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Regierung ohne Information zu Produktionssteigerung bei Munition

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Rednerpult im Bundeskanzleramt (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung hat keine Informationen dazu, um wie viel die Produktion von Artilleriemunition innerhalb Deutschlands seit 2021 gesteigert worden ist. Das geht aus einer aktuellen Antwort auf eine Anfrage der CDU-Bundestagsabgeordneten Katja Leikert hervor, über die die „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Samstagsausgabe) berichtet. „Für den Zeitraum liegen der Bundesregierung keine Informationen zu Produktionssteigerungen vor“, heißt es darin.

Leikert kritisierte die Informationslücke. „Wenn unsere Bundesregierung zwei Jahre nach Kriegsausbruch nicht zuverlässig sagen kann, was der Stand unserer Munitionsproduktion ist, dann ist das ein absolutes Armutszeugnis“, sagte Leikert der FAZ. „Da muss man sich wirklich fragen, welche Prioritäten hier gesetzt wurden.“

Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen in den USA müssten die Europäer „sicherheitspolitisch einige Schippen drauflegen“, so die CDU-Politikerin. „Im Kanzleramt scheint das Bewusstsein dafür aber noch nicht vollumfänglich da zu sein.“

Die EU hatte der Ukraine 1,15 Millionen Artilleriegeschosse zugesagt, die anstatt März wohl erst bis Ende des Jahres komplett geliefert werden können. Zur Frage von Leikert, welche die Pläne die Bundesregierung zur Produktionssteigerung bis 2027 habe, heißt es in der Antwort, die Bundesregierung plane, „durch langfristig angelegte, kontinuierliche Abrufe über entsprechende Rahmenverträge in den nächsten Jahren die wirtschaftliche Grundlage für die deutsche Rüstungsindustrie zum Auf- bzw. Ausbau von Fertigungskapazitäten in Deutschland zu schaffen.“ Am Montag werden Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) beim Spatenstich für ein neues Rheinmetall-Werk in Niedersachsen erwartet, wo künftig auch Artilleriemunition produziert werden soll.


Foto: Rednerpult im Bundeskanzleramt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Impact-Markt wächst innerhalb von 10 Jahren auf 3 Billionen US Dollar

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Impact
Foto von David McNeil (Quelle: Insight Investment)

Ein aktueller Marktkommentar von David McNeil, Leiter Responsible Investment Research bei Insight Investment:

Der Aufstieg von Impact Bonds ist zehn Jahre nach der ersten Emission eine wichtige Entwicklung für Fixed-Income-Investoren. Der Markt ist mittlerweile auf über 3 Billionen USD angewachsen und in den ersten neun Monaten des Jahres 2023 wurden Impact Bonds im Wert von 698 Milliarden USD emittiert. Green Bonds dominieren den Markt für Impact Bonds. Seit 2007 haben Green Bonds ein Volumen von mehr als 1,43 Billionen USD erreicht, und mehr als 500 neue Unternehmen haben in diesem Zeitraum Green Bonds emittiert.

Die Emission von Impact Bonds durch Staaten und supranationale Organisationen hat weiter zugenommen, wobei Großbritannien und die Europäische Kommission ihre ersten Green Bonds im Jahr 2021 emittiert haben. Die Europäische Kommission hat im Oktober 2021 einen Green Bonds mit einer Laufzeit von 15 Jahren und einem Emissionsvolumen von 12 Mrd. EUR auf den Markt gebracht. Dies ist ein neuer Rekord für einen Green Bonds. Die Erlöse werden von den EU-Mitgliedstaaten für Projekte wie Energie- und Verkehrsinitiativen verwendet.

Social Bonds liegen im Trend der Green Bonds, insbesondere seit COVID-19. Obwohl die Emission von Social Bonds im Jahr 2021 im Vergleich zu 2020 um das 1,4-fache gestiegen ist, hat sich der Schwerpunkt des Marktes für Impact Bonds auf den Klimawandel verlagert. Das Emissionsvolumen von grünen und nachhaltigen Anleihen hat sich zwischen 2020 und 2021 mehr als verdoppelt und ist seitdem unverändert die wichtigste Kategorie.

Impact

Positive Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft sowie eine nachhaltige Performance bei festverzinslichen Wertpapieren lassen sich unseres Erachtens auf drei Arten erreichen: durch den Einsatz von Rendite / Impact Bonds, durch Investitionen in Unternehmen, die Erträge aus nachhaltigen Aktivitäten erwirtschaften, und durch die Anlage in Unternehmen, die Investitionen in nachhaltige Aktivitäten tätigen. Die Einführung von Qualitätsstandards für Green Bonds durch die EU, welche die von der International Capital Market Association (ICMA) aufgestellten Prinzipien für Green Bonds weiterentwickeln, wird allgemein als sinnvoll angesehen.

