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MediaMarktSaturn setzt auf Cryptonow

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Cryptonow: Kryptowährungen jetzt bei MediaMarktSaturn erhältlich Bild Simon Grylka Copyright Cryptonow

Gutscheinkarten für Kryptowährungen ab sofort bei MediaMarktSaturn erhältlich

Berlin/Wien, 01. Juli 2026 – Kryptowährungen halten Einzug in den klassischen Einzelhandel. MediaMarktSaturn erweitert sein Sortiment vor Ort und in den Onlineshops um Cryptonow Gutscheinkarten und bietet Kund:innen damit eine einfache Möglichkeit, Bitcoin und andere Kryptowährungen direkt im Umfeld von Consumer Electronics zu erwerben.

Kryptowährungen werden damit dort greifbar, wo Menschen täglich mit neuen digitalen Themen in Berührung kommen – inmitten von Smartphones, Hardware und Innovationen. Die Einführung erfolgt in Zusammenarbeit mit epay, einem internationalen Anbieter für Payment- und Gutscheinlösungen, der die technische Integration und Distribution übernimmt.

Vom Gadget zur Geldanlage: Krypto-Gutscheine im Handel

Mit der Aufnahme von Cryptonow-Gutscheinen erweitert MediaMarktSaturn in Deutschland das Angebot an der Schnittstelle von Technologie und Finanzwelt. Kryptowährungen werden damit nicht mehr nur online gehandelt, sondern zunehmend auch Teil des stationären Einkaufserlebnisses.

„MediaMarkt und Saturn sind Orte, an denen Menschen neue Technologien entdecken. Genau dort gehören auch Kryptowährungen hin. Gemeinsam schaffen wir einen Zugang, der so einfach ist wie der Kauf eines neuen Smartphones“, sagt Simon Grylka, Managing Director von Cryptonow.

Erfolgreicher Start nach dem Rollout in der Schweiz

Die Partnerschaft mit MediaMarktSaturn baut auf bestehenden Erfahrungen auf: In der Schweiz sind Cryptonow Produkte bereits seit einiger Zeit in den Märkten erhältlich.

Die Resonanz zeigt, dass das Interesse an Kryptowährungen in der breiten Bevölkerung wächst und insbesondere einfache, zugängliche Kaufmöglichkeiten im Einzelhandel stark nachgefragt werden.

„Unsere Kundinnen und Kunden zeigen großes Interesse an innovativen digitalen Produkten. Mit den Cryptonow Gutscheinkarten erweitern wir unser Angebot in Deutschland gezielt um eine neue, zukunftsorientierte Produktkategorie im Geschenkkartenbereich“, sagt Floris Frederik Zwinkels, Head Service & Solutions von MediaMarktSaturn Deutschland.

Gutscheinkarten ermöglichen einen einfachen Einstieg

Der Erwerb erfolgt über ein vertrautes Prinzip: Kund:innen kaufen eine Gutscheinkarte im Markt und lösen diese anschließend online ein. Der Kaufbetrag kann direkt bei der Einlösung in Bitcoin oder andere Kryptowährungen umgewandelt werden. Die Kombination aus physischem Produkt und digitaler Nutzung schafft einen niederschwelligen Zugang – insbesondere für Erstinvestor:innen und jene, die Kryptowährungen bislang eher skeptisch gegenüberstehen. Wer möchte, kann die Gutscheine ebenso im Onlineshop von MediaMarkt oder Saturn erwerben.

Cryptonow baut das europäische Retail-Netzwerk aus

Mit einem europaweiten Netzwerk von über 300.000 geplanten Verkaufsstellen in 28 Ländern, die schrittweise ausgerollt werden, baut Cryptonow derzeit die größte physisch-zu-digitalen Retail-Infrastruktur für Kryptowährungen in Europa auf.

Produktportfolio von Cryptonow

Einzelhandelslösungen (Gutscheinkarten) – ab sofort bei MediaMarktSaturn Deutschland erhältlich.

Bitcoin Starterpaket®
Physische Gutscheinkarte inklusive Cryptonow Wallet® für einen sicheren und direkten Einstieg in Bitcoin – ohne technisches Vorwissen.

Prepaid-Karten
Flexible Möglichkeit, ein bestehendes Cryptonow Wallet® oder einen Cryptonow Invest® Account aufzuladen und in Bitcoin oder andere Kryptowährungen zu investieren.

Digitale Plattform Cryptonow

Cryptonow Invest®
Die digitale Investment-Plattform bietet eine intuitive Benutzeroberfläche, mit der Nutzer:innen Kryptowährungen einfach kaufen, verwalten und langfristig halten können. Weitere Informationen unter: www.cryptonow.net

Bild Simon Grylka Copyright Cryptonow

Quelle schoesslers GmbH Berlin

Technologie als Katalysator für eine gesunde Zukunft

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Digitale Gesundheitslösungen: Gesundheitsdaten und Telemedizin Bild von Vilius Kukanauskas auf Pixabay

Die medizinische Versorgung verändert sich derzeit so rasant, dass Fachkräfte und Patientinnen wie Patienten gleichermaßen vor die Aufgabe gestellt werden, mit den zahlreichen Neuerungen Schritt zu halten. Digitale Werkzeuge greifen gezielt dort ein, wo klassische Strukturen an ihre Grenzen stoßen, sei es bei der Früherkennung chronischer Erkrankungen, die ohne datengestützte Verfahren oft zu spät erfolgt, bei der Vernetzung von Fachkräften über Einrichtungsgrenzen hinweg oder bei der alltäglichen Begleitung von Patientinnen und Patienten, die auf eine engmaschige Betreuung angewiesen sind.

Im Jahr 2026 zeigt sich deutlicher denn je, wie stark technologische Entwicklungen das Gesundheitswesen prägen und dabei sowohl die Behandlungsqualität als auch die Zusammenarbeit zwischen Fachkräften grundlegend verändern. Von KI-gestützter Diagnostik über tragbare Sensoren bis hin zu telemedizinischen Plattformen entsteht ein weitreichendes Ökosystem, das medizinische Daten deutlich schneller verfügbar macht, während es zugleich drängende Fragen zur Datensicherheit und zum Schutz sensibler Patienteninformationen aufwirft. Dieser Ratgeber zeigt, wo digitale Lösungen bereits wirken und worauf bei der Auswahl zu achten ist.

