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MagentaTV: Tim Raue feiert mit prominenten Gästen Weihnachten und Tobias Moretti ist „Der Gejagte“

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tim raue

Im Advent steht ein Weihnachtsspecial von „Herr Raue reist!“ auf dem Programm. In „Fröhliche Weihnachten mit Tim Raue“ feiert der Sternekoch mit prominenten ein kulinarisches Fest. Zum fiktionalen Angebot vor den Feiertagen gehört zudem die herzerwärmende französische Komödie „Glück auf einer Skala von 1 bis 10“ – exklusiv und gleich nach der Kinoauswertung nur bei MagentaTV.

Zum Jahresauftakt zeigt MagentaTV dann eine neue Doppelfolge von „Herr Raue reist! So schmeckt die Welt“: Rio de Janeiro. Hinzu kommen zwei Deutschlandpremieren: „Der Gejagte“, ein Film mit Tobias Moretti und seiner Tochter Antonia Moretti, sowie die zweite Staffel des Historiendramas „Romulus“.

 „Fröhliche Weihnachten mit Tim Raue“: Das Weihnachtsspecial von „Herr Raue reist!“ mit Til Schweiger und Co.

Für Starkoch Tim Raue ist Essen ein Fest. Auf seinen Reisen in die unterschiedlichsten Länder lernt er die leckersten Möglichkeiten kennen, dieses Fest immer wieder aufs Neue zu begehen. Passend zu Weihnachten gibt es nun eine besonders festliche Ausgabe des MagentaTV Originals. Hierzu lädt Raue fünf prominente Gäste ein: den Filmemacher Til Schweiger, die Moderatorin und Backexpertin Enie van de Meiklokjes, ihren Kollegen Steven Gätjen, die Sängerin Cassandra Steen sowie die Schauspielerin Stefanie Stappenbeck als Special Guest. Gemeinsam wird gekocht, gegessen, Wein verkostet und viel gelacht. In gemütlicher Atmosphäre lässt „Herr Raue reist! So schmeckt die Welt“ das Jahr ausklingen.

Das Weihnachtsspecial von „Herr Raue reist! So schmeckt die Welt“ gibt es ab 8. Dezember nur bei MagentaTV in der Megathek.

„Herr Raue reist! So schmeckt die Welt“: Raue rockt Rio!

Auf seiner Reiseroute rund um den Globus landet Zwei-Sterne-Koch Tim Raue zum Jahresauftakt in Rio de Janeiro. In einer neuen Doppelfolge von „Herr Raue reist! So schmeckt die Welt“ lernt er Brasilien kennen und spürt dem Lebensgefühl dieses größten Landes in Südamerika nach. Ganz besonders interessiert sich der Berliner für das, was die brasilianische Küche so außergewöhnlich macht. 

Die neue Doppelfolge des MagentaTV Originals „Herr Raue reist! So schmeckt die Welt“ ist ab 5. Januar exklusiv und ohne Aufpreis zu sehen.

„Der Gejagte“: Tobias Moretti im Visier der Camorra 

Matteo DeCanin (Tobias Moretti) lebt als Winzer und Familienvater in Südtirol. Seine düstere Vergangenheit bei der Camorra hat er hinter sich gelassen. Doch genau diese Vergangenheit holt ihn eines Tages wieder ein. Nach einem gewaltsamen Konflikt bleibt ihm nichts anderes übrig, als mit der Staatsanwaltschaft einen Deal auszuhandeln. Im Gegenzug für seine Aussage gegen den Casavatore-Clan erhalten er und seine Familie im Rahmen eines Kronzeugenprogramms eine neue Identität. Kurz bevor die DeCanins ihr neues Leben beginnen können, geschieht allerdings etwas Schreckliches: Matteos Ehefrau Stephania wird ermordet.

Nach diesem traumatischen Erlebnis zerbricht Matteos Beziehung zu seiner Tochter Laura (Antonia Moretti). Im Exil auf Elba leben die beiden aneinander vorbei. Als Laura die Insel fluchtartig in Richtung Bozen verlässt, verstößt Matteo gegen die Kronzeugenauflagen und sucht selbst nach ihr. „Der Gejagte“ ist die Fortsetzung des erfolgreichen Thrillers „Im Netz der Camorra“ (2021), ausgezeichnet mit dem Romy 2022 in den Kategorien „Entdeckung weiblich“ (Antonia Moretti) und „Beste Kamera TV“ (Thomas W. Kiennast). 

Der Film feiert am 15. Januar seine Deutschlandpremiere bei MagentaTV – jederzeit flexibel abrufbar in der Megathek.

„Romulus“: Das Historiendrama geht in die zweite Staffel

Die italienische Action-Serie „Romulus“ vereint authentisch und spannend historische und mythologische Erzählungen über die Gründung Roms. Dabei sprechen die Akteure in der Originalton-Version Latein (mit deutschen Untertiteln). In der zweiten Staffel haben die Könige Yemos (Andrea Arcangeli) und Wiros (Francesco di Napoli) sowie Ilia (Marianna Fontana), die Gruppe der Ruminalen und die ihnen zugewandten Bürger von Alba einen Ort gefunden, an dem sie sich niederlassen können. Sie nennen ihn „Ruma“. 

Die acht Folgen umfassende zweite Staffel von „Romulus“ startet am 1. Januar exklusiv in der Megathek, die bei MagentaTV immer enthalten ist.

