Start Blog Seite 414

Falling for Fall – der Herbst im Terentnerhof 

0
Terentnerhof wandern wellness pustertal © Mattia Daldoss

Wenn sich die Natur in ein leuchtendes Meer aus Bernstein Farben taucht, beginnt im Terentnerhof in Südtirol eine der schönsten Zeiten des Jahres: der Herbst.

Mit all seiner Ruhe, Kraft und stillen Schönheit verzaubert er nicht nur unsere Sinne, sondern lädt gleichzeitig zu Entschleunigung und Erholung ein. Die frische Luft der Berge, die bunten Blätter unter den Füßen bei einem Spaziergang im Wald und das Gefühl von Weite auf den sonnigen Höhenwegen des Pustertals – all das macht das Wandern in Terenten zu einem echten Erlebnis. Ob allein unterwegs oder bei einer der geführten Wanderungen direkt vom Hotel aus: Jeder Schritt bringt uns der Natur – und damit gleichzeitig auch uns selbst – ein Stück näher und schenkt uns Momente voller Freude und Leichtigkeit. Hier werden verträumte Almhütten, stille Lichtungen oder Gipfelkreuze mit Blick auf die Dolomiten zu Augenblicken, in die wir uns immer wieder neu verlieben dürfen – mit einem Gefühl von Freiheit, Tiefe und absoluter Vollkommenheit.

The Hike and Bike we Like. Wandern im Pustertal

Hoch oben, wo der Himmel ganz nah zu sein scheint, zählen für uns nur noch das Gefühl, frei zu sein und den Moment zu genießen. Hier im Pustertal werden Wanderwege zu Erlebnissen, Almhütten zu Rastplätzen und stille Wälder zu Orten der Ruhe und Erholung. Ob bei geführten Wanderungen mit erfahrenen Hiking-Experten oder individuellen Touren mit persönlicher Beratung – der Terentnerhof macht für seine Gäste alles möglich und verbindet Aktivurlaub mit einem Rundum-Wohlfühlprogramm. Doch nicht nur zu Fuß, sondern auch auf zwei Rädern lässt sich die Erlebnisregion Kronplatz ideal entdecken. Von gemütlichen E-Bike Ausflügen durch die Natur bis hin zu rasanten Abfahrten, die einen das Adrenalin spüren lassen – der Terentnerhof ist der perfekte Ausgangspunkt für alle Bike-Abenteuer. Das Hotel bietet seinen Gästen während dem Aufenthalt einen kostenlosen Verleih von Wanderstöcken, Wanderrucksäcken und Mountainbikes (E-Bikes gegen Gebühr) sowie einen Waschservice für die Bike- oder Wanderkleidung.

Wild. Warm. Wohltuend. Das Spa Torrentes

Herbstzeit ist Erholungszeit. Wenn Körper und Seele nach Ruhe verlangen, ist es Zeit für einen Besuch im Spa Torrentes (deutsch: Wildbach). Der großzügige Wellnessbereich des Hotels mit neuer Adults-only-Area ist ein Ort, an dem die Gedanken wie an einem klaren Gebirgsbach sanft rauschend fließen dürfen. Ganz oben auf dem Hoteldach scheint man im Panorama-Infinity-Pool über den Wolken zu schweben und im Sunrise-Whirlpool ist man dem Himmel über dem Pustertal ganz nah. Wohltuende Massagen mit heimischen Latschenkiefer, ein heißer Aufguss in der Bio- oder Eventsauna mit anschließender Abkühlung im Tauchbecken oder ein sanfter Flow auf der weitläufigen Yogaplattform mit Bergblick schenken im Spa Torrentes ganz persönliche Momente des Wohlbefindens. Der in edlen Farben gestaltete Ruhebereich mit Blick auf die Bergwelt Terentens wird dabei nicht nur zu einem Ort der Stille, sondern zu einer Auszeit für alle Sinne.

