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Die Krise ist auch eine Chance: Moderne Akquise von Tech-Fachkräften 

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Die aktuelle Aussicht wirkt für zahlreiche Tech-Angestellte zurecht ernüchternd: Die Tech-Riesen aus Silicon Valley mit einem jüngst noch unersättlichen Hunger nach qualifizierten Talenten kündigen nun in Reihen ihren Mitarbeitern. Hinzu kommt, dass die Kapitalkrise in der deutschen Start-Up-Szene zahlreiche Projekte in die Knie zwingt. Doch die schwierige Situation kann sich für Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber als verdeckter Segen erweisen. Mithilfe von innovativen Technologien können Talente und Hidden Champions über bisher unkonventionelle Wege zusammenfinden.

Tech-Entlassungswelle: Ein Weg aus dem Fachkräftemangel?

Amazon, Alphabet, Meta & Co. – aktuell scheint kein Tech-Riese vor massenhaften Kündigungen ihrer Mitarbeitenden Halt zu machen. Hierzulande bildet sich ein Spiegelbild ab, wenn auch aus anderen Beweggründen: Aufgrund der jüngsten Kapitalkrise stehen nun zahlreiche Startups in Deutschland vor der Insolvenz. Das sind keineswegs gute Aussichten für vor allem für Tech-Talente, die sich bis vor kurzem noch als besonders rare Ware auf dem Arbeitsmarkt positionieren konnten. 

Die aktuelle Kündigungswelle hat bereits jetzt zahlreiche gut qualifizierte IT-Fachkräfte auf den Arbeitsmarkt befreit und wird nach aller Voraussicht noch weitere Talente in den kommenden Wochen und Monaten freisetzen. Während große Tech-Unternehmen dabei sind, zahlreiche Mitarbeitende vor die Tür zu setzen, haben nun mittelständische Unternehmen eine gute Chance, aus dieser Situation das Beste zu machen und dem bisher so einschränkenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Laut einer aktuellen Studie des IT-Verbands Bitkom stehen derzeit rund 137.000 unbesetzte IT-Stellen zwischen Betrieben und erwünschtem Wachstum. Mittelständische Unternehmen – oder auch „Hidden Champions“ – haben es aufgrund ihrer Größe und Bekanntheit oft schwer, sich gegenüber den großen Unternehmen zu behaupten im Wettbewerb um talentierte Fachkräfte. Die aktuelle Entwicklung am Tech-Arbeitsmarkt kann sich für sie als Chance erweisen, jedoch braucht es dafür 

Essenzielle Tech-Stellen bleiben zu lange unbesetzt

Allerdings bleiben vor allem viele IT-Stellen trotz der Verfügbarkeit von Talenten zu lange unbesetzt. Der Grund dafür ist mitunter, dass herkömmliche Bewerbungsmethoden für Betriebe in der IT-Branche oft ineffizient sind. Viele vereinzelte Bewerbungen gehen bei den Unternehmen ein, die über ihre oftmals bereits überlasteten Personalabteilungen manuell und subjektiv aussortiert werden müssen. Dieser Prozess ist zeitaufwändig und teils auch fehleranfällig, da oft qualifizierte Bewerber übersehen werden. Laut der Bitkom-Studie dauert es im Schnitt etwa sieben Monate, bis eine ausgeschriebene Stelle besetzt wird.

Auf der anderen Seite trägt zu dem Problem bei, dass zahlreiche junge Fachkräfte bei der Jobsuche nicht unbedingt auf konventionelle Jobportale setzen und werden so von der Zusammenfindung mit potenziell spannenden oftmals gut vergüteten Positionen bei Hidden Champions abgehalten. Die potenzielle Attraktivität dieser Unternehmen sollte nun auch bei den Nachwuchskräften deutlich hervorgehoben werden. 

In der heutigen Zeit ergeben sich jedoch für Betriebe aller Art zahlreiche neue Möglichkeiten, interessante Kandidaten von ihren unbesetzten Stellen aufmerksam zu machen, wenn sie es wagen, über den digitalen Tellerrand hinauszublicken und beispielsweise auch auf sozialen Netzwerken und anderen Online-Plattformen mit ihren Stellen aktiv zu werden. Diese Zugänge werden in der Talentakquise oftmals noch übersehen. Vice versa – vor allem bei den Hidden Champions – stellt die mangelnde Sichtbarkeit eine maßgebliche Hürde dar.

Effizientes Zusammenfinden über innovative Ansätze und Zugänge

Auch wenn sich die Rahmenumstände des Fachkräftemangels aufgrund der aktuellen Tech-Entlassungswellen zu lockern scheinen, liegt es nun vor allem an den suchenden mittelständischen Betrieben, aber auch an den Talenten, möglichst effizient zueinanderzufinden. Um das zu erreichen, gibt es glücklicherweise professionelle Talentakquise-Services, die sich genau darauf spezialisieren. Sie verhelfen mitunter mittelständischen Unternehmen mit begrenzten Personalmanagement-Ressourcen dazu, beispielsweise über soziale Netzwerke potenzielle Kandidaten ausfindig zu machen.

Hinzu kommt, dass diese Akquise-Profis verstärkt durch den Einsatz von modernsten Mitteln unterstützt werden: Mithilfe von künstlicher Intelligenz lassen sich Talente auf digitalen Plattformen und Netzwerken zugleich großflächig angelegt und dennoch effizient finden. Dabei wird im Optimalfall auch beachtet, dass Arbeitgeber und Kandidaten einen guten „Match“ bilden, so damit die Akquise auch nachhaltig wirkt. Schließlich bringt es keinen der Involvierten etwas, wenn sich die Talente von den neuen Positionen bereits nach wenigen Monaten abwenden und sich wieder auf die Suche machen.

