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TeaBlobs: Hochwertige Bio-Teezubereitung in praktischer TeaBlob-Form!

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teablobs

Schnelle, einfache und leckere Teezubereitung: Mit den TeaBlobs geht das ganz ohne Sieb oder Beutel – einfach TeaBlob ins heiße Wasser geben, umrühren und genießen
Sieben leckere Sorten für alle Teeliebhaber:innen, vegan, zuckerfrei und mit natürlichen Inhaltsstoffen in Bio-Qualität
Die Gründer Sebastian Kadhim und Kai Stork pitchten ihre cleveren TeaBlobs in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ und einem Löwen schmeckte es besonders gut: Ralf Dümmel investierte in das Startup

Tee trinken, aber ohne langes Abwarten oder umständliches Kleckern mit dem Beutel! Die TeaBlobs sind die Innovation für die Teezubereitung: Einfach einen TeaBlob in eine Tasse mit heißem Wasser geben, umrühren – und genießen! Ohne kompliziertes Dosieren. Die TeaBlobs sind vegan und enthalten nur natürliche Inhaltsstoffe in Bio-Qualität.

Mühelos, gelingsicher und einfach lecker
Ein besonderer Vorteil der TeaBlobs: Selbst, wenn das Getränk mal einige Zeit steht, wird es nicht bitter! Da die Bio-Teezubereitung in gepresster Blob-Form nur aus erlesenen Zutaten und fein gemahlenen Teeblättern bestehen, ist sogar der Bodensatz, der sich in der Tasse bildet, nach Belieben genießbar. Die TeaBlobs haben in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ für Begeisterung gesorgt – vor allem bei Investor Ralf Dümmel, der einen Deal mit den Gründern Sebastian Kadhim und Kai Stork einging!

„Die Idee für die TeaBlobs kam mir, als ich während der Fastenzeit von Kaffee auf grünen Tee umstieg. Ich habe mich nach einer neuen, bequemen Art der Zubereitung gesehnt, ohne Kompromisse im Geschmack. Unsere Blobs bestehen aus fein gemahlenen Teeblättern und erlesenen Zutaten in Bio-Qualität – so kann sich das natürliche Aroma voll entfalten!“ Sebastian Kadhim Co-Gründer von TeaBlobs

„Ich bin Teetrinker und ärgere mich jedes Mal darüber, dass ich nicht weiß, wie lange der Tee ziehen soll – und meist vergesse ich den Tee und dann ist er bitter! Sebastian und Kai, ihr habt die Teevolution in Tabform entwickelt und das sogar in Bio. Schnell, einfach und mega lecker. Die TeaBlobs einfach ins heiße Wasser geben, umrühren und genießen! Ohne Kleckern, ohne langes Warten – was für ein Mehrwert für alle Teetrinker. Und dann auch noch nachhaltig, denn mit TeaBlobs entsteht bis zu 70 Prozent weniger Müll. Ich bin begeistert und freue mich auf die Zusammenarbeit!“
Ralf Dümmel
Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

Die TeaBlobs sind unter www.teablobs.de aktuell für 5,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

Foto: RTL / Frank W. Hempel

Quelle DS Unternehmensgruppe/ TeaBlobs GmbH

Wie können Affiliate-Marketer durch Internationalisierung wachsen?

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Internationalisierung

Internationalisierung: Als Affiliate-Marketer neue Märkte erschließen

In einer Zeit, in der die Digitalisierung und Globalisierung das Geschäftsumfeld radikal verändern, stehen Affiliate-Marketer vor der Herausforderung, ihre Strategien kontinuierlich anzupassen. Die Internationalisierung – das Erschließen von Märkten jenseits der eigenen Landesgrenzen – ist dabei nicht mehr nur eine Option für große, etablierte Unternehmen. Sie ist vielmehr zu einer strategischen Notwendigkeit für alle Akteure im Affiliate-Marketing geworden, die in einem zunehmend wettbewerbsintensiven und sich rasch wandelnden Umfeld bestehen wollen.

Die Gründe dafür sind vielfältig: Von der Erschließung neuer Zielgruppen und dem Zugang zu weniger gesättigten Märkten bis hin zur Diversifizierung von Einnahmequellen und der Minimierung von geschäftlichen Risiken. Doch während die Vorteile verlockend sind, birgt die Internationalisierung auch ihre eigenen Herausforderungen und Fallstricke.