Über den Terentnerhof

Der Terentnerhof ist ein über Generationen hinweg inhabergeführtes Hotel der Familie Engl aus Terenten im Pustertal / Südtirol (Italien). Angefangen mit einer Tischlerei im Jahre 1960 ist der Hof über die Jahre hinweg erst zu einem Gasthaus mit Zimmern bis hin zum ActiveLifestyle Hotel mit einem vielfältigen Angebot an sportlichen Aktivitäten und vollkommener Entspannung gewachsen. Heute zählt der Terentnerhof 47 Zimmer und Suiten, alle mit Blick auf die Sonnenseite bzw. die Bergwiesen des Pustertals in Südtirol. Ob Wellness, Kulinarik, Wohlfühlen oder Aktivurlaub, der Terentnerhof lässt keine Wünsche offen und lädt seine Gäste zu einem Urlaubsfeeling ein, das den Alltag hinter sich und die Erlebnisse unvergesslich macht. Im letzten Jahr wurde der Wellness-, Restaurant- und Empfangsbereich umgestaltet und das Hotel erstrahlt in neuem Glanz.


Bildcredit: © Mattia Daldoss
Weitere Informationen: terentnerhof.com

Quelle Sonja Berger Public Relations

Innovative Ansätze zur Mitarbeiterbindung in Unternehmen

0
motivation mitarbeitermotivation Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Die Gewinnung und langfristige Bindung qualifizierter Fachkräfte zählt zu den wichtigsten Zielen moderner Unternehmen. In Zeiten verstärkter Konkurrenz wird es immer bedeutsamer, den bestehenden Mitarbeiterstamm wirkungsvoll zu halten und zu fördern. Dabei geht es nicht allein um attraktive Vergütung und Sozialleistungen, sondern auch um ein inspirierendes Arbeitsklima, zeitgemäße Entwicklungsmaßnahmen und eine Unternehmenskultur, die Sinn stiftet. Gerade im Kontext des digitalen Wandels ist es ratsam, nach neuartigen Wegen zu suchen, um Loyalität und Engagement nachhaltig zu steigern. Unternehmen, die strategische Personalentwicklung betreiben und dabei auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden eingehen, schaffen ein Umfeld, in dem sich Talente entfalten können. Diese offene Haltung fördert kollektive Kreativität und erhöht die Wahrscheinlichkeit, sich im Wettbewerb erfolgreich zu behaupten. Überdies entsteht eine verbindliche Gemeinschaft, in der gegenseitige Unterstützung und Wertschätzung gelebt werden.

Motivation als Grundpfeiler der Unternehmenskultur

Unternehmen, die eine von Vertrauen und Respekt geprägte Arbeitsatmosphäre schaffen, legen das Fundament für beständige Motivation. In vielen Branchen bewähren sich flexible Arbeitsmodelle, inspirierende Workshop-Formate und regelmäßige Fortbildungsangebote als wichtige Bausteine, um die Zufriedenheit der Belegschaft langfristig zu erhöhen. Gerade die Betonung von persönlicher Entwicklung und ganzheitlicher Bildung motiviert viele Mitarbeitende, sich intensiver einzubringen. Überdies ist eine rasche Anpassungsfähigkeit an Marktveränderungen nur möglich, wenn das Team befähigt wird, neue Kompetenzen zu erwerben.

Gerade im deutschen Mittelstand zeigt sich, dass eine motivierte Belegschaft deutlich zum Erfolg beiträgt. Und genau hier kommt eine Personalberatung für den Mittelstand ins Spiel: Sie unterstützt Unternehmen dabei, gezielt Strukturen zu schaffen, die Motivation und Leistungsbereitschaft fördern. Durch passgenaue Strategien in den Bereichen Personalentwicklung, Führungskräftecoaching und Kulturwandel tragen spezialisierte Berater dazu bei, Potenziale im Unternehmen zu erkennen und zu aktivieren.

Durch das Zusammenspiel von Führungsebene und Mitarbeitenden entstehen belastbare Beziehungen, die Innovationskraft und Teamgeist begünstigen. Diese Maßnahmen fördern ein höheres Verantwortungsgefühl und stärken die Identifikation mit der betrieblichen Vision. So lassen sich Talente langfristig binden – was nicht nur die Unternehmenskultur positiv prägt, sondern auch die Fluktuation effektiv verringert.

Wertschätzung und Mitarbeiterengagement

Ein weiterer essenzieller Aspekt bei der Bindung von Talenten ist eine Kultur der Anerkennung. Mitarbeitende wünschen sich ein Arbeitsumfeld, in dem ihr Beitrag gesehen, gewürdigt und respektiert wird. Deshalb spielt das Maß an Mitarbeiterengagement eine zentrale Rolle: Wann immer Führungskräfte aufmerksam zuhören, konkrete Erfolge hervorheben und konstruktives Feedback geben, empfinden Teams eine stärkere Verbindung zum Unternehmen. Auf diese Weise werden nicht bloß einmalige Prämien, sondern eine tiefere Verantwortlichkeit angestrebt, die das kollektive Streben nach Fortschritt belebt.

