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Dax legt zu – Ölpreis sinkt deutlich

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Mittwoch hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.595 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start konnte der Dax bis zum Mittag zulegen. Am Nachmittag baute er jedoch einen Teil seiner Zugewinne wieder ab.

„Die Marktteilnehmer versuchen sich weiter einen Reim aus der konjunkturellen und politischen Situation in Europa zu machen“, kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Es lässt sich insgesamt ein Fehlen an Dynamik und Kaufinteresse feststellen.“ Der Handel sei eher zäh und ausgedünnt, so Lipkow. „Eine schwungvolle Kurserholung von den Vortageskursverlusten würde anders aussehen und somit ist die Kuh noch nicht vom Eis.“

Bis kurz vor Handelsschluss rangierten die Papiere von Adidas und Zalando an der Spitze der Kursliste. Am Tabellenende fanden sich die Infineon-Aktien wieder.

Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Oktober kostete 32 Euro und damit ein Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis sank hingegen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 67,47 US-Dollar, das waren 167 Cent oder 2,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1678 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8563 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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VZBV fürchtet Abschwächung des Lieferkettengesetzes

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Verbraucherzentrale-Bundesverband (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Verbraucherschützer kritisierten die geplante Reform des Lieferkettengesetzes, die die Bundesregierung am Mittwoch beschlossen hat. Demnach müssen Unternehmen bis 2027 nicht mehr nachweisen, ob sie in ihren Lieferketten Menschenrechts- und Umweltstandards einhalten. „Die Bundesregierung geht den zweiten Schritt vor dem ersten“, sagte Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) am Mittwoch.

„Aktuell wird die EU-Sorgfaltspflichtenrichtlinie überarbeitet. Das Ergebnis ist – wie in einem demokratischen Entscheidungsprozess üblich – noch offen. Dennoch höhlt die Bundesregierung das nationale Lieferkettengesetz bereits aus“, erklärte Pop. „So entsteht eine Lücke, in der gar keine Berichtspflichten für die Unternehmen gelten. Ohne Berichtspflichten lässt sich aber nicht nachvollziehen, ob Unternehmen ihre Sorgfaltspflichten bei Umweltschutz und Menschenrechten auch wirklich einhalten.“

Verbraucher signalisierten seit Jahren ihre Unterstützung für ein Lieferkettengesetz, so die VZBV-Vorständin. „Denn nur ein solches Gesetz stellt sicher, dass nachhaltiger Konsum möglich ist.“ Ohne Lieferkettengesetz könnten Verbraucher nicht erkennen, welche Produkte tatsächlich nachhaltig und fair hergestellt worden sind, erklärte sie. „Es ist nicht nachvollziehbar, wieso die Bundesregierung den zentralen Baustein des Lieferkettengesetzes ersatzlos streicht.“

Zudem kritisierten die Verbraucherzentralen den Umgang der Bundesregierung mit Verbänden. „Dass die Verbände zwölf Stunden Zeit hatten, den Gesetzentwurf der Bundesregierung zu kommentieren, ist ein einmaliger Vorgang und inakzeptabel. Es gehört zu den guten Spielregeln der Demokratie, Gesetzentwürfe in Anhörungen zu reflektieren“, so Pop. „Dass dieses Vorgehen beim Lieferkettengesetz nicht gelten soll, lässt den Zweifel zu, hier soll aufs Tempo gedrückt werden, um Tatsachen zu schaffen.“

Das deutsche Lieferkettengesetz ist seit dem Jahr 2023 in Kraft. Seit dem Jahr 2024 müssen Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitenden den Sorgfaltspflichten im Lieferkettengesetz nachkommen. Das Kabinett möchte die Berichtspflichten über die Einhaltung der Sorgfaltspflichten nun abschaffen. Zeitgleich soll am 3. September der Gesetzesentwurf für das Umsetzungsgesetz zur „EU Corporate Sustainability Reporting Directive“ (CSRD) im Kabinett beschlossen werden, die die Berichtspflichten für die EU-Sorgfaltspflichtenrichtlinie (CSDDD) festlegt. Dabei ist der Gesetzgebungsprozess auf EU-Ebene noch nicht abgeschlossen.


