Start Blog

500 Autoübergaben in nur acht Monaten: PM-International macht Erfolg sichtbar

0
Autoprogramm: Vertriebspartner feiern 500. Autoübergabe VP Josef Braun bei der Autoübergabe zusammen mit Vorstandsvorsitzender PM Speyer Patrick Bacher und Director Sales Internal Andreas Kirstein

Die PM-International AG feiert einen neuen Meilenstein seines erfolgreichen Autoprogramms: 500 Autoübergaben in nur acht Monaten. Bereits zwei Monate früher als im vergangenen Jahr wurde das 500. Fahrzeug des Jahres 2026 an einen PM-Vertriebspartner übergeben.

Damit ging seit Jahresbeginn durchschnittlich mehr als zweimal pro Tag für einen Vertriebspartner der Traum von einem neuen Auto in Erfüllung. Hinter jedem einzelnen Fahrzeug steht dabei ein persönlich erreichtes Ziel, das zeigt was mit Engagement und dem erfolgreichen Aufbau des eigenen Geschäfts bei PM-International möglich ist.

Autoprogramm besteht bereits seit 1999

Das PM-Autoprogramm wurde bereits 1999 ins Leben gerufen und ist seitdem ein wichtiger Bestandteil der Unterstützung der Vertriebspartner. Dass die Marke von 500 Fahrzeugen in diesem Jahr so früh erreicht wurde, kommt nicht von ungefähr. PM-International investiert regelmäßig in den Erfolg und Wachstum der Vertriebspartner.

Zum 33-jährigen Jubiläum erhöhte PM-International den durchschnittlichen Punktewert aller FitLine Produkte um 3,3 Prozent und damit die Einkommensmöglichkeiten. Gleichzeitig wurde der Einarbeitungsbonus um 20 Prozent erhöht. Passend zum Thema Mobilität unterstützte PM-International seine Vertriebspartner mit Tankgutscheinen.

PM-International entwickelt Autoprogramm 2026 weiter

Ein besonderer Schwerpunkt liegt 2026 auf die Weiterentwicklung des Autoprogramms. Während der Bonus bislang stufenabhängig als fester Zuschuss gewährt wurde, können die rund 2.000 Vertriebspartner, die derzeit in Deutschland das Autoprogramm nutzen, ihren Bonus nun durch den gezielten Ausbau ihrer Struktur um bis zu 50 Prozent steigern.

Das Programm hilft Führungskräfte dabei, mobil zu bleiben, Kunden und Teams persönlich zu betreuen sowie an Schulungen, Business Akademien und internationalen Veranstaltungen teilzunehmen. Mit der Aufwertung des Autoprogramms investiert PM-International weltweit bis zu 8 Millionen Euro.

500. Autoübergabe als weiterer Meilenstein

„Unser Autoprogramm steht seit mehr als 25 Jahren dafür, geschäftlichen Erfolg sichtbar zu machen und unsere Vertriebspartner auf ihrem Weg zu unterstützen. Die 500. Autoübergabe in diesem Jahr ist ein großartiger Meilenstein und vor allem eine starke Leistung unserer Vertriebspartner“, sagt Patrick Bacher, Vorstandsvorsitzender der PM-International AG in Speyer.

Mit der bereits 500. Autoübergabe im laufenden Jahr setzt das seit mehr als 25 Jahren bestehende Autoprogramm seine Erfolgsgeschichte fort.

Bild VP Josef Braun bei der Autoübergabe zusammen mit Vorstandsvorsitzender PM Speyer Patrick Bacher und Director Sales Internal Andreas Kirstein

Quelle PM-International AG

Vom Einzelunternehmen zur Holding

0
Holding: Unternehmen bei der Umwandlung Steuern sparen Prof.Dr.C.Juhn_Bildquelle_©JUHN Partner GmbH_klein

So gelingt die steueroptimierte Umwandlung

Bis zu 45 Prozent Steuern plus Solidaritätszuschlag und möglicherweise Kirchensteuer, der Verlust von Thesaurierungs- und somit Reinvestitionsvorteilen, reguläre Abgaben wie Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer, beschränkte Verlustverrechnung und weniger Flexibilität bei der Nachfolgeplanung – für zahlreiche Einzelunternehmen lohnt sich die Transformation in eine Holding. So können Unternehmen nicht nur die Haftung begrenzen, sondern auch einiges an Steuern sparen. Wer ein Einzelunternehmen in eine Holding umwandeln möchte, kann das in einem zweistufigen Prozess tun. Dabei gilt es jedoch einiges zu beachten.

In nur zwei Schritten zum Ziel?

Um den Transformationsprozess hin zu einer Holding in Gang zu setzen, ist die Ausgangslage zunächst zweitrangig. Egal, ob das Einzelunternehmen gewerblicher Natur ist oder ob es sich um eine freiberufliche Tätigkeit handelt, die einzelnen Schritte sind identisch. Damit aus einem einzigen Unternehmen ein Konstrukt entsteht, das aus mindestens zwei Unternehmen besteht, gilt es zunächst eine GmbH zu gründen. Großer Vorteil ist neben der beschränkten Haftung auch die Gründung einer im Vergleich zum Einzelunternehmen oft angeseheneren Rechtsform.

Bis auf das Gründungskapital von 25.000 Euro, wovon lediglich 12.500 bei Gründung eingezahlt werden müssen, bleibt diese GmbH aber zunächst leer und wird erst mit der Einbringung des Einzelunternehmens zum operativen Unternehmen. Im nächsten Schritt wird diese Kapitalgesellschaft Teil einer größeren Holding. Dazu wird zunächst eine zweite, ebenfalls leere GmbH gegründet. Sie soll sich an der operativen, ersten GmbH beteiligen, was durch einen sogenannten Anteilstausch nach § 21 UmwStG möglich wird. Erst mit diesem Erwerb entsteht eine Holdinggesellschaft, die mit dem Halten und Verwalten der Beteiligung am operativen Unternehmen betraut ist.

Sperrfristen und andere Besonderheiten

Wer plant, ein Einzelunternehmen in eine Holding umzuwandeln, muss vor allem zwei Sperrfristen beachten. Sowohl bei der initialen Einbringung des Einzelunternehmens in die operative GmbH als auch beim Anteilstausch zur Schaffung der Holding unterliegen jegliche stillen Reserven der direkten Besteuerung. Ihre Aufdeckung lässt sich jedoch per Antrag vermeiden. Anstatt den grundsätzlich per Gesetz vorgegebenen Ansatz mit dem gemeinen Wert zu folgen, kann die Umwandlung auch vorgenommen werden, indem die Vermögenswerte zu den bisherigen Buchwerten fortgeführt werden. Hier besteht jeweils eine siebenjährige Sperrfrist, innerhalb der keine Veräußerung der Anteile oder des eingebrachten Vermögens erfolgen sollte.

