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Einfach raffiniert

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Cape of Senses am Gardasee stellt Küchenchef Francesco Pavan vor

Der Teller als Bühne – als Bühne für die kulinarischen Schätze Italiens und die lange Kochtradition des südeuropäischen Landes. So lässt sich treffend die Vision des jungen, aufstrebenden Küchenchefs Francesco Pavan beschreiben, der die Küchen der beiden Restaurants des neuen Spa-Hideaways Cape of Senses leitet. Seine Kochphilosophie, die er selbst als direkt, ehrlich und respektvoll bezeichnet, können Gäste ab 8. Juli 2023 sowohl in der Osteria La Pergola wie auch im à la carte Restaurant Al Tramonto erleben.

Dabei fokussiert sich Pavan mit seinem Team in der Osteria auf traditionelle italienische Gerichte, deren regionale Besonderheiten er ganz gezielt und klar in Szene setzt. Hier möchte er Gästen vor allem längst vergessene oder weniger bekannte Geschmacksnuancen in ungezwungener Atmosphäre näherbringen. Die Wertschätzung für das Wesentliche und für das Brauchtum seines Landes bilden für Pavan, der aus dem kleinen Ort Salcedo nähe Vincenza in der Provinz Venetien stammt, auch die Grundpfeiler seines Konzeptes für das Restaurant Al Tramonto. Saisonale, regionale und mit Bedacht sorgfältig ausgewählte Produkte begeistern dort durch raffinierte und innovative Zubereitung und überraschende Kombinationen.

„Essen im Cape of Senses ist eine sinnliche Hommage an die kulinarischen Wurzeln Italiens. Ausgedrückt in zwei unterschiedlichen Konzepten. Immer aber voller Tradition und Innovation“, so Pavan. Gäste genießen in den Restaurants, die beide in der obersten Etage liegen und mit 180-Grad-Seeblick bezaubern, abends à la carte. Die Übernachtungspreise beginnen bei 470 Euro für zwei Personen in einer Junior Suite einschließlich Frühstück. Weitere Details unter www.capeofsenses.com/de.

Die Gastronomie des neuen Adults-Only-Luxushotels mit nur 55 Suiten bildet das Bestreben der Gastgeber, Hotellerie und Natur harmonisch zu verbinden, gekonnt ab. So ist es auch das Ziel Pavans, so ethisch, respektvoll und nachhaltig wie möglich zu wirtschaften. Dazu gehört in erster Linie, dass er und das Hotel ausschließlich mit Erzeugern und Herstellern zusammenarbeiten, die denselben Ansatz verfolgen. Dazu zählen beispielsweise gentechnikfreies und umweltfreundliches Tierfutter, ein überwiegend biologischer und lokaler Anbau von Lebensmitteln, wiederverwendbare und recycelbare Verpackungen und Mehrweg-Leergut. Ein eigener Kräuter- und Gemüsegarten sorgt zudem für frischeste Zutaten.

Das Cape of Senses lädt vor oder nach einem genussreichen Dinner zu einem anschließenden Besuch der Bar mit angrenzender Terrasse und unvergesslichen Sonnenuntergängen ein. Auf der Dachterrasse gesäumt von Olivenbäumen beginnt der Urlaubstag beim Frühstück aussichtsreich und inmitten einer einzigartigen Naturkulisse. Zukünftig ist geplant, Gästen die Cucina Italiana auch bei Koch-, Pasta- und Pizzakursen sowie Besuchen umliegender Produzenten, wie Fischern direkt am See oder Weingütern des Valpolicella, näher zu bringen. Zudem plant Pavan, spannende Gastköche für außergewöhnliche Gourmetabende zu gewinnen.

Seine Kochkunst erlernte Francesco Pavan an der Hotelfachschule Giuseppe Maffioli in Possagno. Wichtige Stationen wie das Gourmetrestaurant Il Ridotto und die mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Antica Osteria Cera führten ihn anschließend unter anderem nach Mailand ins Hotel Armani. Die verschiedenen, abwechslungsreichen Stile beeinflussten seinen eigenen nachhaltig und ließen ihn seine individuelle Ausrichtung finden. Die wohl prägendsten Erfahrungen sammelte er in Heinz Becks Restaurant La Pergola in Rom sowie im Belmond Hotel Cipriani in Venedig. Vier Jahre lang konnte er sein Handwerk dort an der Seite von Davide Bisetto präzisieren.

Bild © Cape of Senses

Quelle: STROMBERGER PR GmbH

Dobry dzień, Warschau!