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Unicef: Mittelkürzungen kosten Millionen Kindern den Schulplatz

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Unicef (Archiv), via dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der Kürzungen bei der Entwicklungshilfe in mehreren Ländern drohen bis Ende 2026 rund 6 Millionen Kinder ihren Schulplatz zu verlieren. Davor warnt das UN-Kinderhilfswerk Unicef in einer am Mittwoch veröffentlichten Analyse.

Die öffentliche Entwicklungshilfe (ODA) für den Bildungsbereich wird demnach global voraussichtlich um 3,2 Milliarden US-Dollar sinken – ein Rückgang um 24 Prozent seit 2023. Dabei sind nur drei Geberländer für fast 80 Prozent der Kürzungen verantwortlich. Ein solcher Rückgang würde die Zahl der Kinder, die nicht zur Schule gehen, weltweit von 272 Millionen auf 278 Millionen steigen lassen, erklärte Unicef. Das entspricht der Schließung aller Grundschulen in Deutschland und Italien zusammen.

„Jeder Dollar, der bei der Bildung gestrichen wird, ist nicht nur eine haushaltspolitische Entscheidung, sondern bedeutet, dass die Zukunft eines Kindes auf dem Spiel steht“, sagte Unicef-Exekutivdirektorin Catherine Russell. „Bildung, insbesondere in Notsituationen, ist oft die Lebensader, die Kinder mit wichtigen Dienstleistungen wie Gesundheit, Schutz und Ernährung verbindet. Sie ist auch die größte Chance für ein Kind, der Armut zu entkommen und sich ein besseres Leben aufzubauen.“

Das Ziel für die sogenannte „ODA-Quote“ für öffentliche Entwicklungsleistungen, das 1970 von der UN-Generalversammlung vereinbart wurde, soll ein Mindestmaß an globaler Entwicklungshilfe garantieren. Es besagt, dass die entwickelten Länder 0,7 Prozent ihres Bruttosozialprodukts für Entwicklungsleistungen zur Verfügung stellen sollen. 2015 wurde die Vorgabe auch in den UN-Entwicklungszielen verankert. In Deutschland lag die ODA-Quote 2024 bei 0,67 Prozent. Aktuell ist geplant, dass sie 2026 auf 0,52 Prozent sinken soll und 2029 nur noch 0,43 Prozent betragen soll.


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Frei will im Koalitionsausschuss Beschleunigungspaket beschließen

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Thorsten Frei (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Koalitionsausschuss von Union und SPD will nach Angaben von Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) bei seiner Sitzung an diesem Mittwoch ein Beschleunigungspaket für Infrastruktur und Innovation auf den Weg zu bringen. „Nach der langanhaltenden Rezession muss die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit oberste Priorität besitzen“, sagte Frei der „Rheinischen Post“.

Dazu haben man im Kabinett die Änderung des Lieferkettengesetzes beschlossen und man werde „im Koalitionsausschuss ein Beschleunigungspaket für Infrastruktur und Innovation verabreden, um unser Land in Schwung zu bringen“. Man brauche dieses Wachstum nicht zuletzt für gute Löhne und für gute Sozialleistungen, so Frei. Der Kanzleramtsminister ergänzte: „Wir müssen die Fesseln lösen, um Deutschland voranzubringen.“

Der Koalitionsausschuss trifft sich um 17 Uhr im Kanzleramt. Thema dürften auch die umstrittenen Sozialreformen sein.


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Watzke bleibt an Spitze der DFL

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Hans-Joachim Watzke (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Hans-Joachim Watzke bleibt Sprecher des Präsidiums der Deutschen Fußball Liga (DFL) und damit auch Vorsitzender des Aufsichtsrats. Das entschieden die 36 Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga am Mittwoch bei der Generalversammlung der DFL.

