11 C
München
Montag, September 20, 2021

Homeoffice am Meer oder in den Bergen

Trends

Redaktion
Der UNITEDNETWORKER akribisch recherchierte Informationen über Gründer und Startups. Neben Porträts junger Unternehmer und erfolgreicher Startups und deren Erfahrungen liegt der Fokus auf KnowHow von A bis Z sowohl für Gründer, Startups und Interessierte. Wir begleiten, Startups von der Gründungsphase bis zum erfolgreichen Exit.

Zahlreiche Destinationen haben die Zeichen der Zeit erkannt und werben ganz gezielt um Personen, die als digitale Nomaden nichts anders als einen Laptop und eine stabile Internetverbindung zum Arbeiten brauchen.

Als prominente Beispiele eignen sich die beiden spanischen Städte Valencia und Cadiz sowie der Wintersportort Arosa in den schweizerischen Alpen. In Arosa werden die Sportmöglichkeiten in den Vordergrund gestellt, während in Valencia und im andalusischen Cadiz und der Region das milde Klima in den Wintermonaten gespielt wird.

Beides hat sicher seine Reiz und deckt sich eigentlich mit den Bemühungen der Regierung, in Zeiten von Corona das Homeoffice Arbeitnehmern und Selbstständigen schmackhaft zu machen. Auch wenn eher der heimische Küchentisch als Büroersatz gemeint ist. Insbesondere in Spanien sieht man die Chance im Winter Apartments und Ferienunterkünfte mit zahlungskräftiger Klientel zu füllen und damit den Saisonzeiten ein Schnippchen zu schlagen. Grundsätzlich in dieser Gedanke auch nicht falsch. Die Hürden sind gering. In Europa herrscht ja bekanntlich Freizügigkeit, wenn es um den Arbeitsort geht. Und selbst wenn das Zielgebiet nicht in Europa liegt, lässt sich der Traum vom Arbeiten in der Ferne leicht realisieren.

Der Steuerberater hilft in der Regel bei den steuerlichen Fragen und auch bei der Krankenversicherung für sogenannte Expats gibt es Angebote um bei Auslandsaufenthalten den gewohnten Versicherungsschutz zu gewährleisten. Ein besonderer Hinweis gilt der A1 Bescheinigung und den Meldepflichten vor Ort. Bei beidem weiß der Steuerberater, das Personalbüro oder die zuständige Handelskammer bescheid.

Ein Wort zu den Kosten: In der Nebensaison sind die Kosten zum Beispiel in Spanien günstig.

Ein ordentliches Ferienapartment lässt sich bereits ab 600 Euro pro Monat anmieten. Bedenken sollte man allerdings, dass die meisten touristischen Angebote geschlossen sind. Hotels und Restaurants machen rund um das Mittelmeer in den Wintermonaten häufig zu. Dafür entdeckt man eine Destination ganz neu, ohne Tourismus.

Bildquelle pixabay

Autor: Michael Seipelt

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

- Advertisement -spot_img

Das könnte dir auch Gefallen

Das neue eMagazine

- Advertisement -spot_img

Newsletter

Erhalte regelmäßig die wirklichen Geheimnisse der Erfolgreichen bequem per eMail in dein Postfach!

Wir senden keinen Spam! Erfahre mehr in unserer Datenschutzerklärung.

Neueste Beiträge