49ea0cf4b9b295.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Jugend geht naiv mit Privatsphäre um</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jugendliche legen in Bezug auf das Internet zu wenig Gefahrenbewusstsein an den Tag. Obwohl sie Online-Communitys wie Facebook und Co bereits als fixen Bestandteil ihres Alltags verstehen, haben nur die Wenigsten eine Ahnung von den Sicherheitseinstellungen der von ihnen genutzten Plattformen. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die Saferinternet.at http://www.saferinternet.at gemeinsam mit dem Institut für Jugendkulturforschung http://www.jugendkultur.at durchgeführt hat und die heute, Montag, anlässlich des morgigen EU-weiten Safer Internet Day 2010 der Öffentlichkeit präsentiert worden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jugendliche legen in Bezug auf das Internet zu wenig Gefahrenbewusstsein an den Tag. Obwohl sie Online-Communitys wie Facebook und Co bereits als fixen Bestandteil ihres Alltags verstehen, haben nur die Wenigsten eine Ahnung von den Sicherheitseinstellungen der von ihnen genutzten Plattformen. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die Saferinternet.at http://www.saferinternet.at gemeinsam mit dem Institut für Jugendkulturforschung http://www.jugendkultur.at durchgeführt hat und die heute, Montag, anlässlich des morgigen EU-weiten Safer Internet Day 2010 der Öffentlichkeit präsentiert worden ist.</strong></p>
<div id="attachment_42145" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/02/safer-internet.jpg"><img class="size-medium wp-image-42145" title="safer internet" src="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/02/safer-internet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Studienpräsentation ‚Privatsphäre vs. Online-Communities - Wie freizügig sind Österreichs Jugendliche im Internet?’ bei wienXtra-kinderinfo im Museumsquartier präsentiert. FOTO: Gregor König, Stellvertretender Leiter der Geschäftsstelle der Datenschutzkommission, Bernhard Jungwirth, Saferinternet.at Koordinator, Andreas Wildberger, Saferinternet.at, Generalsekretär ISPA, Geschäftsführer ÖIAT, Gerhard Göschl, Sicherheits-Sprecher Microsoft Österreich Copyright: fotodienst.at, Anna Rauchenberger </p></div>
<p>Wie die Untersuchung zeigt, ist den Jugendlichen der Schutz der Privatsphäre zwar wichtig. Was das eigene Wissen bezüglich der notwenigen Sicherheitsvorkehrungen betrifft, gibt es aber durchaus Aufholbedarf. So geben nur 14 Prozent der Befragten im Alter zwischen elf und 19 Jahren an, sich mit den Privatsphäre-Einstellungen auf den von ihnen genutzten Internet-Plattformen auszukennen. Rund 35 Prozent haben dort ein Profil angelegt, das für alle übrigen Community-Mitglieder völlig frei einsehbar ist.</p>
<h3>Jugend kann Risiken schwer abschätzen</h3>
<p>Den Saferinternet.at-Koordinator Bernhard Jungwirth stimmen die zu Tage geförderten Ergebnisse nachdenklich. &#8220;Die Jugend ist sehr naiv, was den Umgang mit der Privatsphäre im Internet betrifft. Oft ist ihnen nicht bewusst, wie offen all ihre Einträge oder Fotos bei Facebook und Co zugänglich sind&#8221;, so der Jugendschutzexperte. Hier sei definitiv bessere Aufklärung notwendig, damit die Nutzer in der Lage sind, ihre Privatsphäre wirksam zu schützen.</p>
<p>&#8220;Jugendliche können oft schwer einschätzen, welche Inhalte ihnen später einmal zum Verhängnis werden können. Genau hier setzt Saferinternet an, indem wir gezielt daran arbeiten, das Bewusstsein zu schärfen, welche Informationen im Netz nichts verloren haben&#8221;, betont Jungwirth. In diesem Zusammenhang seien aber nicht nur die jungen User selbst, sondern auch die Eltern und Lehrer gefordert. &#8220;Wir fordern, dass diese Thematik endlich in den Lehrplänen Einzug hält&#8221;, ergänzt Jungwirth.</p>
<h3>Unangenehme Spätfolgen</h3>
