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Femtech-Startup Ava verkündet erstes „Ava Baby“

Das Medizintechnik-Startup Ava, das den ersten Fruchtbarkeits-Tracker für das Handgelenk entwickelt hat, gibt das erste Ava-Baby im deutschsprachigen Raum bekannt.

Der 32-jährigen Sabrina Grünenfelder verhalf das Wearable innerhalb kürzester Zeit zum zweiten Wunschkind. Anfang 2017 gelauncht, werden derzeit weltweit rund 15 Frauen täglich dank Ava schwanger. Mit modernster Sensortechnologie und wissenschaftlich belegt, misst Ava neun relevante Zyklus-Parameter. Frauen tragen das Armband nachts und synchronisieren es morgens mit der Smartphone-App. Intelligente Algorithmen ermitteln dann in Echtzeit durchschnittlich 5,3 fruchtbare Tage mit einer 89-prozentigen Sicherheit. Bisher mussten Frauen aufwändig Temperaturmessen, Urin untersuchen oder Zyklustabellen führen.

Gut ein Jahr nach dem Launch des Ava Armbands in Deutschland, verkündet das Start-up mit Sitz in Zürich und San Francisco die Geburt des ersten „Ava Babys“ im deutschsprachigen Raum. Ein wichtiges Ereignis für das junge Start-up, dessen Mission es ist, Frauen unkompliziert und zuverlässig ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Dank modernster Sensortechnologie und einer neu entwickelten wissenschaftlichen Methode revolutioniert Ava den Bereich Frauengesundheit und Schwangerschaft. Eine Studie des Universitätsspitals Zürich belegt die Ava-Methode.

Noemi heißt das erste „Ava Baby“. Sie kam Ende Februar in Wilen bei Wollerau zur Welt. Die Eltern Marco und Sabrina Grünenfelder sind überglücklich. „Die lange Stillzeit bei unserem ersten Kind hat sich stark auf meinen Zyklus ausgewirkt. Um ohne langen Frust erneut schwanger zu werden, habe ich mich nach einem effizienten und verlässlichen Zyklus-Tracker umgesehen und bin auf Ava gestoßen. Viele andere Messmethoden empfand ich als sehr umständlich. Mit Ava hat es sofort geklappt“, kommentiert die frischgebackene Mama.

Laut Ava Mitgründerin Lea von Bidder sind rund ein Drittel der Ava-Nutzerinnen Frauen, die bereits Mutter sind und sich ein zweites Kind wünschen. Sekundäre Unfruchtbarkeit sei viel häufiger verbreitet, als angenommen. „Besonders Paare, die verhältnismäßig spät mit der Familiengründung begonnen haben, sind betroffen weil die Fruchtbarkeit der Frau mit zunehmendem Alter stark abnimmt“, sagt von Bidder. Und weiter: „Umso wichtiger ist es, nicht nur den Eisprung, sondern das gesamte fruchtbare Fenster in Echtzeit zu erkennen. Ava zeigt 5,3 fruchtbare Tage pro Zyklus mit einer Genauigkeit von 89 Prozent an. Das sind bis zu drei Tage mehr, als man mit herkömmlichen Methoden ermitteln kann.“

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Quelle public performance Kommunikationsberatung & PR

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