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Künstliche Intelligenz bei PropTechs in aller Munde

Künstliche Intelligenz bei PropTechs in aller Munde

Maklerbranche als Nährboden für digitale Innovation

Bei den Digitalisierungsbestrebungen der Immobilienbranche zeichnet sich ein altbekanntes Muster ab: Während alteingesessene Firmen noch mit sich und der Technik hadern, preschen PropTechs vor. Der Full-Service Immobiliendienstleister McMakler wirft einen nüchternen Blick auf die technischen Entwicklungen in der Immobilienwirtschaft und welche große Chance sie für Makler, aber auch Software-Pioniere mit sich bringen.

Was alteingesessene Maklerunternehmen versäumt haben, holen PropTechs nach:

In der Immobilienvermittlungsbranche haben sich online Immobilienbörsen und -portale schon lange etabliert und sind nicht mehr wegzudenken. Während sie für die Vermittlung von Mietimmobilien oft ausreichen, bürgen sie bei Kaufgeschäften mit großer finanzieller Tragweite einige Tücken für Immobilienlaien. Die Hilfe eines Experten ist nicht ohne Grund von vielen Immobilienverkäufern und -käufern gewünscht. „Immobilienmakler sind absolute Experten was Immobilienhandel angeht, aber gerade alteingesessene Maklerunternehmen nutzen nicht die technischen Möglichkeiten, die für ein höheres Dienstleistungsniveau sorgen würden, das schadet letztendlich dem Verbraucher. PropTechs setzten genau an dem Punkt an: ein höheres Dienstleistungsniveau durch effizientere, digitale Arbeitsprozesse“, erklärt Lukas Pieczonka, Gründer und Geschäftsführer von McMakler.

Begriffe wie Big-Data und Machine-Learning sind keineswegs brandneu und die Chancen der damit verbundenen Technologien werden in anderen Wirtschaftszweigen auch schon ausgiebige genutzt. Im Immobiliensektor existiert aber noch keine vergleichbare technische Infrastruktur. Für Experten wie Scrum Masters oder Entwickler hat das aber einen klaren Vorteil: Es gibt viel Raum, um selbst zu gestalten und neue Lösungsansätze zu finden. Zwar werben viele Branchen mit dem Versprechen von spannenden neuen Aufgaben um KI-Fachkräfte, können das aber oft nicht einhalten. Denn je weiter die digitale Infrastruktur eines Wirtschaftszweigs ausgebaut ist, desto spezialisierter müssen die einzelnen Entwickler sein. PropTechs bieten dagegen ein Umfeld, in dem Experten wie Scrum-Master aktiv selbst mitgestalten können und mit neuen Ideen die Branche voranbringen können. 

Ohne Makler geht es nicht:

Viele Startups, die mit einem rein digitalen Geschäftsmodell angetreten waren, sind heute nicht mehr am Markt. „Immobilienverkäufern und -käufern ist die fachliche Betreuung vor Ort wichtig und die kann durch keine Software ersetzt werden. Deshalb setzt wir von Anfang an auf ein hybrides Geschäftsmodell bei der Immobilienvermittlung“, erklärt Lukas Pieczonka. Hybrid arbeitenden Immobiliendienstleistern geht es darum, durch Digitalisierung Arbeitsabläufe effizienter zu machen und den Maklern mehr Zeit für ihre Kernkompetenz zu geben. „Durch die Automatisierung und Prozessoptimierung bei McMakler kann ich mich auf das konzentrieren, wofür ich eingestellt wurde – Immobilien zu verkaufen“, berichtet Finn Kordon, Immobilienmakler am Standort Berlin von McMakler.

Fazit

Das was die PropTech-Szene der Maklerbranche so interessant macht, ist das Zusammenspiel aus modernster Technik und menschlicher Expertise. Für digitale Vordenker bietet sie ein Arbeitsumfeld, in dem Tag für Tag Neues entdeckt und entwickelt werden kann. Gerade wer sich für Big-Data und Machine-Learning begeistert, ist hier an der richtigen Adresse. Die Digitalisierung der Immobilienbranche ist stark datengetrieben und braucht Visionäre, die den Ausbau der verwendeten Programme weiter vorantreiben. Durch die technischen Quantensprünge profitiert letztendlich aber auch der Makler, weil er sich besser auf die persönliche Arbeit vor Ort mit Eigentümern und Käufern konzentrieren kann. 

Bild: Lukas Pieczonka, Gründer und Geschäftsführer, zu den Chancen der Digitalisierung in der Maklerbranche (Foto: McMakler)

Quelle: McMakler

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