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Mitarbeiter-Typen

Die drei Mitarbeitertypen

Sind Sie ein Teelicht, ein Lagerfeuer oder eine Wunderkerze?

Wie Unternehmen davon profitieren können, dass MitarbeiterInnen die Regeln machen wollen! Viele Betriebe haben die Herausforderung gute MitarbeiterInnen zu finden oder zu halten – nutze diese Situation FÜR Dein Unternehmen.
Mitarbeiterführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Veränderungsprozesse, Mitarbeiter Recruiting, Mitarbeiterbindung, Mitarbeiterbegeisterung, Kundenbegeisterung

Ob als UnternehmerIn oder als MitarbeiterIn in einer Firma: Ist Dir schon mal aufgefallen, dass es Menschen im Unternehmen gibt, die richtig für den Betrieb brennen? Sie sind hochmotiviert, bringen Verbesserungsideen mit ein und verbreiten grundsätzlich eine positive Stimmung. Oft machen sie mehr Umsatz oder bekommen einfach mehr „abgearbeitet“ als ihre Kolleginnen und Kollegen.

Und dann gibt es MitarbeiterInnen, die „verbrennen“ den Betrieb eher, als dass sie für ihn brennen. Sie sind erst einmal gegen Alles (vor allem gegen Neues) und wenn Dir so ein/e MitarbeiterIn begegnet, bist Du selbst schlechter drauf als vorher. Veränderungsprozesse und auch die täglichen Abläufe werden von ihnen gebremst. Fallen Dir Beispiele ein? Fast jeder kennt doch diese Menschen in einer Firma.

Das Problem: Oft verlassen dann genau die guten MitarbeiterInnen die Firma und nicht die Unmotivierten. Diese sind nämlich auch nicht motiviert sich um einen neuen Job zu kümmern – sie akzeptieren den Status Quo und sind „gerne“ unzufrieden mit dem was sie haben beziehungsweise nicht haben.

„Es sind die guten MitarbeiterInnen die den Betrieb verlassen – nicht die Unmotivierten.“

Für Firmen ist es gerade in der jetzigen Zeit mehr als wichtig dem entgegenzuwirken. Neue MitarbeiterInnen, insbesondere Fachkräfte zu finden, ist eine Mammutaufgabe. Es sind nicht die Unternehmen die sich ihre MitarbeiterInnen aussuchen. MitarbeiterInnen suchen sich IHR Unternehmen aus, in dem Sie in Zukunft arbeiten möchten.

Und jetzt kommt die gute Nachricht: Diesen Wandel aus dem Arbeitgebermarkt in den Arbeitnehmermarkt können und müssen Unternehmen für sich nutzen, um zukünftig ganz vorne mit dabei zu sein. Dazu ist es wichtig herauszufinden, welche MitarbeiterInnen überhaupt im Unternehmen vertreten sind.

Die drei unterschiedlichen Mitarbeiter-Typen

Um es möglichst einfach zu machen, habe ich für die drei unterschiedlichen Mitarbeiter-Typen ein einfaches „Feuer“-Modell entwickelt, das du gleich kennen lernen wirst. Das Spannende: Du wirst vermutlich alle drei Typen in deinem Unternehmen wiederfinden, von den Einen mehr als von den Anderen. Wichtig ist nur, dass du erkennst, wie viele von welchem Typ Du in Deiner Firma oder Abteilung hast – und wie Du dieses Modell für dich und deinen Betrieb nutzen kannst (egal ob als Führungskraft oder als Kollege/ Kollegin). Bist du bereit? Los geht’s:

Die Teelichter

Kennst du die MitarbeiterInnen, die immer hinter ihrem Schreibtisch voller Akten sitzen, unglaublich viel zu tun und vor allem immer etwas zu bemängeln haben? So Sätze wie „Da sollen die da oben sich mal was einfallen lassen“ oder „Die da oben haben sich wieder mal was ganz Schlaues ausgedacht“. An diesen Sätzen hörst Du schon, dass „Teelichter“ keine Verantwortung übernehmen wollen. Sie verlangen nach Lösungen, doch wenn sie eine Lösung vorgesetzt bekommen, haben sie daran immer etwas auszusetzen. Dann haben sie ganz viele Ideen, wie es besser sein könnte. Wenn Du sie jetzt aber fragst, ob sie beim nächsten Mal an einer Lösung mitwirken wollen, dann winken sie ab und wollen davon nichts wissen.

