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Trentino startet ab 18. November in die aktuelle Wintersaison

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© Marco Gober

Eröffnungsaktion 3 für 4 vom 25. November bis zum 23. Dezember

Gas geben auf der Skipiste und genießen in zahlreichen Gourmethütten: In der norditalienischen Region Trentino ist das wieder mit Start der Wintersaison 2023/24 möglich. Insgesamt 800 Pistenkilometer und 227 moderne Liftanlagen finden Skiliebhaber in den beiden großen Gebieten Dolomiti Superski und Skirama Dolomiti-Adamello Brenta. Ab dem 18. November starten Trentinos Skigebiete sukzessive in die Wintersaison – den Anfang macht Madonna di Campiglio Grostè und ab dem 2. Dezember haben dann alle Pisten geöffnet.

Gourmethütte mit Panorama-Blick

Eine davon ist das brandneue Restaurant Rifugio Doss del Sabion auf 2.101 Metern Höhe im gleichnamigen Ort Doss del Sabion im Skigebiet Campiglio – Dolomiti di Brenta. Das seit 1969 existierende Gebäude wurde um eine Bar mit Blick auf die Brenta-Dolomiten, ein Bistro im zweiten Stock und eine Panorama-Terrasse mit eigenem Kiosk und Rundumblick erweitert. Große Fenster vermitteln einen starken Bezug zur Region, was sich auch im gastronomischen Angebot widerspiegelt. Denn auf den Tisch kommen modern interpretierte, lokale Produkte. Nachhaltig ist auch die neue Solarstromanlage auf dem Dach, denn sie ist nicht nur umweltfreundlich, sondern spart auch Energie.

Neue Seilbahn mit Glasboden-Gondel

Ebenfalls in Campiglio – Dolomiti di Brenta steht den Besuchern auch eine neue Seilbahn zur Verfügung. Sie führt mit ihren 53 Kabinen von Prà Rodont bis zum Gipfel. Highlight ist dabei eine Gondel mit transparentem Boden, die ein besonderes Schwebegefühl erzeugt. Durch die Reduzierung von Stützen und Kabinen, aber auch durch die Gestaltung von unterirdischen Abfahrts- und Ankunftsbahnhöfen haben die Verantwortlichen ihr Ziel erreicht, das Projekt möglichst umweltschonend zu realisieren.

Moderne Baby Express-Gondel

Auch in Paganella gibt es wichtige Neuerungen, darunter den Ersatz eines historischen Zweisitzer-Sessellifts durch eine moderne 10er-Gondel mit dem Namen “Baby Express“ in Laghet di Andalo. Diese 395 Meter lange Gondel bedient einen neuen blauen Pistenabschnitt für Anfänger, der von Ferna bis zur Piste Laghet führt. Neben einer Vielzahl an Modernisierungsmaßnahmen investiert Paganella kontinuierlich in erneuerbare Energien. So tragen neue Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Gondelbahn-Talstation Dosson-Selletta zur Erzeugung von nachhaltiger Energie bei.

Besonderes Angebot 3 für 4

Wer es kaum erwarten kann, die Skier anzuschnallen, profitiert vom 25. November bis zum 23. Dezember von der Superpremiére-Aktion: 4 Übernachtungen, 4-Tages-Skipass und 4 Skikurse jeweils zum Preis von 3. Dieses Angebot ist in vielen teilnehmenden Betrieben der Region gültig beispielsweise in Unterkünften in Val di Fassa, Val di Fiemme oder San Martino di Castrozza.

Vom Flughafen direkt auf die Skipiste

Vom 7. Dezember 2023 bis 1. April 2024 werden die wichtigsten Trentiner Skigebiete durch Direkttransfers mit den Flughäfen Verona-Valerio Catullo, Bergamo-Orio al Serio, Mailand-Linate, Mailand-Malpensa, Venedig-Marco Polo, Treviso-Antonio Canova und Bozen und mit den Bahnhöfen Mestre, Milano Centrale und Trento verbunden sein. Um das Val di Sole, das Val di Fassa, das Val di Fiemme, San Martino di Castrozza, Madonna di Campiglio/Pinzolo, Passo Rolle Primiero und Vanoi smart, Madonna di Campiglio und Pinzolo sowie den Bahnhof Trento zu erreichen, ist der FlySkiShuttle-Service aktiv.

Weitere Informationen über die Wintersaison im norditalienischen Trentino unter:

https://www.visittrentino.info/it/articoli/outdoor/prima-neve-in-trentino#Apertura-impianti

Über Trentino:

Trentino ist eine autonome Provinz in Norditalien. Ihre Fläche reicht von den Dolomiten bis zum Gardasee, wobei 60 Prozent des Gebietes bewaldet sind. Mehr als 500 Millionen Bäume sowie 300 Seen prägen die facettenreiche Naturlandschaft, die auf zahlreichen Wanderwegen zu Fuß oder mit dem Bike erkundet werden kann. Trentino bietet eine Mischung aus alpinem und mediterranem Klima, ideale Bedingungen für Natur- und Sportliebhaber. Auch kulturell Interessierte kommen auf ihre Kosten, sei es in Städten wie Trento und Rovereto oder beim Besuch historischer Burganlagen.

Bild© Marco Gober

Quelle: c/o Global Communication Experts GmbH
Rainer Fornauf ǀ Sieglinde Sülzenfuhs I Carla Marconi

Macaw-Studie zeigt

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Für rund zwei Drittel der Befragten sind KI-Tools nicht nur einfach und intuitiv zu bedienen, sie sorgen auch für Spaß und motivieren zur täglichen Nutzung – das ist das Ergebnis einer KI-Studie des Digital-Dienstleisters Macaw, an der 212 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen aus den Branchen IT, Finanzen, Logistik sowie dem öffentlichen Sektor und der Wissenschaft teilgenommen haben. KI-Tools leisten demnach bereits heute wertvolle Unterstützung beim Informations- und Datenmanagement, der Prozessüberwachung, der Content-Generierung und dem Coding.