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Barceló Hotel Group eröffnet erstes Hotel in Polen

Spanier auf Expansionskurs: Die Barceló Hotel Group mit Sitz auf Mallorca begrüßt Gäste ab Juni 2023 im neuen Barceló Warsaw Powiśle, benannt nach dem gleichnamigen Warschauer Trendviertel. Der Neubau im ehemaligen Kraftwerk Elektrownia Powiśle mit 151 Zimmern markiert das erste Hotel der Gruppe in Polen. Ziegelsteine, gebeiztes Holz und Beton prägen das Industriedesign des Vier-Sterne-Hotels, das sich am Ufer der Weichsel nur wenige Meter vom berühmten Kopernikus-Wissenschaftszentrum entfernt befindet. Zu den Highlights zählen ein Rooftop-Pool mit bester Sicht über die Dächer der Hauptstadt sowie die Sky Bar im fünften Stock. Ausgefallene Lichtinstallationen in der Lobby sowie helle Möbel harmonieren mit der dunklen Farbgebung der Wände.

Als Meeting-Point für Gäste und Einheimische empfiehlt sich die Lobby Bar mit gemütlicher Sofaecke und einem langen Co-Working-Tisch. Die Wände der Bar sind komplett mit Bücherregalen verkleidet und erinnern so an ein gemütliches Wohnzimmer. Gäste dinieren im Hauptrestaurant mittags und abends á la Carte. Im Vordergrund stehen neben lokalen Spezialitäten auch modern interpretierte Fusion-Gerichte. Eine Übernachtung für zwei Personen inklusive Frühstück beginnt in der Kategorie Superior ab 150 Euro. Weitere Informationen finden sich unter www.barcelo.com/de-de/barcelo-warsaw-powisle.

Die spanische Barceló Hotel Group betreibt derzeit sieben Häuser in Osteuropa. Neben dem Barceló Warsaw Powiśle eröffnet diesen Sommer in Sloweniens Hauptstadt Ljubljana ein Hotel der Marke Occidental Hotels & Resorts.

Bild: © Barceló Hotel Group

Quelle: STROMBERGER PR GmbH

Deutscher Startup-Pokal geht an Cyber Resilience-Spezialist ONEKEY

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ONEKEY

Mehrere Dutzend Startups aus der Cybersicherheit hatten sich beworben, drei wurden in digitalen Auswahlrunden für den Pitch auf der Bühne vor Publikum und Jury ausgesucht: Beim Finale des Deutschen Startup-Pokals konnte der deutsche Spezialist für automatisierte Cyber Resilience und IoT-Security ONEKEY überzeugen und errang den ersten Platz der drei Finalisten für den Bereich Cybersecurity. Damit wurde das deutsche Unternehmen zur Speerspitze der deutschen Cybersecurity erklärt.

Zu den sieben Jury-Mitgliedern gehörten unter anderem Stefan van Eijden – Head of IT Operations & Infrastructure, Hamburg Port Authority, Prof. Dr. Sabine Rathmayer – Vizepräsidentin Forschung, HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft, Maximilian Wolf – Head of Startups & Entrepreneurship, CISPA Helmholtz Center for Information Security und Michael Kaiser – Lead Smart Manufacturing Program der B. Braun Melsungen AG. „Bei drei hochkarätigen Cybersecurity Lösungen in der Endauswahl freut es uns besonders, als Pokalsieger auf dem Treppchen zu stehen. Mit ONEKEY bieten wir Herstellern und Betreibern eine hochautomatisierte Plattform zur Analyse und Management von Schwachstellen und Compliance in industriellen Produkten und Infrastrukturen. Damit liefern wir einen wichtigen Schritt zu mehr Cyber Resilience und zur Einhaltung der aktuellen und zukünftigen Compliance-Richtlinien“, sagt Jan Wendenburg, CEO von ONEKEY.

ONEKEY macht industrielle Produkte und Infrastrukturen resilient

Der Deutsche Startup-Pokal wird seit 2019 jährlich vergeben und wurde von der gemeinnützigen Gesellschaft zur Förderung des Forschungstransfers e.V. (GFFT) – ins Leben gerufen. Mit dem Preis wird die Innovationskraft in der Bundesrepublik gestärkt und die Reichweite für junge Unternehmen erweitert.

Im Fall von ONEKEY betrifft das ein besonders heikles Thema: Die Absicherung von industriellen Steuerungsanlagen und allen weiteren intelligenten Produkten, die mit einem Netzwerk verbunden sind. „Unsere Lösung ermöglicht eine In-Depth-Analyse der Firmware jedes Gerätes, das einen eigenen Chipsatz und damit Software besitzt. Das Ergebnis ist eine klare und eindeutige Risikoanalyse, welche Schwachstellen von Hackern ausgenutzt werden können. Die aktuelle Risikolage ist dabei prekär: Cyberattacken haben enorm zugenommen, und immer öfter stehen einzelne Geräte mit bekannten oder noch unbekannten Schwachstellen im Fokus – und auch digitale Steuerungssysteme in der Industrie, deren Ausfall oder Manipulation einen Schaden bis zum Produktionsausfall und einer Insolvenz nach sich ziehen können. Hier sorgen wir mit unserer einfach und schnell zu implementierbaren Plattform unmittelbar für eine drastische Verbesserung der Cyber Resilienz“, erklärt Jan Wendenburg, der dem Team von ONEKEY vorsteht.

