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Venture Studio Flagship Founders schließt Finanzierungsrunde in Höhe von 3,5 Mio. Euro ab

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Flagship Founders hat erfolgreich einen neuen Ansatz für den Aufbau digitaler Ventures in der maritimen Wirtschaft entwickelt

Flagship Founders, das erste europäische Venture Studio mit Fokus auf maritime Technologien, Logistik und Schifffahrt, gibt heute den erfolgreichen Abschluss einer Finanzierungsrunde in Höhe von 3,5 Mio. Euro bekannt. Angeführt wird die Runde von der Hamburger Reederei F. Laeisz., ergänzt durch Starthub Ventures und Flagship Founders’ Gründungsgesellschafter Auerbach Schifffahrt. Zudem investieren mehrere Business Angels, darunter Jürgen Ringbeck und Philipp Ahrenkiel.

Flagship Founders wurde im Mai 2020 in Berlin mit dem Ziel gegründet, gemeinsam mit ambitionierten Gründerinnen und Gründern digitale Geschäftsmodelle innerhalb der maritimen Wirtschaft aufzubauen. Drei Unternehmen konnte das Venture Studio seither ausgründen: Kaiko Systems, Tilla Technologies und zero44, die alle erfolgreich am Markt agieren und namhafte Reedereien zu ihren Partnern zählen.

„Die Branche will sich modernisieren und digitalisieren, und wir wollen diese Entwicklung entscheidend mitgestalten”, erklärt Fabian Feldhaus, Co-Founder und Managing Director von Flagship Founders. „Für uns sind neben dem Finanzinvestment vor allem die Expertise und das Netzwerk unserer Gesellschafter wichtig. Unsere Partner aus der Branche unterstützen bei der Ideenentwicklung und ermöglichen den Zugang zum Markt. Sie sind damit ein wichtiger Erfolgsfaktor unserer Startups. Dass u. a. F. Laeisz als eine der traditionsreichsten Hamburger Reedereien jetzt in Flagship Founders investiert, ist für uns ein klarer Beweis, dass wir die Branche von unserer Kompetenz und unserer Methodik überzeugen konnten.”

Mit Hilfe des neuen Kapitals will Flagship Founders vor allem weitere Ventures aufbauen und ausgründen sowie das Team zielgerichtet vergrößern.

„Flagship Founders verbindet erfolgreich die Gründerszene mit der maritimen Wirtschaft. Mit ihrem bestehenden Netzwerk, ausgestattet mit einer soliden finanziellen Basis, wird Flagship Founders ein wichtiger Player im digitalen Transformationsprozess der maritimen Wirtschaft werden”, so Niko Schües, CEO der F. Laeisz Gruppe. „Das Team um Malte Cherdron und Fabian Feldhaus und die bisherigen Erfolge der bereits ausgegründeten Startups haben uns überzeugt. Wir freuen uns, ab sofort Teil von Flagship Founders zu sein und gemeinsam digitale Innovationen in der maritimen Wirtschaft voranzutreiben.”

Quelle Bild und Text: Flagship Founders

Schluss mit Warteschleifen in Hotlines

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Die Plattform von Parloa kann durch neueste Artificial Intelligence (AI) automatisch tausende natürliche Kundengespräche und -chats gleichzeitig führen

Der Berliner Enterprise-Software-Anbieter Parloa bringt Artificial Intelligence (AI) in den Kundenservice und sagt Endlos-Warteschleifen in der Hotline den Kampf an: Seine natürlich klingende, jederzeit erreichbare AI-Sprachanwendung schafft eine völlig neue Art der gesprochenen Kundenkommunikation. Parloa ist mit seiner „Conversational AI”-Plattform auf starkem Wachstumskurs und hat nun die nächste erfolgreiche Finanzierungsrunde („Series A“) abgeschlossen. Mit EQT Ventures investiert einer der führenden Startup-Finanzierer gemeinsam mit den Bestandsinvestoren Newion und Senovo 20 Millionen Euro in Parloa, um die internationale Expansion zu beschleunigen und den technologischen Vorsprung auszubauen.

„Kundenservice ist ein globaler Multi-Milliardenmarkt – und einer der ersten, der von AI disruptiert wird“, sagt Malte Kosub, Mitgründer und CEO von Parloa. „Diese Entwicklung ist eine gewaltige Chance für Unternehmen: AI optimiert und automatisiert guten Kundenservice und erhöht dadurch die Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden sowie der Service-Mitarbeitenden enorm. Unsere Plattform zeigt die unmittelbare Anwendbarkeit und den Mehrwert von AI. Für unsere Wachstumspläne haben wir mit EQT Ventures einen erfahrenen internationalen Investor gefunden, der unsere Weiterentwicklung und globale Expansion aktiv begleitet.“

Mehrwert für Unternehmen, Kundinnen und Kunden dank AI

Weltweit belaufen sich die Investitionen in Callcenter auf rund 400 Milliarden Dollar pro Jahr – und dennoch entstehen hauptsächlich frustrierende Erlebnisse für alle Beteiligten: Kundinnen und Kunden sind genervt von langen Warteschleifen und lästigen Telefoncomputern. Firmen haben zunehmend Schwierigkeiten, Beschäftigte zu finden. Mit den Lösungen von Parloa kann die AI für ein Unternehmen tausende Kundendialoge gleichzeitig führen, in natürlicher Sprache kommunizieren und Anfragen selbst lösen – zum Beispiel die Authentifizierung der Anrufenden, die Abwicklung von Bestellungen, die Änderung von Kundeninformationen oder die Bearbeitung von Reklamationen. Beschäftigte im Callcenter werden von repetitiven Aufgaben entlastet und erhalten Freiräume, um sich auf komplexe, beratungsintensive Aufgaben zu konzentrieren.