Intuitive Begeisterung oder doch zögerliche Skepsis? Nicht jede neue Technologie wird von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen sofort mit Begeisterung im Arbeitsalltag integriert. Zumeist sind neue Chancen eben auch mit einem Aufbrechen von gewohnten Routinen und dem Erlernen von neuen Prozessen verbunden. Das schmeckt nicht jedem Mitarbeitenden. Ein überraschend eindeutiges Ergebnis ist deshalb die starke Begeisterung der Studienteilnehmer für KI-Tools: Intuitiv hat sich die Mehrheit der Befragten in Lösungen eingearbeitet und nutzt diese im Arbeitsalltag als wichtiges Hilfsmittel, um anfallende Aufgaben zu erledigen. Fast jeder Zweite gibt an, KI-Tools im Arbeitsalltag „oft bis täglich“ zu verwenden, etwa jeder Vierte nutzt sie „gelegentlich“ – beispielsweise zur Automatisierung von Aufgaben, zur Content-Erstellung oder zur Code-Generierung.

Die Daten zeigen zudem, dass die Offenheit in der unternehmerischen Arbeitskultur sich in der Bereitschaft der Mitarbeitenden widerspiegelt, KI-Tools im Unternehmen zu etablieren. Mehr denn je lohnt es sich also für Arbeitgebende, eine generelle Offenheit zum Thema KI in der Unternehmens-DNA und der Arbeitskultur zu etablieren. Mit gut geführter Kommunikation und passenden Weiterbildungsangeboten können dann auch die Skeptiker überzeugt werden. Denn in der Befragung zeigen sich auch deutliche Alterseffekte – und das über alle Anwendungssituationen hinweg.

Je jünger die Befragten sind, umso etablierter ist Künstliche Intelligenz bereits in ihrem Arbeitsalltag. So geben beispielsweise 47 Prozent der über 50-Jährigen an, nie KI-gestützte Lösungen für das Sammeln von Informationen (zum Beispiel Kundenpräferenzen und Trends) zu nutzen, während 56 Prozent der unter 40-Jährigen diese oft bis täglich verwenden. Ein ähnliches Ergebnis zeigt sich bei der Prozessüberwachung (zum Beispiel Lagerverwaltung): Hier geben 64 Prozent der über 50-Jährigen an, nie entsprechende KI-Tools zu nutzen, während 51 Prozent der unter 40-Jährigen diese oft bis täglich im Einsatz haben.

Hohe Motivation und große Freude an KI-Tools

Die Freude an der neuen Technologie ist bei allen Befragten deutlich zu spüren. 71 Prozent geben an, sie seien motiviert, KI-Tools zu verwenden. Nur etwa jeder Zehnte Befragte äußert sich ablehnend. Auch die intuitive, einfache und bequeme Bedienbarkeit der Tools wird von rund zwei Dritteln der Studienteilnehmer bestätigt. Der Anteil der Befragten, der weder Spaß an der Nutzung hat noch sie als gut bedienbar empfindet, liegt durchschnittlich bei lediglich 6 Prozent. Damit ergibt sich in Summe ein sehr positives Stimmungsbild: Mitarbeitende haben Freude an der Nutzung und schätzen die gute Bedienbarkeit von KI-Tools.

Die positive Einstellung der Befragten hängt auch mit der Arbeitskultur und Innovationskraft der Unternehmen zusammen. Mitarbeitende in technologieoffenen und umsetzungsstarken Unternehmen empfinden KI-Tools als einfacher und intuitiver zu bedienen, als Mitarbeitende in Unternehmen mit geringer Technologieoffenheit.

Geringer Schulungsbedarf von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern

Die Mehrheit der Befragten fühlt sich bereits gut auf die Nutzung von KI-Tools vorbereitet. Ob Soft Skills, Bewusstsein oder technisches Wissen – in all diesen Bereichen geben durchschnittlich 60 Prozent der Befragten an, dass sie keine weiteren Kenntnisse benötigen. Der größte Bedarf an Input zeigt sich mit einem Zustimmungswert von 46 Prozent bei ethischen Fragen. Besonders für die jüngeren Generationen ist das ein wichtiges Thema – so bejahen das 55 Prozent der unter 40-Jährigen, aber lediglich 23 Prozent der über 50-Jährigen.

Die Bereitschaft, sich durch Schulungen für den KI-Einsatz weiter zu qualifizieren, ist hoch. Jeder Zweite gibt an, sich weiterbilden zu wollen, um KI-Tools noch gezielter für Arbeitsanwendungen einsetzen zu können. Die Daten zeigen hier erneut Altersunterschiede: Mit 55 Prozent sind fast doppelt so viele der unter 40-Jährigen zur persönlichen Weiterbildung bereit wie über 50-Jährige mit 30 Prozent. Aber auch die Unternehmensgröße spielt eine Rolle: 57 Prozent der Mitarbeitenden in mittleren Unternehmen gaben an, an einer Schulung teilnehmen zu wollen, um mehr über KI-Tools zu lernen. In Kleinst- und Kleinunternehmen bestätigen das lediglich 36 Prozent, in Großunternehmen 45 Prozent.

„Obwohl viele Ängste rund um das Thema KI geschürt werden, ist die Begeisterung für die Technologie bei den Befragten sehr hoch“, erklärt David Hefendehl, Business Consultant bei Macaw. „Unternehmen sollten diese intuitive Begeisterung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv fördern, damit sie KI-Tools noch besser in ihre Arbeitsprozesse integrieren können. Hier lohnt sich eine gute interne Kommunikation, um den konkreten Weiterbildungsbedarf zu ermitteln und die Teams mit maßgeschneiderten Angeboten zu unterstützen.“

Bild Macaw-Studie zeigt: Mitarbeitende nutzen KI-Tools intuitiv und mit Begeisterung. (Quelle: Macaw)

Quelle PR-COM GmbH

So wachsen österreichische Start-ups mit Linde Digital

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Benjamin Jentzsch (l.) und Berthold Baurek-Karlic beteiligen sich mit Linde Digital an innovativen Start-ups aus Österreich (c) Venionaire

Von Kryptosteuern bis zur Industriespionageabwehr: Wie die Erfahrung des Linde Verlags österreichischen Start-ups beim Wachsen hilft

Blockpit aus Oberösterreich hilft Anleger:innen, steuerkonform mit Kryptos zu handeln und Nachzahlungen an das Finanzamt zu vermeiden. IURIO aus der Steiermark bietet eine Collaboration Suite zum geschützten Austausch kritischer Daten und Dokumente. Sproof aus Salzburg ist auf rechtsgültige E-Signaturen von Dokumenten spezialisiert. Cybertrap aus Wien hindert Hacker daran, in die IT-Infrastruktur von Unternehmen einzudringen. Gemein ist diesen Jungunternehmen, das sie in ihren jeweiligen Feldern zu den Spitzenreitern im DACH-Raum zählen – und allesamt strategisch und finanziell vom digitalen Ableger des heimischen Linde Verlags unterstützt werden.

