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Posts Tagged ‘ ADAC Test ’

Radeln mit elektrischer Unterstützung immer beliebter

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Pedelecs (Pedal Electric Cycles), Fahrräder mit Elektrounterstützung, werden immer beliebter und sind technisch schon sehr ausgereift. Das hat jetzt ein ADAC-Test mit zehn Modellen ergeben. Die wichtigsten Resultate: Das Modell Jetstream von Riese und Müller bekommt die Note sehr gut (1,2). Es folgen die Pedelecs i:sy von Flyer und das Agattu XXL von Kalkhoff (beide 1,3) auf dem zweiten Rang. Schlusslicht ist das Alu-Rex von Si-Zweirad, immerhin noch mit der Note „befriedigend“ (3,5). Alle Testkandidaten lieferten sehr gute bis befriedigende Leistungen ab. Die Fahrräder mit tretkraftgesteuertem Antrieb haben die Nase vorn. Die Elektrounterstützung wirkt bei diesen Rädern an der gleichen Stelle, an der auch die Fahrerkraft ansetzt. Dadurch wirkt die Zusatzkraft ergonomischer und wird vom Fahrer als unmittelbarer empfunden. Die Preisspanne aller getesteten Modelle bewegt sich zwischen 600 und 3 800 Euro. Die sehr guten Pedelecs sind ab ca. 2000 Euro zu bekommen.

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Mit VW und Mercedes am besten mobil wohnen

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Die deutschen Traditionsmarken VW und Mercedes sind die Spitzenreiter beim jüngsten ADAC-Test von Wohnmobilen mit Aufstelldach. Insgesamt sechs Modelle bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht wurden von den Club-Testern unter die Lupe genommen, mit teilweise jedoch nur ausreichenden Ergebnissen.

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ADAC-Test mobile Navigationsgeräte

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Ein günstiges Einsteiger-Navigationsgerät kann unter Umständen die bessere Wahl sein, als das wesentlich teurere Premiumgerät der gleichen Marke. So das Ergebnis eines aktuellen Tests, bei dem der ADAC acht Basismodelle mit den jeweiligen High-End-Geräten des gleichen Herstellers verglichen hat. Die teuren Modelle von Mio, NavGear und a-rival schnitten dabei nicht nur schlechter ab als ihre günstigeren Pendants, sondern waren sogar die Schlusslichter des Vergleichs. Bestes Gerät im Test war das Becker Z205.

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ADAC-Test: Ladungssicherung

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Gegenstände, die beim Winterausflug ungesichert im Wageninneren transportiert werden, können eine Lawine lebensgefährlicher Geschosse auslösen. Dies zeigt ein aktueller ADAC-Test. Der Club hat einen VW Golf IV Kombi mit Tempo 50 gecrasht. Im Wageninneren lagen lose zwei paar Skier mit Skischuhen, ein Schlitten und etwas Gepäck. Das Ergebnis: Die scharfkantigen Skier schossen zwischen die Vordersitze. Der nicht fixierte Schlitten schleuderte in den Nacken des Fahrers. Ein herumfliegender Rucksack zerstört die Scheibe des Autos. Teile der Winterausrüstung, die im Auto herumflogen, entwickelten bei dem Unfall die bis zu 50-fache Wucht ihrer eigenen Masse. Doppelte Geschwindigkeit bedeutet vierfache Aufprallenergie. Den Insassen, die von ungesicherten Ladungsteilen getroffen werden, drohen schlimme Verletzungen.

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ADAC-Test: Ladungssicherung

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Falsches Verstauen verleiht dem Bierfass Flügel
ADAC zeigt am Beispiel Grillfest, wie ein Auto sicher beladen wird
Viele Autofahrer verhalten sich nach Ansicht des ADAC beim Beladen ihres Fahrzeugs zu sorglos. Am Beispiel der Ausrüstung für ein Grillfest hat der Club in einem Front-Crash bei Tempo 50 gezeigt, wie gefährlich dies werden kann.

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ADAC-Test Fahrradträger

Bei einem ADAC-Test von 14 Fahrradträgern für Pkw konnte kein Modell mit „sehr gut“ abschneiden, allerdings gab es auch in keinem Fall die Note „mangelhaft“. Sechs Träger wurden mit „gut“ bewertet, sieben sind immerhin noch „befriedigend“, beim Eufab Harry reichte es nur zum „ausreichend“. Acht der Träger sind für die Montage auf der Anhängerkupplung gebaut, der Rest wird auf dem Dach montiert.

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