Autor:

Nicolas Kreyenkamp ist Gründer und Geschäftsführer des Hamburger HR-Startups Performance Recruiting GmbH, einer Social-Media-Vermittlung für die Vermittlung von Festangestellten für diverse Unternehmen. Als Vermittlungs- und Branchenexperte besitzt er umfangreiches Praxiswissen aus der Welt der Fachkräftevermittlung.

Webseite

Bild: Hidden Champions können Tech-Talenten spannende Aussichten bieten. Bild © Performance Recruiting GmbH

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Landesfinale Jugend forscht: Aus Ideen wird Großes

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Landeswettbewerb Jugend forscht Veranstaltungseindrücke Der Landeswettbewerb Jugend forscht Baden-Württemberg startet in eine neue Runde und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist Pateninstitution Unter dem Motto „Mach Ideen groß“ startet die 58. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht in Baden-Württemberg. Gastgeber des Finales vom 29. bis zum 31. März 2023 ist das KIT, das sich als neue Pateninstitution für den Landeswettbewerb engagiert. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten

Beim Landeswettbewerb Jugend forscht am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben sich acht Projekte aus Baden-Württemberg für das Bundesfinale vom 18. bis 21. Mai in Bremen qualifiziert.

Die Bandbreite der Forschungsprojekte reicht dabei von einem Besenreinigungsgerät über den Nachweis der Alpenfledermaus in Lörrach bis hin zu einem System, das bei Photovoltaikanlagen den Leitungsverlust bei Verschattung oder Verschmutzung reduziert.

Dass Baden-Württemberg ein Land der Innovationen ist, beweist der 58. Landeswettbewerb Jugend forscht eindrucksvoll. In einem hochwertig besetzten Wettbewerb, bei dem 58 Projekte in sieben Fachbereichen antraten, konnten sich acht Arbeiten für das Bundesfinale vom 18. bis 21. Mai in Bremen qualifizieren. „Dieses Jahr fiel der Jury die Prämierung besonders schwer, denn die Bandbreite der teilnehmenden Projekte ist so weit gefächert wie nie zuvor. Die Jugendlichen haben das Motto des Wettbewerbs ‚Mach Ideen groß‘ eindrucksvoll mit Leben gefüllt“, sagt Landeswettbewerbsleiterin Dr. Marianne Rädle.

Augen auf im Alltag
Wie man mit wachen Augen im Alltag Probleme löst, demonstrieren Lukas Zeihsel (21 Jahre), Marvin Schmauder und Jacob Herdtweck (beide 20 Jahre) aus Mulfingen eindrucksvoll mit ihrem Azubiprojekt im Fachgebiet Arbeitswelt. Sie holten den Sieg in dieser Kategorie mit ihrem Besenreinigungsgerät, das dank Kraftantrieb und Auffangwange ein komfortables Reinigen der Borsten von Stuben- und Straßenbesen ermöglicht.

Ganz den Fledermäusen verschrieben hat sich der 17-jährige Schüler Julian Kehm, der den ersten Platz in Biologie errang. In seinen ausführlichen Testreihen hat er 19.025 Fledermausrufe ausgewertet und Kotproben analysiert. Durch die Analyse von Haaren im Fledermauskot konnte er die Fledermausart zuverlässig bestimmen und die Einwanderung der Alpenfledermaus im Dreiländereck um seinen Heimatort Lörrach nachweisen.

Ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist der Einsatz von sicheren Festkörperakkus mit hoher Energiedichte. Im Fachgebiet Chemie hat der Sieger Lukas Weiblen (20 Jahre) vom Schülerforschungszentrum Südwürttemberg, Standort Reutlingen-Tübingen-Neckaralb, in Eningen unter Achalm, sich mit der Frage auseinandergesetzt, wie die erreichbare Leistung von Akkus durch den Einsatz eines lithiumionen-leitfähigem Keramikmaterials gesteigert werden kann.

Knobelspaß mit mathematischer Strategie
Bei den Geo- und Raumwissenschaften haben Felix Hörner (17 Jahre), Felix Makartsev (18 Jahre) und Michel Weber (17 Jahre) aus Karlsruhe die Jury überzeugt. Sie haben ein System zur mobilen Erfassung von Geodaten entwickelt. Damit können sie Luftverschmutzungsdaten effizient mit dem Fahrrad erfassen und durch deren Auswertung Hinweise für eine nachhaltige und gesundheitsorientierte Stadtentwicklung geben.

Dass aus dem Lösen der Aufgaben im Mathe-Adventskalender Formeln und Veranschaulichungen zum Finden bestmöglicher Strategien entstehen können, beweisen die 16-jährige Chiara Cimino und die 17-Jährige Alisa Schmid aus Tuttlingen. Mit ihrem Projekt „Mein Hut, der hat n Farben …“ haben die Schülerinnen vom Schülerforschungszentrum Südwürttemberg, Standort Tuttlingen, das Fachgebebiet Mathematik/Informatik gewonnen.

Warum bremsen Kugeln auf Sand sehr schnell ab und bleiben schließlich stehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Gewinnerteam im Bereich Physik, Donat Miftari (16 Jahre) und die 15-Jährige Joséphine Griep vom phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck. Dafür haben sie nicht nur Kugeln, sondern auch verschiedene Untergründe genauer analysiert und konnten dann mithilfe der Programmiersprache Python den Einfluss verschiedener Reibungsarten simulieren.

Optimieren von Solarzellen und Schutz vor Meteoren
Bei Photovoltaikanlagen bestimmt die schwächste Solarzelle die Gesamtleistung der Anlage. Häufig ist dafür die Verschattung oder Verschmutzung einzelner Solarzellen verantwortlich. Mit einer Kombination aus Elektronik und Software gleichen Stefanie Eski, Florian Brütsch und Babett Ludwig (alle 17 Jahre) vom Schülerforschungszentrum Südwürttemberg, Standort Tuttlingen, die Leistungsdifferenzen zwischen Zellen und ganzen Modulen aus. Damit sicherten sie sich Platz 1 im Bereich Technik.