„Es ändert sich ja sowieso nichts – da kannst Du sagen was du willst“. Mit dieser Grundeinstellung bremsen sie das Unternehmen und sorgen dafür, dass sogar motivierte Kollegen langsam die Lust verlieren. Das ist ähnlich wie bei einer Obstschale: Wenn Du zu fünf gesunden Äpfeln einen faulen Apfel dazu legst, dann wird der auch nicht wieder gesund. Eher werden die anderen Äpfel jetzt schneller faul!

Die emotionale Bindung zum Unternehmen ist bei null oder besser noch: eher negativ. Arbeitskleidung mit Firmenaufdruck wird schnell noch im Auto umgezogen, damit bloß keiner erfährt, wo man arbeitet. Traurig oder?

Die Lagerfeuer

Super wichtig für jedes Unternehmen sind die Lagerfeuer! Diese Mitarbeitertypen haben Eigenschaften eines richtigen Lagerfeuers: Sie brennen sehr beständig und geben eine gleichmäßige Hitze ab. Wie kann man das jetzt mit dem Unternehmen vergleichen? Ganz einfach: Der oder die MitarbeiterIn arbeitet eine gewisse Anzahl an Aufgaben innerhalb eines Zeitraumes in relativ gleichbleibender Qualität ab.

Die Führungskraft, die Abteilungsleitung oder die Kollegen müssen ab und an nur ein „Scheit Holz“ nachlegen und das Lagerfreue brennt gleichmäßig weiter. Ein Scheit Holz könnte im übertragenden Sinne eine Aufgabe oder natürlich auch ein Lob sein. Beides führt dazu, dass dieser Mitarbeitertyp einen sehr zufriedenen Status innehält und somit weder besonders positiv noch irgendwie negativ auffällt. Lagerfeuer sind also total praktisch für Unternehmen, allerdings besteht hier auch die Gefahr, dass sie in einen anderen Betrieb wechseln würden, wenn Sie dort beispielsweise mehr Geld oder angenehmere Arbeitsumstände erhalten würden. Warum? Weil ihre emotionale Bindung zur Firma eher gering ist.

Die Wunderkerzen

Achtung, jetzt wird’s anstrengend 😉 Die Wunderkerzen sprühen nur so vor Energie und Ideen! Das Großartige an ihnen ist, dass sie wirklich viele gute Ideen und Innovationen hervorbringen. Immer dann, wenn ich in Unternehmen spreche, sind es meist die Wunderkerzen, die bei der Verbesserung der Unternehmensabläufe, beim Erschließen neuer Märkte, oder einfach beim Optimieren der Arbeitsplätze ganz vorne mit dabei sind. Warum anstrengend? Naja, dass ist natürliche eine Aussage, die aus Sicht der Teelichter und Lagerfeuer getätigt wird. Für die sind Wunderkerzen anstrengend, weil sie ständig Ideen haben, wie man etwas verbessern und verändern könnte. Man könnte auch sagen, dass Wunderkerzen sprunghaft wirken. Natürlich ist Verbesserung gut – hier entscheidet aber die Dosis (wie in so vielen Fällen) ob es danach dann auch besser wird. Zu viel Veränderung ist schädlich und keine Veränderung ist auch schädlich.

Für Führungskräfte gibt es dazu glücklicherweise großartige Tools, die sie einsetzen können, um Wunderkerzen auch weiterhin hochmotiviert im Unternehmen zu halten. In zahlreichen Workshops habe ich hier schon sehr effiziente Bausteine in Unternehmen zusammen mit den MitarbeiterInnen implementiert, die dazu geführt haben, dass insbesondere die Wunderkerzen weiterhin mit Funken gesprüht haben.