Berührendes Wohlfühlkino: „Glück auf einer Skala von 1 bis 10“

Igor (Alexandre Jollien) lebt allein und jobbt als Fahrradkurier für Biogemüse. Ein paar mehr Kontakte zu anderen Menschen wären schön. Ansonsten ist der körperlich behinderte Hobby-Philosoph jedoch keineswegs unglücklich. Louis (Bernard Campan) hingegen ist Unternehmer und rund um die Uhr im Einsatz. Der Workaholic hat vor lauter Arbeit in seiner Bestattungsfirma die Freude am Leben glatt vergessen.

Als er den Fahrrad fahrenden Igor anfährt, ist ihm das doppelt peinlich: zum einen wegen seiner Unachtsamkeit, zum anderen, weil er offensichtlich einen Menschen mit Behinderung verletzt hat. Der Unfall hat überraschende Folgen. Die Komödie „Glück auf einer Skala von 1 bis 10“ erzählt mit viel Humor von einer außergewöhnlichen Freundschaft, die mit Vorurteilen gründlich aufräumt. 

Ab 15. Dezember ist „Glück auf einer Skala von 1 bis 10“ in der Megathek verfügbar – exklusiv und gleich nach der Kinoauswertung nur bei MagentaTV.

MagentaTV: Tim Raue feiert mit prominenten Gästen Weihnachten und Tobias Moretti ist „Der Gejagte“

Bild ©MagentaTV

Quelle Deutsche Telekom AG

Carl‘s Jr. weitet sein Partnernetzwerk in Deutschland aus

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Carl‘s Jr. Deutschland

Carl‘s Jr., die international bekannte Kalifornische Premium-Burger-Marke, startet bei seiner Expansion nach Deutschland mit Franchise Focus als einen Partner durch. Ab sofort berät der Franchisespezialist mit Schwerpunkt auf kulinarische System-Gastronomie die internationale Kette bei dem Franchise-Partner Recruitment sowie dem Matching von Standorten und Franchise-Partnern.

Für seine ersten Schritte nach Deutschland sucht Carl‘s Jr. Master Franchiser oder Area Developer, die in ihrer jeweiligen Region mindestens zehn Restaurants in den nächsten Jahren eröffnen können. Voraussetzung ist eine umfangreiche Erfahrung in der Gastronomie und finanzielle Leistungsfähigkeit. Alternativ können Investoren die entsprechende operative Expertise über ein professionelles Team aus der Branche mitbringen. Interessierten Franchisenehmern bietet sich die Möglichkeit, bei einer großen, weltweit operierenden System-Gastronomie-Marke von der ersten Stunde an dabei sein.

„Für uns ist es wichtig, mit lokalen Partnern wie Franchise Focus zusammenzuarbeiten, um bestehende und künftige Gespräche mit potenziellen Master-Franchisenehmern zu vertiefen und neue Beziehungen aufzubauen, insbesondere hier in Deutschland. Wir haben ein starkes regionales Team vor Ort, das eng mit unserem internationalen Support Center in Nashville zusammenarbeitet. Wir verfügen über ein breites Fachwissen in den Schlüsseldisziplinen Immobilienentwicklung, Standortauswahl, Planung und Bau, Schulung, Operations, IT und Marketing,“ erklärt Thomas Kremer, Vice President, International Development, EMEA.

Der Standort als Vorteil 

Carl’s Jr. ist auf der Suche nach Franchisepartnern, die in stark frequentierten Standorten in Großstädten investieren können. Carl’s Jr. konzentriert sich dabei primär auf die Entwicklung von Stand-alone-Restaurants ab 150 qm, ist aber flexibel, auch in Hauptstraßen und Einkaufszentren zu eröffnen, da verschiedene Module implementiert werden können.

„Carl’s Jr. hat aus unserer Sicht alle Zutaten für den Erfolg: die Marke wird aufgrund ihres einzigartigen Konzepts, das sich auf qualitativ hochwertige Burger und ein unvergessliches Erlebnis konzentriert, den Markt bereichern.  Mit über 80 Jahren ist das Unternehmen ein bekannter Band im Gastronomie-Franchising. Carl’s Jr. kennt die internationalen Märkte und weiß genau, was Consumer von heute von einem Quick Service-Restaurant erwarten und wie dies optimal zu erfüllen ist. Wir freuen uns, Carl’s Jr. als Partner bei seinem Markteintritt in Deutschland zu begleiten“, berichtet Raimond Rossleben, Partner von Franchise Focus.

Carl’s Jr. zeichnet eine frische Markenidentität, innovative Systeme, eine abwechslungsreiche Speisekarte und ein modernes, neues Restaurantdesign mit Kalifornischer Coolness aus. Die Designs sind sofort erkennbar und an die neuesten Anforderungen angepasst, um verschiedenste Vertriebs- und Bestellkanäle wie Drive-Thru, Restaurant-Kioske, Online-Takeaway und Bestellungen über Lieferaggregatoren zu bedienen. Franchise-Nehmer können auf geprüfte Technologien sowie eine große Auswahl an Restaurant-Formaten zurückgreifen. Diese lassen sich flexibel auf unterschiedlichste Flächen vor Ort anpassen.

Award-Winning durch eine starke Unternehmenskultur

Das Konzept geht auf: Das Entrepreneur Magazine Franchise 500 kürte Carl’s Jr. unter die Top 5 im Ranking im Bereich Burger Franchise. Carl’s Jr. konnte in den letzten sechs Jahren nicht nur sein Wachstum verdoppeln, sondern auch die internationale Präsenz auf mehr als 1.000 Restaurants erhöhen. Grund für die höchsten durchschnittlichen Verkaufszahlen in der über 80-jährigen Unternehmensgeschichte sind ein durchdachter Wachstumsansatz und eine positive Unternehmenskultur, die von ehrgeizigen Partnern unterstützt werden.

