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Sieg gegen rund 150 andere Startups

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allygatr-Beteiligung nextx gewinnt das Jung von Matt Brand Camp

Die Berufswahl einfach machen. Dafür verbindet das Heidelberger Startup nextx Berufsorientierung für Jugendliche mit Social Media. So überzeugend, dass nextx das erste JvM Brand Camp gewonnen hat.

3 Tage, rund 150 Bewerber, 5 Finalisten. Am Ende heißt der Sieger: nextx. Sie haben die Jury mit ihrem Konzept überzeugt – und damit das Jung von Matt Startup Brand Camp 2023 gewonnen. Der Preis ist ein umfassendes Marketing-Paket für das allygatr-Venture: Ein exklusives Kreativ-Konzept von Jung von Matt/Start, eine digitale Out-of-Home-Kampagne von WallDecaux in Berlin und Hamburg und kostenlose Marktforschung über Appinio.

“Genau der richtige Moment für uns”
“Jetzt ist genau der richtige Moment für uns, uns mit dem Thema Marke auseinanderzusetzen”, freut sich COO und Co-Founder Dan Seiler im Interview mit dem Fachmagazin Horizont. “Bisher haben wir uns ganz auf unser Produkt konzentriert – und hatten wenig Zeit, der Welt zu erklären, wie wir funktionieren”, ergänzt nextx-CEO Sebastian Stark und nennt den Gewinn “erfolgsentscheidend”.

“Das war ein im wahrsten Sinne hart erarbeiteter Sieg. Und wir freuen uns, dass sich der Einsatz am Ende mit dem Gewinn ausgezahlt hat”, gratuliert Benjamin Visser, CEO und Founder von allygatr den Heidelbergern.

nextx gibt mit seiner App Einblicke hinter die Kulissen verschiedener Berufe. Das Besondere: Mit dem Social-Media-Stil trifft das Startup einen Nerv der Zeit. Und auch für Unternehmen, die Ausbildungsplätze zu vergeben haben, bietet es eine innovative Möglichkeit, Jugendliche zu erreichen.

Der Berliner Venture Capitalist für HR Tech, allygatr, ist mittlerweile in über 20 Startups investiert; erst vor Kurzem wurde das Investment in das virtuelle Office für Microsoft Teams bNear verkündet. Darüber hinaus gehören beispielsweise auch der digitale Schichtplaner Ordio oder die Benefits-as-you-like App Emplu zum Portfolio.

Foto:nextx Team

Quelle:allygatr GmbH

 

Die KI-Renaissance: Welche Branchen im Jahr 2026 besonders vom Potenzial der generativen KI profitieren könnten

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Täglich machen neue Durchbrüche in der Künstlichen Intelligenz Schlagzeilen. Was aber bedeuten diese Veränderungen für Unternehmen? Können sie bereits jetzt entscheiden, wie sie zukünftig generative KI in ihre Wertschöpfungskette integrieren können? Das Corporate Venture Building Unternehmen Creative Dock hat die Marktentwicklungen über mehrere Branchen hinweg analysiert und in der Studie „The Future of Generative AI“ ein mögliches Szenario für das Jahr 2026 entwickelt. Dieser Blick in die nahe Zukunft zeigt auf, welche Branchen besonders von KI profitieren können und welche Geschäftsfelder sich daraus entwickeln.

Wird die generative KI unter optimalen Bedingungen in unser Leben integriert, sind es vor allem diese Felder, die von der generativen KI profitieren und sich in Zukunft schnell weiterentwickeln:
● Intelligentes Wohnen und personalisierte Erlebnisse: Durch KI-gestütztes Energiemanagement wird der Energieverbrauch optimiert, die Energienutzung wird effizienter und kostengünstiger. Auch in den Bereichen Smart-Living und Unterhaltung sorgt KI für mehr personalisierte Erlebnisse, Komfort und Wohlbefinden.
● Kreative Arbeitswelten und innovative Fertigung: KI-gestützte Assistenz in virtuellen Meetings beispielsweise bietet Funktionen wie Echtzeit-Transkription, automatische Zusammenfassungen und Stimmungsanalysen, um die Produktivität und das Engagement zu verbessern.
● Finanzielle Befähigung und kundenorientierter Einzelhandel: KI-gestützte Tools zur Steuerverwaltung automatisieren steuerbezogene Aufgaben, optimieren die Steuerplanung und minimieren Fehler sowie Compliance-Risiken im Prozess der Steuererklärung.
● Präzisionsmedizin und verbesserte Gesundheitsversorgung: KI-Systeme, die beispielsweise medizinische Bilder, Patientenakten und andere Daten analysieren, helfen, Krankheiten in frühen Stadien genau zu erkennen, was rechtzeitige Eingriffe und bessere Behandlungsergebnisse ermöglicht.
● Intelligente Mobilität, nachhaltiger Transport und grünes Energiemanagement: KI-gestützte Routenplanung unterstützt öffentliche Verkehrssysteme, um die Effizienz zu verbessern, Wartezeiten zu reduzieren und die allgemeine Zufriedenheit der Fahrgäste zu erhöhen.

Natürlich sind diese Möglichkeiten von vielen Faktoren abhängig. Zu den Unwägbarkeiten gehören vor allem die Regulation von KI durch die Politik, die KI-Ethik, der weitere Verlauf der technologischen Fortschritte, das öffentliche Vertrauen und die Wahrnehmung von KI sowie die Transformation der Arbeitswelt.
Strategische Vorausschau ermöglicht proaktive Entscheidungen
Die Strategische Vorausschau bietet als Analysemethode ein wichtiges Instrument, um die Zukunft greifbarer zu machen. Auf Basis einer Trendanalyse der wichtigsten gesellschaftlichen, technologischen, ökologischen, wirtschaftlichen und politischen Triebkräfte, den sogenannten STEEP-Faktoren, wird ein Szenario erstellt. Die Trends werden zunächst über eine Recherche und mithilfe von Experteninterviews ausgewählt und im Anschluss bewertet: Welche sind am unsichersten und welche haben die größten Auswirkungen? Auf dieser Datengrundlage erstellen die Analysten im nächsten Schritt ein Szenario.
Diese möglichen Versionen der Zukunft helfen Unternehmen dabei, neues Wachstumspotenzial jenseits ihrer bestehenden Geschäftsfelder zu erkennen. Und sie wappnen sich mit derartigen Analysen gegen Disruptionen: Sie prüfen, wie sie ihr Geschäftsmodell breiter aufstellen können, um sich gegen potenzielle Marktentwicklungen zu schützen, die möglicherweise ihr Kerngeschäft gefährden.