Denn andernfalls wird die Steuerbegünstigung rückwirkend aufgehoben, wobei der Wert der stillen Reserven so bestimmt wird, wie er zum Zeitpunkt der Umwandlung zu berechnen war. Immerhin darf man für jedes Jahr, das seit Beginn der Sperrfrist abgelaufen ist, die Steuer um ein Siebtel kürzen. Nach Ablauf der Frist gelten die allgemeinen Bestimmungen bei der Besteuerung des Veräußerungsgewinns. Speziell in puncto Zeit gilt es außerdem einen weiteren Aspekt zu berücksichtigen: Wer zeitnah von der Umwandlung profitieren möchte, muss jetzt tätig werden und die Holding bis zum 31. Dezember 2024 gründen. Der Grund, warum dieser Stichtag relevant ist, hängt mit der Gewerbesteuer zusammen. Nur wer noch in diesem Jahr eine Holding gründet, kann ab Januar 2025 die Gewinnausschüttung vornehmen, ohne Gewerbesteuer zahlen zu müssen. Eine weitere Besonderheit, die bei der Umwandlung eine Rolle spielt, betrifft die Höhe der Beteiligung der übernehmenden Holding-GmbH am operativen Unternehmen.

Ziel sollte es dabei sein, die Transformation möglichst steuerneutral zu vollziehen. Das geht aber nur, wenn die Beteiligung bei mehr als 50 Prozent liegt und dem gesamten Prozess der bereits erwähnte Ansatz mit dem Buchwert zugrunde liegt. Nur so bleibt der Anteilstausch in Bezug auf die stillen Reserven ohne direkte Belastung durch den Fiskus. Entsprechend einfach gestaltet sich die Umwandlung bei einem alleinigen Inhaber, denn die Beteiligungsquote liegt dann ja über dem Minimum von 51 Prozent. Bei zwei gleichberechtigten Partnern, die jeweils ihr eigenes Einzelunternehmen (oder ihre gemeinsame Personengesellschaft) zunächst in die operative GmbH und dann in die gemeinsame Holding einbringen, kann keiner von beiden das Privileg für sich beanspruchen, den Anteilstausch steuerlich neutral zu gestalten. In diesem Fall erwirbt die Holding-GmbH jeweils nur 50 Prozent der Beteiligungen am operativen Unternehmen, wodurch es zu einer Besteuerung der stillen Reserven im Rahmen des sogenannten Einbringungsgewinns II kommt.

Also alle rein in die Umwandlung?

Für die Transformation vom Einzelunternehmen hin zur Holding sprechen zahlreiche Gründe. In der Praxis ist eine Umwandlung allerdings nur dann sinnvoll, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind oder mit der Umwandlung spezifische Ziele angestrebt werden. Dazu gehören unter anderem Steueroptimierung und Haftungsschutz, aber auch Nachfolgeplanung, Thesaurierungsabsichten oder langfristiger Vermögensaufbau. Insbesondere bei hohen Gewinnen (etwa ab 100.000 Euro), die nicht direkt für den privaten Konsum benötigt werden, kann eine Holding vorteilhaft sein. Anders als im Einzelunternehmen lassen sich die Erträge innerhalb der Holding thesaurieren, also im Betrieb reinvestieren, ohne sie sofort mit der höheren Einkommensteuer des Unternehmers zu belasten. So wächst der finanzielle Spielraum und es lässt sich Kapital für zukünftige Investitionen aufbauen, um neue Projekte anzustoßen oder sogar Beteiligungen an anderen Unternehmen zu erwerben oder ganz zu kaufen.

Eine Holding-Struktur bietet zudem auch dann Vorteile, wenn ein Unternehmensverkauf oder die Veräußerung von Anteilen ansteht. Durch den Verkauf der operativen GmbH oder von Beteiligungen können die Gewinne nahezu steuerfrei in die Holding einfließen. Da hier 95 Prozent steuerbefreit sind, bietet sich erheblicher finanzieller Spielraum bei einem Exit oder Teilverkauf für neue Investitionen. Ein weiteres Szenario, in dem eine Umwandlung sinnvoll sein kann, ist die Nachfolgeplanung. Eine Holding-Struktur ermöglicht es, Anteile am Unternehmen schrittweise zu übertragen, egal ob an Familienmitglieder oder an externe Dritte. Dies kann steuerlich optimiert geschehen und gibt dem bisherigen Inhaber weiterhin Kontrolle über die Unternehmensführung, während der eigentliche Übergang vorbereitet wird. Besonders in Branchen mit hohen Haftungsrisiken, wie etwa dem Baugewerbe oder dem Transportwesen, ermöglicht eine Holding außerdem zusätzlichen Schutz.

Durch die Trennung von operativem Geschäft und Vermögensverwaltung lässt sich das Privatvermögen ebenso wie das thesaurierte Vermögen vor Haftungsansprüchen oder betrieblichen Risiken schützen. So fungiert die Holding als eine Art „Sparschwein“ für Vermögenswerte wie Immobilien oder Patente, auf die potenzielle Gläubiger keinen Zugriff haben, während das potenziell risikobehaftete operative Geschäft allein in der Tochtergesellschaft abläuft. In jedem dieser Fälle ist jedoch eine umfassende Beratung durch Steuerexperten, die sich mit den Besonderheiten des Umwandlungsrechts und des Umwandlungssteuerrechts auskennen, unabdingbar. Nur so lässt sich sicherstellen, dass die Struktur den individuellen Zielen und Bedürfnissen des Unternehmers gerecht wird.

Zum Autor:

Prof. Dr. Christoph Juhn ist Professor für Steuerrecht, Steuerberater und besitzt einen Master of Laws. Seine Schwerpunkte in der Gestaltungsberatung liegen auf Umwandlungen und Umstrukturierungen, Unternehmen- und Konzernsteuerrecht, internationalem Steuerrecht, Unternehmenstransaktionen (M&A), Beratung für Berater sowie der laufenden Steuerberatung. Nachdem er 2011 seinen LL.M. an der Universität zu Köln erworben hatte, wurde er 2013 zum Steuerberater bestellt. Im Jahr 2020 promovierte er zum Dr. jur. im internationalen Unternehmen- & Umwandlungssteuerrecht und wurde noch im selben Jahr zum Professor für Steuerrecht an der FOM Hochschule Bonn berufen. Parallel dazu gründete er – nach Anstellungen in zwei Steuerberatungsgesellschaften – im Jahr 2015 die JUHN Partner GmbH und 2017 die JUHN BESAU GmbH. Außerdem betreibt der Steuerprofi unter @juhnsteuerberater einen erfolgreichen YouTube-Kanal.

Bild Prof. Dr. C. Juhn Bildquelle ©JUHN Partner GmbH

Quelle Borgmeier Media Gruppe GmbH

FernUSG vor dem Ende

0
FernUSG: Was Anbieter zur Zulassung wissen müssen Bildcredits/ Fotograf: Fabian Martin Fabian Mepic Photography

Was der Referentenentwurf für Anbieter digitaler Bildungsprodukte bedeutet

Kaum ein Gesetz sorgt in der Branche der digitalen Wissensvermittlung für so viel Frust wie das Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG). Widersprüchliche Gerichtsurteile, hohe Zertifizierungskosten und ein Regelwerk, das aus der Ära gedruckter Lehrbriefe stammt, haben über Jahre für Rechtsunsicherheit bei Anbietern von Online-Kursen, Coachings und digitalen Lernformaten gesorgt. Nun liegt ein Referentenentwurf vor, der weit über eine bloße Reform hinausgeht: Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) plant die vollständige Abschaffung des FernUSG.

