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Magazin-Flatrate Readly feiert ersten Geburtstag

Readly Erfolgsbilanz nach einem Jahr: 186 deutschsprachige Titel im Programm, Partnerschaften mit 31 Verlagen und ein Exklusivvertrag mit der Telekom

Erst zwölf Monate ist es her, dass der schwedische Anbieter Readly seine Magazin-Flatrate auch für deutsche Leser öffnete. Nun zieht das Unternehmen mit Hauptsitz in Stockholm ein erstes Resümee – und freut sich über deutliche Erfolge. 119 deutschsprachige Magazin-Titel sind seit dem Start hinzugekommen, das Angebot stieg von 67 auf jetzt 186 Magazine. Weltweit hat Readly in diesem Zeitraum rund 600 neue Titel gewonnen, die Nutzer aus mehr als 100 Ländern lesen.

Readly InfografikMitverantwortlich für den großen Erfolg und vor allem für das breite Themenspektrum in Deutschland sind die 31 Verlagspartner, die sich im vergangenen Jahr für eine Zusammenarbeit mit Readly entschieden – darunter finden sich Schwergewichte wie Axel Springer, Bauer, Funke, Motor Presse Stuttgart oder Weka Media. Die exklusive Kooperation mit der Deutschen Telekom AG, deren Kunden Readly zu ihrem Mobilfunkvertrag zubuchen können und dazu ein zusätzliches Datenpaket erhalten, ist ein weiterer Coup von Readly, der dem Unternehmen und seinen Verlagspartnern eine stark wachsende Leserschaft garantiert.

Allein im September 2015 verbuchte Readly global 135 Millionen gelesene Seiten – seit dem Start rund eine Million Downloads weltweit. Das Erfolgsrezept von Readly: für nur 9,99 Euro pro Monat erhalten Nutzer unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten – darunter nicht nur aktuelle, sondern auch ältere Ausgaben der Magazine. Die zudem einfache Bedienung der App, die ständige Verfügbarkeit und der breite Mix der Inhalte motivieren die Leser – auch solche, die sonst wenig oder keine Magazine lesen. Ein weiteres wichtiges Zeichen an die Verlagsbranche: Über alle Leser hinweg ist die durchschnittliche Lesezeit pro Magazin größer als 20 Minuten. Steigende Leserzahlen ohne zusätzliche Distributionskosten machen Readly daher für immer mehr Verlage interessant.

„Bei keiner Plattform machen wir mit unseren digitalen Magazinen so viel Umsatz wie mit Readly“, berichtet Hans Stübinger, Bereichsleiter Operations & Digital, WEKA Media Publishing. „Auch wenn der Umsatz heute noch unter dem unserer App-Verkäufe bei Apple liegt, sehen wir in einer Magazin-Flatrate ein interessantes und lohnenswertes Geschäftsmodell.“

Die Leser schätzen den Mehrwert, den Readly ihnen bietet, etwa die Social Media-Anbindung, durch die Inhalte geteilt werden können, Bookmarks oder das Feature, innerhalb der iOS-App Kreuzworträtsel zu lösen. Ausschlaggebend für die große Akzeptanz bei den Lesern ist aber vor allem die gute Usability, die Readly bietet. Das vielseitige Angebot und personalisierte Empfehlungen geben den Lesern zudem die Möglichkeit, neue Magazine für sich zu entdecken – nicht nur deutschsprachige Titel, sondern alle Inhalte, die auf Readly bereitstehen. Die Inhalte sind auf allen mobilen Geräten zugänglich, durch die Browser-App http://go.readly.com können sie zudem auf Desktop-Geräten genutzt werden, überall und zu jeder Zeit. „Eine Flatrate, bei der die Leser nicht nur an ein Magazin gebunden sind, sondern die es ihnen ermöglicht, die Vielfalt der Zeitschriftenlandschaft zu entdecken, ist für uns die zeitgemäße Art des Lesens“, erklärt Philipp Graf Montgelas, Geschäftsführer von Readly Deutschland. „Wir freuen uns sehr, dass Readly auch in Deutschland so großen Zuspruch erhält. In den kommenden Monaten werden wir unser Themenspektrum in Breite und Tiefe kontinuierlich erweitern. Unser Ziel ist es mit Readly Magazine für jedermann anzubieten.

 

Quelle ELEMENT C GmbH

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