Wie digitale Werkzeuge die medizinische Versorgung verändern

Telemedizin und datengestützte Diagnostik im Praxisalltag

Telemedizinische Sprechstunden gehören 2026 längst zum Versorgungsalltag. Besonders in ländlichen Regionen, in denen Fachärztinnen und Fachärzte rar sind, verkürzen Videokonsultationen Wartezeiten erheblich. Algorithmen werten Hautbilder, Röntgenaufnahmen oder EKG-Daten vorab aus und liefern Ärzteteams eine erste Einschätzung. Ein praktisches Beispiel: In der dermatologischen Ferndiagnose analysieren trainierte Modelle Fotografien von Hautveränderungen und schlagen mögliche Differenzialdiagnosen vor. Das beschleunigt die Triage und lenkt dringende Fälle schneller in die Präsenzversorgung. Gleichzeitig wächst die Bedeutung sicherer Kollaborationsplattformen, über die Befunde, Laborwerte und Behandlungspläne zwischen verschiedenen Einrichtungen ausgetauscht werden. Wer etwa gemeinsam an Patientenakten arbeiten muss, findet in cloudbasierten Lösungen wie dem Nextcloud Workspace eine Möglichkeit, Dokumente strukturiert und datenschutzkonform zu teilen. Solche Plattformen bilden das digitale Rückgrat interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Gesundheits-Apps und digitale Therapiebegleitung

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) haben sich als fester Bestandteil der Regelversorgung etabliert. Diese Apps auf Rezept unterstützen Menschen mit Diabetes, Depressionen oder Rückenschmerzen durch strukturierte Programme, die tägliche Übungen, Tagebuchfunktionen und automatisierte Auswertungen kombinieren. Ein konkretes Beispiel aus der Diabetologie verdeutlicht den Nutzen: Betroffene dokumentieren Blutzuckerwerte, Mahlzeiten und Bewegungseinheiten direkt in der Anwendung. Algorithmen erkennen Muster und warnen frühzeitig vor kritischen Schwankungen. Wie eine solche digitale Anwendung gegen Typ-2-Diabetes in der Praxis funktioniert, zeigt ein detaillierter Erfahrungsbericht. Der Vorteil liegt in der kontinuierlichen Begleitung – auch zwischen den Arztterminen erhalten Betroffene individuell angepasste Hinweise.

Neben chronischen Stoffwechselerkrankungen adressieren digitale Lösungen zunehmend auch Bereiche, die lange unterversorgt waren. Hormonelle Umstellungsphasen etwa erfordern eine engmaschige, aber niedrigschwellige Betreuung. Ein Beispiel dafür liefert die digitale Klinik für Frauen in den Wechseljahren, die telemedizinische Beratung, Symptomtracking und evidenzbasierte Therapievorschläge bündelt. Solche spezialisierten Plattformen füllen Versorgungslücken, die in der klassischen Praxislandschaft bestehen.

Worauf es bei der Wahl digitaler Gesundheitslösungen ankommt

Datenschutz, Interoperabilität und Evidenzbasierung als Prüfkriterien

Angesichts der steigenden Zahl an Gesundheits-Apps und Telemedizin-Diensten wird eine gründliche Bewertung dieser Angebote unverzichtbar. Drei wichtige Prüfkriterien sollten bei der Bewertung solcher Angebote besonders beachtet werden:

  1. Datenschutz und Datensouveränität: Gesundheitsdaten erfordern DSGVO-konforme europäische Server, transparente Zugriffsregelungen und durchgängige Verschlüsselung.
  2. Interoperabilität: Offene Schnittstellen wie HL7 FHIR beseitigen Datensilos, reduzieren Doppeldokumentation und verbessern den Informationsfluss.
  3. Evidenzbasierung: Verlässliche Apps basieren auf klinischen Studien und werden unabhängig geprüft – das DiGA-Verzeichnis bietet Orientierung.

Wer digitale Lösungen auswählt, sollte diese drei Kriterien konsequent als Filter heranziehen, da sie unabhängig davon gelten, ob es sich um eine Diagnose-App, eine Kollaborationsplattform oder einen Cloud-Speicher handelt. An Kriterien wie einer transparenten Datenverarbeitung, die den Nutzerinnen und Nutzern jederzeit Einblick in den Umgang mit ihren Informationen ermöglicht, und einer verlässlichen Interoperabilität, die den störungsfreien Austausch zwischen verschiedenen Systemen sicherstellt, lassen sich auch Marken wie IONOS messen. Letztlich bleibt die systematische Prüfung solcher Merkmale der zuverlässigste Weg, um Entscheidungen zu treffen, die sich auch langfristig als tragfähig erweisen und den eigenen Anforderungen dauerhaft gerecht werden.

Internationale Perspektiven und politische Rahmenbedingungen

Digitale Gesundheitstechnologien wirken weit über nationale Grenzen hinaus. In Ländern mit schwacher Gesundheitsinfrastruktur helfen mobile Diagnosegeräte und App-basierte Schulungsprogramme, grundlegende Versorgung bereitzustellen. Gleichzeitig entwickeln internationale Organisationen Leitlinien, die technologische Standards harmonisieren sollen. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung bietet dazu vertiefende Fachinformationen zur digitalen Gesundheit im globalen Kontext. Solche Rahmenwerke helfen, den Wissenstransfer zwischen Industrie- und Schwellenländern zu beschleunigen.

Der Europäische Gesundheitsdatenraum (EHDS) fördert auf EU-Ebene die grenzüberschreitende Nutzung medizinischer Daten. Gesundheitsdaten sollen EU-weit abrufbar und teilbar werden. Allerdings erfordert die Umsetzung hohe Investitionen in digitale Infrastruktur, einheitliche Datenformate sowie Schulungen des medizinischen Personals. Kliniken und Praxen müssen ihre IT-Systeme aufrüsten, ohne den laufenden Betrieb zu stören.

Gesundheit digital denken – Chancen und Verantwortung

Technologische Fortschritte im Gesundheitswesen schaffen Möglichkeiten, die noch vor wenigen Jahren als undenkbar galten. KI-gestützte Befundung, personalisierte Therapie-Apps und vernetzte Versorgungsketten verbessern die Behandlungsqualität auf eine messbare Weise, da sie Diagnosen beschleunigen und Therapien gezielter auf den einzelnen Patienten abstimmen können. Doch jede technologische Lösung ist letztlich nur so gut wie ihr Fundament, denn Datenschutz, wissenschaftliche Absicherung und eine nutzerfreundliche Gestaltung bestimmen in entscheidendem Maße darüber, ob eine Anwendung dauerhaft Bestand haben kann. Die nächsten Jahre werden deutlich machen, wie schnell sich regulatorische Rahmenbedingungen anpassen lassen, damit sie mit dem rasanten technologischen Tempo, das derzeit die Gesundheitsbranche prägt, tatsächlich Schritt halten können. Datengetriebene Ansätze werden die Medizin verändern, wenn der Schutz sensibler Daten gewahrt bleibt. Gute Grundlagen schaffen eine leistungsfähige und menschenzentrierte Versorgung.

Häufig gestellte Fragen

Welche rechtlichen Fallstricke drohen beim grenzüberschreitenden Einsatz von KI-Diagnostik-Toolsinnerhalb der EU?

Die AI Act der EU verlangt ab 2026 für Hochrisiko-Anwendungen in der Medizin eine CE-Kennzeichnungund lückenlose Dokumentation der Trainings-Datensätze. Nationale Zulassungsbehörden prüfen zusätzlich, ob Algorithmenmit lokalen Bevölkerungsgruppen validiert wurden. Fehlt diese Validierung, drohen Haftungsrisiken bei Fehldiagnosen,selbst wenn das Tool in anderen Mitgliedstaaten zugelassen ist.

Wie bereite ich ältere Patienten auf digitale Sprechstunden vor, damit die Technik nicht zur Barrierewird?

Bieten Sie vorab Probeläufe an, bei denen Angehörige oder Praxismitarbeiter die Bedienung derPlattform in Ruhe zeigen. Verschicken Sie bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitungen per Post oder E-Mail mit großenSchriftarten. Eine telefonische Hotline 30 Minuten vor dem Termin fängt technische Paniken ab und senkt die Abbruchquotedeutlich.

Welche versteckten Kostenfallen gibt es bei der Einführung von Telemedizin-Lösungen in kleinerenPraxen?