Als erster stellvertretender Sprecher des Präsidiums und damit auch stellvertretender Vorsitzender des DFL-Aufsichtsrats wurde Oliver Leki (SC Freiburg) und als zweiter stellvertretender Sprecher des Präsidiums Oke Göttlich (FC St. Pauli) gewählt. Das neunköpfige DFL-Präsidium komplettieren die von der Teilversammlung der Bundesliga gewählten Jan-Christian Dreesen (FC Bayern München) und Axel Hellmann (Eintracht Frankfurt), die von der Teilversammlung der 2. Bundesliga gewählten Steffen Schneekloth (Holstein Kiel) und Holger Schwiewagner (SpVgg Greuther Fürth) sowie die DFL-Geschäftsführer Marc Lenz und Steffen Merkel.

Ebenfalls für vier Jahre wurden bei der turnusmäßigen Generalversammlung die weiteren Mitglieder des DFL-Aufsichtsrats neben Watzke und Leki benannt. Für das insgesamt sechsköpfige Gremium wurden von der Generalversammlung Ralf Huschen (Hertha BSC) und Eric Huwer (Hamburger SV), von der Teilversammlung der Bundesliga Fernando Carro de Prada (Bayer 04 Leverkusen) und von der Teilversammlung der 2. Bundesliga Anne Baumann (SV Darmstadt 98) benannt.


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Kabinett beschließt strenge Vorgaben für Werbung mit Umweltaussagen

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Kanzlermappe auf dem Kabinettstisch (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf beschlossen, der strengere Vorgaben für Werbung mit Umweltaussagen vorsieht. Das teilte das Bundesjustizministerium am Mittwoch mit.

Ziel sei es, Verbraucher besser vor irreführenden Umweltaussagen zu schützen und die Transparenz zu erhöhen. Werbeaussagen wie „klimafreundlich“ oder „biologisch abbaubar“ sollen demnach künftig nur noch zulässig sein, wenn sie belegbar sind.

Der Gesetzentwurf setzt zwei EU-Richtlinien in deutsches Recht um. Neben den Vorgaben für Umweltaussagen sollen auch manipulative Designmuster bei Finanzdienstleistungsverträgen verboten werden. So soll es unzulässig sein, eine für den Unternehmer vorteilhafte Auswahlmöglichkeit optisch hervorzuheben. Auch lange Klick-Pfade, die eine für den Verbraucher vorteilhafte Entscheidung erschweren, sollen verboten werden.

„`Umweltfreundlich`, `klimaneutral`, `biologisch abbaubar`: Solche Werbeaussagen klingen erst einmal gut“, sagte Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD). Viel zu oft bleibe aber unklar, was genau damit gemeint sei – und ob die Aussage auch stimme. „Das wollen wir ändern: Wer mit Umweltaussagen Werbung macht, soll seine Behauptungen auch belegen können.“


Foto: Kanzlermappe auf dem Kabinettstisch (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bundesregierung beschließt Strompreis-Paket

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Stromzähler (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung hat weitere Maßnahmen zur Senkung der Energiepreise beschlossen. Das Kabinett brachte das Strompreis-Paket am Mittwoch auf den Weg.

Durch die Senkung der Stromsteuer und Entlastungen bei den Übertragungsnetzentgelten sollen Unternehmen und Verbraucher entlastet werden. Die Änderung des Energiesteuer- und des Stromsteuergesetzes sieht vor, dass Unternehmen des produzierenden Gewerbes sowie der Land- und Forstwirtschaft dauerhaft nur die auf den EU-Mindeststeuersatz gesenkte Stromsteuer zahlen. Zudem wurde bereits zuvor die Abschaffung der Gasspeicherumlage beschlossen.

„Durch niedrigere Energiepreise sichern wir Arbeitsplätze in Deutschland“, sagte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD). „Wir senken die Energiepreise deshalb im ersten Schritt so, dass mehr als 600.000 produzierende Betriebe von der Schreinerei bis zum Industrieunternehmen spürbar entlastet werden.“ Gleichzeitig entlaste man mit diesem ersten Schritt die Bürger. Eine Senkung der Stromsteuer für alle soll es allerdings vorerst nicht geben.