„Für die Contact-Center-Branche bricht ein neues Zeitalter an. Wir glauben, dass sich AI für Kundenkommunikation in den kommenden Jahren zu einem der größten Software-Märkte der Welt entwickeln wird”, sagt Doreen Huber, Partnerin bei EQT Ventures. „Das Team von Parloa hat uns begeistert und wir sind überzeugt, dass Parloas einzigartige Technologie einen wesentlichen Beitrag zur Innovation in der Kundenkommunikation leisten wird. Ich freue mich, Teil dieser aufregenden Entwicklung zu sein.”

Zusammenarbeit mit Microsoft bringt AI in die Unternehmen

Die Parloa-Plattform vereint alle Komponenten, die Unternehmen für den Einsatz von AI im Kundenservice benötigen, von der Spracherkennung bis zur Unterhaltung mit einer natürlichen Stimme. Dazu bietet sie eine intuitive, benutzerfreundliche Oberfläche, die sich ohne Programmierkenntnisse bedienen lässt. „Die operativen Fachabteilungen können ihre Lösungen selbst entwickeln, ohne auf die Unternehmens-IT angewiesen zu sein”, erklärt Kosub.

Als offizieller Microsoft-Partner arbeitet Parloa eng mit Microsoft zusammen und läuft in der Microsoft Cloud-Plattform Azure. „Parloa ist ein eindrucksvolles Beispiel, wie Gründergeist Innovation vorantreibt und AI-Lösungen in Unternehmen zum Einsatz bringt“, sagt Marianne Janik, CEO von Microsoft Deutschland. „Parloa zeigt in beeindruckender Qualität und Geschwindigkeit, wie smarte, AI-basierte Automatisierungslösungen riesengroßen Mehrwert liefern und was Gründerinnen und Gründer in Deutschland im Bereich künstlicher Intelligenz erreichen können.“

Die Plattform von Parloa kombiniert eine Vielzahl von verschiedenen AI-Komponenten. Dazu gehören neben eigenen AI-Modellen auch Large Language Models wie Generative Pre-trained Transformer (GPT) über den Azure OpenAI Service. Mit der Lösung können Unternehmen ihre Erfahrungen ganz einfach an ihre unternehmensspezifischen Bedürfnisse und Kenntnisse anpassen, um in den Abläufen eines Unternehmens zu funktionieren. Für den Kundenservice einer Versicherung etwa müssen sie andere Aufgaben lösen als bei einem Online-Händler.

Unterstützung von Unicorn-Gründern

Neben EQT Ventures investieren auch die bisherigen Investoren aus früheren Finanzierungsrunden weiter in das Wachstum von Parloa. Zu ihnen zählen die Venture-Capital-Fonds Newion und Senovo. Gründer aus zahlreichen deutschen Unicorns wie Erik Muttersbach und Michael Wax (Forto), Hanno Renner (Personio) und Nicolas Peters (Signavio) sind an Parloa beteiligt. Der deutsche Callcenter-Unternehmer Jens Bormann (Muuuh! Group) sowie Fußballprofi und Business Angel Mario Götze sind ebenfalls bei Parloa an Bord.

Zu den Kunden von Parloa zählen unter anderem die Versicherungen ERGO, Helvetia, Swiss Life und AdmiralDirekt, die Handelsunternehmen Decathlon, HSE und Thalia, aber auch die Deutsche Glasfaser, Teamviewer oder das Deutsche Rote Kreuz.

Bild: Die Gründer Malte Kosub, CEO, und Stefan Ostwald, CTO & CPO (v.l.).

Quelle Faktor 3

Senseven siebenstellige Finanzierungsrunde

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Das österreichische Startup Senseven, das Smartphones in intelligente und mobile Inspektionssysteme verwandelt, hat im Rahmen einer Finanzierungsrunde i.safe MOBILE als strategischen Investor gewinnen können.

Senseven hat sich zum Ziel gesetzt, industrielle Inspektionen mit KI-basierter Software zu revolutionieren. Unternehmen sollen dabei Schäden frühzeitig erkennen, die Sicherheit für Mitarbeiter erhöhen und signifikant Zeit und Kosten einsparen.

Die strategische Technologiepartnerschaft mit i.safe MOBILE, dem Innovations- und Weltmarktführer für explosionsgeschützte Mobilgeräte und -lösungen, ist nun ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Wachstumskurs des Unternehmens.

Strategische Partnerschaft als Skalierungshebel
Die Beteiligung von i.safe MOBILE bietet Senseven neue und schnellere Wachstumsmöglichkeiten. Die beiden Unternehmen sehen die Kundenzielgruppe im Bereich Chemie, Pharmazie, Erdöl- und Erdgasverarbeitung und anderen anspruchsvollen Industriezweigen im Ex-Bereich. Durch das umfangreiche Partner- und Kundennetzwerk von i.safe MOBILE ist Senseven in der Lage, seine Innovation einem noch größeren Publikum zugänglich zu machen.

Gemeinsam beschäftigt man sich nun mit den Themen Inspektionssoftware und KI, die mit den innovativen Kommunikationsgeräten für den explosionsgefährdeten Bereich umgesetzt werden sollen. Damit verfolgen die beiden Unternehmen ein klares Ziel: Instandhaltungsprozesse effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten, Kosten einzusparen und langfristig die Resilienz von Unternehmen zu stärken.

„Wir freuen uns, dass wir i.safe MOBILE als strategischen Investor gewinnen konnten. Nach dem erfolgreichen ersten Produktlaunch im Jahr 2022 ist die Partnerschaft ein wichtiger Meilenstein für uns. Denn sie ermöglicht die Ausweitung der Anwendung in weitere Industrien und erlaubt unseren Kunden den sicheren Einsatz der Inspektionssoftware im potenziellen Gefahrenbereich“, so Michael Hettegger, CEO und Co-Founder von Senseven.

“ Senseven hat uns mit ihrem innovativen Ansatz sofort überzeugt. Durch die Partnerschaft entstehen für uns und unsere Kunden weitreichende Möglichkeiten. Zusammen mit Senseven beschäftigen wir uns mit dem Thema Software und KI, um Lösungen zu erarbeiten und diese mit unseren Produkten umzusetzen. Unser gemeinsames Ziel ist es, unseren Kunden eine Produktivitätssteigerung zu ermöglichen und Inspektionskosten zu senken. Wir freuen uns über diesen ersten Schritt in eine langfristige Kooperation“, kommentiert Martin Haaf, CEO von i.safe MOBILE.

Bilder: Credit i.safe MOBILE Senseven

Quelle Senseven GmbH

Kunst im Metaverse erleben

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Journee und NRW-Forum Düsseldorf schaffen einen Ort der Begegnung mit digitaler Kunst

Das Metaverse-as-a-Service Unternehmen Journee entwickelt gemeinsam mit der Kunstinstitution NRW-Forum Düsseldorf und der Plattform nextmuseum.io einen neuartigen Ausstellungsort, in dem digitale Kunst zur Schau gestellt und erlebbar gemacht werden kann. Journee Co-Gründer Christian Mio Loclair bindet in diesem Projekt – welches einerseits als architektonisches Werk und andererseits als Erlebniswerkstatt angesehen werden kann – bewusst charakteristische Elemente des NRW-Forums ein und erschafft zugleich eine vollkommen neue Welt, welche mit den Potenzialen und Grenzen des digitalen Raums spielt.

Quelle: NRW-Forum Düsseldorf
Quelle: NRW-Forum Düsseldorf

Die digitale Welt kann ganz einfach über den Laptop oder das Smartphone betreten werden – somit sind alle Besucher:innen eingeladen, das virtuelle Erlebnis zu erforschen und es aktiv mitzugestalten. Dreidimensionale und wechselnde „Virtual Residencies“ dienen hierbei als Ort des Dialogs und bringen künstlerische Ausstellungen auf die nächste Stufe.

Journee und das NRW-Forum haben mit dem wwwwforum einen Ort geschaffen, der digitalen Künstler:innen sowohl den kreativen Raum als auch die richtigen Werkzeuge an die Hand gibt, mit ihrer Kunst eine neue Dimension zu erforschen. Dadurch verhilft das Metaverse-as-a-Service Unternehmen dem NRW-Forum, die künstlerische Produktion und Präsentation von Ausstellungen auf eine neue Art und Weise und in höchster digitaler Qualität zu realisieren. Journee hat einen Raum entwickelt, der als dauerhaft bestehende Erweiterung der Kunstinstitution gilt und als Inspiration für Innovationen in der nationalen und internationalen Branche fungieren soll.

„Es war eine ganz besondere Ehre, mit dem NRW-Forum Düsseldorf an diesem virtuellen Raum zusammenzuarbeiten, in dem es um neue Formen, neue Farben und neue Wege geht, Kunst online zu erforschen“, sagt Journee Co-Gründer Christian Mio Loclair.

Zum Auftakt der Eröffnung am 30. März zeigt das wwwforum die Ausstellung „Come out and dance“ des Studios Christian Mio Loclair, welche laut dem NRW-Forum „die grundlegende Fragen zu erweiterter Realität stellt: Gibt es eine Aura des Digitalen? Was ist ein digitaler Zwilling? Und wann wird eine Erweiterung eigenständig?“. Darauf folgt ein Open Call für auf der Plattform nextmuseum.io, für den sich Künstler:innen vom 30.03. bis 30.04. bewerben können. Ab Mai werden die Kunstwerke dann in Form von Residencies online ausgestellt.

Titelbild: Visualisierung wwwforum Quelle: NRW-Forum Düsseldorf Studio-Christian Mio Loclair

Quelle Cléo Public Relations UG

Praxisnahe Hilfe: SEGHORN und Fabit kooperieren

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SEGHORN und Fabit kooperieren

Eine helfende Hand für unbürokratische Unterstützung – der Bremer Inkassodienstleiser SEGHORN kooperiert mit Fabit, dem digitalen Coach für gesunde Finanzen. Künftig werden Verbraucher*innen über Fabits unabhängige Hilfsangebot direkt auf den Forderungsschreiben und Mahnungen von SEGHORN informiert.

Ziel der Kooperation ist es, Menschen, die Schwierigkeiten mit dem Management der eigenen Finanzen haben, dabei zu unterstützen, gesunde Geldgewohnheiten aufzubauen und wieder finanziell fit zu werden. „Wer Probleme mit Geld hat, fühlt sich oft alleingelassen. Kommt dann noch ein Inkassoschreiben ins Haus geflattert, führt das bei Betroffenen oft zu einem Ohnmachtsgefühl“, weiß Dorothea van den Berg, Geschäftsführerin von SEGHORN. „Um dem entgegenzuwirken, bieten wir Betroffenen mit Fabit jetzt ein niederschwelliges und kostenloses Hilfsangebot an.“

„Gerade in schwierigen Zeiten, wie wir sie jetzt erleben, ist es wichtig, das eigene Finanzmanagement stärker in den Fokus zu rücken. Steigende Energie- und Lebenshaltungskosten setzen vielen Menschen in Deutschland zu“, sagt Susanne Krehl, Gründerin von Fabit. „Dass da auch mal eine Rechnung vergessen oder aufgrund knappen Geldes nicht bezahlt wird, kann passieren. Umso wichtiger ist es aber, Menschen auf Hilfsangebote aufmerksam zu machen, die sie dabei unterstützen, ihr Budget und ihre Ausgaben zu managen“, erklärt sie weiter.

Die unabhängige und kostenlose Fabit-App unterstützt Verbraucher*innen dabei, Ordnung in ihre Finanzen zu bringen. Dafür kombiniert Fabit anlassbezogene Finanzbildung, aktive Finanzhilfe im Alltag und eine verhaltenswissenschaftliche Herangehensweise, um die Nutzer*innen langfristig bei ihren Zielen zu unterstützen.

„Soziale Nachhaltigkeit ist bei uns fest verankert. Ein verantwortungsbewusstes Mit- und Füreinander sind die Grundlage unseres Handelns“, sagt van den Berg. Und weiter: „Durch die Kooperation mit Fabit erweitern wir unseren kundenzentrierten Ansatz um ein Hilfsangebot, das es den Verbrauchern und Verbraucherinnen ermöglicht, das private Finanzmanagement in die eigenen Hände zu nehmen.“

Quelle Bild und Text Fabit GmbH

Pottsalat sichert sich 3 Millionen Euro Wachstumskapital

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Lieferdienst aus Essen will 2023 zehn neue Standorte in Deutschland eröffnen

+++ Hans im Glück-Inhaber und Wi Venture investieren weitere drei Millionen Euro in Pottsalat
+++ Der Salat-Lieferdienst will seine Franchise-first-Strategie deutschlandweit ausrollen
+++ Unternehmen plant für 2023 zehn neue Standorte
+++ Neueröffnungen in Münster und Frankfurt am Main in der ersten Jahreshälfte

Frisches Geld für frische Salate: Der ursprünglich aus einer alten Pommesbude gestartete Lieferdienst Pottsalat hat sich in einer neuen Investmentrunde weitere drei Millionen Euro an Wachstumskapital gesichert. Das Geld kommt von den Lead-Investoren des Essener Unternehmens, den beiden BackWerk-Machern und „Hans im Glück“-Gesellschaftern Dr. Dirk Schneider und Dr. Hans-Christian Limmer sowie dem Energiewendepionier Matthias Willenbacher von Wi Venture. Pottsalat will mit dem Kapital seine Franchise-first-Strategie ausrollen und 2023 mit zehn neuen Standorten deutschlandweit wachsen.

„Das Investment ist ein starkes Signal unserer Hauptinvestoren, dass sie an einen deutschlandweiten Erfolg von Pottsalat glauben“, sagt Mitgründer und Geschäftsführer Ben Küstner. „Mit dem frischen Kapital von Dirk, Hans-Christian und Matthias können wir unser Filialnetz signifikant erweitern“, so Küstner weiter.

Frankfurt, Münster: 10 neue Standorte 2023

Zehn neue Standorte in ganz Deutschland hat sich Pottsalat als Ziel für das Jahr 2023 gesetzt. „Wir setzen weiterhin auf unsere Franchise-first-Strategie“, erklärt Ben Küstner. Momentan führe man mit mehreren Interessenten ernsthafte Gespräche; für weitere drei Standorte sind bereits Absichtserklärungen unterzeichnet. „Gemeinsam mit den zukünftigen Franchise-Partnern suchen wir hier derzeit nach geeigneten Gewerbeflächen für die jeweilige Pottsalat-Filiale“, führt der Pottsalat-Geschäftsführer aus.

Fest steht, dass sich bald schon Salat-Fans in Münster und Frankfurt am Main über die Habibi-Bowl, die Fitte Gitte und viele weitere Produkte des Unternehmens freuen können. „In Münster und Frankfurt sind Mietverträge unterzeichnet und unser Team arbeitet mit Hochdruck daran, dass wir die Standorte noch in der ersten Jahreshälfte eröffnen können“, sagt Pottsalat-Mitgründerin Alexandra Künne, die für den Aufbau des überregionalen Filialnetzes zuständig ist.

Trotz Krieg und Inflation: Essen und Dortmund profitabel

Dass ihr Konzept von klimaneutral gelieferten Bowls und Salaten funktioniert, beweisen die sieben Standorte, die inzwischen über 20 Städte und Gemeinden beliefern, mit guten Umsatzzahlen. Die beiden Pilot-Betriebe in Essen und Dortmund, Pottsalat-Standorte der ersten Stunde, operieren bereits seit 2021 gewinnbringend. „Auch in einem schwierigen Marktumfeld mit drastisch gestiegenen Preisen für Energie und Lebensmittel sowie dem Ukraine-Krieg ist Pottsalat trotz leichter Umsatzrückgänge profitabel“, erklärt Ben Küstner. „Das zeigt deutlich, dass alle unsere Standorte auch langfristig erfolgreich sein können“, führt der Unternehmer weiter aus.

„Wer Bock hat, kann sich ins gemachte Nest setzen“

Deswegen suchen die drei Gründer Alexandra Künne, Pia Gerigk und Ben Küstner auch intensiv nach weiteren Partnern, die Pottsalat-Standorte in Deutschland eröffnen wollen. Anfragen aus allen Himmelsrichtungen gebe es genug, etwa aus Mannheim oder Rostock, so das Unternehmen. „Wir sind bereit und voller Vorfreude darauf, unsere Visionen zu teilen und gemeinsam mit anderen mutigen Partnern und engagierten Menschen zu verwirklichen.“, sagt Ben Küstner.

Unterstützung ist den potenziellen Partnern gewiss: Neben Unterstützung bei der Standort-Suche, dem Filialumbau und einer intensiven Trainingsphase am Stammsitz in Essen können die zukünftigen Partner auch bereits gut laufende Standorte übernehmen, wie beispielsweise Bochum oder Dortmund. „Wer Unternehmergeist besitzt und Bock darauf hat, sich selbstständig zu machen, der kann sich bei uns ins gemachte Nest setzen“, erläutert Ben Küstner.

„Das komplementäre Team, deren ambitionierte Vision und der klare Fokus gesundes und leckeres Essen täglich frisch zu liefern, haben uns seit Beginn an begeistert. Selbst in den aktuellen Zeiten zeigt das Gründerteam ein hohes Maß an Resilienz und Verantwortungsbewusstsein“, sagt Philip Haverkamp, Investment Manager von Wi Venture.

Foto:Pottsalat-Gruender Alex,Pia,Ben

QuellePottsalat GmbH

Gewinner in fünf Kategorien: dena vergibt Start Up Energy Transition Award 2023

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Eine internationale Expertenjury hat aus zahlreichen Bewerbungen 15 Start-ups mit den innovativsten Geschäftsmodellen in den Bereichen Energiewende und Klimaschutz nominiert. Am Dienstagabend gab Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena), die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen SET Awards bekannt.

Die Verleihung des Start Up Energy Transition Awards (kurz: SET Award) ist seit 2017 eine feste Einrichtung auf dem SET Tech Festival in Berlin. Die internationale Auszeichnung für innovative Geschäftsmodelle in den Bereichen Energiewende und Klimaschutz wurde gestern zum siebten Mal in fünf Kategorien vergeben: „Clean Energy & Storage”, “Mobility & Transportation”, “Industry”, “Buildings & Construction” und “Quality Energy Access & SDG-7”. Zu den Teilnehmenden der Award-Verleihung zählten nicht nur internationale Start-ups, Investoren und Wissenschaftler, sondern auch prominente Gäste aus der Politik wie Anja Hajduk, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Jennifer Morgan, Staatssekretärin und Sonderbeauftragte für internationale Klimapolitik im Auswärtigen Amt sowie Mark Van Stiphout, Stellvertretender Leiter des Referats für Forschung, Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Digitalisierung in der Europäischen Kommission.

Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, sagt: „Start-ups und ihre Innovationen sind unverzichtbar, um das ambitionierte Ziel der Klimaneutralität zu verwirklichen. Der SET Award 2023 zeigt all das, was die internationale Gründungslandschaft in den Bereichen Energiewende und Klimaschutz auszeichnet: starke Visionen, zukunftsweisende Technologien und ein fortschrittliches Engagement. Alle Finalisten sollten stolz auf ihre Leistung sein. Den Preisträgerinnen und Preisträgern gratuliere ich ganz herzlich.“

Das sind die Gewinner des SET Awards 2023

Die 15 SET Finalistinnen und Finalisten, die im Frühjahr 2023 aus über 400 Bewerbungen und 63 Ländern ausgewählt wurden, stellten ihre Ideen auf dem SET Tech Festivals vor einer internationalen Expertenjury vor. Die fünf Gewinner-Start-ups wurden im Rahmen der SET Award Verleihung live aus dem WECC in Berlin bekannt gegeben. Neben dem Preisgeld von 10.000€ sind die Gewinnerinnen und Gewinner Teil des SET Panels bei dem diesjährigen Berlin Energy Transition Dialogues (BETD) am 29. März. Die Gewinnerinnen und Gewinner sind:

Kategorie “Clean Energy & Storage”

Energy Dome S.p.A., Italien, http://www.energydome.com

Freisetzung von Langzeit-Energiespeichern im Versorgungsmaßstab: Eine CO2-Batterie von Energy Dome ermöglicht die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Die Batterie basiert auf einem thermodynamischen Prozess, der CO2 zur kosteneffizienten Speicherung von Strom nutzt.

Kategorie “Mobility & Transportation”

Navalt Solar & Electric Boats Pvt Ltd., Indien, https://navaltboats.com/

Navalt ist ein ökologisches Schiffstechnikunternehmen, das sich auf die Herstellung von Solarschiffen spezialisiert hat. Bereits jetzt ist das Start-up ein Branchenführer im weltweiten Solarmarkt. Mit seiner Innovation trägt das Jungunternehmen dazu bei, die vollständige Elektrifizierung von Schifffahrten schneller voranzutreiben.

Kategorie “Industry”

Heatrix GmbH, Deutschland, https://heatrix.de/

Heatrix will fossile Brennstoffe in energieintensiven Industrien wettbewerbsfähig ersetzen, indem es erneuerbaren Strom in speicherbare Hochtemperatur-Prozesswärme umwandelt. Derzeit gibt es keine kohlenstoffneutrale, wettbewerbsfähige und leicht zu integrierende Lösung. Die Lösung von Heatrix hat das Potenzial, den Großteil der emissionsintensiven Industrien zu dekarbonisieren.

Kategorie “Buildings & Construction”

Hyperion Robotics Oy, Finnland, https://www.hyperionrobotics.com/

Hyperion Robotics entwirft, konstruiert und fertigt nachhaltige Betonstrukturen. Das Start-up hilft seinen Kunden, Zeit und Geld zu sparen sowie den Kohlenstoffausstoß zu verringern. Durch die Kombination aus 3D-Drucktechnologie, Automatisierung und Kreislaufwirtschaftsprinzipien ermöglicht Hyperion Materialeinsparungen von 75 Prozent und reduziert den CO2-Fußabdruck der Bauindustrie um bis zu 90 Prozent.

Kategorie “Quality Access & SDG-7”

Oorja Development Solutions India Ltd., Indien, https://www.oorjasolutions.org/

Oorja leistet Pionierarbeit mit einem gemeinschaftsbasierten, inklusiven Pay-Per-Use-Modell: Das Jungunternehmen bietet Kleinbauern Dienstleistungen im Bereich der solaren Landwirtschaft an, um sie bei der dauerhaften Abkehr von fossilen Brennstoffen zu unterstützen.

Foto:Gewinner des SET Award 2023

Quelle:photothek

wearonize schließt Funding Runde mit 1.9 Millionen CHF

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Das Schweizer Startup wearonize startet 2023 mit geballter Finanzierungskraft. wearonize konnte den ersten Teil seiner Pre-Series A u.a. mit der Investment-Plattform für Wachstumsunternehmen Companisto mit über 1,9 Millionen Euro abschließen. Bis Ende Q3 2023 wird der dritte Teil der diesjährigen Finanzierungsrunde abgeschlossen sein.

Performance wird groß geschrieben

Trotz des rauen Klimas in der Funding-Szene schafft es das Startup wearonize seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr zu verdreifachen und erhält nicht zuletzt aufgrund seiner gut gefüllten Auftragsbücher und langjährigen Geschäftsbeziehungen im Payment Tech-Bereich eine hervorragende Bewertung. Diese Zuverlässigkeit zahlt sich aus: Mit dem Abschluss zweier Finanzierungsrunden erreicht das Softwareunternehmen eine Kapitalerhöhung von fast 2 Millionen CHF und zielt zusätzlich darauf ab, mit Ende des zweiten Quartals 2023 die komplette Funding Runde abgeschlossen zu haben.

Vertrauen der Investoren

Die Finanzierung setzt sich aus der Investment-Plattform für Startups und Wachstumsunternehmen, Companisto, der wearonize bereits im letzten Jahr bei der Kapitalsuche als Leadinvestor gedient hat, und einem weiteren Family Office zusammen.

“Diese Investmentrunde zeigt uns deutlich, dass sowohl bestehende, als auch neue Investoren Vertrauen in uns haben und mehr denn je gewillt sind, uns in unserem Tun zu unterstützen. Das Vertrauen in unsere Produkte und Services hat uns trotz der schwierigen Zeiten, fast eine Verdreifachung unserer Bewertung eingebracht und dafür möchten wir allen neuen, bestehenden aber vor allem auch den wiederkehrenden Investoren danken.”, so Thorsten Röske, CEO wearonize AG. All das zeigt nicht nur den deutlichen Aufstiegscharakter des Unternehmens, sondern strahlt auch eine professionelle Zusammenarbeit mit den Investoren aus: denn wearonize hält, was es verspricht

Wachstum in schwindelerregenden Höhen

Die wearonize AG ist Marktführer im Wearable Payment Segment und setzt bei ihrem Wachstum und der Marktdurchdringung auf Partnerschaften. Durch die Anfang 2023 eingegangene Kooperation mit der LAKS GmbH, die in das Joint Venture LAKS PAY mündete, ist wearonize das einzige Unternehmen im Bereich Passive Wearable Payment, das eine 360-Grad-Lösung bieten kann: von Hardware, Design und Herstellung der Wearables über die Payment Infrastruktur, die Payment Software bis hin zu App-Design und der User-Experience. Mit einem Netzwerk von über 85 großen Banken und der Arbeit mit renommierten Marken wie Swatch, sichert sich wearonize einen erheblichen Vorsprung vor potenziellen Wettbewerbern. Die wearonize Technologie steht bereits heute über 400 Millionen Personen in mehr als 35 Ländern zur Verfügung.

Foto: Gründerpaar wearonize

Quelle:Münchner Marketing Manufaktur GmbH

Foodji und dean and david – die ultrafrische Kooperation

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Eine noch größere Auswahl an frischem, gesundem Essen rund um die Uhr: Ab sofort erweitern frische Salate und Bowls von dean&david das Angebot von Foodji.

Ab dem 13. März 2023 wird das Speisenangebot in den smarten Essensautomaten von Foodji an vielen Standorten in Deutschland durch frische Gerichte von dean&david ergänzt. Die Kooperation von Foodji und dean&david vereint die Philosophie beider Unternehmen von frischen und gesunden Lebensmitteln für ihre Gäste und bietet vollwertige und nachhaltige Gerichte wie hochwertige Salads, Bowls und Currys ohne Konservierungs-, Zusatz- und Farbstoffe an.

In den ersten fünf Wochen der Kooperation ist jeden Montag ein neues Gericht von dean&david in den Foodjis verfügbar. Das dabei wöchentlich wechselnde Angebot aus Salads und Bowls, zum Beispiel dem veganen Falafel Tahini Salad, der Crunchy Chicken Bowl, dem Caesar Salad und der Veggie Buddha Bowl bietet dabei ein abwechslungsreiches Angebot für jeden Geschmack und einen guten Überblick über die Topseller von dean&david.

Ein besonderes Augenmerk legen Foodji und dean&david bei ihrer Partnerschaft auf das Thema Nachhaltigkeit: Die verwendeten Verpackungen sind – wie bei beiden Unternehmen stets üblich – komplett recycelbar und die derzeit nachhaltigsten Einwegverpackungen auf dem Markt.

David Baumgartner, Founder und CEO von dean&david, bringt das Anliegen der beiden Unternehmen auf den Punkt und ist überzeugt, dass Foodji für dean&david ein starker Partner ist: „Foodji steht wie dean&david für frische und hochwertige Speisen und Getränke. Im Grunde haben wir denselben Anspruch: Unseren Gästen gesunde Lebensmittel für eine nachhaltige Ernährung anzubieten.”

Für Foodji ist die Kooperation ein weiterer Schritt zu noch mehr Abwechslung und Qualität bei der Speisenauswahl. Felix Munte, Co-Founder und CEO bei Foodji, kommentiert die neue Partnerschaft: „dean&david steht für frische, hochwertige, vollwertige Mahlzeiten und das sind alles Eigenschaften, die wir mit Foodji verbinden. Wir freuen uns sehr, unseren Gästen die frischen Salads und Bowls von dean&david in Zukunft bei uns in den Foodjis anbieten zu können.“

Die Resonanz von Kunden auf die Ergänzung des Foodji Sortiments war laut Felix Munte bereits sehr positiv: “Unsere Standortanalysen konnten bereits in der Planungsphase ein positives Bild zeichnen. Wir sehen einen großen Bedarf an einem hochwertigen Salad und Bowl Sortiment. Durch die Kooperation mit Foodji erweitert sich das Vertriebsnetz von dean&david um weitere wertvolle Verkaufspunkte.”

Zukünftig wollen die beiden Unternehmen weiterhin kooperieren und enger zusammenarbeiten, um ihre Partnerschaft auszubauen und das Sortiment von dean&david in den Foodjis stetig zu erweitern.

Foto/Quelle: Elisabeth Fasbender, Daniel von Canal, Felix Munte am Foodji (c) Foodji Marketplace GmbH.png

Münchner Food Start-up Lini’s Bites feiert 4-Jähriges!

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Lini's Bites feiert 4-Jähriges!

Das Münchner Food Start-up Lini’s Bites feiert diesen Frühling 4-jähriges! Mit den Produkten von Lini’s Bites kann man endlich ohne Kompromisse gesünder naschen. Die süßen Snacks und Spreads sind nicht nur vegan, glutenfrei und Bio, sondern auch komplett frei von raffiniertem Zucker, Palmöl und Zusatzstoffen.

Die ersten Riegel wurden im Frühjahr 2019 auf den Markt gebracht. Seitdem hat sich das Sortiment um Pralinis, Spreads und Chocolinis erweitert. Es folgten zwei Backbücher, ein erfolgreicher Instagram-Kanal rund um das Thema vegane, glutunfreie Ernährung ohne raffinierten Zucker, sowie der Blog “Kitchen Stories”. Mittlerweile sind die gesunden Snacks von Lini’s Bites neben dem eigenen Online-Shop deutschlandweit in den Regalen verschiedener Biomarktketten wie u.a. Alnatura, Basic und Bio Company zu finden. Auch in Österreich und der Schweiz sind die Produkte von Lini’s Bites im Einzelhandel verfügbar.

Welche Produkte gibt es von Lini’s Bites?

Riegel
Die veganen und glutenfreien Schoko-Riegel auf Dattel-Nussbasis sind die perfekten Feel-Good Riegel für jeden Tag – ob unterwegs, beim kleinen Durchhänger am Nachmittag, nach dem Sport oder einfach bei Gelüsten nach etwas Süßem.
Ganzjährig im Sortiment: Almond Cookie Dough Riegel, Cashew Choc Crunch Riegel, Hazelnut Nougat Choc Riegel, Salted Peanut Caramel Riegel
Winter-Edition: Golden Cinnamon Riegel

Pralinis
Gefüllt mit unwiderstehlichem Nussmus und ummantelt mit aromatischer Zartbitterschokolade sorgen die Pralinis für den kleinen Verwöhnmoment im Alltag. Erhältlich sind sie im praktischen Doppelpack, also perfekt als Snack unterwegs, zum Teilen oder auch alleine naschen!
Ganzjährig im Sortiment: Cashew Choc Caramel Pralinis, Hazelnut Choco Nougat Pralinis, Raspberry Almond Caramel Pralinis (ausgezeichnet mit dem PETA Vegan Food Award 2022 in der Kategorie „Beste vegane Praline“), Salted Peanut Butter Pralinis
Winter-Edition: Spekulatius Pralinis

Chocolinis
Die Chocolinis von Lini’s Bites eignen sich nicht nur als vegane Schokodrops zum Backen oder als Topping für die Lieblingsrezepte, sondern sind durch ihre praktischen 3 Gramm pro Chocolini auch perfekt zum direkt aus dem Beutel naschen.
Ganzjährig im Sortiment: White Coconut Chocolate Chocolinis, Coconut Mylk Chocolate Chocolinis, Dark Chocolate Chocolinis

Spreads
Ob klassisch als Aufstrich auf Brot, als Ergänzung zu Frühstücksbowls oder auch auf Waffeln und Pancakes – bestehend aus nur drei Zutaten sorgen die süßen Nussmus-Spreads zu jeder Tageszeit für verführerisch cremige Genussmomente!
Ganzjährig im Sortiment: Cashew Coconut Caramel Spread, Hazelnut Dark Chocolate Spread
Winter-Editionen: Spekulatiuscreme, Lebkuchencreme

Backbücher
Neben den Produkten hat die Gründerin Eileen mittlerweile auch zwei Backbücher, NATURAL SWEETS und LINI’S SWEETS, herausgebracht, um das vegane und glutenfreie Backen mit simplen Rezepten zugänglicher zu machen.

Wer steckt hinter Lini’s Bites?
Als bei Eileen im Teenageralter eine Gluten- und Laktoseintoleranz entdeckt wurde, war klar, dass sie ihre Lieblingsrezepte überdenken muss. Sie begann also, sich mit ihr bis dahin unbekannten Zutaten auseinanderzusetzen, mit denen herkömmliche Zutaten in den Rezepten ersetzt werden können und die trotz Intoleranzen gut verträglich sind.

Zu der Zeit gab es auf dem Markt noch keine süßen Snacks, die ihrer Ernährungsweise sowie ihren Anforderungen an eine gesunde Zutatenliste entsprachen und dabei auch wirklich lecker schmeckten. Die Idee für Lini’s Bites war geboren!

Seit Frühjahr 2019 revolutioniert die heute 30-jährige Eileen Pesarini als Gründerin und Geschäftsführerin den Markt für gesündere Süßigkeiten.
Ihr Credo: Natürlich süß naschen ohne schlechtes Gewissen und ohne Verzicht!

Teil der Geschäftsführung ist seit Anfang 2021 auch ihr Lebenspartner Claudio Bierbrauer. Ein Jahr später realisierten die Beiden das nächste Herzensprojekt: Die Subbrand getvuel launchte mit veganen, glutenfreien Proteinriegeln.

Seit der Gründung konnten bereits folgende Erfolge erzielt werden:
Online mehr als 55% Wiederkäufer
Über 1 Mio. verkaufte Riegel und Pralinis
Retourenquote unter 1%
Mehr als 20 Produkte in 5 Kategorien
Eigenes Fulfillmentcenter
Mehr als 26 Mitarbeiter:innen
Peta Vegan Food Award 2022 für die Raspberry Almond Caramel Pralinis in der Kategorie „Beste vegane Praline“
Sieger des Newcomer Awards 2022 vom REWE Food Innovation Camp

Bild Eileen Pesarini und Claudio Bierbauer

Quelle Estelle Valerie Krawinkel