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Fanage Gründer

Fanage unabhängige Online Beratung rund um Finanzen und Versicherung

Interview mit den Gründern vom StartUp Fanage- dem deutschlandweit einzigen Portal, bei dem der User seine Beratung vollkommen selbständig durchführt – online und zu jeder Zeit.

Die Gründer, Lars Biederstaedt (38) und Ilbay Bati (34), berichten über die intensive Planungs- und Programmierungsphase und erklären, worum es bei „fanage.de“ geht und worin das besondere ihrer Idee liegt.

Vielen Dank, dass Sie sich uns zu einem Interview zu ihrem spannenden StartUp bereit erklärt haben.
fanage.de: (Herr Biederstaedt) Vielen Dank für diese Chance unser StartUp erklären zu dürfen. Es liegt uns sehr am Herzen, dass wir die Gelegenheit bekommen, unsere Philosophie und die Vision hinter Fanage kundtun zu dürfen und diese einem breiten Publikum vorstellen zu können.
fanage.de: (Herr Bati) Genau, denn viele Kunden haben nach unserer Erfahrung doch ähnliche – leider oft negativ behaftete – Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt und sind geradezu auf der Suche nach Alternativen.

Stellen Sie sich und Ihr Unternehmen doch kurz vor.
fanage.de: (Herr Bati) Bei Fanage handelt es sich um ein Startup, welches derzeit von uns (Lars Biederstaedt und Ilbay Bati) als eine inhabergeführte Unternehmung betrieben wird. Wir beide bringen jeweils mehr als 17 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen Beratung und Vertrieb von Versicherungsund Finanzdienstleistungen mit und verfügen neben unserer Erfahrung natürlich auch über fundierte Ausbildungen zum Bankkaufmann / Bankfachwirt / Bankbetriebswirt und Versicherungsfachmann bzw. Vorsorgespezialisten. Zudem haben zahlreiche interne Weiterbildungen dafür gesorgt, dass wir immer auf dem neuesten Stand sind. Das ist besonders auf dem Hintergrund zahlreicher gesetzlicher Änderungen und regulatorischer Rahmenbedingungen (zum Beispiel im Wertpapiergeschäft) elementar wichtig in der täglichen Beratung unserer Kunden.
fanage.de: (Herr Biederstaedt) Wichtig ist, dass es in all den Jahren nichts gab, was es nicht gibt und wir somit gewissermaßen live aus der Praxis wissen, wovon wir sprechen. Dieser Umstand und das in all den Jahren erlangte Fachwissen konnten wir in unsere Überlegungen und Konzeption zu Fanage mit einfließen lassen. Wir kennen beide Seiten mit allen typischen Kundenbedürfnissen auf der einen Seite und mit allen Tricks und Kniffen auf der anderen Seite. Zu unserem täglichen Geschäft gehören individuelle Lösungskonzepte im klassischen Privatkundengeschäft in den Bereichen Private Altersvorsorge, betriebliche Altersvorsorge, Pflege- und Krankenvorsorge, im gesamten Sachversicherungsbereich sowie im Erstellen von Anlage – und Vermögenskonzepten und der Abwicklung von Privatkrediten – kurzum die ganzheitliche und allumfassende Beratung jedes einzelnen Kunden.