Foto: Stromzähler (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Klingbeil warnt vor Blockadehaltung bei Reformen der Sozialsysteme

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Lars Klingbeil (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) spricht sich in der Debatte um Reformen der Sozialsysteme gegen eine Blockadehaltung aus. In der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung „Die Zeit“ nimmt er Bezug auf die Agenda 2010 des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder: „Schröder hat mutige Reformen angepackt“, sagte Klingbeil. „Auch heute brauchen wir umfassende Reformen, damit unser Sozialstaat stark, aber auch bezahlbar bleibt und besser funktioniert.“

In der Koalition wird derzeit über die Frage gestritten, wie groß der Reformbedarf in Deutschland ist. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat den Sozialstaat als nicht mehr finanzierbar bezeichnet, Arbeitsministerin Bärbel Bas hat dies als „Bullshit“ zurückgewiesen. In der SPD sind die Agendareformen von Schröder umstritten, viele Sozialdemokraten haben sich davon distanziert.

Mit seinen Aussagen will Klingbeil offenbar mögliche Kompromisslinien ausloten. Es seien zwar wie unter Schröder Veränderungen nötig, die heutigen Reformen müssten allerdings „in unsere Zeit passen“ und dürften die „Gräben nicht vertiefen“, sagte er. Wichtig sei, dass es „am Ende gerecht zugeht und alle ihren Teil zum Reformpaket beitragen“.


Foto: Lars Klingbeil (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Widerrufsbutton soll für Online-Händler Pflicht werden

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Frau und Mann am Computer, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung wird am Mittwoch ein Gesetz im Kabinett beschließen, das den „elektronischen Widerruf per Schaltfläche“ ermöglicht.

Laut dem Gesetzentwurf, über den die „Bild“ berichtet, sollen Verbraucher einen Online-Kauf 14 Tage lang per Mausklick widerrufen können – ohne große Umstände. Mit dem Gesetz wird die neue „Verbraucherrechte-Richtlinie“ der EU in deutsches Recht umgesetzt. Bis Mitte Dezember sollen die Maßnahmen verwirklicht werden.

Das Gesetz soll „in Bezug auf Waren, Dienstleistungen und Finanzdienstleistungen“ gelten, schreibt die Zeitung. Auch sollen Verbraucher künftig eine direkte, persönliche Kontaktaufnahme verlangen können.

Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) sagte der „Bild“, dass der Widerrufsbutton das Leben für Verbraucher einfacher mache. „Kein kompliziertes Suchen – keine mühsamen Verfahren: Mit dem Button ist der Widerruf eine Sache von wenigen Klicks. Höchste Zeit, dass wir diese unbürokratische Lösung zum Standard machen.“ Das verbessere den Schutz vor ungewollten Verträgen – und spare Zeit und Nerven. „Wenn das Bestellen im Internet kinderleicht ist, dann muss es auch der Widerruf sein.“


Foto: Frau und Mann am Computer, via dts Nachrichtenagentur

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Der Beauty Booster, der schmeckt

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RINGANAbty Beauty-Drink: Kollagen-Boost

Trink dich schön mit RINGANAbty

Der Beauty Booster, der schmeckt

Was wäre, wenn Schönheit nicht nur sichtbar wäre, sondern auch noch schmecken würde? Mit dem neuen fruchtig-frischen Beauty-Drink RINGANAbty (sprich: „RINGANA beauty“) wird dieser Gedanke Realität. Die sorgfältig abgestimmte Rezeptur mit Mandarine, Orange und Sanddorn vereint Genuss mit Wirkung – für einen natürlichen Glow von innen heraus. Der Drink unterstützt die körpereigene Kollagenproduktion, fördert die Regeneration der Haut und sorgt für ein sichtbar glatteres Hautbild. Als innovativer Bestandteil der täglichen Beauty-Routine wird er zum echten Highlight im Glas.