Bei der Erschließung neuer strategischer Geschäftsfelder hat sich das Corporate Venture Building als leistungsstarkes Verfahren für die Realisierung neuer, innovativer Geschäftsmodelle etabliert. Der Ansatz kombiniert die Stärken und Ressourcen eines etablierten Unternehmens mit der Geschwindigkeit, Flexibilität und Agilität eines Start-ups. So werden Risiken in der frühen Phase der Entwicklung reduziert und die Markteinführung beschleunigt. Von der Entwicklung der Geschäftsidee, über das Venture-Design, die Produktentwicklung bis hin zu operativen Aktivitäten, folgen Corporate Venture Builder wie Creative Dock einer bewährten Methodik, um neue digitale Unternehmen von der Idee bis zur globalen Markterschließung wiederholt für führende Organisationen zu realisieren.

Das bestmögliche Szenario: Die „KI-Renaissance“
Die Analysten von Creative Dock haben vier mögliche Szenarien der generativen KI für die Welt im Jahr 2026 aufgezeichnet, und eines der Szenarien weitergedacht: Was wäre, wenn sich die Künstliche Intelligenz nahtlos in alle unsere Lebensbereiche einfügt, und alle Rahmenbedingungen stimmen, um die technischen Möglichkeiten umfassend zu nutzen? Ausgereifte KI-Modelle, robuste rechtliche Rahmenbedingungen, höchstmöglicher Datenschutz, Schutz des geistigen Eigentums und ethische KI-Praktiken – die „KI-Renaissance“ ist wohl nicht das wahrscheinlichste Szenario.
„Szenarien sollen provozieren“, erklärt Dr. Sebastian Knab, Director of Foresight & Strategy bei Creative Dock. „Sie sind das, was man erhält, wenn man zwei Variablen an ihren jeweiligen Extremen kreuzt. Es mag mitunter also höchst unwahrscheinlich oder sogar absurd erscheinen, aber wir erstellen unterschiedlichste Szenarien aus einem einfachen Grund: Damit sich unsere Kunden auf ihre Vision der Möglichkeiten einer Zukunft einigen können – eine Voraussetzung für die erfolgreiche Positionierung und Vorbereitung eines Unternehmens in den kommenden Jahren.“

Wie gingen die Experten bei ihrer Analyse vor?
Die Creative Dock Experten identifizierten relevante Trends mit Methoden wie Desktop-Research und Experteninterviews. Anschließend werden die Trends gruppiert und priorisiert. Für die Szenario-Erstellung wurden schließlich zwei Trends ausgewählt, die a) den größten Einfluss auf die Entwicklung der generativen KI haben und b) deren Entwicklung sehr ungewiss ist. Das traf hier auf die Trends „Fortschritte bei generativen KI-Modellen“ und „KI-Regulierungen“ zu. Sie wurden dann in einem sogenannten Szenario-Kreuz dargestellt, was zu vier unterschiedlichen Szenarien führte.
Für die Studie hat das Creative Dock Team rund um Dr. Sebastian Knab eines der vier Szenarien weiterentwickelt: Das Szenario „Hohe Fortschritte bei generativen KI-Modellen“ in Verbindung mit „umfassenden KI-Regulierungen“. Dieses progressive Szenario schätzte das Team durch die aktuellen Gegebenheiten am zutreffendsten ein. Eine spannende Kombination, wiesen doch die befragten Experten darauf hin, dass strenge politische Vorgaben die Technologie einschränken werden. So erklärte Daniel Gillblad, Co-Direktor von Schwedens nationalem Zentrum für angewandte Künstliche Intelligenz, AI Schweden, etwa: „Es ist nie einfach, eine Technologie zu regulieren, denn die Technologie ist uns immer einen Schritt voraus. Es ist der Anwendungsfall, der reguliert werden muss, aber nicht die Technologie an sich.“ Und Magnus Boman, Professor für Intelligente Software-Systeme an der Universität Stockholm, sah bei zu starken Regularien Einschränkungen bei der Nutzbarkeit: „Vorschriften werden die Cloud zerstören. Datenschutzvorschriften schränken die Daten ein, die innerhalb der Grenzen gespeichert werden können. Daher wird Edge Computing an Bedeutung gewinnen.“

Chancen erkennen, Risiken berücksichtigen
Nach der Szenario-Entwicklung folgte die Identifizierung entstehender Chancen. Das Creative Dock Team untersuchte Möglichkeiten in verschiedenen Branchen, von Einzelhandel über Gesundheitswesen bis hin zur Mobilität. Neben den Chancen bestehen aber auch potenzielle Risikofaktoren, die es zu berücksichtigen gilt.
Die Foresight-Studie fasst die verschiedenen Aspekte der generativen KI, ihrer Marktlandschaft, den Überschneidungen mit Technologien wie Web3 und IoT sowie den Einsatz von Szenarioentwicklung zusammen. Dies soll Unternehmen bei der Erkundung von Chancen und der Bewältigung der Komplexität dieser sich schnell entwickelnden Technologielandschaft unterstützen. So behalten alle Akteure den Überblick und das Wissen, dass sie in ihrer Branche von KI profitieren können – trotz vorhandener Risikofaktoren und unterschiedlicher Szenarien.

Foto:Dr. Sebastian Knab

Quelle:schoesslers GmbH

Unternehmen brauchen einen Chief Sustainability Officer

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Michael Stausholm, Gründer und CEO von SproutWorld, über eine neue Schlüsselposition

C-Level-Positionen als Berufsbezeichnung wie CEO, CFO oder CMO sind inzwischen auch im deutschen Sprachgebrauch etabliert. Aber nur wenige Unternehmen haben bisher die Position des/der „CSO“ besetzt. Die Abkürzung steht für Chief Sustainabiliy Officer und ist laut Michael Stausholm, Gründer von SproutWorld, für Unternehmen, die engagierte Nachhaltigkeitsziele verfolgen, von großer Wichtigkeit.

