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Muschelblasen, Ostereisuche unter Wasser und Key Lime Pie Eating Championship: So skurril feiern die Florida Keys

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Spencer Slate, costumed as a scuba diving Easter bunny, hides eggs amid eel grass Sunday, March 31, 2013, in the Florida Keys National Marine Sanctuary off Key Largo, Fla. About 80 adults and children participated in an Underwater Easter Egg Hunt, seeking real hard-boiled eggs painted with non-toxic food coloring to avoid adverse effects on the marine ecosystem. FOR EDITORIAL USE ONLY (Bob Care/Florida Keys News Bureau/HO)

Besucher der Florida Keys können neben Entspannung in traumhaften Resorts oder Sightseeing in kleinen Städten auch einzigartigen Festlichkeiten beiwohnen, wie man sie kaum ein zweites Mal findet. Die außergewöhnlichen Veranstaltungen finden das ganze Jahr über statt und reichen von traditionsreichen Festivals über kulinarische Höhepunkte bis hin zu unterhaltsamen Aktivitäten unter Wasser.

Das gibt es nur auf den Florida Keys

Beim Conch Shell Blowing Contest in Key West am 9. März 2024 messen sich Teilnehmer in der Kunst des Muschelblasens – ein ebenso lautstarkes wie beeindruckendes, von der lokalen Kultur inspiriertes Ereignis. Mit Technik und gehörigem Lungenvolumen werden hierbei Muschelhörnern die unglaublichsten Laute entlockt. Am 13. April 2024 überqueren Läufer beim Seven Mile Bridge Run die bekannteste Brücke der Florida Keys und sind lediglich vom türkisfarbenen Ozean sowie dem Meeresrauschen umgeben. Es gilt als eines der wenigen Rennen, das komplett über dem Wasser stattfindet. Vom 16. bis 21. Juli 2024 würdigen die jährlichen Hemingway Days das Vermächtnis des Pulitzer-Preis- und Nobelpreisträgers Ernest Hemingway. Dieser lebte in den 1930er Jahren auf den Florida Keys und hinterließ vor allem in Key West seine Spuren. Höhepunkte der Feierlichkeiten sind der Hemingway Look-Alike Contest und – als Hommage an Hemingways Leidenschaft für die Hochseefischerei – das Key West Marlin Tournament.

Zwischen Fischen und Riffen: Klassische Feiertage mal anderes

Bedingt durch ihre geographische Lage sind auf den Florida Keys Veranstaltungen auf und im Wasser nicht abwegig und erfreuen sich jedes Jahr einer großen Beliebtheit. Beim Underwater Easter Egg Hunt findet die Ostereisuche unter der Wasseroberfläche statt. Ein als Osterhase verkleideter Taucher versteckt die bunten Eier im kristallklaren Gewässer der Florida Keys. Taucher, die die Präsente des Hasen entdecken, haben die Chance auf tolle Gewinne. Dagegen erscheint in der Vorweihnachtszeit Santa Claus persönlich auf der Inselkette am südlichsten Ende von Florida – natürlich standesgemäß unter Wasser.

In den Sommermonaten, meist im Juli, können Besucher die vielleicht ungewöhnlichste Musikaufführung der Welt verfolgen. Beim Lower Keys Underwater Music Festival unterhalten die als Meerjungfrau verkleideten Taucherinnen die Besucher mit Unterwasserinstrumenten und Tänzen sowie einem vom Meer inspirierten Soundtrack. Taucher und Schnorchler können dieser Musik über spezielle Lautsprecher lauschen. Ziel des Spektakels ist es aber, nicht nur Spaß zu haben, sondern auf den Schutz des Korallenriffs sowie auf umweltbewusstes Tauchen hinzuweisen.

Handwerkliches Geschick ist Ende Oktober gefragt, wenn talentierte Taucher beim Underwater Pumpkin Carving Contest versuchen, den schönsten Kürbis zu schnitzen. Die größte Herausforderung bei dieser ungewöhnlichen Halloween-Tradition ist es, den hohlen und somit schwimmenden Kürbis in der Tiefe zu halten und zeitgleich neugierige Riffbewohner abzuwehren, die das leckere Fruchtgemüse anknabbern wollen.