RINGANAbty auf einen Blick

  • veganer Kollagen-Boost dank VeCollal®
  • reich an Omega-Fettsäuren – durch Omegia™
  • pflanzliche Hyaluronsäure – GREENIURONIC™
  • studienbasierte Wirkstoffe
  • fruchtiger Geschmack

Ob als morgendlicher Frischekick oder nährstoffreicher Schönheitshelfer zwischendurch – dieser Beauty-Drink ist der perfekte Begleiter für alle, die Hautpflege ganzheitlich denken.

Glow von innen: Pralle, straffe Haut

Im Zentrum der neuen Formulierung steht VeCollal® – eine innovative, vegane Aminosäuremischung, die dem Aufbau von Kollagen Typ 1 nachempfunden ist. Anstelle tierischer Inhaltsstoffe setzt diese clevere Alternative auf rein pflanzliche Komponenten, die den Körper auf natürliche Weise zur körpereigenen Kollagenproduktion anregen. Das Ergebnis: straffere Haut, definierte Konturen und ein natürlicher Glow.

Ergänzt wird VeCollal® durch eine durchdachte Kombination aus pflanzlicher Hyaluronsäure, gewonnen aus dem Silberohrpilz, wertvollen Ballaststoffen, Vitaminen sowie ausgewählten Pflanzenextrakten.

Ein besonderes Highlight sind die enthaltenen Omegia®-Sanddornöle, die reich an Omega-7-Fettsäuren sind. Diese unterstützen die Haut auf Zellebene und tragen zu einem gesunden, ebenmäßigen Hautbild bei. Die pflanzlich basierte Rezeptur steht für den modernen, ganzheitlichen Ansatz von RINGANA in der Beauty-Ernährung – für Schönheit, die von innen kommt und sichtbar wirkt.

Fruchtig frischer Geschmack

RINGANAbty überzeugt mit einem fruchtig-frischen Geschmack aus Mandarine, Orange und Sanddorn – ganz ohne zugesetzte Süßungsmittel. Wie ein Kurzurlaub für Haut und Sinne verbindet er Genuss mit Wirkung und ergänzt moderne Pflegeroutinen auf natürliche Weise.

Inhaltsstoffe im Detail

  • VeCollal® ist eine pflanzliche Wirkstoffkombination, die gezielt den Kollagen Typ 1 simuliert. Mit bioaktiven Aminosäuren und Vitamin C. Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei.
  • GreenIuronic® Silberohrpilz-Extrakt ist eine patentierte vegane Hyaluronsäure. Hyaluronsäure ist ein wichtiger Bestandteil der Haut. Sie unterstützt jugendliches Aussehen, zieht Wasser an, speichert es und sorgt für pralle Haut.
  • Omegia™ Sanddornsamen- und -beerenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren, wie Omega 3, 6, 7, 9. Omega 7 steht im Fokus wissenschaftlicher Studien zur Hautbarriere. Omega-Fettsäuren unterstützen wichtige Funktionen im Körper.
  • Keranat™ Hirsesamenöl und Weizensamen-Extrakt wird in Studien hinsichtlich seiner positiven Wirkung auf Haarwachstum und Haarausfall erforscht.
  • Fermentierte Guakernfaser liefert hochwertige präbiotische Ballaststoffe. Ballaststoffe sind das Nonplusultra für die Verdauung und unterstützen das Darmmikrobiom. Eine ausgewogene Darmflora ist wichtig für das allgemeine Wohlbefinden – innen wie außen.

RINGANAbty, 12 Fläschchen à 30 ml (360 ml gesamt), €67,80

Verzehrempfehlung

1 Flasche (à 30 ml) pro Tag mit mind. 150 ml Wasser (ohne Kohlensäure) aufgießen. Vor Genuss schütteln.

RINGANA-Tipp

In Kombination mit den bewährten CAPS beauty & hair entsteht ein effektives Duo für ganzheitliche Schönheitspflege von innen. Die Kapseln liefern essenzielle Nährstoffe für gesunde Haut, kräftiges Haar und widerstandsfähige Nägel – als tägliche Basis für ein gepflegtes Erscheinungsbild. Der Beauty-Drink ergänzt die Pflege ideal und rundet das Ritual als fruchtiges Extra ab.

Bildquelle RINGANA

Quelle marco.agency