„Nachhaltigkeit hat für Unternehmen heute höchste Priorität. Sie ist kein Trend, sondern ein zentrales Thema in allen Bereichen. Nachhaltigkeit in der Unternehmenskultur bedeutet nicht das Recycling von Büromaterial, sondern betrifft alle Handlungen eines Unternehmens, ohne Ausnahme: Das Management selbst, die Beziehungen zu anderen Unternehmen, Lieferketten und Transportwege und jeden Schritt, der unternommen wird, um weiter zu wachsen“, so Stausholm.

Um all diese Aspekte in sämtlichen Geschäftsbereichen des Unternehmens zu berücksichtigen, ist die Position eines/-r Expert:in für Nachhaltigkeit unerlässlich geworden: „Diese Person muss ökologische Vorschriften, alle im Unternehmen zu ergreifenden Maßnahmen und die verfügbaren Innovationen kennen und sich um alles kümmern, was mit einem nachhaltigen Geschäftsmodell zusammenhängt“, erklärt der Däne.

SproutWorld ist bekannt für Blei- und Buntstifte die sich nach Gebrauch in eine Blume, Kräuter- oder Gemüsepflanze verwandeln. Sie werden in erster Linie an Firmenkund:innen verkauft, die die Stifte mit Logos, Slogans bedrucken oder gravieren lassen und als grünes Pendant zum typischen Werbekuli verwenden. Die Position der Sustainabiliy-Direktorin (CSO) hält Sidsel Lundtang Rasmussen inne.

In ihrem Verantwortungsbereich liegt bspw. die Erstellung des Nachhaltigkeitsbericht, die Überwachung und Einhaltung rechtlicher Rahmenbedingungen und EU-Vorgaben sowie die Abstimmung mit Lieferanten und Business-Partnern auch hinsichtlich notwendiger Prüfungen und Zertifikate. Sidsel Lundtang Rasmussen führte SproutWorld darüber hinaus zur erfolgreichen B-Corp-Zertifizierung und berichtet über alle notwendigen Stellschrauben auf dem Weg zum Net-Zero-Unternehmen. Sie und Michael Stausholm sind sich einig: Profit und Purpose sind gleichwichtig und beides treibende Kräfte für das Geschäftsmodell eines jeden Unternehmens.

Foto: Michael Stausholm CEO und Gründer von Sptout World

Quelle:Christine Maria Veauthier PR Professional

STARTUP AUTOBAHN EXPO2023 präsentiert über 30 Pilotprojekte

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Silicon-Valley-Tech-Kompetenz vereint mit dem besten deutschen Ingenieurwesen.
Jährliche EXPO am 22. Juni 2023 in Stuttgart.

Am Donnerstag, 22. Juni 2023 präsentieren 38 Startups die Projektergebnisse aus ihrer Zusammenarbeit mit Unternehmenspartnern von STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play auf der jährlichen EXPO in Stuttgart. Die Pilotprojekte, Implementierungen, und Lösungen in den Bereichen Mobilität, Produktion, Enterprise, und Sustainability werden vor mehr als 1.000 internationalen Gästen präsentiert, darunter Vorstandsmitglieder und Führungskräfte der führenden Automobilkonzerne, Unternehmer, politische Entscheidungsträger, Investoren, und Tech-Experten.
STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play ist eine Open Innovation Plattform, die die unvergleichliche Technologiekompetenz des Silicon Valleys und das Beste des deutschen Ingenieurwesens vereint. Genau wie die deutsche Autobahn — die einzige der Welt ohne Tempolimit — beschleunigt STARTUP AUTOBAHN die Verbindungen zwischen Industrieunternehmen und innovativen Startups. Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit werden auf der EXPO vorgestellt, einer Konferenz für geladene Gäste, auf der Technologien der Zukunft und die Innovationskraft von Unternehmen und Startups präsentiert werden.

Inspiriert durch das EXPO2023 Motto “Piloting the Future” erwartet die 1,000 Gäste ein Programm, das die dringlichsten Herausforderungen der Mobilitätsindustrie anspricht: der Übergang zur E-Mobilität, Kreislaufwirtschaft, Heavy-Duty-Mobilität, Lösungen in der Halbleiterindustrie, Innenraumkonzepte der Zukunft, Perspektiven der Nachhaltigkeit wie Batteriemanagement, nachhaltige Materialien und mehr. Auf dem Programm stehen inspirierende Keynotes von Vorstandsmitgliedern, Branchenführern und Politikern, Podiumsdiskussionen, Expertenrunden, geführte Touren durch die Ausstellung, exklusive Präsentationen der Startup-Unternehmens-Kollaborationen und verschiedene Nebenveranstaltungen für Presse, Investoren, Executives und mehr.

Auf der Rednerliste stehen die einflussreichsten Stimmen der Mobilitätsinnovation und die Vorreiter der Automobilbranche: Barbara Frenkel, Mitglied des Vorstandes, Beschaffung bei der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG; Dr. Michael Hafner, Vice President MB.OS Base Layer & MBUX, Mercedes-Benz AG; Jørgen Behrens, Managing Director und VP, Geo Automotive, Google; Mathias Pillin, CTO bei Bosch Mobility; Saeed Amidi, CEO und Gründer, Plug and Play Tech Center; Winfried Hermann, Verkehrsminister des Landes Baden-Württemberg; Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg; Lars Reger, CTO und EVP bei NXP® Semiconductors; Michael Corcoran, President, Global Lead, Analytics & Engineering bei DXC Technology; M. Gürcan Karakas, CEO bei Togg; Barbara Wittenberg, CTO bei 1KOMMA5°; Jan-Maarten de Vries, President Fleet Management Solutions bei Bridgestone Mobility Solutions.

Herausragende Kollaborationen werden zum Abschluss der Veranstaltung auf der Hauptbühne mit dem Plug and Play Global Innovation Award, dem Plug and Play Cross Collaboration Award und dem Plug and Play Sustainability Award ausgezeichnet.

Mehr über das Programm der EXPO2023, die Referenten und die Projektpräsentation: https://expo2023.pnptc.events

Pilotprojekte und Implementierungen
Die präsentierten Technologieprojekte bieten Lösungen in den Bereichen: Umstellung auf Elektrofahrzeuge, Software-definierte Fahrzeuge, Verkehrssicherheit und intelligente Infrastruktur, KI in der Produktion und Automatisierung, Interieur der Zukunft, Lieferketten und Nachhaltigkeit, Connected Cars, generative KI und KI-Inhaltserstellung, digitaler Zwilling und vieles mehr.