In Europa ist Carl’s Jr. mit Restaurants in Dänemark, Frankreich, Spanien und der Türkei präsent. Seit Beginn 2022 hat die Marke 15 neue Restaurants in Europa eröffnet, weitere 4 folgen bis Ende des Jahres. Diese Anzahl soll in der Region in den nächsten drei Jahren nochmals verdoppelt werden.

Interessenten können das regionale Carl’s Jr.-Team unter tkremer@ckr.com oder Telefon: +34 647552729 direkt kontaktieren.

Carl‘s Jr. weitet sein Partnernetzwerk in Deutschland aus

Quelle HBI PR & MarCom

Rebranding auf dem Weg zum globalen Player

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Probando baut holistisches Ökosystem für Studien

Das Grazer Scale-up Probando will mit seiner Internetplattform für Studien vom Hidden Champion zum globalen Player wachsen. Das ist das Ziel von Relaunch und Rebranding des Portals, das ganz neu am Montag, 21. November online geht. Dort wird ein ganzheitliches Ökosystem für Studien entstehen, das Produkte für die Bereiche vor, während und nach der Studie anbietet, von Probando Pay bis zum Feasibility-Tool.

Probando baut ein holistisches Ökosystem für Studien auf, das erhebliche Mehrwerte für die Forschung und den Patienten ermöglicht. Kern ist nach wie vor das Suchen und Finden von passenden Teilnehmern für klinische Studien und Umfragen. Hinzu kommen unterschiedlichste Serviceprodukte, die Probando künftig als „Managed Service Provider“ großen Pharmaunternehmen, Contract Research Organizations und Studienzentren anbietet.

Die neu gestaltete Version von Probando geht am Montag, den 21. November, online. Design und Logo im internationalen Look stammen von Christian Perner von Carrot & Company. Technisch ist das Studienportal ebenfalls erneuert: Die Suche ist effizienter, für Patienten gibt es eine progressive Web- App, die eine bessere User Experience samt besserem User Interface für Mobil-Nutzer ermöglicht. Das neue Dashboard für Studien-Verantwortliche vereinfacht es, den aktuellen Status des Patienten abbilden zu können.

„Wir haben Studien neu gedacht und verbessern an unserem Portal alles, was bis dato existiert“, sagt Manuel Leal Garcia, Probando-Co-Founder und Geschäftsführer. Probando Patient sei der Status Quo. „Unser nächster Schritt ist Probando Pay, ein Bezahlsystem für klinische Studien“, erläutert Garcia. Es starte im ersten Quartal 2023 und diene der automatisierten Auszahlung von Aufwandsentschädigungen, Kilometergeld oder sonstigen Spesen an Studienteilnehmer, welche durch den Auftraggeber zentral gesteuert und freigegeben werden. „Dabei werden alle vorgeschriebenen Regularien eingehalten“, fügt Garcia hinzu.

Probando Feasibility wird gerade erforscht und entwickelt. „Das Feasibility-Tool ist ein interuniversitäres Forschungsprojekt, auf das wir ganz stolz sind“, sagt Dr. Matthias Ruhri, Probando- Co-Founder und Geschäftsführer von Probando. Man arbeite an einer technischen Lösung, die vorhersage, welcher Standort für eine Studie am besten geeignet ist und wo man am besten potenzielle Patientengruppen findet.

Weitere Servicelösungen wie Terminmanagement, end-to-end-verschlüsselte Kommunikation und Pre-Screenings folgen.

„Wir positionieren uns durch das Rebranding und das neue Design als globaler Player mit einer globalen Marke“, erläutert Ruhri. Ziel sei, zum internationalen Platzhirsch in diesem Segment zu werden. „Wir integrieren in unsere Studienplattform intelligente Systeme aus dem Bereich der Digitalisierung und Automation. Trotz der technischen Entwicklung ist und bleibt unser Fokus menschenzentriert und auf die Forschung gerichtet“, fügt Ruhri hinzu.

Bild Teamfoto Fotocredit: Horizonfilms Moritz Wehr

Quelle Probando GmbH

Digitale Vertriebsplattform für KMU

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Pre-Seed-Finanzierung für ShopVibes

Das Münchener B2B-SaaS-Startup ShopVibes hat erfolgreich eine hohe sechsstellige Pre-Seed Finanzierungsrunde mit renommierten Investoren abgeschlossen. 

Als Lead-Investor agiert dabei Dr. Heinz Raufer, der selbst als Gründer mit Atrada und hotel.de zwei erfolgreiche Unternehmen aufbaute und verkaufte sowie als einer der ersten Investoren FlixBus unterstützte. Daneben investieren Ralf Fischer, erfahrener Retailtech-Investor ebenfalls aus dem BayStartUP-Netzwerk, Reinhard Wick, Quirin Herz sowie die Remazing-Gründer Hannes Detjen und Emil Beck. 

ShopVibes entwickelt und vertreibt eine Software-Lösung, mit der elementare Prozesse im Vertrieb digitalisiert und damit automatisiert und erheblich vereinfacht werden können. Damit unterstützt ShopVibes insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen bei der digitalen Verwaltung ihrer Produkte, Medien, Bestellungen und Vertriebspartner. Mit dem Kapital will das Unternehmen die technologische Entwicklung voranbringen und das Team vergrößern. 

Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu rund 400 Business Angels und 200 institutionellen Investoren. Im vergangenen Jahr vermittelte BayStartUP über 66 Mio. Euro Kapital in 57 Finanzierungsrunden und zählt damit zu den größten Investoren-Netzwerken in Europa. 

ShopVibes verbindet als All-In-One Product Information Management System (PIM) auf seiner digitalen Plattform kleine und mittelständische Hersteller (KMU) und deren Marken mit ihren Händlern. Damit können diese alle produkt- und vertriebsrelevanten Daten und Prozesse zentralisiert digital abbilden. Dabei unterstützt die Technologie des Startups auch bei der Optimierung der Produktdaten für eine bestmögliche Platzierung in allen Verkaufskanälen, in dem Produktdaten aus verschiedenen Quellen generiert, aggregiert und intelligent nutzbar gemacht werden.

Durch flexible Export-Formate können diese Daten dann mit allen Vertriebspartnern und -kanälen ausgetauscht werden. Insbesondere die wachsende Komplexität und die technischen Anforderungen, die durch den Vertrieb auf mehreren Kanälen, sowohl mit Offline- als auch Online-Händlern und Marktplätzen, entstehen, stellt KMU vor große Herausforderungen, die mit ShopVibes einfach und kostengünstig gemeistert werden können.

Ralf Fischer aus dem BayStartUP-Investorennetzwerk sagt: „Als wir mit der verticalAds Group unsere Dienstleistung für den Retail-Bereich aufgebaut haben, waren wir schockiert über die schlechte Qualität der verfügbaren Produktdaten. Daran hat sich in Europa seitdem wenig geändert. Dabei sind diese die Grundlage jeder digitalen Kaufentscheidung. ShopVibes geht dieses Problem mit einer effizienten und automatisierten Software-Lösung an, die Brands und Shops damit einen direkten Uplift in den Verkaufszahlen verspricht. Ein großer Markt, die attraktive Produktlösung und das vielversprechende Gründerteam sind die entscheidenden Argumente für mein Investment.“

Daniel Wimmer, Gründer von ShopVibes, sagt: “Wir freuen uns sehr, dass wir Investoren mit relevanter Erfahrung für uns gewinnen konnten und so unsere Vision einer zentralen, digitalen Plattform für den Multi-Channel-Vertrieb für KMU weiter vorantreiben können. Wir werden primär in den Ausbau unseres Teams und damit in die Produktentwicklung und die weitere Expansion investieren.”

Bild © ShopVibes

Quelle BayStartUp GmbH

Gentherapie, Augmented Reality bei OPs, Gentechnik, Grüne Energie, TikTok

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Moberg, Matthew

Gentherapie, Augmented Reality bei OPs, Gentechnik, Grüne Energie, TikTok: Diese 5 Innovationen interessieren Anleger besonders

Marktkommentar von Matt Moberg, Portfoliomanager bei Franklin Equity Group

Trotz Rezessionen, Kriegen, Pandemien und Inflation steigt das Innovationstempo. Auch wenn das Thema Innovation bei Anlegern aus der Mode kommen kann, geht der zugrunde liegende Fortschritt unauf­haltsam weiter. Besonders interessant für die Weiterentwicklung in der Wirtschaft sind derzeit fünf Fortschritte, die genauer unter die Lupe genommen werden sollten.

  1. Zulassung von Gentherapien gewinnt an Fahrt

Am 17. August 2022 gab die US-Zulassungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) ihrem dritten Gentherapeutikum einstimmig den Zuschlag. Nur acht Tage später genehmigte die Europäische Union (EU) ihr viertes Therapeutikum. In den USA ließ die FDA eine Therapie zur Behandlung der Beta-Thalassämie zu, einer erblichen Blutkrankheit, die zu einem Sauerstoffmangel im Körper führt. Das Medikament wird den Patienten in einer einzigen therapeutischen Dosis verabreicht.

Die Wirkung des Mittels ist verblüffend: In einigen Studien gelang es, bei bis zu 91 % der Patienten eine Unabhängigkeit von Bluttransfusionen zu erreichen. Am 25. August genehmigte die EU eine weitere Gentherapie zur Behandlung der Hämophilie, einer Erkrankung, bei der die Blutgerinnung beeinträchtigt ist. Hierbei handelte es sich um die zweite Gentherapie, die die EU in diesem Jahr zugelassen hat. Die Zulassungen in den USA und in der EU dürften die Einführung von Gentherapeutika vorantreiben und die Finanzierung von Forschung und Herstellung in diesem Bereich fördern.

  1. Augmented Reality bei Operationen an Patienten im Einsatz

Die Johns Hopkins University führte ihre erste Augmented-Reality-Operation an Patienten durch. Die Chirurgen trugen Headsets, mit denen sie medizinische Scans ihrer Patienten einblenden konnten, um Wirbelsäulenoperationen vorzunehmen. Der operierende Arzt erklärte: „Beim Einsatz von Augmented Reality im Operationssaal ist es so, als hätte man ganz natürlich ein GPS-Navigationsgerät vor den Augen, sodass man nicht auf einen separaten Bildschirm schauen muss, um den CT-Scan des Patienten zu sehen.“

Seitdem haben Ärzte dasselbe System bei über 2.000 Operationen genutzt und damit die hohe Genauigkeit der Augmented-Reality-Unterstützung beim Einsetzen von Schrauben in Wirbelkörper bei gleichzeitiger Reduzierung von Wirbelsäulenschäden bewiesen. Augmented Reality und Virtual Reality können in weitaus grö­ßerem Umfang als nur für Videospiele und das Metaversum eingesetzt werden. Diese spezielle medizinische Anwendung kann den Zeitaufwand verringern, die Genauigkeit erhöhen und die Ergebnisse in verschiedenen chirurgischen Szenarien verbessern.

  1. Gentechnik fördert die Photosynthese zur Steige­rung der Ernteerträge

Wissenschaftler in Indiana haben die Genetik von Pflanzenblättern so verändert, dass sie die Photosynthese optimieren und den Sojaertrag im Durchschnitt um 24,5 % steigern konnten. Diese Technologie könnte auch auf andere mehrschichtige Pflanzen wie Reis, Weizen und Mais angewendet werden. Diese neuen Forschungsergebnisse widersprechen den bisherigen Annahmen, dass eine höhere Nährstoffaufnahme des Bodens die einzige Möglichkeit zur Steigerung der Ernteerträge sei.

Dieser Fortschritt veranschaulicht, wie Nutzpflanzen über ihre Schädlings- und Dürretoleranz hinaus optimiert werden können. Neuartiges, gentechnisch verändertes Saatgut kann eine wichtige Lösung für die Ernährung einer größeren Weltbevölkerung bei geringerer Umweltbelastung und reduziertem Wasserverbrauch darstellen.

  1. USA verabschieden Inflation Reduction Act (IRA) – ein wichtiger Impuls für grüne Energie

Wirtschaftliche Schocks beschleunigen oftmals die Innovation. Darüber hinaus schaffen hohe Preise, ein großer wirtschaftlicher Bedarf und erhebliche staatliche Unterstützung positive Rahmenbedingungen für Neuerungen. In diesem Sommer sind die Energiepreise in Europa in einigen Regionen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als das Fünf- bis Sechsfache gestiegen. Auch in den USA sind die Energiepreise in die Höhe geklettert.

Durch den im August unterzeichneten IRA werden in den USA zusätzlich zu den bereits im November 2021 genehmigten 80 Milliarden US-Dollar weitere 369 Milliarden US-Dollar in grüne Energie investiert. Im Streben der Länder nach Energiesicherheit dürften steigende Preise für herkömmliche fossile Brennstoffe in Verbindung mit staatlichen Anreizen für erneuerbare Energien den Ausbau vieler neuer Energiequellen beschleunigen und zu neuen Investitionen in die Netzinfrastruktur und den Transport führen. 

  1. Streaming-Plattformen überholen Zuschauerzahlen im Kabelfernsehen. Noch schneller als Streaming wächst TikTok

Laut dem Meinungsforschungsinstitut Nielsen haben die US-Zuschauerzahlen beim Streaming zum ersten Mal die Werte beim Kabelfernsehen übertroffen. Streaming-Plattformen wie Netflix, Disney und HBO konnten 34,8 % der gesamten Sehdauer für sich verbuchen, Kabelfernsehen kam auf 34,4 % und Rundfunk­sender erreichten 21,6 %. Gemessen daran, wie schnell TikTok die Medien eroberte, vollzog sich diese Entwicklung stufenweise.

Denn im Schnitt braucht ein Streaming-Abonnent 18 Minuten, um sich zu entscheiden, was er anschauen möchte, ein neuer TikTok User streamt  hingegen sofort. So konnte TikTok in der Hälfte der Zeit, die Facebook oder YouTube benötigten, eine Milliarde aktive Nutzer gewinnen. Neue Wege, unsere Aufmerksamkeit zu erregen, revolutionieren die Medienwirtschaft – eine Branche, die oft an der Spitze des Wandels steht und die zeigt, wie schnell es manches Mal zu Paradigmenwechsel kommen kann.

Bild Matt Moberg Quelle: Franklin Templeton

Quelle Franklin Templeton

Betriebsarztservice hat seine Serie A-2 in Höhe von 6,8 Mio. EUR geclosed

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Betriebsarztservic

Betriebsarztservice gibt seine Series A-2 Finanzierung in Höhe von 6.8 Millionen Euro bekannt, um den Markt für Arbeitsschutz in Deutschland und Europa zu digitalisieren

Die Runde wird angeführt von IMPACT Partners und hilft dem Unternehmen dabei, den Aufbau des Praxisnetzwerkes und die Entwicklung einer digitalen Arbeitsschutz-Plattform voranzutreiben.

Betriebsarztservice – ein Full-Service-Anbieter im Bereich Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, der Unternehmen dabei hilft, den Arbeitsschutz ihrer Mitarbeiter zu verbessern – hat in seiner Series A-2 Finanzierung 6,8 Millionen Euro erhalten. Angeführt wurde die Runde von IMPACT Partners, der führenden französischen Investmentplattform für Impact Investments. Christoph Tismer, CEO, und Oliver Schmied, Head of Strategy, freuen sich, mit IMPACT einen neuen Investor zu begrüßen. Der bestehende Investor Heartbeat Labs beteiligte sich über die Konvertierung bestehender Wandeldarlehen ebenfalls an der Runde. 

Das frische Kapital wird dem Unternehmen dabei helfen, sein Praxisnetzwerk organisch und anorganisch zu erweitern und eine digitale BGM-Plattform aufzubauen, um den Zugang zu Gesundheit, Sicherheit und Psychologie am Arbeitsplatz für alle Arbeitnehmer in Deutschland und darüber hinaus zu demokratisieren.  

„Ich freue mich sehr, IMPACT nicht nur als Investor, sondern auch als strategischen Partner an Bord begrüßen zu dürfen. Mit unserer Mission, den Arbeitsschutzsektor zum Wohle aller Mitarbeiter nachhaltig zu verbessern, gibt uns das Investment die Möglichkeit, unsere Strategie weiter voranzutreiben: den Ausbau digitaler Services in Kombination mit einem hochwertigen physischen Angebot. Mit diesem Ansatz wollen wir den derzeit unterversorgten, milliardenschweren Markt für Arbeitsschutz in Europa revolutionieren“, sagt Christoph Tismer – CEO bei Betriebsarztservice. 

Betriebsarztservice wurde 2018 gegründet und verändert die Art und Weise, wie Unternehmen und ihre Mitarbeiter Dienstleistungen in den Bereichen Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz erhalten und davon profitieren. Durch die Kombination eines physischen Netzwerks von Praxen mit digitalen Dienstleistungen und einer hocheffizienten operativen Struktur steht Betriebsarztservice für einen neuen, transparenten und zugänglichen Ansatz für den Arbeitsschutz: technologiegestützt, arbeitnehmer- und arbeitgeberorientiert und verfügbar.

Mit dieser einzigartigen Kombination verbessert das Unternehmen die Qualität der Betreuung und setzt den Kerngedanken des Arbeitsschutzes um – die Arbeitsumgebung für alle Mitarbeiter gesünder und sicherer zu machen. Derzeit betreibt Betriebsarztservice acht eigene Praxen und plant, in den kommenden Jahren in jeder größeren Stadt in Deutschland präsent zu sein.

Zoé Constantin von Impact Partners kommentierte die Investition: „Einen erstklassigen Partner für Arbeitsschutzdienstleistungen zu haben, kann für Unternehmen ein echter Wendepunkt sein, wenn es darum geht, die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter durch Prävention und gezielte Beratung zu verbessern.

Betriebsarztservice ist perfekt positioniert, um diese milliardenschwere Opportunität in Europa zu ergreifen und Arbeitsschutzdienstleistungen in den Mittelpunkt der Gesundheit der Arbeitnehmer zu stellen.  Wir freuen uns, das Unternehmen bei seiner Mission zu begleiten, die Gesundheit und Sicherheit von Zehntausenden von Arbeitnehmern in Deutschland und darüber hinaus zu verbessern.“ 

Bild v.l. Oliver Schmied – Head of Strategy und Christoph Tismer – CEO

Quelle Betriebsarztservice Holding GmbH

Neue Führung und Relaunch des Onlineshops

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Die Nahrungsergänzungsmarke ActiNovo baut Marktpräsenz aus

Das Hamburger Unternehmen für liposomale Flüssig- Nahrungsergänzungsmittel baut seine Position auf dem nationalen sowie internationalen Markt weiter aus. Ab sofort übernimmt Christian Pereira Piechoczek als neuer CEO die Führung des seit 2016 bestehenden Unternehmens. Piechoczek verantwortet die strategische Ausrichtung der Marke im umkämpften Segment der Nahrungsergänzungsmittel.

Dabei liegt sein Fokus auf der Erweiterung der Markenbekanntheit sowie der Entwicklung neuer liposomaler Formulierungen, die sich im Vergleich zu herkömmlichen Darreichungsformen durch eine deutlich bessere Bioverfügbarkeit auszeichnen. Als erste große Maßnahme erfolgte kürzlich ein Relaunch des Onlineshops mit über 90.000 registrierten Kund: innen aus 80 Ländern und über 30 verschiedenen liposomalen Produkten.

Bevor Piechoczek seine Karriere als Geschäftsführer bei ActiNovo startete, war er bereits als COO in der Firmengruppe tätig. Vorab sammelte er Berufserfahrung als Supply Chain Manager bei Olympus Surgical Technologies und war als kaufmännischer Leiter bei der Hinrich Plambeck GmbH für über 30 Mitarbeiter verantwortlich. Dem gingen über 10 Jahre Führungserfahrung in mittelständischen Unternehmen im internationalen Kontext voraus. Mit seiner neuen Aufgabe möchte der 39-jährige zukünftig die Stärken und USPs von ActiNovo in den Vordergrund stellen und Aufklärungsarbeit im Ergänzungsmittelmarkt leisten:

„In Deutschland hat die Nahrungsergänzungsmittelbranche leider nicht den besten Ruf, da es viele unseriöse Produkte auf dem Markt gibt. Ich glaube aber, dass heutzutage nicht mehr jeder eine ausgewogene Ernährung einhalten kann. Wir möchten unser Wachstum fortsetzen und mit unseren Werten und den hochwertigen Produkten überzeugen. Ziel ist, unsere Präsenz auf den lokalen Märkten auszubauen und den Verbrauchern hilfreiche Unterstützung in Sachen Ernährung und einem gesunden Lebensstil zu bieten.“

60 Prozent aller Deutschen greifen laut einer aktuellen Studie1 bereits täglich zu Nahrungsergänzungsmitteln, um ihre Nährstoffversorgung zu optimieren. Flüssige liposomale NEM revolutionieren mit ihrer neuartigen Darreichungsform den Markt. Durch die liposomale Formulierung2, welche ursprünglich aus dem pharmazeutischen Umfeld kommt, bildet sich ein Schutzschild um die Nährstoffe, sodass diese ohne Wirkungsverluste durch den Verdauungstrakt gelangen und eine fast vollständige Aufnahme im Blutkreislauf erreichen können.

Bild Christian Pereira Piechoczek

Quelle Beilquadrat

Qunomedical schließt erfolgreich eine Series-A-Finanzierung in Höhe von 10 Millionen Euro ab

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Qunomedical

Qunomedical macht „Patient Relationship Management“ zum Standard in Krankenhäusern – und bekommt dafür 10 Millionen Euro von Bertelsmann Investments, DvH Ventures und anderen

Das Digital-Health-Start-up Qunomedical (https://www.qunomedical.com/de), Europas erste digitale Plattform, mit der Krankenhäuser Patient:innen-Beziehungen digital verwalten können, schließt erfolgreich eine Series-A-Finanzierung in Höhe von 10 Millionen Euro ab. Im Rahmen der Finanzierungsrunde konnte das Start-up Bertelsmann Investments und Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures) als prominente Investoren gewinnen. Mit der Finanzierung möchte das Start-up sein neues B2B-Produkt „Qunosuite“ – eine Software-as-a-Service (SaaS) für das „Patient Relationship Management“ (PRM) im Gesundheitswesen – stärker international vermarkten und dessen Produktentwicklung vorantreiben.

