Saarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Saarbrücken: Frau in Saarbrücken nach Hochwasser-Rettungseinsatz gestorben. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.
Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.
Rostock (dts Nachrichtenagentur) – Hansa Rostock steigt direkt aus der 2. Fußball-Bundesliga ab. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details und die übrigen Ergebnisse des letzten Spieltags.
Rostock/Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Hansa Rostock spielt in der kommenden Saison in der 3. Liga, Wehen Wiesbaden trifft in der Relegation auf Jahn Regensburg. Eine 1:2-Niederlage am letzten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga gegen den SC Paderborn besiegelte den Abstieg der Kogge.
Dabei erwischten die Rostocker nach einem müden ersten Durchgang einen Traumstart in die zweite Hälfte. Nils Fröling nutzte in der 48. Minute einen Fehler von SCP-Keeper Pelle Boevink zum 1:0 aus. Rund 25 Minuten später war es dann Hansa-Torwart Markus Kolke, der mit einem Patzer den Ausgleich durch Felix Platte ermöglichte. Kurz vor Schluss köpfte Adriano Grimaldi dann Hansa endgültig Richtung Drittklassigkeit. Anschließend sorgten Rostocker Anhänger mit Böllern für eine fast halbstündige Spielunterbrechung.
Ein Sieg hätte für die Relegation gereicht, weil gleichzeitig Wehen Wiesbaden mit 1:2 gegen den FC St. Pauli verlor. Dabei ging der Aufsteiger bereits nach zehn Minuten durch Franko Kovacevic in Führung. In der zweiten Halbzeit schlug dann der eingewechselte Andreas Albers für St. Pauli zurück. Acht Minuten vor Schluss drehten die Hamburger in Person von Danel Sinani das Spiel komplett. Mit dem Sieg sicherten sich die Kiezkicker die Zweitliga-Meisterschaft vor Holstein Kiel, die 2:1 bei Hannover 96 gewannen.
Die weiteren Ergebnisse des letzten Spieltags: Hamburger SV – 1. FC Nürnberg 4:1, Fortuna Düsseldorf – 1. FC Magdeburg 3:2, 1. FC Kaiserslautern – Eintracht Braunschweig 5:0, Greuther Fürth – FC Schalke 04 2:0, SV Elversberg – Karlsruher SC 0:3, VfL Osnabrück – Hertha BSC 2:1.
Foto: Fußbälle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
Imola (dts Nachrichtenagentur) – Red-Bull-Pilot Max Verstappen hat das Formel-1-Rennen in Imola gewonnen. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.
Imola (dts Nachrichtenagentur) – Red-Bull-Pilot Max Verstappen hat den Großen Preis der Emilia-Romagna gewonnen. Der amtierende Weltmeister fuhr in Imola vor Lando Norris (McLaren) und Charles Leclerc (Ferrari) über die Ziellinie.
Der von der Pole ins Rennen gegangene Verstappen dominierte das Rennen am Sonntag von Beginn an. Er blieb beim Start vor Norris und fuhr einen deutlichen Vorsprung heraus. In der Schlussphase bekam der Niederländer aber zunehmend Probleme mit seinen Reifen, sodass sein Vorsprung auf Norris immer weiter abschmolz. Er konnte den Sieg aber gerade so über die Zeit verteidigen.
Für seinen Teamkollegen Sergio Pérez lief es unterdessen deutlich schlechter – er spekulierte offenbar auf eine Safety-Car-Phase, die aber nicht kam. Er wurde in der Folge noch vor seinem ersten Boxenstopp durchgereicht und spielte somit im Kampf um das Podium keine Rolle.
Auf den Punkterängen hinter dem Podium landeten am Sonntag Oscar Piastri (McLaren), Carlos Sainz (Ferrari), Lewis Hamilton (Mercedes), George Russell (Mercedes) uns Pérez. Lance Stroll (Aston Martin) holte auf Rang neun zwei Punkte für die WM-Wertung, Yuki Tsunoda (Racing Bulls) auf dem zehnten Platz einen Punkt. Der einzige deutsche Pilot Nico Hülkenberg (Haas) beendete den Grand Prix auf dem elften Platz. Das nächste Formel-1-Rennen findet in einer Woche in Monaco statt.
Foto: Max Verstappen / Red Bull (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
Teheran (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Teheran: Irans Präsident Raisi in Helikopter-Unfall verwickelt. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.
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Berlin/Paris (dts Nachrichtenagentur) – Deutschland und Frankreich haben sich nach der Verabschiedung des umstrittenen „Agentengesetzes“ durch das georgische Parlament besorgt über die Lage in dem Staat im Südkaukasus geäußert. „Unsere beiden Ländern haben den europäischen Pfad Georgiens stets befürwortet und die Entscheidung des Europäischen Rates vom Dezember 2023 zur Verleihung des Kandidatenstatus aktiv unterstützt“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die am Sonntag veröffentlicht wurde.
