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SoccAthletix

Mit SoccAthletix wird jeder fit

SoccAthletix das junge Startup aus Berlin hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht

Stellen Sie sich und Ihr Unternehmen SoccAthletix doch kurz vor!
SoccAthletix, das ist das erste Projekt der Kühnold/Schwarz GbR das wir 2012 gegründet haben. Wir, das sind Lucas Kühnold, 24 Jahre, Bachelor der Betriebswirtschaftslehre und Jesper Schwarz, 26 Jahre, Master aktuell im Masterstudiengang der Sportwissenschaft.
Mit SoccAthletix bieten wir Mannschaften und Einzelsportlern die Möglichkeit eines sportartspezifischen Athletiktrainings. Entweder im Rahmen des regulären Trainingsbetriebes oder auch als extra Trainingseinheiten.
Begonnen haben wir ausschließlich mit der Sportart Fußball, die Nachfrage war allerdings so groß, dass wir mittlerweile auch Sportler und Sportlerinnen aus vielen anderen Sportarten betreuen. Vor allem im Hockey sind wir sehr aktiv.
Darüber hinaus bieten wir für Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren in den Ferien Trainingscamps an, bei denen wir über die Plattform Fußball versuchen den Kindern ein gesunden Lebensstil zu vermitteln.
Mittlerweile bieten wir außerdem einen Blog und ein Online-Trainingsprogramm an. Über die Jahre hat sich einiges bei SoccAthletix getan.

Wie ist die Idee zu SoccAthletix entstanden und wie haben Sie sich als Gründerteam zusammengefunden?
Mit SoccAthletix haben wir unsere Leidenschaft zum Beruf gemacht. Wir im Gründerteam kennen uns bereits seit mehr als 10 Jahren. Natürlich haben wir uns beim Sport kennengelernt. Wir haben beide als Trainer in einem großen Berliner Fußballverein gearbeitet. Die Idee kam uns, wie wahrscheinlich vielen Start-Up-Gründern, beim dusselig Quatschen. Aus unseren Späßen ist dann aber relativ schnell Ernst geworden und wir haben Nägel mit Köpfen gemacht!

Von der Idee bis zum Start was waren die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Da wir beiden noch im Studium waren, hatten wir recht gute Möglichkeiten unsere Ideen umzusetzen. Wir hatten keinen Arbeitgeber,vor dem wir uns rechtfertigen mussten. Wir waren also von Beginn an unsere eigenen Chefs und konnten unsere Zeit selbst einteilen.
Die Kosten für die Gründung lagen unter 100 Euro und die erste Internetseite haben wir noch selbst gestaltet, so dass wir die Finanzierung selbst tragen konnten.
Da wir bereits vor der Gründung von SoccAthletix sehr aktiv im Sport gewesen sind, hatten wir schon recht gute Kontakte und schnell erste Kunden, so war auch hier das Risiko recht gering.

Wer ist die Zielgruppe von SoccAthletix?
Die Zielgruppe für das Athletik-Training sind Sportlerinnen und Sportler ab 10 Jahren, die Ihre körperliche Leistungsfähigkeit verbessern und ihre Verletzungsanfälligkeit reduzieren wollen.
Da wir mittlerweile Erfahrung in verschiedenen Sportarten gesammelt haben, begrenzen wir unser Angebot auch nicht mehr nur auf Fußball.
Wir unser Training auch ganzen Mannschaften an, so betreuen wir in Berlin u.a. einige Damen-Hockeymannschaft und Fußball-Mannschaften aller Altersklassen.
Für die jüngeren Athleten haben wir dann die Camps im Angebot.
Die Online-Angebote richten sich an Sportlerinnen und Sportler, die nicht aus unserem direktem Einzugsgebiet stammen und trotzdem nach der SoccAthletix-Methode trainieren möchten.
Der Blog ist für alle Interessierten. Hier sprechen wir über Themen aus dem Trainingsalltag, aber auch über soziale Projekte oder Persönlichkeitsentwicklung. Alles natürlich aber auf der Grundlage unser Kernkompetenz, des sportartspezifischen Athletiktrainings.
Wir kooperieren auch mit Schulen. Hier bieten wir Workshops zum Thema Ernährung oder Bewegung an. Dabei können die Lehrkräfte ihre Wünsche und/oder Ziele einbringen. Zuletzt haben wir z.B. an einer Grundschule einen Bewegungsworkshop unter dem Schwerpunkt Teambildung durchgeführt.