Als Wirtschaftsjuristin, die täglich mit Solo-Unternehmerinnen und kleinen Unternehmen an rechtssicheren Geschäftsmodellen arbeitet, ordne ich hier ein, was diese Entwicklung für die Praxis bedeutet – und worauf Anbieter digitaler Bildungsprodukte jetzt schon achten sollten.

Ein Gesetz, das nicht mehr zur Realität passt

Das FernUSG wurde ursprünglich geschaffen, um Verbraucher vor unseriösen Fernlehrgängen zu schützen – zu einer Zeit, in der Lernmaterial per Post verschickt wurde. Die Digitalisierung hat die Art, wie Wissen vermittelt wird, grundlegend verändert: Online-Kurse, Videocoachings, Mitgliedschaftsmodelle und hybride Lernformate sind heute Standard. Das Gesetz konnte mit dieser Entwicklung nicht Schritt halten.

Die zentralen Kritikpunkte, die seit Jahren immer wieder vorgebracht werden:

  • Rechtsunsicherheit durch widersprüchliche Gerichtsurteile zur Anwendbarkeit des FernUSG auf digitale Angebote
  • Hohe Einstiegskosten: Zertifizierungsverfahren, die bis zu 1.050 Euro und mehr kosten können – noch bevor überhaupt ein Umsatz erzielt wurde
  • Innovationshemmnis für neue, digitale Lernformate, die sich schwer in die starren Kategorien des Gesetzes einordnen lassen
  • Wettbewerbsnachteil gegenüber internationalen Anbietern, die diesen regulatorischen Aufwand nicht tragen müssen

Diese Kritik kam nicht nur von einzelnen Unternehmern, sondern wurde auch von Branchenverbänden und Marktteilnehmern wie Digistore24 aktiv in die Politik getragen – unter anderem über ein Positionspapier im Lobbyregister des Bundestages und einen Brandbrief mit über 4.300 Unterschriften von Anbietern digitaler Wissensprodukte.

Was der Referentenentwurf konkret vorsieht

Der nun vorliegende Entwurf geht deutlich weiter, als viele Beobachter erwartet hatten. Es handelt sich nicht um eine Nachjustierung einzelner Vorschriften, sondern um die vollständige Aufhebung des Gesetzes. Die wichtigsten Eckpunkte:

Was wegfällt: Das gesamte FernUSG – inklusive Zulassungspflicht, Vertrags- und Widerrufsregeln, Werbevorschriften und Bußgeldtatbeständen.

Zeitplan: Die Aufhebung der Zulassungspflicht soll zum 1. Juli 2027 in Kraft treten. Das FernUSG selbst soll nach einer Übergangszeit endgültig zum 30. Juni 2028 auslaufen.

Übergangsregelung: Wer weiterhin einen formalen Nachweis benötigt – etwa für landesrechtliche Prüfungsbefreiungen – soll künftig statt einer Zulassung eine Bescheinigung beantragen können. Bereits erteilte Zulassungen bleiben bis zum Ende der Übergangszeit gültig.

Für laufende Verfahren: Bereits eingeleitete oder geplante ZFU-Zulassungsverfahren würden mit der Neuregelung hinfällig.

Wirtschaftlicher Effekt: Laut Entwurf soll die Reform die Wirtschaft um rund 4,8 Millionen Euro pro Jahr entlasten, die Verwaltung der Länder um rund 1,1 Millionen Euro.

Rechtliche Einordnung: Mehr Freiheit, aber nicht weniger Verantwortung

Aus juristischer Sicht ist entscheidend, was diese Reform nicht bedeutet: Der Wegfall des FernUSG heißt nicht, dass Anbieter digitaler Bildungsprodukte künftig ohne rechtliche Anforderungen agieren können. Die zulassungsspezifischen Pflichten entfallen zwar, doch das allgemeine Vertragsrecht, Verbraucherschutzrecht (insbesondere Widerrufsrecht nach BGB), AGB-Recht und die Informationspflichten aus der Fernabsatzrichtlinie bleiben vollständig bestehen.

Für Anbieter bedeutet das konkret:

  • Verträge müssen weiterhin AGB-rechtlich einwandfrei gestaltet sein – nur eben ohne die spezifischen FernUSG-Vorgaben zu Vertragsinhalten
  • Widerrufsrechte richten sich künftig nach den allgemeinen verbraucherschützenden Regelungen, nicht mehr nach den FernUSG-spezifischen Fristen und Formvorschriften
  • Werbeaussagen zu Lernerfolgen und Zertifizierungen unterliegen weiterhin dem allgemeinen Wettbewerbsrecht (UWG)
  • Wer bisher auf eine ZFU-Zulassung als Qualitätssiegel und Vertrauensfaktor gesetzt hat, muss sich überlegen, wie Vertrauen und Seriosität künftig anders kommuniziert werden

Der Wegfall einer spezialgesetzlichen Regelung verschiebt also die Verantwortung stärker in Richtung allgemeines Zivil- und Wettbewerbsrecht – mit mehr Gestaltungsfreiheit, aber auch mehr Eigenverantwortung bei der Vertragsgestaltung.

Was Anbieter digitaler Bildungsprodukte jetzt schon tun sollten

Auch wenn die vollständige Aufhebung erst 2027/2028 wirksam wird, lohnt sich eine frühzeitige Vorbereitung:

  1. Laufende Zulassungsverfahren prüfen: Wer sich aktuell im ZFU-Zulassungsprozess befindet, sollte abwägen, ob eine Fortführung angesichts der geplanten Übergangsregelung noch sinnvoll ist.
  2. Vertragswerke überprüfen lassen: AGB und Teilnahmebedingungen sollten unabhängig vom FernUSG bereits jetzt auf allgemeine Rechtssicherheit geprüft werden – Widerrufsbelehrungen, Leistungsbeschreibungen und Zahlungsbedingungen inklusive.
  3. Qualitätsnachweise neu denken: Da die Zulassung als Vertrauenssignal wegfällt, gewinnen alternative Nachweise wie Kundenbewertungen, Zertifikate von Branchenverbänden oder transparente Erfolgsdarstellungen an Bedeutung.
  4. Übergangsfristen im Blick behalten: Wer heute noch von einer bestehenden Zulassung profitiert, sollte deren Gültigkeit bis zum Ende der Übergangszeit dokumentieren und kommunizieren.

Ausblick: Ein wichtiger Etappenerfolg, aber noch kein Abschluss

Der Referentenentwurf ist ein bemerkenswerter Schritt – er zieht exakt die Konsequenz, für die Teile der Branche seit Jahren geworben haben: eine ergebnisoffene Prüfung der Erforderlichkeit des Gesetzes, mit der Abschaffung als folgerichtiger Konsequenz. Bis zur endgültigen Verabschiedung stehen jedoch noch weitere Stationen im Gesetzgebungsverfahren an, unter anderem die Anhörung von Verbänden und die parlamentarische Beratung.

Für die Praxis heißt das: Der Kurs ist gesetzt, aber Details können sich im weiteren Verfahren noch verschieben. Anbieter digitaler Bildungsprodukte sollten diese Entwicklung aufmerksam verfolgen und ihre Vertrags- und Produktstrukturen so gestalten, dass sie sowohl für die aktuelle Übergangsphase als auch für die Zeit nach dem endgültigen Wegfall des FernUSG rechtssicher aufgestellt sind.

Bildcredits/ Fotograf: Fabian Martin Fabian Mepic Photography

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

FitLine@School: PM-International wird Namenspartner des erfolgreichen Schulprojekts

0
PM-International: FitLine@School fördert Kinder Bild Von links_ Simon Reber, Heiko Wissmann, Patrick Bacher, Carl Mbassa, Sascha Gamper

Die PM-International AG, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Gesundheit, Fitness und Schönheit, baut ihr gesellschaftliches Engagement in der Region weiter aus und wird neuer Namenspartner des erfolgreichen Schulprojekts FitLine@School. Das bisher unter dem Namen Ahorn@School bekannte Projekt der Ahorn Camp Baskets Speyer wird zukünftig unter dem Namen der PM-Marke FitLine fortgeführt.

Mit der Namenspartnerschaft unterstützt PM-International nicht nur die weitere Entwicklung und Finanzierung des Projekts. Das Unternehmen möchte sich in Zukunft auch aktiv einbringen und gemeinsam mit den Projektverantwortlichen neue Möglichkeiten entwickeln, um Kinder, Schulen und Familien in der Region nachhaltig zu unterstützen.

Bewegung, Gesundheit und persönliche Entwicklung im Schulalltag

Das Schulprojekt verfolgt ein einfaches Ziel: Kinder dort zu erreichen, wo sie die meiste Zeit verbringen und ihr Alltag stattfindet, nämlich direkt in der Schule. Dabei geht es nicht nur um einzelne Sportarten wie Basketball. Vielmehr soll Kindern der Zugang zu Bewegung, Gesundheit, sozialem Lernen und persönlicher Entwicklung eröffnet werden.

Bereits im Schuljahr 2025/26 erreichte das Projekt rund 4.000 Kinder an 25 Schulen in Speyer, dem Rhein-Pfalz-Kreis und weiteren Teilen der Vorderpfalz. An 20 Schulen fanden Projekttage statt, an 16 Schulen wurden regelmäßige AG-Angebote umgesetzt. Im neuen Schuljahr soll das Netzwerk weiter wachsen.

Zum Angebot gehören unter anderem regelmäßige Schul-AGs, Projekttage und Bewegungsangebote sowie verschiedene Maßnahmen, die Kindern den Übergang von ersten Bewegungserfahrungen in der Schule hin zu dauerhaften Freizeit- und Vereinsangeboten erleichtern sollen.

Eine Kooperation, die zu PM-International passt

Das Engagement für Kinder hat bei PM-International seit vielen Jahren einen besonderen Stellenwert. Gemeinsam mit World Vision Deutschland setzt sich PM-International im Rahmen von PM We Care weltweit für 8.500 Patenkinder, ihre Familien und Gemeinschaften ein und schafft bessere Chancen und Lebensbedingungen in den Bereichen Ernährung, Bildung, Wasser und Hygiene. FitLine@School knüpft an dieses Engagement direkt vor Ort in der Region an.

Der Impuls für die Zusammenarbeit kam aus dem Projektumfeld selbst. Die Verantwortlichen von Ahorn@School traten mit der Idee einer Partnerschaft an PM-International heran. Mit der neuen Partnerschaft bekommt das Projekt auch einen neuen Namen: Aus Ahorn@School wird FitLine@School.

„Wir freuen uns sehr, mit PM-International einen starken Partner an unserer Seite zu haben, der unsere Idee teilt und das Projekt gemeinsam mit uns weiterentwickeln möchte. Die Partnerschaft eröffnet uns neue Möglichkeiten, bestehende Angebote auszubauen, neue Impulse zu setzen und noch mehr Kinder und Schulen in der Region zu erreichen“, erklärt Heiko Wissmann, Jugendkoordinator und Manager der Ahorn Camp Baskets.

Schulnetzwerk und regionale Partnerschaften sollen wachsen

Welche weiteren Maßnahmen gemeinsam umgesetzt werden, wird derzeit noch erarbeitet. Im Mittelpunkt steht aber das Wachstum des Schulnetzwerks sowie die Entwicklung bestehender Angebote und neuer Formate. Auch die Zusammenarbeit mit regionalen Vereinen, Fachpartnern und wissenschaftlichen Einrichtungen soll weiter ausgebaut werden. Bereits heute verbindet das Projekt Schulen mit einem wachsenden Netzwerk aus Sport, Bildung und weiteren Partnern.

„Mit FitLine@School möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass möglichst viele Kinder frühzeitig positive Erfahrungen mit Bewegung und Gemeinschaft machen können. Kinder zu unterstützen, ist für uns eine Herzensangelegenheit und seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil unseres sozialen Engagements. Besonders wichtig ist uns dabei, dass daraus keine kurzfristige Aktion entsteht. Wir möchten gemeinsam etwas aufbauen, das Kinder und Familien in unserer Region langfristig erreicht“, erklärt Patrick Bacher, Vorstandsvorsitzender der PM-International AG Speyer.

FitLine@School startet in die nächste Entwicklungsphase

Mit FitLine@School erhält das erfolgreiche regionale Projekt damit nicht nur einen neuen Namen, sondern auch einen starken Partner für seine nächste Entwicklungsphase.

Bild Von links_ Simon Reber, Heiko Wissmann, Patrick Bacher, Carl Mbassa, Sascha Gamper

Quelle PM-International AG

Kasachstan: PM-International zündet in Astana die nächste Expansionsstufe

0
Kasachstan: Astana wächst mit PM-International

PM-International Kasachstan baut seine Präsenz mit einem neuen Direct Sales Center in Astana aus

PM-International, das weltweit am schnellsten wachsende Direktvertriebsunternehmen, hat am 23. August 2026 offiziell die Eröffnung eines neuen Direct Sales Centers (DSC) in Astana, Kasachstan, mit einer Eröffnungszeremonie gefeiert – ein weiterer Schritt im Ausbau der Präsenz des Unternehmens im Land.

PM-International stärkt seine Infrastruktur in Kasachstan

Die Eröffnung folgt auf die kürzlich stattgefundene feierliche Einweihung der Büros von PM-International Kasachstan in Almaty und unterstreicht das anhaltende Engagement des Unternehmens, eine starke, gut erreichbare Infrastruktur für seine Vertriebspartner und Kunden im ganzen Land aufzubauen.

Astana als strategischer Standort für Nordkasachstan

Astana, die Hauptstadt Kasachstans und zweitgrößte Stadt des Landes, wurde aufgrund ihrer Rolle als wichtiger strategischer Knotenpunkt für die nördliche Region als Standort für das neue DSC ausgewählt.

Angesichts des riesigen Staatsgebiets von Kasachstan können der Versand und die Lieferung von Produkten in der Regel mehrere Tage dauern. Mit dem nun in Astana eingerichteten DSC können lokale Vertriebspartner und Kunden Produkte direkt vor Ort abholen, wodurch Lieferwartezeiten entfallen und die Marktentwicklung sowie die Umsatzdynamik in der Region deutlich angekurbelt werden.

Neues Direct Sales Center unterstützt Vertriebspartner

Das neue Zentrum soll als zentrale Anlaufstelle für Vertriebspartner in ganz Nordkasachstan dienen. Dank seiner Lage kann PM-International benachbarte Großstädte effizienter erreichen und bietet damit eine starke Unterstützungsbasis für den Ausbau lokaler Netzwerke in der Region.

„Astana ist ein logischer nächster Schritt in der Entwicklung unseres Geschäfts in Kasachstan“, sagte Abdurashit Makhametov, General Manager von PM-International Kasachstan. „Nach der Eröffnung unserer Büros in Almaty können wir dank dieses neuen Zentrums unsere Teampartner im Norden des Landes ebenso direkt und zuverlässig betreuen. Das zeigt, wie schnell unsere Community hier wächst und verschafft uns die lokale Infrastruktur, die wir brauchen, um dieses Wachstum in den kommenden Jahren zu unterstützen.“

PM-International setzt auf langfristiges Wachstum

Die Eröffnung des Direct Sales Centers in Astana spiegelt die übergreifende Strategie von PM-International wider, starkes lokales Engagement mit zuverlässiger Infrastruktur zu verbinden, um langfristiges, nachhaltiges Wachstum in allen seinen Märkten zu fördern.

Bildcredits PM-International AG

Quelle PM-International AG

Theodore von Kekz: Der bildschirmfreie Audioplayer für Kinder

0
Theodore von Kekz: Audioplayer für Kinder Theodore by Kekz

Nicht alles, was technisch möglich ist, gehört ins Kinderzimmer

Mit Theodore bringt das Münchner Start-up Kekz ein Kinderprodukt auf den Markt, das bewusst auf Bildschirm, App und KI-Funktionen verzichtet.

Wie viel Technologie brauchen Kinder und ab wann? Während in Deutschland über Bildschirmzeit schon bei Kleinkindern und auf europäischer Ebene über den digitalen Schutz Minderjähriger diskutiert wird, stellen die Gründer von Kekz eine grundsätzlichere Frage: Muss alles, was technisch möglich ist, auch Teil eines Kinderprodukts werden?

Theodore setzt bewusst auf weniger Technologie

Mit Theodore gibt Kekz darauf eine konkrete Antwort. Der Teddybär ist zugleich ein vollwertiger, bildschirmfreier Audioplayer für Kinder, TÜV-geprüft schon ab Geburt. Er erzählt Geschichten, singt Schlaflieder und bewegt dabei sanft den Mund. Dabei kommt er ohne Display, App und KI-Funktionen aus.

Neue Inhalte werden über Audiochips hinzugefügt, die Technik selbst steckt unsichtbar im Kuscheltier. Ein separates Abspielgerät braucht es nicht.

„Wir wollten kein weiteres Gerät entwickeln“, sagt Carl Taylor, Gründer und Geschäftsführer von Kekz. „Kinder brauchen keinen Player im Regal. Sie brauchen einen Freund im Arm. Theodore soll nicht einfach beschäftigen, sondern schöne Momente schaffen, egal ob beim Einschlafen, Kuscheln oder gemeinsamen Geschichtenhören.“

Von den Kekzhörern zum sprechenden Teddybären

Die Idee, Technologie für Kinder bewusst zu reduzieren, begleitet Carl Taylor und Adin Mumma seit der Gründung von Kekz im Jahr 2020. Als Väter störte sie, dass ihre Kinder für Hörbücher unterwegs auf das Smartphone der Eltern angewiesen waren. Daraus entstanden die Kekzhörer, mit denen Kinder Audioinhalte selbstständig und bildschirmfrei hören können.

Theodore führt diesen Gedanken weiter und begleitet Kinder über mehrere Entwicklungsphasen: von ruhigen Klängen und Schlafliedern über erste Geschichten bis zu längeren Hörspielen.

Eine eigene Geschichtenwelt rund um Theodore

Rund um Theodore entsteht zudem eine eigene Geschichtenwelt. Parallel zum Launch erscheinen die ersten beiden Kinderbücher bei Penguin Random House. Unterstützt wird Kekz dabei auch von prominenten Gesellschaftern, darunter Peter Maffay.

Theodore erscheint am 1. September 2026 und kann bereits jetzt in der auf 1.000 nummerierte Exemplare limitierten Founders Edition exklusiv über kekz.com vorbestellt werden.

Theodore auf einen Blick

Sprechender Kuschelbär mit integriertem, bildschirmfreiem Audioplayer – der Mund bewegt sich beim Sprechen und Singen

TÜV Rheinland geprüft, geeignet ab Geburt; ohne Display, ohne WLAN- und Bluetooth-Strahlung

Kompatibel mit allen über 200 Kekz Audiochips, unter anderem Disney, PAW Patrol und Peppa Pig

UVP: 129,95 Euro – Launch am 1. September 2026, exklusiv über kekz.com

Founders Edition: limitiert auf 1.000 nummerierte Exemplare, ab sofort vorbestellbar

Die ersten beiden Theodore-Kinderbücher erscheinen am 21. September 2026 bei Penguin Random House

Bildcredits Kekz GmbH

Quelle Kekz GmbH

SMAWAX startet kostenlosen Schnelltest für die Sichtbarkeit von Unternehmen in KI-Antworten

0
AI Quick Check: Unternehmen prüfen KI-Sichtbarkeit Marcel Richter ©Smarketer

Der kostenlose AI Quick Check zeigt innerhalb von rund 60 Sekunden, ob und in welchem Zusammenhang eine Marke in KI-generierten Antworten erscheint.

  • Die AI Visibility Platform bündelt mehr als 30 Tools, Datenquellen und API-Routinen und verbindet die Analyse der KI-Sichtbarkeit mit einem Wettbewerbsvergleich und einer technischen Prüfung der Website.
  • Das Angebot richtet sich insbesondere an mittelständische Unternehmen, die ihre Präsenz in KI-Systemen ohne den Aufbau eines eigenen komplexen Toolstacks untersuchen möchten.

Berlin, 18. August 2026 | Generative KI verändert, wie Menschen nach Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen suchen. KI-Chatbots und generative Suchsysteme liefern zunehmend direkte Antworten, Vergleiche und Empfehlungen. Für Unternehmen wird damit wichtiger, ob sie bei relevanten Nutzerfragen berücksichtigt werden, in welchem Zusammenhang ihre Marke erscheint und welche Wettbewerber stattdessen genannt werden. Mit dem kostenlosen AI Quick Check der AI Visibility Platform von SMAWAX können Unternehmen innerhalb von rund 60 Sekunden eine erste Einschätzung ihrer Sichtbarkeit in KI-Antworten erhalten. Dazu simuliert die Anwendung reale Suchanfragen an ein KI-System und wertet aus, ob, wie häufig und in welchem Kontext die Marke dabei genannt wird. Ergänzend berücksichtigt der Check ausgewählte Wettbewerber sowie technische Voraussetzungen der Website.