Mercedes-Benz & 4.screen

4.screen entwickelt einen „In-Car“-Kommunikationskanal, der den Insassen von Mercedes-Benz Fahrzeugen eine nahtlose Verbindung und Interaktion mit ihrer Umwelt ermöglicht.

Mercedes-Benz & Phononic Vibes

Mercedes-Benz und Phononic Vibes arbeiten in enger Kooperation mit Adler Pelzer. Die Partner entwickeln fortschrittliche Leichtbau-Metamaterialien, die die Schalldämmung im Fahrzeug optimieren.

Mercedes-Benz & SPREAD

In einem Pilotprojekt arbeiten Mercedes-Benz und SPREAD daran, die Komplexität der Fahrzeugelektronik und -elektrik mit Hilfe eines Engineering Intelligence Networks effizient zu reduzieren.

Porsche & About:Energy

About:Energy und Porsche nutzen physikalische Daten, um die Batterieleistung zu maximieren und zu optimieren.

Porsche & Circuit Booking

Porsche und Circuit Booking arbeiten zusammen, um die Faszination für Hochleistungsfahrzeuge zurückzubringen und die Zukunft des Sportwagens zu sichern.

Porsche & Pull Systems

Pull Systems und Porsche kooperieren bei der Erforschung innovativer Einsatzmöglichkeiten von Datenanalyse in Elektrofahrzeugen.

DXC Technology & Brytlyt

DXC Technology und Brytlyt vereinfachen den Lebenszyklus und das Management von Deep-Learning-Modellen für Echtzeit-Vorhersagen in der Fertigungsindustrie.

DXC Technology & Cargo Cube

DXC Technology und Cargo Cube schaffen Transparenz über die globalen Frachtströme eines Herstellers und sorgen für eine optimierte Logistikabwicklung.

DXC Technology & High Mobility & Scope Technology

High Mobility, Scope Technology & DXC bieten eine umfassende Lösung für ein nahtloses Flottenmanagement, Mobilitätsdienste und nutzungsbasierte Versicherungen, um die Zukunft der Mobilität zu gestalten.

DXC Technology & Opinum

DXC bringt sein umfangreiches Verständnis und seine umfassende Erfahrung in der Energie- und Versorgungsbranche zusammen mit der tiefgreifenden Expertise von DXC in den Bereichen Digital, Technologie und Daten in eine wegweisende Partnerschaft mit Opinum ein, um maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen in der Energie- und Versorgungsbranche anzubieten.

ZF & Shipzero

ZF und Shipzero entwickeln gemeinsam einen neuen Standard für Klimaschutz im Straßengüterverkehr.

Webasto & Canatu

Webasto und Canatu arbeiten an der Integration von Heizfolien im Roof Sensor Module für autonomes Fahren.

Webasto & Actasys

Webasto und Actasysy arbeiten an einer Lösung, um Sensoren auch unter extremen Wetterbedingungen frei und sauber zu halten.

Webasto & Filics

Webasto und Filics erschließen neue Möglichkeiten zur Automatisierung der Intralogistik in engen und anspruchsvollen Umgebungen bei hoher Vielfalt der Ladungskapazität.

Schaeffler & Arkite

Schaeffler und Arkite entwickeln dynamische AR-basierte Anweisungen und ermöglichen eine Echtzeitvalidierung der korrekten Beladung.

Schaeffler & deskbird

Schaeffler setzt deskbird’s Technologie ein, um das Arbeitsplatz-Erlebnis seiner Mitarbeiter zu verbessern und wertvolle Einblicke in die Nutzung der Arbeitsplätze zu gewinnen.

Bosch & Certivity

Immer auf dem neuesten Stand der Regulatorik: Bosch und Certivity optimieren die regulatorischen Prozesse in den Bereichen Fahrerlebnis (XC-DX) und automatisiertes Fahren (XC-AD).

Bosch & SonoBeacon

Bosch und SonoBeacon entwickeln und testen gemeinsam ein optimiertes System, das die Auslastung von Passagieren in autonomen Fahrzeugen automatisch erfasst und analysiert.

Bosch & Synthesia

Bosch kooperiert mit Synthesia, um eine KI-gestützte Videoerstellung einzuführen und damit sein Portfolio an generativen KI-Lösungen zu erweitern.

STMicroelectronics & BeonD

STMicroelectronics und BeonD arbeiten an einer intelligenten Sitzlösung, die auf der renommierten Sabelt-Rennwagenlinie basiert und von STMicroelectronics’ AutoDevKit unterstützt wird.

STMicroelectronics & Newtwen

Newtwen arbeitet mit STMicroelectronics zusammen, um virtuelle Sensoren für Leistungsmodule und Batteriemanagementsysteme zu entwickeln.

STMicroelectronics & 2electron

2electron verleiht Elektrofahrzeugen wieder das Fahrgefühl eines Verbrennungsmotors, in dem die eingesetzte Technologie in Bezug auf Fahrzeugdynamik und Leistungsfähigkeit das Fahrerlebnis eines herkömmlichen Motors nachahmen kann. STMicroelectronics hat bei der Zusammenarbeit mit 2electron die für die Automobilindustrie geeignete Hardware Plattform Accordo 5 bereitgestellt und das Team dabei unterstützt, das Produkt von einem PoC zu einer industrialisierten Lösung für den Einsatz in OEM-Fahrzeugen weiterzuentwickeln.

Bridgestone Mobility Solutions & Bia

Durch die intelligente Kombination von Webfleet-Telematikdaten und der Optimierungssoftware von Bia wird die Zuverlässigkeit und Produktivität von eFleets maximiert, während gleichzeitig Spitzenlasten, Energiekosten und CO2-Emissionen minimiert werden.

Bridgestone Mobility Solutions & Chargylize

Bridgestone Mobility Solutions und Chargylize bieten eine datengetriebene Lösung zur Elektrifizierung von Flotten.

Bridgestone Mobility Solutions & Peregrine.ai

Bridgestone Mobility Solutions arbeitet mit Peregrine.ai zusammen, um Computer Vision und KI in neuen Datenlösungen zu nutzen.