<p>Dass das mangelnde Gefahrenbewusstsein in späterer Folge zu unangenehmen Erfahrungen der jungen User führt, beweisen die Studienresultate. So geben 34 Prozent der Befragten an, dass Freunde in Communitys schon einmal beschimpft worden sind. Rund 23 Prozent wurden &#8220;blöd angemacht&#8221; oder haben erlebt, dass Unwahrheiten über sie verbreitet wurden. Jeder Fünfte hat bereits zumindest einmal Fotos von sich im Web entdeckt, deren Veröffentlichung ihm unangenehm ist. Weitere zwölf Prozent haben bereits Nacktfotos geschickt bekommen.</p>
<h3>Schulpaket ab sofort gratis im Netz</h3>
<p>Um die Schulen bei ihrer Aufklärungsarbeit zu unterstützen, wurde ein neues Saferinteret-Schulpaket mit dem Titel &#8220;Schutz der Privatsphäre&#8221; herausgegeben. Entwickelt wurden die Unterrichtmaterialien auf Initiative von Saferinteret.at, Microsoft Österreich und erfahrenen Lehrenden in Zusammenarbeit mit dem Bundeskanzleramt und der Datenschutzkommission. Interessierten steht das Paket ab sofort unter http://www.saferinternet.at/broschuerenservice kostenlos zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Quelle: pressetext.austria</p>
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<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.unitednetworker.com%2F2010%2F02%2F08%2Fjugend-geht-naiv-mit-privatsphare-um%2F'; szt='Jugend+geht+naiv+mit+Privatsph%C3%A4re+um';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/9d/28/widget_9d28af2a249161aeda49ea0cf4b9b295.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wer haftet bei Schlagloch-Schäden?</title>
		<link>http://www.unitednetworker.com/2010/02/08/wer-haftet-bei-schlagloch-schaden/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Recht & Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilclub von Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Straßenzustand]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main, 8. Februar  2010: Der harte Winter hat den Straßen außergewöhnlich stark zugesetzt und momentan zieht sich ein Schlagloch-Flickenteppich quer durch die Republik. Ein Ärgernis für Autofahrer, deren Fahrzeuge nicht selten Schäden davontragen – beispielsweise am Fahrwerk, der Radaufhängung oder den Reifen. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) begrüßt, dass Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer nun mehr Mittel zur Verfügung stellen will, um die Winterschäden auf den Straßen schnellstmöglich zu beseitigen. Wer für Schlagloch-Schäden an den Fahrzeugen haftet, ist jedoch häufig strittig. Nicht selten landen die Fälle vor Gericht. Denn der sogenannten "Verkehrssicherungspflicht" der Kommunen und Länder steht die Pflicht jedes einzelnen Fahrers gegenüber, die Geschwindigkeit an die Straßenverhältnisse anzupassen (StVO). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt am Main, 8. Februar  2010: Der harte Winter hat den Straßen außergewöhnlich stark zugesetzt und momentan zieht sich ein Schlagloch-Flickenteppich quer durch die Republik. Ein Ärgernis für Autofahrer, deren Fahrzeuge nicht selten Schäden davontragen – beispielsweise am Fahrwerk, der Radaufhängung oder den Reifen. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) begrüßt, dass Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer nun mehr Mittel zur Verfügung stellen will, um die Winterschäden auf den Straßen schnellstmöglich zu beseitigen. Wer für Schlagloch-Schäden an den Fahrzeugen haftet, ist jedoch häufig strittig. Nicht selten landen die Fälle vor Gericht. Denn der sogenannten &#8220;Verkehrssicherungspflicht&#8221; der Kommunen und Länder steht die Pflicht jedes einzelnen Fahrers gegenüber, die Geschwindigkeit an die Straßenverhältnisse anzupassen (StVO). </strong></p>
<div id="attachment_42138" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/02/Schlagloecher1.jpg"><img class="size-medium wp-image-42138" title="Schlagloecher1" src="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/02/Schlagloecher1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die deutschen Straßen sind vielerorts in einem schlechten Zustand. © Dirk Vincken</p></div>