Risiko Software Lieferketten und Open Source Software

Ein eigenes Laborteam mit professionellen White Hackern – also Hackern ohne böse Absicht, aber mit bösen Tricks – ermittelt regelmäßig teils eklatante Schwachstellen in Routern, Switchen und Firewalls sowie vielen anderen IT-Devices. Die Ergebnisse werden als Advisories veröffentlicht, die Hersteller der Hardware werden mit einbezogen, um schnellstens Schutzmaßnahmen für die Anwender umsetzen zu können. Alleine in 2023 wurden Schwachstellen in industriell genutzten Routersystemen von WAGO gefunden, eine ähnliche Schwachstelle in NetModule-Routern sowie in industriell genutzten Routern von Phoenix Contact. „Wir finden in einer Vielzahl von Devices Schwachstellen, die unterschiedlichste Ursachen haben. Zugelieferte Bauteile mit eigener Firmware, Schwachstellen aufgrund von Open Source-Software, in allem steckt ein potentielles Risiko. Daher ist für Unternehmen und auch Hersteller der über unsere Lösung erstellbare Software Bill of Materials bereits eine wesentliche Hilfe, Kenntnis über digitale Bausteine zu erlangen – verbunden mit einer Risikoanalyse, die im Endeffekt Millionenbeträge sparen kann“, sagt Jan Wendenburg von ONEKEY.

Bild ONEKEY CEO Jan Wendenburg (Mitte) / Quelle: GFFT e.v.

Quelle: euromarcom public relations GmbH

KI mit menschlichem Gesicht

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ki

Media Tasting zeigt erstmals Androiden KI-Kopf der Hochschule der Medien

Auf dem Fachkongress und Branchengipfel Media Tasting am 22. Juni in Stuttgart trifft man viele kluge Köpfe. Einer davon hat weder Rumpf noch Gliedmaßen und kommuniziert mit den Teilnehmern durch ein KI-gesteuertes Mienenspiel: der Roboterkopf der Hochschule der Medien ist ein Highlight unter den Insights und Demos rund um das Thema Künstliche Intelligenz und Kommunikation.

Kaum ein Thema wird derzeit so kontrovers diskutiert, wie künstliche Intelligenz: Der Historiker, Philosoph und Bestsellerautor Yuval Noah Harari warnt, KI habe durch ihre Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, das „Betriebssystem der menschlichen Zivilisation gehackt“. Ein Forschungsprojekt der Hochschule für Medien Stuttgart geht jedoch einen Schritt weiter und „hackt“ mit KI eine Sprache, die auch ohne Worte auskommt und jeder intuitiv versteht: die menschliche Mimik. Auf dem Media Tasting in Stuttgart präsentiert Prof. Dr. Christian Becker-Asano einen Androiden Kopf, dessen interaktives, KI- und druckluftgesteuertes Blick- und Mienenspiel wohl keinen Teilnehmer kalt lassen wird. Er ermöglicht der Hochschule, über verschiedene Studiengänge hinweg Fragen zur künstlichen Intelligenz, digitalen Ethik, Mensch-Computer-Interaktion, zu audiovisuellen Medien und User Experience zu untersuchen.

Der Roboterkopf der HDM ist eine spektakuläre, möglicherweise auch emotional berührende Demonstration im Rahmen des Media Tastings – aber nicht die einzige:

Peter Schulz, Gründer von The Visionary Concepts Project, zeigt kompakt und praxisnah, welche technologischen Megatrends derzeit die Medienproduktion verändern. Marc Engenhart, Designer, Autor und KI-Experte, demonstriert an Beispielen aus der Werbung, wie KI-Tools Workflow, Prozessoptimierung, Ideenfindung und Arbeitsqualität verändern.

Kerstin Grimm, Geschäftsführerin des Veranstalters Apfel Programm Marketing: „Wir sind stolz darauf, den Teilnehmern des Media Tastings ein starkes Angebot rund um das Thema Künstliche Intelligenz präsentieren zu können. Wichtig ist uns, dass die Vorführungen neben dem Schauwert und sicherlich auch dem emotionalen Erlebnis einen konkreten und praxisrelevanten Mehrwert für unsere Teilnehmer bieten. Für Diskussionsstoff ist auf jeden Fall gesorgt. Da das Media Tasting bewusst nicht als Massenveranstaltung konzipiert ist, haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, sich mit den Experten – egal ob aus Fleisch und Blut oder aus Silikon und Druckluft – auch persönlich auszutauschen.“

Auf einen Höhepunkt des Media Tastings muss der Roboterkopf der HDM Stuttgart allerdings verzichten: Die Verkostung der MUNDUS VINI Spitzenweine und Leckereien am Abend ist trotz aller künstlichen Intelligenz noch nicht möglich. Das Gerät verfügt (zumindest derzeit) über keine Geschmackssensoren und kann mangels Gliedmaßen weder ein Glas halten noch das Tanzbein schwingen.