NXP Semiconductors & Sonatus

Sonatus und NXP arbeiten gemeinsam daran, die größten architektonischen Herausforderungen auf dem Weg zu sichereren, intelligenteren und effizienteren Fahrzeugen zu bewältigen.

Hyundai Motor Company & Smart Audio Technologies

Smart Audio erprobt die innovative SmartMute®-Technologie in Zusammenarbeit mit der Hyundai Motor Company.

ADAC & Audvice

ADAC arbeitet mit Audvice zusammen, um Wissen mithilfe fortschrittlicher Sprachtechnologie zu dokumentieren und effektiv zu teilen.

Maxion & UBQ Materials
Maxion ersetzt Einweg-Holzpaletten und Kunststoff-Separatoren durch nachhaltige, wiederverwendbare Kunststoffe, hergestellt mit UBQ™.

Foto:Plug & Play 2023

Quelle:Plug & Play Germany GmbH

Die neue Goldküste

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Gold Insurance Bonds

Ein aktueller Marktkommentar von Rötger Franz, Portfoliomanager bei Plenum Investments:

Der Markt für nachrangige Finanzanleihen wurde durch die jüngsten Ereignisse erschüttert, d.h. den Niedergang der Credit Suisse, den Zusammenbruch der Silicon Valley Bank und die Turbulenzen im Bereich der US-Regionalbanken. Interessanterweise hat auch die Bewertung von Schweizer Versicherungspapieren darunter gelitten. Wir haben schon oft geschrieben, dass die Bankenkrise keine Versicherungskrise ist, und wir bleiben bei unserer Ansicht, dass die Risiken für Banken und Versicherer grundsätzlich unterschiedlich sind. Aber der Markt scheint diesen Unterschied nicht einzupreisen.

Unseres Erachtens hat dies dazu geführt, dass ein Teil des Zürichseeufers zur neuen Goldküste für Versicherungsanleihen geworden ist. Im Umkreis von wenigen hundert Metern befinden sich die Hauptsitze von Swiss Re, Zurich und Swiss Life, und wir können auch Scor hinzufügen, die eines ihrer Zentren in Zürich hat. Sie alle zeichnen sich durch eine sehr starke Kapitalisierung aus, mit SST/Solvabilität II-Quoten am oberen Ende oder sogar über ihren Zielbereichen (Swiss Re: 294%; Swiss Life: 215%; Zurich: 258%; Scor: 219%). Dennoch werden ihre ausstehenden Anleihen mit erheblichen Abschlägen gegenüber ihren EU- und britischen Konkurrenten gehandelt. Wir weisen darauf hin, dass die ausstehenden nachrangigen Schweizer Versicherungsanleihen keiner Non-Viability-Klausel unterliegen.

Nach der bevorstehenden Reform der schweizerischen Versicherungsaufsicht und der anschließenden Einführung neuer Instrumente werden diese ausstehenden Anleihen für 10 Jahre in das neue System übernommen («grandfathered»), was wahrscheinlich im Januar 2024 beginnt. Zusätzlich zu ihrer überragenden Kreditqualität ist daher das Non-Call-Risk beim Übergang der Emittenten in das neue System marginal. Während sich die Bewertungen von Versicherungsanleihen in den letzten zwei Monaten etwas erholt haben, liegen insbesondere Schweizer Papiere unter dem Niveau vor dem Zusammenbruch der Credit Suisse und bieten eine interessante Gelegenheit, das Portfolio zu ergänzen.

Die neue Goldküste

Foto von Rötger Franz (Quelle: Plenum Investments)

Tipp: Dividenden ausländischer Aktien werden doppelt besteuert,
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Puma verbannt 760.000 Online-Produktfälschungen dank KI

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puma

Puma verbannt dank KI Produktfälschungen von Millionenwert aus Online-Handel

Getreu dem Motto PUMA.FASTER, setzt der deutsche Sportartikelhersteller Puma bei der Bekämpfung von Online-Betrug und Produktimitaten auf künstliche Intelligenz (KI). Ziel des Unternehmens ist es, insbesondere den Online-Verkauf von Produktfälschungen zu unterbinden. So wurden in einem Zeitraum von 16 Monaten Fälschungen im Wert von über 500 Millionen US-Dollar von Marktplätzen, Social-Media-Plattformen, Websites und Suchmaschinen entfernt. Davon betroffen waren insgesamt über 760.000 gefälschte Artikel, die Puma erfolgreich aus dem Internet verbannen konnte.
Mit Technologie gegen Betrug

Maßgeblich daran beteiligt war die KI-basierte Plattform Red Points, die weltweit am häufigsten genutzte Software zur Bekämpfung von Online-Fälschungen und Markenimitationen. Die Software scannt das Internet, um rechtsverletzende Einträge, URLs und soziale Konten zu erfassen und automatisch deren Löschung zu verlangen.

Neben Puma setzen insgesamt gut 1.200 weitere Marken – darunter u. a. Hugo Boss, Fila, 100 %, Burton oder Hyperice – diese Technologie mit großem Erfolg ein. Ihr Hauptanliegen: Kunden vor Online-Betrug zu beschützen und Markenwerte und Kultur, die in jedem Produkt enthalten sind, zu bewahren. Auf diese Weise unterbinden diese Marken Umsatzverluste, die andernfalls an böswillige Akteure verlorengehen, und können ihren ausgezeichneten Ruf als Unternehmen bewahren – wie im Fall von Puma. Der Sportartikelhersteller kann auf eine mittlerweile 75 Jahre währende Erfolgsgeschichte zurückblicken, die eine Vielzahl von Sportarten beeinflusst hat.

Puma setzt Red Points weltweit ein

Der weltweite E-Commerce-Boom, der durch die Coronapandemie weiter vorangetrieben wurde, verleiht dem Kampf gegen Online-Betrug eine Komplexität, die der Mensch allein nicht mehr überblicken kann. Eine weitere Herausforderung sind Betrüger, die zunehmend anonym agieren. Aus diesen Gründen greift auch Puma auf die KI-gesteuerte Plattform von Red Points zurück, mit der das Unternehmen weltweit gegen Betrug vorgeht.

