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Instaffo schließt Series A über zwei Millionen Euro ab

Instaffo schließt Series A über zwei Millionen Euro ab

Das HR-Tech-Unternehmen Instaffo erhält zum zweiten Mal ein Investment aus dem von der Finlab AG verwalteten FinLab EOS VC Fund und erzielt damit insgesamt zwei Millionen Euro Kapital bei der Series A. Neben dem Fonds aus Frankfurt am Main haben sich auch die Bestandsinvestoren Volker Rofalski, Carsten Erdt, Alfred Keschtges und weitere an der Finanzierungsrunde beteiligt. 

EOS VC ist Teil des Blockchain-Unternehmens EOSIO. Das neue Kapital wird eingesetzt, um die Plattform zu erweitern, das Reverse Recruiting zu automatisieren und die EOSIO-Blockchain-Software von Block.one zu integrieren. Instaffo hat seinen Umsatz 2018 im Vergleich zu 2017 auf fast zwei Millionen Euro verfünffacht und beschäftigt mehr als 60 Mitarbeiter. 

Im März veröffentlichte Instaffo eine neue Version der Plattform.

Mittels Machine Learning und Performance-basierten Marketingmaßnahmen werden hier zueinander passende Arbeitgeber und Arbeitnehmer automatisch ausgewählt und verbunden. Per Direktchat können beide Parteien interagieren und ein Interview vereinbaren. Die Profile der Arbeitnehmer sind dabei nicht öffentlich und bleiben bis zur Chat-Erlaubnis anonym.  

„Wir freuen uns sehr, dass sich Instaffo dazu entschlossen hat, EOSIO in seine Plattform zu integrieren”, sagt Michael Alexander, CEO von EOS VC. „Instaffo verfügt über eine sehr umfangreiche Datenbank sensibler Informationen und auf der Plattform finden viele vertrauliche Interaktionen statt. Eine sehr starke und sichere technische Infrastruktur ist dafür wichtige Voraussetzung. Mithilfe des EOSIO-Protokolls implementieren wir ein solides Smart-Contract-Development.” 

Instaffo ist seit Anfang 2017 mit seiner Reverse-Recruiting-Plattform auf dem deutschsprachigen Markt aktiv und zählt schon weit über 500 Unternehmen zu seinen Kunden. „Mit der Implementierung der Blockchain-Technologie von EOSIO in unsere Plattform optimieren wir unsere Abläufe und die Nutzererfahrung beim Talent-Recruiting. Wir erwarten für 2019 ein weiterhin starkes Wachstum und planen, unser Angebot auszuweiten”, gibt Christoph Zöller, CEO von Instaffo, als Ausblick.

Quelle  PIABO PR GmbH 

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