Wie kam es dann zu ihrer Idee bzw. was ist das besondere an Ihrer Idee? Wie haben Sie sich als Gründerteam zusammengefunden?
fanage.de: (Herr Biederstaedt) Auch auf die Gefahr, dass es sich nach einem Klischee anhören mag – aber unsere Idee wurde bei einem eisgekühlten Feierabend Getränk geboren. Wir sind seit langen Jahren befreundet und sind seit vielen Jahren in der gleichen Branche und teilweise in gleichen Unternehmen tätig. So fachsimpelten wir wie so oft darüber, dass viele Anleger schlechte Erfahrungen rund um die Finanzmarktkrise gemacht haben und das die Branche doch ein gehöriges Maß an Vertrauen gekostet hat. Zudem sind uns immer mal wieder Kunden in unserer täglichen Arbeit mit einem gewissen Misstrauen begegnet. Wurde dieses hinterfragt, haben wir doch oft wahrgenommen, dass unsere Branche (Versicherungen und Finanzen) doch schon ein relativ großes Imageproblem hat. Viele unserer Kunden haben sich dahingehend eingelassen, dass Vermittler und Berater nur verkaufen wollen würden und der Kunde dabei nur die Rolle des „unterschreibenden“ und Beitragszahlers zu Gute kommen würde – oftmals vorbei an jeglichem Bedarf des Kunden. In Zeiten von Kosten- und Zahlendruck und einer gewissen „aktionärsfreundlichen“ Unternehmenskultur waren Vertriebszwänge (Zahlendruck) zu oft die vorrangigen Faktoren in einer Kundenberatung und bekamen immer mehr an Bedeutung für den Ausgang einer Beratung. Wirklich „freie“ Beratung – gelenkt vom individuellen Bedarf des Kunden – geriet immer mehr in den Hintergrund. Im gleichen Maße wuchs beim Kunden aber auch das Misstrauen gegenüber Banken und Versicherungen. Nicht, dass das falsch rüberkommt. Wir sagen nicht, dass sämtliche Berater in Deutschland falsch beraten würden. Aber ein gewisser Interessenkonflikt ist oft einfach nicht von der Hand zu weisen. Unsere weiteren Recherchen ergaben, dass laut einer Kundenbefragung des „Deutschen Instituts für Service- Qualität“ fast 36% eine fehlende Transparenz und Produktverständlichkeit bemängeln und laut Bund der Versicherten e.V. jeder Deutsche im Schnitt 6 Versicherungsverträge hat, die am „Bedarf vorbei sind“. Ausschlaggebend für unser Projekt war aber, dass 60% der Internetnutzer entsprechende Internetseiten mit Finanz- und Versicherungsthemen besuchen und dabei vor Abschluss eines neuen Vertrages recherchieren würden.
fanage.de: (Herr Bati) Nach dem genaueren Studium dieser Zahlen – gepaart mit unseren praktischen Erfahrungen – entstand bei uns eine Vision- Eine faire und wirklich unabhängige Beratung für jedermann! Unabhängig von Ort, Zeit und Vertriebszwängen des Beraters – der nebenbei bemerkt mehr die Rolle des Verkäufers denn des Beraters inne hat. Unser Angebot ist eine webbasierte Lösung, die ausschließlich online funktioniert. So können unsere Kunden immer und überall über ihren persönlichen Zugang eine Beratung starten oder entsprechend ihre persönliche Beratung fortsetzen. Wichtig dabei war uns von Beginn an, dass der Kunde derjenige ist, der die „Zügel“ in der Hand hält und sein persönliches Tempo bestimmt. Vergleichbar mit einer selbstausgeführten Steuererklärung – die heutzutage viele Menschen mit Hilfe diverser Software Angebote erstellen – bieten wir mit Fanage eine Plattform, mit Hilfe derer unser Kunde seine Beratung eigenständig durchführt. Individuelle Ziele, Wünsche und Vorstellungen können so ohne jeglichen Druck oder äußere Störfaktoren in die Beratung einfließen.