Damit ist das Unternehmen selbst Betrügern in jenen Märkten einen Schritt voraus, die sich durch Dutzende von Marktplätzen und Shopping-Plattformen auszeichnen, in denen sich Produktfälschungen neben Originalerzeugnissen gut „verstecken“ lassen und deshalb besonders schwer zu finden sind. Zu diesen Märkten zählt zum Beispiel Südost-Asien, wo Millionen von Verbrauchern insbesondere bei beliebten Shopping-Platttformen wie etwa Shopee, Tokopedia und Lazada einkaufen.

Social Medias besonders anfällig für Markenmissbrauch

„Wir haben festgestellt, dass vor allem hochdynamische Social-Media-Plattformen wie TikTok ein immenses Potenzial für Markenmissbrauch bergen. Dort versuchen Betrüger verstärkt, Puma-Kunden mit Videos auf gefälschten Landingpages in die Falle zu locken. Wer sich vor diesem Missbrauch nicht schützt, riskiert nicht nur enorme Umsatzeinbußen, sondern setzt vielmehr ureigenste Markenwerte aufs Spiel“, erklärt Wei Zhang, Senior Counsel Brand Protection bei Puma.

„Wir sehen selbstverständlich auch, dass Online-Betrug leider sehr entwicklungsfähig ist. Dabei kommen immer feiner abgestimmte Strategien und Methoden zum Einsatz. Eine intelligente Lösung, welche die neuesten Betrugswerkzeuge erkennt, ist für uns unerlässlich“, ergänzt Maria Atzpodien, Junior Counsel Brand Protection bei Puma.

Herausforderung und Quelle der Inspiration zugleich

„Der tägliche Kampf gegen Online-Betrug für eine der weltweit begehrtesten Marken stellt eine große Herausforderung für uns dar. Die guten Ergebnisse untermauern dabei die außergewöhnliche Leistungsfähigkeit unserer Anti-Fraud-KI. Gleichzeitig verstehen wir die Zusammenarbeit mit Puma aber auch als eine Quelle der Inspiration, aus der wir sehr viel Erfahrung schöpfen können. Sie verhilft uns dazu, das Internet zu einem sicheren Ort für Marken und Verbraucher zu machen“, sagt Laura Urquizu, CEO und Präsident bei Red Points.

Bild: PUMA SUEDE im Store (Foto Credit: PUMA)

Quelle: ELEMENT C GmbH

Jörn Reinecke erwirbt über Green FOX Energy strategische Beteiligung an der ON Energy

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Umsetzungsfähiges Projektvolumen der Green FOX Energy steigt damit auf mehr als 2 GWp

Der Hamburger Investor Jörn Reinecke steigt beim Dortmunder Photovoltaik-Projektentwickler ON Energy ein und hat 50 Prozent der Anteile des Unternehmens über sein Unternehmen Green FOX Energy (GFE) übernommen.

Reinecke ist Gründer und Mehrheitsgesellschafter der Hamburger GFE und gilt als erfolgreicher Solar- und Immobilien- Investor. Mit seinem Einstieg und zusätzlichem Kapital strebt ON Energy ein schnelleres Wachstum in seinem Kerngeschäft an – der Planung und Entwicklung von Photovoltaikprojekten. GFE und ON Energy planen, Synergien zunächst vornehmlich im Bereich der Entwicklung von Photovoltaik- und Windprojekten zu realisieren.

Jörn Reinecke: „Der Einstieg bei ON Energy ergänzt das strategische Engagement von Green FOX Energy perfekt. Überzeugt haben mich das starke Gründerteam von Dr. Oliver Klein und Norman Luth sowie der innovative Ansatz bei der Akquisition von Flächen für die Entwicklung von Erneuerbare Energie Projekten. ON Energy und Green FOX Energy teilen die Vision einer klimaneutralen und nachhaltigen Energieversorgung. Unsere gemeinsame und partnerschaftliche Mission ist der schnelle Aufbau einer sauberen, sicheren und preiswerten Energieversorgung in Deutschland auf Basis erneuerbarer Energie. Damit bewegt sich die Green FOX Energy planmäßig auf dem vor einem Jahr angekündigten Wachstumspfad.“

Dr. Oliver Klein – gemeinsam mit Norman Luth Gründungsgesellschafter der ON Energy: „Mit Jörn Reinecke und der Green FOX Energy holen wir uns einen erfahrenen Partner mit Expertise im Bereich Erneuerbare Energien an unsere Seite, mit denen wir Synergien nutzen und nachhaltige, zukunftsfähige Projekte in Kooperation mit unseren kommunalen Partnern in den Standortkommunen unserer Projekte noch schneller vorantreiben können.“

An den Standorten Dortmund und Hamburg arbeiten künftig 48 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bild: v.l.n.r.: Dr. Oliver Klein, Jörn Reinecke, Norman Luth / Bildrechte: Rolf Otzipka

Quelle: Green FOX Energy GmbH/ON Energy GmbH

Bolt ist Supporter der Special Olympics World Games 2023 in Berlin

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bolt

Teilen für den guten Zweck: Pro Share auf Social Media spendet Bolt einen Euro an die Special Olympics World Games zur Unterstützung der Verbandsaktivitäten

Bolt wird Supporter der Special Olympics World Games Berlin 2023 und wird die Weltspiele in der deutschen Hauptstadt als Mobilitätspartner unterstützen.

Die Special Olympics World Games finden diesjährig vom 17. bis 25. Juni erstmals in Deutschland statt und ist die weltweit größte inklusive Sportveranstaltung, bei der tausende Athlet*innen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung miteinander in 26 Sportarten antreten.

„Als führende Plattform für zukunftsweisende Mobilität liegen uns Themen wie Inklusion, Barrierefreiheit und Integration genauso am Herzen, wie Nachhaltigkeit, lokales Engagement für Sport und urbanes Leben. Die Special Olympics World Games Berlin 2023 vereinen all diese wichtigen Themen im friedlich-sportlichen Wettbewerbsumfeld. Ein Anliegen, welches wir sehr gerne mit voller Überzeugung unterstützen“, sagt Balthasar Scheder, Regional Manager Rentals, Bolt Germany.

Heute sind die Special Olympics World Games mit mehr als 5 Millionen Athlet*innen in 174 Ländern die weltweit größte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung und offiziell durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) anerkannt. Der Höhepunkt sind alle zwei Jahre die Special Olympics World Games. Zudem unterstützt die Bewegung heute weltweit Menschen mit geistiger Beeinträchtigung durch Gesundheits-, Bildungs- und Qualifizierungsprogramme.