Der Grenzwert für die Anpassung an die EU-Taxonomie von 85% der Erträge stellt für die Emittenten eine hohe Hürde dar und birgt das Risiko, dass die Standards europäisch bleiben, was zu einer zunehmenden Divergenz der Standards in den verschiedenen Regionen führen würde, anstatt zu einer Verbesserung der internationalen Standards im Laufe der Zeit beizutragen. Die Standards könnten auch darunter leiden, dass sie nicht einmal innerhalb Europas breite Akzeptanz finden. Solange es keinen formelleren Rahmen gibt, ist es für Investoren unerlässlich, eine angemessene Due Diligence durchzuführen, um nicht Opfer von Impact Washing zu werden. Auch der freiwillige Charakter des EU Green Bond Standards bedeutet, dass Investoren unbedingt eine angemessene Due Diligence durchführen müssen, um Impact Washing zu vermeiden.

Jeder fünfte Impact Bonds erfüllt nicht die Anforderungen

Von den insgesamt 1.235 Impact Bonds, die Insight von Ende 2017 bis Ende September 2023 bewertet hat, erfüllten 21 % nicht unsere Anforderungen, um als echte Impact Bonds eingestuft zu werden. Im Jahr 2022 hat Insight 331 einzelne Impact Bonds von 168 Emittenten bewertet. Damit ist unsere Impact Bond-Datenbank im Vergleich zu 2021 um 64 % gewachsen. In weiten Teilen des Marktes für Impact Bonds herrscht ein geringes Maß an Transparenz, was „Impact Washing“ erheblich begünstigt – das heißt, dass ein Emittent fälschlicherweise behaupten kann, er sei wirkungsorientiert, obwohl die positive Wirkung möglicherweise nur schwach oder oberflächlich nachgewiesen ist. Dies wiederum erschwert die Vergleichbarkeit bei der Emission und Berichterstattung von Impact Bonds.

Wir haben uns auch mit Emittenten und Staaten über ihre Rahmenbedingungen für Impact Bonds ausgetauscht. Auf diese Weise können wir den Emittenten Rückmeldung darüber geben, in welchen Bereichen Verbesserungen und erweiterte Offenlegungen in Bezug auf ihre Impact Bonds wünschenswert sind. Diese Engagements ermöglichen einen tieferen Einblick in den Entscheidungsfindungsprozess, der den jeweiligen Rahmenwerken zugrunde liegt, und liefern uns zusätzliche Informationen, die Eingang in die Bewertungen finden.

Impact-Markt wächst innerhalb von 10 Jahren auf 3 Billionen US Dollar

Foto von David McNeil (Quelle: Insight Investment)

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Bericht: Nato will Waffenhilfen an Ukraine koordinieren

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Panzer auf Lkw (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – In der Nato werden offenbar Pläne vorangetrieben, die Koordinierung der Waffenlieferungen für die Ukraine zu übernehmen. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Regierungsvertreter und Diplomaten.

Bisher koordinieren die USA die Militärhilfen. Sie haben das sogenannte Ramstein-Format ins Leben gerufen, zu dem sich Staaten, die die Ukraine militärisch unterstützen, regelmäßig auf der US-Luftwaffenbasis in Rheinland-Pfalz treffen. Doch nun wird offenbar nach einem alternativen Arrangement gesucht, nicht zuletzt aufgrund der Sorge vor der Rückkehr von Donald Trumps ins Weiße Haus.

Laut „Handelsblatt“ wurden die Pläne, das Ramstein-Format unter das Dach der Nato zu holen, von US-Sicherheitsberater Jake Sullivan und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg ausgearbeitet und erst diese Woche im Nato-Kreis beraten.

Der Schritt wäre brisant: Die Nato hat seit dem russischen Angriff auf die Ukraine großen Wert daraufgelegt, dass es sich bei den Waffenlieferungen an die Ukraine um souveräne Entscheidungen der einzelnen Mitgliedstaaten handele – und diese kein Programm der Allianz seien.

Dem Vernehmen nach unterstützen gerade osteuropäische Staaten, aber auch Großbritannien und Frankreich das Konzept. Die Bundesregierung sei skeptisch. Zum einen, so heißt es, weil das Bündnis damit das Narrativ des Kremls bedienen würde, die Nato führe Krieg gegen Russland.