Süße und maritime kulinarische Highlights

Besucher des Mango Fests in Key West können am letzten Wochenende im Juni die süße Frucht in unterschiedlichen Zubereitungsarten probieren, ganz gleich, ob pur, als Salat, als Dessert oder in leckeren Drinks. Daneben gibt es Live-Musik und ein weitreichendes Rahmenprogramm. Direkt im Anschluss vom 3. bis zum 7. Juli 2024 feiert die Inselgruppe mit dem Key Lime Festival die traditionellste und zweifellos berühmteste Nachspeise auf der Inselgruppe – den Key Lime Pie. Nachtischfans können an der Key Lime Pie Eating Championship teilnehmen, Backkurse besuchen oder sich durch die zahlreichen Varianten des Kuchens probieren. Weitere klassische Gerichte auf den Florida Keys sind Fisch und Meeresfrüchte in unterschiedlichen Varianten. Das Herz von Seafood-Enthusiasten schlägt beim Marathon Seafood Festival am 9. und 10. März 2024 und beim Key West Lobsterfest vom 8. bis 11. August 2024 höher. Köstliche Hummer sowie Meeresfrüchte werden auf diesen beiden Veranstaltungen serviert und bringen Touristen die lokale, maritime Küche näher.

Bild:Underwater Easter Bunny (c) Bob Care, Florida Keys News Bureau

Quelle:Claasen Communication GmbH

KI als sicherer Knock-Out für die Marketingbranche? – Haben sich Marketingagenturen bald erledigt?

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Münchner Agentur für Videomarketing und Erklärfilme LOFT FILM testet derzeit den optimalen Einsatz Künstlicher Intelligenz in ihrer Branche und stellt Weichen für die Zukunft

Künstliche Intelligenz verändert derzeit unsere Welt. Für manche Branchen könnte das besonders einschneidende Veränderungen bedeuten: Werden Marketingagenturen beispielsweise bald überflüssig sein, weil Roboter alle Texte schreiben, Videos produzieren und Webseiten bauen? Wie sehr müssen Werbefachleute um ihre Existenz bangen?

„Die Antwort ist, sie müssen es nicht“, sagt Jonas Eisert, Geschäftsführer der LOFT FILM GmbH.
Mit seinem Unternehmen für Videomarketing und Erklärfilme testet er derzeit verschiedene KI-Tools und rüstet sich für eine Zukunft, aus der KI nicht mehr wegzudenken sein wird. „Der Schritt wird kommen“, sagt er. „Aber es müssen weder Werbetexter noch Marketingagenturen deshalb um ihre Jobs bangen. Sie müssen sich allerdings umentwickeln. So wird aus dem Drehbuchautor beispielsweise ein Drehbuchprompter und – Korrigierer. Denn auch wenn die KI das Schreiben des Textes übernehmen wird, braucht es am Ende jemanden, der das Geschriebene einschätzt und sicherstellt, dass damit auch die richtige Zielgruppe erreicht wird.“

Indem er ganz bewusst und zu einem sehr frühen Zeitpunkt begonnen hat, KI effizient zu nutzen, verfügt Eisert bereits über sehr umfangreiche Erfahrungswerte dazu. „Fachleute werden schlichtweg anders agieren. Künstliche Intelligenz ist immer nur so gut, wie wir sie machen“, weiß er. „Sicher kann die KI einen Text schreiben. Aber die Voraussetzung dafür ist, dass sie richtig geprompted wird. Jemand muss der KI sagen, was zu tun ist und muss dafür der KI die richtigen Parameter vorgeben – beispielsweise welchen sprachlichen Umgangston es mit der entsprechenden Zielgruppe zu beachten gibt, wie die Zielgruppe tickt und was ihre Wünsche und Interessen sind. Aber auch, welche Dinge unbedingt herausgelassen werden sollten.“

Eisert sieht damit einhergehend eine Veränderung in der beruflichen Qualifikation seiner Leute: Sie müssen einerseits weiterhin die Zielgruppe und deren Bedürfnisse und Probleme genau verstehen. Andererseits benötigen sie die Fähigkeit, die KI entsprechend dieser Kenntnis genau zu prompten. „Die KI wird niemals das umfassende Verständnis einer Zielgruppe entwickeln können, wie ein Marketingfachmann mit so und so vielen Berufsjahren und Projekten Erfahrung.“

So hat Eisert auch die Erfahrung gemacht, dass KI-generierte Texte entsprechend Korrektur gelesen werden müssen. Ein Fachmann muss den Text auf Herz und Nieren prüfen und schauen, was im Hinblick auf die entsprechende Zielgruppe geändert werden muss. „Wirklich gute Ergebnisse haben wir nur dank entsprechender Fachleute, die erkennen, ob etwas verkaufspsychologisch funktioniert.“

Für Jonas Eisert ist die KI daher eine Art persönlicher Assistent, der den Mitarbeitern Zeit spart und zeitintensive Arbeiten abnimmt, dafür aber angeleitet werden muss.
Angst macht die KI ihm keine – ohnehin ist man im Marketing immer Trends und Veränderungen ausgesetzt, wie zuletzt auch dem Social Media- und TikTok-Boom. „Seitdem die Menschen Kanäle wie TikTok oder youtube konsumieren, hat sich ihre Aufmerksamkeitsspanne und ihr ganzes Verhalten im Aufnehmen von Inhalten verändert“, weiß Eisert. „Wir alle sind längst darauf trainiert, den Großteil unserer Informationen aus 60-sekündigen Videos zu filtern. Darauf muss auch die Unternehmenswelt reagieren, wenn sie erfolgreich bleiben möchte.“

