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Sponpic neue Einblick in das Leben deiner besten Freunde

Sponpic ist eine Foto-Sharing-App

Wie ist die Idee zu Sponpic entstanden wann wurde Sponpic gegründet und wie haben Sie sich als Gründerteam zusammengefunden?
Josef Sechser /Sponpic : Die Idee zu Sponpic ist über mehrere Monate hinweg während unseres Bachelorstudiums entstanden. Der Ausgangspunkt für Sponpic war es eine App zu entwickeln deren Fokus nicht auf inszenierten und stark bearbeiteten Fotos à la Instagram und Facebook liegt, sondern bei der man authentische und vor allem spontane Aufnahmen seiner besten Freunde finden kann. Mit der konkreten Umsetzung haben wir dann Anfang März 2014 begonnen und im Februar 2015 konnten wir unsere Betaphase abschließen.
Unser Team besteht aus drei Personen – Sebastian Michler, Josef Sechser und in beratender Tätigkeit Bastian Hilpert – und hat sich während des Studiums an der Universität Regensburg zusammengefunden.

Von der Idee bis zur fertigen App was waren die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Josef Sechser /Sponpic : Glücklicherweise konnte wir die Entwicklung der App sowie die Betreuung der nötigen Serverinfrastruktur komplett selbst realisieren. Die große Herausforderung dabei war es dies zeitlich mit dem Studium und insbesondere mit der Bachelorarbeit in Einklang zu bringen.
Bisher konnten wir uns komplett selbst finanzieren. Um unsere Marketingkosten zu decken, sind wir jedoch zur Zeit auf der Suche nach Kapitalgebern.

Wer ist die Zielgruppe von Sponpic? Was ist Sponpic genau? Und was unterscheidet Sponpic von anderen Plattformen?
Josef Sechser /Sponpic : Sponpic ist eine Foto-Sharing-App mit der man spontane und authentische Momentaufnahmen, sogenannte Sponpics, mit seinen engsten Freunde und der Familie teilen kann. Um wirklich spontane Fotos zu erzeugen, haben wir einen speziellen Mechanismus entwickelt. Mit Sponpic kann man seinen Freunden mit nur einem Fingertip Fotoanfragen senden. Die Freunde, die mit einer Fotoanfrage bedacht werden, erhalten eine Notification mit der Aufforderung ein Foto von sich oder dem was sie gerade sehen zu machen und hochzuladen. Darüber hinaus sichern wir den spontanen Charakter unserer Fotos dadurch, dass unsere App nicht auf die Galerie des Smartphones zugreifen kann. Es muss also zwangsläufig ein neues Bild gemacht werden. Im Gegensatz zu Snapchat verschwinden unsere Fotos nicht automatisch, sondern werden im Profil des jeweiligen Nutzers gespeichert.

Wer kann Fotos posten und von wem können die Fotos gesehen werden?
Josef Sechser /Sponpic : Um bei Sponpic Fotos posten zu können, braucht man nichts weiter als ein Smartphone und einen Sponpic Account. Unsere Nutzer können Fotos sowohl als Antwort auf eine Fotoanfrage als auch „einfach so“ posten.
Da Sponpics wesentlich privater sind als ein durchschnittliches Facebook Foto, war es uns wichtig die Rechte zu den Fotos unserer Nutzer möglichst restriktiv zu handhaben: Es gibt keine aufwendigen Privatsphäre-Einstellungen. Die Bilder unserer Nutzer können ohne Ausnahme nur von deren direkten Sponpic Freunden gesehen werden.

Wieviel kostet die App?
Josef Sechser /Sponpic : Sponpic kann kostenlos im Android Playstore oder im iOS App Store heruntergeladen werden.

Sponpic wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Josef Sechser /Sponpic : Wir sind uns darüber im Klaren, dass es nicht leicht ist, eine neue Fotosharing App am Markt zu etablieren. Nichtsdestotrotz sind wir von dem Konzept hinter Sponpic überzeugt und können uns deshalb vorstellen, dass sich Sponpic, zumindest im deutschsprachigen Raum, in fünf Jahren am Markt etabliert hat.

Zum Schluß haben Sie noch Tipps für angehende Gründer?
Josef Sechser /Sponpic : Marketing, Marketing und Marketing:
Den wichtigsten Tipp, den man unseres Erachtens geben kann, ist von Anfang an eng am Markt zu operieren. Noch bevor man mit der Entwicklung eines Prototypen beginnt, sollte man einen ausgiebigen Marketingplan erstellen und dann fortlaufend Feedback von der adressierten Zielgruppe einholen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Josef Sechser für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

About Sabine Elsaesser

Sabine Elsässer ist seit 2008 Leitende Redakteurin des UNITEDNETWORKER. Seit Anfang der 1990ern bis zum Jahre 2007 hat Sie mit Ihrem Mann Markus Elsässer für verschieden Direct Selling Unternehmen große Internationale Vertriebsorganisationen aufgebaut. Seit einigen Jahren schlägt Ihr Herz für die Startup und Crowdfunding Szene, die Sie nicht nur durch die Magazine sondern auch als Investor und Mentor unterstützt.

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