Bild: HdM Stuttgart/Laura Poluschkin

Quelle Bild und Text:Apfel Programm Marketing GmbH & Co. KG

Erste Costa Club-Kreuzfahrt 2023

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Marco Brüser

Eine Reise mit Sterne-Köchen, deutscher Comedy und Kanufahrten unter der Mitternachtssonne

Zwei intensive Wochen erwarten die Mitglieder des Costa Clubs auf einer exklusiven Kreuzfahrt entlang der norwegischen Küste zu den Lofoten. Mit an Bord: die Sterneköche Ángel León und Bruno Barbieri und der deutsche Comedian Marco Brüser.

Am 24. Juni startet die Costa Favolosa in Bremerhaven zur ersten C|Club-Kreuzfahrt des Jahres. In 15 Tagen geht es für Mitglieder des Clubs von Costa Kreuzfahrten nach Norwegen – entgegen der Mitternachtssonne und hoch bis zu den Lofoten. Nun steht auch das Programm der exklusiven Entdeckungsreise.

Jede Kreuzfahrt ist auch immer eine kulinarische Reise. Aus diesem Grund holt Costa den „Chef del Mar“ aus Spanien, Sternekoch Ángel León, und den italienischen Starkoch Bruno Barbieri an Bord. Wer schon immer mal Getreide und Mozzarella aus dem Meer probieren oder sich in einem Kochwettbewerb auf See Tipps vom Profi holen wollte, kommt voll auf seine Kosten. Damit nicht genug, stellen Ángel León und Bruno Barbieri ihre neuesten Destination Dishes vor, die sie exklusiv für Costa kreiert haben. Die individuellen Gerichte, welche den Traditionen und Aromen der Orte Rechnung tragen, die die Gäste am nächsten Tag besuchen, wecken die Vorfreude und lassen die Entdeckung des nächsten Hafens schon am Vorabend beginnen. Für ein stets volles Glas sorgen die Cocktail-Kreationen bekannter Partnermarken an Bord.

Für die gute Laune an Bord hat Costa ein maßgeschneidertes Unterhaltungsprogramm entwickelt. Besonderes Highlight für alle deutschen Gäste: Pilot, Comedian und Zauberer Marco Brüser ist während der Kreuzfahrt mit von der Partie. Im Gepäck hat der Bremerhavener ein Bühnenprogramm ganz im Zeichen der Reiselust, das keinen Lachmuskel ausspart. Livemusik im Zeichen der 80er-Jahre Kultband Dire Straits, Themen-Partys inklusive Costa Geburtstagsfeier – Costa Kreuzfahrten feiert 75-jähriges Jubiläum – und Wissensveranstaltungen rund um die angefahrenen Häfen vervollständigen das Programm.

Brandneue Ausflüge ermöglichen den Gästen Norwegen auf einzigartige Weise kennenzulernen – im Einklang mit den Gemeinschaften, der Natur und den Kulturen einer jeden Destination. Kanufahrten unter der Mitternachtssonne, Nordic Walking inmitten spektakulärer Landschaften und Schnorchel-Trips im gar nicht so kalten Nordsee-Wasser sind nur wenige Beispiele, die einen unvergesslichen Urlaub garantieren.

Wer sich keine Kabine auf der ersten C|Club-Kreuzfahrt sicher konnte, der bekommt im Herbst eine zweite Chance. Am 23. September startet die Costa Favolosa ab Savona zu ihrer zweiten 15-tägigen C|Club-Kreuzfahrt – dann nach Marokko und Tunesien.

Buchen können C|Club-Mitglieder ihre Traumreise im Reisebüro, bei Costa Kreuzfahrten unter +49 (0)40 570 12 13 16 oder auf www.costakreuzfahrten.de. Kein Problem, wer noch nicht Club-Mitglied ist: eine Anmeldung ist einfach unter www.costakreuzfahrten.de/c-club möglich.

Bild: Zwei intensive Wochen erwarten die Mitglieder des Costa Clubs auf einer exklusiven Kreuzfahrt entlang der norwegischen Küste zu den Lofoten. Mit an Bord: die Sterneköche Ángel León und Bruno Barbieri und der deutsche Comedian Marco Brüser Bildquelle: Costa

Quelle: John Will Kommunikation

Die Zinserhöhungspause könnte von Dauer sein

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Kollektiv Wirtschaftsdaten EZB Fed
Foto von Jack McIntyre (Quelle: Brandywine / Franklin Templeton)

Den Zinsentscheid der Fed kommentieren Nick Chatters, Fixed Income Manager bei Aegon Asset Management und Jack P. McIntyre, Portfolio Manager bei Brandywine Global, Teil von Franklin Templeton:

1.  Die langerwartete Zinspause
Von Nick Chatters, Fixed Income Manager bei Aegon Asset Management

Zins

Die Fed hat die Zinssätze in diesem Zyklus um mehr als 500 Basispunkte angehoben und diese jüngste Ankündigung war die Pause, die wir alle erwartet haben. Powell hat deutlich gemacht, dass der FOMC davon ausgeht, dass die Zinsen in diesem Jahr noch einmal angehoben werden.