Gerade in dynamischen Märkten zeigt sich immer wieder, wie wertvoll ein respektvoller Umgangston und die Einladung, frische Ideen einzubringen, sind. Diese Offenheit erhöht die Bereitschaft, aktiv an Entwicklungsprozessen und Problemlösungen mitzuwirken. Eine solche Einbindung fördert Transparenz und Vertrauen, wodurch eine solide Vertrauensbasis entsteht, die langfristige Unternehmensziele unterstützt. Dadurch wächst sowohl das Engagement als auch die Loyalität, was für ein dauerhaft erfolgreiches Zusammenspiel unverzichtbar ist.

Flexibilität und Selbstbestimmung im Arbeitsalltag

Die moderne Arbeitswelt erfordert zunehmend Freiräume und Eigenverantwortung. Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeit und Arbeitsort steigert nicht nur die Work-Life-Balance, sondern stärkt auch die Initiative der Mitarbeitenden. Unternehmen, die auf Vertrauensarbeitszeit oder hybride Modelle setzen, ermöglichen Teams mehr Unabhängigkeit und Handlungsspielraum. Diese Autonomie trägt spürbar dazu bei, dass sich Beschäftigte intensiver mit ihren Aufgaben identifizieren und eine höhere Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme entwickeln.

Zudem erweist sich die Förderung individueller Projekte und persönlicher Interessen als bereichernd. Wenn Führungskräfte die Freiheit für kreative Ideen lassen, nehmen Mitarbeitende ihr Unternehmen als aufgeschlossen und vorwärtsgewandt wahr. In einem solchen Klima gedeihen Neugierde und Experimentierfreude, sodass Innovationen nicht nur gefordert, sondern gelebt werden. Wichtig ist jedoch die Vermittlung klarer Leitlinien und Ziele, damit trotz Gilteingräumen ein gemeinsames Verständnis zur Ausrichtung entsteht.

Führung und Transparenz als Katalysatoren

Ein wertschätzender Führungsstil, gepaart mit offener Kommunikation, ist grundlegend für das Vertrauen zwischen Management und Beschäftigten. Wenn Führungskräfte Herausforderungen, Ziele und Fortschritte klar und verständlich vermitteln, fühlen sich Mitarbeitende involviert und ernst genommen. Gleichzeitig lassen sich Gerüchte oder Unsicherheiten reduzieren, was die Stabilität des Betriebsklimas erhöht. Auch die Identifikation mit dem Unternehmen steigt, wenn Teammeetings regelmäßig stattfinden und ein authentisches Leitbild vermittelt wird, das nicht nur als formale Richtlinie existiert.

Transparenz fördert das Verstehen individueller Rollen und beleuchtet, welchen Beitrag jede Person zum Erreichen der Gesamtvision leistet. Durch Feedbackschleifen, klar artikulierte Werte und eine respektvolle Gesprächskultur wird ein Rahmen geschaffen, der Mitarbeiterbindung nachhaltig untermauert. Diskussionen werden so lösungsorientiert geführt, und konstruktive Kritik gewinnt an Bedeutung. Auf diese Weise können sich Beschäftigte nicht nur weiterentwickeln, sondern das Unternehmen selbst weiter voranbringen und stärken.

Nachhaltige Perspektiven für die Zukunft

Langfristige Mitarbeiterbindung ist heute unverzichtbar, um den stetig wachsenden Anforderungen einer zunehmend volatilen Wirtschaft standzuhalten. Ein durchdachtes Zusammenwirken aus flexiblen Arbeitsbedingungen, innovativen Lernformen und einem vertrauensbasierten Betriebsklima trägt maßgeblich zur Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden bei. Gleichzeitig ist es wichtig, die Angebote und Konzepte immer wieder zu überprüfen, damit auf sich verändernde Lebensphasen und Bedürfnisse der Belegschaft reagiert werden kann.

