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Mittwoch, Dezember 7, 2022

Andreas Türck bringt Nachhaltigkeit in die Influencer-Welt

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Der UNITEDNETWORKER akribisch recherchierte Informationen über Gründer und Startups. Neben Porträts junger Unternehmer und erfolgreicher Startups und deren Erfahrungen liegt der Fokus auf KnowHow von A bis Z sowohl für Gründer, Startups und Interessierte. Wir begleiten, Startups von der Gründungsphase bis zum erfolgreichen Exit.

Ein lustiges Video hier, eine coole Story dort: Unser Lieblingszeitvertreib macht Spaß – hat aber auch eine andere Seite. Denn jeder Klick, jeder Stream und jedes Scrollen wirkt sich auf unseren CO2-Fußabdruck aus und verbraucht wertvolle Energie. Auch die Sozialen Medien, wo Influencer und Content-Creator jeden Tag unzählige Stories, Reels und Bilder teilen, verursachen einen Teil der Emissionen. Ein Bereich, den Andreas Türck jetzt nachhaltiger gestalten will: Mit seiner Agentur Buzzbird bietet der Moderator die Möglichkeit, den CO2-Impact von Influencer-Kampagnen zu berechnen – und damit zu verringern oder auszugleichen. Ein Thema, das Türck am Herzen liegt: Als Gründungsmitglied der Non-Profit-Organisation Orange Ocean setzt er sich bereits seit mehreren Jahren für den Schutz der Ozeane und das Thema Nachhaltigkeit ein. 

Scrollen, Streamen, Stories: Unsere digitalen Aktivitäten hinterlassen Spuren, auch wenn wir es meistens gar nicht merken. Denn die enormen Datenmengen, die bei Streaming & Co. gespeichert und transportiert werden, verbrauchen Strom und Energie – und vergrößern unseren CO2-Fußabdruck. Dazu tragen auch Influencer ihren Teil bei, denn für sie gehören Bewegtbild und Scrollen, aber auch Reisen zum Geschäft. 

Hier setzt Andreas Türck mit Buzzbird an:

Die Influencer-Marketing-Agentur bietet ab sofort die Möglichkeit, den CO2-Fußabdruck von Influencer-Kampagnen zu bestimmen und anschließend auszugleichen. Dafür werden in Partnerschaft mit der Plattform Media4Planet die Emissionen, die bei Kooperationen von Influencern und Marken entstehen, über ein spezielles Berechnungsmodell genau bestimmt. Dabei fließt beispielsweise ein, ob es sich um Video-Content handelt oder nicht, wie aufwändig die Produktion ist und wie groß die Reichweite. So soll in der Influencer- und Marketing-Branche ein Bewusstsein für eine nachhaltigere Content-Produktion geschaffen werden. Außerdem können Marken, die mit Influencern zusammenarbeiten, Emissionen, die etwa beim Streaming entstehen, durch Klimaschutzprojekte ausgleichen. 

„Influencer sind heute echte Stars und damit Vorbilder gerade für junge Menschen. Umso wichtiger, dass wir hier ansetzen und dieses Thema nachhaltiger gestalten! Denn nur, wenn Marken den CO2-Fußabdruck, der bei Influencer-Kooperationen entsteht, gut kennen, können sie ihn verkleinern oder ausgleichen“, sagt Buzzbird-Founder Andreas Türck.

Quelle: StoryWorks

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