Aber seien wir fair – sie feilen jetzt nur noch an den Details, wir sind so gut wie fertig. Wenn im Juli eine weitere Zinserhöhung um 0,25 % vorgenommen wird, oder selbst wenn es dieses Mal passiert wäre, würde das außerhalb der Fehlermarge einen großen Unterschied machen, wenn in kurzer Zeit 5 % angehoben wurden?

Die längerfristige Schätzung des Wirtschaftswachstums liegt bei 2,5 %, so dass wir uns bereits weit im restriktiven Bereich befinden. Die Auswirkungen der vorangegangenen Straffungen werde wahrscheinlich bald zum Tragen kommen.

 

2.  „Die Zinserhöhungspause könnte von Dauer sein“

von Jack P. McIntyre, Portfolio Manager bei Brandywine Global, Teil von Franklin Templeton

 Die Fed hat auf ihrer FOMC-Sitzung im Juni einen kommunikativen Balanceakt vollbracht, und ich bin mir nicht sicher, ob sie die Landung geschafft hat. Es war ein komplizierter Prozess und notwendig, um alle stimmberechtigten Mitglieder für die Entscheidung zu gewinnen, die Zinsen nicht zu erhöhen. Es war eindeutig eine „hawkishe“ Pause. Die größere Betonung lag sicherlich auf der kämpferischen Sichtweise, die sich auf ihre Zins- und Wirtschaftsprognosen stützte. Man darf jedoch nicht vergessen, dass die Punktdiagramme die Version der Fed sind, welche die wirtschaftliche Zukunft „prognostiziert“.

 

Die Wirtschaftsdaten werden ihre Entscheidungen ebenso beeinflussen wie die der Anleger. Die Fed will einfach mehr Flexibilität, und die Pause gibt ihr Zeit, neue Informationen über Beschäftigung und Inflation zu verarbeiten. Eine Zinserhöhung im Juli ist noch nicht beschlossene Sache. Glaubt die Fed wirklich, dass sie die Zinsen auf zwei der verbleibenden vier FOMC-Sitzungen in diesem Jahr anheben wird? Unwahrscheinlich. Und der Markt scheint den Punkten der Fed auch nicht zu glauben.

 

Die wichtigere Nachricht war die Veröffentlichung des PPI für Mai, der niedriger als erwartet ausfiel. Ebenso wichtig ist, dass der kommende Bericht über die Einzelhandelsumsätze im Mai und die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung wahrscheinlich zeigen werden, dass die Inflation zurückgeht und die Wirtschaft schwächer wird. Es besteht nach wie vor eine gute Chance, dass die im Juni eingelegte Pause bei den Zinserhöhungen von Dauer sein wird.

Abgesehen davon, dass sich die Aktien erholen, sind die finanziellen Bedingungen immer noch sehr restriktiv und werden sich mit der Verschlechterung der Kreditbedingungen noch weiter verschlechtern, was durch den beträchtlichen Gegenwind, der im September auf die Verbraucher zukommt, wenn die Zins- und Tilgungszahlungen für staatliche Studentendarlehen wieder aufgenommen werden, noch verschärft wird. Unterm Strich bleibt der längerfristige Gleichgewichtszins unverändert bei 2,50 %, was für längere Laufzeiten weiterhin positiv ist.

 

Die Zinserhöhungspause könnte von Dauer sein

Fotos von Jack McIntyre (Quelle: Brandywine / Franklin Templeton) und Nick Chatters (Quelle: Aegon AM)

Tipp: Dividenden ausländischer Aktien werden doppelt besteuert,
dieses Finanztool erledigt Deine Rückerstattung

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New Work: Die Zukunft der Arbeit gestalten

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new work
Business team searching information for provide ideas in new startup project, using laptop

Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel, und das Konzept der „New Work“ spielt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung dieser Zukunft

Unter dem Begriff New Work verbirgt sich eine Revolution, die weit über flexible Arbeitszeiten und Homeoffice hinausgeht. Es geht um eine ganzheitliche Neuausrichtung der Arbeitskultur und um die Schaffung von Arbeitsumgebungen, die die individuellen Bedürfnisse und Potenziale der Menschen berücksichtigen.

Ursprünglich geprägt von Sozialphilosoph Frithjof Bergmann in den 1970er Jahren, hat der Begriff New Work in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Der Fokus liegt nicht länger nur auf der reinen Erwerbstätigkeit, sondern vielmehr auf der persönlichen Entfaltung und Selbstverwirklichung im Arbeitskontext. Es geht darum, Arbeit als Chance zur individuellen Entwicklung zu begreifen.

