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Sonntag, November 27, 2022

Satispay erhält 320 Millionen Euro Investitionen

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Satispay erhält 320 Millionen Euro Investitionen und übersteigt Bewertung von 1 Milliarde Euro

Das innovative Super-Zahlungsnetzwerk Satispay gibt eine Serie-D-Investitionsrunde in Höhe von 320 Millionen Euro bekannt, welche die Bewertung des Unternehmens auf mehr als 1 Milliarde Euro erhöht. Angeführt wird diese Runde von Addition. Greyhound Capital, seit 2018  bestehender Anteilseigner, erhöht seinen Anteil am Unternehmen weiter. Zu den weiteren teilnehmenden Investoren gehören Coatue, Lightrock1, Block Inc.2, Tencent und Mediolanum Gestione Fondi SGR, die alle 2021 einstiegen. 

Die Investitionsrunde ist ein Beweis für den Erfolg des Super-Netzwerks von Satispay, das seit der letzten Serie-C-Runde die Aufmerksamkeit des Marktes auf sich gezogen hat. Tatsächlich ist es dem innovativen italienischen Fintech-Unternehmen gelungen, ein attraktives, aber komplexes Modell aufzubauen und sehr schnell zu wachsen. Heute zählt das Netzwerk von Satispay mehr als 3.000.000 Verbraucher und 200.000 aktive Shops.

Alberto Dalmasso, Mitbegründer und CEO von Satispay, erklärt: „Wir freuen uns sehr, denn mit dieser Runde haben wir das Gefühl, dass wir die richtigen Werkzeuge und Ressourcen haben, um unsere Vision zu verwirklichen: das nächste führende Zahlungsnetzwerk in Europa zu schaffen. Wir verfügen damit nicht nur über das notwendige Kapital, sondern auch über entsprechende Erfahrung und Expertise. In den letzten zwei Jahren sind wir stark gewachsen und konnten viele Talente in unsere Teams aufnehmen. Sie haben uns geholfen, Satispay größer, besser und wettbewerbsfähiger zu strukturieren. Es ist wirklich ein neuer Abschnitt in unserer Unternehmensgeschichte und wir sind entschlossener denn je.” 

Lee Fixel von Addition sagt dazu: „Satispay revolutioniert das mobile Bezahlen in Europa, indem es den Nutzern ermöglicht, Geld effizient und sicher zu überweisen, nicht nur in Geschäften und online, sondern auch mit Freunden und Familie. Wir freuen uns darauf, Satispay dabei zu unterstützen, sein Team weiter auszubauen, seinen Kunden- und Händlerstamm zu erweitern und sein Geschäft zu beschleunigen, um das führende Zahlungsnetzwerk in Europa zu werden.“ 

Mit dem Abschluss dieser Runde hat Satispay seit seiner Gründung im Jahr 2013 insgesamt mehr als 450 Millionen Euro an Kapital aufgebracht. Dies bestätigt einmal mehr die Stärke seines Super-Netzwerk-Zahlungsmodells, was den Weg zum bargeldlosen Bezahlen beschleunigen wird und damit zu einem alltäglichen Zahlungsmittel in Europa wird.  


Satispay in Deutschland
 
Seit dem Start im späten Frühjahr 2020 in Deutschland hat die App ihre Kunden- und Händlerbasis hier ständig erweitert und zählt nun tausende Nutzer und hunderte Händler. Seit dem letzten Quartal hat sich sowohl die Zahl der Nutzer als auch die Zahl der Händler verdoppelt, während die Transaktionen in den Geschäften um 186% gestiegen sind. Satispay fokussiert sich in dieser Marktphase vor allem auf den stationären Einzelhandel.

Dies zielt darauf ab, eine hohe Dichte an Händlern auf lokaler Ebene zu schaffen, um es den Nutzern zu ermöglichen, in jedem Geschäft in ihrer Nähe mit Satispay zu bezahlen und so ein unabhängiges, sich selbst versorgendes Super-Zahlungsnetzwerk aufzubauen. In verschiedenen Kiezen Berlins konnte hier beispielsweise schon eine hohe Dichte von Annahmestellen generiert werden, so wurden alleine in diesen Fokus-Zonen 450 Geschäfte in die Welt des neuen Bezahlens integriert – 300 davon in den letzten Monaten. Diese Best-Practice wird zurzeit in verschiedensten anderen Zonen reproduziert. 

Von Berlin aus baut Satispay sein Shop- und Nutzernetzwerk im Rest Deutschlands auf und arbeitet derzeit an der Expansion in andere Regionen – namentlich NRW und Bayern. Dabei folgt das Unternehmen genau demselben Merchant-First-Ansatz. Aus diesem Grund wurde das deutsche Business Development Team seit Anfang des Jahres deutlich aufgestockt. 

Der formale Abschluss der Finanzierungsrunde steht unter dem Vorbehalt regulatorischer Genehmigungen. 

Quelle Ranieri Agency

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