Der AI Quick Check ist kostenlos nutzbar – eine erste Prüfung ist ohne Anmeldung möglich, für die regelmäßige Nutzung genügt eine kostenlose Registrierung. Er richtet sich insbesondere an mittelständische Unternehmen, die einen schnellen Einstieg in die Analyse ihrer KI-Sichtbarkeit suchen. „Viele Unternehmen wissen bislang nicht, ob sie bei typischen Fragen ihrer potenziellen Kundinnen und Kunden in KI-Antworten überhaupt vorkommen. Der Quick Check zeigt, in welchem Kontext eine Marke genannt wird, welche Wettbewerber sichtbarer sind und ob technische Hindernisse die Erfassung der eigenen Website erschweren können“, erklärt Marcel Richter, Geschäftsführer von SMAWAX.

Nicht nur die Zahl der Markennennungen zählt

Für die Bewertung der KI-Sichtbarkeit sind aber nicht nur quantitative Werte von Relevanz, sondern auch die Frage, mit welchen Themen und Eigenschaften eine Marke verbunden wird und ob die ausgegebenen Informationen aktuell und sachlich korrekt sind. Der Wettbewerbsvergleich zeigt, welche anderen Anbieter bei den simulierten Prompts genannt werden und bei welchen Themen sie häufiger erscheinen. Die verwendeten Fragen machen zudem sichtbar, ob eine Marke nur bei der direkten Suche nach ihrem Namen auftaucht oder auch bei allgemeinen Empfehlungen, Produktfragen und Vergleichen berücksichtigt wird.

Neben der KI-Antwortanalyse berücksichtigt der Quick Check technische SEO- und Websitefaktoren. Die Plattform untersucht unter anderem, ob relevante Inhalte für Suchmaschinen und bestimmte KI-Crawler erreichbar und maschinell verständlich sind. Auch Seitenstruktur, Ladegeschwindigkeit, strukturierte Daten und die inhaltliche Verständlichkeit von Websites und Landingpages fließen in die Analyse ein.

Eine gute Platzierung in klassischen Suchmaschinen bedeutet aber nicht automatisch, dass ein Unternehmen auch in generativen KI-Systemen häufig genannt oder als relevante Quelle eingeordnet wird. Umgekehrt garantiert eine technisch gut zugängliche Website allein noch keine Berücksichtigung in KI-Antworten. Der AI Quick Check verbindet deshalb die Auswertung der simulierten KI-Antworten mit einer technischen Bestandsaufnahme der Website und liefert eine automatisierte Momentaufnahme.

Grundlage für weitere Maßnahmen

Aus den Ergebnissen, die immer auch mit entsprechenden prozentualen Scores kommen, können Unternehmen Aufgaben für Content, Suchmaschinenoptimierung, technische Infrastruktur und Reputationsmanagement ableiten. Dazu gehören etwa die Präzisierung unklarer Leistungsbeschreibungen, die Aktualisierung veralteter Informationen, die Verbesserung der technischen Zugänglichkeit oder die konsistente Darstellung von Unternehmens- und Produktdaten auf relevanten Websites und Plattformen.

Die Ergebnisse können eigenständig ausgewertet und intern weiterverarbeitet werden. Für Unternehmen, die einzelne Fragestellungen vertiefen möchten, bietet SMAWAX ergänzend kostenpflichtige Audits und Beratungsleistungen an. Die AI Visibility Platform führt Daten aus eigenen Analyseroutinen und verschiedenen marktüblichen Werkzeugen für SEO, Traffic-Analysen, technische Websiteprüfungen und KI-Sichtbarkeit zusammen. SMAWAX ist Teil der Smarketer Group, eines Verbunds spezialisierter Agenturen und Technologieeinheiten im digitalen Marketing.

Der kostenlose AI Quick Check ist unter smawax.app verfügbar und kann nach kostenloser Anmeldung für bis zu fünf Checks pro Tag genutzt werden. Neben der Analyse der KI-Sichtbarkeit umfasst das Angebot ein technisches SEO-Audit und einen Wettbewerber-Report als PDF. Die ersten Ergebnisse stehen nach Eingabe der Domain in der Regel innerhalb von rund 60 Sekunden bereit.

Bild Marcel Richter ©Smarketer

Quelle PRESSEHERZ

Mit Leichtigkeit zurück in den Flow

0
Alltag: Haut und Körper nach dem Sommer stärken RINGANA - Ausgewählte Inhaltsstoffe unterstützen Konzentration und mentale Leistungsfähigkeit.

Wer das Sommerfeeling möglichst lange bewahren und entspannt in den Alltag zurückkehren möchte, kann mit kleinen, bewussten Ritualen neue Leichtigkeit in den oft hektischen Alltag bringen. Sie schaffen wertvolle Momente für Körper und Geist und helfen dabei, mit frischer Energie und neuer Motivation in den Herbst zu starten.

1. Den Körper von innen stärken

Nach Reisen, Wetterwechseln und einem aktiven Sommer lohnt es sich, den Körper bewusst zu unterstützen. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und regelmäßige Bewegung bilden die Basis. Ergänzend können gezielt ausgewählte Mikronährstoffe dabei helfen, den Alltag voller Energie zu meistern.

CAPS immu liefert sorgfältig ausgewählte Vitamine und Mineralstoffe zur Unterstützung des Immunsystems. Ideal, wenn nach den Ferien wieder Schule, Büro oder öffentliche Verkehrsmittel den Alltag bestimmen.

2. Sommer-Glow bewahren

Sonne, Meer und Chlor hinterlassen Spuren auf der Haut. Ein sanftes Peeling entfernt abgestorbene Hautschüppchen, regt die Hauterneuerung an und sorgt dafür, dass Pflegeprodukte optimal aufgenommen werden.

FRESH scrub face & body schenkt der Haut neue Geschmeidigkeit und lässt den Teint ebenmäßiger und frischer erscheinen. Für alle, die ihren sommerlichen Glow noch etwas länger genießen möchten, ergänzt FRESH after sun & tan booster die Pflegeroutine ideal: Die feuchtigkeitsspendende Formulierung pflegt sonnenstrapazierte Haut intensiv und trägt dazu bei, die sommerliche Bräune länger strahlend wirken zu lassen.

3. Zellschutz bewusst unterstützen

Der Alltag bringt zahlreiche äußere Einflüsse mit sich. Von UV-Strahlung über Umweltbelastungen bis hin zu Stress. Freie Radikale entstehen dabei ganz natürlich im Körper. Antioxidantien helfen, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Mit PACK antiox erhält der Körper eine ausgewogene Kombination ausgewählter antioxidativer Mikronährstoffe und Pflanzenstoffe. Als sinnvolle Ergänzung einer abwechslungsreichen Ernährung und eines aktiven Lebensstils.

4. Fokus finden und klar durch den Tag

Nach Wochen voller Entspannung fällt die Konzentration anfangs oft schwer. Neue Termine, Meetings oder der Schulbeginn verlangen geistige Präsenz und Aufmerksamkeit.