Flexibilität steht im Zentrum von New Work. Starre Arbeitsstrukturen mit festgelegten Arbeitszeiten und hierarchischen Modellen werden aufgebrochen. Stattdessen bieten flexible Arbeitszeitmodelle, Teilzeitarbeit und die Möglichkeit des Remote-Arbeitens den Menschen die Freiheit, ihre Arbeit an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, eine ausgewogene Work-Life-Balance und die Möglichkeit, den eigenen Arbeitsort frei zu wählen, sind zentrale Bestandteile der New-Work-Bewegung.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Schaffung einer positiven Arbeitskultur. Unternehmen, die New Work umsetzen, setzen vermehrt auf partizipative Entscheidungsfindung, flache Hierarchien und eine offene Kommunikation. Statt starren Hierarchien dominieren agile Arbeitsweisen, in denen Eigenverantwortung, Kreativität und Teamarbeit im Vordergrund stehen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ermutigt, sich aktiv einzubringen und ihre Ideen einzubringen, um gemeinsam innovative Lösungen zu entwickeln.

New Work bedeutet auch, die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit aufzulösen. Die traditionelle Vorstellung einer klaren Trennung zwischen Berufs- und Privatleben wird in Frage gestellt. Stattdessen werden Arbeitsumgebungen geschaffen, die den individuellen Bedürfnissen gerecht werden und Raum für persönliche Interessen und Entwicklung bieten. Die fortschreitende Digitalisierung spielt dabei eine entscheidende Rolle, da sie räumliche und zeitliche Grenzen traditioneller Arbeitsformen überwindet.

Die Vorteile von New Work sind vielfältig. Unternehmen, die auf dieses Konzept setzen, erleben oft eine gesteigerte Mitarbeiterzufriedenheit, höhere Produktivität und eine stärkere Bindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an das Unternehmen. Durch die Gewährung von Freiheit und Verantwortung fördern sie das persönliche Wachstum ihrer Angestellten und schaffen eine positive Arbeitsatmosphäre.

Natürlich gibt es auch Herausforderungen bei der Umsetzung von New Work. Nicht alle Branchen und Tätigkeitsbereiche sind gleichermaßen für flexible Arbeitsmodelle oder eine Aufweichung traditioneller Strukturen geeignet. Zudem erfordert die Einführung von New Work oft einen umfassenden Wandel der Unternehmenskultur und eine offene Haltung der Führungskräfte.

Dennoch ist New Work ein zentraler Gestaltungsfaktor für die Zukunft der Arbeit. Es steht für eine Arbeitswelt, in der Arbeit nicht mehr als bloßer Broterwerb betrachtet wird, sondern als Möglichkeit zur individuellen Entfaltung und persönlichen Erfüllung. Indem wir Arbeitsumgebungen schaffen, die auf Flexibilität, Zusammenarbeit und Selbstverantwortung basieren, können wir die Arbeitswelt von morgen aktiv gestalten. New Work ist der Wegweiser in eine Zukunft, in der Arbeit und persönliches Wachstum Hand in Hand gehen.

Foto/Quelle: stock.adobe.com – Prostock-studio

Gewinner:innen der Investor Days Thüringen 2023 stehen fest

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Pitch Day bei den Investor Days Thüringen 2023
14.06.2023 Erfurt: Pitch Day bei den Investor Days Thüringen 2023. Foto: Thomas Müller

Von BioTech über VR- und Automatisierungslösungen bis hin zu Greentech – am heutigen Pitch Day der Investor Days Thüringen wurden 32 Zukunftstechnologien von Startups in Erfurt vorgestellt. Die überzeugendsten fünf Startup-Projekte wurden mit Preisen ausgezeichnet. Darüber hinaus konnten die Gründer:innen zahlreiche Gespräche mit Investor: innen führen und ihre Netzwerke erweitern.

Als eine der größten Startup-Veranstaltungen Deutschlands bringen die Investor Days Thüringen jährlich Akteur:innen des Innovationsökosystems, Startups, Wachstumsunternehmen, Investor:innen und Industrie zusammen, um Innovationen voranzutreiben.

Am 14. Juni 2023 eröffneten Olga Röder und Andreas Sonnefeld von der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) die 8. Auflage der Veranstaltung im Steigerwaldstadion in Erfurt und führten die Gäste durch den Tag. Anschließend wurden die Anwesenden von Christiane Kilian, Vorständin der STIFT, und Kevin Reeder, Geschäftsführer der bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh, zur gemeinsamen Veranstaltung begrüßt. Daraufhin richtete sich Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee mit einem Grußwort an das Publikum.