Warum die Internationalisierung?
Der erste und offensichtlichste Grund für die Internationalisierung ist das Potenzial für Wachstum. Viele Märkte sind gesättigt und bieten nur begrenzte Möglichkeiten für Expansion. Durch den Eintritt in neue, weniger gesättigte Märkte können Affiliate-Marketer ihre Reichweite erhöhen und ihre Einnahmequellen diversifizieren.

Herausforderungen und Chancen
Die Internationalisierung ist jedoch nicht ohne Herausforderungen. Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede und rechtliche Rahmenbedingungen können Hindernisse darstellen. Es ist daher entscheidend, eine gründliche Marktanalyse durchzuführen und sich mit den lokalen Gegebenheiten vertraut zu machen.

Strategien für den internationalen Erfolg

Lokalisierung
Eine der effektivsten Strategien für den internationalen Erfolg ist die Lokalisierung der Inhalte. Dies bedeutet nicht nur die Übersetzung der Texte, sondern auch die Anpassung an kulturelle Normen und Erwartungen.

Partnerschaften
Die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern kann den Eintritt in neue Märkte erheblich erleichtern. Lokale Partner verfügen über wertvolles Insiderwissen und können bei der Navigation durch rechtliche und kulturelle Herausforderungen helfen.

Multi-Channel-Ansatz
Die Nutzung verschiedener Kanäle wie Social Media, E-Mail-Marketing und SEO ist entscheidend für den Erfolg im internationalen Affiliate-Marketing. Durch die Kombination verschiedener Strategien können Marketer ein breiteres Publikum erreichen und ihre Botschaft effektiver vermitteln.

Datenanalyse und Kundenverständnis
In einer globalisierten Welt ist es unerlässlich, die Bedürfnisse und Verhaltensweisen der Kunden in verschiedenen Märkten zu verstehen. Datenanalyse-Tools können dabei helfen, Kundenprofile zu erstellen und Marketingstrategien entsprechend anzupassen.

Compliance und Regulierung
Jeder Markt hat seine eigenen rechtlichen Rahmenbedingungen, die von Datenschutz bis zu Werberichtlinien reichen. Ein tiefes Verständnis dieser Regulierungen ist entscheidend, um rechtliche Risiken zu minimieren.

Skalierbarkeit der Technologie
Die Technologie, die das Affiliate-Programm unterstützt, muss in der Lage sein, mit dem Wachstum Schritt zu halten. Dies beinhaltet nicht nur die Fähigkeit, große Mengen an Daten zu verarbeiten, sondern auch die Flexibilität, neue Features und Anpassungen schnell implementieren zu können.

Die Internationalisierung im Affiliate-Marketing ist ein komplexes Unterfangen, das sowohl große Chancen als auch erhebliche Herausforderungen mit sich bringt. In einer Welt, die durch die Digitalisierung immer stärker vernetzt ist, wird die Fähigkeit, global zu agieren, immer wichtiger. Die Erschließung neuer Märkte bietet nicht nur die Chance auf Umsatzsteigerung und Wachstum, sondern ermöglicht auch eine Risikodiversifizierung, die in volatilen Zeiten von unschätzbarem Wert sein kann.

Strategien wie die Lokalisierung von Inhalten, der Aufbau von Partnerschaften und ein Multi-Channel-Ansatz sind entscheidende Bausteine für den internationalen Erfolg. Doch darüber hinaus sind ein tiefes Verständnis für Datenanalyse, Compliance und Skalierbarkeit der Technologie unerlässlich. Diese Faktoren bilden zusammen ein robustes Fundament, auf dem ein erfolgreiches internationales Affiliate-Marketing-Programm aufgebaut werden kann.

Es ist jedoch wichtig, sich bewusst zu sein, dass die Internationalisierung kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess ist. Die Dynamik der globalen Märkte erfordert eine ständige Anpassung und Optimierung der Strategien. Nur durch kontinuierliche Analyse, Anpassung und Innovation können Affiliate-Marketer in der komplexen Landschaft des internationalen Geschäfts bestehen.