Du kannst nicht einfach Kunden fragen, was sie wollen und dann versuchen, es ihnen zu geben. Bis du es gebaut hast, wollen sie etwas neues“, soll Apple-Mitbegründer Steve Jobs einst gesagt haben. Eishockey-Legende Wayne Gretzky drückte es noch etwas simpler aus: „Ich laufe dorthin, wohin der Puck geht, nicht dorthin, wo er schon war.“ Die Fähigkeit, signifikante Trends schon in der Frühphase zu erkennen, gehört seit jeher zum Einmaleins des Verlagswesens, ebenso wie der Spürsinn für die Neuheiten und Innovationen, die besagte Trends befördern und maßgeblich formen.

„Wir sind stolz darauf, dass der Linde Verlag in puncto Steuerrecht die Nummer eins in Österreich ist. Wir ruhen uns auf dieser Position freilich nicht aus, sondern sind stets darauf bedacht, breiter zu denken und uns auch breiter aufzustellen. Genau diesen Ansatz verfolgen wir in der Linde Digital GmbH“, erklärt Benjamin Jentzsch, der die Geschicke des Linde Verlags als Eigentümer in dritter Generation lenkt.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2022 investiert die Linde Digital GmbH direkt und indirekt (über einen Syndikatsfonds des European Super Angels Club) in aufstrebende österreichische Start-ups, die sich direkt oder indirekt in den Themenkomplexen Steuer, Wirtschaft und Recht bewegen. Als Geldgeber und strategischer Partner ist man beispielsweise an den Jungunternehmen Blockpit und IURIO beteiligt, die in ihren jeweiligen Bereichen künftig die Marktführer-Position im deutschsprachigen Raum einnehmen könnten.

Krypto steuerfit machen

Blockpit, 2017 in Oberösterreich gegründet, zählt schon jetzt zu den führenden Anbietern von Krypto-Steuererklärungen in Europa. Als das Wild-West-Zeitalter der digitalen Währungen durch strikte Regulatorien auf nationaler und EU-Ebene sein Ende fand, stand Blockpit mit seinem ausgeklügelten Service bereit. Die Software des Unternehmens wertet Handelsdaten aus Kryptobörsen aus und erstellt für die User:innen eine rechtskonforme Abrechnung, die direkt an das Finanzamt übermittelt werden kann.

„Die Blockpit AG hat sich vom Pionier zum Marktführer entwickelt und ist mit der erworbenen Expertise auf vielen Ebenen eine treibende Kraft für sinnvolle Krypto-Regulierung, wie sie beispielsweise mit ihrer Arbeit in der INATBA[1] in Brüssel im Zusammenhang mit der DAC8[2] und MiCA[3] unter Beweis stellte. In Zukunft werden neben Endkunden auch Unternehmen, Kryptofonds und Staaten von Produkten von Blockpit profitieren“, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende der Blockpit AG, Mag. Berthold Baurek-Karlic, der unter anderem auch als Head of Digital Transformation der Linde Digital GmbH fungiert.

Sicher kommunizieren und Leaks vorbeugen

Während sich das Angebot von Blockpit an Krypto-Anleger:innen richtet, sind die Dienstleistungen des steirischen Start-ups IURIO vorwiegend auf Steuerberater:innen, Anwältinnen und Anwälte, Notarinnen und Notare sowie Unternehmen zugeschnitten. Der Tech-Anbieter liefert eine Collaboration Suite, die über die Einbindung verschiedener Tools hochsichere Kommunikation gewährleistet – über die IURIO-Plattform können kritische Daten und Dokumente geschützt versandt und aufbewahrt werden.

„Zu diesen Tools zählt etwa der Doctracker des Wiener Start-ups Cybertrap. Doctracker versieht ein Dokument mit einem digitalen Wasserzeichen, um dessen Distribution lückenlos abzubilden: Wer druckt das Dokument aus, wer verschickt es, wer öffnet es? Ein mächtiges Mittel im Kampf gegen Industriespionage und Leaks – und gerade für die Zielgruppe des Linde Verlags überaus wertvoll“, so Baurek-Karlic. „IURIO liefert aber nicht nur sichere, sondern vor allem auch verlässliche Kommunikationsmittel. Nicht umsonst wurde die Plattform sogar von der österreichischen Notariatskammer als sicher eingestuft.“

Digitale Unterschriften

Die Tools von Cybertrap lassen sich ebenso in IURIO integrieren wie jene des Salzburger Start-ups sproof, die auf Rechtssicherheit bei gleichzeitiger unkomplizierter Handhabe im digitalen Raum abzielen. Über die Plattform von sproof können DSGVO-konforme E-Signaturen erstellt und eingeholt werden. “Sproof ist ein herausragendes Beispiel für ein Universitäts-Spin-Off. Elektronische Signaturen ersetzen zwar schon sehr lange – gemäß EU-Gesetzgebung – die handschriftliche Signatur, nur hatten sie sich bislang nicht durchgesetzt“, so Baurek-Karlic. Es habe eine Lösung gefehlt, um eine grenzüberschreitende qualifizierte Signatur (also die rechtlich bindende Signatur, wie etwa Österreichs Handysignatur) zu ermöglichen und dabei noch DSGVO-konform zu sein. Die amerikanischen Lösungen hätten nun einen ernstzunehmenden Wettbewerber aus Salzburg, der sich bereits in ganz Europa über Kunden freue.

„Österreichs Start-up-Szene floriert und hat nicht zuletzt in den Bereichen Steuer und Recht eine Vielfalt an Produkten und Services zu bieten, die auch international neue Maßstäbe setzen können. Wir sind begeistert, Teil dieser spannenden Entwicklungen zu sein und die heimischen Jungunternehmen zugleich mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung und Expertise zu unterstützen“, erklärt Benjamin Jentzsch abschließend.