VAMOS ist der Name einer Software, die mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) den Nachthimmel auf Meteore überwacht. Realisiert hat dieses Projekt aus dem Bereich Mathematik/Informatik der 16-jährige Linus Sorg vom Gymnasium Balingen. Durch die Software kann der menschliche Arbeitsaufwand bei der Meteor-Sichtung stark reduziert werden. Die Belohnung dafür ist der erste Platz im Fachgebiet Interdisziplinär.

Öffentliche Feierstunde
Nachdem der Landeswettbewerb Jugend forscht Baden-Württemberg zuletzt virtuell stattfand, konnten sich 2023 die teilnehmenden Jugendlichen sowie die Betreuer- und Jurorenteams wieder in Präsenz treffen. Ausrichtungsort war vom 29. bis 31. März das Audimax des KIT, dessen Präsident, Professor Holger Hanselka, resümiert: „Die Projekte im Landeswettbewerb Jugend forscht sind der beste Beweis dafür, dass bereits Jugendliche komplexe wissenschaftliche Fragen stellen und auch beantworten können.

Besonders beeindruckt mich, dass so viele Jungforscherinnen und Jungforscher sich dabei mit dem Klimawandel, mit dem Thema Gesundheit und einer älter werdenden Gesellschaft auseinandergesetzt haben, dass sie also nach Lösungen für unsere drängendsten Probleme suchen.“ Das KIT ist zusammen mit dem Science Center experimenta und dem Landesverband für naturwissenschaftlich-technische Jugendbildung (natec) Pateninstitution beim 58. Landeswettbewerb Jugend forscht Baden-Württemberg.

Bildunterschrift: Theresa Schweiker, Janosch Jacob und Robin Müller (vorne) haben für Jugend forscht eine Vakuumkammer gebaut. (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)

Quelle experimenta gGmbH

Wer sind die größten Handelspartner Deutschlands?

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Deutschland galt lange als Exportweltmeister. Auch wenn das mittlerweile nicht mehr der Fall ist, so ist es nach wie vor eine der weltweit führenden Volkswirtschaften unter etlichen Weltmarktführern, die hoch technologisierte Produkte in die ganze Welt verschicken. 

Dementsprechend ist es auch nur wenig verwunderlich, dass Deutschland zahlreiche Handelsbeziehungen mit anderen Volkswirtschaften auf der ganzen Welt pflegt und damit sicherstellt, dass das eigene Wirtschaftswachstum kontinuierlich erhalten wird. So weit, so gut, doch wer sind eigentlich die größten Handelspartner von Deutschland und was macht diese aus?

Im Rahmen dieses Artikels möchten wir einen genauen Blick auf diese Partner werfen und herausfinden, inwiefern sich das alles auch im Hinblick auf den CFD-Handel auswirken kann, sodass auch private Anleger von diesen wirtschaftlichen Beziehungen profitieren können. 

China

China ist mittlerweile der größte Handelspartner Deutschlands und hat die USA vom ersten Platz verdrängt, was sicherlich für einige Unstimmigkeiten aufseiten der USA gesorgt hat. China importiert hierbei vorwiegend deutsche Autos, Maschinen und chemische Erzeugnisse aller Art, während Deutschland eine Menge Technik, Sensoren und Co. aus China importiert. Aufgrund der engen Verzahnung der beiden Volkswirtschaften ergeben sich immer wieder Möglichkeiten für alte und neue Unternehmen und Investoren. 

USA

Wie bereits erwähnt, sind die USA nicht mehr der größte Handelspartner von Deutschland. Das heißt allerdings nicht, dass diese nicht nach wie vor immens wichtig für die deutsche Wirtschaft sind. Dementsprechend ist es nur wenig verwunderlich, dass die beiden Länder, basierend auf ihrer langen Historie an Handelsbeziehungen, weiterhin zahlreiche Geschäfte miteinander führen und auch in internationalen Wirtschaftsfragen eng zusammenarbeiten. Wie auch China importieren die USA eine Vielzahl deutscher Autos, Maschinen und chemischer Produkte, während Deutschland auf der anderen Seite von amerikanischer Elektronik, Maschinen und landwirtschaftlichen Erzeugnissen aller Art profitiert. 

Niederlande

Die Niederlande mag zwar ein kleines Nachbarland von Deutschland sein, doch das heißt nicht, dass die beiden Länder keine ausführlichen und umfangreichen Handelsbeziehungen miteinander führen. Ganz im Gegenteil basieren diese Handelsbeziehungen ebenfalls auf einer langen Geschichte, was die Niederlande zum größten deutschen Handelspartner innerhalb der EU macht. Wie auch in andere Länder exportiert Deutschland hierbei etliche Maschinen und Autos, während die Niederlande Landwirtschaftsprodukte, Erdgas und Chemikalien in Richtung Deutschland exportieren. Diese engen Handelsbeziehungen stellen einen wichtigen Faktor für Stabilität und Wohlstand in der EU dar. 

Frankreich

Ebenfalls nicht zu vernachlässigen auf der langen Liste der deutschen Handelspartner ist Frankreich. La Grande Nation war lange Zeit der Handelspartner Nummer 1 in der EU, doch auch wenn dies nicht mehr der Fall ist, so ist Frankreich nach wie vor ein bedeutender Partner. Der Grund hierfür ist, dass die beiden Wirtschaften, auch aufgrund ihrer geografischen Nähe, eng miteinander verzahnt sind. Maschinen und Autos werden in beide Richtungen im- und exportiert, während Deutschland auch vom französischen Wein sowie von weiteren Lebensmitteln profitiert. Frankreich hingegen setzt auf eine Menge chemischer Erzeugnisse. 