„Gründerinnen und Gründer aus Thüringen sind im jährlichen Ranking der deutschen TOP-50-Start- ups regelmäßig vertreten“, verwies der Minister auf die Erfolge des Freistaats als Gründerland. So haben es seit 2017 insgesamt elf Start-ups aus dem Freistaat in diese Spitzengruppe geschafft. Dies sei auch darauf zurückzuführen, dass das Land ein breites Förder- und Finanzierungsinstrumentarium für Existenzgründungen und Start-ups anbiete: „Thüringen verfügt über beste Rahmenbedingungen, um gute Geschäftsideen schnell zur Marktfähigkeit zu bringen“, sagte Tiefensee. Er verwies dabei insbesondere auf die bm-t als Beteiligungsgesellschaft des Landes, die nach einer Analyse von startupdetector.de mit zu den aktivsten öffentlichen Kapitalgebern für Gründer in Deutschland zähle. Daneben sei mit den „Investor Days Thüringen“ ein inzwischen auch international erfolgreiches Präsentationsformat entstanden, über das Gründerinnen und Gründer schnell und effektiv Risikokapital für ihre Unternehmen einwerben könnten.

Auch in diesem Jahr zogen die Investor Days Thüringen großes Interesse auf sich. Rund 70 Pitch- Bewerbungen aus ganz Deutschland, Belgien, Österreich, Dänemark und der Schweiz sind dieses Jahr eingegangen. Aus den Bewerbungen wurden schließlich 20 Startups ausgewählt, die am heutigen Pitch Day ihre Innovationen auf der großen Bühne präsentieren durften. Dabei war das Spektrum an Themen und Branchen wie gewohnt breit: MedTech, BioTech, GreenTech, Sicherheits- und Automatisierungstechnik, Virtual Reality, SpaceTech, KI-Lösungen und vieles mehr. Unter den Pitchern präsentierten sich auch fünf erfolgversprechende Startups aus dem Thuringian Regional Innovation Program (TRIP). Als Accelerator-Programm des Freistaats bringt TRIP jedes Jahr seine Teilnehmenden mit voller Geschwindigkeit zur Investment Readyness und schafft eine fundierte Basis für den Markteintritt.

Die Pitches wurden in zwei Blöcken abgehalten. Dazwischen bot die Veranstaltung viel Raum für Erfahrungsaustausch, Inspiration und Netzwerken. Außerdem konnten die Gäste und Investor:innen in der angrenzenden Innovationsarena die 20 Pitchprojekte sowie 12 weitere Startup-Innovationen an deren Ständen entdecken und sich mit den Gründer:innen austauschen.

Darüber hinaus gab es spannende Impulse rund um das Thema Smart Manufacturing sowie Mut zur Innovation und den Startup Spirit in Israel. Im Anschluss erzählte Martha Wenzel, Mitgründerin der E-Terry GmbH, von der Geschichte ihres Startups nach dem Pitch auf der Bühne der Investor Days Thüringen 2020 und welchen Weg E-Terry heute geht, um nachhaltig an der Erfolgsgeschichte des Unternehmens zu arbeiten.
Applaus für die Pitch-Gewinner:innen!

Die Verleihung der Pitch Awards stellte ein Highlight der Veranstaltung dar. Zur Würdigung der überzeugendsten Pitches wählten die Jury aus Investor:innen sowie das Publikum in einer Live- Abstimmung insgesamt 5 Gewinner:innen aus. Herzliche Glückwünsche gehen an:

Preis der STIFT & bm|t: Xsight Optics GmbH
Geldpreis: € 3.000
Preis von EY: openUC2 GmbH
Sachpreis: € 2.000 Beratungsleistungen
Preis der LeoBlu Patentanwälte: plasmotion GmbH
Sachpreis: € 2.500 Beratungsleistungen
Preis der GRÜNDELPARTNER Rechtsberatung: Valoon
Sachpreis: € 1.500 Beratungsleistungen
Publikumspreis der Apropro Haarbeck: FreeMOM
Sachpreis: € 1.500 Beratungsleistungen

Der zweite Eventtag im Egapark in Erfurt steht ganz im Zeichen des Austausches zwischen Investor:innen und Thüringer Wachstumsunternehmen. Unter dem Motto „Invest beyond the crowd“ präsentieren sich 19 ausgewählte Wachstumsunternehmen einer exklusiven Runde aus Investor:innen. Die Pitches der Unternehmen bieten die Grundlage für einen spannenden Austausch über zukunftsweisende Technologien und erlauben es den Investor:innen, ihre Investmentchancen zu nutzen. Der Tag ermöglicht zudem ausreichend Freiraum zum Netzwerken.

Bild:Copyright: Thomas Müller

Quelle Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)

Lingerie-Startup Buttz produziert 
Unterwäsche ohne Nähte und Zettelchen

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buttz

Minimalistisches Design, innovative Fasern und ikonische Farben: Das Unterwäsche-Startup Buttz schneidet nicht ein, schmeichelt der Haut und sorgt für gute Laune. Für die erste Kollektion von Buttz, setzt die Gründerin und Multiunternehmerin Toyah Diebel auf zeitlose Basic-Styles, die jede extreme Bewegung mitmachen – ob Kickboxen, Poledance oder Fallschirmspringen.