Seinen Branchenkollegen möchte er dazu eines mitgeben: „Für uns Kreativschaffende sollte es daher normal sein, sich gut an Veränderungen anpassen und sie bestmöglich für sich nutzen zu können. Wer das schafft, wird langfristig erfolgreich sein. Auch mit KI – oder sogar dank ihr.“

Die LOFT FILM GmbH ist auch dazu ein florierendes Beispiel: Die Agentur hat sich innerhalb weniger Jahre zu einer der größten in ihrem Bereich entwickelt und verfügt über 50 Mitarbeiter aktuell, weitere sollen in naher Zukunft hinzukommen. Dem Unternehmen wurde für dieses Jahr der begehrte Focus Wachstumschampion Award verliehen.

Bild:Loft Film GmbH-Geschäftsführer Jonas Eisert bei den letzten Loft Film Days

Bildquelle: Loft Film GmbH

Quelle:Rosenheim Rocks

Weltfrauentag 2024

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Beanspruchen Frauen ihren Platz in der deutschen Wirtschaft?

Passend zum internationalen Frauentag ermittelt Wirtschaftsinformationsanbieter databyte auf Grundlage des Handelsregisters die aktuelle Stärke von Gründerinnen und Chefinnen am deutschen Markt.
Allgemein
Der Anteil an Gründerinnen liegt weiterhin weit hinter dem der männlichen Firmengründer zurück: 16,76 % beträgt die Quote der von Frauen neugeschaffenen Unternehmen im gesamten Bundesgebiet. Nur minimal besser sieht es in den neuen Bundesländern aus. Dort erreichen Firmeninitiatorinnen einen Wert von 19,3 % an den dortigen Gründungen. Die meisten Gründerinnen sitzen in Baden-Württemberg. Sie verbuchen 12,27 % der gesamten Gründerinnenlandschaft.
Geringfügig höher fallen die Zahlen für die Geschäftsführerinnenschaft aus. Der bundesweite Durchschnitt liegt bei 19,77 % – auch hier überflügelt der Osten den Westen: 19,45 % westdeutsche stehen 22,38 % ostdeutschen Geschäftsführerinnen gegenüber. Allerdings gehen gerade 12,34 % der Unternehmen mit weiblicher Geschäftsführung auf ostdeutsche Konten.
Gründungstrends
„Im Vergleich zu den vergangenen Jahren starten wesentlich mehr Frauen ein Business – die Gründungslust steigt also“, proklamiert Robert Sperl, Geschäftsführer der databyte GmbH. Nachdem 2022 noch 8.021 Unternehmen durch mindestens eine Frau aus dem Boden gestampft wurden, kletterte die Zahl innerhalb eines Jahres auf 10.942 Unternehmen.
Ein Blick auf den Verlauf der Gründungen auch vor 2020 im Vergleich zu denen ab 2020 festigt diese Annahme: Der Anteil an Unternehmensgründungen durch mindestens eine Frau stieg in jedem einzelnen Bundesland. Besonderes Augenmerk gilt Schleswig-Holstein, dessen Anzahl an Neugründungen insgesamt bei 3,12 % lag und seit 2020 auf 10,23 % emporschoss. Auf eine ähnlich starke Entwicklung schauen auch Brandenburg, von 3,42 % auf 12,24 %, und Berlin, von 3,82 % auf 11,62 %, zurück.
Top Branchen
An den Top 3-Branchen, in denen Frauen die Oberhand haben, änderte sich 2023 nichts: Unangefochtene Nummer 1 bleiben Frisör- und Kosmetiksalons mit einer überwältigenden Zahl von 60.777 Geschäftsführerinnen zu 26.555 Geschäftsführern. Das entspricht 69,6 % Frauenanteil. Mit 64,2 % haben Frauen in Praxen von psychologischen Psychotherapeutinnen und -therapeuten die Nase vorn; die Gesamtsumme von 12.470 zu 6.960 steht jedoch weit hinter der massiven Anzahl des ersten Platzes. Auf Platz 3 folgen wieder Sekretariats- und Schreibdienste mit 52,6 % zugunsten der 5.660 weiblichen Führungskräfte.
Allerdings rutscht die vormalige Nummer 4 auf Rang 7: Apotheken verfügen prozentual gesehen über weniger Chefinnen im Vergleich zu ihrem männlichen Pendant, aber dafür wuchs ihre Anzahl. 11.182 statt 7.675 Geschäftsführerinnen im Vorjahr zählt die Branche laut databyte-Analyse. Den neuen vierten Platz belegt der Einzelhandel mit Kosmetikartikeln und Körperpflegemitteln mit zwar geringeren 8.208 Führungsfrauen, aber mit einem Anteil von 47,5 %. Auf den weiteren Plätzen gab es nur marginale Veränderungen. Es folgen der Einzelhandel mit Bekleidung, Ambulante soziale Dienste, der Einzelhandel mit Blumen und Pflanzen, der Einzelhandel mit Büchern sowie Reisebüros und Reiseveranstalter.
Zu betonen ist, dass in jedem der 10 Top-Bereiche ostdeutsche Frauen den höheren Anteil an Führungskräften im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen stellen. Als Beispiel: Frauen führen Friseur- und Kosmetiksalons im Westen der Bundesrepublik zu 67,1 %, im Osten aber zu 83,4 %. Insgesamt stehen hier 73.799 Führungskräfte 13.559 Geschäftsführenden gegenüber.