Insgesamt bietet die Internationalisierung eine aufregende Gelegenheit für Affiliate-Marketer, sich in einem globalen Kontext zu positionieren und von den vielfältigen Möglichkeiten zu profitieren, die durch die Erschließung neuer Märkte entstehen. Aber wie bei jeder Gelegenheit ist der Erfolg nicht garantiert und erfordert sorgfältige Planung, Anpassungsfähigkeit und die Bereitschaft, ständig zu lernen und sich weiterzuentwickeln.

Mit diesen Überlegungen im Hinterkopf ist die Internationalisierung nicht nur eine strategische Option, sondern in vielen Fällen eine unverzichtbare Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg im Affiliate-Marketing.

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Gerd Altmann für pixabay

1. Bundesliga: Frankfurt und Freiburg torlos

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Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt) (Archiv), über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Abschluss des 5. Spieltags in der Fußball-Bundesliga haben sich Eintracht Frankfurt und der SC Freiburg mit 0:0 getrennt. Beide Mannschaften lieferten eine maue Leistung, wechselten viel durch und fanden keinen Weg zum jeweils gegnerischen Tor.

Bis in die Schlussphase, als Freiburg den Ball ins Netz bekam – was aber Abseits war. In der Tabelle bleiben die Teams nah beieinander, die Eintracht auf Rang acht, Freiburg auf Platz neun.


Foto: Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt) (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Gründer klagen über schlechtere Bedingungen

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Computer-Nutzer (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bedingungen für Start-ups haben sich in Deutschland aus Sicht der Gründer angesichts der konjunkturellen Krise erstmals verschlechtert. Das geht aus dem noch unveröffentlichten „Deutschen Startup-Monitor (DSM)“ hervor, der am Montagvormittag vorgestellt wird und über den das „Handelsblatt“ ebenfalls am Montag in seiner Printausgabe berichten wird.

Der deutsche Start-up-Verband befragt in Zusammenarbeit mit der Prüfungsgesellschaft PwC jedes Jahr knapp 2.000 Start-ups zu ihrer wirtschaftlichen Lage und politischen Einstellung. Demnach bewerteten nur 58 Prozent der Befragten das Start-up-Ökosystem in Deutschland positiv – und damit zehn Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Es ist der erste Rückgang dieses Indikators seit seiner Einführung im Jahr 2019. Mehr als 88 Prozent sehen einen wichtigen Hebel für das Start-up-Ökosystem darin, Verwaltungsprozesse zu beschleunigen und zu vereinfachen. Auch die Öffnung der Vergabe öffentlicher Aufträge an Start-ups ist für Gründer enorm wichtig (79,5 Prozent). Die aktuelle wirtschaftliche Lage stelle „auch für junge Wachstumsunternehmen eine Belastung“ dar, sagte die Geschäftsführerin des Start-up-Verbands, Franziska Teubert. Durch die hohe Inflation, höhere Zinsen und die Konjunkturkrise fällt es der Branche laut DSM immer schwerer, Kapital zu beschaffen. 43 Prozent nennen das Thema als zentrale Herausforderung, 2022 waren es noch 39 Prozent.

Nur 15 Prozent der Gründer bewerten die Investmentbereitschaft von Wagniskapitalgebern und Business Angels als positiv. Einzelne Faktoren haben sich laut DSM aber auch deutlich verbessert – etwa die Bedingungen, Talente aus dem Ausland zu beschäftigen. Das von der Bundesregierung kürzlich beschlossene Fachkräfteeinwanderungsgesetz habe „wichtige Weichen“ gestellt, heißt es in der Studie. Zudem würde die Mehrheit der Start-ups weiter wachsen.

Und trotz der erschwerten Bedingungen würden laut DSM fast 90 Prozent wieder gründen – 83 Prozent davon in Deutschland.


Foto: Computer-Nutzer (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Auch Polizeigewerkschaft für Grenzkontrollen im Osten

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Grenze zwischen Polen und Deutschland am 20.09.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert von der Bundesinnenministerin strengere Grenzkontrollen gegenüber Polen und Tschechien. „Ministerin Nancy Faeser muss sich in der EU um die rechtssichere Ermöglichung von Grenzkontrollen bemühen“, sagte der stellvertretende DPolG-Bundesvorsitzende Heiko Teggatz der „Welt“ (Montagausgabe).