Außerdem könne man im Ramstein-Format Unterstützer-Staaten, die nicht Teil der Nato sind, besser einbinden.


Foto: Panzer auf Lkw (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Jahr des Drachen: Hoffnung für Chinas Wirtschaft?

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China
Foto von Gareth Gettinby (Quelle: Aegon AM)

Den Beginn des Jahrs des Drachens kommentiert Gareth Gettinby, Investment Manager bei Aegon Asset Management:

Das Jahr des Drachen beginnt am 10. Februar 2024 und viele hoffen, dass es erfolgreicher sein wird als das Jahr des Hasen. Der Hase, ein ängstliches Tier, schien beim ersten Anzeichen von Schwierigkeiten in den Bau zu flüchten, als die chinesischen Märkte im Jahr 2023 stark einbrachen. Der mythische Drache soll Optimismus in den angeschlagenen chinesischen Aktienmarkt bringen.

China begann das Jahr, wie es aufgehört hatte: mit schwachen Daten, unzureichenden Konjunkturmaßnahmen, anhaltender Besorgnis über den Immobilienmarkt und mangelndem Vertrauen der Verbraucher und des privaten Sektors. Investoren in der Region werden auf ein besseres Jahr hoffen, da China für viele immer noch nicht investierbar ist, insbesondere im Immobiliensektor. Der chinesische Immobilienmarkt befindet sich derzeit in der längsten und tiefsten Kurskorrektur seit Ende der 1990er Jahre. Verschiedene Initiativen zur Wiederbelebung des Immobilienmarktes haben bisher nur begrenzte Wirkung gezeigt.

Die chinesische Inflation überraschte im Januar mit einem drastischen Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 0,8 %, dem schwächsten Wert seit 15 Jahren. Zum Vergleich: Vor der Pandemie lag die Inflation in China bei über 5 %. Ein Teil der aktuellen VPI-Deflation ist auf Basiseffekte aufgrund der Lage der Feiertage zurückzuführen, da das Neujahrsfest im Januar 2023 und im Februar dieses Jahres stattfand. Einer der Hauptfaktoren war jedoch die Lebensmitelinflation, die mit einem Rückgang von 5,9 % den niedrigsten Stand seit 1995 verzeichnete. Letztlich ist es schwierig, ein konjunkturelles Umfeld ohne eine Wende auf dem chinesischen Immobilienmarkt zu schaffen, der von der Regierung umfangreiche Stimuli erfordert.

Jahr des Drachen: Hoffnung für Chinas Wirtschaft?

Foto von Gareth Gettinby (Quelle: Aegon AM)

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Dax am Mittag leicht im Plus – wenig Handelsimpulse

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Freitag nach einem freundlichen Start zum Mittag im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:35 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.970 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Handelsschluss vom Donnerstag.

An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, die Commerzbank und Qiagen.

„Der heutige Dax-Handel findet in einer sehr engen und handelsarmen Kursbandbreite statt“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. „Die Volatilität ist ebenfalls sehr gering und so tröpfelt der Handel im deutschen Aktienmarkt vor sich hin.“

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,0768 US-Dollar (-0,07 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9287 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 81,57 US-Dollar, das waren 6 Cent oder 0,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Wissing sieht deutliche Fortschritte bei Ausbau von Ladeinfrastruktur

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E-Auto-Ladestation (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) sieht deutliche Fortschritte beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos in Deutschland. „Wir haben die verfügbaren öffentlichen Ladepunkte seit Beginn der Legislatur verdoppelt“, schrieb der Minister am Freitag auf X/Twitter.

Nun werde ein Schnellladenetz entlang der Fernstraßen geschaffen. „1.000 Standorte, 9.000 Schnellladesäulen“, so der FDP-Politiker.

Erst zu Beginn der Woche hatte EU-Energiekommissarin Kadri Simson massive Investitionen zum Erreichen des Klimaziels 2040 gefordert. „Unsere Städte sind nicht so gebaut, dass wir zum Beispiel einfach eine Ladeinfrastruktur in den Städten aufbauen oder ohne weiteres das Heizen mit Erdgas oder anderen fossilen Brennstoffen durch Strom ersetzen können“, führte sie als Beispiel an.