[1] Home – INATBA
[2] Fragen und Antworten: DAC8 (europa.eu)
[3] MiCA-Verordnung (infopoint-europa.de)

Bild Benjamin Jentzsch (l.) und Berthold Baurek-Karlic beteiligen sich mit Linde Digital an innovativen Start-ups aus Österreich (c) Venionaire

Quelle YIELD PUBLIC RELATIONS GMBH

China-Rundreisen: Jetzt auch ohne Visum möglich

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Bildunterschrift: (Foto Bavaria Fernreisen) Bavaria Fernreisen, Deutschlands Spezialist für Rundreisen durch China, erweitert das Programm. Ab sofort sind gleich sechs unterschiedliche Varianten für Urlaube im Reich der Mitte möglich. Großer Vorteil: Die China-Rundreisen in Kombination mit Japan sind speziell konzipiert, sodass das ansonsten notwendige Visum für die Einreise nach China entfällt. www.bavaria-fernreisen.de

Bavaria Fernreisen, Deutschlands Spezialist für Rundreisen durch China, erweitert das Programm. Ab sofort sind gleich sechs unterschiedliche Varianten für Urlaube im Reich der Mitte möglich. Die Bandbreite reicht von der neuntägigen Tour mit Peking, Tokio und Shanghai über verschiedene Rundreisen, die mit Besuchen in Tibet und Japan oder auch einer Fluss-Kreuzfahrt auf dem Yangtze kombiniert werden können.

Großer Vorteil: Die China-Rundreisen in Kombination mit Japan sind speziell konzipiert, sodass das ansonsten notwendige Visum für die Einreise nach China entfällt.

Reisebeispiel: „Top-Metropolen Asiens“, 9 Tage mit Übernachtungen in 3- und 4-Sterne-Hotels in Peking, Tokio und Shanghai, Yangtze-Kreuzfahrt, umfangreichem Ausflugspaket mit Terrakotta-Armee und Großer Mauer, Fahrt im Hochgeschwindigkeitszug, Flügen ab/bis Deutschland (nach Peking, ab Shanghai), deutschsprechende Reiseleitung, ab 1.399 Euro pro Person.

Weitere Informationen: www.bavaria-fernreisen.de

BAVARIA FERNREISEN (BAV), gegründet 1986, hat sich zu einem der führenden Reiseveranstalter für Rundreisen entwickelt. Als Marktführer für Chinareisen hat Bavaria Fernreisen diese Destination im deutschsprachigen Raum aufgebaut und zu einer festen Größe am Markt positioniert. Heute bietet das Unternehmen weltweite Rund- und Erlebnisreisen sowie Sondergruppenreisen an. Der Erfolg basiert auf hohen Qualitätsstandards bei allen Reisen und der Fachkompetenz der Mitarbeiter, die ihre Reiseziele aus eigener Anschauung und Erfahrung kennen.

Bildunterschrift: (Foto Bavaria Fernreisen)

Bavaria Fernreisen, Deutschlands Spezialist für Rundreisen durch China, erweitert das Programm. Ab sofort sind gleich sechs unterschiedliche Varianten für Urlaube im Reich der Mitte möglich. Großer Vorteil: Die China-Rundreisen in Kombination mit Japan sind speziell konzipiert, sodass das ansonsten notwendige Visum für die Einreise nach China entfällt. www.bavaria-fernreisen.de

Quelle John Will Kommunikation

Ein Ferienhof im Schnee für die ganze Familie

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Ferienhof Oberreit

Die Rodel schnappen und direkt am Haus losfahren, die Tourenski anschnallen und in die unberührten Berge aufbrechen, mit den Kindern einen Schneemann bauen und in der frischen Winterluft spazieren gehen, am knisternden Kaminfeuer zusammen sein: Am Ferienhof Oberreit**** im Salzburger Pinzgau, bei Familie Pursch, laden vier traumhaft gemütliche Chalets zu Wintertagen wie im Bilderbuch.

Auf 900 Metern Seehöhe, auf einem Hochplateau mit freier Sicht in die Berge und über das Tal, gibt es am Ferienhof Oberreit meist viel Schnee. Tür auf und rein in den Winterspaß, das ist hier ganz einfach. Zwei bis zehn Personen finden in den liebevoll ausgestatteten Ferienhäusern Raum, um eine gemeinsame Winter-Auszeit zu genießen. Jedes Chalet ist exklusiv mit maßgefertigten Vollholzmöbeln vom Tischler und einem gemütlichen Kaminofen ausgestattet. Großzügige Küchen, Terrassen und Balkone machen das „Privatleben“ rundum flexibel und entspannt. In den hochwertigen Betten lässt gesunder, erholsamer Schlaf nicht lange auf sich warten. Der Ferienhof Oberreit ist umgeben von einer großen Außenanlage, in der Kinder unbeschwert Kind sein können.

Familien schätzen den Service am Ferienhof Oberreit. Den Weg zur Skipasskassa können sie sich sparen. Denn die Skipässe für Zell am See-Kaprun und die Super Ski Card für 87 Skiorte (ab drei Tagen) gibt es an der Rezeption im Ferienhof Oberreit. Damit geht es schnurstracks auf die nahen Pisten. Auch für den VIP Eingang ins Tauern Spa in Kaprun führt der Weg an die Rezeption. Eintrittskarten für die Gäste des Ferienhofs Oberreit liegen bereit.

Wer seine kleinen Lieblinge in den Ferienhof Oberreit mitbringt, der könnte es nicht bequemer haben. Groß und Klein (und auch der Familienhund) lieben den Ferienhof Oberreit. Vom Freizeitraum bis hin zum Kleinkinder-Spielraum im Haupthaus haben Kinder jede Möglichkeit, sich auszutoben. Zum Entspannen lockt die Sauna im Haupthaus. Billard, Tischfußball, Dart, auch das gibt es am Ferienhof Oberreit. Nicht zu vergessen, die drei Meter hohe Boulderwand für die Klettermaxe. An der Rezeption finden Unternehmungslustige alle Informationen, die sie für erlebnisreiche Tage brauchen.

Was am Ferienhof Oberreit wächst und gedeiht, das schmeckt wunderbar. Viele Naturprodukte ab Hof kommen auf den Tisch. Am Morgen wird auf Wunsch der Frühstückskorb zum Chalet geliefert: Brot und Gebäck, Bio-Eier, frische Milch, knuspriges Holzofenbrot, selbstgemachtes Bio-Knuspermüsli, Schinken, Wurst und Käse, hausgemachte Marmeladen. Zum Abendessen heizt der Chef persönlich gerne auch im Winter im „Grillstodl“ seine Grillgeräte an. In der Haupthausstube lassen sich große und kleine Genießer feinste BBQ Spezialitäten schmecken. Oder sie greifen bei regionalen Schmankerln passend zur Jahreszeit zu. An mehreren Tagen in der Woche verwöhnen die Gastgeber mit regionalen Köstlichkeiten in drei Gängen zum Genießen.