Vereinigtes Königreich

Das Vereinigte Königreich ist trotz des Brexits nach wie vor ein wichtiger Handelspartner für Deutschland, da eine Vielzahl deutscher Erzeugnisse auch auf die britische Insel gehen. Auch in diesem Zusammenhang gilt, dass dort deutsche Autos, Maschinen und chemische Produkte besonders gefragt sind, und dass der Brexit trotz aller Konsequenzen den Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern keinen Abbruch getan hat. 

CFD-Handel profitiert von den weitreichenden Handelsbeziehungen

Die Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und seinen Handelspartnern haben einen positiven Einfluss auf den CFD-Handel, weil diese die Grundlage für Preisbewegungen auf den Finanzmärkten bilden. CFDs ermöglichen es Händlern, auf Preisbewegungen von bestimmten Vermögenswerten wie Aktien, Indizes und Währungen zu spekulieren, ohne diese Vermögenswerte physisch besitzen zu müssen. 

Dementsprechend kann sich der Handel zwischen Deutschland und seinen Handelspartnern  positiv auf Währungspaare, wie EUR/USD und EUR/GBP auswirken, was Schwankungen auslösen kann, von denen CFD-Händler letztlich profitieren können. 

Ebenfalls denkbar sind steigende Aktienkurse, die sich wiederum positiv auf den CFD-Handel auswirken und von denen Händler profitieren können, wenn Sie vorab die möglichen Hebeleffekte genutzt haben. 

Fazit

Deutschland ist, wie unschwer zu erkennen, nach wie vor eine feste Größe in der Weltwirtschaft und kann aufgrund der hohen Dichte an erfolgreichen Unternehmen auch etliche Handelsbeziehungen zu anderen großen Nationen auf der ganzen Welt unterhalten. Dementsprechend ist es auch nur wenig verwunderlich, dass es Deutschland im Allgemeinen und wirtschaftlich betrachtet, nach wie vor sehr gut geht. 

Dennoch wird mit einiger Spannung zu verfolgen sein, wie sich die Handelsbeziehungen in den nächsten Jahren und nicht zuletzt auch aufgrund des Kriegs zwischen Russland, was von Heusgen als Discount-Tankstelle für China beschrieben wird, und der Ukraine sowie unter den Spannungen mit China, entwickeln werden. Unabhängig davon haben CFD-Händler immer wieder die Möglichkeit, sich die aktuellen Gegebenheiten zunutze zu machen, und sicherzustellen, dass die möglichen Hebeleffekte dazu beitragen, mehr aus dem eigenen Geld, was investiert wurde, zu machen.

Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Autor Alex Taylor

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Das SAP der Wertschätzung

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Geschenkboxen als Wertschätzung – noch persönlicher und einfacher. Dafür hat das Berliner Start-up von den Gründern Eileen Liebig und Konrad Schäfer eine eigene Automatisierungssoftware entwickelt. clap lässt sich mit HR- und Salesplattformen wie Hubspot und Personio verbinden und automatisch z. B. neuangestellten Mitarbeitenden Geschenke zukommen. Diese Boxen sind schnell ausgewählt oder individuell zusammengestellt, mit persönlichem Branding gestaltet und können automatisiert zu über 30 unterschiedlichen Anlässen wie Geburtstage, Jubiläen und Onboarding verschickt werden.

„Out of the box“-Thinking: Endlich Wertschätzung für Mitarbeitende

Diese Wertschätzungsgeschenke können individuell – je nach Anlass – aus einem breiten Produktportfolio zusammengestellt werden. Unternehmen können außerdem eigene (Merchandise-)Produkte über clap produzieren, einlagern und in ihre Boxen integrieren.

Dabei werden die Boxen mit dem eigenen Firmenlogo oder im individuellen Design gestaltet. Ergänzt werden sie durch persönliche Botschaften – als Video- oder Sprachnachricht per QR-Code oder als handgeschriebene Grußkarte. So wird echte Wertschätzung erlebbar! Dass das notwendig ist, beweist der Wertschätzungs-Index Deutschland: Dort geben 58 % der Mitarbeitenden an, dass sie nicht die Anerkennung erhalten, die sie für ihr Engagement und ihre Leistung erwarten.

Gründerin Eileen Liebig – Vierfach-Mama gründet viertes Unternehmen
Mehr Wertschätzung im Business ist für Eileen Liebig eine Herzensangelegenheit. Die Autorin („Gründen macht glücklich! Beruflich und privat“) und Speakerin (New Work, Unternehmensgründung) ist überzeugt: „Kund:innen, Geschäftspartner:innen und Mitarbeitende brauchen mehr Aufmerksamkeit. Denn Wertschätzung ist im ‚War for Talents‘ wichtiger denn je.“

Vielfältig und bunt ist auch der Lebensweg von Gründerin Eileen Liebig. Nach drei Unternehmen, zwei eigenen und zwei Bonuskindern hat sie clap nun gemeinsam mit Konrad Schäfers gegründet.

Gründer Konrad Schäfers – vom Zalando-Aufsichtsratsmitglied zum Wertschätzungsentwickler
Als Geschäfts- und Produktentwickler bei Liebigs zweitem Unternehmen „Online Event Box“ konnte der studierte Mathematiker seinen Unternehmergeist bereits unter Beweis stellen. Bei clap ist er für die Softwareentwicklung zuständig und sorgt für schnelle Nutzbarkeit und individuelle Handhabung.

„Wir haben viel Wert auf einen intuitiv gestalteten digitalen Background von clap gelegt. Durch die eigens entwickelte Software können wir Prozesse schlank und automatisiert umsetzen“, unterstreicht Schäfers. Das Ergebnis dieses Anspruchs kann sich sehen lassen: Mit rechtzeitigen Erinnerungen zu persönlich abgestimmten Ereignissen geht kein Anlass zur Wertschätzungsbekundung im Alltagstrubel unter. Also eine echte Wertschätzungskette!

Quelle BETTERTRUST GmbH

Wechseljahre für die Augen: So merke ich, dass ich alterssichtig werde

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Alterssichtigkeit: So merke ich, dass ich alterssichtig werde

Die WhatsApp-Nachricht. Das Kleingedruckte auf der Lebensmittelverpackung. Die Zeitung. Sogar das eigene Gesicht im Spiegel. Alles wirkt leicht unscharf. Mit etwas mehr Abstand ist aber schnell alles scharf. Das irritiert, ist aber ganz normal. Unsere Augen zeigen einfach erste Alterserscheinungen: Wir werden alterssichtig.

Erste Symptome und was im Auge passiert

Schon ab 40 Jahren machen sich erste Symptome bemerkbar. Während in jüngeren Jahren bei einem normalen, gesunden Auge die Lichtstrahlen so gebrochen werden, dass auf der Netzhaut automatisch ein scharfes Bild entsteht, erschlaffen im Auge mit zunehmendem Alter die dafür erforderlichen Muskeln. Das Scharfstellen in der Nähe funktioniert nicht mehr optimal. Augenärzte sprechen bei dieser Art von einsetzender Sehschwäche von einer Alterssichtigkeit.

Der Fachbegriff lautet Presbyopie. „Rückt ein Objekt näher an unser Auge heran, kann sich die Linse mit Hilfe des Ziliar-Muskels nicht mehr so verformen, dass das gewohnte scharfe Bild davon entsteht“, erläutert Dr. med. Robert Wagner, Facharzt für Augenheilkunde bei CARE Vision.

Was man gegen Alterssichtigkeit tun kann

Zum Ausgleich der Alterssichtigkeit stehen Brillen und verschiedene Kontaktlinsentypen zur Verfügung. Von Jahr zu Jahr werden die natürlichen Augenlinsen starrer. Der Bedarf nach Korrektur wächst. Neue Gläserstärken werden immer wieder benötigt. Die Einschränkungen in Alltag, Beruf oder Sport nehmen zu. Damit muss sich jedoch niemand abfinden. Längst gibt es moderne, dauerhafte Behandlungsmethoden. Der Tausch der natürlichen Augenlinse gegen eine künstliche Multifokallinse oder Monofokallinse ist eine gut erprobte Alternative.

Alternative zur Brille

„Die künstlichen Linsen sind unsichtbar, ermöglichen optimales Sehen im gesamten Sehbereich und können in der Regel für immer im Auge verbleiben“, sagt Dr. med. Robert Wagner. Er ist Spezialist auf dem Gebiet des Linsentausches beim Augenklinikverbund CARE Vision. Er führt pro Jahr mehr als 1.000 Linsenbehandlungen durch. „Der Eingriff dauert in der Regel nur ca. 10 Minuten pro Auge. Der Schnitt ist winzig, verheilt von selbst und sehr schnell. Schon am selben T ag kann man wieder seinen Alltagsaktivitäten nachgehen.“ An den 23 CARE Vision Standorten und Beratungszentren in Deutschland gehören Linsenbehandlungen zu den Routineeingriffen.

Zuvor wird stets in unverbindlichen Informationsgesprächen und eingehenden Untersuchungen geklärt, ob ein Patient aufgrund seiner individuellen körperlichen Voraussetzungen für eine dauerhafte Behandlung seiner Alterssichtigkeit geeignet ist. „Patienten mit einer starken Hornhautverkrümmung oder einer starken Kurzsichtigkeit raten wir davon ab. Generell dürfen im Auge keinerlei Beschwerden vorliegen“, so Dr. med. Wagner. Auch Erkrankungen, die mit Heilungsstörungen oder einem defekten Immunsystem verbunden sind, sind Ausschlusskriterien.

So funktioniert die dauerhafte Behandlung gegen Alterssichtigkeit

Hat die eingehende Untersuchung durch einen Facharzt ergeben, dass eine dauerhafte Behandlung gegen Alterssichtigkeit erfolgversprechend ist, werden auf dieser Basis genau auf die Augen des Patienten angepasste Linsen angefertigt. „In der Regel ist die Behandlung schmerzfrei“, sagt Dr. med. Wagner und beschreibt genau die einzelnen Schritte: „Es werden zunächst betäubende Augentropfen verabreicht, die natürliche Linse wird mit einem winzigen Schnitt am Rande der Hornhaut entfernt und die neue künstliche Linse implantiert.

Diese entfaltet sich im Kapselsack selbst und nimmt die ursprüngliche Position der natürlichen Linse ein.“ Meist sei die Sehfähigkeit sofort gegeben. Der CARE Vision Augenspezialist empfiehlt noch eine kurze Pause in den Ruheräumen. Nach einer ersten kurzen Nachuntersuchung kann man bereits gehen. Ausgestattet mit antibiotischen Augentropfen und einem detaillierten Tropfenplan für die ersten zwei Tage. Das zweite Auge wird in der Regel mit einem Abstand von einer Woche behandelt.

Schonung des Auges fördert bestes Behandlungsergebnis

Obwohl man unmittelbar nach der Behandlung gut sehen kann, empfiehlt Alterssichtigkeitsexperte Dr. Wagner in den ersten Tagen die Schonung der Augen. Dazu gehört der Schutz der Augen vor Reizen. Sei es durch Reiben oder dem Eindringen von Staub, Schmutz oder Kosmetikpartikeln. Der direkte Kontakt mit Wasser, wie beim Duschen oder der Gesichtsreinigung, ist ebenfalls besser zu vermeiden. „Denn selbst im Trinkwasser sind Mikrokeime enthalten, die eine Infektion der Augen begünstigen können“, erläutert Dr. med. Wagner. „Wir empfehlen auch, in den ersten Tagen so häufig wie möglich eine Sonnenbrille zu tragen und das Auge immer mal wieder geschlossen zu halten.

So hat es die nötige Ruhe, sich schnellstmöglich zu erholen und die volle Sehkraft aufzubauen.“ Wert legt der Mediziner auch auf die strikte Einhaltung des Tropfenplans und aller Nachsorge- Untersuchungen. So ist sichergestellt, dass die Wiederherstellung der Sehkraft nach Plan verläuft.

Bild: Dr. med. Wagner Copyright: CARE Vision GmbH

Quelle SOCIETY RELATIONS & Communications

Frühjahrsmüdigkeit und was dahinter steckt!

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Der Frühling ist da und die Welt blüht auf. Doch trotz der ersten Sonnenstrahlen fühlen sich viele Menschen plötzlich müde und schlapp. Die Rede ist von der Frühjahrsmüdigkeit, die jedes Jahr viele Menschen aufs Neue betrifft. Doch woher kommt diese Schlappheit und was kann man dagegen tun? Das Berliner Health-Tech-Startup epigenics gibt Einblicke in die Ursachen dieses Phänomens und wie man es überwinden kann.

Die Frühjahrsmüdigkeit ist eine häufige Erscheinung, wenn sich der Körper auf die neue Jahreszeit einstellt.

Die wärmeren Temperaturen und längeren Tage können den natürlichen Rhythmus des Körpers stören und zu Gefühlen von Müdigkeit und Energielosigkeit führen. Laut einer Umfrage von Emnid aus dem Jahr 2017 klagen 22 Prozent der Männer und 39 Prozent der Frauen über diese Symptome im Frühling. Neben Müdigkeit zählen auch Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und Konzentrationsschwäche zu den möglichen Symptomen.

Verantwortlich dafür sind unser Hormonhaushalt, die Temperaturen und unser Schlafrhythmus. Bei wenig Licht wird die Bildung von Melatonin, unserem Schlafhormon, gefördert. Mehr Licht hingegen regt die Bildung von Serotonin an. Zusammen regulieren Melatonin und Serotonin unseren Schlaf-Wach-Rhythmus. Nach dem dunklen Winter sind bei vielen Menschen die Serotoninspeicher leer und die Melatoninspeicher voll, was im Frühling zu Müdigkeit und Antriebslosigkeit führen kann.

Außerdem beeinflusst die Umgebungstemperatur unsere Schlafqualität, denn wärmere Temperaturen können zu Gefäßerweiterungen führen, senken so den Blutdruck und führen wiederum zu Müdigkeit oder Schlafstörungen.

Um die Frühjahrsmüdigkeit zu bekämpfen, empfiehlt es sich, seinen Lebensstil anzupassen: Erholsamer Schlafen mit ausreichend frischer Luft, eine gesunde und ausgewogene Ernährung, ausreichend Flüssigkeitszufuhr und regelmäßige körperliche Betätigung. Für alle, die trotzdem von starker Abgeschlagenheit geplagt sind, kann die Einnahme von hochwertigen Vitaminen und Mineralien helfen, die das Immunsystem unterstützen und so das Energieniveau langfristig steigern.

EPIGENICS – DIE ALL-IN-ONE LÖSUNG

epigenics vereint Vitamin B3 (Niacinamid), B12 und D3 sowie 5 weitere hochwirksame Mikronährstoffe, die es erlauben, jedem Tag mit voller
Energie zu begegnen. epigenics unterstützt dabei auf dem Weg zur optimalen Gesundheit und revitalisiert den Körper von innen. Die Formulierung setzt auf zellulärer Ebene an und stimuliert den körpereigenen Energiestoffwechsel zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung.

Bild epigenics

Quelle: COHORT GmbH

Fit in den Frühling mit foodspring

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Zone 2 Training: Das unterschätzte Geheimnis zu einem verbesserten Fitnesslevel

Es gibt zahlreiche Trainingsmöglichkeiten, um das persönliche Fitnesslevel zu steigern. Aber keine Methode ist so einfach und gleichzeitig so effektiv wie das Zone 2 Training. Auch wenn HIIT oder Cardio-Krafttraining oft im Rampenlicht stehen, gewinnt das Zone 2 Training in letzter Zeit an Beliebtheit, weil es eine Vielzahl an gesundheitlichen Vorteilen bietet, die oft unterschätzt werden.

Deswegen ist dieses Training nicht nur bei Ausdauersportlern, sondern auch bei Fitness-Begeisterten beliebt, die normalerweise auf höheren Intensitäts-Niveaus trainieren. Denn es zielt darauf ab, die aerobe Kapazität des Körpers zu erhöhen. Dadurch kann der Körper einer höheren Intensität leichter standhalten, weil die Belastung des Herz-Kreislauf-Systems geringer ist.

Ein weiterer Vorteil des Zone 2 Trainings ist die daraus resultierende Erhöhung der mitochondrialen Dichte in den Zellen. Mitochondrien sind Strukturen in den Zellen, die ATP produzieren. Genau genommen sind Mitochondrien somit die Energiequellen der Zellen. Durch die Erhöhung der Anzahl an Mitochondrien im Körper kann dieser mehr Sauerstoff aufnehmen, was wiederum die Energieproduktion steigert. Somit wird die Effizienz innerhalb der Zellen gesteigert.

Zone 2 Training

Um beim Zone 2 Training das optimale Trainingsniveau zu finden, sollte man eine Herzfrequenz zwischen 60-70% der maximalen Herzfrequenz erreichen. Wenn keine Möglichkeit besteht, die Herzfrequenz zu messen, kann dies anhand der eigenen Empfindungen eingeschätzt werden. Auf einer Anstrengungsskala von 1-10 sollte man sich beim Zone 2 Training etwa auf einem Level von 2-3 befinden.

Man sollte also in der Lage sein, nebenbei noch eine Unterhaltung zu führen. Die einfachste Methode, um ein Zone 2 Training durchzuführen, ist das Radfahren auf einem stationären Fahrrad. Hierbei lässt sich die Herzfrequenz einfach kontrollieren und damit konstant halten.

Nur ein bis zwei 30-60 minütige Trainingseinheiten pro Woche reichen aus, um die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern. Noch dazu benötigt der Körper im Vergleich zu intensiveren Trainingseinheiten nach einem Zone 2 Training deutlich weniger Zeit zur Erholung. Dadurch lassen sich die Einheiten einfacher in den Trainingsplan integrieren.

Aber auch nach weniger anstrengenden Trainingseinheiten ist die richtige Ernährung entscheidend, um die Muskeln mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen. Hier bietet foodspring eine große Auswahl an Protein Pulvern an, die den Bedürfnissen jedes Sportlers und jeder Sportlerin gerecht werden. Ob Whey Protein, Clear Whey oder Vegan Protein, bei foodspring findet sich das passende Protein Pulver für jeden Geschmack und jedes Ziel.

Durch eine Integration des Zone 2 Trainings und einer ausgewogenen, proteinreichen Ernährung lassen sich schnelle Trainingserfolge erzielen und die körperliche Fitness signifikant gesteigert werden. Probiert es aus!

Whey Protein, Clear Whey und Vegan Protein sind auf www.foodspring.de erhältlich und kosten je 32,99 €.

Quelle STUDIO BRANDFORMANCE

Neues Weltportfolio in der Vermögensverwaltung

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Mit Scalable Capital mehr als nur in die ganze Welt investieren – Neues Weltportfolio in der Vermögensverwaltung

Scalable Capital, Europas führende digitale Investmentplattform, bietet ab sofort ein global diversifiziertes Weltportfolio in der Vermögensverwaltung an. Mit dem neuen ETF-Portfolio “Weltportfolio Klassisch” können Anlegende in tausende Unternehmen, Anleihen und Rohstoffe weltweit investieren, passend zu ihrer individuellen Risikobereitschaft mit fester Aktienquote.

Erik Podzuweit, Gründer und Co-CEO von Scalable Capital: „Das schlüsselfertige Portfolio ist für alle geeignet, die eine einfache, verständliche und breit gestreute Anlage suchen. Denn viele wollen investieren, um der hohen Inflation etwas entgegenzusetzen, aber scheuen den Aufwand und das Risiko. Mit dem Weltportfolio müssen Anlegende, anders als bei einem Sparplan auf den MSCI World, nicht alles auf Aktien setzen, um vom globalen Wachstum am Kapitalmarkt zu profitieren. Schließlich sind die Zinsen wieder zurück.”

Je nach Risikobereitschaft kann eine Aktienquote zwischen 30 und 100 Prozent in Zehnerschritten ausgewählt werden. Der risikomindernde Teil des Portfolios besteht aus Anleihen-ETFs, die dank der Zinswende wieder Renditen versprechen. Die Beimischung von Rohstoff-ETCs dient als möglicher Inflationsschutz. Das Weltportfolio Klassisch enthält Aktien-ETFs, die die wichtigsten Märkte ihrer Größe entsprechend abbilden. Neben Industrieländern sind auch Schwellenländer und kleine Unternehmen (Small Caps) vertreten. Insgesamt beinhalten die eingesetzten ETFs damit fast 8.000 Unternehmen – fünfmal mehr als in einem MSCI World ETF. Darüber hinaus profitieren Anlegende durch die ETF-Auswahl von einer günstigen Besteuerung, insbesondere bei US-Aktien (Vergleichstabelle im beigefügten pdf).

Mit seinen drei Bestandteilen Aktien, Anleihen und Rohstoffen ist das Weltportfolio einfach verständlich und so gestaltet, dass es für viele eine solide Basis einer Geldanlage bietet. Scalable Capital überwacht dabei laufend die Portfolios und nimmt automatisch Anpassungen vor, um die gewählte Aktienquote einzuhalten. Sollten Aktien zum Beispiel stärker steigen als Anleihen – und damit das Portfolio risikoreicher werden – wird ein Rebalancing vorgenommen. Dieses Zurücksetzen auf die Ausgangsgewichte geschieht automatisch, ohne dass Anlegende aktiv werden müssen.

Die Einmalanlage in der Vermögensverwaltung von Scalable Capital ist ab 1.000 Euro möglich, ein Sparplan kann bereits ab 20 Euro monatlich eingerichtet werden. Die Kosten liegen in allen Strategien bei jährlich 0,75 % des Anlagevolumens für das Management des Portfolios, hinzukommen Produktkosten von lediglich 0,18 %. Je mehr angelegt wird, desto günstiger wird es: Für investierte Gelder über 100.000 Euro liegt die Gebühr bei 0,69 %. Auf über 500.000 Euro hinausgehende Anlagen entfällt eine Gebühr von 0,49 %.

Seit 2016 bietet Scalable Capital in Deutschland und Österreich Zugang zu einer ETF-basierten und kostengünstigen Geldanlage. Kundinnen und Kunden können entweder mit einem Weltportfolio global gestreut investieren, mit den Strategien Nachhaltig oder Nachhaltig plus Gold ESG-Kriterien berücksichtigen oder finden bei Wealth Select eine breite Auswahl an Anlagestrategien mit speziellem Investmentfokus. Darunter befinden sich thematische Strategien wie Megatrends und beliebte Anlagekonzepte wie Value oder Allwetter. Erst jüngst ist mit “ZinsInvest” eine weitere Strategie gestartet, bei der Anlegerinnen und Anleger mit 3,6 % p.a.1 Zinsrendite von der Zinswende profitieren können.

Quelle Bild und Text: Scalable GmbH

Julia Hägele wird Chefredakteurin von herCAREER

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Julia Hägele

herCAREER baut ihre redaktionellen Inhalte aus und positioniert sich weiterhin als unabhängiges Medium rund um Female Career. Seit 1. März 2023 arbeitet Julia Hägele, 37, als Chefredakteurin für herCAREER in München.

Zuvor arbeitete Julia Hägele als freie Journalistin und Autorin in München. Die Buchautorin blickt auf eine langjährige Zusammenarbeit mit der Süddeutschen Zeitung, mitunter SZ PLAN W, zurück. Sie hat einen Magisterabschluss in Philosophie, Politikwissenschaften und Neuerer Deutscher Literatur und wurde an der Deutschen Journalistenschule in München ausgebildet.

Natascha Hoffner, Gründerin und CEO von herCAREER: „herCAREER hat sich neben der jährlichen Live-Expo in den letzten Jahren immer weiter zu einer digitalen Plattform für weibliche Karriere entwickelt. Um den steigenden redaktionellen Bedürfnissen unseres breiten Angebots entgegenzukommen, haben wir die Position der Chefredakteurin neu geschaffen.

Mit Julia Hägele konnten wir eine erfahrene Journalistin gewinnen, die bei unseren Themenschwerpunkten exzellente Kenntnisse besitzt und über ein breites Netzwerk verfügt. Wir freuen uns sehr, Julia im Team begrüßen zu dürfen um weiter im Markt als unabhängiges Medium und als Expert:in für die weibliche Karriere und Female Recruiting wahrgenommen zu werden.“

Julia Hägele: „Als freie Journalistin durfte ich Natascha und das Team der herCAREER bereits im letzten Jahr kennenlernen – umso mehr freue darauf, nun selbst Teil des Teams zu sein und die redaktionellen Inhalte zu gestalten.“

Über herCAREER
herCAREER ist die führende Plattform für die weibliche Karriere. Sie setzt sich für eine gerechte Arbeitswelt ein, in der alle Lebensentwürfe in Einklang mit einem modernen Berufsleben stehen. herCAREER bringt Menschen branchen- und hierarchieübergreifend zusammen und unterstützt insbesondere die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen.

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Bildquelle/Fotograf: Credit Sapna Richter

Quelle messe.rocks GmbH

Community Relations und Evangelism Team gegründet

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Community Relations und Evangelism Team gegründet

Der Cloud-Anbieter und führende Webhoster in Europa, IONOS, engagiert sich noch stärker in relevanten Open-Source-Gemeinschaften und baut dafür ein Community Relations und Evangelism Team auf. Das fünfköpfige Team startet mit dem Ziel, den Beitrag von IONOS in Open-Source-Projekten weiter auszubauen und das Unternehmen als Partner von Softwareentwicklern zu positionieren.

Die Mission des Community Relations und Evangelism Teams mit derzeit fünf Mitarbeitern ist es, einen regelmäßigen Austausch von IONOS mit der Open-Source-Community zu etablieren. Als Dreh- und Angelpunkt wird das Team die Community-Aspekte aus dem gesamten Unternehmen wie Content-Management-Systeme, Agenturen, Startups oder Social Media zusammenführen.

Die IONOS Community Manager werden regelmäßig an Veranstaltungen teilnehmen, durch Sponsorships und Partnerschaften unterstützen sowie sich dort auch unmittelbar engagieren, z. B. durch das Bereitstellen von Entwicklungskapazitäten für ausgewählte Open-Source-Projekte. Damit richtet sich das Team explizit an Web-Profis, Agenturen, freiberufliche Entwickler und Solo-Selbständige sowie Tech- und Open-Source-Communities wie WordPress, Typo3, Joomla, Contao, MariaDB und Drupal.

Auf Augenhöhe mit Web Communitys

“Starke Communities sind die Eckpfeiler der erfolgreichsten Open-Source-Projekte. Diese Lösungen bilden wiederum eine Basis für zukunftsorientiertes Hosting”, sagt Stefan Erkeling, Head of Community Relations und Evangelism bei IONOS. “Die Gründung meines Teams ist ein klares Signal, dass wir den Web Communitys auf Augenhöhe begegnen, ein offenes Ohr für ihre Bedürfnisse haben und ihnen etwas zurückgeben wollen.”

Erste Partnerschaften gibt es bereits mit MariaDB, Joomla! und Contao, weitere bereitet das neue Team derzeit vor. Für den direkten Austausch vor Ort werden Formate wie Roundtables, Technical Talks und Meetups etabliert. Außerdem sind Co-Marketing-Aktivitäten und die gemeinsame Erstellung von Inhalten geplant. Auch die Sichtbarkeit online soll verstärkt werden, einschließlich Interaktionen über Social Media, Online-Events und Content Plattformen.

“Die Erfolgsgeschichte von IONOS basiert zum großen Teil auf Open-Source-Software”, sagt der Chief Marketing Officer von IONOS, Arthur Mai. “Wir sind stolz darauf, dass wir bei IONOS viele Produkte vom Website-Builder bis zur Cloud-Architektur selbst entwickeln. Dies verdanken wir auch dem Engagement in den Communities, in denen viele unserer Entwickler aktiv sind. In diese Beziehung wollen wir nun noch stärker investieren.”

Die meisten der 100.000 Server von IONOS laufen auf dem Betriebssystem Linux, und in den Rechenzentren betreibt IONOS eine der weltweit größten WordPress-Installationen mit mehr als 1,2 Millionen Websites. Im Rahmen der Softwareentwicklung tragen IONOS Mitarbeitende auch regelmäßig aktiv zu Open-Source-Projekten bei.

Für Informationen und direkten Kontakt schreiben Sie eine E-Mail an community@ionos.com. Oder treffen Sie das Team live auf Veranstaltungen und Meetups.

Bild: Das neue Community Relations & Evangelism Team. Foto: IONOS

Quelle: IONOS SE |