Es stehe für die DPolG fest, „dass Deutschland und somit die Bundesinnenministerin solche Kontrollen durch die EU notifizieren lassen muss, damit eine Praxis wie an der Grenze zu Österreich möglich wird“ so Teggatz. Dann seien Zurückweisungen „sowohl bei Personen, die vor dem Grenzübertritt gar kein Asyl beantragen, als auch bei jenen, die vor dem Grenzübertritt Asyl beantragen, dies aber laut Datenbanken auch schon in einem unserer EU-Nachbarstaaten getan haben“, möglich. Gebe es keine EU-Notifizierung, so sei es der Bundespolizei „unmöglich und tatsächlich verboten, illegal Einreisenden den Zugang nach Deutschland ohne weitere Prüfung zu verwehren.“ Erfahrungen an der deutsch-österreichischen Grenze würden zeigen, dass dabei „recht hohe Zahlen“ zusammenkämen, sagte Teggatz: „An der dortigen Grenze wurden 2022 rund 15.000 Menschen zurückgewiesen, und im laufenden Jahr dürften es bisher schon rund 17.000 sein.“

Es sei jedoch „nicht zielführend“, gegenüber Polen und Tschechien lauter stationäre Grenzkontrollen einzurichten. „So etwas kann man an einigen Autobahnen dauerhaft stationär machen, aber daneben dürfte es effizienter sein, an kleineren Übergängen oder Abschnitten der ‚grünen Grenze‘ je nach aktuellen Lagebildern flexible Kontrollen vorzunehmen“, sagte Teggatz. „Für diese Aufgaben hat die Bundespolizei an den Grenzen zu Polen und Tschechien genügend Personal.“


Foto: Grenze zwischen Polen und Deutschland am 20.09.2023, über dts Nachrichtenagentur

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Landkreistag fordert Kontrollen an Grenzen zu Polen und Tschechien

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Grenze zwischen Polen und Deutschland am 20.09.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Debatte über Wege zur Begrenzung der ungeregelten Migration dringt jetzt auch der Deutsche Landkreistag auf eine stärkere Kontrolle der Staatsgrenzen. Landkreistag-Präsident Reinhard Sager sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben), eine Steuerung des Zuzugs könne nur auf EU-Ebene geschehen.

„National müssen wir sicherstellen, dass die Grenzen tatsächlich geschützt werden, solange der Außengrenzschutz nicht funktioniert. Es ist deshalb richtig und lange überfällig, an den Grenzen zu Tschechien und Polen auch stationäre Kontrollen vorzusehen.“ Am Wochenende hatte sich erstmals Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) offen für stationäre Kontrollen an den Grenzen zu den beiden östlichen Nachbarstaaten gezeigt. Sie ging damit einen Schritt auf die Union zu, die angesichts des verstärkten Zustroms von Asylbewerbern unter anderem Grenzkontrollen fordert.

Sager sagte nun den Funke-Titeln, in den Landkreisen sei die Belastungsgrenze lange erreicht, in manchen Fällen auch bereits überschritten. Der Zuzug müsse begrenzt werden. „Wir verlieren sonst die Akzeptanz und das Vertrauen der Bevölkerung in immer höherem Maße. Es ist nicht hinnehmbar, Geflüchtete in Turnhallen oder Zelten bis hin zu Tiefgaragen unterzubringen, ohne jede Perspektive echter Integration.“

Diejenigen, die keinen Anspruch auf Asyl in Deutschland haben, müssten schneller zurückgeführt werden. „Dazu bedarf es auch einer Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten einschließlich der Maghreb-Staaten und der Türkei. Auf die Kommunen dürfen überhaupt nur diejenigen Menschen verteilt werden, die eine Bleibeperspektive haben. Zudem müssen wir die sozialen Leistungen, wo immer rechtlich zulässig, viel deutlicher begrenzen.“


Foto: Grenze zwischen Polen und Deutschland am 20.09.2023, über dts Nachrichtenagentur

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2. Bundesliga: Düsseldorf und Hannover unentschieden

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Fußballspieler (Archiv), über dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Am 7. Spieltag in der 2. Bundesliga hat Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf im Kampf um die Tabellenspitze wichtige Punkte liegen gelassen und sich mit Verfolger Hannover 96 und einem 1:1 nur unentschieden getrennt. Fortuna bleibt damit zwar auf Platz eins, wo sie aufgrund des guten Torverhältnisses auch vorher schon standen, drei Verfolger sind nun aber auch nur einen Punkt entfernt, Hannover mit weiterhin zwei Punkten Abstand auf Rang fünf.

Die 96er waren in der 7. Minute durch Cedric Teuchert in Führung gegangen, Düsseldorf konnte in der 59. Minute durch einen von Christos Tzolis verwandelten Elfmeter ausgleichen. Die weiteren Ergebnisse vom Sonntagnachmittag: Kiel – Hertha 2:3 und Kaiserslautern – Rostock 3:1.


Foto: Fußballspieler (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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FDP fordert in Beschlussentwurf Notenpflicht ab 3. Klasse

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Klassenraum in einer Schule (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts des sinkenden Bildungsniveaus an deutschen Schulen fordert die FDP eine bundesweite Notenpflicht an Schulen. Das wird die „Bild“ in ihrer Montagausgabe unter Berufung auf einen Beschlussentwurf des Parteipräsidiums schreiben.

Demnach wird eine grundlegende Reform des Schulsystems gefordert. In dem Papier für die Sitzung am 25. September verlangen die Liberalen: „Wir brauchen eine Bildungsoffensive für Deutschland! Wir müssen die bildungspolitische Kleinstaaterei hinter uns lassen und Qualität sowie Standards im Bildungssystem flächendeckend erhöhen.“ Die Kernforderung der FDP: „Statt Verzicht auf Noten und Leistungsnachweise brauchen wir bundesweit und so früh wie möglich (spätestens ab der dritten Klasse) Schulnoten auf deutschlandweit vergleichbarem hohem Niveau.“ Die Begründung für die bundesweite Noteneinführung laut Beschlussentwurf: Wer Schulnoten abschaffen wolle, nehme Schülern „Erfolgserlebnisse, Leistungsanreize und Möglichkeiten zur Selbsteinschätzung“.

Noten erleichterten auch Eltern und Umfeld, „Kinder auf dem individuell passenden Bildungsweg gezielt zu unterstützen“. Schulen müssten, so die FDP, „vermitteln, dass es Freude macht, aus eigener Kraft und mit Talent Ziele zu erreichen.“ Um eine grundlegende Bildungsreform umzusetzen, fordert die FDP im Beschlussentwurf eine Änderung des Grundgesetzes. „Durch eine Grundgesetzänderung sollten wir den Bund in die Lage versetzen, Qualitätskontrollen, Vergleichsstudien und Erfolgsmessungen der 16 Bundesländer zu erreichen.“

Weiter: „Das schafft mehr Wettbewerb und mehr Transparenz – und in der Konsequenz auch mehr Leistung unserer Bildungssysteme.“ Stefan Naas, Spitzenkandidat der FDP in Hessen für die Landtagswahl im Oktober, kritisierte die Landesregierung für die dortige Bildungspolitik: „Die schwarz-grüne Landesregierung hat die Abkehr von Schulnoten in Hessen vorangebracht. Das rächt sich: Das ohnehin im Deutschlandvergleich unterdurchschnittliche hessische Bildungssystem hat sich unter CDU und Grünen weiter verschlechtert.“ Daher müsse Leistung muss wieder stärker wertgeschätzt werden.


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Neues Bundeswehr-Desaster: Funkgeräte können nicht eingebaut werden

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Bundeswehr-Auto (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sieht sich mit seinem neuen Bundeswehr-Desaster konfrontiert. Im Rahmen des Rüstungsprojekts „Digitalisierung Landbasierter Operationen“ (D-LBO) will die Bundeswehr 34.000 Fahrzeuge vom Panzer bis zum Geländewagen mit digitalen Funkgeräten ausstatten, aber nun wird klar, dass es Probleme beim Einbau gibt.

„Ich sehe meine Bedenken bestätigt“, sagte der SPD-Haushaltspolitiker Andreas Schwarz der „Welt“ (Montagausgabe). Es sei ihm unverständlich, wieso der Auftrag ausgelöst worden sei, obwohl „die Frage der Integration und der multinationalen Einsatzfähigkeit immer noch nicht geklärt ist“. Schwarz prognostiziert: „Das wird auch noch Jahre dauern. Wir geben hier Milliarden für Funkgeräte aus, die voraussichtlich im Regal verstauben und bei der Truppe wahrscheinlich lange nicht zum Einsatz kommen.“

Im sogenannten Sondervermögen von 100 Milliarden Euro ist eine zweistellige Milliardensumme für die digitale Vernetzung mit mehreren Projekten eingeplant, darunter die 34.000 Führungsfunkgeräte. Im Dezember 2022 bewilligte der Haushaltsausschuss des Bundestags zunächst 1,3 Milliarden Euro für den Führungsfunk, dazu die Option auf weitere 1,5 Milliarden Euro. Am Ende könnte das Beschaffungsvorhaben Führungsfunk ein Volumen von fast fünf Milliarden Euro haben. „Der erforderliche Aufwand für die Muster- und Serienintegrationen in die Fahrzeuge ist erheblich und kann nur im Zusammenwirken mit der wehrtechnischen Industrie erfolgen“, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums der „Welt“ mit.

Die Abstimmungen dazu liefen, einen konkreten Zeitplan mochte der Sprecher nicht benennen. Fest stehe aber schon jetzt, „dass insbesondere die zeitliche Umsetzung im Wesentlichen von der Leistungsfähigkeit der wehrtechnischen Industrie abhängen wird“. Dabei drängt die Zeit: Die Bundesregierung steht bei der Nato im Wort, ab 2025 eine voll ausgerüstete Division mit drei Brigaden und 15.000 Soldaten bereitzustellen. Die vorbereitenden Übungen und Zertifizierungen stehen bereits 2024 an.

Dafür müssten rund 10.000 Fahrzeuge mit einer digitalen Anfangsbefähigung („D-LBO basic“) zur Verfügung stehen. Ohne diese Ausstattung wäre die Division mit veralteter, analoger und damit nicht abhörsicherer Kommunikationstechnik nicht führungsfähig, die Zusage an die Nato obsolet – eine Blamage für Verteidigungsminister Pistorius. In den für das Projekt zuständigen Abteilungen des Verteidigungsministeriums und des nachgeordneten Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung hat sich offenbar niemand rechtzeitig um die Frage der Montage gekümmert. Es geht um Adapterplatten, zu geringe Batteriekapazitäten, zu kleine Lichtmaschinen – und das alles für mehr als 100 unterschiedliche Fahrzeugtypen.

Schon die Direktvergabe des Auftrags an Rohde & Schwarz war umstritten, der Vertrag wird vom französischen Konkurrenten Thales juristisch angefochten, das Verfahren ist am Oberlandesgericht Düsseldorf anhängig. Dass die Führungsfunkgeräte trotz des anhängigen Rechtsstreits ausgeliefert und auch bezahlt werden, liegt an von Pistorius‘ Vorgängerin Christine Lambrecht (SPD) durchgesetzten Änderungen im Vergaberecht, die Verzögerungen im Zuge der sogenannten „Zeitenwende“ verhindern sollten. Der Auftrag wurde mit der Ausnahmebegründung vergeben, dass es aufgrund einer Gefährdung der nationalen Sicherheit durch den Ukraine-Krieg besonders schnell gehen müsse. Dieses Ziel haben Verteidigungsministerium und Beschaffungsamt bereits verfehlt.


Foto: Bundeswehr-Auto (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Letzte Generation stört Berlin-Marathon – Kipchoge gewinnt Rennen

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Läufer beim Berlin-Marathon am 24.09.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Klimaaktivisten der Gruppierung „Letzte Generation“ haben am Sonntag wie angekündigt den Berlin-Marathon gestört. Auf der Straße des 17. Juni versuchten mehrere Personen, sich auf die Laufstrecke zu kleben.

Einsatzkräfte der Polizei seien schnell vor Ort gewesen, um dies zu verhindern, teilten die Beamten mit. Auf der Strecke war an der entsprechenden Stelle orangene Farbe auf dem Asphalt zu sehen. Der Start gelang dann trotzdem und der Kenianer Eliud Kipchoge gewann das Rennen wie schon im Vorjahr erneut und zum insgesamt fünften Mal mit laut vorläufiger Zeit 2:02:42, seinen im letzten Jahr auf der gleichen Veranstaltung aufgestellten Weltrekord von 2:01:09 konnte er dabei nicht unterbieten. Dahinter erreichten Kipchoges Landsmann Vincent Kipkemboi (2:03:13) und der Äthiopier Tadese Takele (2:03:24) das Ziel.

Knapp 48.000 Läufer waren insgesamt zum Marathon angemeldet.


Foto: Läufer beim Berlin-Marathon am 24.09.2023, über dts Nachrichtenagentur

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