Neben Lizenzgebühren entstehen oft unerwartete Ausgaben für Hardware-Upgrades,Mitarbeiterschulungen und technischen Support. Viele Anbieter berechnen zusätzliche Gebühren pro Videokonsultationoder für erweiterte Funktionen wie Dokumentenmanagement. Kalkulieren Sie mindestens sechs Monate Betriebskosten ein,bevor sich Einsparungen durch verkürzte Verwaltungszeiten bemerkbar machen.

Welche Kennzahlen zeigen mir, ob sich die Investition in tragbare Gesundheitssensoren für meinePraxis lohnt?

Messen Sie die Reduktion von Notfall-Einweisungen bei Risikopatientinnen und die Anzahl vermiedenerRoutinebesuche durch Fernüberwachung. Eine Return-on-Investment-Rechnung sollte außerdem eingesparteVerwaltungsminuten pro Patient sowie die Steigerung der Behandlungskapazität erfassen. Realistisch sindAmortisationszeiten zwischen 18 und 24 Monaten, abhängig von der Patientenstruktur.

Welche Cloud-Lösung eignet sich für den DSGVO-konformen Austausch von Patientendatenzwischen mehreren Arztpraxen?

Für die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen empfiehlt sich eine in Deutschland gehostete Plattform,die sensible Gesundheitsdaten nicht auf Drittstaaten-Servern speichert. Der Nextcloud Workspace von IONOS bietet genau diese Kombination ausrechtskonformer Datenhaltung und praktischer Teamfunktion. Interdisziplinäre Behandlungsteams können so Befunde undBehandlungspläne strukturiert teilen, ohne gegen datenschutzrechtliche Vorgaben zu verstoßen.

Bild von Vilius Kukanauskas auf Pixabay

Autor Elisabeth Müller

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

PM-International stärkt seine Präsenz im Süden Japans mit neuem Direct Sales Center in Fukuoka

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Fukuoka: Direct Sales Center stärkt Wachstum in Japan

PM-International eröffnet neues Direct Sales Center in Fukuoka

PM-International, das am schnellsten wachsende Direktvertriebsunternehmen der Welt, hat am 27. Juni 2026 die Eröffnung eines neuen Direct Sales Centers (DSC) in Fukuoka, Japan, offiziell mit einer feierlichen Zeremonie gefeiert. Die Neueröffnung markiert einen bedeutenden Meilenstein für die weitere Expansion des Unternehmens auf dem japanischen Markt.

Das neue Center befindet sich in strategisch günstiger Lage in Fukuoka, der größten Stadt der Region Kyushu und einer der am schnellsten wachsenden Städte Japans. Mit seiner Eröffnung wird das nationale Unterstützungsnetzwerk vervollständigt, das mit dem Hauptsitz von PM-International Japan in Tokio begann und im Juli 2024 durch die Eröffnung des DSC in Osaka erweitert wurde. Fukuoka schließt nun die geografische Lücke im Süden des Landes und bietet Teampartnern und Kunden in ganz Kyushu einen zentral gelegenen und leicht erreichbaren Anlaufpunkt.

Fukuoka stärkt das Netzwerk in Japan

Die Entscheidung für das DSC in Fukuoka ist eine direkte Reaktion auf die hohe Nachfrage aus der Region. Zahlreiche Teampartner hatten sich einen eigenen Standort gewünscht, um ihr Geschäft vor Ort weiter auszubauen. Aufgrund seiner hervorragenden Verkehrsanbindung sowie seiner Rolle als wirtschaftliches Zentrum Kyushus war Fukuoka die naheliegende Wahl.

Das neue Center bietet professionelle Räumlichkeiten für Geschäftspräsentationen, Produktverkostungen und Produkterlebnisse sowie Schulungen. Teampartner haben nun die Möglichkeit, sich vor Ort weiterzubilden, zu vernetzen und ihr Geschäft auszubauen, ohne dafür nach Tokio oder Osaka reisen zu müssen. Gleichzeitig stößt der neue Standort auch bei Führungskräften aus anderen Regionen auf großes Interesse, die Fukuoka als vielversprechenden Wachstumsmarkt sehen.

Ein Ort für Wachstum und Zusammenarbeit

„Japan ist aufgrund seiner geografischen Gegebenheiten ein einzigartiger Markt. Als langgestreckter Inselstaat haben Entfernungen einen direkten Einfluss darauf, wie gut wir unsere Teampartner und Kunden unterstützen können“, erklärt Hirofumi Takaishi, General Manager Sales. „Mit Fukuoka verfügen wir nun über ein landesweites Netzwerk, das dieser Realität gerecht wird. Dieses Direct Sales Center ist weit mehr als nur ein neuer Standort – es ist ein klares Bekenntnis zu unseren Teampartnern und Kunden im Süden Japans und bildet die Grundlage für das nächste Kapitel unseres Wachstums in diesem Markt.“

Die Vision von PM-International für das DSC in Fukuoka geht dabei weit über einen klassischen Verkaufsstandort hinaus. Das Unternehmen möchte das Center zu einem Ort für Weiterbildung, Zusammenarbeit und Führungskräfteentwicklung ausbauen, an dem Interessierte die Werte und Möglichkeiten von PM-International unmittelbar erleben können. In den kommenden Jahren soll das DSC sowohl das Wachstum der Teampartner-Community als auch des Kundenstamms in ganz Kyushu fördern und gleichzeitig die Entwicklung neuer Führungspersönlichkeiten in der Region unterstützen.

Langfristige Expansion in Japan

Die Eröffnung unterstreicht die langfristige Strategie von PM-International, starke lokale Präsenz mit einer globalen Infrastruktur zu verbinden und so nachhaltiges Wachstum sicherzustellen.

Quelle Bild und Text: PM-International AG

FitLine® gewinnt den German Brand Award 2026

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FitLine gewinnt German Brand Award für PM-International

FitLine erhält German Brand Award für Markenführung und digitale Innovationskraft

Speyer/Schengen/Berlin, 26. Juni 2026 – Die von PM-International entwickelte und vertriebene Marke FitLine wurde mit dem renommierten German Brand Award 2026 in der Kategorie Excellent Brands / Health & Pharmaceuticals ausgezeichnet. Stellvertretend für das Unternehmen nahmen Gusti Schmidt, Manager Marketing & Sales Cosmetics, und Gary Florimont, Head of Sports Marketing, die Auszeichnung entgegen.

Die Fachjury würdigte erneut die kontinuierliche Innovationskraft, die konsequente Markenführung sowie die stetig wachsende digitale Präsenz von FitLine. Diese Faktoren wurden einmal mehr als wesentliche Erfolgsmerkmale der Marke hervorgehoben.

„Den German Brand Award erneut zu gewinnen, bedeutet uns sehr viel. FitLine hat sich in den vergangenen 33 Jahren einen Ruf aufgebaut, der auf echten Resultaten, einer höheren Lebensqualität und Vertrauen basiert. Dass wir nun bereits zum neunten Mal in Folge ausgezeichnet werden, zeigt uns, dass sich dieses Engagement auszahlt. All das wäre ohne unser Team und alle Menschen, die mit uns zusammenarbeiten, nicht möglich – dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Diese Auszeichnung gibt uns noch mehr Energie, unsere Markenvision weiter voranzutreiben“, sagt Wojciech Foremnik, Chief Marketing Officer von PM-International.

FitLine baut digitale Markenpräsenz weiter aus

FitLine entwickelt seine digitale Präsenz konsequent weiter. Mit einem kontinuierlich ausgebauten Online-Konzept schafft PM-International ein umfassendes Markenerlebnis, das innovative Produkt-Touchpoints mit interaktiven Plattformen sowie KI-gestützten, personalisierten Websites für Kundinnen, Kunden und Vertriebspartner verbindet.

Wissenschaft und Innovation als Grundlage der Marke

Das Fundament von FitLine basiert auf Wissenschaft. Im Mittelpunkt jedes Produkts steht das exklusive Nährstoff-Transportkonzept (NTC®). Es bringt die Nährstoffe, wenn sie gebraucht werden, dorthin, wo sie gebraucht werden – auf die Zellebene von innen und außen.

Dieser firmeneigene Ansatz führte zu mehr als 100 Patenten und unterscheidet FitLine von herkömmlichen Nahrungsergänzungsmitteln. Er bildet die Grundlage des Markenversprechens messbarer Resultate.

Qualitätsstandards für Nahrungsergänzungsmittel

Der Qualitätsanspruch erstreckt sich über sämtliche Produktionsschritte. Alle FitLine Produkte sind Made in Germany und werden nach den Richtlinien der Good Manufacturing Practice (GMP) hergestellt – dem Qualitätsstandard der pharmazeutischen Industrie.

Zusätzlich werden die Produkte regelmäßig und unabhängig von der ELAB Analytik GmbH geprüft. Die Prüfergebnisse können Verbraucher über den QR-Code auf jeder Produktverpackung abrufen. Darüber hinaus sind die FitLine Nahrungsergänzungsmittel auf der Kölner Liste® aufgeführt und damit auf Dopingsubstanzen getestet.

Unterstützt durch das unternehmenseigene Forschungs- und Entwicklungsteam erweitert FitLine sein Produktsortiment kontinuierlich auf dieser wissenschaftlichen Grundlage.

Spitzensportler setzen auf FitLine

Mehr als 1.000 Spitzensportler aus über 85 Sportarten und 40 Nationen vertrauen auf FitLine Produkte. Darüber hinaus ist die Marke offizieller Lieferant zahlreicher Sportverbände und Nationalmannschaften, darunter die ATP Tour, der Deutsche Eishockeybund (DEB), der Österreichische Skiverband (ÖSV), der Bund Deutscher Radfahrer sowie der Korean Wrestling Federation (KWF).

Mit einigen Partnern bestehen die Kooperationen bereits seit mehr als 25 Jahren.

Partnerschaft mit Olympiasieger Kevin Kuske

Zu den langjährigen Markenbotschaftern gehört auch Kevin Kuske, einer der erfolgreichsten Athleten der Geschichte der Olympischen Winterspiele. Der ehemalige Bobpilot gewann zwischen 1999 und 2018 vier Gold- und zwei Silbermedaillen.

Heute unterstützt Kevin Kuske die nächste Generation von Sportlerinnen und Sportlern. Die Partnerschaft steht beispielhaft für die authentischen Erfahrungsberichte und die langfristige Zusammenarbeit, auf die FitLine setzt.

Gesellschaftliches Engagement durch PM We Care

Bis heute wurden weltweit mehr als eine Milliarde FitLine Produkte in über 100 Märkten verkauft. Die Marke richtet sich sowohl an Spitzensportler als auch an ambitionierte Freizeitsportler.

Darüber hinaus verbindet FitLine seine Premium-Produkte mit gesellschaftlicher Verantwortung. Über die Initiative PM We Care unterstützt PM-International gemeinsam mit World Vision Deutschland mehr als 8.500 Patenkinder weltweit. Jeder Kauf eines FitLine Produkts trägt dazu bei, die Lebensbedingungen und Zukunftsperspektiven der Kinder, ihrer Familien und ihrer Gemeinschaften nachhaltig zu verbessern.

Bild Gusti Schmidt and Gary Florimont @ PM-International Ag

Quelle PM International AG

Women on Top Award 2026 fördert erstmals auch Handwerksmeisterinnen

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Women on Top: WOT Award stärkt Bildungsgerechtigkeit © Luisa Esch

Women on Top Award 2026 fördert erstmals auch Handwerksmeisterinnen

Düsseldorf, 25. Juni 2026 – Zum fünften Mal verleihen Nena Brockhaus und Franca Lehfeldt mit ihrer Medienplattform Women on Top Media den WOT Award. Was als konkrete Förderung für junge Frauen begann, die für ihre Zukunft ins finanzielle Risiko gegangen sind, entwickelt sich 2026 zu einem noch breiteren Bekenntnis für Chancen- und Bildungsgerechtigkeit in Deutschland.

WOT Award erweitert Förderung auf das Handwerk

Neben der Rückzahlung eines Studienkredits wird in diesem Jahr erstmals auch eine Meisterausbildung ausgezeichnet. In den vergangenen fünf Jahren haben Brockhaus und Lehfeldt mit Women on Top Media bereits sechs Studienkredite in Höhe von insgesamt 180.000 Euro zurückgezahlt. In diesem Jahr finanziert das Unternehmerpaar Nathalie und Frank Thelen den Studienkredit.

Damit setzen beide ein deutliches Zeichen: „Herkunft darf in Deutschland nicht darüber entscheiden, welchen Bildungsweg junge Menschen einschlagen können und welche Karrierechancen ihnen offenstehen.“

Nena Brockhaus erklärt: „Das war gelebtes Leistungsglück heute Abend. Es berührt mich zutiefst, wenn ich sehe, wie zwei junge Frauen ab heute schuldenfrei in ihre Zukunft gehen. Dass wir jetzt eine Zukunftsmeisterin haben, ist eine Liebeserklärung an meinen Vater, der als Handwerksmeister unserer Familie alles ermöglicht hat.“

Franca Lehfeldt ergänzt: „Women on Top – das sind fünf Jahre Einsatz für Chancengerechtigkeit! Heute können wir sagen: Proof of Concept ist abgeschlossen.“

Partnerschaft mit der Bayernwerk Akademie

Über die Erweiterung der Initiative auf das Handwerk freut sich Sabrina Hanna, CEO der Bayernwerk Akademie.

„Mit der diesjährigen Auszeichnung haben wir unser eigenes Meisterwerk geschaffen. Gemeinsam mit Franca und Nena und der Bayernwerk Akademie schaffen wir eine nachhaltige Initiative, in der wir Jahr für Jahr künftig eine Zukunftsmeisterin würdigen und somit echte Chancengleichheit von Studium und Handwerk leben.“

Die erste ausgezeichnete Zukunftsmeisterin Lena Widenmayer ergänzt: „Ich freue mich wahnsinnig über die diesjährige Auszeichnung, da ich durch die Bayernwerk Akademie und Women on Top eine wahnsinnige Wertschätzung erfahren habe. Ich freue mich sehr, jetzt ein Teil der WOT-Familie zu sein. Und somit auch ein Vorbild als erste Pionierin für alle zukünftigen Zukunftsmeisterinnen sein zu dürfen.“

Prominente Unterstützung für Bildungsgerechtigkeit

Auch Anna Loos und Jan Josef Liefers unterstützten die Initiative und ihre Botschaft, dass Herkunft in Deutschland nicht über Bildungswege, Chancen und Karrieren entscheiden darf. Das Schauspielerpaar reiste eigens nach Düsseldorf, um die Veranstaltung im Schillings im Schauspielhaus zu begleiten.

Im Live-Interview machten beide deutlich, wie wichtig es ist, junge Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft zu stärken und ihnen den Mut zu geben, ihren eigenen Weg zu gehen.

Anna Loos sagte: „Ihr schafft Rolemodels. Die gehen raus in die Welt, die wurden unterstützt und die werden es weitergeben.“

Jan Josef Liefers ergänzte: „Ich bin ein Mann, der ein hundertprozentiges, lupenreines Erziehungsbild von Frauen ist.“

Gäste aus Politik, Wirtschaft und Sport

Zahlreiche prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Sport und Medien folgten der Einladung. Unter ihnen Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul, Ex-Nationaltorhüter Roman Weidenfeller, Deutschlands erfolgreichste Olympionikin Isabell Werth, Journalist Paul Ronzheimer sowie Unternehmer Caspar Brockhaus.

Wirtschaftstalk über Fachkräfte und Karrierechancen

Einen besonderen Akzent setzte Heinrich Deichmann im Women on Top Wirtschaftstalk mit Investorin Sibylle Wilhelm. Vor dem Hintergrund wachsender Sorgen um Ausbildungsreife, Fachkräftesicherung und Chancengerechtigkeit diskutierten beide über die Situation junger Menschen am Arbeitsmarkt, die Bedeutung beruflicher Ausbildung sowie Karrierewege von Frauen und Männern.

Brockhaus und Lehfeldt sehen sich nach diesem Abend in ihrer Initiative bestärkt und wollen ihr Engagement für Chancen- und Bildungsgerechtigkeit langfristig weiter ausbauen.

Bildcredits © Luisa Esch

Quelle PR + Presseagentur textschwester GmbH & Co.KG

German Brand Award feiert Jubiläum mit Rekord-Convention

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German Brand Award: Markenführung auf der German Brand Convention Bildcredits. Grand Visions

10 Jahre German Brand Award: Rekord-Convention, namenhafte Preisträger*innen und Vorstellung der Ipsos-Studie zum EU-AI-Act

Zur Preisverleihung des German Brand Award kamen am 25. Juni rund 800 Gäste in der Uber Eats Music Hall in Berlin zusammen, um herausragende Markenarbeit zu würdigen. Bereits vor der Award Show diskutierten 39 Speaker auf drei Bühnen im Rahmen der German Brand Convention über Zukunftsthemen der Markenführung. Zudem stellte Ipsos erstmals die Studie „Zwischen Effizienz und Vertrauensverlust – Wie viel KI verträgt eine Marke?“ vor.

„In Zeiten globaler Krisen, ökonomischer Unsicherheit und dem Boom von AI und Automatisierungsprozessen braucht es Marken, die Visionen transportieren und Haltung zeigen. Unser diesjähriges Motto Brand Forward bringt diese Notwendigkeit auf den Punkt“, sagt Lutz Dietzold, CEO des German Design Council.

Zehn Jahre German Brand Award

Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens positioniert sich der German Brand Award als größte Plattform für ganzheitliche Markenführung im DACH-Raum und darüber hinaus. Mit 1.676 Einreichungen aus 18 Ländern verzeichnet der vom German Design Council ausgerichtete Wettbewerb eine hohe internationale Beteiligung.

Neben der starken Resonanz aus Deutschland mit 85 Prozent der Einreichungen unterstreichen insbesondere Beiträge aus der Schweiz, Österreich und China das wachsende internationale Interesse am Award.

Einreichungen zeigen aktuelle Branchentrends

Der German Brand Award zeichnet Persönlichkeiten, Unternehmen und Teams aus, die mit innovativen Markenstrategien neue Maßstäbe setzen.

Mit dem Einreichungsschluss gingen 1.287 Projekte in den Disziplinen Excellent Brands und Excellence in Brand Strategy and Creation ins Rennen. Weitere 389 Einreichungen entfielen auf 16 Zusatzkategorien.

Besonders stark vertreten waren die Bereiche Health & Pharmaceuticals, Transport & Mobility sowie Industry, Machines & Engineering.

Best of Best und Ehrenpreisträger ausgezeichnet

Unter den insgesamt 569 ausgezeichneten Projekten wurden 488 Winner, 68 Gold Awards und 13 Best of Best-Auszeichnungen vergeben.

Zu den wichtigsten Preisträgern gehören:

  • Best AI Project of the Year: Flatex (Cash Cow Farmers Werbeagentur GmbH)
  • Best AI Project of the Year: Emmie – Wie die Marke zur Dialog-Plattform wird (R+V Allgemeine Versicherung AG)
  • Brand Efficiency of the Year: Liquid Images – AI Image Generator (Merck KGaA)
  • Brand Experience of the Year: Telekoms Digital Brand Experience – electronicbeats.net (WAF GmbH)
  • Brand Innovation of the Year: Brand Relaunch SUITX (Ottobock SE & Co. KGaA)
  • Brand Revival of the Year: From B·A·D to great (BG prevent GmbH)
  • Brand Strategy of the Year: Pioneering WATER AI for You (WILO SE)
  • Corporate Brand of the Year: Swisscom: Monsterprinzessin (Swisscom AG)
  • Employer Brand of the Year: Privatmolkerei Bechtel (schmid und kreative)
  • Lighthouse Project of the Year: WAGO Darts Challenge 2025 (WAGO GmbH & Co. KG)
  • Newcomer Brand of the Year: AUMOVIO – The Adaptive Powerhouse for Future Mobility (Peter Schmidt Group GmbH)
  • Product Brand of the Year: GimCat Near Nature (H. von Gimborn GmbH)
  • Sustainable Brand of the Year: EcoFlow (EcoFlow Europe s.r.o.)
  • Brand Manager of the Year: Philip Hitschler-Becker
  • Best Purpose of the Year: LifeTeachUs gGmbH
  • Creative of the Year: Henning Klimczak
  • Startup of the Year: wurde am Abend der Award Show bekannt gegeben.

Ipsos präsentiert Studie zum Einsatz von KI

Exklusiv auf der German Brand Convention stellte Gunther Theophile, Director Brand Health Tracking and Creative Excellence bei Ipsos, erstmals die Studie „Zwischen Effizienz und Vertrauensverlust – Wie viel KI verträgt eine Marke?“ vor.

Zu den wichtigsten Erkenntnissen zählen:

  • Die große Mehrheit der Konsumentinnen und Konsumenten fordert eine Kennzeichnung KI-generierter Inhalte.
  • KI-gestützte Kampagnen werden gleichzeitig als sympathischer, emotionaler und aktivierender wahrgenommen.
  • Viele KI-generierte Inhalte wirken inzwischen so authentisch, dass sie von Konsumenten nicht mehr erkannt werden.
  • Entscheidend für die Wirkung einer Kampagne ist weniger der tatsächliche KI-Einsatz als die Wahrnehmung der Zielgruppe.
  • In sensiblen Bereichen wie NGOs, Politik, Bio-Lebensmitteln, Reisen oder Beauty kann eine transparente KI-Kennzeichnung die Kampagnenwirkung sogar verbessern.