CAPS cerebro wurde entwickelt, um die geistige Leistungsfähigkeit im Alltag gezielt zu begleiten. Ausgewählte Inhaltsstoffe unterstützen Konzentration und mentale Leistungsfähigkeit. Ideal für alle, die nach der Sommerpause wieder fokussiert durchstarten möchten.

5. Kleine Routinen mit großer Wirkung

Ein gelungener Neustart beginnt oft mit einfachen Gewohnheiten:

  • Den Tag mit einem Glas Wasser und einem kurzen Spaziergang starten.
  • Feste Zeiten für Mahlzeiten und Schlaf etablieren.
  • Smartphone-Pausen bewusst einplanen.
  • Sich täglich bewusst Zeit für Selfcare nehmen – schon wenige Minuten können einen Unterschied machen.

Auch eine regelmäßige Pflegeroutine hilft dabei, Körper und Geist etwas Gutes zu tun. Ein- bis zweimal pro Woche sorgt FRESH illuminating enzyme mask als sanftes Enzympeeling in der Abendroutine für ein sichtbar frischeres und verfeinertes Hautbild. Anschließend versorgen die individuell abgestimmten FRESH creams die Haut intensiv mit Pflege und Feuchtigkeit. Für den Körper schenkt FRESH body milk rich trockener Haut intensive Nährstoffe und ein geschmeidiges Hautgefühl. Perfekt, um die Haut nach den Sommermonaten zu regenerieren und die Selfcare-Routine entspannt ausklingen zu lassen.

Frisch zurück in den Alltag

Ein gelungener Neustart bedeutet nicht, den Sommer hinter sich zu lassen, sondern seine Leichtigkeit in den Alltag mitzunehmen. Mit bewussten Routinen, einer ausgewogenen Lebensweise und einer gezielten Unterstützung von innen sowie einer wirksamen Pflege von Gesicht und Körper gelingt der Übergang besonders entspannt. So bleiben Energie, Wohlbefinden und ein frischer Sommer-Glow auch weit über die Ferien hinaus erhalten.

Bild RINGANA – Ausgewählte Inhaltsstoffe unterstützen Konzentration und mentale Leistungsfähigkeit.

Quelle marco.agency für RINGANA

Lisa Walser veröffentlicht Liebeslied für Ehemann Henry

0
Lisa Walser: Song für Henry Walser veröffentlicht Bild Lisa Walser Copyright: Tali Photography

Influencerin Lisa Walser veröffentlicht Hochzeits-Liebeslied für ihren Mann Henry

Emotionale Ballade ‚Nimm meine Hand (für Henry)‘ auf allen Streaming-Plattformen verfügbar

Musikvideo zeigt echte Momente der Hochzeit am Gardasee

„Es sind kleine Dinge – die Tasse Kaffee, die jeden Morgen schon auf meinem Tisch steht. Du meinst, ich bin schön, auch wenn ich’s mal nicht seh‘“, sang Lisa Walser ihre Liebeserklärung an ihren Mann Henry Walser als Hochzeitsüberraschung in der Kirche S. Nicoló in Bardolino am Gardasee. Ein hochemotionaler Moment für das Paar, das bereits seit 11 Jahren eng miteinander verbunden ist und zwei kleine Kinder hat. Diese persönliche Liebeserklärung ist jetzt als romantische Ballade ‚Nimm meine Hand (für Henry)‘ bei Universal Music erschienen.

Dazu ein Musikvideo mit exklusiven Bildern von der Trauung der bekannten Family Influencer @diewalsers, denen über 5 Millionen Menschen auf Social Media folgen.

Der Song ‚Nimm meine Hand (für Henry)‘ klingt warm und sanft. Streicher und gefühlvolle Chöre untermalen Lisa Walsers Stimme. Geschrieben hat sie das Lied für diesen ganz besonderen Augenblick vor dem Altar. Als Geschenk der Braut an ihren Bräutigam. Während der Zeremonie sang sie ihm das Lied zum ersten Mal vor. Henry Walser sowie die gesamte Hochzeitsgesellschaft waren ergriffen. „Es war so ein emotionaler Moment für uns beide“, erinnert sich die Sängerin und junge Mutter. „Ich weiß heute noch nicht, wie ich es geschafft habe, ohne zu schluchzen zu singen.“

Das Schreiben des Liebesliedes und das Einüben für die Kirche waren bereits echte Herausforderungen: „Henry und ich sind eigentlich 24/7 zusammen, machen alles gemeinsam“, erzählt Lisa Walser. „Das alles geheim zu halten war schwer. Ich habe jede Minute allein im Auto oder im Bad genutzt, um eine Zeile zu notieren oder die Melodie zu üben.“ Über drei Monate schrieb und probte die Influencerin an dem Lied mit dem Handy.

Von dem, was die Beziehung von @diewalsers ausmacht – der Vertrautheit, den kleinen Gesten und dem sicheren Gefühl, beim anderen angekommen zu sein – erzählt nun der neue Song. Der Refrain verbindet das Bauchkribbeln des Verliebtseins mit dem Wunsch nach Beständigkeit: „Nimm meine Hand, lass sie nie mehr los, für immer wir beide, wir zwei bis zum Schluss.“ Der Song-Inhalt und Lisa Walsers Ehegelübde sind aus denselben Gedanken entstanden: „Beides ist so eng miteinander verwoben, was ich für Henry aufschreiben wollte, das lässt sich kaum voneinander trennen.“

Diese Echtheit macht ‚Nimm meine Hand (für Henry)‘ auch so einzigartig. Hinzu kam der Wunsch der Follower von @diewalsers. Denn ein 24 Sekunden langer Video-Ausschnitt von der kirchlichen Trauung ließ die Kommentar- und Nachrichten-Spalten von @diewalsers explodieren: „Hundertfach stand da ‚Ich will den Song komplett hören!‘ oder ‚Wo kann man den Song anhören?‘“, berichtet Lisa Walser. Die vielen Nachrichten und Reaktionen haben sie darin bestärkt, den Song offiziell zu veröffentlichen.

Das Musikvideo zeigt wunderschöne, reale Hochzeits-Momente. Gedreht an der Original-Location, während der Feierlichkeiten und danach. Keine nachgestellten Szenen, sondern wahre Momente des bedeutendsten Tages von Lisa und Henry Walser: die Hochzeit, die Atmosphäre, die Emotionen und die Menschen, die ihn zu etwas Besonderem gemacht haben.

Bild Lisa Walser Copyright: Tali Photography

Quelle SOCIETY RELATIONS & Communications

Menopause & Beyond: ELARIA DEW denkt die Wechseljahre neu und ganzheitlich

0
Elaria Dew für Frauen in der Menopause ELARIA DEW PR

Elaria Dew entwickelt ein ganzheitliches Ökosystem für Frauen in der Peri- und Postmenopause

Mit wissenschaftlich fundiertem Symptom-Tracking, personalisierten Pflanzenessenzen, einer Community-App sowie innovativen Produkten denkt Elaria Dew die Wechseljahre neu – individuell, ganzheitlich und über die Menopause hinaus.