Bolt freut sich daher dieses Jahr erstmals Partner des bunten „Festes des Sports“ für mehr Anerkennung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung sein zu können und möchte als Plattform für nachhaltige, zukunftsweisende Mobilitätslösungen seinen Beitrag zu mehr globaler Inklusion leisten.

Bolt spendet zur Unterstützung der Special Olympics World Games 2023 Bewegung
Um diesem Engagement noch mehr Nachdruck zu verleihen, startet Bolt zum Start der Spiele eine Spendenkampagne auf Social Media. Dabei spendet das Unternehmen pro geteilten Beitrag einen Euro an die Special Olympics World Games Berlin 2023 Organizing Committee gGmbH.

Neben Inklusion ist Barrierefreiheit ein zentral wichtiges Thema für Bolt. So hatte das Unternehmen, gemeinsam mit seinem deutschen Partner RTB, als erster E-Scooter Anbieter der Welt eine wirksame Lösung für das Problem von parkenden E-Scootern für blinde und sehbehinderte Menschen vorgestellt. Nach intensiven Tests gingen im Mai mit Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Köln, sowie Solingen, Neuss und Mönchengladbach die ersten Städte live. Anfang Juni sollen dann mit Berlin und Bremen bereits die nächsten Großstädte folgen.

Neben dem neuen akustischen Warnsignal für Blinde hat Bolt in jüngster Vergangenheit erfolgreich weitere Funktionen für mehr Sicherheit entwickelt. Darunter ein Anti-Alkoholtest in der App oder eine KI-basierte Erkennung zur Verhinderung von verbotenen Tandem-Fahrten, die selbige bereits innerhalb von drei Monaten nach Launch um 20% reduzieren konnten.
Ein weiterer Schritt zu einer Stadtentwicklung, bei der Menschen – nicht private Autos – im Mittelpunkt stehen.

Quelle Bild und Text: Bolt Technology

Costa Kreuzfahrten präsentiert die neue „National Geographic Tagestouren“ für Gäste

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Costa Kreuzfahrten stellt neue Ausflüge im Mittelmeer, auf den Kanarischen Inseln und auf Madeira vor, die auf verantwortungsvolles Reisen und intensive, traditionsbewusste Erlebnisse vor Ort setzen.

Costa Kreuzfahrten präsentiert eine weitere Neuerung für den Sommer 2023: die „National Geographic Tagestouren“. Mit einem neuen Portfolio an Touren, die von National Geographic entworfen wurden, bietet die italienische Reederei zehn neue Landausflüge auf ihren Kreuzfahrten im Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln und nach Madeira an.

Das neue Ausflugsangebot, das ab Juni 2023 zur Verfügung steht, führt die Gäste zu einigen der schönsten unerforschten Reiseziele in Italien, Spanien, Griechenland, Kroatien, auf den Kanarischen Inseln und Madeira. Durch einzigartige Erlebnisse soll es den Reisenden ermöglicht werden, ganz in fremde Kulturen einzutauchen und die authentischsten Aspekte der besuchten Destinationen kennenzulernen.

Die Gäste werden von fachkundigen, einheimischen Reiseleitern begleitet, die von National Geographic geschult werden und sie entlang außergewöhnlicher Routen zu Orten und Erlebnissen führen, die nicht den herkömmlichen Reiserouten entsprechen.

Diese Angebote sollen eine verantwortungsvolle und nachhaltige Art des Reisens auf unserem Planeten fördern. Ein Teil der Erlöse aus jeder Exkursion geht an die National Geographic Society, um Forschung und nachhaltige Programme auf der ganzen Welt zu finanzieren. Darüber hinaus sind die Angebote speziell für kleine Reisegruppen konzipiert, um eine persönliche Beziehung mit dem Reiseleiter und den Bezug zur Natur zu fördern.

Einer der Ausflüge im westlichen Mittelmeerraum von Costa führt zum Monte Raschio in Rom, wo man in einem geschützten Buchenwald, der von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde, wandern kann, während ein lokaler Reiseführer über die Arbeit des National Geographic Explorer Alfredo di Filippo zur Erforschung und Erhaltung dieses einzigartigen Ortes berichtet.

In Neapel erhalten die Gäste einen Einblick in das Leben von Meeresschildkröten und in die Arbeit der National Geographic Explorerin Sandra Hochscheid, die sich am Turtle Point in Portici, dem größten Meeresschildkröten-Forschungszentrum im Mittelmeer und Teil der Zoologischen Station Anton Dohrn, für den Schutz der Meeresschildkröten einsetzt.

Auf Ibiza wird ein Kräuterführer durch die authentische Landschaft der Insel führen, die Düfte und Geschmäcker von Wildkräutern vorstellen und darüber aufklären, wofür sie verwendet werden. Anschließend können die Gäste auf einer Bio-Bienenfarm, die exklusiv für National Geographic-Reisende geöffnet ist, die Imkerei und die Bedeutung von Bienen für das Ökosystem kennenlernen.

Im östlichen Mittelmeer erleben die Gäste auf Mykonos einzigartige Momente mit einer einheimischen Familie, die ihnen exklusiv die Türen ihres Hauses öffnet und traditionelles Essen, Musik, Geschichten über das Inselleben und kulturelle Anekdoten anbietet.

In Dubrovnik können Gäste die vielen Vorteile und den Geschmack der Austernzucht erforschen, indem sie in den unberührten Gewässern der Bucht von Mali Ston, einem besonderen Naturschutzgebiet, segeln und eine lokale Austernzucht besuchen.

Ein meeresbiologisches Erlebnis wird auch auf Rhodos geboten, wo die Gäste etwas über Blutopia erfahren, ein kleines Familienunternehmen, das sich darum bemüht, junge Forschende auf der Insel zu halten und die natürliche Meeresumwelt zu schützen, während sie Aquakultur und Meeresökotourismus entdecken.