Rekordprogramm mit 39 Speakern

Mit 39 Speakern, drei Bühnen und zehn Panels war die German Brand Convention 2026 die größte ihrer Geschichte. Gleichzeitig zählt sie inzwischen zu den bedeutendsten Networking-Events für Markenverantwortliche in Deutschland.

Im Mittelpunkt standen unter anderem Diskussionen über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Markenführung, Markenarbeit in Krisenzeiten sowie die Frage, wie Unternehmen Jubiläen als Chance zur Erneuerung nutzen können.

Eingeleitet wurde das Programm durch die Live-Pitches der nominierten Startups für den Titel Startup of the Year, darunter SUPER POP, ATMOS Space Cargo und die Moelk GmbH.

German Brand Award blickt auf zehn erfolgreiche Jahre zurück

Seit seiner Premiere vor zehn Jahren hat sich der German Brand Award von einem Branchentreffen mit rund 250 Gästen zu einer internationalen Plattform für erfolgreiche Markenführung entwickelt. Heute nehmen mehr als 750 Markenverantwortliche aus Unternehmen unterschiedlichster Größen an der Award Show teil.

„Wir blicken stolz zurück auf jede einzelne Award Show und den einzigartigen Mix aus Wissensaustausch, Netzwerken und dem gemeinsamen Feiern von Teamerfolgen“, sagt Stefan Anderl, Vice President Awards beim German Design Council.

Bildcredits Credits: Grand Visions

Quelle Rat für Formgebung Service GmbH

Gründen neben dem Job: Die häufigsten Stolperfallen für Solo-Founder

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Selbständigkeit: Gründer starten erfolgreich im Nebengewerbe. Image by Gerd Altmann from Pixabay

Der Weg in die Selbständigkeit ist nicht nur beliebt, er wurde zuletzt sogar noch populärer: Laut dem KfW-Gründungsmonitor zählte Deutschland zuletzt 585.000 Neugründungen. Eine weitere Besonderheit: 382.000 davon entfallen auf Nebenerwerbsgründungen. Sich nicht zwangsläufig als Ersatz, sondern als Erweiterung zum Job selbständig zu machen, ist heute keine Randerscheinung mehr. Ein Selbstläufer wird die Selbständigkeit damit aber selbstverständlich nicht, denn organisatorische, zeitliche und rechtliche Stolpersteine existieren auch bei einem Nebengewerbe.

Nebenberuflich gründen: Chancen und erste Herausforderungen

Erst einmal in die Selbständigkeit hineinschnuppern, das Geschäftsmodell aus der Theorie herausholen und auf die praktische Probe stellen: So der Gedankengang vieler Gründer, die die Selbständigkeit parallel zum Hauptjob auch als eine (finanzielle) Risikominimierung verstehen. Das ist ein guter Ansatz, denn nicht jeder „Side-Hustle“ hat automatisch das Potenzial, als Hauptgewerbe den vollständigen Lebensunterhalt des Gründers zu ermöglichen.

Arbeitnehmende profitieren davon, dass viele Handgriffe und bürokratische Vorgänge entweder auf den Arbeitgeber entfallen oder mehr oder weniger automatisch über die entsprechenden Behörden laufen. In der Selbständigkeit ist das anders. Hier müssen sich Entrepreneure plötzlich um alles selbst kümmern, zudem steigen die bürokratischen Hürden exponentiell. Dazu kommt, dass der Hauptjob weiterhin Zeit und Aufmerksamkeit einfordert. Den Beruf, die Gründung, das Privatleben und dann noch ein bisschen Erholung unter einen Hut zu bringen, das kann eine Herausforderung für sich sein.

Um das souverän zu meistern, braucht es von Anfang an eine feste Zeitplanung, die agile Anpassung, sofern einmal etwas nicht funktioniert, und eine zuverlässige Priorisierung. Zwischen Kundenkommunikation und -akquise, Buchhaltung, Strategie und Marketing sollten einzelne Aufgabenfelder nicht ins Hintertreffen geraten, andernfalls geht das früh zu Lasten des potenziellen Businesserfolgs.

Organisatorische Grundlagen nicht unterschätzen

Herausforderungen meistern und das organisatorische Fundament auf stabile Beine stellen: So einfach ist das in der Praxis nicht. Das zeigt eine weitere Statistik der KfW, denn rund ein Drittel der Gründer erwägt, seine Selbstständigkeit wieder aufzugeben. Als größte Hürde benennen die Gründer, die aufgegeben haben, die deutsche Bürokratie. Formale Pflichten wie die Gewerbeanmeldung, steuerliche Erfassung, Buchhaltung und Co. sind also nicht stiefmütterlich zu behandeln und müssen vom ersten Tag an ein fester Bestandteil des Gewerbes sein.

Dazu kommen noch rechtliche Rahmenbedingungen: Verträge, die AGB, das Impressum auf der Website, Vorgaben zum Datenschutz und zur DSGVO sowie Widerrufsbelehrungen müssen rechtlich einwandfrei vom ersten Moment an vorhanden sein. Fehler können nicht „nur“ rechtliche Folgen mit sich bringen, sie werfen außerdem ein schlechtes Licht auf das Gewerbe. Das ist besonders schmerzhaft, weil die Neugründung zu diesem Zeitpunkt noch keine aufgebaute Vertrauensreserve hat, sondern sich in jedem einzelnen Prozess zunächst beweisen muss.

Fehlen die nötigen Strukturen, um Dokumentationen, bürokratische Abläufe, Rechnungen und Angebote einwandfrei sowie effektiv abzuwickeln, kann auch der Rest des Geschäfts nicht einwandfrei laufen. Fehler sind verzeihbar, genauso aber vermeidbar. Wenn sie bereits aufgetreten sind und schon bemerkt wurden, dann gehören sie schnellstmöglich behoben.

Konflikte und rechtliche Risiken früh vermeiden

Der erste potenzielle Konflikt bei Nebenerwerbsgründungen beginnt schon beim eigentlichen Haupterwerb: Dahingehend müssen Gründer prüfen, ob der Arbeitgeber überhaupt mit einem Nebengewerbe seines Arbeitnehmers einverstanden ist. Hierzu sind Klauseln im Arbeitsvertrag zu Nebentätigkeiten, aber auch Wettbewerbsverbote und Zustimmungspflichten zu prüfen. Arbeitgeber fürchten oftmals vor allem, dass ihre Arbeitnehmer fortan beispielsweise bei ihrer Arbeitszeit eingeschränkt sind, Betriebsmittel zweckentfremdet werden oder Know-how und Kontakte aus dem Unternehmen zum Nebengewerbe des Gründers abfließen.

Es liegt an den Gründern, das zu entkräften und so ein Sicherheitsgefühl seitens des Arbeitgebers zu schaffen. Dieselbe Transparenz ist in der Kommunikation mit Kunden und Wettbewerbern anzusetzen. Prozesse gehören immer ganzheitlich gedacht, aber kleinteilig analysiert. Nur wer früh auf saubere Prozesse achtet, ist auch in der Lage, typische Risiken wie solche für Abmahnungen, Unterlassungserklärungen oder einstweilige Verfügungen zu reduzieren. Das ist schlichtweg schon ein Eckpfeiler des (finanziellen) Selbstschutzes.

Attraktive Chancen bietet eine nebenberufliche Gründung definitiv, aber sie ist weder ein Selbstläufer noch darf sie stiefmütterlich behandelt werden. Rechtliche Sorgfalt, eine realistische Planung sowie Zielsetzung und klare Strukturen sind als Gründer nun einmal kein Bonus, sondern eine schlichte Notwendigkeit.