Es ist mir bisher aber auch bei jedem Vortrag so ergangen, dass mindestens ein Teilnehmer rein ruft: „Die Wunderkerzen haben doch nur so eine kurze Brenndauer“. Absolut richtig! Und genau deshalb sind auch aus Sicht der Führungskräfte diese Mitarbeiter-Typen anstrengender als Lagerfeuer. Während sie beim Lagerfeuer „nur“ ab und zu mal nach dem Rechten schauen müssen, sind sie bei den Wunderkerzen immer wieder gefordert über Ideen und Möglichkeiten zu sprechen. Die Hauptaufgabe der Führungskraft ist es also die Brenndauer der Wunderkerzen zu erhöhen.

„Wunderkerzen haben meist die besten Verbesserungsideen für Betriebe“

Die emotionale Bindung ist, wenn die Führungskraft gute Arbeit leistet, sehr hoch. Wunderkerzen bestellen sich sogar auf eigene Kosten mit dem Firmenlogo gebrandete Kleidung und kleben sich das Firmenlogo auf ihren Privat-PKW.

Führungskräfte und UnternehmerInnen sollten umdenken

Kennen Sie auch noch Betriebe in denen noch Führungsstile der 80er Jahre herrschen? Davon gibt es noch erstaunlich viele! Was ich aber beobachten kann ist, dass dort immer mehr MitarbeiterInnen gehen und Neue nur sehr kurz bleiben. Gerade die Generationen Y, Z und die, die jetzt noch so nachkommen, wollen mitbestimmen. Sie wollen das Unternehmen aktiv mitgestalten. Einen Führungsstil mit den „Friss oder Stirb-Regeln“ akzeptieren diese MitarbeiterInnen nicht mehr. Warum auch? Fast alle Unternehmen suchen händeringend nach MitarbeiterInnen (neulich erzählte mir sogar ein Unternehmer „Es ist mir völlig egal wer sich bewirbt – er wird grundsätzlich erst einmal eingestellt!“).

Warum sollte jetzt also ein Bewerber, Azubi oder auch jemand, der schon jahrelang im Betrieb ist dableiben, wo er sich nicht aktiv an den Unternehmensprozessen beteiligen und diese mitgestalten kann? MitarbeiterInnen bewerben sich schon seit einigen Jahren nicht mehr bei Betrieben – es ist umgekehrt! Unternehmen legen die Karten auf den Tisch (ähnlich wie in einem Werbespot „Mein Haus, mein Auto, mein Boot…“). Potenzielle MitarbeiterInnen bekommen gezeigt, was sie alles erhalten, wenn sie sich „dazu herablassen“ für Dein Unternehmen zu arbeiten.

Dabei kann es sehr einfach sein, einen so attraktiven Arbeitsplatz zu schaffen, dass MitarbeiterInnen wie von einem Magneten angezogen werden.

Viele UnternehmerInnen glauben immer noch, dass

ein hohes Gehalt
Zusatzleistungen
ein teurer Dienstwagen

oder ähnliche Anreize dazu führen, dass MitarbeiterInnen kommen oder bleiben. Dabei zählen heutzutage ganz andere Werte wie zum Beispiel:

flexible Arbeitszeiten
die Möglichkeit auch mal von zu Hause aus zu arbeiten
Mitbestimmung bei Unternehmensprozessen
familienfreundliche Kernarbeitszeiten
unkomplizierte, unbürokratische Unternehmensabläufe (Urlaubszettel mit fünf Unterschriften?!)

MitarbeiterInnen wollen gehört werden. Sie wollen Ihre Meinung teilen und das Unternehmen gemeinsam groß machen.