Gerade angesichts rascher technologischer Fortschritte macht sich bemerkbar, wie wertvoll Wachstum und Erneuerung im Denken sind. Unternehmen, die kontinuierlich auf Weiterentwicklung setzen, schaffen ein inspirierendes Umfeld, in dem sowohl junge Talente als auch erfahrene Kräfte gedeihen können. Eine Balance aus Verlässlichkeit, individueller Förderung und gemeinschaftlicher Vision ist der Schlüssel zu beständigen Erfolgen. Auf diese Weise entsteht ein wertschätzendes Miteinander, das den Grundstein für eine vitale Zukunft legt und die gesamte Organisation stärkt.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Autor: Elisabeth Müller

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Reiche hält Klimaziel 2045 für "verdammt ambitioniert"

0

Katherina Reiche am 21.07.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche stellt die deutsche Treibhausgasneutralität im Jahr 2045 nicht infrage, hält sie aber nur mit großen Anstrengungen für erreichbar. „Das Klimaziel 2045 gilt, aber es ist verdammt ambitioniert“, sagte die CDU-Politikerin der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Samstagsausgabe). „Die Transformation ist hochkomplex, sie verläuft nicht linear.“

Die schwarz-rote Koalition hatte 2021 das Ziel der Klimaneutralität von 2050 auf 2045 vorgezogen, nachdem das Bundesverfassungsgericht geurteilt hatte, dass der aktuelle Reduktionspfad und der damit verbundene hohe CO2-Ausstoß vor 2030 den zukünftigen Generationen ein zu geringes CO2-Budget übriglässt. Die Bundesregierung hat den linearen Reduktionspfad selbst gewählt, theoretisch möglich wäre aber auch, früh deutlich mehr CO2 einzusparen, um auch nach 2045 noch ein Restbudget übrig zu haben.

Trotz der Einschätzung des Internationalen Gerichtshofs vom Mittwoch, dass Staaten das Handeln von Privatpersonen und Unternehmen zur Erreichung der Klimaziele regulieren müssen, warnt Reiche vor Überregulierung. „Man kann nicht jedem Akteur, ob Unternehmen oder Privathaushalt, jeden einzelnen Schritt vorschreiben“, sagte die CDU-Politikerin. Sie verwies auf das Gebäudeenergiegesetz ihres Vorgängers Robert Habeck (Grüne), das für viel Unmut gesorgt hatte. „Ohne die Bereitschaft von Hausbesitzern, zu sanieren oder in ein neues Heizungssystem zu investieren, wird es nicht gehen“, so Reiche. „Leider fühlten sich viele Hauseigentümer in der letzten Legislaturperiode zu recht überfordert“, kritisierte sie. „Der starke Fokus der Ampelregierung auf Einzelbestimmungen im Gebäudeenergiegesetz hat dem Thema eher geschadet als geholfen.“

Die Neufassung des Gesetzes unter Schwarz-Rot werde „verständlicher, bürokratieärmer und technologieneutraler“, kündigte Reiche an. Gleichzeitig müssten die Kommunen den Bürgern klimaverträgliche und attraktive Heizungslösungen ermöglichen, etwa über die Fernwärme. „Ohne eine gute und solide Wärmeplanung vor Ort wird es nicht gelingen, die ehrgeizigen Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen“, mahnte Reiche.

Die Ministerin lässt derzeit den Stand und die Ziele der Energiewende untersuchen. Dieses „Monitoring“ soll ihr Ende August vorliegen. „Der Ausbaupfad der erneuerbaren Energien und der Netzausbau müssen synchronisiert werden“, verlangte Reiche. „Betreiber von Anlagen Erneuerbarer Energien müssen mehr Systemverantwortung übernehmen.“ Das bedeute zum Beispiel, dass die Einspeiser Baukostenzuschüsse selbst übernehmen und für die Netzbetreiber steuerbar sein müssten. „Sie sind Teil des Gesamtsystems und müssen hierzu einen Beitrag leisten, auch zu den Kosten“, so Reiche.