Was unterscheidet das Training vom herkömmlichen Training?
Wir machen hier vor allem zwei Punkte für den Erfolg von SoccAthletix verantwortlich.
Zum einen versuchen wir immer auf dem neusten Stand der Wissenschaft zu sein. Wir probieren viele neue Methoden selbst aus und implementieren diese dann in das SoccAthletix-Konzept, wenn sie uns überzeugt haben.
So haben wir zuletzt das SoccAthletix Kinesio Power Konzept entwickelt, bei denen wir Techniken aus Kinesio Taping und Ninja Flossing mit sportartspezifischen Übungen kombinieren und so tolle Ergebnisse für unsere Kunden erzielen.
Der Kunde steht bei uns immer im Mittelpunkt, all unsere Techniken und Methoden setzen wir so ein, dass der Kunde größtmöglichen Nutzen davon hat, wir sind also sehr kundenorientiert.
Darüber hinaus sind wir trotz unserer jungen Jahre schon sehr lange dabei und können u.a. Athletiktraining mit Bundesligamannschaften und Nationalspielerinnen und -spielern vorweisen. Diese Erfahrungen kommen unseren Kunden natürlich auch zu Gute.
Und zum anderen lieben wir einfach das, was wir tun, so dass wir in jedem Training Vollgas geben und mit ganzem Herzen dabei sind.

SoccAthletix, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
In fünf Jahren gehören der SoccAthletix-Blog und die SoccAthletix-Community zu den größten und einflussreichsten Plattformen für Athletiktrainer in ganz Deutschland. Wir haben ein eigenes SoccAthletix-Studio in Berlin, in dem unsere Athletinnen und Athleten alle Trainingsmöglichkeiten vorfinden und sich darüber hinaus auch noch pudelwohl fühlen.

Zum Schluss: Welche Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
Frei nach einer Grundannahme der NLP , denken wir, dass es kein Scheitern gibt. Es gibt nur Feedback. Ein Fehler ist nur ein Hinweis, dass man vom Weg abgekommen ist und ermöglicht damit durch eine Löungsfindung eine Korrektur des Weges. Um mit einer Gründung erfolgreich zu sein, würden wir Gründern also folgende Tipps geben:
1. Anfangen! Auf jeden Fall anfangen. Setzt eure Ideen in die Tat um. Gute Ideen haben viele – aber sie müssen auch umgesetzt werden.
2. Ignoriert Neinsager, lasst euch nicht entmutigen – wenn Ihr eure ganze Leidenschaft in die Realisierung steckt, könnt Ihr alles schaffen!
3. Gleichgesinnte oder Mentoren suchen – zusammen ist vieles einfacher. Sucht euch einen Partner, der die gleichen Ziele verfolgt. Gegenseitig könnt Ihr euch inspirieren und euch in schwierigen Zeiten stärken. Ein Mentor ist eine Person, die bereits das geschafft hat, was ihr erreichen möchtet. Ein Mentor dient euch als Leitbild für eurer Handeln.
4. Weiterbilden – nicht nur durch ein Studium, auch durch Lesen, Lesen und nochmals Lesen. Damit erweitert ihr euren Horizont enorm.Bleibt immer am Ball und bildet euch fort. Immer, wenn uns eine Sache interessiert oder begeistert, besuchen wir entsprechende Fortbildungen, um sie wirklich kompetent beurteilen zu können – und dann eventuell in unser Programm aufzunehmen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Jesper Schwarz für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

About Sabine Elsaesser

Sabine Elsässer ist seit 2008 Leitende Redakteurin des UNITEDNETWORKER. Seit Anfang der 1990ern bis zum Jahre 2007 hat Sie mit Ihrem Mann Markus Elsässer für verschieden Direct Selling Unternehmen große Internationale Vertriebsorganisationen aufgebaut. Seit einigen Jahren schlägt Ihr Herz für die Startup und Crowdfunding Szene, die Sie nicht nur durch die Magazine sondern auch als Investor und Mentor unterstützt.

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