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ROSEGARDEN

ROSEGAREN – crossmediales Storytelling

ROSEGARDEN: Lifestyle abseits vom glamourösen Wunschzustand

Stellen Sie sich und Ihr Unternehmen ROSEGARDEN doch kurz vor!
ROSEGARDEN ist ein unabhängiges Lifestyle- und Gesellschaftsmagazin aus Berlin. Vom Food-Trend über Kunst, Musik, Design und Reisen bis hin zum Wandel der Gesellschaft berichtet ROSEGARDEN subjektiv, neugierig, demütig, ironisch und klug von einer spannenden Gegenwart. Uns geht es dabei um den wahren Lifestyle abseits vom glamourösen Wunschzustand. Deshalb reflektieren wir Meta-Themen wie Pop-Up, Sharing Economy, Veränderungen von Lebens-, Familienmodellen und erzählen so die Geschichten unserer Tage– als Online- und Print-Magazin und in einem Event-Format.

Wie ist die Idee zu ROSEGARDEN entstanden und wie haben Sie sich als Gründerteam zusammengefunden?
Maren Heltsche, Bertram Sturm und Mario Münster gründeten ROSEGARDEN 2013 mit dem Wunsch eine Plattform für Themen abseits eingetretener journalistischer Pfade aufzubauen. Ich (May-Britt Frank-Grosse) bin Anfang 2015 dazu gekommen. Inzwischen zählen 40 Kontributoren, Fotografen und Illustratoren zum Netzwerk und wir hoffen, dass wir weitere relevante Stimmen für das Magazin gewinnen können.

Von der Idee bis zum Start was waren die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Als Leidenschaftsprojekt gegründet, hatten wir zuerst nicht das Ziel, von ROSEGARDEN finanziell leben zu können. Daher haben wir unser Geld bisher in anderen Bereichen verdient –konnten das Magazin demnach auch ganz frei entwickeln. Allerdings bleiben da auch schon mal Sachen liegen. Nach zweieinhalb Jahren entstand schließlich der Wunsch doch einen Schritt weiter zu gehen und neue Herausforderung anzutreten. Mit einem größeren finanziellen Spielraum, wollen wir unsere Formate breiter aufsetzen und unsere Themen schneller umsetzen.

Wer ist die Zielgruppe von ROSEGARDEN?
In Zahlen sind unsere Leser Städter im Alter zwischen 25 und 45.Emotional sind es Menschen, die mit offenen Augen durch unsere Zeit laufen. Die nicht nur konsumieren, sondern sich auch fragen: warum passiert das? Welchen Einfluss haben Themen, Ideen und Menschen auf meinen Alltag? Und was bewegt sie?

ROSEGARDEN,wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
ROSEGARDEN lebt den Dreiklang: Online, Print und Event. In fünf Jahren möchten wir unsere Idee eines crossmedialen Storytelling etabliert haben. Online als Daily-Magazine mit einer relevanten Stimme für die Themen unserer Tage. Im vierteljährlich erscheinenden Print-Magazin, das die wichtigsten Themen noch einmal ausführlich spiegelt. Und als Event-Plattform, wo öffentlich diskutiert wird.

Zum Schluss: Welche Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
Leidenschaft und Ausdauer sind wichtige Faktoren, um ein Medien-Startup zu gründen. Vielleicht mehr noch als in anderen Bereichen, denn die Medienlandschaft ist groß und unübersichtlich. Das schnelle Geld verdient man an einem anderen Ort. Wir sind leidenschaftliche Menschen, die nach besonderen Geschichten suchen. Wir können nicht anders, als genau das zu tun.
Ach ja, noch einen Tipp: Es ist wichtig, dass jeder im Team seine Rolle hat, sonst kann es schnell zu Ungleichgewichten kommen. Und wenn man ein Magazin gründet, ist es gut, neben all den Kreativen, auch jemanden an Bord zu haben, der sich um wirtschaftliche Dinge wir Anzeigenverkauf etc. kümmert.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei May-Britt Frank-Grosse für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

About Sabine Elsaesser

Sabine Elsässer ist seit 2008 Leitende Redakteurin des UNITEDNETWORKER. Seit Anfang der 1990ern bis zum Jahre 2007 hat Sie mit Ihrem Mann Markus Elsässer für verschieden Direct Selling Unternehmen große Internationale Vertriebsorganisationen aufgebaut. Seit einigen Jahren schlägt Ihr Herz für die Startup und Crowdfunding Szene, die Sie nicht nur durch die Magazine sondern auch als Investor und Mentor unterstützt.

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