Thomas und Irmi, ihre Kinder und die zwei „Familien-Dackel“ sind am Ferienhof Oberreit zu Hause. Thomas hat viele Jahre als Industriemanager gearbeitet. Jetzt widmet er sich voll und ganz der Aufgabe, seinen Gästen Entschleunigung und Genuss zu bieten. Sowohl Gastgeber als auch Gäste leben in enger Verbundenheit mit der Natur. Mit umweltbewusstem Handeln sorgt Familie Pursch für eine nachhaltige Entwicklung ihres schönen Refugiums in den Bergen. „Bei uns ist man bei UNS – nicht eine Nummer in einem Hotelzimmer. Wir freuen uns über persönlichen Kontakt und interessante Gespräche. Wir sind ein reiner Familienbetrieb und lieben, was wir tun“, erzählen Irmi und Thomas.

Bild Ferienhof Oberreit

Quelle © mk Salzburg

Dax startet leicht im Minus – China-Daten belasten

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der Dax mit rund 15.100 Punkten berechnet.

Das entspricht einem Minus von 0,2 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. An der Spitze der Kursliste standen die Aktien von SAP, Heidelberg Materials und Symrise entgegen dem Trend im Plus. Die größten Abschläge gab es bei Daimler Truck, Siemens Energy und Bayer. Für Belastung sorgten unter anderem neue Konjunkturdaten aus China.

„Die neuen Handelsdaten aus China zeigen einmal mehr, dass die Wirtschaft im Reich der Mitte weiterhin nicht rund läuft“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. „Vor allem der erneut starke Rückgang der für China so wichtigen Exporte ist ein Grund zur Sorge.“ Noch schmerzhafter sei der Blick auf die Handelsdaten zwischen China und Deutschland: „Chinas Importe aus Deutschland haben im Oktober ein 1,5-Jahres-Tief erreicht. Die neuen Handelsdaten sind nicht nur eine schlechte Nachricht für China, sondern auch für Deutschland.“

Am Aktienmarkt sei die Euphorie aus der Vorwoche vorerst wieder verflogen, so Altmann. „Die Zinsen steigen wieder. Das dürfte im Moment allerdings weniger an veränderten geldpolitischen Aussichten liegen, sondern vielmehr an einem aktuell hohen Angebot an Neuemissionen aus dem Unternehmensbereich.“ Allerdings reiche dieses Störfeuer der wieder steigenden Zinsen aus, um mögliche Käufer fernzuhalten.

„Die Umsätze bei den 40 Dax-Werten sind gestern auf ein Drei-Wochen-Tief gefallen. Die Kombinationen aus höheren Kursen und wieder höheren Zinsen macht Aktien für potenzielle Käufer sofort wieder unattraktiv“, sagte der Marktexperte.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Einblicke in eine innovative Karriere

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Alexander Kögl tippgeber24

Alexander Kögl erläutert im Gespräch, wie seine Erfahrungen im Strukturvertrieb den Grundstein für die Entwicklung von Tippgeber24 legten

Herr Kögl, Ihre über 6-jährige Erfahrung im Vertrieb und Network Marketing ist beeindruckend. Wie haben Ihre Wurzeln im Strukturvertrieb einer Versicherungsgesellschaft Sie auf die Welt des Verkaufs und des Network Marketings vorbereitet?

Alexander Kögl: Meine 6-jährige Erfahrung hat mir wertvolle Fähigkeiten im Bereich Vertrieb, Kundenbetreuung und Produktpräsentation vermittelt. Diese Erfahrungen haben mir eine ausgezeichnete Grundlage für den Bereich des Network Marketings und Verkaufs geboten. Besonders wichtig sind die Fähigkeiten im Aufbau von langfristigen Kundenbeziehungen und die Anpassung an sich ständig verändernde Märkte. Diese Grundlagen haben mir geholfen, erfolgreich bei Tippgeber24 zu arbeiten und an der Entwicklung von Vergleichsapps im Versicherungsbereich sowie im Bildungsbereich für Krypto und Network teilzunehmen.

Das Aufbauen und Erweitern eines Netzwerks von 15.000 Partnern ist eine beachtliche Leistung. Könnten Sie uns Einblicke geben, wie es Ihnen gelungen ist, ein so großes Netzwerk aufzubauen, und welche Schlüsselstrategien Sie dabei angewendet haben?

Alexander Kögl: Durch unser starkes Kernteam haben wir gemeinsam ein Netzwerk von 15.000 Partnern geschaffen und ich schätze die Zusammenarbeit mit meinen Partnern sehr. Wir haben uns teils Arbeiten abgenommen, damit jeder sich in seiner vollen Stärke entfalten konnte. Dies war eine der Schlüsselstrategien, die zum Erfolg beigetragen haben und eine andere ist die Schaffung einer Win-Win-Situation, in der der Erfolg und das Wohlergehen meiner Partner von zentraler Bedeutung sind.

Tippgeber24 kombiniert Affiliate-Marketing und Versicherungen. Wie sehen Sie die Vorteile dieses einzigartigen Geschäftsmodells und wie hat es dazu beigetragen, Partner in Ihr Netzwerk zu ziehen?

Alexander Kögl: Die Kombination von Affiliate-Marketing und Versicherungen bei Tippgeber24 bietet klare Vorteile und hat dazu beigetragen, Partner in unser Netzwerk zu ziehen.

Attraktive Verdienstmöglichkeiten: Unser einzigartiges Geschäftsmodell ermöglicht es unseren Partnern, nicht nur einmalige Provisionen zu verdienen, sondern auch langfristige Einnahmen durch wiederkehrende Zahlungen von Versicherungsprämien. Dies schafft eine nachhaltige Einkommensquelle.

Vielfalt an Produkten: Unsere Partnerschaft mit Versicherungsanbietern ermöglicht es uns, eine breite Palette von Versicherungsprodukten anzubieten, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kunden gerecht werden. Dies erhöht die Attraktivität unseres Angebots.

Alleinstellungsmerkmal: Im Vergleich zu anderen Systemen hebt sich Tippgeber24 deutlich ab. Anstelle von Gutscheinen oder einmaligen Belohnungen bieten wir langfristige finanzielle Vorteile, die für unsere Partner äußerst attraktiv sind.