Wenn Du jetzt angestellte Führungskraft bist und nicht einfach mal grundsätzlich „alles“ im Unternehmen ändern kannst, dann fang im Kleinen an: Wenn Deine MitarbeiterInnen auf dich zukommen und zum Beispiel wissen wollen, wie sie etwas lösen können, gibt ihnen nicht die Lösung! Frag sie „Wie würden Sie das denn jetzt lösen?“ Oder: „Angenommen Sie wären jetzt an meiner Stelle, wie würden Sie jetzt entscheiden?“

Hoppla! Auf einmal werden aus Teelichtern Lagerfeuer und manchmal sogar aus Lagerfeuern Wunderkerzen (oder zumindest hat so ein Lagerfeuer öfter mal Funkenflug und der Funke springt über). Es ist großartig wie sehr MitarbeiterInnen diese Fragen unterbewusst wertschätzen. Denn das Großartige an der Frage ist: Sie lassen Ihre MitarbeiterInnen nicht alleine mit ihrem Problem stehen, sondern sie bringen sie dazu noch genauer nach einer Lösung zu suchen. Und das Tolle: Dein/e MitarbeiterIn hat eine „eigene“ Lösung entwickelt.

Tipp:
Egal wie die vom/von der MitarbeiterIn vorgeschlagene Lösung aussieht (wenn nicht Gefahr im Verzug ist) lass sie ihren Vorschlag genau so umsetzen. Eigene Fehler zu machen und daraus zu lernen ist oft finanziell günstiger als gute Seminare.

„Fehler sind eine Weiterbildungsmaßnahme“

Wenn Du diese These als oberste Regel in Deiner Fehlerkultur im Unternehmen einbaust, wirst du feststellen, dass MitarbeiterInnen auf einmal viel weniger Fehler machen werden. Das ich das nicht von Anfang an so gesehen habe, liest Du in meiner nachfolgenden, wahren Geschichte!

Der Tag an dem ich alle meine MitarbeiterInnen feuerte

Ich war auf dem Rückweg von einem wichtigen Kundentermin, saß in meinem Auto und als ich kurz an einer Tankstelle hielt, um mir etwas zu trinken zu kaufen, checkte ich noch eben WhatsApp und Facebook.

Der erste Post, der mir angezeigt wurde war, dass einer meiner Mitarbeiter einen Highscore in dem online Spiel Candy Crush erreichte. Gepostet vor 8 Minuten.

Da es gerade 11:30 Uhr am Vormittag war, befanden wir uns also mitten in der Arbeitszeit und auch jedes Mal, wenn ich reinschaute konnte ich sehen, dass meine MitarbeiterInnen daueronline mit vermeintlichen Privatkram waren.

Als Geschäftsführer tat mir das natürlich ganz besonders weh. Ich sah, dass meine MitarbeiterInnen nicht annähernd die Leistung erbringen, die sie erbringen könnten und auch sollten. Ich hatte keine Lust mehr ins Büro zu fahren und entschloss mich erst einmal in einem Hotel einen Kaffee trinken zu gehen. Ich musste nachdenken.

Der erste Gedanke war: Was habe ich falsch gemacht?

Was kann ich besser machen? Warum beschäftigen sich meine MitarbeiterInnen mit belanglosem Facebook-Kram, WhatsApp-Nachrichten und nicht mit der Arbeit, die doch offensichtlich vor ihnen lag. Ständig musste ich Aufträge verteilen und sagen, wer was zu erledigen hat und Fristen wurden nicht eingehalten. Klar! Viel Zeit ging ja schließlich für surferei im Internet drauf. Es konnte doch nicht sein, dass sie die Arbeit nicht sahen oder nicht wussten, was zu tun ist.

Eins wusste ich ganz bestimmt: So wird es nicht weitergehen! Wenn ich mich dafür entscheide meine MitarbeiterInnen einfach zu entlassen, dann würde ich mich von ein paar wenigen nicht so ganz lukrativen Aufträgen trennen, mehr Automatisierung schaffen, den Telefondienst einfach outscourcen und es würde viel mehr Gewinn vom Umsatz übrig bleiben. Es würde mir vermutlich finanziell, sowie auch im Kopf besser gehen.

Doch war es das, was ich wollte?

Wollte ich wirklich wieder Einzelkämpfer sein, so wie ich es schon über vier Jahre gewesen bin?

Nein! Das war es auch nicht.