Auf den Kanarischen Inseln, auf Lanzarote, können die Gäste einen vulkanischen Wein verkosten, der von einem lokalen Weingut in La Geria angebaut wird, das normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugänglich und von einer mondähnlichen Landschaft umgeben ist. Ein Winzer und ein Biologe erklären den Gästen, wie die Bauern nach einer Reihe von Vulkanausbrüchen, die das Aussehen und das Terrain der Region für immer verändert haben, eine neue und einzigartige Anbaumethode gefunden haben.

Auf Gran Canaria können die Gäste üppige Wälder und felsige Klippen der Berge der Insel erkunden, inmitten alter Siedlungen und heiligen Stätten. In Begleitung eines von National Geographic ausgebildeten Führers wandern die Gäste auf versteckten Pfaden und entdecken malerische Aussichtspunkte, wo sie die lokale Küche genießen.

Auf Teneriffa erwartet die Gäste in Teno Alto die letzte Hochburg der einheimischen Hirten: eine Festung der ländlichen Traditionen der Insel. In diesem Naturschutzgebiet bemühen sich die Einheimischen um den Erhalt der umliegenden Wildnis, und den Erhalt der kulturellen Traditionen. Die Gäste können mit den Einheimischen ins Gespräch kommen, einen typischen Milchviehbetrieb besichtigen und in einem authentischen Restaurant zu Mittag essen, in dem „kilometer zero“ Produkte angeboten werden.

In Funchal auf Madeira bietet Costa Kreuzfahrten schließlich eine Entdeckungsreise durch die nachhaltige Landwirtschaft auf der Quinta Pedagogica da Camacha an, wo die Gäste bei Aktivitäten und Workshops, geleitet vom Eigentümer der Farm, etwas über die Umweltauswirkungen bestimmter landwirtschaftlicher Praktiken lernen können, kurz bevor sie hausgemachten Kuchen und frisch aufgegossenen Tee genießen.

Bild: Costa Kreuzfahrten präsentiert eine weitere Neuerung für den Sommer 2023: die „National Geographic Tagestouren“. Mit einem neuen Portfolio an Touren, die von National Geographic entworfen wurden, bietet die italienische Reederei zehn neue Landausflüge auf ihren Kreuzfahrten im Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln und nach Madeira an. Foto Costa

Quelle: John Will Kommunikation

Kreuzfahrt: Mit dem kleinsten Schiff zur entlegensten Insel der Welt

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HAM Season 2020

29-tägige Kreuzfahrt startet in der Antarktis und endet in Südafrika

Anfang Januar 2024 nimmt MS »Hamburg«, das kleinste Kreuzfahrtschiff Deutschlands, Kurs auf die entlegenste Insel der Welt. Auf der 29-tägigen Route von Kap Hoorn im Süden Südamerikas nach Kapstadt in Südafrika, ist der Anlauf von Tristan da Cunha einer von vielen Höhepunkten: Zuvor stehen Anlandungen in der Antarktis und der Besuch des Naturparadieses Südgeorgien auf dem Fahrplan, ehe MS »Hamburg« in Südafrika für zwei Tage an der Waterfront im Zentrum Kapstadts festmacht.

Zum Start der Kreuzfahrt von Kap zu Kap, spielt MS »Hamburg« seine Stärke für „Kreuzfahrten mit Expeditionscharakter“ voll aus: Die Passagiere landen mit den bordeigenen Zodiacs in vielen unterschiedlichen Orten der Antarktis an, geplant ist zudem der Besuch einer Forschungsstation.

Drei Tage sind anschließend für die Erkundung des Naturparadieses Südgeorgien eingeplant. Königspinguine, See-Elefanten und mehr als 100 Millionen Seevögel sind hier beheimatet. „Beste Voraussetzungen für spannende Exkursionen und ideal für unsere vielen, kostenfreien Anlandungen mit den bordeigenen Zodiacs, stets mit wissenschaftlicher Begleitung“, so Oliver Steuber, Geschäftsführer von Plantours Kreuzfahrten.

Nach vier Tagen auf See erreicht MS »Hamburg« Tristan da Cunha. Die Inselgruppe gilt als der entlegenste, bewohnte Ort der Welt, lediglich einmal im Monat sorgt ein Frachtschiff für die Verbindung zur Außenwelt, einen Flughafen gibt es in diesem Britischen Überseegebiet nicht.

Letzter Höhepunkt der Fahrt ist das Kap der Guten Hoffnung mit einem mehrtägigen Aufenthalt in Kapstadt mit zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten.

Plantours Kreuzfahrten bietet die spezielle Kreuzfahrt von Kap zu Kap inklusive der Flüge ab/bis Deutschland zum Starthafen in Ushuaia (Argentinien) und dem Rückflug ab Kapstadt (Südafrika) an.

MS »Hamburg« von Kap zu Kap: Mit Antarktis, Südgeorgien und Kapstadt: 29 Tage inklusive Flüge ab/bis Deutschland, Exkursionen mit den bordeigenen Zodiacs und wissenschaftlicher Begleitung in der Antarktis und auf Südgeorgien, 5.799 Euro pro Person in der Innenkabine

Weitere Informationen: www.plantours-kreuzfahrten.de

Plantours Kreuzfahrten zählt zu den erfahrensten Veranstaltern für Hochsee- und Flussreisen. Mehrfach für hervorragendes Routing jenseits des Massentourismus auf See ausgezeichnet, betreibt das Bremer Unternehmen mit der MS »Hamburg« sehr erfolgreich das kleinste Kreuzfahrtschiff Deutschlands. Zu diesen weltweiten Kreuzfahrten mit Expeditionscharakter ergänzt ein stetig wachsendes Angebot an Flussreisen in Deutschland und vielen Ländern Europas das Angebot.

Bild: Anfang Januar 2024 nimmt MS »Hamburg«, das kleinste Kreuzfahrtschiff Deutschlands, Kurs auf die entlegenste Insel der Welt. Auf der 29-tägigen Route von Kap Hoorn im Süden Südamerikas nach Kapstadt in Südafrika, ist der Anlauf von Tristan da Cunha, der entlegensten Insel der Welt, einer von vielen Höhepunkten: Zuvor stehen Anlandungen in der Antarktis und der Besuch des Naturparadieses Südgeorgien (Foto) auf dem Fahrplan, ehe MS »Hamburg« in Südafrika für zwei Tage an der Waterfront im Zentrum Kapstadts festmacht. Bildquelle Plantours Kreuzfahrten

Quelle : John Will Kommunikation