Zugleich warb sie für „maximale Offenheit für alle Technologien“. Das gelte auch für die Abscheidung und unterirdische Verpressung von Kohlendioxid mit der sogenannten CCS-Technik. „Es ist unser Ziel, das CCS-Gesetz noch im Sommer im Kabinett zu beschließen“, kündigte Reiche an. „Die Industrie braucht jetzt dringend Klarheit, damit sie investieren kann.“

Der Weltklimarat (IPCC) bewertet CCS als wichtiges Instrument, um mit schwer vermeidbaren Emissionen, wie beispielsweise in der Zement-, Stahl- oder Chemieindustrie, umzugehen. Zugleich warnt der IPCC, dass Pläne zur Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre die Anreize zur nötigen sofortigen Emissionsminderung verwässern könnten. Da CCS-Projekte sich bislang als teuer und schlecht skalierbar erweisen, bleibt die Technologie zudem weit hinter den geplanten Kapazitäten zurück. Eine besondere Herausforderung ist, dass die gespeicherten Emissionen in den Endlagerstätten dauerhaft daran gehindert werden müssen, wieder in die Atmosphäre auszutreten, da sie sonst mit etwas Verzögerung dennoch zur Erderhitzung beitragen.


Foto: Katherina Reiche am 21.07.2025, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

E3 pochen auf sofortigen Zugang für UN-Hilfslieferungen nach Gaza

0

Blick von Israel in den Gazastreifen (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Regierungschefs der E3-Staaten Deutschland, Großbritannien und Frankreich haben die israelische Regierung zu einem sofortigen Zugang von Hilfslieferungen nach Gaza aufgerufen. „Die humanitäre Katastrophe, die wir derzeit in Gaza erleben, muss sofort enden“, schreiben Friedrich Merz (CDU), Keir Starmer und Emmanuel Macron am Freitag in einer gemeinsamen Erklärung. „Wir fordern die israelische Regierung auf, die Beschränkungen für den Hilfsgütertransport unverzüglich aufzuheben und den Vereinten Nationen und humanitären Nichtregierungsorganisationen dringend zu gestatten, ihre Arbeit zur Bekämpfung der Hungersnot fortzusetzen.“

Israel müsse seinen Verpflichtungen gemäß dem humanitären Völkerrecht nachkommen. „Die grundlegendsten Bedürfnisse der Zivilbevölkerung, darunter der Zugang zu Wasser und Nahrungsmitteln, müssen unverzüglich erfüllt werden“, heißt es in der Erklärung weiter. „Die Vorenthaltung lebenswichtiger humanitärer Hilfe für die Zivilbevölkerung ist inakzeptabel.“

Weiter stellen sich die Regierungschefs gegen „alle Bemühungen, die israelische Souveränität über die besetzten palästinensischen Gebiete durchzusetzen“. Drohungen mit einer Annexion, Siedlungen und Gewaltakte von Siedlern gegen Palästinenser würden die Aussichten auf eine verhandelte Zwei-Staaten-Lösung untergraben. Zudem werben die E3-Staaten für einen sofortigen Waffenstillstand, eine Freilassung der Geiseln durch die Hamas, eine Entwaffnung der Terroristen und eine diplomatische Lösung.

In einem IPC-Bericht im Mai hieß es, die gesamte Bevölkerung in Gaza sei von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen (IPC-Stufe 3). Bereits damals litten 470.000 Menschen im Gazastreifen unter akuter Lebensgefahr durch Hunger. Für sie galt die höchste IPC-Stufe 5. Das IPC-System wird zur Klassifizierung von Hunger eingesetzt.

Die von Israel zugelassene Hilfsorganisation schafft es Medienberichten zufolge derzeit nur, 28 Lkws mit Hilfslieferungen nach Gaza zu bringen. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass täglich jedoch 500 bis 600 Lkw-Ladungen nötig sind.


Foto: Blick von Israel in den Gazastreifen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax lässt nach – Frist im Zollstreit naht

0

Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.218 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax im Tagesverlauf einen großen Teil seiner Verluste wieder ab.

Der Zollstreit zwischen den USA und der EU belastet weiterhin die Börsen. Die von US-Präsident Donald Trump gesetzte Frist am 1. August rückt näher. Doch auch wenn Trump zuletzt eine baldige Einigung angedeutet hat, ist bislang nichts in trockenen Tüchern.

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Volkswagen-Aktien an der Spitze der Kursliste in Frankfurt. Das Schlusslicht bildeten die Papiere von MTU, Deutscher Bank und Vonovia.

Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im August kostete 33 Euro und damit ein Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 68,78 US-Dollar, das waren 40 Cent oder 0,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1739 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8519 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Vorwürfe gegen Caroline Bosbach – Anwalt spricht von "Rachekampagne"

0

Caroline Bosbach (Archiv), via dts NachrichtenagenturKöln (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundestagsabgeordnete Caroline Bosbach (CDU) sieht sich nach eigenen Angaben einer Verleumdungskampagne ausgesetzt. Ihr wird vorgeworfen, die CDU durch das Einbehalten von Parteigeldern in Höhe von knapp 2.500 Euro aufgrund der angeblichen Scheinrechnung eines Wahlkampfhelfers geschädigt zu haben.

„Die Vorwürfe sind falsch“, teilte ihr Rechtsanwalt Ralf Höcker am Freitag mit. „Sie wurden von einem kriminellen, fristlos gekündigten früheren Mitarbeiter der Mandantin als Teil einer perfiden Rachekampagne konstruiert.“ Der entlassene Mitarbeiter habe aufgrund seiner Straftaten Unterlassungserklärungen gegenüber Bosbach abgegeben, seinen fristlosen Rauswurf widerstandslos akzeptiert und auch die Anwaltskosten ersetzt.

„Nachdem er die Dreimonatsfrist abgewartet hat, innerhalb derer unsere Mandantin zusätzlich noch Strafantrag gegen ihn hätte stellen können, betreibt er nun seine Retourkutsche mit dem Ziel, unsere Mandantin zu schädigen“, so Höcker. So habe es „keine Scheinrechnung und keinen Schaden für die CDU“ gegeben, sondern der mit dem entlassenen Ex-Mitarbeiter kooperierende und eng befreundete Wahlkampfhelfer habe „nachweislich alle von ihm gegenüber der CDU abgerechneten Leistungen erbracht“. „Diese Leistungen liegen uns in gut dokumentierter Form vor“, so der Anwalt, das Motiv des Wahlkampfhelfers dafür, sich ungewöhnlicher Weise selbst falsch zu bezichtigen, sei bekannt und werde „im weiteren Verlauf der Untersuchung offenbar werden“.

Ein Schaden wäre der CDU nach Ansicht des Anwalts aber auch dann nie entstanden, wenn der Wahlkampfhelfer tatsächlich, wie er behauptet, nie im Wahlkampf geholfen hätte. „Denn die Mandantin hat der CDU von ihr persönlich ausgelegte Wahlkampfkosten im Umfang von mehreren Tausend Euro, die sie sich hätte erstatten lassen dürfen, niemals zur Erstattung eingereicht.“ Obendrein habe Bosbach sofort nach dem Aufkommen der Vorwürfe zusätzlich noch einmal 2.500 Euro an die CDU überwiesen, um jegliche Zweifel zu beseitigen.

„Diese Summe darf und soll die CDU auf jeden Fall behalten“, so Bosbachs Anwalt. „Es steht ihr dabei offen, ob sie die Zahlung intern als vermeintlichen `Schadensersatz` oder als Spende unserer Mandantin verbucht, wenn sie nach Ende ihrer Recherchen wie wir überzeugt ist, dass ihr tatsächlich nie ein Schaden entstanden ist.“

Am Freitagmorgen hatten RTL und Stern berichtet, die CDU-Bundestagsabgeordnete Bosbach sehe sich internen Vorwürfen ausgesetzt, Geld aus der Parteikasse für private Zwecke eingesteckt zu haben.

Der Vorwurf geht zurück auf die polizeiliche Selbstanzeige eines früheren CDU-Mitarbeiters, der behauptet, im Januar 2025 eine Scheinrechnung für Leistungen in Bosbachs Wahlkampf über 2.500 Euro gestellt zu haben. Das von der CDU überwiesene Geld habe er anschließend in zwei Tranchen abgehoben und Bosbach bei einem persönlichen Treffen in deren Wohnung in Bergisch-Gladbach überbracht.

Der Vorgang hat ihren Kreisverband CDU Rheinisch-Bergischer Kreis in Unruhe versetzt. Relevante Unterlagen des Falls wurden demnach bereits an die Staatsanwaltschaft Köln übersandt.

Bosbach sitzt seit diesem Jahr erstmals im Bundestag. Sie wurde mit 42,2 Prozent der Erststimmen im Wahlkreis Rhein Berg direkt gewählt. Sie ist die Tochter des langjährigen CDU-Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach.