<p>AvD-Rechtsexpertin Petra Schmucker empfiehlt geschädigten Autofahrern, sowohl den Straßenzustand als auch den Schaden am Fahrzeug mit Fotos zu dokumentieren. &#8220;Das ist wichtig, um später nicht ohne Beweismittel dazustehen. Auch die Polizei sollte informiert und gegebenenfalls Adressen und Telefonnummern von Zeugen notiert werden. Die Schadenmeldung, das Polizeiprotokoll sowie der Kostenvoranschlag der Werkstatt sollten dann beim zuständigen Verkehrssicherungspflichtigen – das heißt, in der Regel bei der Kommune oder dem Landkreis – eingereicht werden&#8221;, erläutert Schmucker. Da jeder Schlagloch-Fall anders gelagert ist, fallen die Schadenersatzurteile sehr unterschiedlich aus – teils pro Autofahrer, teils pro Kommune bzw. Landkreis. AvD-Mitgliedern steht die AvD-Rechtsabteilung gerne beratend zur Seite. Ist das Fahrzeug vollkaskoversichert, sind Schlagloch-Schäden in der Regel abgedeckt. Von Nachteil ist jedoch, dass dann eine Prämienerhöhung in Kauf genommen werden muss.</p>
<p>Deshalb appelliert der AvD, nun besonders vorausschauend, noch aufmerksamer zu fahren und überall mit Schlaglöchern zu rechnen. Denn ein Grundrecht auf sichere Straßen haben Verkehrsteilnehmer nicht. Nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) sind es eher sie selbst, die in die Pflicht genommen werden. So besagt § 3 StVO, dass der Fahrzeugführer seine Geschwindigkeit nicht nur an die persönlichen Fähigkeiten, sondern insbesondere an die Straßen- und Verkehrsverhältnisse anzupassen hat. Doch damit sind die Kommunen und Landkreise nicht aus der Verantwortung. Als Verkehrssicherungspflichtige sind sie dafür zuständig, dass die öffentlichen Straßen in verkehrssicherem Zustand sind. Was die Verkehrssicherungspflicht beinhaltet, ist nicht genau definiert. Das  Bundesfernstraßengesetzt sowie die Straßengesetze der Länder geben jedoch Anhaltspunkte. Und so haben Kommunen, Landkreise und gegebenenfalls auch die Länder die Pflicht, vor Schlaglöchern oder anderen Schäden zu warnen und gegebenenfalls Schutzmaßnahmen zu treffen &#8211; wenn der Schaden nicht sofort behoben werden kann. Neben Warnschildern kann eine Schutzmaßnahme sein, die Geschwindigkeit auf betroffenen Abschnitten zu beschränken. Momentan ist dies beispielsweise auf den Autobahnen rund um Oldenburg der Fall, wo vorübergehend 60 km/h oder 80 km/h angeordnet wurden.</p>
<p>Quelle:AVD</p>
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<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.unitednetworker.com%2F2010%2F02%2F08%2Fwer-haftet-bei-schlagloch-schaden%2F'; szt='Wer+haftet+bei+Schlagloch-Sch%C3%A4den%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/9d/28/widget_9d28af2a249161aeda49ea0cf4b9b295.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Network will umfassenden Webmail-Dienst starten</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alcomtel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook http://www.facebook.com arbeitet an einem umfassenden Webmail-Dienst. Statt des aktuellen Messaging-Angebots soll es laut Gerüchten künftig ein richtiges E-Mail-Service auf der Seite geben, das von Insidern bereits jetzt als "Gmail-Killer" gehandelt wird. Intern trägt das Projekt derzeit offenbar den Namen "Titan", berichtet Techcrunch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gerüchteküche: Facebook arbeitet an Gmail-Killer</h3>
<h3>Palo Alto  (pte/08.02.2010/11:05) &#8211;   Facebook <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">http://www.facebook.com</a> arbeitet an einem umfassenden Webmail-Dienst. Statt des aktuellen Messaging-Angebots soll es laut Gerüchten künftig ein richtiges E-Mail-Service auf der Seite geben, das von Insidern bereits jetzt als &#8220;Gmail-Killer&#8221; gehandelt wird. Intern trägt das Projekt derzeit offenbar den Namen &#8220;Titan&#8221;, berichtet Techcrunch.</h3>
<div id="attachment_42135" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/02/facebook.jpg"><img class="size-full wp-image-42135" title="facebook" src="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/02/facebook.jpg" alt="Facebook bald mit eigenem Webmail?" width="300" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Facebook bald mit eigenem Webmail? (Foto: facebook.com)</p></div>