Bild: Image by Gerd Altmann from Pixabay

Autorin: Sandra May, Rechtsanwältin beim Händlerbund


Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

FINN erreicht Unicorn-Status

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FINN: Auto Abo und Mobilität auf Wachstumskurs Bild FINN Teambild @ FINN GmH Quelle FINN GmbH

FINN erreicht durch seine Series-D-Finanzierungsrunde mit knapp 100 Millionen Euro frischem Eigenkapital eine Bewertung von über einer Milliarde Euro.

Die Finanzierungsrunde wird von Portage angeführt. Darüber hinaus stellen BC Partners Credit und Runway Growth Capital Fremdkapital in Höhe von über 40 Millionen Euro bereit. Auch SevenVentures, der Investment-Arm von ProSiebenSat.1, beteiligt sich über einen Media-for-Equity-Deal an der Runde.

Mit über 300 Millionen Euro annualisiertem Umsatz zählt FINN zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas.

FINN, Deutschlands führende Auto Abo-Plattform, gibt den erfolgreichen Abschluss seiner Series-D-Finanzierungsrunde über knapp 100 Millionen Euro bekannt. Die Runde wurde von Portage angeführt, einem international führenden Investor für Fintech- und Mobility-Unternehmen. Zusätzlich verstärkt UVC Partners, Investor der ersten Stunde, sein Engagement. Auch bestehende Investoren wie Planet First Partners, Korelya Capital, White Star Capital, HV Capital und Picus Capital beteiligen sich erneut.

Außerdem stellen BC Partners Credit sowie Runway Growth Capital weiteres Wachstumskapital in Form von Fremdkapital zur Verfügung.

Milliardenbewertung durch erfolgreiche Series D

Neben knapp 100 Millionen Euro Eigenkapital kommen von BC Partners Credit sowie Runway Growth Capital gemeinsam über 40 Millionen Euro Fremdkapital hinzu. Darüber hinaus beteiligt sich SevenVentures über einen Media-for-Equity-Deal an der Finanzierungsrunde und ermöglicht FINN Zugang zum reichweitenstarken Werbeinventar von ProSiebenSat.1.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Series-D-Finanzierung steigt die Unternehmensbewertung von FINN auf über eine Milliarde Euro. Damit erreicht das Unternehmen erstmals den Unicorn-Status.

Investitionen in Wachstum und Technologie

Die neue Finanzierung soll die nächste Wachstumsphase des Unternehmens beschleunigen. Gezielte Investitionen sind insbesondere für die Abo-Flotte, die Technologieplattform und die operative Infrastruktur vorgesehen.

Bereits heute sind mehr als 50.000 FINN Abos unterwegs. Mit einem jährlich wiederkehrenden Umsatz von über 300 Millionen Euro und einem starken Kreis langfristiger institutioneller Investoren sieht sich das Unternehmen gut aufgestellt, um seine Position in Deutschland weiter auszubauen und seine europäische Expansion voranzutreiben.

Europas führende Plattform für flexible Mobilität

„Wir erleben einen grundlegenden Wandel in der Mobilitätsbranche: Flexibilität, digitale Nutzererlebnisse und einfacher Zugang gewinnen zunehmend an Bedeutung. Unsere Vision ist es, Mobilität so einfach wie möglich zugänglich zu machen. Die Unterstützung unserer Investoren gibt uns die Möglichkeit, diese Transformation weiter zu beschleunigen und die führende Plattform für moderne Mobilität in Europa aufzubauen. Der Unicorn-Status ist dabei weniger ein Ziel als vielmehr eine Bestätigung unseres bisherigen Weges – und ein Ansporn für das, was noch vor uns liegt“, sagt Maximilian Wühr, CEO und Co-Founder von FINN.

„Mit dieser Runde haben wir das Kapital, die Partner und das operative Fundament, um FINN weiter effizient zu skalieren – bei konsequentem Fokus auf profitables Wachstum und langfristige Marktführerschaft.“

Investoren sehen großes Potenzial

„FINN hat neu definiert, was Kundinnen und Kunden von Mobilitätslösungen erwarten. Das Unternehmen verbindet den Komfort eines digitalen Erlebnisses mit der Flexibilität des Auto Abos. FINN hat gezeigt, dass es effizient skalieren und gleichzeitig ein erstklassiges Kundenerlebnis bieten kann. Damit ist FINN hervorragend aufgestellt, die Mobilität der nächsten Generation maßgeblich mitzugestalten“, sagt Devon Kirk, General Partner und Co-Head bei Portage Capital Solutions.

Vom Münchner Startup zum Marktführer

Seit der Gründung im Jahr 2019 hat sich FINN von einem Münchner Startup zu Deutschlands führendem Anbieter für Auto Abos entwickelt. Kundinnen und Kunden können Fahrzeuge von mehr als 25 Marken wie BMW, Mercedes-Benz, Cupra, Opel, Hyundai, MG und BYD vollständig digital abonnieren und erhalten ein Rundum-Sorglos-Paket inklusive Versicherung, Zulassung und Wartung.

Das Unternehmen hat sich damit als Vorreiter eines Mobilitätsmodells etabliert, das Flexibilität, digitale Nutzererfahrung und Kostentransparenz miteinander verbindet.

Bild FINN Teambild @ FINN GmH

Quelle FINN GmbH

alangu: Warum Inklusion für bessere KI und digitale Barrierefreiheit sorgt

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alangu: Inklusion, KI und digitale Barrierefreiheit Bild Das diverse alangu-Team liefert den Beweis: Wer inklusiv entwickelt, baut nicht nur gerechtere Systeme, sondern auch bessere. Bildquelle: alangu GmbH

Ein diverses Team und menschenzentrierte KI machen Gebärdensprache skalierbar – und zeigen, warum Inklusion ein klarer Wettbewerbsvorteil ist.

Köln, 24. Juni 2026: Während viele Unternehmen Inklusion als Herausforderung betrachten, nutzt die alangu GmbH sie als strategischen Ausgangspunkt für Innovation. Das KI-Unternehmen entwickelt Lösungen für gebärdensprachbasierte digitale Kommunikation und zeigt, dass inklusive Teams nicht nur gesellschaftlichen Mehrwert schaffen, sondern auch technologisch bessere Ergebnisse liefern.

Künstliche Intelligenz hat ein strukturelles Problem: Sie spiegelt oft nur die Perspektiven derjenigen wider, die sie entwickeln. Die Folge sind blinde Flecken, Fehlannahmen und mangelnde Zugänglichkeit. Das Kölner Unternehmen alangu geht einen anderen Weg und macht Inklusion zur Grundlage seiner Technologieentwicklung. Im Zentrum steht ein Ansatz, der weit über klassische Barrierefreiheit hinausgeht: Mehr als die Hälfte des Teams, rund 60 Prozent, ist gehörlos. Die Zielgruppe ist damit direkt in alle Entwicklungsprozesse integriert. Produkte entstehen nicht für Nutzerinnen und Nutzer, sondern gemeinsam mit ihnen.

Inklusion als Prinzip statt als Zusatz

Bei alangu ist Inklusion kein ergänzendes Programm, sondern strukturell verankert. Gehörlose Mitarbeitende arbeiten in allen Bereichen mit – von Forschung und Entwicklung bis zur Qualitätssicherung. Das verändert die Art der Zusammenarbeit grundlegend: Kommunikation wird bewusster, Prozesse werden transparenter und Entscheidungen aus mehreren Perspektiven betrachtet.

