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Sitzwerk-en: Networking neu gedacht – „Everybody’s genius“ – wir müssen es nur wecken

Was hatten Leonardo da Vinci, Robert Bosch, Gottlieb Daimler und Thomas Alva Edison gemeinsam? Was verbindet Elon Musk, Bill Gates, Steve Jobs, Mark Zuckerberg und Jeff Bezos? Sie alle verkörpern Kreativität, Ideenreichtum, Begeisterungsfähigkeit, Optimismus und Idealismus in einer besonderen Form: Sie alle waren oder sind Visionäre. Ihrer jeweiligen Zeit zum Teil weit voraus. Und jeder auf seine Art sehr erfolgreich.

Ob Einzelkämpfer oder Teamplayer: Performance gewinnt!

Ohne Visionäre wäre die Welt nicht das, was sie heute ist. Und ohne solche Menschen wären auch die vielen inspirierenden Ideen für die Zukunft nicht vorstellbar. Der Visionär verkörpert Kompetenz, Utopie, Hoffnung und neue Wege in einer Person. Dabei spielen Intuition, Authentizität, Charisma und die richtigen Netzwerke eine wesentliche Rolle.

Gehirn-Netzwerken für mehr Leistung und Produktivität

Nicht nur Straßen-, Schienen- und Flugverkehr sind vernetzt, auch die globale Ökonomie, das Internet und unsere sozialen Kontakte laufen über Netzwerke mit vielen Hubs, Clustern und Pfaden. Netzwerke sind auch im Gehirn ein wichtiges Ordnungsprinzip und ungeheuer effektiv. Auf der Suche nach Mikro- und Makronetzen stehen Forscher immer wieder staunend vor der unglaublichen Komplexität, die sie dabei entdecken. Dank der multiplen Vernetzung mit bis zu 200.000 synaptischen Verbindungen pro Nervenzelle (Neuron) ergibt sich ein nahezu unvorstellbares Potenzial für Leistung und Produktivität.

5,8 Millionen Kilometer bei 100 Meter pro Sekunde

Bis zu 200.000 Kontakte pro Nervenzelle treffen auf rund 80-100 Milliarden Neuronen im menschlichen Körper: Dadurch entsteht eine Datenautobahn mit unvorstellbaren 5,8 Millionen Kilometer Länge. Eine Strecke, die 145 Mal um die Erde reichen würde. In unterschiedlichen Hierarchien werden dort Informationen transportiert und schaffen gleichzeitig ein unvorstellbares geistiges Leistungsvermögen. Pausenlos und mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Metern pro Sekunde jagen Daten und Informationen aus Millionen von Rezeptoren. Ins Bewusstsein gelangen dabei nur rund 40 Bit/s, 11.000.000 Bit/s überlassen wir der unbewussten Wahrnehmung und Verarbeitung.

Die Basis fürs Genie

Das Faszinierende am Gehirn: es bietet uns fluide Intelligenz und kann demnach – wie die Muskulatur auch – ein Leben lang trainiert werden. Auch wenn weder ein Neuron noch das daraus resultierende Netzwerk mit bloßem Auge sichtbar sind, so zeigt doch die aktuelle Hirnforschung, dass die Anzahl der Synapsen (Kontaktstellen) im Nervensystem erhöht werden kann.

Wie? Durch passende Reize, die von den Neuronen in unserem Gehirn verarbeitet werden. Je höher die Reizdichte, umso größer das daraus entstehende neuronale Netz – und umso stabiler. Die Basis für ein Leben als Genie ist also in jedem von uns angelegt: Unser sensomotorisches System – ein komplexes Steuer- und Regelsystem aus Rezeptoren, Nervenbahnen, Zentralnervensystem und Muskulatur.

Bioswing: Netzwerken beginnt schon beim Sitzen

Durch das im Stuhl integrierte Sitzwerk werden die kleinen, sehr feinen Bewegungen des Nutzers reflektiert, die postwendend als kontinuierliche Bewegungsreize zum Gehirn geleitet werden und dort über unterschiedliche hierarchische Datenbahnen gezielt die Netzwerkstruktur in den Bewegungsarealen im Gehirn verknüpfen. Diese Netzwerke werden durch die einzigartige Bioswing Technologie beim Sitzen aktiviert und können so die Leistungsfähigkeit des Besitzers weiter steigern. Automatisch, ohne daran denken zu müssen und sehr nachhaltig. Denn Bioswing ist viel mehr als nur ein Stuhl. Und damit die vielleicht intelligenteste Art, überlegene Sitzkultur zum Ausdruck zu bringen.

Autor: Bioswing-Haider

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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