Die Wechseljahre sind längst mehr als ein medizinisches Thema. Für Millionen Frauen markieren die Peri- und Postmenopause einen tiefgreifenden Lebensabschnitt, der körperliche, mentale und emotionale Veränderungen mit sich bringt. Dennoch fühlen sich viele Betroffene mit ihren individuellen Symptomen allein gelassen. Genau hier setzt Elaria Dew an: Die internationale Female-Health-Marke verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der weit über klassische Nahrungsergänzung hinausgeht und Frauen auf ihrem persönlichen Weg durch die Menopause und darüber hinaus begleitet.

„Jede Frau erlebt die Wechseljahre anders. Deshalb glauben wir nicht an standardisierte Lösungen, sondern an einen personalisierten Ansatz, der den individuellen Bedürfnissen jeder Frau gerecht wird“, erklärt das Team von Elaria Dew.

Der erste Schritt: Verstehen statt Vermuten

Im Zentrum des Elaria-Dew-Konzepts steht der kostenfreie Wellness Check Symptom Tracker, der Frauen dabei unterstützt, ihre individuellen Beschwerden besser einzuordnen.

Entwickelt wurde das wissenschaftlich fundierte Tool gemeinsam mit Dr. Dorothea Portius, Chief Science Officer von Elaria Dew und Expertin für Ernährungswissenschaft und Frauengesundheit. Der digitale Symptom Tracker analysiert die persönliche Situation der Nutzerinnen und liefert individuelle Empfehlungen, welche Pflanzenessenzen und Produktkombinationen am besten zu den jeweiligen Bedürfnissen passen.

Statt die Wechseljahre als einheitliche Phase zu betrachten, berücksichtigt der Wellness Check die Vielschichtigkeit der Peri- und Postmenopause und hilft Frauen dabei, die für sie passende Unterstützung zu finden.

Schlaf – das unterschätzte Schlüsselthema der Wechseljahre

Zu den häufigsten Beschwerden während der Perimenopause und Postmenopause zählen Schlafprobleme. Nächtliches Aufwachen, Einschlafschwierigkeiten und ein nicht erholsamer Schlaf können sich auf Energie, Stimmung, Konzentration und Lebensqualität auswirken.

Vor diesem Hintergrund rückt Elaria Dew besonders STILLA MORPHEUS in den Fokus. Die Pflanzenessenz ist Teil des modularen 5-Sterne-Systems der Marke und wurde speziell für Frauen entwickelt, die ihre Schlafqualität auf natürliche Weise unterstützen möchten.

Das Konzept folgt der Philosophie von Elaria Dew, einzelne Symptome gezielt zu adressieren und gleichzeitig den gesamten Organismus im Blick zu behalten. Ergänzend bietet die Marke eine praktische TravelBox, die speziell für Reisen konzipiert wurde und STILLA MORPHEUS auch unterwegs zum unkomplizierten Begleiter macht – ob auf Geschäftsreisen, im Urlaub oder bei Wochenendtrips.

Das modulare 5-Sterne-System für individuelle Bedürfnisse

Elaria Dew hat ein einzigartiges modulares Konzept entwickelt, das unterschiedliche Herausforderungen der Peri- und Postmenopause adressiert.

Die fünf Sterne stehen für verschiedene Bedürfnisse und Lebenssituationen, die Frauen während dieser Phase erleben können. Statt eines universellen Produkts können Nutzerinnen die für sie passenden Essenzen auswählen und kombinieren.

Für Frauen, die eine umfassendere Unterstützung suchen, bietet Elaria Dew mit Aurora Vitae zudem eine kuratierte Lösung, die als Essential Add-on speziell für die Begleitung in der Peri- und Postmenopause entwickelt wurde.

Der Fokus liegt dabei bewusst auf dem gesamten Übergang – nicht nur auf dem Zeitpunkt der Menopause selbst.

Mehr als Produkte: Das Menobloom Ecosystem

Was Elaria Dew von vielen Anbietern im Bereich Menopause Health unterscheidet, ist die Vision eines ganzheitlichen Ökosystems.

Mit der iMenobloom App schafft die Marke eine digitale Plattform, die weit über die reine Produktnutzung hinausgeht. Nutzerinnen erhalten Zugang zu einer vertrauensvollen Community, einer modernen „Sisterhood“, in der Erfahrungen ausgetauscht, Fragen gestellt und gegenseitige Unterstützung gefunden werden können.

Gleichzeitig bündelt der integrierte HealthHub fundiertes Expertenwissen rund um die Themen Peri- und Postmenopause, Ernährung, Schlaf, Bewegung, mentale Gesundheit und langfristiges Wohlbefinden.

Die Nutzung der App ist für Kundinnen von Elaria Dew kostenfrei und bildet einen zentralen Baustein der langfristigen Markenvision.

Die Wechseljahre kommen in der Mitte der Gesellschaft an

Dass das Thema Peri- und Postmenopause heute mit einer neuen Offenheit diskutiert wird, zeigt auch die wachsende Zahl an Veranstaltungen, Communities und Bildungsangeboten für Frauen 40+. Ein aktuelles Beispiel ist der PAUSE Summit, der am 17. Oktober 2026 in München stattfindet und Frauen, Medizinerinnen, Wissenschaftlerinnen und Female-Health-Experten für einen Tag des Austauschs zusammenbringt. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Hormone, Schlaf, mentale Gesundheit, Ernährung, Prävention und Longevity – also genau jene Aspekte, die Frauen während der Peri- und Postmenopause beschäftigen.

Die Initiatorinnen des Summits verfolgen dabei eine ähnliche Vision wie Elaria Dew: Frauen sollen wissenschaftlich fundierte Informationen erhalten, sich mit Expertinnen austauschen und Teil einer unterstützenden Community werden. Der Summit versteht sich als Plattform für Wissen, Inspiration und Selbstbestimmung und spiegelt damit den gesellschaftlichen Wandel wider, der die Wechseljahre zunehmend aus der Tabuzone holt.

Für Elaria Dew bestätigt diese Entwicklung einen zentralen Gedanken der Marke: Die Menopause ist kein isoliertes medizinisches Ereignis, sondern ein Lebensabschnitt, der Aufmerksamkeit, Aufklärung und individuelle Begleitung verdient. Produkte, digitale Tools, Expertenwissen und Community müssen dabei Hand in Hand gehen.

Menopause & Beyond

Elaria Dew versteht die Wechseljahre nicht als Endpunkt, sondern als Beginn eines neuen Lebensabschnitts.

Mit wissenschaftlich entwickelten Tools wie dem Wellness Check Symptom Tracker, individualisierbaren Pflanzenessenzen wie STILLA MORPHEUS, dem Aurora Vitae-Konzept sowie der iMenobloom-App verfolgt die Marke einen Ansatz, der Frauen nicht nur während der Menopause begleitet, sondern weit darüber hinaus.

Denn die Zukunft der Frauengesundheit liegt nicht in einzelnen Produkten – sondern in ganzheitlichen Lösungen, die Wissen, Community und individuelle Unterstützung miteinander verbinden.

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild ELARIA DEW PR

Quelle  SPApress