Foto: E-Auto-Ladestation (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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FDP-Fraktionschef fordert Ampel-Antrag für Abstimmung über Taurus

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Christian Dürr (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – FDP-Fraktionschef Christian Dürr hat in der Debatte über eine Lieferung der Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine den Druck auf Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) erhöht. „Ich habe bereits mehrfach deutlich gemacht, dass ich für eine solche Lieferung bin“, sagte Dürr der „Rheinischen Post“. Er fordert, im Bundestag einen gemeinsamen Antrag der Ampel-Fraktionen über eine mögliche Taurus-Lieferung zur Abstimmung zu stellen.

„Die Ukraine kann diese Waffe sehr gut in ihrem Verteidigungskampf gegen die russischen Angreifer gebrauchen. Ich hielte es für sinnvoll, dass wir als Koalitions-Fraktionen gemeinsam einen solchen Antrag einbringen und im Bundestag über Taurus-Lieferungen an die Ukraine abstimmen lassen.“

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte immer wieder Bedenken geäußert und sich bislang gegen eine Lieferung der deutschen Marschflugkörper, die über eine sehr hohe Reichweite verfügen, gesperrt.


Foto: Christian Dürr (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax startet leicht im Plus – 17.000er-Marke in greifbarer Nähe

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Freitag mit leichten Gewinnen in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.980 Punkten berechnet und damit 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

„Der heutige Handelstag dürfte eher ruhig verlaufen und von einzelnen Gewinnmitnahmen geprägt sein“, prognostizierte Marktexperte Andreas Lipkow. „Heute waren bereits viele asiatische Handelsplätze feiertagsbedingt geschlossen und auch in der kommenden Handelswoche wird das Neujahresfest für wenige Handelsimpulse aus Asien sorgen.“ Der Handel am Freitag in Europa habe somit mit den negativen Vorgaben von Nissan und Honda zu kämpfen. „Auf der positiven Impulsseite könnten heute die guten Quartalszahlen des australischen Buastsoffkonzern Boral auf unter anderem die Heidelberg Materials abstrahlen“, so Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0781 US-Dollar (0,05 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9276 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 81,55 US-Dollar, das waren 8 Cent oder 0,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Auf der Sonnenseite Österreichs blüht und grünt es früher

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Vila Vita Pannonia

Im Burgenland zeigt sich der Frühling schon früher als anderswo in Österreich. Das milde pannonische Klima weckt meist schon im März die ersten Frühlingsboten. So auch im weitläufigen Naturareal des VILA VITA Pannonia****s, wo Genießer ein unglaubliches Potpourri an exklusiver Erholung erleben. Frühlingsgefühle inklusive.

Erste Sonnenbäder & viel Wellness

Das Wellnesserlebnis im VILA VITA schmiegt sich mitten in die Natur und liebäugelt schon im Frühling mit Sonnenbädern. Erste Gäste kommen schon an den Sandstrand am Naturbadesee, um die warme Jahreszeit zu begrüßen. Großzügige Pools in- und outdoor und das Saunadorf mit dem idyllischen Naturbadeteich lassen keine Wünsche offen. Saunafreunde lieben die neue Panorama-Selbstaufguss-Sauna und den ebenfalls neuen Ruheraum mit Lehmwänden. Highlight on Top: Der entspannende Outdoor-Relax-Pool. Ein außergewöhnliches Massageangebot verwöhnt die Wellnessgäste. Professionelle Beautytreatments und revitalisierenden Körperanwendungen verwöhnen von Kopf bis Fuß.

Sporteln an der frischen Luft

Jetzt zieht es aktive Gäste raus in die Natur. Das VILA VITA begeistert mit einem riesigen Angebot an Freizeitaktivitäten – vom Fahrradverleih über einen Reitstall und Tennisplätze bis hin zum Motorikpark. Laufstrecken zum Joggen und Nordic Walking, Inlineskaten und ein Bogenschießareal runden den bunten Mix an Aktivitäten ebenso ab wie Fußball- und Beachvolleyballplätze und das VILA VITA Fitnesscenter.

Genießen auf der Seeterrasse

Es ist Zeit für erste Frühlingstage voll Lifestyle am See. Der Feinschmecker-Hot Spot „die Möwe“ kombiniert ein gehobenes Restaurant, Lounge, Bar und Café unter einem Dach und liegt malerisch am hauseigenen Naturbadesee. Die prächtige Seeterrasse mit ihrem herrlichen Ausblick ist ein guter Platz, um sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. „die Möwe“ serviert ihren Gästen neben Drinks und Food vor allem eines: Kommunikation und jede Menge Emotionen. Kulinarisch hat das VILA VITA viel zu bieten. Von regionalen Schmankerln des Burgenlandes über internationale Buffets bis hin zur Gourmetküche stehen drei Restaurants und drei Bars zur Wahl.

Frühlingserwachen in der privaten Residenz

Ein Frühlingserwachen direkt am See, das erleben Gäste der luxuriösen Residenzen am See im VILA VITA. Die naturverbundenen, höchsten ökologischen Standards entsprechenden, luxuriösen Residenzen am See – lakeside liegen in einer verträumten Privat-Badebucht direkt am Wasser. Am eigenen Badesteg steht jederzeit die Sonnenliege für ein Open-Air Mußestündchen bereit. Traumhaftes Wohnambiente und die umliegende Naturlandschaft fließen dank großer Panoramafenster ineinander.

Das Private-Living-Highlight für jede Residenz: Eine finnische Sauna, die mit hochwertigen ätherischen Ölen die Sinne umschmeichelt und die private Sonnenterrasse für ein Chill-Out. Die neuen Residenzen am See – parkside erweitern das Private Living Angebot des VILA VITA. Mit einem beeindruckenden Blick auf den Ökopark „Pannonia Hills“ genießen Gäste Ruhe und Privatsphäre.

Die schönen Chalets verfügen über zwei getrennte Schlafzimmer mit je einem eigenen Badezimmer, über eine vollausgestattete Küche, eine großzügige Terrasse in der pannonischen Naturidylle sowie einen überdachten Privatparkplatz direkt vor dem Hauseingang.

Natur, soweit das Auge reicht und ein Hideaway der Ruhe und Erholung schmiegen sich in die Landschaft. Während andernorts noch die Skisaison in vollem Gang ist, bietet das VILA VITA schon Frühlingsgefühle und ein Refugium der Entschleunigung – ein „Geheimtipp“ für Genießer, die Kraft tanken wollen.

VILA VITA Pannonia**** SUPERIOR
Storchengasse 1
7152 Pamhagen
Tel.: +43 (0) 2175 – 21800
info@vilavitapannonia.at
www.vilavitapannonia.at

Bild VILA VITA Pannonia**** SUPERIOR

Quelle © mk Salzburg

Antisemitismusbeauftragter will Konsequenzen an FU Berlin

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Felix Klein (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat nach dem jüngsten Angriff auf einen jüdischen Studenten in Berlin-Mitte am vorigen Wochenende und der anschließenden propalästinensischen Demonstration am Donnerstag an der Freien Universität Berlin erneut Konsequenzen gefordert. „Das Land Berlin hat in seinem Hochschulgesetz die Universitäten eindeutig dazu verpflichtet, gegen Antisemitismus vorzugehen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ und verwies auf den entsprechenden Paragrafen 5b, Absatz 2.

„Nun muss es darum gehen, die rechtlichen Rahmenbedingungen, die im Land schon lange bestehen, konsequent und konkret umzusetzen sowie entschlossen gegen Israelfeindlichkeit und Judenhass auf dem Campus einzuschreiten. Hier sind die Berliner Wissenschaftssenatorin und der Präsident der Freien Universität gefordert.“

Klein unterstützt in diesem Zusammenhang den Vorschlag von Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP), die Regeln auch in den Landeshochschulgesetzen der anderen Bundesländer zu prüfen und mehr rechtliche Klarheit darüber zu schaffen, wie die Hochschulen mit antisemitischen Vorfällen umgehen können.

„Hass und Hetze gegen Israel und gegen Juden dürfen nicht unwidersprochen bleiben – an Universitäten ebenso wenig wie an irgendwelchen anderen Orten“, sagte er.

In Paragraf 5b des Berliner Hochschulgesetzes heißt es: „Die Hochschulen sind verpflichtet, Diskriminierungen insbesondere wegen des Geschlechts, der ethnischen Herkunft, einer rassistischen oder antisemitischen Zuschreibung, der Religion und Weltanschauung, einer Behinderung, einer chronischen Erkrankung, des Lebensalters, der Sprache, der sexuellen und geschlechtlichen Identität sowie der sozialen Herkunft und des sozialen Status zu verhindern und bestehende Diskriminierungen zu beseitigen.

Zu diesem Zweck entwickelt jede Hochschule ein Konzept für Antidiskriminierung und Diversität. Dazu gehört auch die Analyse von Benachteiligungen, die Ermittlung ihrer Ursachen und die Umsetzung von Maßnahmen zum Abbau von individuellen und strukturellen Barrieren. Zum Abbau bestehender Nachteile können positive Maßnahmen getroffen werden, soweit sie verfassungsrechtlich oder einfachgesetzlich zulässig sind.“


Foto: Felix Klein (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts