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PRIKK

PRIKK: The next level of Crowdfunding

Starte mit PRIKK dein Projekt- deine Freiheit

Stellen Sie sich und Ihr Startup Unternehmen PRIKK doch kurz vor!
PRIKK: The next level of Crowdfunding wurde in Wien im September 2015 als GmbH gegründet. Aktuell befinden wir uns in der Phase „Landingpage“, in der wir versuchen, möglichst viele Beta-User zu gewinnen. Beta-User werden mit 6 Monaten Premiummitgliedschaft belohnt, natürlich endet diese Mitgliedschaft automatisch. Darüberhinaus kann der Beta-User auch an einem Gewinnspiel mit entwicklungspolitischem Anspruch teilnehmen.

Mit PRIKK: The next level of Crowdfunding wollen wir ab März 2016, vielleicht auch schon früher, Crowdfunding auf eine neue Basis stellen. Wir, das sind Bettina Dürrheim, Michael Neugebauer und Naftali Neugebauer. Bettina ist die Kreativdirektorin und Michael und Naftali machen als Hauptgesellschafter die Geschäftsführung.

Wie ist die Idee zu PRIKK entstanden?
Die Idee zu PRIKK hatten wir im April. Wir haben gesehen, dass viele tolle Projekte, Vorhaben und Start-ups an einem entscheidenden Mangel leiden: Nicht an Kraft, Vision oder Kompetenz, sondern einen Mangel an Kapital. So ist dann sehr rasch und fast natürlich die Idee entstanden, eine Crowdfundingplattform zu gründen, nachdem wir uns die anderen angeschaut haben. Dieser Blick auf die anderen hat uns zu neuen Wegen inspiriert.

Von der Idee bis zum Beta Start was waren die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Die größten Herausforderungen sind die Mühen der Ebene, dies meint die Bürokratie bis hin zu solch trivial klingenden Dingen, wie den Alltag eines Büros zu planen und einzurichten. Die Finanzierung hatten wir relativ rasch in rund drei Monaten realisiert, denn die Themen Fintech und Crowdfunding sind im Moment sehr nachgefragt. Und wir haben ja noch nicht die Fahnenstange erreicht: Aktuell stehen ja noch 15% Gesellschafteranteil für Investoren zur Verfügung.

Was unterscheidet PRIKK von anderen Plattformen?
Wir meinen, der größte Unterschied liegt in unserem Erlösmodell, welches dem Projektträger wie Projektfinanzierer (Baker) erlaubt, auf PRIKK fast kostenfrei zu funden. Ich möchte dies etwas näher erklären: Bisher ist es so, dass alle uns bekannten Crowdfundingplattformen vom gefundeten Geld 3% bis 15% einbehalten oder um Spenden bitten oder eine Set-up Gebühr verlangen. Da gibt es viele Phantasien. Hinzu kommen dann noch Transaktionskosten von 3% bis 5%, die freilich unvermeidlich sind, weil Third-Party-Kosten der Banken. Mit PRIKK wird dies ein sehr großes Stück weit anders: Wir heben von der gefundeten Summe Null Prozent ein. Und Du kannst alles nehmen, auch wenn Du das Fundingziel nicht erreicht hast, aber Du Dir die Realisierung Deines Projektes dennoch zutraust. Das Motto: Dein Projekt, Dein Geld. Lediglich 3% Transaktionskosten mit Stand 2015 werden in Abzug gebracht, die vom Projektträger bei Zielerreichung bezahlt werden.

Da stellt sich natürlich jeder rasch die Frage: „Und wie finanziert sich PRIKK?“
Wir setzen alleine auf ein werbegestütztes Freemium-Modell. Wir bieten dem User zahlreiche bequeme Zusatzfunktionalitäten an, mit welchen er seinen Erfolg verbessern kann. Das kostet was. Hier sprechen wir von 49,90 EUR/per anno für Privatpersonen, um ein Beispiel zu nennen. Freilich, das Crowdfunding, also das Geld sammeln, bleibt kostenfrei abzüglich der erwähnten Transaktionskosten. Dies, so meinen wir, ist der markanteste Unterschied. Aber wir wollen mehr. Wir wollen eine 360-Grad-Plattform schaffen, wo der User seine News beziehen kann, einen Marktplatz, eine Jobplattform und natürlich sein neues Social Media. Diesen anderen Ansatz kann man sich kompakt in unserem Video ansehen > http://bit.ly/1O5HZLz
Freilich haben wir uns noch ein paar tolle Features ausgedacht, die wir aber erst mit Start präsentieren wollen.

Wer ist die Zielgruppe von PRIKK?
Alle 🙂 Jeder, der ein Projekt machen möchte, ob klein oder groß. Das ist völlig egal. Bei uns ist alles erlaubt, was die Gesetze nicht verbieten. Bei PRIKK geht es nicht nur darum, eine bessere, glücklichere, sondern auch eine freiere Welt mitzuschaffen.

PRIKK, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
In fünf Jahren wollen wir die größte Crowdfundingplattform der Welt sein mit Büros in Wien, Berlin, London, Tel Aviv und New York.

Zum Schluss: Welche Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
Einfach machen und künftig bei PRIKK funden: Dein Projekt, Dein Geld. Du nimmst alles bis auf 3% Transaktionskosten  www.prikk.world

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Naftali Neugebauer für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

About Sabine Elsaesser

Sabine Elsässer ist seit 2008 Leitende Redakteurin des UNITEDNETWORKER. Seit Anfang der 1990ern bis zum Jahre 2007 hat Sie mit Ihrem Mann Markus Elsässer für verschieden Direct Selling Unternehmen große Internationale Vertriebsorganisationen aufgebaut. Seit einigen Jahren schlägt Ihr Herz für die Startup und Crowdfunding Szene, die Sie nicht nur durch die Magazine sondern auch als Investor und Mentor unterstützt.

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