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InVision erhält 115 Millionen US-Dollar von Spark Capital und Goldman Sachs

Produktdesign ist eine zentrale Komponente für den Unternehmenserfolg: mehr als 60.000 Firmen nutzen InVision und steigern damit ihren Unternehmenswert

Das Softwareunternehmen InVision hat seine Series-F-Finanzierungsrunde über 115 Millionen US-Dollar bekannt gegeben. Die Gesamtfinanzierungssumme der führenden Plattform für digitales Produktdesign steigt damit auf 350 Millionen US-Dollar. Die Runde wurde durch Spark Capital angeführt. Weitere Kapitalgeber sind Goldman Sachs und die bisherigen Investoren Battery Ventures, ICONIQ Capital, Tiger Global Management, FirstMark und Geodesic Capital. Die Runde beinhaltete auch eine Beteiligung von Atlassian, die zuvor im Rahmen der größeren strategischen Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen angekündigt wurde. Megan Quinn, General Partner bei Spark Capital und ehemaliger Product Leader bei Google und Square, sitzt künftig im Vorstand (Board of Directors) von InVision.

Neben der Bekanntgabe feiert InVision mit dem Erreichen von fünf Millionen Nutzern einen weiteren Meilenstein. So hilft die Plattform 97 Prozent der Fortune 100 Unternehmen dabei, ihren Unternehmenswert mit digitalem Produktdesign zu steigern. Bereits über 60.000 Kunden nutzen die Design-Tools und Weiterbildungsmaterialien von InVision, um eindrucksvolle und ansprechende digitale Erlebnisse zu schaffen. Zu den weltweiten Kunden zählen Adidas, Amazon, Bayer, General Electric, IKEA, Lufthansa, Netflix, Uber, Vodafone und VW.

„Überzeugende Produkterlebnisse sind zum entscheidenden Faktor im Wettbewerb um die Herzen und Köpfe aller Kunden weltweit geworden. Da die meisten Customer Experiences heute auf einem Bildschirm stattfinden, wird immer mehr Unternehmen die strategische Bedeutung von außergewöhnlichem digitalen Produktdesign bewusst,” erklärt Clark Valberg, Mitgründer und CEO von InVision. „Es geht um Amazon vs. Walmart, Uber vs. Lyft, Airbnb vs. Marriot, Chase vs. Capital One – und das Unternehmen, dessen digitales Erlebnis den Kunden am meisten überzeugt, gewinnt. Und tatsächlich verändern die wirtschaftliche Auswirkungen dieser wenigen Klick jede einzelne Branche. InVision hat daher eine klare Mission: Mit unserer Plattform und unserem Fortbildungsprogramm für die Design Community wollen wir Innovationen in die ganze Welt bringen.”

Eine kürzlich veröffentlichte Studie von McKinsey zeigt den wachsenden Einfluss von Design auf die Wirtschaft. Die Studie ergab, dass Unternehmen mit etablierten Design-Strukturen ihre Umsätze und Aktionärsrenditen während des Untersuchungszeitraums fast doppelt so schnell steigern konnten wie ihre Konkurrenz. Der Bedeutungszuwachs wird auch durch die steigende Nutzung der InVision-Plattform deutlich. So verzeichnet das Unternehmen bei der Net Dollar Retention, einer zentralen Messgröße für den Gesundheitszustand von Software-as-a-Service-Unternehmen, einen Wert von 140 Prozent.

„Clark Valberg und das Team von InVision haben die steigende Bedeutung von Produktdesign für Unternehmen aller Branchen und Größen früh erkannt,” sagt Megan Quinn, General Partner bei Spark Capital. „So unterstützt die das Produktportfolio von InVision Designer bei der Kreation und Zusammenarbeit mit Kollegen über den kompletten Entwicklungsprozess hinweg und nützt so dem gesamten Unternehmen. Indem die Plattform die Rolle von Designern stärkt, Unternehmen in der Nutzung von Design schult und weiterhin innovative Produkte auf den Markt bringen, ist InVision zum führenden Unternehmen und zur Stimme des Produktdesign geworden.”

In den letzten Jahren hat sich InVision von einem Prototyping-Tool für Design-Teams zu einer umfassenden Plattform für digitales Produktdesign entwickelt – nicht zuletzt durch die Einführung von InVision Studio, InVision Cloud und InVision DSM:

InVision Studio ist ein leistungsstarkes Screen-Design-Tool, das speziell für die Unterstützung des modernen, digitalen Produktdesigners entwickelt wurde. Seit der Veröffentlichung wurde Studio hunderttausend Mal heruntergeladen und ist kürzlich in der Version 1.0 erschienen. Diese beinhaltet neue Funktionen und Verbesserungen, die durch das Feedback der ersten Nutzer inspiriert wurden.
InVision Cloud unterstützt alle Abläufe des Produktdesigns, von der Idee und dem Prototyping bis hin zu Präsentationen und Entwicklung. Auf der einzigartigen Collaboration-Plattform kommen Designer, Entwickler, Produktmanager und Stakeholder zusammen, um Projekte voranzutreiben.
InVision Design System Manager (DSM) ermöglicht Designern und Entwicklern, digitale Produkte schneller und konsistenter zu entwickeln, indem die Marke und die UX-Komponenten eines Unternehmens an einem Ort verwaltet wird.

Obwohl InVision Studio und DSM erst kürzlich eingeführt wurden, sind die beiden Produkte bereits jetzt ein wichtiger Bestandteil des Produktdesign-Prozesses bei Unternehmen wie Bloomberg, General Assembly, Home Depot, Intuit, Jaguar, Land Rover, Porsche, Salesforce, Spotify und The Washington Post.

„Ich leite ein 15-köpfiges Team aus Designern, das sich darum kümmert, die besten User Experiences für die Kunden von Amex zu erschaffen. Unser Unternehmen arbeitet aktiv daran, einheitliche Design-Tools und -Prozesse zu entwickeln, die in allen Teams und an allen Standorten umgesetzt werden,” sagt Danny Forst, Director Web Design for Enterprise Digital Membership Experience bei American Express. „Mit Studio ist InVision zu einem echten Ökosystem und zu einer zentralen Quelle geworden, in der all unsere Design-Aktivitäten zusammenlaufen.”

„Mit InVision Studio kann ich innerhalb von Minuten ausdrucksstarke Animationen erstellen, die meinem gesamten Team neue Konzepte vermitteln,” erklärt Diego Tres, Senior Designer bei Uber. „Als Designer fühle ich mich mehr denn je in der Lage, meine Entwürfe auf ein neues Level zu bringen, da ich nun einen einfachen Weg habe, um Ideen verständlich auszudrücken. Ein Großteil an Vorarbeit, die ich bisher investieren musste bevor eine Idee mit dem Team geteilt werden konnte, entfällt nun.”

„InVision ist unser komplettes Betriebssystem für den Designprozess – von der initialen Idee bis hin zur Übergabe an das Entwicklerteam,” sagt Drew Huddleston, Executive User Experience Director bei AKQA.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle: PIABO PR GmbH

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