Qunomedical überzeugt mit neuem SaaS-Geschäft

Trotz der aktuellen Krisenstimmung, überzeugt Qunomedical den Medienkonzern Bertelsmann Investments, der globale Venture-Capital-Arm des Medienkonzerns Bertelsmann, sowie den Frühphasen-Investor DvH Ventures im Rahmen der Series-A als prominente Investoren. Die 10 Millionen Euro kommen dabei zur Hälfte auch von Bestandsinvestoren, u. a. MS&AD Ventures aus den USA oder CalmStorm aus Wien.

Qunomedical wurde 2016 in Berlin von Dr. Sophie Chung gegründet und ging damals mit der gleichnamigen digitalen B2C-Plattform an den Start, mit der Menschen im In- und Ausland ein möglichst breiter Zugang zu Spitzenmedizin ermöglicht wird. Die Plattform hat sich im Laufe der Jahre darauf spezialisiert, einen lückenlosen digitalen Service über den gesamten Behandlungsverlauf hinweg für Patient:innen zu bieten.

Die neue PRM-Lösung Qunosuite basiert auf der für das B2C-Geschäft entwickelten und jahrelang erprobten Software und richtet sich an Gesundheitsdienstleister wie Ärzte, Krankenhäuser oder Klinikketten. Mit dem neuen B2B-Geschäft erschließt Qunomedical eine weitere, wichtige Umsatzquelle. Vor allem aber ermöglicht Qunosuite Patient:innen ein transparentes und nachvollziehbares Erlebnis rund um ihre Behandlung.

Mit Qunosuite den Goldstandard für Patient Relationship Management setzen

„Wir verfolgen mit Qunomedical die Vision, eine bessere und menschlichere Gesundheitsversorgung zu schaffen. Das bedeutet zum einen, dass wir Patient:innen bei der Arztsuche unterstützen, damit sie die ideale Behandlung für ihre Bedürfnisse zum besten Preis bekommen. Zum anderen aber auch, dass wir Krankenhäusern und Kliniken dabei helfen, die Patient Journey zu verbessern. Denn viel zu viele Patient:innen machen vor, während und nach ihrer Behandlung schlechte Erfahrungen – auch, weil digitale Lösungen fehlen. Wir verstehen es deshalb als unsere Mission, Gesundheitsdienstleister in die Lage zu versetzen, den menschlichen Kontakt dort zu maximieren, wo es wichtig ist, und Technologie in Bereichen zu nutzen, in denen sie eine bessere Patient Journey ermöglicht.

Qunosuite schafft genau das und wird den Goldstandard für Patient Relationship Management setzen“, erklärt die Ärztin Dr. Sophie Chung, Gründerin und CEO von Qunomedical.

Bei Qunosuite handelt es sich um eine Software für Patient Relationship Management (PRM), die Gesundheitsdienstleister gegen eine monatliche Gebühr einsetzen können. Bereits mehrere Kliniken in Deutschland und Europa nutzen die Software an insgesamt zehn Standorten und verwalten damit mehr als 120.000 Patient:innen. Mithilfe der Software können Krankenhäuser die Patient Journey optimieren, ihre Prozesse effizienter gestalten und so letztlich deutlich mehr Patient:innen besser behandeln.

Carsten Coesfeld, CEO von Bertelsmann Investments, sagt: „Der Bereich Digital Health gewinnt im Rahmen unserer Bertelsmann Next Initiative stark an Bedeutung. Wir werden hier in den kommenden Wochen und Monaten noch stärker investieren und freuen uns daher sehr, Qunomedical mit einem Direktinvestment zu unterstützen. Gemeinsam leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Schaffung einer modernen Gesundheitsversorgung im digitalen Zeitalter.”

„Qunomedical adressiert mit seiner neuen B2B-Software Qunosuite ein wichtiges Problem im Gesundheitsmarkt: die fehlende Digitalisierung der Patient Journey end-to-end, die Gesundheitsdienstleistern nicht nur viel Geld kostet, sondern Patient:innen auch ein schlechtes Gefühl rund um die Behandlung gibt. Wir freuen uns deshalb sehr, gemeinsam mit Qunomedical einen neuen Standard für Patient Relationship Management zu setzen“, sagt Duc Quyen Tran, Partner bei Dieter von Holtzbrinck Ventures.

Der digitale Gesundheitsmarkt wächst bis 2030 auf 1,5 Billionen US-Dollar

Die Marktaussichten für den Digital-Health-Bereich bestätigen das Vertrauen der Investoren in Qunomedical. So lag die Größe des Digital-Health-Marktes 2021 bei über 195 Milliarden US-Dollar und wird von 2022 bis 2030 eine jährliche Wachstumsrate von mehr als 16 % aufweisen. Insbesondere die steigende Popularität von Services für Patient:innen wird dabei die Marktexpansion vorantreiben, sodass im Jahr 2030 mit einer Marktgröße von bis zu 1,5 Billionen US-Dollar gerechnet wird.

Für die Zukunft hat sich das Berliner Start-up deshalb große Ziele gesetzt und möchte ihre Software auch vermehrt international anbieten. „Unser Ziel ist es, die führende Software für Patient Relationship Management zu werden – und zwar weltweit. Allein der Umstand, dass es dafür aktuell noch keine wirklich funktionierende Software gibt, zeigt, wie wichtig unser Vorhaben und wie groß unser Potenzial ist“, erklärt Dr. Sophie Chung.

Bild Dr. Sophie Chung Copyright Qunomedical

Quelle Hypr Agency

Wechsel im Aufsichtsrat der Schleupen SE

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Leo Schleupen hat das Amt an seinen Sohn Michael Schleupen übergeleitet

Im Aufsichtsrat der Schleupen SE, einem der führenden Softwareentwicklungsunternehmen für die deutsche Versorgungswirtschaft, hat es einen Wechsel gegeben. Der Gründer, Namensgeber und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Leo Schleupen ist aus seinem Amt ausgeschieden. Nachfolger ist sein Sohn Michael Schleupen. Damit bleibt die Kontinuität als Familienunternehmen gewahrt. Denn die Aktien der Schleupen SE werden nicht an der Börse gehandelt, sondern von Gründern und ehemaligen Vorständen mit ihren Familien sowie vom aktuellen Vorstandsvorsitzenden gehalten.  

Leo Schleupen hat sich nach 52 Jahren sehr erfolgreicher Tätigkeit als Geschäftsführer/Vorstand und stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats aus dem Aufsichtsrat des von ihm gegründeten Unternehmens zurückgezogen. Da ihm das Unternehmen nach wie vor sehr am Herzen liegt, hat er schon frühzeitig seine Nachfolge geregelt und nun den geordneten Wechsel vollzogen. Nachfolger im Aufsichtsrat ist sein von der Hauptversammlung gewählter Sohn Michael Schleupen, der wie sein Vater das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats übernommen hat.

„Wir begrüßen es nicht nur, dass mit der Nachfolge die Tradition des Familienunternehmens erhalten bleibt, sondern eine Persönlichkeit mit erwiesener fachlicher Kompetenz den Aufsichtsrat verstärkt“, so der Vorstand der Schleupen SE. 

Michael Schleupen, geboren 1965, war nach seinem Studium der Betriebswirtschaft für die damalige Schleupen Computersysteme GmbH tätig und für deren ehemalige österreichische Tochtergesellschaft verantwortlich. 1994 machte er sich selbständig und gründete mit der Audicon GmbH in Stuttgart sein eigenes Softwareunternehmen. 

Quelle Bild und Text Schleupen SE

Fachkräftemangel: Lichtblick für Industriefirmen dank Schweizer Startup Almer

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fachkräfemangel

Fachkräftemangel ist eine Bedrohung. Um dem entgegenzuwirken, setzen die Unternehmen auf das Potenzial der Digitalisierung. Sind Augmented Reality-Brillen die Lösung? 

Der Fachkräftemangel hat die Wirtschaft fest im Würgegriff – nicht nur in der Schweiz, sondern in ganz Europa. Die Folge: Unternehmen haben Schwierigkeiten, ihre Stellen zu besetzen, und dadurch entstehen Engpässe in der Produktion. Lieferengpässe und damit verbundene Preissteigerungen sind die Folge. Für Schweizer Industriefirmen ist die Ressourcenknappheit eine der bedeutendsten Geschäftsrisiken, und damit eine mittelfristige Bedrohung für den Innovationsstandort Schweiz. 

Wie aber lässt sich der drohende Ressourcen-Engpass abwenden? Politik und Wirtschaft suchen händeringend nach kreativen Wegen, wie man die vorhandenen Arbeitskräfte besser einsetzen kann. Gefunden wurde ein wichtiger Hebel: Das Potential der Digitalisierung noch mehr ausschöpfen. Zum Beispiel mit Augmented Reality-Brillen. Diese werden immer beliebter in der Industrie, da sie es den Mitarbeitern ermöglicht, Informationen direkt vor ihren Augen anzuzeigen und so ihre Arbeit effizienter zu machen. 

Den Puls der Zeit gefühlt haben muss der ehemalige ETH-Stunden Sebastian Beetschen, als er sich vor weniger als zwei Jahren entschied, der Hololens von Microsoft Konkurrenz zu machen, und mitten in der Berner Altstadt sein Startup Almer Technologies zu starten. Der 25jährige Beetschen: «Augmented Reality Brillen sind die perfekte Lösung für Industriefirmen. Denn mit diesen Brillen können Mitarbeiter in Echtzeit zusätzliche Informationen, Anleitungen und Checklisten einsehen.»

Augmented Reality Brillen ermöglichen zudem, dass auch ein Mitarbeiter ohne langjährige Erfahrung ein technisches Problem effizient lösen kann, weil er die Informationen eingeblendet erhält. Oder sogar über weite Distanzen vom Experten instruiert wird. Die Augmented Reality-Brillen ersparen Schweizer Firmen mit Standorten im Ausland oftmals die langwierige und kostspielige Reise des Schweizer Experten vor Ort. 

Die Augmented Reality Brille bringt nicht nur weniger Kosten und höhere Produktivität. Bei Ausfällen von Maschinen, die Industriebetriebe regelmässig hohe Kosten verursacht, ist sie das neue Wundermittel. Denn dank der viel schnelleren Reaktionszeit verkürzt sich die Down-Time von Maschinen und damit wiederum der Schaden für die Industriebetriebe. Die Technologie hilft also Unternehmen dabei, ihre Produktivität zu steigern, das Risiko zu minimieren und die Lücke zu schliessen, die durch den Fachkräftemangel entstanden ist.

Letzten Monat lieferte Almer die ersten 200 Brillen an Schweizer Industriebetriebe aus. Kein Unternehmen will mehr auf die Brillen verzichten. «Ja, die Nachfrage ist stark», gibt Sebastian Beetschen unverdrossen zu. Derzeit entwickelt sein hochmotiviertes Team die zweite Staffel robuster und leistungsstarker Augmented Reality Brillen. Im Januar soll sie auf den Markt kommen. Die Kunden stehen Schlange.

Fachkräftemangel: Lichtblick für Industriefirmen dank Schweizer Startup Almer

Quelle MARKETING-PRobst GmbH