Man nehme die Entscheidung der georgischen Regierung und regierenden Partei „mit tiefem Bedauern“ zur Kenntnis, von diesem Pfad abzuweichen, „indem sie gegen unsere gemeinsamen europäischen Werte und die Bestrebungen der georgischen Bevölkerung handelt, unter anderem durch Annahme des sogenannten Gesetzes zur `Transparenz ausländischer Einflussnahme`.“ Georgiens europäischer Pfad sei „vorgezeichnet“, heißt es weiter. „Darüber, mit welcher Geschwindigkeit und Richtung vorangeschritten wird, entscheidet aber Georgien.“
Das Gesetz war trotz anhaltender Massenproteste in der vergangenen Woche verabschiedet worden. Staatspräsidentin Salome Surabischwili hatte am Samstag ihr Veto eingelegt und das Gesetz wieder ins Parlament zurückverwiesen. Das Regierungslager hat aber eine Mehrheit, mit der das Veto der Präsidentin überstimmt werden kann.
Mit der Novelle will die georgische Regierung gegen den „ausländischen Einfluss auf die Zivilgesellschaft“ vorgehen. Alle Nichtregierungsorganisationen, die zu mehr als 20 Prozent aus dem Ausland finanziert werden, sollen demnach einmal im Jahr Rechenschaft ablegen müssen. Kritiker sehen in dem Vorhaben eine Maßnahme zur Kontrolle der Zivilgesellschaft nach russischem Vorbild.
Foto: Protest gegen georgisches „Agentengesetz“ vor dem Kanzleramt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert lehnt die Idee von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ab, Verteidigungsausgaben aus der Schuldenbremse herauszurechnen. Auch wenn es gut sei, dass Pistorius für sein Ressort und die ihm anvertrauten Soldaten streite, gebe er sich als SPD-Generalsekretär „nicht mit Insellösungen für einzelne Ressorts zufrieden“, sagte Kühnert dem Nachrichtenportal T-Online.
Stattdessen brauche man „insgesamt zeitgemäßere Spielregeln für den Haushalt“. „Ja, es gibt akuten Bedarf im Bereich Verteidigung, aber eben nicht nur dort“, so Kühnert. Der SPD-Generalsekretär räumte ein, dass Pistorius seinen Vorstoß nicht mit der Parteispitze abgesprochen hatte, fügte aber hinzu: „Das muss er gar nicht.“
Auch zum Verhältnis zwischen Pistorius und Kanzler Olaf Scholz äußerte sich Kühnert, nachdem sich zuletzt Berichte über mögliche Spannungen zwischen den beiden häuften: „Ich bin oft genug dabei, wenn beide miteinander sprechen, und insofern kann ich berichten: Alles ist in bester Ordnung“, so Kühnert. Der Versuch, Zwietracht zu säen, werde nicht gelingen. Die damalige Entscheidung von Scholz, Pistorius zum Verteidigungsminister zu machen, sei „goldrichtig“ gewesen.
Foto: Deutsche Kriegsschiffe (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
Volvo S60 und Volvo XC60 Plug-in-Hybrid als limitierte Polestar Engineered Edition
Elektrifizierter Fahrspaß ohne Kompromisse. Der Volvo S60 Plug-in-Hybrid und der Volvo XC60 Plug-in-Hybrid sind ab sofort als „Polestar Engineered Limited Edition“ bestellbar. Das Performance-Label des schwedischen Premium-Automobilherstellers verleiht der viertürigen Sportlimousine und dem geräumigen Premium-SUV noch mehr Dynamik – optisch wie technisch: Design, Fahrwerk und Bremsen wurden in den auf 60 Einheiten limitierten Sondermodellen nachgeschärft. Die Volvo S60 Plug-in-Hybrid Polestar Engineered Limited Edition T8 AWD startet zu Preisen ab 80.480 Euro (UVP inkl. 19% MwSt.), der Volvo XC60 Plug-in-Hybrid Polestar Engineered Limited Edition T8 AWD beginnt bei 94.680 Euro (UVP inkl. 19% MwSt).
Die Edition ist wahlweise in Matte Silver oder Matte Indigo foliert. Die exklusive Vollfolierung vom Volvo Partner 3M besteht aus langlebigem und strapazierfähigem Material, das eine hohe Deckkraft aufweist. Um die Folie tief in das Fahrzeug einarbeiten zu können, wurden die Karosserieteile umfassend demontiert.
Volvo XC60 Plug-in-Hybrid Polestar Engineered Limited Edition (ab 2024)
Ein eigens für die Editionsmodelle entwickelter Polestar Engineered Badge auf der Mittelkonsole im Innenraum der Fahrzeuge rundet den limitierten Charakter der Edition ab. Der Badge ist passend zum Interieur in schwarzer Klavierlack-Optik designed und trägt in chromfarbener Schrift die Bezeichnung „Volvo S60 Polestar Engineered“ oder „XC60 Polestar Engineered“ je nach Variante. Weitere Erkennungszeichen sind das „Polestar Engineered“-Emblem an Kühlergrill und Heck.