Mit High Elastics, Hipster und Tangster umfasst die erste Kollektion von Buttz drei verschiedene Modelle in den Größen XS bis XXXL. Neben den Everyday-Panties gibt es den Period Keeper für alle, die auf der Suche nach bequemer Periodenunterwäsche sind. Das Design und die Stoffauswahl sind bewusst zurückhaltend und unangestrengt. Dafür sorgen knallige Farben wie Blazing Orange, Purple Haze, Laser Pink, Fizzy Blue oder Space Black für ein optisches Statement.

Die Kollektion kommt ganz ohne Stickereien, Rüschen und Schleifchen aus, setzt dafür auf viel Halt und Komfort für ihre Trägerinnen. Genau das war Gründerin Toyah Diebel wichtig: “Es gibt zwar ein großes Angebot an Unterwäsche, aber ich selbst war nie richtig glücklich damit. Irgendwo hat es immer gekniffen, gezwickt oder es gab schlichtweg keinen Halt. So kam mir die Idee, selbst ein Unterwäschelabel zu gründen. Und jetzt ist Buttz für alle mit Hintern da.”

Buttz goes Slow Fashion. Das Label verzichtet auf ständig wechselnde Kollektionen, um eine Überproduktion und deren Umweltfolgen zu vermeiden. Für die Produktion der Kollektion werden u.a. die pflanzliche Faser Modal oder recyceltes Nylon zu Stoffen verarbeitet, die langlebig sind und der Umwelt so wenig wie möglich schaden. Für die Produktion wird ausschließlich mit GOTS-zertifizierten und ÖKO-TEX-zertifizierten Materialien gearbeitet, auch die Produktionsstätte ist GOTS-zertifiziert.

Die neue Kollektion von Buttz ist ab sofort online unter www.buttz.de erhältlich. Geplant ist auch Buttz im stationären Handel zu führen sowie die Eröffnung eines Pop-Up-Stores zum Ende des Jahres.

Bild: Copyright: Buttz/PR

Quelle macheete | agentur für pr+digitales

It´s tea time – die Nature Basics Bio Tees

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Nature Basics Bio Tees

Zeit für eine Tasse Tee.
Ganz gleich ob er uns mit wohltuender Wärme versorgt oder eisgekühlt erfrischt, eine Tasse Tee tut unserem Körper und unserem Wohlbefinden gut. Die fünf neuen Bio Tees von Nature Basics bieten eine besondere Vielfalt von ayurvedisch speziell abgestimmten Kräutertees bis hin zu verwöhnenden Kräutertees. Alle Sorten wurden sorgfältig ausgewählt, um unsere jeweiligen Bedürfnisse zu erfüllen. Ob Balance, Energie tanken oder sich einfach nur eine Auszeit vom Alltag nehmen, bei den Nature Basics Bio Tees ist für jeden Geschmack und jede Stimmung das perfekte Getränk dabei.

A tea a day for a balanced way.

Die Sorten der Nature Basics Bio Tees

# Bio Kapha Tee Der ayurvedische Kapha Tee bringt mit seinen würzig-scharfen Kräutern Energie und Schwung in den Alltag von Kapha Typen. Aus Ingwer, schwarzem Pfeffer, Fenchel und Brombeerblättern.
# Bio Vatawala Tee Der ayurvedische Vatawala Tee sorgt durch die harmonisierenden Aromen und Gewürze für eine beruhigende Wirkung des Vata Doshas. Aus Ingwer, Süßholzwurzel und Anis.
# Bio Pitta Tee Der ayurvedische Pitta Tee hilft Pitta Typen, die Balance wieder zu finden und zur Ruhe zu kommen. Aus Lemongras, Minze und Brombeerblättern.
# Bio Erholungstee Die wohltuenden Kräuter wirken entspannend und helfen dem Körper und Geist, neue Kraft zu tanken. Aus Lindenblüten, Anis und Fenchel.
# Bio Warmgefühl Tee Die feurig-würzige Mischung sorgt an kalten Tagen für eine wohlige, innere Wärme. Aus Ingwer, Zimtstangen und schwarzem Pfeffer.

Nature Basics Bio Tees

In jedem Tee befinden sich 25 Pyramidenbeutel. Alle Tees sind in Deutschland hergestellt, laborgeprüft, vegan und Bio-zertifiziert.

Rezeptidee: Erfrischender Bio-Eistee für heisse Sommertage

# Tee nach Wahl aufgiessen, anschliessend abkühlen lassen.
# Tee über Crushed-Ice giessen, Bio-Zitronen- und Orangenschreiben hinzufügen.
# Für mehr Süße einen Schuss Dattelsirup hinzufügen.
# Mit frischer Minze dekorieren.

Et Voilá! Fertig ist der leckere, selbstgemachte Bio-Eistee.

Die Bio Tees von Nature Basics sind online unter naturebasics.de erhältlich. Sie kosten 16,95 € pro Sorte.

Quelle Sonja Berger Public Relations