Was zunächst komplex erscheint, führt zu einem klaren Vorteil: Produkte orientieren sich näher an realen Bedürfnissen, Probleme lassen sich früh aufdecken und vermeiden. Gerade im Bereich der Gebärdensprache ist dieses Vorgehen entscheidend. Denn die Gebärdensprache folgt eigenen grammatikalischen und kulturellen Regeln und lässt sich nicht direkt aus gesprochener Sprache ableiten. Ohne diese Perspektive entstehen schnell Lösungen, die technisch funktionieren, aber praktisch nicht nutzbar sind.

Messbarer Nutzen für digitale Barrierefreiheit

Die Wirkung dieses Ansatzes lässt sich auch in Zahlen belegen. So hat alangu ermittelt, dass 91 Prozent der Kundinnen und Kunden die Lösungen als echten Fortschritt für digitale Barrierefreiheit bewerten. Gleichzeitig konnte die Verständlichkeit von KI-gestützten Gebärdensprach-Übersetzungen um 92 Prozent gesteigert werden.

Die direkte Integration der Nutzerperspektive führt zu weniger Fehlentwicklungen, schnelleren Iterationen und einer deutlich höheren Nutzerakzeptanz. Gerade bei der Entwicklung von KI-Systemen ist dies ein entscheidender Vorteil.

Bessere KI durch vielfältige Perspektiven

Künstliche Intelligenz ist nur so gut wie die Perspektiven, die in ihre Entwicklung einfließen. Genau hier setzt das Kölner Softwareunternehmen an. Durch die enge Zusammenarbeit von gehörlosen und hörenden Expertinnen und Experten lassen sich blinde Flecken reduzieren und komplexe sprachliche sowie kulturelle Aspekte der Gebärdensprache präzise umsetzen.

Das Ergebnis sind Technologien, die nicht nur funktionieren, sondern tatsächlich zugänglich sind und damit digitale Teilhabe nachhaltig verbessern.

Bereits bei mehr als 210 Organisationen im Einsatz

Die Lösungen von alangu werden bereits von mehr als 210 Kundinnen und Kunden genutzt, darunter Kommunen, öffentliche Einrichtungen und digitale Plattformen. Organisationen profitieren von effizienteren Prozessen, besserer Skalierbarkeit und einer schnelleren Bereitstellung barrierefreier Inhalte.

Die Erfahrungen des Unternehmens zeigen, dass technologische Qualität und Diversität keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig stärken. Gleichzeitig wächst die öffentliche Wahrnehmung für das Thema. Hohe Reichweiten in sozialen Medien tragen dazu bei, das Bewusstsein für barrierefreie Kommunikation weiter zu erhöhen.

Die Vision: Barrierefreiheit überall verfügbar machen

Langfristig verfolgt alangu das Ziel, Gebärdensprach-Barrierefreiheit überall dort verfügbar zu machen, wo digitale Informationen entstehen. Durch menschenzentrierte KI sollen barrierefreie Inhalte künftig in Echtzeit und nahtlos in digitale Systeme integriert werden.

Mit seinem Ansatz setzt alangu ein klares Zeichen: Inklusion ist kein Hindernis für Effizienz, sondern ein Wettbewerbsvorteil. Unternehmen, die Vielfalt ernsthaft integrieren, profitieren von besseren Produkten, motivierteren Teams und einer stärkeren gesellschaftlichen Relevanz.

Gerade im Bereich Künstliche Intelligenz, in dem Entscheidungen zunehmend automatisiert erfolgen, wird die Einbeziehung vielfältiger Perspektiven immer wichtiger. Nur so können Systeme entstehen, die niemanden ausschließen.

Bild Das diverse alangu-Team liefert den Beweis: Wer inklusiv entwickelt, baut nicht nur gerechtere Systeme, sondern auch bessere. Bildquelle: alangu GmbH

Quelle PR von Harsdorf GmbH

PURALIS: Wie ein Tischwasserfilter den Wassergenuss verändern will

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PURALIS: Tischwasserfilter für reinen Wassergenuss Bildcredits GEFU

Jeder Schluck beginnt mit Wasser – ob pur aus dem Glas oder als Grundlage für Tee und Kaffee. Erst wenn Wasser weich, klar und frei von störenden Geschmacksnoten ist, können sich Aromen optimal entfalten. Der Tischwasserfilter PURALIS von GEFU setzt genau an diesem Punkt an und soll Leitungswasser zu einer hochwertigen Basis für den täglichen Genuss machen.

Design und Funktion in einer Lösung

PURALIS kombiniert eine schlanke Silhouette mit mundgeblasenem Glas und einer feinen Rippenstruktur. Das zeitlose Design verbindet Ästhetik und Funktionalität und macht den Tischwasserfilter zu einem Blickfang auf dem Esstisch oder in der Küche.

Beim Filtern wird das Wasser weicher und verliert einen Teil seiner Härte. Dadurch können Tee und Kaffee ihre Aromen besser entfalten, während auch pur getrunkenes Wasser frischer und harmonischer schmecken soll.

Moderne Filtertechnologie im Inneren

Im Inneren des Tischwasserfilters arbeitet die BWT-Filtertechnologie. Sie reduziert Kalk, Chlor und Schwermetalle und reichert das Wasser gleichzeitig mit Magnesium an.

Das Ergebnis ist gefiltertes Wasser mit einer sanften Textur und einem klaren Geschmack. Eine integrierte Anzeige erinnert zudem rechtzeitig an den notwendigen Filterwechsel.

Für Alltag und Gäste geeignet

Mit einem Fassungsvermögen von 2,5 Litern eignet sich PURALIS sowohl für den täglichen Gebrauch als auch für größere Runden.

Die Konstruktion ermöglicht tropffreies Ausgießen und passt in gängige Kühlschranktüren. Gleichzeitig kann das gefilterte Wasser Haushaltsgeräte wie Kaffeemaschinen oder Wasserkocher vor Kalkablagerungen schützen.

Fokus auf Materialqualität

PURALIS ist frei von BPA und BPS und erfüllt hohe Anforderungen an Materialqualität und Sicherheit.

Damit richtet sich das Produkt an Verbraucherinnen und Verbraucher, die Wert auf Wasserqualität, Nachhaltigkeit und eine hochwertige Verarbeitung legen.

Passende Ergänzung: Wassergläser LINOA

Für das stilvolle Servieren von gefiltertem Wasser bietet GEFU die Wassergläser LINOA an.

Die Gläser bestehen aus robustem Borosilikatglas und verfügen über eine geriffelte Oberfläche, die für sicheren Halt sorgt. Das zeitlose Design fügt sich harmonisch in unterschiedliche Tischdekorationen ein.

Preise und Verfügbarkeit

Tischwasserfilter PURALIS inklusive Filterkartusche: 69,95 Euro

Filterkartusche PURALIS, 2 Stück: 19,95 Euro

Wasserglas LINOA, 330 ml, 2 Stück: 14,95 Euro

Weitere Informationen sind unter www.gefu.com verfügbar.

Bildcredits GEFU

Quelle GEFU Pressebüro c/o Jeschenko MedienAgentur Köln GmbH