Foto: Caroline Bosbach (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Warren bleibt an Spitze der Single-Charts – Zartmann auf Platz drei

0

Zartmann (Archiv), via dts NachrichtenagenturBaden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Alex Warrens Song „Ordinary“ steht zum achten Mal in Folge an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Kein anderer Song war 2025 häufiger auf der Eins. Die Plätze zwei und drei gehen an „Golden“ vom „KPop Demon Hunters“-Soundtrack und Zartmanns Song „Tau mich auf“.

An der Spitze der Album-Charts gelingt den Amigos mit „Lebe jetzt“ ihr 17. Nummer-eins-Album. Auf Position zwei landen Bonez MC und LX mit „Dumm aber doppelt“. Darauf folgen der „KPop Demon Hunters“-Soundtrack (drei), „Tyler, The Creator“ („Don`t Tap The Glass“, vier) und Joe Bonamassa („Breakthrough“, fünf).

Der am Dienstag verstorbene Ozzy Osbourne kehrt posthum in die Charts zurück. Der 1970er-Hit „Paranoid“ von Black Sabbath ist auf Platz 70 wieder mit dabei; das gleichnamige Album schafft den Re-Entry auf Position 29. Vergleicht man den Zeitraum 20. – 21. Juli mit dem 22. – 23. Juli verzeichneten sämtliche Ozzy Osbourne-Titel einen Streaming-Anstieg von 982 Prozent, während Black Sabbath-Streams um 738 Prozent zulegten.

Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.


Foto: Zartmann (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Expertenkommission zur Schuldenbremse kann Arbeit aufnehmen

0

Bundesfinanzministerium am 24.07.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Expertenkommission, die einen Vorschlag zur Reform der Schuldenbremse entwickeln soll, kann ihre Arbeit in Kürze aufnehmen.

Die Vorbereitungen für die Einsetzung der Kommission seien nun abgeschlossen, teilte das Bundesfinanzministerium am Freitag mit. Den gemeinsamen Vorsitz übernehmen demnach der ehemalige niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), der langjährige haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Eckhardt Rehberg und der ehemalige Parlamentarische Staatssekretär im Bildungsministerium Stefan Müller.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) sagte: „Viele Jahre wurde in Deutschland über die Schuldenbremse gestritten. Unser Ziel ist, diesen Konflikt beizulegen. Wir brauchen eine kluge Modernisierung der Schuldenbremse, die beides sicherstellt: dauerhafte Handlungsspielräume für Investitionen und die Begrenzung der Schuldenlast.“

Die Expertenkommission soll konkrete Regelungsvorschläge zur Modernisierung der Schuldenregel entwickeln. Diese Änderungen sollen dauerhaft zusätzliche Investitionen in die Stärkung der deutschen Volkswirtschaft über die Laufzeit des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität hinaus ermöglichen und zugleich eine tragfähige Entwicklung der öffentlichen Finanzen sicherstellen.

Der Vorschlag der Expertenkommission werde die Vorgaben des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakts berücksichtigen und könne Überlegungen für dessen Weiterentwicklung umfassen, hieß es weiter. Daneben werde die Expertenkommission einen besonderen Fokus auf die Handhabbarkeit und Transparenz einer reformierten Schuldenregel legen. Die Expertenkommission arbeite unabhängig, könne weiteren externen Sachverstand hinzuziehen und werde vom Finanzministerium in der Ausübung ihrer Tätigkeiten unterstützt.

Zu den weiteren Mitgliedern gehören: Thiess Büttner, Vorsitzender des unabhängigen Beirats des Stabilitätsrats, Desiree I. Christofzik, Lehrstuhl für Finanzwissenschaft, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Sebastian Dullien, Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung, Clemens Fuest, Präsident Ifo-Institut, Werner Gatzer, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen a. D., Johannes Hellermann, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Finanz- und Steuerrecht an der juristischen Fakultät der Universität Bielefeld, Hanno Kube, Lehrstuhl für Öffentliches Recht an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Philippa Sigl-Glöckner, Geschäftsführerin des Thinktanks Dezernat Zukunft – Institut für Makrofinanzen, Isabella Weber, Associate Professorin für Wirtschaftswissenschaften an der University of Massachusetts Amherst, Ruth Weber, Lehrstuhl für Öffentliches Recht an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer und Volker Wieland, Geschäftsführender Direktor des Institute for Monetary and Financial Stability (IMFS) an der Goethe Universität Frankfurt.