Wie kann ich mir das nun genau vorstellen?
fanage.de: (Herr Biederstaedt) Lassen Sie mich das anhand eines Beispiels verdeutlichen: Das Thema „Einkommensvorsorge“ ist ein elementar wichtiges Thema. Ist aufgrund von Krankheit oder Unfall die Ausübung des Berufs von heute auf morgen nicht mehr möglich, geht es um die Existenz. Doch welche Risiken bestehen hier genau und welche finanziellen Folgen kommen auf den Kunden zu ? Die Antworten auf dieses und viele weitere Themen geben wir in den nach Themenbereichen aufgeteilten persönlichen Analysen.
Angefangen über eine kurze Information zum jeweiligen Themenblock – wie in unserem Beispiel der Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung – über die individuelle Ermittlung des Risikos (Versorgungslücke) bis hin zur konkreten Empfehlung mit individuellem Lösungsansatz führen wir den Kunden durch jede Analyse. Somit gibt es am Ende nicht nur eine Zahl sondern wir versetzen den Kunden auch in die Lage, diese Zahl und die Thematik zu verstehen. Für uns ein wesentliches und leider oft vernachlässigtes Element einer jeden „vernünftigen“ Kundenberatung. Darüber hinaus erhalten unsere Kunden viele nützliche Tipps und Tricks aus unserer jahrelangen praktischen Erfahrung sowie weitergehendes Material wie Checklisten, aktuelle Rechtsprechungen und wichtige Adressen. Bei allem hat eines oberste Prämisse für uns: unser Angebot ist komplett frei von Produktverkauf oder -vermittlung und die Daten der Kunden werden ausdrücklich nicht an Dritte weitergeleitet. Vielmehr ist es am Ende dem Kunden überlassen, bei wem (Versicherer, Makler, Bank) er seine jeweiligen Lösungen „unterbringen“ möchte. Um unsere Unabhängigkeit zu bewahren geben wir hierzu bewusst keine Empfehlungen ab!

Erzählen Sie mal von den Anfängen des StartUps sowie den größten Herausforderungen. Wie haben Sie sich finanziert?
fanage.de: (Herr Bati) Zunächst entstand die Vision auf mehreren Blättern Papier – ganz klassisch mit Bleistift und Buntstiften. Erste Entwürfe waren schnell gefunden und so nahm unser Konzept nach und nach konkrete Züge an. Zu Beginn versuchten wir unsere Gedanken mit Hilfe von klassischen Office Programmen wie Word und Excel festzuhalten, merkten aber schnell, dass wir hier in unseren Möglichkeiten doch stark limitiert waren.
So gingen wir relativ schnell dazu über, unsere Gedanken in entsprechenden Grafikprogrammen zu ordnen und erlernten mehr aus der „Not heraus“ die Programmiersprache html und css, um erste Schritte selbständig durchzuführen. Hierbei wurden uns doch schnell Grenzen gesetzt und wir kamen zu dem Schluss, dass wir professionelle Hilfe in Form eines geeigneten Programmierers brauchen würden. Dieser war dann durch glückliche Umstände schnell gefunden.
fanage.de: (Herr Biederstaedt) Unsere größte Herausforderung war sicher die Programmierung – fehlte es uns doch beiden an Kenntnissen. Salopp gesagt standen wir hier wie „der Ochs vorm Berg“. Den Umfang, wie er sich am Ende unserer Programmierphase entwickelt und dargestellt hat, war uns anfangs trotz sorgfältigster Konzepte sicher in ihrer Tragweite nicht bewusst. Schnell haben wir gemerkt, dass wir mit nur einem Programmierer und unserem Hauptjob, den wir auch noch pflichtbewusst zu 100% ausgeübt haben, an unsere zeitlichen Grenzen gestoßen sind. Das ursprünglich angepeilte Zeitbudget bis zum Tag der Fertigstellung musste oft in die Zukunft angepasst werden. Da wir uns am Anfang komplett aus Eigenmitteln finanziert haben, konnten wir hier auch keine zusätzliche Manpower in Form eines weiteren Programmierers leisten. Für uns stand somit schnell fest, dass wir an zusätzliche finanzielle Mittel gelangen mussten, um unsere ehrgeizigen Ziele zu forcieren.

Wer ist die Zielgruppe von Fanage?
fanage.de: (Herr Biederstaedt) Eine entscheidende Frage, die Sie uns stellen. Am Beginn unserer Planung sogar DIE entscheidende Frage, um mögliche Potenziale und damit natürlich auch mögliche Verdienstmöglichkeiten mit unserem Vorhaben zu eruieren. Es fiel (und fällt) uns schwer, eine Zielgruppe anhand eines bestimmten Alters zu definieren. Sollte denn wirklich ein 25 jähriger schlechter oder besser beraten werden als ein 60 jähriger? Der jeweilige Beratungsbedarf mag je nach Altersgruppe unterschiedlich sein – eines eint hierbei aber jede Altersgruppe – der Wunsch und Anspruch auf eine faire und gute Beratung! Somit haben wir von Anfang an schnell entschieden, dass unser Angebot Beratungsmodelle für jede Zielgruppe bzw. jede Lebenssituation berücksichtigen muss.
fanage.de: (Herr Bati) Absolut richtig. Denn wenn man sich unsere Beratungsmodule anschaut, haben wir für jede Zielgruppe etwas dabei. Unsere Detailanalyse Basis ist beispielsweise besonders gut für die Gruppe der Berufsstarter oder jungen Kunden geeignet, da sie sich gezielt mit den existenziellen Risiken wie der Einkommensvorsorge oder dem Haftungsrisiko (Haftpflichtversicherung) beschäftigt. Und die Detailanalyse Vorsorge für Familien und „Mitten im Leben Steher“ beschäftigt sich beispielsweise gezielt mit der Hinterbliebenen- und Pflegevorsorge. Sie merken – eine Abgrenzung ist hier sehr schwierig – aus unserer Sicht sogar nicht zielführend, da jede Lebensphase ihre Besonderheiten hat. Auf diese gehen wir in all unseren Analysen gezielt – abhängig vom Kunden und seinen persönlichen Eingaben – ein.

Was genau unterscheidet Fanage von anderen Beratern? Was machen Sie mit Fanage anders?
fanage.de: (Herr Bati) Auf diese Frage habe ich gewartet, denn dies ist der Kernpunkt unserer Vision. Wir sind kein Finanz-, Versicherungs- oder Bankberater im klassischen Sinne. Es erfolgt keine – oft umständliche – Terminvereinbarung für einen Besuch beim Kunden oder durch den Kunden beim Berater. Wir stellen lediglich unsere Plattform fanage.de mit ihren zahlreichen Analysen (sämtliche Themenbereiche aus Versicherungen und Finanzen) zur Verfügung und nehmen die Rolle des „helfenden“ Beraters und „Tippgebers“ ein. Die eigentliche Beratung führt dann jeder Kunde selber – an Ort und Zeit seiner Wahl – durch. Mit einem persönlichen Zugang wählt der Kunde selber, was ihn gerade interessiert und worüber er mehr erfahren möchte. Uns ist dabei wichtig, dass es keine Zeitvorgaben hierbei gibt. Eine gute und individuelle Beratung ist nur gut, wenn Sie ohne Druck und mit der nötigen Zeit durchgeführt werden kann. Jede Detailanalyse (Basis, Vorsorge, Versicherungen & Finanzen) beinhaltet dabei drei oder vier Unterthemen, sogenannte Module. Nach jedem Modul besteht die Möglichkeit, den aktuellen Stand abzuspeichern und zu einem späteren Zeitpunkt nach Belieben fortzufahren. In unserem Userbereich „Mein Fanage “ erhalten unsere Kunden einen Überblick über sämtliche Themen mit dem jeweiligen Bearbeitungsstand. So kann kein für den Kunden wichtiges Thema übersehen oder gar vergessen werden.
fanage.de: (Herr Biederstaedt) Genau hier liegt das Besondere an unserem Angebot. Auch vom Kunden bereits durchgeführte Analysen können zu jeder Zeit wieder aufgerufen werden, um diese auf Aktualität (ggf. besteht Anpassungsbedarf durch zum Beispiel eine veränderte Familiensituation) zu überprüfen. Auch ein Ausdruck der Ergebnisse ist natürlich zu jeder Zeit möglich. Somit weiß der Kunde auch nach Wochen noch, worüber gesprochen wurde und wie die jeweiligen Ergebnisse zu Stande gekommen sind bzw. warum er später welchen Vertrag (nicht bei uns) abgeschlossen hat. Kurzum – Ergebnisse bleiben zu jeder Zeit nachvollziehbar und transparent! Volle Transparenz – rund um die Uhr.

Wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich und Fanage in fünf Jahren?
fanage.de: (Herr Biederstaedt) Eine interessante Frage, die wir natürlich ad hoc nicht detailliert beantworten können. Wir stehen am Anfang einer für uns spannenden Entwicklung. Zunächst geht es für uns darum, möglichst schnell mit Hilfe von Investoren eine neue Marke einzuführen und zu etablieren. Für uns geht es um nicht weniger, als einen völlig neuen Beratungsstandard zu schaffen. Dieses ehrgeizige Vorhaben erfordert einiges an finanziellen Mitteln, die wir uns über verschiedene Quellen erschließen möchten. Unter anderem werden wir durch die Teilnahme an verschiedenen Crowdfunding –Plattformen versuchen, entsprechendes Kapital zu generieren. Als positiven Nebeneffekt werden wir hier ziemlich schnell ein Feedback bekommen, ob wir mit unserer Idee gewissermaßen den „Nerv der Zeit“ treffen und Investoren mit unserer Idee begeistern können. Zudem möchten und müssen wir die Marke Fanage schnell einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Im weiteren – hoffentlich erfolgreichen – Verlauf möchten wir dann natürlich unser Angebot sukzessive ausbauen und erweitern, um den Kunden weiteren Mehrwert zu bieten und uns weiter vom Markt abzusetzen. Eine weitere Entwicklungsstufe sehen wir hier im B2B Bereich. Mehr wollen wir hier aber noch nicht verraten. Unser Anspruch muss es natürlich sein, als „First-Mover“ einen völlig neuen Markt zu schaffen und natürlich das beste Angebot für eine möglichst breite Kundenanzahl zu bieten.

Welche Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
fanage.de: (Herr Bati) Aus eigener – manchmal auch leidvoller – Erfahrung können wir jedem Neugründer nur drei Dinge mit an die Hand geben: Planung, Planung und nochmals Planung. Wir erachten es als elementar wichtig, dass zunächst ein Konzept so detailliert wie möglich erstellt wird und zuerst die Frage geklärt wird, was möchte man und wen will man erreichen mit seiner Idee. Auch sollten sämtliche Schritte schriftliche fixiert werden. Dieses wird umso bedeutender, wenn man auf die Fähigkeiten externer Spezialisten (wie zum Beispiel Programmierer) angewiesen ist. Dafür ist es unerlässlich, alles in Form eines schriftlichen Vertrages festzuhalten und sich Fertigungstermine zu setzen, um den eigenen Zeitplan nicht zu gefährden. Je umfangreicher ein Vorhaben ist, desto enger sollte der Austausch zwischen allen Beteiligten sein. Auch können Anlaufstellen wie zum Beispiel die IHK bei Fragen von behördlichen Voraussetzungen eine gute Hilfe sein.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Lars Biederstaedt und Ilbay Bati für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

About Sabine Elsaesser

Sabine Elsässer ist seit 2008 Leitende Redakteurin des UNITEDNETWORKER. Seit Anfang der 1990ern bis zum Jahre 2007 hat Sie mit Ihrem Mann Markus Elsässer für verschieden Direct Selling Unternehmen große Internationale Vertriebsorganisationen aufgebaut. Seit einigen Jahren schlägt Ihr Herz für die Startup und Crowdfunding Szene, die Sie nicht nur durch die Magazine sondern auch als Investor und Mentor unterstützt.

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