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HUUBERT Gruender

HUUBERT Weinschorle

HUUBERT G´MIATLICH FRESH genießen

Huubert WeinschorleWie ist die Idee zu Huubert enstanden und wann wurde Huubert gegründet?
Rupert Schwarzbauer :Die Idee zu HUUBERT Weinschorle ist an einem g´miatlichen Sommertag an der Münchner Isar geboren. Wir hatten Durst – und Lust auf Weinschorle! Allerdings konnten wir nirgendwo eine vorgemischte Schorle auftreiben. Da waren wir uns einig: Es braucht eine frische Weinschorle, die schmeckt, für unterwegs gut geeignet ist, aber auch seinen Platz in Clubs und Bars findet. Anfang 2014 haben wir HUUBERT gegründet. Seitdem sind unhandliche Flaschen und lästige Gläser, für eine gute Wein-Mischung, Geschichte.

Was waren in der Gründungsphase die größten Herausforderungen, wie haben Sie sich finanziert und wie haben Sie sich als Gründerteam zusammengefunden?
Benjamin Vogt

 : Wir kennen uns bereits seit Kindertagen und hatten schon immer Lust darauf gemeinsam etwas zu machen. Als die Idee zu HUUBERT da war, haben wir die Gelegenheit beim Schopf gepackt. Um zu 100% unsere eigenen Vorstellungen umsetzen zu können, wurde bewusst eine Entscheidung gegen Investoren getroffen. Aktuell finanzieren wir HUUBERT selbst. Zu den größten Herausforderungen zählte sicherlich die Einarbeitung in die Getränkebranche und die Erkenntnis wie eng diese mit der Gastronomie verbunden ist. In dieser Thematik lernen wir laufend dazu. Die Suche nach den optimalen Partnern war auch nicht ganz einfach. Gerade als Start-up ist es schwierig gute Prozesspartner von weniger guten zu unterscheiden.

Anfang 2014 gab es eine Namensänderungen, warum sind Sie diesen Schritt gegangen?
Robert Pfab : Vinaqua war sozusagen unser Softlaunch. Hier konnten wir uns ausprobieren und Erfahrungen sammeln. In HUUBERT haben wir unsere Identität gefunden.

Was ist das Besondere an der Weinschorle von Huubert? Wieviel verschiedene Sorten haben Sie?
Rupert Schwarzbauer : Es gibt zwei verschiedene Sorten von HUUBERT. Weißweinschorle und Roséweinschorle. Wir denken es ist uns sehr gut gelungen aus einem klassischen Produkt eine zeitgemäße und qualitativ hochwertige Variante zu entwickeln, an der sehr viele Menschen Gefallen finden.

HuubertWie wählen Sie die Zutaten aus? Auf was achten Sie im Besonderen? Woher beziehen Sie die Weine?
Benjamin Vogt

 : Hohe Qualität und Regionalität sind ein fester und sehr wichtiger Bestandteil von HUUBERT Weinschorle. Alle Weine stammen von familiären Weingütern aus dem Weinanbaugebiet Rheinhessen. HUUBERT setzt auf korrekte Partner und faire Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Traube über den Hersteller bis hin zur Flasche nebst Kronkorken und Etiketten. Deshalb verwenden wir ausschließlich regionale Produkte und setzen auf die Zusammenarbeit mit kleinen bis mittelständischen Zulieferern und Partnern aus dem Weinland Rheinhessen, die einen transparenten und vor allem nachhaltigen Entstehungsprozess ohne überflüssige Transportwege ermöglichen.

Wo kann man Huubert Weinschorle kaufen?
Robert Pfab : Aktuell ist HUUBERT über den eigenen Webshop http://www.huubert-webkiosk.de und diverse nationale und internationale Online-Portale in Deutschland, Großbritannien und Frankreich zu beziehen. Ansonsten konzentriert sich das Unternehmen auf Szene-, Eventgastronomien und ausgewählte Take-Aways. Zu finden ist die bayerische Weinschorle zum Beispiel in München im Café Vorhoelzer, im Club BobBeaman, im legendären 24h Kiosk an der Reichenbachbrücke, im Augsburger Schwarzen Schaaf aber auch in Berlin im Salon – Zur wilden Renate. Für den nationalen Vertrieb ist Klaus Kornelson von der Champagneria München zuständig.

Wer ist die Zielgruppe von Huubert Weinschorle?
Benjamin Vogt

 : Wir möchten die Zielgruppe eigentlich gar nicht eingrenzen. Weinschorle ist ein Getränk, das jung und alt schmeckt. Es kristallisiert sich allerdings momentan heraus, dass HUUBERT von vielen jungen Menschen gekauft wird, die gerne feiern, Spaß haben und ihr Leben genießen.

Huubert wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Robert Pfab : Momentan konzentrieren wir uns hauptsächlich auf den bayerischen Markt. Freuen uns aber auf viele nationale und internationale Kunden. Wir gehen Step by Step vor und handeln aber oft sehr emotional und intuitiv

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Rupert Schwarzbauer, Robert Pfab und Benjamin Vogt

 für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

About Sabine Elsaesser

Sabine Elsässer ist seit 2008 Leitende Redakteurin des UNITEDNETWORKER. Seit Anfang der 1990ern bis zum Jahre 2007 hat Sie mit Ihrem Mann Markus Elsässer für verschieden Direct Selling Unternehmen große Internationale Vertriebsorganisationen aufgebaut. Seit einigen Jahren schlägt Ihr Herz für die Startup und Crowdfunding Szene, die Sie nicht nur durch die Magazine sondern auch als Investor und Mentor unterstützt.

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