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blackprint Booster zeichnet Startup-Idee an der Hochschule Aschaffenburg aus

blackprint Booster unterstützt bei Erstellung eines Minimum Viable Product

Der europäische Accelerator blackprint PropTech Booster hat an der Hochschule Aschaffenburg die Idee von vier Masterstudenten für ein innovatives immobilienwirtschaftliches Geschäftsmodell prämiert. Im Rahmen des dreimonatigen Kurses „Real Estate Projects“ entwickelten die Immobilienmanagement-Studenten einen Ansatz, um den Dokumententransfer im Transaktionsprozess zu digitalisieren und damit deutlich zu optimieren. Mit ihrer Idee setzten sie sich in einem Pitch vor einer dreiköpfigen Fachjury gegen 20 Kommilitonen durch und sicherten sich ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro.

Studenten entwickeln Lösung für bestehende Ineffizienz

„Die Geschäftsidee der vier Sieger hat uns überzeugt, weil sie an einem Punkt ansetzt, an dem die herkömmlichen analogen Prozesse vergleichsweise noch sehr ineffizient sind“, sagt Booster-Geschäftsführer Alexander Ubach-Utermöhl, der neben NAI apollo group-Gesellschafter Axel König und Architrave-COO Heike Gündling Mitglied der Fachjury war. „Wir sehen großes Potenzial in diesem Ansatz, weil er die Antwort auf ein bisher ungelöstes Problem gibt und dadurch einen echten Mehrwert schaffen kann. Deshalb haben wir die Studenten auch zu uns ins TechQuartier nach Frankfurt eingeladen und entwickeln ihre Idee dort jetzt gemeinsam weiter. Unser Ziel ist es, in den kommenden Monaten ein Minimum Viable Product zu erstellen.“

Neben dem gestifteten Preisgeld für die Startup Challenge gestaltete der blackprint Booster den Hochschulkurs unter Leitung von Prof. Dr. Verena Rock, Direktorin des Instituts für Immobilienwirtschaft und -management, auch inhaltlich mit. Das Ziel: Den Studenten methodische Ansätze zu vermitteln, um erfolgsversprechende Geschäftsmodelle zu identifizieren und schließlich den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Alexander Ubach-Utermöhl motivierte die Kursteilnehmer, etablierte Prozesse zu hinterfragen. „Der Kunde und sein Bedürfnis stehen dabei oft nicht im Mittelpunkt. Durch kluge digitale Lösungen lässt sich das ändern.“

Booster sucht gezielten Austausch mit Studenten

Über die Herausforderung, als junges Tech-Unternehmen in der Immobilienwirtschaft Fuß zu fassen, tauschten sich die Studierenden auch mit den bereits erfolgreich am Markt tätigen PropTechs 21st Real Estate, shareDnC und wohnungshelden aus. Mit ihnen diskutierten sie ihre Thesen und Ansätze, erfuhren aus erster Hand, was es beim Aufbau eines Unternehmens im Hinblick auf Produkt, Markt, Team und Businessmodell zu beachten gibt und welche technischen und rechtlichen Hürden es zu überwinden gilt. Mit Unterstützung des blackprint Boosters wird das Siegerteam auf dem Gelernten aufbauen und den ersten Ansatz nun gezielt weiterentwickeln.

Die Zusammenarbeit mit den Studenten an der Hochschule Aschaffenburg ist nur ein Baustein der Nachwuchsförderung, die der Booster künftig noch ausweiten will. Seit seiner Gründung 2016 sucht der Accelerator deutschlandweit an Hochschulen gezielt den Austausch mit Studenten technischer und wissenschaftlicher Studiengänge. So ist der Booster seit 2017 beispielsweise Mitglied im Gründungszentrum HIGHEST der Technischen Universität Darmstadt. Aktuell begleitet er zudem den Master-Kurs „Entrepreneurship“ an der Philipps-Universität Marburg und den Kurs „Real Estate, Innovation and Entrepreneurship“ an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel. Alexander Ubach-Utermöhl: „Wir verstehen uns als Innovationstreiber. Viele Studenten haben spannende Ideen, die auch die Immobilienwirtschaft voranbringen könnten, können sich aber oft nicht vorstellen, sich damit selbstständig zu machen. Genau darin wollen wir sie bestärken und unterstützen, denn das kommt unserer ganzen Branche zugute.“

Auf dem Foto sehen Sie von links nach rechts die Masterstudenten Helena Aurnhammer, Jennifer Bach, Christoph Schmidt und Jerome Sprinkmeier mit Booster-Geschäftsführer Alexander Ubach-Utermöhl.
Die Bildrechte liegen beim blackprint PropTech Booster.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle: Feldhoff & Cie. GmbH

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