Neue 19-20 Zoll (Volvo S60) bzw. 21-22 Zoll (Volvo XC60) große Leichtmetallräder im offenen Fünf-Speichen-Design geben zudem den Blick auf die goldenen Bremssättel frei, dem Markenzeichen von Polestar Engineered. Für optimale Verzögerung sorgt eine 19-20 Zoll (Volvo S60) bzw. 21-22 Zoll (Volvo XC60) große Bremsanlage mit 6-Kolben-Bremssätteln von Brembo (Volvo S60) bzw. Akebono (Volvo XC60) und belüfteten Scheibenbremsen. Die Bremsbeläge weisen eine erhöhte Hitzebeständigkeit auf, während das geschlitzte Design der Bremsscheiben die Wärmeabfuhr weiter verbessert.
Das Polestar Engineered Fahrwerk garantiert perfektes Handling und maximalen Fahrspaß. Die Mehrlenker-Aufhängung von Polestar Engineered an Vorder- und Hinterachse verfügt über hochwertige Öhlins Stoßdämpfer mit Dual-Flow-Ventil. Sie erhöhen die Steifigkeit von Federn und Dämpfern, ohne den Komfort zu beeinträchtigen. Eine zusätzliche Domstrebe steigert Stabilität und Steifigkeit.
Sportliche Akzente, wertige Ausstattung
Volvo XC60 Plug-in-Hybrid Polestar Engineered Limited Edition (ab 2024)
Die sportliche Optik setzt sich auch im Innenraum fort: Aufbauend auf der ohnehin dynamischen Ausstattungslinie Ultra Dark, sind unter anderem Teil-Leder/Mesh-Textil-Sportsitze, Aluminiumpedale sowie ein beheizbares Sport-Lenkrad an Bord. Ein besonderer Hingucker sind die goldenen Sicherheitsgurte.
Das serienmäßige Audiosystem Premium Sound von Harman/Kardon mit 600 Watt Leistung, 14 Lautsprechern, Fresh Air™ Subwoofer und Dirac Unison™ Soundoptimierung liefert in der Limited Edition des Volvo XC60 Polestar Engineered besten Klang. Der Volvo S60 Plug-in-Hybrid Polestar Engineered Limited Edition T8 AWD fährt serienmäßig mit Premium Sound by Bowers & Wilkens vor. Das Infotainmentsystem auf Basis von Android Automotive dient als Schaltzentrale, digitale Services vernetzen die Insassen mit der Außenwelt und ermöglichen die Steuerung vieler Funktionen aus der Ferne.
Kraftvoller Plug-in-Hybridantrieb
Die Polestar Engineered Limited Edition ist ausschließlich in Verbindung mit dem T8 AWD Plug-in-Hybridantrieb erhältlich, der sowohl den Volvo S60 Plug-in-Hybrid als auch den Volvo XC60 Plug-in-Hybrid zum stärksten Modell der Baureihe macht. Ein 228 kW (310 PS) starker 2,0-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor mit kombinierter Kompressor- und Turboaufladung, der 400 Nm Drehmoment entwickelt, arbeitet mit einem 107 kW (145 PS) starken Elektromotor zusammen, der vom Start weg 309 Nm Drehmoment freisetzt. Rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei legen die Fahrzeuge bis zu 94 Kilometer (WLTP kombiniert im Volvo S60) zurück.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert kritisiert Finanzminister Christian Lindner (FDP) für Äußerungen zur Entwicklungszusammenarbeit scharf.
„Das mag Lindner vielleicht lustig gefunden haben, aber ich kann ihn nur davor warnen, seine Sparziele mit solch einem in letzter Konsequenz nationalistischen Zungenschlag zu begründen“, sagte der SPD-Politiker dem Nachrichtenportal T-Online. Der FDP-Chef bediene damit ein Weltbild, demzufolge humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit bloß Geschenke sind, die wir der Welt in guten Zeiten machen können.
Lindner hatte die Ausgabenwünsche unter anderem von Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) als „Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammen“ bezeichnet. „Wir können uns nicht sonntags darüber beklagen, dass wir im Vergleich zu Russland und China zu wenig geopolitisches Gewicht auf die Waagschale bringen, nur um montags mit populistischem Tamtam die Entwicklungszusammenarbeit zusammenstreichen“, so Kühnert. Es gehe um „strategische Interessen“ Deutschlands in der Welt „und nicht um Charity“.
Kühnert sagte weiter, er sei sich sicher, dass Lindner das eigentlich wisse, ebenso sehr wie die Tatsache, dass der Entwicklungsetat nur einen Bruchteil des Gesamthaushaltes ausmache. „Aber er weiß eben auch um die Verhetzbarkeit internationaler Hilfen und nutzt das ungeniert.“
Foto: Kevin Kühnert (Archiv), via dts Nachrichtenagentur