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Mehr Design und weniger Kabelsalat: MODINICE definiert Office-PC neu

Das Hardware-Startup MODINICE aus München hat einen Büro-Computer entwickelt, der Design mit den Praxisanforderungen moderner Büro-PCs verbindet

Obwohl die Digitalisierung rasant fortschreitet, hat sich das Design des Büro-Computers in den letzten dreißig Jahren kaum geändert. Vor drei Jahren nahm sich Mike Finckh vor, das zu ändern: „In vielen deutschen Büros herrscht noch immer Kabelsalat. Doch das Auge arbeitet mit: Ein aufgeräumter Schreibtisch mit einem formschönen PC trägt zum Workflow bei“, ist Mike Finckh überzeugt. Zwar gibt es bereits eine ästhetisch anspruchsvolle Büro-PC-Alternative, doch kommt diese aus Kosten- oder Kompatibilitätsgründen (z.B. nicht Windows-basiert) in vielen Unternehmen nicht zum flächendeckenden Einsatz.

MODINICE ist ein quasi unsichtbarer Office-PC mit integrierter drahtloser Handy-Ladefläche

Mit dem MODINICE M1 hat Mike Finckh eine Alternative entwickelt: Der PC kombiniert gelungenes Design mit den Praxisanforderungen von Millionen PC-Nutzern in Büros. Die Hardware verschwindet komplett im Monitorfuß. Mitgeliefert wird ein Kabel, das Stromversorgung und Netzwerkanschluss kombiniert: Damit gehört der „Kabelsalat“ auf dem Schreibtisch der Vergangenheit an. Ergonomische Höhenverstellung sowie eine Vorrichtung für einen (optional für zwei) Monitore – die für Windows 8 und 10 auch Touchscreen haben können – ermöglichen Flexibilität und bieten darüber hinaus auch die Möglichkeit, einen vorhandenen Monitor weiter zu verwenden. Ein besonderer Clou ist die integrierte kabellose Ladefläche für Smartphones, die geordnet auf dem Arbeitsplatz abgelegt – und zugleich aufgeladen werden können.

MODINICE ist auf die Bedürfnisse von Unternehmen ausgerichtet

Der MODINICE M1 kommt durch einfache Aufrüstbarkeit, Wartbarkeit sowie der Verwendung von Standard-Ersatzteilen gerade den Bedürfnissen vieler Unternehmen entgegen, denn „wichtig ist, dass Rechner aus Abschreibungsgründen über einen Zeitraum von teilweise über fünf Jahren effizient genutzt und deshalb auch problemlos aufgerüstet werden können“, so Mike Finckh. Ein weiteres Element ist auch die bewusste Entscheidung für Windows: „Mehr als 90% aller PCs im Büroumfeld laufen auf Windows, da die meisten Warenwirtschafts-, Produktions-, Dienstleistungs- und Finanzprogramme darauf aufsetzen. Wir möchten breite Einsatzfähigkeit sicherstellen, so wird darüber hinaus der MODINICE PC auch ohne Betriebssystem angeboten, z.B. zur Installation von Linux oder Verwendung einer vorhandenen Windows Lizenz.“

Mit der Crowd soll MODINICE in die Büros gebracht werden

Die Testphase mit Kunden und Multiplikatoren ist erfolgreich abgeschlossen. Verträge mit zwei großen Computer-Großhändlern bestehen und die Serienproduktion ist bereits angelaufen. Jetzt geht es darum, den PC auf dem Markt zu positionieren. Das will Finckh gemeinsam mit der Crowd stemmen: Heute startet um 12 Uhr auf Companisto (www.companisto.com), der marktführenden Crowdinvestingplattform eine Schwarmfinanzierung. Hierbei schließen sich viele Personen zusammen, um sich gemeinsam mit Risikokapital an Startups zu beteiligen. „Es gibt ein riesiges Marktpotential mit allein über 3 Millionen Office-PCs in Deutschland“, sagt Finckh. Das Volumen umfasst damit im deutschen Markt mehr als 1,5 Mrd. Euro pro Jahr. Gemeinsam mit der Crowd will Finckh zeigen, „dass schönes Design und PC Innovationen auch aus Deutschland kommen können“, so der MODINICE-Gründer abschließend. Die Investitionen der Crowd sollen für Marketing und Vertrieb eingesetzt werden.

Bild: MODINICE TEAM BILD – Copyright MODINICE

Link zum Crowdinvesting auf Companisto

Quelle Companisto GmbH

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