Langfristige Kundenbeziehungen: Durch die Vermittlung von Versicherungen entstehen langfristige Kundenbeziehungen. Dies ermöglicht es unseren Partnern, nicht nur einmalige Verkäufe zu tätigen, sondern auch langfristige Kundenbindungen aufzubauen.

Vertrauenswürdigkeit: Versicherungen sind ein Vertrauensgeschäft, und unsere Partnerschaften mit etablierten Versicherungsunternehmen vermitteln Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Dies ist ein entscheidender Faktor, der Partner in unser Netzwerk zieht.

Insgesamt hat die Kombination von Affiliate-Marketing und Versicherungen bei Tippgeber24 zu einem einzigartigen Geschäftsmodell geführt, das finanzielle Stabilität und langfristige Verdienstmöglichkeiten bietet. Dieser Ansatz hat es uns ermöglicht, eine breite Palette von Partnern in unser Netzwerk zu ziehen, die von den klaren Vorteilen dieses Modells angezogen werden.

Wie gestalten Sie die Zusammenarbeit mit Ihren Partnern und wie fördern Sie ihr Engagement im Rahmen des Tippgeber24-Netzwerks?

Alexander Kögl: Die Zusammenarbeit mit unseren Partnern bei Tippgeber24 ist von gezielten Anreizsystemen geprägt, die ihr Engagement fördern. Wir bieten attraktive Bonusprogramme, die ihre Leistungen belohnen und ihr Interesse aufrechterhalten. Darüber hinaus legen wir großen Wert auf kontinuierliche Schulung und offene Kommunikation, um sie aktiv in unsere Gemeinschaft einzubinden.

Die Betonung von Werten wie Ehrlichkeit, Transparenz und Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Aspekt von Tippgeber24. Wie spiegeln sich diese Werte in Ihrer Arbeit und Ihrem Umgang mit Ihren Partnern wider?

Alexander Kögl: Ehrlichkeit: Wir sind stets ehrlich und aufrichtig in unserer Kommunikation mit Partnern. Wir bieten klare Informationen über unsere Produkte, Dienstleistungen und Vergütungsstrukturen. Dies schafft ein Vertrauensverhältnis, auf dem unsere Partnerschaften basieren.

Transparenz: Wir legen Wert auf Transparenz in allen Aspekten unserer Geschäftsbeziehung. Unsere Partner haben Zugang zu klaren Berichten und Statistiken, um ihre Leistung zu verfolgen. Dies ermöglicht ihnen, gut informierte Entscheidungen zu treffen.

Nachhaltigkeit: Nachhaltigkeit ist ein Kernwert, der sich in unseren langfristigen Partnerschaften und Anreizsystemen widerspiegelt. Wir streben nach langfristigen, stabilen Beziehungen, die für beide Seiten vorteilhaft sind.

Unterstützung und Schulung: Wir investieren in Schulung und Unterstützung, um sicherzustellen, dass unsere Partner nachhaltigen Erfolg erzielen. Ihr Wachstum und ihre Entwicklung sind für uns von großer Bedeutung.

Insgesamt sind diese Werte in unserer Arbeitskultur und unserem Umgang mit Partnern fest verankert. Sie bilden das Fundament unserer Geschäftspraktiken und tragen dazu bei, eine vertrauensvolle und langfristige Partnerschaft mit unseren Netzwerkpartnern aufzubauen und zu erhalten.

Können Sie uns einen Einblick in Ihre langfristige Vision für Tippgeber24 geben und wie Sie planen, das Unternehmen in den kommenden Jahren weiterzuentwickeln?

Alexander Kögl: Meine Vision für Tippgeber24 ist, dass es zu einer App wird, die für jedermann zugänglich ist und es Menschen ermöglicht, sowohl ein Nebeneinkommen als auch ein Haupteinkommen von überall aus aufzubauen. Mein langfristiges Ziel ist es, die Digitalisierung im Finanzbereich voranzutreiben und den Menschen aufzuzeigen, wie einfach es heutzutage ist, über das Internet oder ihr Handy ein Einkommen zu generieren. Bedenke, wie oft wir im Durchschnitt täglich unser Handy nutzen – warum nicht gleichzeitig damit Geld verdienen? Dies ist eine Chance, die vielen Menschen offenstehen sollte.

Welche Bedeutung hat die Zusammenarbeit und der Austausch mit den anderen Gründern von Tippgeber24, Robert Beckmann, Timm Beckmann und Florian Heidenfelder, für den Erfolg des Unternehmens?

Alexander Kögl: Die Zusammenarbeit und der Austausch sind von zentraler Bedeutung, sowohl für mich persönlich als auch für den Erfolg des Unternehmens. Durch unsere regelmäßigen Gespräche entstehen kontinuierlich neue kreative Ideen, und wir fördern eine ausgewogene Entscheidungsfindung. Daniela C. Szasz, die genauso ein wichtiger Teil unseres Teams ist, bereichert diese Zusammenarbeit durch ihren wertvollen Arbeitseinsatz und Wissensschatz.

Insgesamt spielt die Zusammenarbeit und der Austausch eine entscheidende Rolle für unseren Erfolg, da sie unsere Ressourcen und unser Know-how bündeln, um das Unternehmen voranzubringen und neue Wachstumschancen zu erschließen.

Wie sehen Ihre Pläne für die internationale Expansion von Tippgeber24 aus, und welche Märkte ziehen Sie in Betracht?

Alexander Kögl: Es gibt natürlich viele interessante Länder, die in Betracht kämen. Jedoch liegt erstmal der Hauptfokus auf den deutschsprachigen Raum. Hierzu kann ich noch nicht zu viel verraten, nur noch sagen, dass wir bereits durch verschiedene Netzwerke auch Kontakte in anders sprachigen Ländern haben. 

Tippgeber24 betont die Bedeutung von Bildung und persönlicher Weiterentwicklung. Welche Bildungsressourcen und Schulungen bieten Sie Ihren Partnern, um deren Erfolg zu fördern?

Alexander Kögl: Wir legen bei Tippgeber24 großen Wert auf Bildung und persönliche Weiterentwicklung unserer Partner. Um ihren Erfolg zu fördern, bieten wir eine breite Palette von Bildungsressourcen und Schulungen:

Network-Marketing-Ausbildung: Wir bieten eine umfassende Network-Marketing-Ausbildung mit unserer Expertin Daniela C. Szasz. Mit ihrer jahrelangen Erfahrung als Coach hat sie zahlreiche Menschen erfolgreich auf ihrem Weg begleitet. In diesem Kurs lernen unsere Partner von Anfang an, wie Network Marketing effektiv funktioniert und wie sie ihren eigenen Erfolg erzielen können.

Live-Schulungen: In naher Zukunft planen wir weitere Live-Schulungen, die unseren Partnern interaktive Lernmöglichkeiten bieten werden. Diese Schulungen ermöglichen es den Teilnehmern, direkt mit Experten zu interagieren und ihre Kenntnisse und Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

Digitales Geldsystem: Angesichts der wachsenden Bedeutung der Digitalisierung im Finanzwesen bieten wir Schulungen an, um unseren Partnern zu erklären, wie das Geldsystem funktioniert und was die Zukunft in Bezug auf digitale Währungen wie Bitcoin und Kryptowährungen bereithält. Dieses Verständnis ermöglicht es den Partnern, die Chancen und Herausforderungen in der digitalen Finanzwelt besser zu nutzen.

Unsere Bildungsressourcen fördern nicht nur den beruflichen Erfolg unserer Partner, sondern auch ihr persönliches Wachstum. Wir glauben daran, dass Bildung ein entscheidender Schritt zur Entfaltung des vollen Potenzials jedes Einzelnen ist.

Abschließend, welche Ratschläge würden Sie angehenden Unternehmern und Network-Marketing-Enthusiasten geben, die sich für eine Karriere mit Tippgeber24 interessieren?

Alexander Kögl: 2 Ratschläge die ich klar mitgeben kann für einen Start bei uns:

Klare Zielsetzung: Setze dir klare und erreichbare Ziele für dein Business bei uns. Eine klare Vision wird dir helfen, motiviert zu bleiben und deinen Fokus nicht zu verlieren.

Beharrlichkeit und Geduld: Verstehe, dass der Erfolg im Network Marketing Zeit benötigt. Bleibe geduldig und kontinuierlich dran, auch wenn sich anfangs möglicherweise noch nicht viel tut. Durchhaltevermögen ist der Schlüssel.

Achja und ein Handy solltest du allerwei für deine ersten Empfehlungen besitzen. 

Wir bedanken uns bei Alexander Kögl für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Wie beeinflusst die Integration von KI und Big Data den ROI im Affiliate-Marketing?

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big data

Der Einfluss von Big Data auf Entscheidungsfindung im Affiliate-Marketing

In einer Welt, die immer stärker digitalisiert wird, sind Daten das neue Gold. Sie formen unsere Entscheidungen, beeinflussen unser Verhalten und bestimmen, in vielen Fällen, den Erfolg oder Misserfolg von Geschäftsstrategien. Während das Konzept von Daten in der Geschäftswelt nichts Neues ist, hat die schiere Menge – oft als Big Data bezeichnet – und die Geschwindigkeit, mit der sie generiert werden, das Spielfeld verändert. In der dynamischen Welt des Affiliate-Marketings, wo Entscheidungen oft in Echtzeit getroffen werden müssen und der ROI (Return on Investment) von Marketingausgaben ständig unter der Lupe steht, hat Big Data eine besonders transformative Rolle eingenommen.

Es ermöglicht nicht nur eine tiefere Analyse des Kundenverhaltens, sondern bietet auch die Möglichkeit, in die Zukunft zu blicken, Trends vorherzusagen und strategische Entscheidungen mit einer bisher ungekannten Präzision zu treffen. Bevor wir jedoch tiefer in diese Thematik eintauchen, ist es wichtig, die Relevanz von Daten im Kontext des Affiliate-Marketings zu verstehen.

Im weiteren Verlauf werden wir beleuchten, wie Big Data die Entscheidungsfindung in diesem Sektor beeinflusst und welche Chancen und Herausforderungen sich dadurch ergeben.

Daten als Entscheidungstreiber

Affiliate-Marketing ist ein performance-basiertes Modell, bei dem Affiliates Provisionen für das Generieren von Verkäufen oder Leads für Unternehmen erhalten. Da der Erfolg direkt messbar ist, sind genaue Daten von entscheidender Bedeutung. Big Data bietet einen tieferen Einblick in das Verhalten von Nutzern, die Effektivität von Werbekampagnen und die Performance von Affiliates. Dies ermöglicht es Marketern, fundierte Entscheidungen zu treffen, die auf harten Daten und nicht nur auf Intuition oder Vermutungen basieren.

Segmentierung und Personalisierung

Durch die Analyse von Big Data können Affiliates und Unternehmen mehr über ihre Zielgruppen erfahren. Dies ermöglicht eine bessere Segmentierung von Kunden basierend auf verschiedenen Kriterien wie demographischen Merkmalen, Kaufverhalten oder Interessen. Ein solches Wissen ermöglicht es, personalisierte Marketingstrategien zu entwickeln, die zu höheren Konversionsraten führen können.

Vorhersageanalyse und Optimierung

Ein weiterer Vorteil von Big Data im Affiliate-Marketing ist die Möglichkeit, Vorhersagen über zukünftige Trends und Verhaltensweisen zu treffen. Mit fortschrittlichen Analysemethoden können Unternehmen potenzielle Marktlücken erkennen, bevor sie offensichtlich werden, oder vorhersagen, welche Art von Content oder Werbemaßnahmen in der nächsten Saison am besten funktionieren könnten. Dadurch können Marketingstrategien proaktiv angepasst und optimiert werden.

Transparenz und Betrugserkennung

Betrug ist in der Affiliate-Marketing-Branche leider ein wiederkehrendes Problem. Durch Big Data kann dieses Problem jedoch effektiv angegangen werden. Ungewöhnliche Traffic-Muster oder auffällige Konversionsraten können frühzeitig erkannt werden, was eine schnelle Reaktion und Untersuchung ermöglicht.

1. Echtzeit-Feedback

Einer der größten Vorteile von Big Data ist die Möglichkeit, in Echtzeit auf Daten zuzugreifen. Für Affiliate-Marketer bedeutet dies, dass sie sofortige Rückmeldungen zu ihren Kampagnen erhalten können. Dies ermöglicht eine agile Anpassung der Strategie, basierend auf dem, was gerade funktioniert – oder auch nicht.

2. Multi-Channel-Tracking

In der heutigen digitalen Landschaft sind Kunden über mehrere Kanäle und Geräte hinweg aktiv. Big Data ermöglicht es, den Überblick über diese verschlungenen Pfade zu behalten und somit die Customer Journey besser zu verstehen. Dies hilft den Affiliates, mehr Touchpoints zu identifizieren und effektiver mit potenziellen Kunden zu interagieren.

3. Verständnis für Mikromomente

Mit Big Data können Marketer sogenannte „Mikromomente“ identifizieren – das sind kurze Zeitfenster, in denen sich Verbraucher entscheiden, etwas zu kaufen oder nach Informationen zu suchen. Durch das Verständnis und die gezielte Ansprache dieser Momente können Affiliate-Marketer ihre Botschaften gezielter und zur richtigen Zeit ausspielen.

4. Verbesserter ROI durch gezielte Budgetzuweisung

Durch Big Data können Affiliate-Marketer genau herausfinden, welche ihrer Marketingaktivitäten den höchsten ROI erbringen. Dadurch können sie ihr Budget effektiver zuweisen, was in einer besseren Kapitalrendite resultiert.

5. Erweiterte Zielgruppenanalyse

Die Zeiten, in denen Demographien ausreichten, um eine Zielgruppe zu definieren, sind vorbei. Mit Big Data können Affiliate-Marketer tiefere Einblicke in Verhaltensmuster, Vorlieben und Abneigungen ihrer Zielgruppen gewinnen. Dies führt zu personalisierteren und effektiveren Marketingstrategien.

6. Integration von KI und maschinellem Lernen

Big Data in Kombination mit künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen kann dazu beitragen, Muster in Daten zu erkennen, die für den menschlichen Verstand schwer verständlich sind. Im Affiliate-Marketing kann dies beispielsweise dazu genutzt werden, um vorausschauende Analysen durchzuführen, automatisierte Empfehlungssysteme zu erstellen oder den Wert eines Affiliates über die Zeit zu prognostizieren.

Insgesamt ist Big Data weit mehr als nur ein Buzzword im Affiliate-Marketing. Es hat das Potenzial, das gesamte Ökosystem zu verändern und bietet sowohl Affiliates als auch den mit ihnen zusammenarbeitenden Unternehmen enorme Vorteile. Das effektive Sammeln, Analysieren und Implementieren dieser Daten wird zweifellos die Zukunft dieser Branche prägen.

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Kommunen sehen MPK-Beschlüsse als "Schritte in richtige Richtung"

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Olaf Scholzund Hendrik Wüstbei der MPK am 06.11.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Städte- und Gemeindebund hat die Asyl-Beschlüsse des Bund-Länder-Gipfels begrüßt und eine schnelle Umsetzung angemahnt. „Das sind Schritte in die richtige Richtung“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben).

„Wir warnen davor, den jetzt notwendigen Umsetzungsprozess zu verzögern und die richtigen Ziele wieder kleinzureden.“ Ausdrücklich lobte Landsberg die verabredete Einführung einer bundesweiten Bezahlkarte, die Beschleunigung der Asylverfahren und die Ausweitung der Zeitspanne, bis Asylbewerber Bürgergeld beziehen können: „Dies kann die Kosten nach Schätzungen um bis zu einer Milliarde Euro reduzieren.“ Die Bereitschaft des Bundes, 7.500 Euro pro Jahr und Asylbewerber zu bezahlen, wertete Landsberg als „deutliche Entlastung, auch für die Kommunen“. Man dürfe sich allerdings nicht der Illusion hingeben, dass jetzt kurzfristig mit einem deutlichen Rückgang der Zuzugszahlen zu rechnen sei, mahnte Landsberg.

Weitere Rückführabkommen mit den Herkunftsländern müssten auf den Weg gebracht werden. „Leider gab es keine Einigung, weitere, sichere Herkunftsländer – zum Beispiel die Maghrebstaaten – zu definieren“, kritisierte er. Als unzureichend wertet unterdessen die Union die Beschlüsse aus der Nacht: „Die zwischen Bund und Ländern gestern vereinbarten Maßnahmen zur Migration sind alle nicht falsch, viele ein Schritt nach vorn – aber es reicht alles nicht, um massenhafte illegale Migration nach Deutschland zu beenden“, schrieb Unionsfraktionsvize Jens Spahn bei X/Twitter. Die Unionsländer hätten „deutlich mehr“ gewollt, seien aber von Kanzler und Grünen „ausgebremst“ worden.

„Notwendige Einschränkung des Familiennachzugs, Ende freiwilliger Aufnahmeprogramme und Asylverfahren in Drittstaaten kommen z. B. nicht. Das ist ein Fehler“, so Spahn.


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Union verlangt Reform der Flughafensicherheit

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Flughafen BER bei Nacht (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Union stellt nach der Geiselnahme in Hamburg die Sicherheitsstandards an deutschen Airports infrage. „Die Bundesinnenministerin sollte nach der Geiselnahme genau prüfen, ob die gesetzlichen Vorgaben für die Sicherheit unserer Flughäfen noch auf dem aktuellen Stand sind“, sagte Unionsfraktionsvize Andrea Lindholz (CSU) dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

„Nach den Stör-Aktionen von Klimaaktivisten auf den Flughäfen in Berlin, Düsseldorf und Hamburg sowie dem `Scholz-Umarmer` am Flughafen Frankfurt erleben wir nun kurze Zeit später einen weiteren schweren Sicherheitsvorfall auf einem Flughafen“, so die CSU-Politikerin. „Auf dem Spiel stehen die Sicherheit des Luftverkehrs und damit die Sicherheit von Passagieren und Personal. Nachlässigkeiten darf es dabei nicht geben.“ Auch der innenpolitische Sprecher der Union, Alexander Throm, plädierte für ein Investment in Sachen Sicherheit: „Die Sicherheitslage hat sich gerade in den vergangenen zwei Jahren deutlich verschärft. Darauf müssen wir auch im Bereich der kritischen Infrastruktur reagieren.“

Schon die Aktionen der `Letzten Generation` hätten gezeigt, dass Deutschland in diesem Bereich erheblichen Nachholbedarf habe. „Ich erwarte von der Bundesregierung und vor allem von Bundesinnenministerin Faeser, dass nun unverzüglich gemeinsam mit den Ländern Konzepte geprüft und überarbeitet werden. Es geht dabei auch um Ausstattung und Kompetenzen unserer Sicherheitsbehörden.“


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