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Linzer Label-Gründerin entwickelt stylische und gemütliche Hosen für dich und deine Wärmflasche

femitale – eine simple Idee mit großer Wirkung

Die Linzerin Lisa-Maria Reisinger bringt mit femitale die weltweit erste Hose auf den Markt, die nicht nur bequem ist und gut aussieht, sondern als erste „Everyday Hose“ auch auf die Wärmflasche ihrer Nutzerinnen Rücksicht nimmt. GOTS zertifizierte Bio-Baumwolle schmeichelt dabei der Haut und sorgt zudem für faire und nachhaltige Produktionsbedingungen. Auf der Plattform Startnext können Interessierte bis 8.Dezember 2019 eine femitale vorbestellen oder das Projekt mit einem anderen Beitrag unterstützen.

femitale: Eine Hose für dich und deine Wärmflasche

Einfach, gemütlich, fair, nachhaltig und clever, so lassen sich die Everyday Hosen des jungen Linzer Labels femitale beschreiben. Dabei handelt es sich aber keineswegs um gewöhnliche Hosen, vielmehr reagiert die Linzer Gründerin Lisa-Maria Reisinger damit auf ein gängiges und oft tabuisiertes Thema: Menstruationsbeschwerden. Das Besondere an ihren Modellen: in extra eingearbeiteten Fächern lässt sich eine Wärmflasche entweder vorne am Bauch oder hinten am Rücken integrieren und garantiert Frauen dadurch mehr Mobilität trotz Wärmflasche.

femitale hose
femitale hose

„Wer eine Wärmflasche braucht, muss damit sehr häufig auf der Couch oder im Bett bleiben. Trotzdem ist die Wärmflasche, anders als alternative Wärmequellen wie Wärmepflaster oder akkubetriebene Wärmehosen, immer noch die umweltfreundlichste und beliebteste Wärmequelle. Ich habe nach einer Lösung gesucht, um mich trotz Wärmflasche mehr bewegen zu können. Ich hatte es satt, ständig nur Diskretionsprodukte gegen Menstruationsbeschwerden am Markt zu sehen und weil ich nicht wirklich fündig wurde, habe ich mein eigenes Label gegründet. Bei femitale kombiniere ich eine bequeme Hose für jeden Tag und die geliebte Wärmflasche“, so die 28-jährige Linzerin.

Durch Endometriose zur Gründung von femitale

Lisa-Maria Reisinger weiß, wovon sie spricht. In ihrem Fall ging es jedoch über die herkömmlichen Beschwerden während der Periode hinaus. 2015 wurde ihr nach jahrelanger Abweisung und Fehlinformation von unterschiedlichen Ärzten schließlich Endometriose diagnostiziert. Dabei handelt es sich um eine chronische, gynäkologische Schmerzerkrankung, die sehr starke Unterleibsschmerzen verursachen kann. Sehr schnell bemerkte sie, dass es oftmals Tabu war, über ihr Leiden zu sprechen und sich auszutauschen. Dennoch startete sie einen Blog und begann über dieses und ähnliche Themen öffentlich zu diskutieren.

Schnell fanden sich gleichgesinnte LeserInnen und Lisa-Maria Reisinger begann ihre stets wachsende Marke in ein Produkt zu verwandeln. Herauskam eine Hose, die den Frauen durch das Tragen einerseits eine Linderung ihrer Beschwerden ermöglichen soll und andererseits jeden Tag getragen werden kann (auch ohne Wärmflasche). So lohnt sich die Investition gleich doppelt. Dabei wird auf Qualität und Nachhaltigkeit nicht verzichtet, denn die Hosen werden aus GOTS zertifizierter Biobaumwolle und fair in der EU produziert.

Finanzierung der ersten Serie durch Crowdfunding

femitale möchte den Textilmarkt revolutionieren und kämpft für einen einfachen und authentischen Umgang mit der Wärmflasche. Weil dieses Konzept von Beginn an gut ankam, hat sich Lisa-Maria Reisinger dazu entschlossen, die erste Serie von femitale via Crowdfunding zu finanzieren. Auf der Plattform Startnext können Interessierte unter dem Link https://www.startnext.com/femitale bis 8.Dezember 2019 eine femitale vorbestellen oder das Projekt mit einem anderen Beitrag unterstützen.

Je nach Höhe des Unterstützungsbetrags sind die Pants in tollen Farben erhältlich und eignen sich hervorragend auch als Geschenk für das bevorstehende Weihnachten. Insgesamt sollen mit Hilfe der Community mindestens 25.000,- Euro zusammenkommen. Lisa ist zuversichtlich: „Die Unterstützung in den ersten Tagen ist überwältigend und wir haben innerhalb weniger Stunden knapp die Hälfte unseres ersten Ziels erreicht. Das bestärkt mich einmal mehr, meinen Weg weiterzugehen und mit femitale ein Produkt auf den Markt zu bringen, der Frauen in Zukunft mehr Freiheit geben soll.“

Crowdfunding: https://www.startnext.com/femitale

Quelle gumpelmedia – digital media agentur

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