<p>Der Messaging-Bereich war bislang nie die große Stärke von Facebook. So wurde häufig die Löschfunktion von alten Nachrichten kritisiert. Der Vorgang sei langsam und unübersichtlich und es blieben oft ungelesene Nachrichten unauffindbar im Posteingang zurück, so einige Vorwürfe. Hinzu kommt, dass der Bereich nur indirekt mit E-Mail verknüpft ist und ein Mailprogramm abseits von Facebook-Nachrichten somit nicht ersetzen kann.</p>
<p><strong>Umbau-Arbeiten</strong><br />
Facebook hat gerade erst sein Design erneuert und einzelne Bereiche neu angeordnet (wir berichteten: <a href="http://www.unitednetworker.com/2010/02/06/facebook-baut-wieder-um/" target="_blank">http://www.unitednetworker.com/2010/02/06/facebook-baut-wieder-um/</a>). Im Zuge dessen könnte nun auch bald der neue Webmail-Service folgen. Bisher hatte es beim Messaging auf Facebook immer nur kleine Verbesserungen, wie beispielsweise die Einführung einer Suchfunktion, gegeben.</p>
<p>Für Facebook wäre es jedenfalls an der Zeit, sein Nachrichten-Tool etwas zu überdenken. Sogar MySpace hat seine alte Messaging-Plattform bereits in den Hintergrund gestellt und einen echten Webmail-Dienst gestartet (pressetext berichtete: <a href="http://www.pressetext.com/news/090723023/" target="_blank">http://www.pressetext.com/news/090723023/</a>).</p>
<p>Laut den Gerüchten wird der Facebook-Mailservice POP und IMAP unterstützen, sodass die User auch außerhalb von Facebook auf den Account zugreifen können. Die E-Mailadressen sollen letztlich auf den URL-Namen des jeweiligen User plus @facebook.com lauten.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.pressetext.at/news/100208013/geruechtekueche-facebook-arbeitet-an-gmail-killer/" target="_blank">Pressetext.deutschland</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.unitednetworker.com%2F2010%2F02%2F08%2Fsocial-network-will-umfassenden-webmail-dienst-starten%2F'; szt='Social+Network+will+umfassenden+Webmail-Dienst+starten';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/9d/28/widget_9d28af2a249161aeda49ea0cf4b9b295.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Taufe AIDAblu: Hier sehen alle Hamburger die Taufe am besten!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Dienstag, 9. Februar, wird Stardesignerin Jette Joop um 20 Uhr AIDAblu taufen und die Champagnerflasche am Bug des Schiffes zerschellen lassen. Direkt im Anschluss an die Taufe wird das Schiff auf Jungfernfahrt nach Palma de Mallorca gehen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Dienstag, 9. Februar, wird Stardesignerin Jette Joop um 20 Uhr AIDAblu taufen und die Champagnerflasche am Bug des Schiffes zerschellen lassen. Direkt im Anschluss an die Taufe wird das Schiff auf Jungfernfahrt nach Palma de Mallorca gehen.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/02/AIDAblu_Taufvorbereitung.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-42132" title="AIDAblu_Taufvorbereitung" src="http://www.unitednetworker.com/wp-content/uploads/2010/02/AIDAblu_Taufvorbereitung-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Den besten Blick auf die Taufe gibt’s für alle im AIDA Winterdorf auf dem Fischmarkt. Dank der großen LED Übertragungswände sieht man neben dem fulminanten Feuerwerk auch den Taufakt mit Jette Joop live und in Farbe. Ab 16 Uhr stimmt Hamburg sich mit Ice Carving, heißem Glühwein, leckeren Bratwürstchen und musikalischer Unterhaltung auf die Taufe von AIDAblu ein.</p>
<p>„Das Wetter ist zwar eisig, aber wir freuen uns drauf, mit allen Hamburgerinnen und Hamburgern gemeinsam den Taufakt zu feiern“ sagte Hansjörg Kunze, Director Corporate Marketing &amp; Communications von AIDA Cruises. „Nicht ohne Grund haben wir das Motto der Taufshow ‚When Fire Meets Ice‘ genannt. Hier liegt Schnee aber auf dem Weg nach Mallorca werden wir unseren Jungfernfahrtgästen mit internationalen Gastkünstlern an Bord ordentlich einheizen.“</p>
<p>Quelle: AIDA Cruises – German Branch of Società di Crociere Mercurio S.r.l.</p>
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