Bild: sable-flow-unsplash

Quelle:Borgmeier Public Relations

Taurus-Streit: Roth wirft Strack-Zimmermann Wahlkampf-Manöver vor

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Michael Roth (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Michael Roth (SPD), hat die Ankündigung der FDP-Spitzenkandidatin für die Europawahl, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, im Bundestag für einen Unionsantrag zur Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine zu stimmen, scharf kritisiert. Bei diesem Thema „nun abermals einen Konflikt in der Koalition zu inszenieren, kann ich nur mit Wahlkampf aber nicht in der Sache begründen“, sagte Roth dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgabe).

„Wir machen uns kleiner und schlechter als wir tatsächlich sind.“ Der Koalitionsantrag zum selben Thema sei ein Kompromiss, könne aber „auch von denen guten Gewissens unterstützt werden kann, die sich so wie ich eine noch weitreichendere Unterstützung der Ukraine wünschen“, sagte Roth dem RND.

Er gehe teilweise auch über den der Unionsfraktion hinaus. „Das System Taurus wird nicht explizit benannt, aber es werden auch keine roten Linien gezogen. Im Gegenteil: Der Einsatz von präzisen Abstandswaffen wird ausdrücklich als völkerrechtskonform und unverzichtbar für den Verteidigungskampf der Ukraine bezeichnet“, sagte Roth.


Foto: Michael Roth (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Planity, die führende französische Buchungsplattform für die Beauty-Branche, erhält 45 Millionen Euro in der Finanzierungsrunde der Serie C, um die internationale Expansion voranzutreiben

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Planity wurde 2017 gegründet und ist die zweitgrößte SaaS-Plattform für Online-Buchungen in der Beauty-Branche in Deutschland.

Die Finanzierungsrunde wurde von InfraVia Capital Partners angeführt, mit Beteiligung der bestehenden Anteilseigner Crédit Mutuel Innovation, Revaia und Bpifrance Digital Venture. Damit erhöht sich die Gesamtfinanzierung seit der Gründung auf 95 Millionen Euro.
Diese Finanzierung ermöglicht es Planity, seine europäische Expansion zu beschleunigen, 300 neue Mitarbeiter einzustellen und sein Produkt mit Hilfe von KI weiterzuentwickeln.

Das Start-Up mit französischen Wurzeln revolutioniert den europäischen Terminbuchungsmarkt
Planity wurde 2017 von Antoine Puymirat und den Mitbegründern Jérémy Queroy und Paul Vonderscher ins Leben gerufen und ist die führende Plattform für die Buchung von Beauty-Terminen in Frankreich. In den letzten 18 Monaten hat Planity auch in Deutschland und Belgien eine bedeutende und wachsende Marktposition erlangt und ist in diesen Ländern auf Platz zwei vorgerückt. In Deutschland hat Planity einen Marktanteil von 19 % bei Beauty-Betrieben, die mit einer Software ausgestattet sind und beschäftigt bereits heute 74 Mitarbeiter in ganz Deutschland – im Außendienst sowie vor Ort im Kölner Büro. Über 10 Millionen Friseur – und Kosmetiktermine werden jeden Monat über die innovative Lösung von Planity mit nur wenigen Klicks gebucht. Die Salons verzeichnen innerhalb eines Jahres einen Umsatzanstieg von bis zu 16%, da die Anzahl der verpassten Termine durch Erinnerungs-SMS deutlich gesunken ist, die Buchungshäufigkeit zugenommen hat und durch die Reichweite der Plattform neue Kunden gewonnen werden konnten.

Internationales Wachstum sorgt für starke finanzielle Performance in 2023
Nachdem Planity in seinem Heimatmarkt erfolgreich die Gewinnschwelle erreicht hat, will das Unternehmen nun auch in Belgien, Deutschland und Europa die Nummer eins werden. Mit mehr als 40.000 Betrieben, die bereits die Planity Software nutzen, erzielte Planity im Jahr 2023 Einnahmen (Annual Recurring Revenue / ARR) in Höhe von 40 Millionen Euro bei einem Wachstum von 60 %.

Entscheidende Finanzierungsrunde zur Erschließung neuer Märkte
Um seine Wachstumsziele zu erreichen, hat Planity eine neue Finanzierungsrunde in Höhe von 45 Millionen Euroabgeschlossen, die vom französischen Wachstumsfonds InfraVia Capital Partners geleitet wurde und an der sich die bestehenden Anteilseigner Crédit Mutuel Innovation, Revaia und Bpifrance Digital Venture beteiligten. Für einen reibungslosen Verlauf der Verhandlungen sorgte Arma Partners und fungierte als exklusiver Finanzberater von Planity. Das Startup plant, sein Produkt weiterzuentwickeln, Zukäufe zu tätigen und in neue Branchen zu investieren.

Kommunikative KI zur Automatisierung von telefonischen Terminbuchungen
Um die Internationalisierung, die wirtschaftliche Entwicklung und die Verbesserung der Software voranzutreiben, plant das 400 Mitarbeiter zählende Unternehmen Planity, in 2024 weitere 300 Stellen zu schaffen – in Deutschland soll die Belegschaft bis Ende des Jahres verdoppelt werden. Zu den geplanten Entwicklungen gehört die Integration von Conversational AI, um Anrufe und Terminbuchungen per Telefon zu verwalten und Kunden die Möglichkeit zu geben, Kartenzahlungen über ihr Mobiltelefon abzuwickeln.

Antoine Puymirat, CEO und Mitbegründer von Planity: „Diese Finanzierungsrunde ist ein weiterer Beweis für die Relevanz unseres Konzepts und für das Vertrauen der Finanzwelt. Wir freuen uns sehr, dass wir auf die Unterstützung unserer bestehenden Aktionäre zählen können, während wir InfraVia als neuen Geldgeber willkommen heißen. Wir nähern uns einem entscheidenden Kapitel unserer Reise. Nachdem wir uns eine führende Position in Frankreich gesichert und schnell eine bedeutende Präsenz auf dem deutschen und belgischen Markt aufgebaut haben, werden wir alles daran setzen, unseren nationalen Erfolg dort zu wiederholen.“

Guillaume Santamaria, Partner bei InfraVia Capital Partners: „Das von Planity entwickelte Geschäftsmodell wurde in drei Ländern effizient umgesetzt und zeigt weltweit einen starken Branchentrend auf. Die Führungskräfte des Unternehmens und ihre Teams können daher zu Recht große Ambitionen hegen. Wir freuen uns, an der Entwicklung einer innovativen Lösung mitzuwirken, die das tägliche Leben von Zehntausenden von Beauty-Profis und Millionen von Konsumenten verändert.“

Bild:Planity

Quelle:Planity

Alle meine…Tonies

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An Ostern gibt’s das neue Sammelheft

Lange erwartet, endlich da: Ein neues Sammelheft, das eine Übersicht aller Tonies bietet, so dass Kinder ihre liebsten Hörfiguren wünschen, ankreuzen und katalogisieren können – ein Highlight für die ganze Familie und eine tolle Ergänzung zur eigenen Tonie-Übersicht in der mytonies App.

Seit dem letzten Sammel-Büchlein vor einigen Jahren kam die Frage nach einem aktuellen, neuen Heft immer wieder aus der Community. Passend zum Osterfest kommt nun das neue auf den Markt – ab 4. März und damit noch vor dem Fest, liegt es mit einer Stückzahl von rund 250 000 Stück im Handel aus. Auf 48 Seiten bündelt das Sammelheft das komplette, aktuell erhältliche Portfolio an Tonies in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei laden lustige Kategorien wie Glitzerwelten oder Quatschköpfe zum Stöbern ein und helfen, den perfekten neuen Tonie für die eigene Sammlung zu finden oder die eigene Sammlung zu markieren. Das Ganze wird noch erweitert um einige spannende Rätsel für Kinder.

Besonders praktisch: Neben jedem abgebildeten Tonie befindet sich ein Kästchen zum Ankreuzen – ob als Markierung „habe ich schon“ oder als „wünsche ich mir“.

Selbstverständlich mit dabei: die Osterklassiker! Mittlerweile finden sich fast zehn Tonies zum Thema „Hasen“ im Portfolio, beliebte Geschichten wie „Peter Hase und seine Freunde“, „Miffy“ oder „Rolfs Hasengeschichte“. Die schönsten Ostergrüße, -lieder oder, -geschichten vereint zudem noch der Kreativ-Tonie Osterhase.

Weiter Überraschung: Ein QR Code im Heft führt auf eine besondere Oster-Seite im Tonie-Universum. Hier gibt es nicht nur alles rund um das Thema Ostern, sondern auch eine Osterüberraschung für kleine und große Fans zu entdecken.

Bild:Seite aus Sammelheft

Quelle:tonies GmbH

 

Crowd4Climate erfindet sich mit der Marke klimja neu

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Crowd4Climate erfindet sich mit der Marke klimja neu

Crowdinvesting-Plattform setzt auf grüne und nachhaltige Geldanlagen sowie die Finanzierung von Klimaschutzprojekten

Nach dem Rekordjahr 2023 mit einem Investitionsvolumen in Höhe von 1,5 Mio. Euro präsentiert sich die renommierte Crowdinvesting-Plattform Crowd4Climate ab sofort unter der neuen Marke klimja. Das Rebranding steht dabei nicht nur für einen Namenswechsel, sondern signalisiert insbesondere eine klarere und vereinfachte Positionierung des Unternehmens, das den Fokus auf grüne und nachhaltige Geldanlagen sowie die Finanzierung von Klimaschutzprojekten in Europa und im Globalen Süden legt.

Verdopplung des Investitionsvolumens auf 3 Mio. Euro im Jahr 2024 angestrebt
Die Investmentsumme von 1,5 Mio. Euro, die im vergangenen Jahr über die Plattform getätigt wurde, entsprechen einem Anstieg von rund 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2022. Insgesamt wurden mehr als 700 Einzelinvestments getätigt, wobei die durchschnittliche Investitionssumme bei rund 2.100 Euro lag. Die Altersspanne der AnlegerInnen im vergangenen Jahr erstreckte sich von 19 bis 85 Jahre, mit einem Durchschnittsalter von 48 Jahren. Mit dem neuen Markenauftritt geht nun das Ziel einher, das Investitionsvolumen dieses Jahr auf 3 Mio. Euro zu verdoppeln.

Investieren, Informieren & Inspirieren
Im Zentrum der neu konzipierten Marke steht das Leitbild der „Drei I“, welches die Unternehmensprinzipien von Investition, Information und Inspiration widerspiegelt, erklärt Stefan Kainz, CEO von klimja: „Über unsere neue Online-Plattform ermöglichen wir weiterhin nachhaltige Geldanlagen für Privatpersonen sowie kleine bis mittelständische Unternehmen. Darüber hinaus widmen wir uns künftig noch stärker dem Thema der finanziellen Bildung. Unser Ziel ist es, AnlegerInnen noch besser mit dem erforderlichen Wissen auszustatten, damit sie fundierte Entscheidungen im Hinblick auf ihre Finanzen treffen können.“

„Nicht zuletzt tragen wir mit klimja aktiv zum öffentlichen Diskurs über verantwortungsvolle Geldanlage bei, wobei wir nicht nur die wirtschaftliche Perspektive, sondern auch die soziale und ökologische Dimension maßgeblich berücksichtigen“, betont Kainz.

Drei Renditen
Weiters versprechen Investitionen auf der Plattform finanzielle, soziale und ökologische Renditen. Die finanzielle Rendite wird transparent dargestellt und umfasst die Rückzahlungsaussichten der Projekte. „Mit klimja legen wir großen Wert darauf, uns klar als Investment-Plattform zu positionieren und nicht als Spendenplattform“, so Kainz. Die soziale Rendite, die positive Auswirkungen auf das tägliche Leben hat – wie die Förderung von Bildungsmöglichkeiten durch Solarenergie in Subsahara-Afrika oder die Schaffung neuer Arbeitsplätze zur Armutsreduktion – wird bei jedem Projekt sorgfältig erfasst und nach erfolgreicher Finanzierung transparent gemacht. „Mit diesem Ansatz setzen wir nicht nur auf finanziellen Erfolg, sondern auch auf soziale und ökologische Verantwortung. Jedes Projekt auf unserer Plattform erzählt eine Geschichte des Wandels und des Engagements für eine nachhaltigere Zukunft“, führt Kainz aus.

Investments ab 250 Euro möglich
AnlegerInnen haben bei klimja vielfältige Investitionsmöglichkeiten, beginnend ab 250 Euro bis zu einem Maximum von 25.000 Euro für Privatpersonen (Unternehmen können mehr investieren). Der durchschnittliche Investitionsbetrag liegt bei rund 2.000 Euro. Aktuell stehen zwei Projekte zur Auswahl, darunter die Förderung der Energiewende in Afrika, sowie die Anschaffung von zwei Rammmaschinen für PV-Installation in Österreich.

BildStefan Kainz, Verena Riedler und Oliver Percl bilden die Geschäftsführung von klimja.

Bildquelle:klimja / Monika Fellner

Quelle:Reiter PR

bunton schließt erfolgreich erste Finanzierungsrunde ab

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Ausbau der KI-basierten Job-Matching-Plattform für Frauen in Führungspositionen vorantreiben

Das 2022 gegründete Frankfurter Startup bunton, eine KI-basierte Job-Matching-Plattform für angehende und bereits etablierte weibliche Führungskräfte und Aufsichtsräte, hat Ende vergangenen Jahres erfolgreich seine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen und dabei über 500.000 Euro an Mitteln eingeworben. Mit der Unterstützung von 13 Investoren aus unterschiedlichen Bereichen (Unternehmen, Frauen in Top-Führungspositionen, Frauen-Startups, Entrepreneure) soll jetzt der Ausbau der Plattform und die Matching-Intensität zwischen Unternehmen und weiblichen Führungskräften vorangetrieben werden. Dazu gehört zum einen die technische Weiterentwicklung, zum anderen die Job-Matching-Plattform bei Führungspositionen suchenden Kandidatinnen und Diversity-affinen Unternehmen bekannter zu machen.
Janet Winkler, Geschäftsführerin und Gründerin: „Statt immer nur über Diversität und mehr Frauen in Führungspositionen zu reden, wollten wir mit unserer Plattform dazu beitragen, dass qualifizierte Frauen in Führungspositionen sichtbarer werden und der Prozess, wie Frauen in Führungspositionen gelangen und Unternehmen ihre weiblichen Führungskräfte finden können, einfacher, effizienter und transparenter gestaltet werden kann“.
Debjit D. Chaudhuri, Geschäftsführer und Gründer: „In den von verschiedensten Krisen geprägten Zeiten sind Unternehmen mehr denn je auf diverse Führungsteams angewiesen, die es aufgrund ihrer unterschiedlichen Sichtweisen, Erfahrungen und Kompetenzen möglich machen, die komplexen Herausforderungen erfolgreich zu managen. Unser Ziel ist es, Frauen mit Ihren Qualifikationen sichtbar zu machen und sie in adäquate Geschäftsführungs-, Vorstands-, Aufsichtsrat-Positionen zu bringen.“
Die bunton-Geschäftsidee ist entstanden, als Debjit D. Chaudhuri und Janet Winkler eine Nachfolgerin für eine Aufsichtsratsposition in einer Aktiengesellschaft suchten. Seinerzeit gab es keine kommerzielle Plattform für die automatisierte Vermittlung von Frauen in C-Level-Positionen und Aufsichtsratsmandaten, die ohne Gender Bias arbeitete. Die aktuell verfügbaren Jobportale und Recruiting-Unternehmen (insbesondere Executive Search) gehen in ihrer Suche nach weiblichen Führungspositionen nach Meinung von bunton „verzerrt“ vor. Das liege vor allem daran, daß Frauen nicht nach den gleichen Themen und Kriterien wie Männer einen Job aussuchten, erklärt Winkler. Unternehmen hätten bei der Jobbeschreibung zudem Nachholbedarf, um Frauen bedarfsgerecht anzusprechen. Die im Internet verfügbaren Daten seinen verzerrt im Hinblick auf Frauen, es gebe zu wenige Frauen-basierte Datensätze, erläutert Chaudhuri. Was bunton von anderen Headhuntern unterscheidet ist, daß es eine KI- basierte Job-Matching-Plattform ist. Die Daten von Frauen sind anonymisiert. Unternehmen, die konkret Frauen ansprechen wollen, können zielgerichtet suchen. Frauen registrieren sich mit fünf kurzen Fragen auf der Plattform, ohne dafür eine Gebühr zu zahlen. Unternehmen, die nach weiblichen Führungskräften suchen, bezahlen eine monatliche Gebühr, um auf den Datenpool zugreifen zu können. Bei erfolgreicher Vermittlung wird eine Einmalgebühr, die sogenannte Matching-Fee fällig. Die bunton-Beta-Version wurde im Mai 2023 gestartet, die aktuelle Version im September 2023 gelauncht. Seitdem sind fünf Unternehmen aus den Bereichen Transport, Banken, Dienstleistung, Bauhandel, IT mit 15 Stellenausschreibungen aktiv auf bunton. Die in der Führungshierarchie bislang höchsten vermittelten Positionen waren Head of IT Global Projekt Management, eine CTO-Position sowie Partnerin in einer Fondsgesellschaft.

Bild:Janet Winkler Debjit Chaudhuri bunton

Quelle: Parr Komunikation

Augmented Reality in der Industrie

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Almer Technologies launcht neue AR-Brille „Arc 2“

Bequem, einfach anzuwenden und günstig in der Anschaffung – mit der neuen AR-Brille „Arc 2“ setzt Almer Technologies neue Maßstäbe für Augmented Reality im industriellen Umfeld. Im Gegensatz zu bisherigen Smart Glasses, die schwer, komplex und teuer sind, punktet die Datenbrille mit bisher unerreichten technischen Spezifikationen und ist sofort einsatzbereit. Damit bietet Almer erstmals eine AR-Lösung, die sich zu 100% an den Bedürfnissen der Nutzer in der Praxis orientiert.

Die Arc 2 von Almer Technologies ermöglicht eine neue Art der Kommunikation im Bereich Fernwartung und Kundenservice für die Industrie. Mit den Smart Glasses lassen sich unkompliziert Prozesse optimieren und damit Zeit und Kosten sparen. Die 179 Gramm leichte AR-Brille setzt neue Maßstäbe in puncto Tragekomfort gegenüber vergleichbaren AR-Brillen. Mit verbesserten Funktionen und durchdachtem Design ist die Almer Arc 2 die perfekte Lösung für eine Vielzahl von Herausforderungen in der modernen industriellen Arbeitsumgebung.

Neue Features und neue Optik
Im Vergleich zum Vorgängermodell zeichnet sich die Almer Arc 2 durch ein Display aus, das in seiner Helligkeit verdoppelt wurde. Somit ist auch der Einsatz in Außenbereichen mit hoher Sonneneinstrahlung problemlos möglich. Dank der Integration von Lautsprechern lassen sich spontane Telefonate ohne zusätzliche Kopfhörer annehmen. Die leistungsstarken Mikrofone gewährleisten selbst in lärmintensiven Umgebungen eine klare Kommunikation. Mit 25 Megapixeln und Autofokus liefert die Kamera eine außergewöhnliche Bildqualität. Selbst beim Zoomen bleiben Details gestochen scharf. Ein integriertes Licht dient als praktische Beleuchtung für dunkle Arbeitsbereiche. Eine ergänzende Stirnlampe wird obsolet. Aufgrund der Schnellladefunktion ist die Arc 2 innerhalb von 15 Minuten wieder zu 80 Prozent aufgeladen.

Anziehen und sofort loslegen
Dank eines monatlichen Abosystems sowohl für die Hardware von Almer als auch für die notwendige Software, die vom Partner TeamViewer kommt, bleiben die Anschaffungskosten der Arc 2 gering. Die Datenbrille überzeugt jedoch vor allem durch ihre einfache Bedienbarkeit. „Unsere Lösung ist ‚enterprise-ready‘. Anwender können die Brille sofort einsetzen und für viele verschiedene Zwecke nutzen“, sagt Sebastian Beetschen, CEO von Almer Technologies. Auch der Tragekomfort und die problemlose Integration in bestehende Arbeitsprozesse in Produktionsumgebungen sowie bei der Installation, Wartung und Fehlerbehebung komplexer Maschinen überzeugte bereits renommierte Unternehmen wie die SFS Group und Cablex/Swisscom.

Bild:Mit der Arc 2 ist eine neue Art der Kommunikation im industriellen Umfeld möglich (Quelle: Almer Technologies)

Quelle:additiv

Ampel uneins über Lieferung von "weitreichenden Waffensystemen"

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Ampel vor dem Bundeskanzleramt (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Zur Unterstützung der Ukraine sollen „weitreichende Waffensysteme“ geliefert werden, heißt es in einem gemeinsamen Antrag der Ampelkoalition, der am Donnerstag im Bundestag beschlossen werden soll. Während in den Fraktionen von Grünen und FDP die Überzeugung herrscht, damit seien Taurus-Marschflugkörper gemeint, ist man im Kanzleramt der gegenteiligen Meinung, wie die „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochausgabe) berichtet.

Diese Formulierung stehe nicht für Taurus, sondern für den Mehrfachraketenwerfer Mars II, heißt es dort. Während die Taurus-Flugkörper Ziele in einer Entfernung von bis zu 500 Kilometern erreichen können, hat Mars II nur eine Reichweite von 150 Kilometern. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist gegen die Lieferung von Taurus, aus den Fraktionen von Grünen und FDP wird darauf gedrungen.

In dem neun Seiten umfassenden Antrag, wird neben umfassenden Schritten zur Unterstützung der von Russland angegriffenen Ukraine die Bundesregierung zur Lieferung „von zusätzlich erforderlichen weitreichenden Waffensystemen und Munition“ aufgefordert. So wolle man der Ukraine „völkerrechtskonforme, gezielte Angriffe auf strategisch relevante Ziele weit im rückwärtigen Bereich des russischen Aggressors“ ermöglichen.

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion Johann Wadephul (CDU) sagte der FAZ, die Ampel habe mit dem Antrag die „große Chance auf ein kraftvolles gemeinsames Signal vertan“. Ein „großer Schulterschluss aller Demokraten im Bundestag“ wäre möglich gewesen, wenn die Ampel die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern gefordert hätte, was auch angesichts „der aktuell kritischen Lage an der Ostfront der Ukraine dringend nötig gewesen“ wäre. Der Kanzler bleibe „auf der Bremse und verweigert der Ukraine die notwendige Unterstützung“.


Foto: Ampel vor dem Bundeskanzleramt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts