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scoo.me Scooter Sharing für München

scoo.me – Elektroscooter Sharing

Wie ist die Idee zu scoo.me entstanden und wann wurde scoo.me gegründet?
Magnus Schmidt/scoo mobility: Die Idee entstand im November 2013 an einem Samstag beim Frühstück. Ich hatte mich damals lange mit dem Gedanken beschäftigt, mir eine Vespa als Zweitfahrzeug zuzulegen. Aber irgendwie konnte ich mich zur Anschaffung nicht durchringen, da mir die Kosten für den Spaß doch zu hoch waren. So kam mir die Idee vom Scooter-Sharing. Gegründet wurde die scoo mobility (so der offizielle Firmennamen) dann final im Mai 2014.

Wie haben Sie sich als Gründerteam zusammengefunden und wie haben Sie sich finanziert?
Magnus Schmidt/scoo mobility: Als mir die Idee kam, hatte ich sofort ein paar Leute im Kopf, von denen ich mir vorstellen konnte das zusammen zu machen. Im Dezember hatte ich dann das Gründerteam im Kern zusammen. Finanziert haben wir uns aus eigenen Mitteln, Friends & Family Darlehen sowie einem Bankdarlehen.

Wieviele Roller haben Sie?
Magnus Schmidt/scoo mobility: Wir haben aktuell in Summe 13 Roller: 12 Vespa Roller und einen GOVECS Elektro-Roller

Nachdem sich der Kunde die App heruntergeladen hat. Welche Daten benötigen Sie , damit der Kunde einen Roller mieten kann?
Magnus Schmidt/scoo mobility: Auf unseren pure-Digital Ansatz bei der Registrierung über unsere App sind wir besonders stolz: Der Kunde muss nämlich nicht, wie bei anderen Anbietern üblich, sich irgendwo persönlich authentifizieren, sondern bei scoo.me geht das innerhalb weniger Minuten über unsere App; Egal wo die Person sich gerade aufhält. Man braucht nichts weiter als: die scoo.me App, seinen Führerschein und seine Bankdaten (Kreditkarte oder Bankkonto). Das gibt man dann in der App ein, scannt seinen Führerschein mit der App und macht ein Foto von sich selbst. Das war’s.

Wo finde ich einen Roller zum mieten in meiner Nähe?
Magnus Schmidt/scoo mobility: Ganz einfach in der scoo.me App: App öffnen und alle verfügbaren Roller werden auf einer Karte angezeigt.

Wo wird der Roller nach Gebrauch abgestellt?
Magnus Schmidt/scoo mobility: Innerhalb eines definierten Geschäftsgebiets: Überall wo Du möchtest.

scoo.me wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Magnus Schmidt/scoo mobility: Die Probleme in den (Groß-)Städten, wie Emissionsbelastung, Stau, knapper Parkraum und überlastete ÖPNV-Kapazitäten, werden weiter zunehmen. Wir sind überzeugt, dass Scootersharing hier eine echte Lösung bietet und wir in fünf Jahren in mind. 6 weiteren europäischen Großstädten unser Angebot an den Start gebracht haben.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Magnus Schmidt für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

About Sabine Elsaesser

Sabine Elsässer ist seit 2008 Leitende Redakteurin des UNITEDNETWORKER. Seit Anfang der 1990ern bis zum Jahre 2007 hat Sie mit Ihrem Mann Markus Elsässer für verschieden Direct Selling Unternehmen große Internationale Vertriebsorganisationen aufgebaut. Seit einigen Jahren schlägt Ihr Herz für die Startup und Crowdfunding Szene, die Sie nicht nur durch die Magazine sondern auch als Investor und Mentor unterstützt.

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