Ich war mir sicher, dass ich ein Team um mich herum haben möchte, dass ich mit Menschen zusammen arbeiten möchte, die die gleiche Vision und die gleiche Idee haben und vor allem auch das gleiche Ziel haben wie ich.

Und ich glaube genau darin steckte die Antwort.

Wusste mein Team wirklich genau wo ich hinwollte? Kannte mein Team meine Vision?

Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, konnte ich dies nicht mit einem bedingungslosen „JA“ beantworten.

Also beschloss ich, meine MitarbeiterInnen auf einen Schlag zu feuern Und sie sofort wieder als MitunternehmerInnen einzustellen.

Mache aus Deinen MitarbeiterInnen sogenannte „MitunternehmerInnen“

MitunternehmerInnen? Ja, aber natürlich „nur“ im Kopf und nicht auf dem Papier. Als ich diesen Mind-Change (meine Einstellung dazu geändert) in meinem Kopf hatte, ging auf einmal vieles wie von alleine. Meine MitarbeiterInnen arbeiteten viel selbständiger und dachten wesentlich mehr mit! Kennst Du das auch, wenn Du Dir manchmal denkst „Es kann so einfach sein…“? Genau so war es! Auf einmal wurde ich seltener „gebraucht“, was natürlich dafür sorgte, dass ich mehr Zeit für weitere Führungsaufgaben und natürlich auch für das Privatleben hatte, statt mich mit dem operativen Geschäft auseinander zu setzen.

In Teammeetings spannte ich meine MitarbeiterInnen immer mehr in Entscheidungen mit ein und fragte auch mal zwischendurch „Was läuft denn Ihrer Meinung nach richtig gut bei uns?“ und natürlich auch „Angenommen Sie könnten EINE Sache in unserem Unternehmen verbessern. Welche wäre das?“ Du kannst Dir schon vorstellen, was das auslöste oder? Genau! Ich bekam so viele Informationen über „Kleinigkeiten“, die meinen MitarbeiterInnen aber doch sehr wichtig waren! Und nachdem wir durch diese Ideen vieles ändern und verbessern konnten, war das Arbeiten auf einmal viel angenehmer und aus betriebswirtschaftlicher Sicht außerdem noch effektiver und effizienter.

Kannst Du für Dein Unternehmen, Deine Abteilung oder Deine Kolleginnen/ Kollegen festmachen wer ein Teelicht, ein Lagerfeuer und wer eine Wunderkerze ist? Wenn Du deren Einstellung und ihre Eigenschaften kennst, hilft das schon, um besser mit ihnen umzugehen zu können.

Wenn Du wissen willst, welcher Feuer-Typ Du bist, dann findest Du auf meiner Webseite einen FEUER-Test (www.Raphael-Stenzhorn.com) mit dem Du dich einordnen kannst. Viel Spaß dabei!

Die Feuerwerke im Unternehmen

Um das Bild Rund zu machen fordere ich Führungskräfte und UnternehmerInnen dazu auf, die Feuerwerksraketen im Unternehmen zu sein. MitarbeiterInnen sollen gerne zu ihnen aufschauen und sich das „bunte Farbenspiel“ begeistert ansehen. Wenn Du mehr so eine TNT-Stange, also wie Dynamit bist und immer wieder explodierst, dann zerstörst Du (genau wie Sprengstoff) einfach mehr als Dein Unternehmen weiter zu bringen.

Hast Du Dir schon einmal ein wunderschönes Feuerwerk angesehen? Was fällt Dir auf, wenn Du dich dabei einmal umschaust? Viele Menschen schauen nach oben, genießen den Augenblick und beschreiben ihre Bewunderung mit lauten wie „aaaaaaahhhhhhhhh“ und „ooooooohhhhhhhh“.

Liebe Führungskräfte und Personalverantwortlichen: Explodiert nicht, sondern werdet zu einem prächtigen Farbenspiel, mit dem sich Eure MitarbeiterInnen gerne umgeben und dient als Vorbild! Dann gehen Eure MitarbeiterInnen zukünftig auch ab wie eine Feuerwerksrakete!

Bild Raphael Stenzhorn

Autor: Raphael Stenzhorn

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

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