Foto: Bundesfinanzministerium am 24.07.2025, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

BW: SPD-Landtagsvize tritt nach Hakenkreuz-Eklat zurück

0

Landtag Baden-Württemberg in Stuttgart (Archiv), via dts NachrichtenagenturStuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Eklat um eine Hakenkreuz-Schmiererei auf einem Stimmzettel im baden-württembergischen Landtag ist der Landtagsvizepräsident Daniel Born (SPD) von seinem Amt zurückgetreten.

Zudem habe er seinen Austritt aus der Fraktion erklärt, teilte seine Partei am Freitag mit. SPD-Fraktionschef Andreas Stoch begrüßte den Schritt. „Daniel Born hat einen schwerwiegenden Fehler begangen“, sagte Stoch. Das Parlament habe Schaden genommen. Der Schritt sei „konsequent und richtig“.

Bei der Abstimmung am Donnerstag ging es um die Wahl zum Oberrheinrat, bei der der AfD-Abgeordnete Bernhard Eisenhut angetreten war. Dieser hatte nach dem Vorfall umgehend Strafanzeige gegen unbekannt erstattet, und zwar „wegen der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole, Beleidigung, Nötigung, übler Nachrede und Einschüchterung von Mandatsträgern“, wie es von der AfD hieß.


Foto: Landtag Baden-Württemberg in Stuttgart (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Kretschmann fordert von Arbeitern "jetzt mal ranklotzen"

0

Winfried Kretschmann (Archiv), via dts NachrichtenagenturStuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann sieht die grüne Bundespartei an einem Scheideweg. „Wir sind nicht klar aufgestellt“, sagte Kretschmann der „Süddeutschen Zeitung“.

Teile der Partei würden offenkundig damit sympathisieren, in Konkurrenz mit der Linken zu treten. „Aber damit verabschiedet man sich aus der Mitte. Ich kann darin keinen Sinn erkennen.“ Wenn man auf die Parolen der Linkspartei gehe, müsse man sich nicht wundern, wenn die Leute gleich das Original wählen, sagte Kretschmann. Die Grünen müssten vielmehr zeigen, dass sie auf Bundesebene die einzige bürgerliche Partei in der Opposition seien.

Kritik übt Kretschmann auch am Umgang der Grünen mit der Migrationspolitik. Die Bundespartei habe nie zu einer klaren Linie gefunden, sagte Kretschmann. Dabei sei diese „für die Mehrheit der Wähler ein Trigger. Wir haben da eine Flanke. Wenn wir die nicht schließen, gewinnen wir keine Wähler zurück.“ Dabei liege eine klare Linie eigentlich auf der Hand: Deutschland müsse illegalisierte Migration „scharf begrenzen“, weil man sonst das Asylrecht aushöhle. Zugleich müsse man die reguläre Migration „verflüssigen“ und legale Wege anbieten, um Fachkräfte zu gewinnen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Kretschmann in zentralen Fragen auf Distanz zur Bundespartei geht. Interventionen aus Stuttgart stoßen daher in Berlin verlässlich auf Abwehrreflexe, vor allem bei der Parteilinken. Andererseits ist der 77 Jahre alte Kretschmann der einzige Ministerpräsident mit grünem Parteibuch, in Baden-Württemberg regiert er seit 2011 mit einem sehr pragmatischen Ansatz, weshalb ihn viele Realos als Referenzgröße sehen.

Mehr Mut zu unbequemen Entscheidungen wünscht sich Kretschmann auch von der schwarz-roten Bundesregierung, der er einen mangelnden Reformwillen vorhält. „Wir müssen ernsthaft über die Rente reden oder darüber, dass Deutschland mit die geringste Jahresarbeitszeit aller Industrienationen hat“, sagte er der SZ. China hole technologisch auf, greife auf dem Automobilsektor massiv an und habe eine Sechs-Tage-Woche. „Da können wir doch nicht glauben, dass wir immer noch weniger arbeiten können – womöglich bei vollem Lohnausgleich.“ Es gelte vielmehr, produktiver und intelligenter zu arbeiten. „Wir müssen jetzt mal ranklotzen.“


Foto: Winfried Kretschmann (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts