Start Blog Seite 893

Kulinarische Genüsse und edle Tropfen

0
Badia Hill Zimmer Canederlo Quelle: Visciani Photography (Hotel Badia Hill)

In traumhafter Lage in den Dolomiten empfängt das Food & Boutique Hotel Badia Hill Fein-Geister von nah und fern, die gutes Essen und edle Getränke lieben. Es lohnt sich in jeder Hinsicht, diesem luxuriösen Rückzugsort einen Besuch abzustatten und Entspannung, Abenteuer und hochwertige Gastronomie bis ins kleinste Detail zu erleben.

Kulinarische Exzellenz ist das Signature des Badia Hill. Die Gastgeber Marco Verginer, Küchenchef, und Michaela Mair, Sommelière, geben hier ihrer Lebensphilosophie Raum und Zeit: Essen ist die Quelle des Glücks. Deshalb ist die Küche von 7.30 bis 21.30 Uhr geöffnet, um alle kulinarischen Wünsche zu erfüllen. Der Tag beginnt mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, gefolgt von einem leichten Mittagessen, einem Nachmittagssnack und einem Gourmet-Dinner. Im Winter erfreuen sich gemütliche Fondue-Abende großer Beliebtheit. Das Bistro Badia Hill bietet eine ungezwungene und einladende Atmosphäre, ideal für einen Abend zu zweit, mit Freunden oder der Familie. „Sharing“ steht im Mittelpunkt des kulinarischen Erlebnisses mit Portionen, die ideal sind, um eine Vielzahl von Aromen zu genießen.

Dazu wird ein Glas Wein gereicht, das die Sommelière Michaela ausgesucht hat. Das Ristorante Porcino ist das Herzstück des Hotels. Raffiniert und überraschend zelebriert das Restaurant den Steinpilz im Gourmetmenü des Küchenchefs Marco Verginer, ebenfalls begleitet von sorgfältig ausgewählten Weinen von Michaela. Eine kulinarische Reise, die die authentischen und kostbaren Aromen dieser seltenen und beliebten Delikatesse hervorhebt. Die Leidenschaft und Hingabe der beiden Hoteliere spiegelt sich in jedem Gericht und jedem Schluck Wein wider. Unvergessliche Genusserfahrungen sind im Badia Hill die besten Begleiter durch jeden einzelnen Urlaubstag.

Von den besten Südtiroler Weinen bis hin zu den edelsten italienischen und internationalen Tropfen widmet sich Michaela mit viel Wissen dem besonderen önologischen Erlebnis für ihre Gäste. Weinliebhaber lassen sich bei einer Weinverkostung durch die Welt einzigartiger Geschmäcker und Aromen führen.

Rooftop Spa mit kulinarischen Extras

Der gute Geschmack geht im Badia Hill noch einen Schritt weiter. Er reicht bis ins Spa. Nüsse und Tee, ja die gibt es auch im Badia Hill. Hier wartet aber auch eine Spa-Bar mit exklusiven Cocktails, Gin & Tonic, Bieren und alkoholfreien Getränken darauf, die Stunden am Pool zu versüßen. Wenn sich der Gusto meldet, dann schmecken kleine Feinheiten, süß oder herzhaft – und auch dafür muss man das Spa nicht verlassen. Denn es ist viel zu schön im Roof Top Spa mit 360 Grad Blick. Von den Morgenstunden bis zum Sonnenuntergang lädt der beheizte Pool mit Blick auf den Sasso Santa Croce zum Entspannen ein. Biosauna und Dampfbad bieten Momente puren Wohlbefindens. Im Wellness-Wohnzimmer in ein bequemes Sofa sinken und ein Buch lesen, die großen Fenster geben den Blick auf die Dolomiten frei. Es ist schon ein besonderer Ort, der auf dem Rooftop des Badia Hill geschaffen wurde.

Am Tor zu Dolomiti Superski

Nur 300 Meter vom Badia Hill entfernt bietet der Skilift La Crusc direkten Zugang zu über 130 Kilometer gepflegten Pisten in ganz Alta Badia. Der hoteleigene Shuttle bringt die Skifahrer bequem dorthin. In den nahen Skigebieten Kronplatz, Gröden und Cortina finden Skibegeisterte noch mehr Möglichkeiten für abwechslungsreiche Skitage. Ein Highlight: Rund um das Sella-Massiv verläuft die bekannte Sellaronda mit atemberaubenden Ausblicken auf das UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten. Rodelbahnen und eindrucksvolle Schneeschuhwanderungen, Langlaufloipen und Skitouren – jeder findet seinen eigenen Weg, das Winterwunder rund um das Badia Hill zu genießen.

Stilvoll wohnen

33 Zimmer in fünf Kategorien verleihen dem Rückzugsort Badia Hill viel Stil. Wer Wert auf exklusive Details legt, wird begeistert sein. Ob hausgemachte Pralinen, Weinkühlschränke oder private Saunen und Whirlpools, das gewisse Etwas darf nicht fehlen. Jedes Zimmer verfügt über einen Balkon mit Blick auf die Dolomiten, der einen die Besonderheit dieses Ortes förmlich „vor Augen führt“. Michaela und Marco haben sich beim Arbeiten in einem Zwei Sterne Restaurant in Südtirol kennengelernt. Schnell war den beiden klar: „Aus uns kann was werden.“ Und so haben sie 2022 ihren gemeinsamen Traum realisiert: Ein neues Hotel mitten in den Bergen, in dem sich (fast) alles um das Essen und Trinken dreht.

Hotel Badia Hill
HBH GmbH Strada Damez, 2A 39036 Abtei/Badia, Südtirol – Italien www.badiahill.com

Bild: Badia Hill Zimmer Canederlo Quelle: Visciani Photography (Hotel Badia Hill)

Quelle mk Salzburg

Sechs Hideaways für einen Traumherbst in Algund

0
Untermair Hof Quelle: TV Algund

Das Südtiroler Gartendorf Algund bei Meran hat viele gute, bekannte und große Hotels. Abseits davon bietet es einige echte Geheimtipps mit nur ein paar Zimmern, dafür aber umso mehr Charme. Sechs stellen wir hier vor.

Rotbackige Äpfel, rotblaue Trauben, rotes Weinlaub: Sie bestimmen im Herbst das Bild am Algunder Waalweg, auf der Via Claudia Augusta, im nostalgischen Korblift von Vellau auf die Leiter Alm. Über allem spannt sich ein makellos blauer Himmel und die Spitzen der Texelgruppe sind zum Greifen nah. Herbst ist eine Zeit voll Ruhe im Gartendorf Algund bei Meran – ganz besonders, wenn man in einem der folgenden, sehr persönlich und familiär geführten Häuser eincheckt. www.algund.info

Bei Luis Haller im Schlosswirt Forst

Der romantische B&B Schlosswirt Forst aus dem 14. Jahrhundert am rechten Etschufer mit seinen getäfelten Stuben, verzierten Terracottaböden und alten Kachelöfen ist eine Herzensangelegenheit für Genießer. Die sechs individuell eingerichteten Zimmer mit Holzböden und Carrara-Marmor erzählen Geschichte. Morgens wird ein köstliches à la carte-Frühstück serviert. Abends empfehlen sich das hauseigene 2-Hauben-Wirtshaus Restaurant oder das Sterne Restaurant Luisl Stube unter Leitung von Gastgeber und Sternekoch Luis Haller. www.schlosswirt-forst.it

Moderne und Tradition – zwischen Berg und Tal

Ein Stück oberhalb des Ortskerns Algund, am Südhang der Texelgruppe, befinden sich die Ferienwohnungen Dorfweber. Familie Piazzi hat ein Haus aus längst vergangenen Zeiten inmitten von Obstgärten saniert und durch zeitgemäße Architektur ergänzt. Die hochwertig eingerichteten Ferienwohnungen sind modern und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Große Fensterflächen führen südseitig zum Garten, einer Oase der Ruhe mit traumhaftem Blick über das Meraner Land. Der duftende Kräutergarten, die sonnige Liegewiese, die Sauna und der Seerosenteich laden zum Verweilen ein. Einige Urlaubstage entspannen und genießen gelingt an diesem besonderen Plätzchen bestimmt. www.dorfweber.com

Vier Schwestern und ein Apfelbauernhof mit Herz

Der Untermair Hof liegt inmitten wunderschöner Obstgärten mit herrlichem Blick auf die Berge am rechten Etschufer. Bewusst klein gehalten wird der Hof und seit Generationen mit viel Hingabe und Respekt zu Menschen und Natur geführt. Hier schätzt man das Hofleben und liebt was man tut. Christine, Erika, Marlene, Heidi: So wie die Gastgeberinnen des Hofes heißen auch die charmanten Doppelzimmer und die neu gebauten, bis 61 m² großen Ferienapartments. Das Frühstücksbuffet wird täglich mit viel Hingabe und hausgemachten, regionalen Köstlichkeiten zu einem besonderen Erlebnis. Der großzügige Hofraum mit Gartenpavillon, Outdoor-Pool und vielen liebevoll gestalteten Ecken bietet viel Platz für wertvolle Begegnungen und ist ein echtes Zuhause auf Zeit. www.untermairhof.it

Ein Holzblockhaus für Genießer

Die Gramegger Hütte von Familie Siebenförcher steht auf 825 Metern ganz für sich am Waldrand. Mit 72 m2 Wohnfläche bietet sie Platz für vier bis sechs Personen und ist mit allem Nötigen ausgestattet, auch mit einem Holzkohlegrill auf der großen Liegewiese. Die Lage am Fuß des Zufrittkamms im Ortsteil Quadrat oberhalb Algund ist ideal für Natururlauber, Wanderer und alle, welche die Ruhe am Berg schätzen. Vom 1.000 m2 großen Garten schweift der Blick in die Texelgruppe. Bleibt die Küche kalt, gibt es drei urige Südtiroler Gasthöfe in nächster Nähe. www.gramegg.it

Ze(h)n Zimmer und Slow Food

Auf der gegenüberliegenden Seite des Etschtals liegt auf rund 550 Höhenmetern in Plars inmitten von Obst- und Weingärten das maratscher hotel. Gastgeberin Doris Moser ist eine kunstaffine Hôtelière und Sommelière. Bei ihr liegt der Fokus auf Entschleunigung und einer Auszeit vom Alltag. Die zehn Zimmer tragen Namen wie Kornfeld, Weinberg, Kemenate oder Flagranti. Das Frühstück im Sinne des Slow Food Gedankens basiert auf teilweise selbst erzeugten Naturprodukten. Der Garten animiert zum Entspannen – die Algunder Weinlandschaft zum Wandern. www.maratscher.com

Ilse, mitten im Apfelgarten

Am rechten Etschufer, nahe an der Brauerei Forst der Via Birreria liegt das Haus Ilse Waldner mitten in den Apfelgärten. Das neu erbaute und familiär geführte Gästehaus ist ideal für Wanderer und Radfahrer, welche die Via Claudia Augusta oder den Etschtal Radweg anpeilen. Die zwei Doppelzimmer und ein Familienzimmer sind mit schönen Holzmöbeln und warmen Farben eingerichtet. Das Frühstück auf die Sonnenterrasse und die Sonnenliegen locken in den Garten. www.hausilsewaldner.com

Bild Untermair Hof Quelle: TV Algund

Quelle mk Salzburg

DA MACHEN DIE LÖW*INNEN AUGEN

0
manti manti female founders Susann Hoffmann und Philippa Koenig

Das nachhaltige Berliner Kinderbrillen-Label MANTI MANTI rund um die Gründerinnen Susann Hoffmann (ehem. Gründerin EDITION F) und Philippa Koenig (ehem. CCO Amorelie) ist Teil der Jubiläumsstaffel zu 10 Jahre Die Höhle der Löwen und präsentierte in der gestrigen Sendung ihre leichten, flexiblen und coolen Kinderbrillen, mit denen sie das Medizinprodukt hin zum Lifestyleprodukt entwickeln wollen. Besonders Judith Williams und Janna Ensthaler waren begeistert von den wunderschönen Designs, den kindgerechten Funktionen und der kunterbunten Brand-Welt, die MANTI MANTI im Studio hat entstehen lassen. Ein Deal blieb an diesem Abend schließlich aus.

„Jedes vierte Kind in Deutschland trägt bereits eine Brille. Dabei steigen die Wachstumsraten hier stetig an. Und dies auch international. Dabei erleben viele Kinder noch immer das gleiche: wenig Auswahl, nichts gefällt und dann hören sie Kommentare wie ‚Brillenschlange‘. Dem wollen wir mit unseren Produkten und unserer Arbeit für Kinder konsequent entgegenwirken,“ sagt Philippa Koenig. ­
­­ ­ ­

MANTI MANTI WILL AUFKLÄREN: 60 PROZENT DER SEHFEHLER BEI KINDERN WERDEN ZU SPÄT ERKANNT

Seit Juli 2023 ist MANTI MANTI am Markt und vertreibt die erste Kollektion mit 6 Fassungen in jeweils 3 Größen und 11 Farben über den eigenen Online-Shop, ihren zwei Brand-Stores in Hamburg und Berlin sowie bei über 120 Optikpartnern in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Beim Kauf der Kinderbrille zählt vor allem das Vertrauen. Mit MANTI MANTI wollen wir Kinder und Eltern deshalb genau da ansprechen, wo sie sich wohlfühlen mit dem Brillenkauf. Für uns geht es aber auch darum, als Marke über das Thema Augengesundheit aufzuklären und Eltern hier stärker zu sensibilisieren. Denn aktuell ist die Vorsorge oft lückenhaft, sodass bis zu 60 Prozent der Sehfehler bei Kindern zu spät erkannt werden,“ sagt Susann Hoffmann.
­ ­ ­

INNOVATION IN PRODUKT, FUNKTION UND NACHHALTIGKEIT

Bei der Entwicklung der Brillen setzt MANTI MANTI auf nachhaltige Innovation entlang der kindlichen Bedürfnisse:

Die Brillen bestehen zu 100 Prozent aus der nachhaltigen und nachwachsenden Ressource Wunderbaum, auch bekannt als Rizinus, und werden in Deutschland im 3D-Druck gefertigt. Dank des Materials, der Herstellungsart und der lokalen Lieferkette kann MANTI MANTI insgesamt 60% Co2 und 80% der Abfälle gegenüber der traditionellen Brillenherstellung einsparen. Wichtigstes Kriterium für die Wahl des Materials und der Herstellung war allerdings, dass die Brillen aus Wunderbaum super leicht, super flexibel und super robust sind. Optimal für Kinder sind zudem die ganz individuell anpassbaren Nasenbereiche und Bügel, denn die Anforderungen an eine Brille gehen weit über die von Erwachsenen hinaus.
­

7-STELLIGE FINANZSPRITZE AUCH OHNE LÖW*INNEN DEAL

­
­Das Thema Kinderbrille leuchtete den Müttern unter den Löw*innen – Judith Williams und Janna Ensthaler – direkt ein. Vor allem begeisterten sie das tolle Design der Brillen, der Nachhaltigkeitsaspekt und die Markenwelt. Ein Deal kam am Ende nicht zustande: „Mit Janna und Judith hätten wir uns ganz viel vorstellen können – am Ende zählt aber das Gesamtpaket und das hat in diesem Fall leider nicht gepasst. Daher sind wir unglaublich glücklich, im Anschluss an DHDL mit der Graphit Lifestyle aus Österreich rund um Franziska Piëch und Taskin Yüksel Investor*innen gewonnen zu haben, die mit uns einen langfristigen Weg gehen wollen und dabei mit Know-how, Netzwerk & Finanzkraft an unserer Seite sind,“ so Susann Hoffmann. „Die gänzlich durchdachte Welt von MANTI MANTI und das engagierte Gründerteam haben uns von Anfang an überzeugt. Gemeinsam wollen wir nachhaltige Impulse setzen, eng zusammenarbeiten und so einen langfristigen Erfolg sichern,“ sagt Taskin Yüksel, Geschäftsführer von Graphit Lifestyle. Im Juli 2024 schloss MANTI MANTI mit dem Neugesellschafter und einigen Bestandgesellschafter*innen eine Finanzierungsrunde in 7-stelliger Höhe ab. ­
­ ­­ ­ ­

VOLLE KRAFT VORAUS FÜR DIE AUGENGESUNDHEIT VON KINDERN

­ ­ ­
MANTI MANTI launcht im Oktober die zweite Kollektion und plant noch in diesem Jahr die weitere Internationalisierung. Ziel ist es, vor allem im Kernmarkt Europa das Thema Kinderbrille und Kinder-Augengesundheit auf die Agenda setzen.
Bild Fotocredit für alle Bilder: Katja Hentschel für MANTI MANTI

Quelle SGC – STILGEFLÜSTER GmbH

Golfstrom sichert sich neue Finanzierungsmittel zur Unterstützung der Energiewende

0
Golfstrom sichert sich neue Finanzierungsmittel zur Unterstützung der Energiewende

Die Golfstrom Energy GmbH, ein innovatives Unternehmen, das sich auf maßgeschneiderte Finanzierungslösungen für Solarfachbetriebe spezialisiert hat, hat erfolgreich eine Seed-Finanzierungsrunde in siebenstelliger Höhe abgeschlossen. Ferner wurde eine neue Refinanzierungslinie valutiert, die die Finanzierung der im Mietmodell betriebenen Solarinstallationen sicherstellt. Diese Finanzierungsrunde unterstreicht das wachsende Vertrauen in Golfstroms Vision, die dezentrale Energiewende voranzutreiben.

Die Seed-Finanzierungsrunde wurde von STS Ventures angeführt, und konvertierte vorherige Wandeldarlehen von 9 Angel-Investoren. Die breite Unterstützung von erfahrenen Business Angels ist ein starkes Zeichen für das enorme Vertrauen in das Geschäftsmodell und die Vision des Unternehmens, die Energiewende maßgeblich voranzutreiben, sowie in das Gründer-Team.

Die zusätzlichen Mittel werden Golfstrom ermöglichen, seine innovative Plattform weiter auszubauen, die es Solarfachbetrieben ermöglicht, ihren Kunden eine Solarmiete direkt am Point of Sale anzubieten. Diese Lösung unterstützt nicht nur den Ausbau erneuerbarer Energien, sondern trägt auch zur Senkung der Energiekosten für Verbraucher bei.

Caspar Bayer, CEO und Mitgründer von Golfstrom, kommentierte: „Diese Finanzierung ist ein bedeutender Schritt für Golfstrom und die Energiewende in Deutschland. Mit den neuen Mitteln können wir unsere Vision einer dezentralen, nachhaltigen Energiezukunft weiter verfolgen und sicherstellen, dass keine Solaranlage an der Finanzierung scheitert.“

Oliver Kaul, Partner STS Ventures: “Die Investition in Golfstrom passt perfekt zu unserer Strategie, in visionäre Gründer und transformative Ideen zu investieren, die Märkte nachhaltig verändern können. Golfstrom hat das Potenzial, die Energiewende in Deutschland maßgeblich voranzutreiben, indem es Solarenergie für eine breitere Zielgruppe zugänglich macht und die Digitalisierung im Handwerk vorantreibt. Wir sind überzeugt, dass Golfstrom mit seinem innovativen Geschäftsmodell und einem starken Gründerteam einen bedeutenden Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten wird.“

Golfstrom wurde mit der Mission gegründet, den Übergang zu erneuerbaren Energien zu beschleunigen, indem es Solarfachbetriebe mit den notwendigen Finanzierungsinstrumenten ausstattet. Das Münchner Unternehmen unterstützt Fachbetriebe in ganz Deutschland dabei, ihre Kapazitäten optimal zu nutzen und neue Kundensegmente zu erschließen.

Über Golfstrom: Golfstrom ist ein führender Anbieter von Finanzierungslösungen für Solarfachbetriebe. Das Unternehmen ermöglicht es seinen Partnern, die Installation von Solaranlagen durch Mietmodelle für Endkunden zu erleichtern, ohne dass diese hohe Anschaffungskosten tragen müssen. Mit seiner Plattform trägt Golfstrom maßgeblich zur Förderung der erneuerbaren Energien und zur Reduzierung der Energiekosten bei, was zu einer nachhaltigeren Zukunft führt.

Über STS: STS Ventures investiert in Early-Stage Start-ups und bildet thematisch die Brücke zwischen Business Angels und anderen Venture Capital Fonds. Der Investmentfokus liegt dabei auf kapitaleffizienten und anpassungsfähigen Unternehmen in Nischenmärkten mit Hidden Champion Potential in der DACH-Region. Dabei legt der Fonds besonderen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit seinen Portfoliounternehmen und deren aktive Unterstützung. Mit seiner Investmentstrategie ist es STS Ventures bereits in drei aufeinanderfolgenden Fondsgenerationen gelungen, überdurchschnittlich hohe Renditen zu erzielen.

Bild Das Golfstrom Gründer-Team
(© Golfstrom Energy GmbH)

Quelle Golfstrom Energy GmbH

KOSTPROBE GEFÄLLIG?

0
Voll in seinem Element: In Reiner Häberles Leben dreht sich vieles um Wasser; Bildnachweis: TMBW / Andreas Weise
Mineralwasser-Tasting Bad Peterstal-Griesbach

Jedes Mineralwasser ist einzigartig. Wie groß die Unterschiede sind und welche Rolle Mineralien spielen, hat unsere Redakteurin beim Wassertasting mit Reiner Häberle erfahren

Es ist still an unserem Tisch. Reiner Häberle blickt lächelnd in die Runde. Susanne hat beim Trinken konzentriert die Augen geschlossen. Und Axel starrt in sein Glas, als könnte er auf dem Boden die Antwort auf Häberles Frage lesen: Welches Mineralwasser ist das? „Peterstaler“, schlägt Axel vor. Als der Blick des Wassersommeliers auf mich fällt, sage ich schnell „Schwarzwald-Sprudel“, obwohl ich, seit wir zu den Sorten mit Kohlensäure übergangen sind, kaum noch einen Unterschied schmecken kann. Susanne zuckt die Schultern und isst, anstatt eine Antwort zu geben, einen Löffel von ihrem Linsensalat. Dann macht sie mit den Probierschlucken weiter. „Peterstaler ist richtig“, sagt Reiner Häberle und greift zur nächsten Flasche. Jetzt werden die Classic-Versionen probiert.

Wir nehmen an einem Mineralwasser­tasting in Bad Peterstal-Griesbach teil. Der Kurort, der im oberen Renchtal im Schwarzwald liegt, ist der Wasserort schlechthin. Aus drei Brunnen sprudelt dort feinstes Mineralwasser in ganz unterschiedlicher mineralischer Zusammensetzung. Das Griesbacher Mineralwasser etwa hat einen Gesamt-Mineraliengehalt von 2.265 Milligramm pro Liter. Ein äußerst hoher Wert, der dem Wasser viel Geschmack verleiht. Und auch das Black Forest, ein ganz weiches und Deutschlands kochsalzärmstes Wasser, wird in Bad Peterstal-Griesbach in die Höhe gepumpt. Der Ursprung der großen Unterschiede sind die Gesteinsschichten, die das Regenwasser auf seiner Reise zu dem unterirdischen Wasser­vorkommen durchfließt. Auf dem Weg wird das Wasser gereinigt und nimmt in den verschiedenen Schichten unterschiedliche Mineralien auf. Extra hinzugefügt werden dürfen sie beim Abfüllen nämlich nicht.

Wasser schmeckt wie Wasser, oder?

Vor meinem Wassertasting war ich der Überzeugung, dass Wasser keinen eigenen Geschmack hat. Da ich selten zwei verschiedene Wässer nebeneinander trinke, war ich mir der unterschiedlichen Geschmacksnuancen nicht bewusst. Wasser schmeckt, für unge­übte Gaumen wie meinen, einfach wie Wasser. Trinkt man es aber, wie beim Tasting, im direkten Vergleich und in der richtigen Temperatur, schmeckt man große Unterschiede. Hinter dem Wassersommelier sind unsere Test-Mineralwässer aufgereiht: Peterstaler, Schwarzwald-Sprudel, Black Forest und Griesbacher. Jeweils in den Ausführungen still, medium und classic, denn wie wir heute lernen, hat nicht nur die Mineralisierung, sondern auch die Kohlensäure Einfluss auf den Geschmack. Bevor es losgeht, erklärt Häberle den Ablauf des Tastings. Wir arbeiten uns von still über medium zu classic hoch, probieren die Wässer parallel und neutralisieren zwischendrin unsere Zungen mit feinen Kleinigkeiten aus der Küche des Hotels Kimmig. So werden zum Mediumwasser etwa kleine Schälchen mit schwäbischem Kartoffelsalat gereicht, damit wir den Mineralien immer wieder mit offenen Geschmacksknospen begegnen können.

Während wir uns durch die verschiedenen Wasser-Gänge und auch die Kleinigkeiten probieren, vermischen sich Tasting und Genuss. Bei den stillen Wässern habe ich noch deutlich die Unterschiede herausschmecken können. Das eine Wasser hat für mich kühl geschmeckt, das nächste ganz weich und das dritte fast erdig und leicht salzig. Bei den Medium- und den Classic-Sorten fiel es mir schon schwerer, genaue Geschmacksnuancen zu deuten. Das, erklärt Reiner, liege daran, dass die Kohlensäure den Geschmack der Wässer etwas neutralisiere. „Früher“, verrät er, „gab es häufig nur Mineralwasser mit viel Kohlensäure, da dadurch etwaige schlechte Geschmäcker überdeckt wurden.“ Deswegen wird heute Wasser mit viel Kohlensäure auch „Classic“ genannt.

Kohlensäure macht den Unterschied

Und wirklich, ein Peterstaler still schmeckt ganz anders als ein Peterstaler classic, obwohl die gleichen Mineralien in dem Wasser stecken. Eine spannende Erkenntnis. Und auch das, was ich zum Wasser esse, hat einen Einfluss auf mein Erlebnis. „Alles beeinflusst sich gegenseitig“, sagt der Wassersommelier begeistert und schenkt uns nach. Auch wenn für mich, die Wasserbanausin, ab einem bestimmten Zeitpunkt doch eher das Essen im Vordergrund stand, habe ich doch eine wichtige Erkenntnis mitgenommen: Ich werde nun öfter mehrere Wässer miteinander vergleichen und entscheiden, welches Mineralwasser mir denn im Vergleich wirklich besser schmeckt.

Info-Kasten:

Weitere Infos gibt’s auf: bad-peterstal-griesbach.de und schwarzwald-tourismus.info

Bild Voll in seinem Element: In Reiner Häberles Leben dreht sich vieles um Wasser; Bildnachweis: TMBW / Andreas Weise

Quelle WIR SIND SÜDEN.
Tourismus Marketing GmbH

Pure Winteridylle im „schönsten Dorf Österreichs“

0
Pure Winteridylle im „schönsten Dorf Österreichs“ Badezimmer des Hotels Quelle: Der Böglerhof

Alpbach in den Kitzbüheler Alpen – ein Geheimtipp für all jene, die das Authentische und Unverfälschte in den Alpen erleben möchten. Dieses urige Dorf, ausgezeichnet als das „schönste Dorf Österreichs“, besticht durch seine einzigartigen „Alpbacher Holzhäuser“. Hier erleben Gäste Tradition und Ursprünglichkeit in ihrer reinsten Form, gepaart mit der tiefen Verbundenheit der Alpbacher zur Natur.

Inmitten des schmucken Dorfes liegt das Der Böglerhof – pure nature spa resort. In absoluter Ruhelage verwöhnt Familie Duftner in ihrem Fünf-Sterne-Haus mit Gemütlichkeit auf höchstem Niveau. Wenn es Winter wird in Alpbach, ist es im Böglerhof besonders stimmungsvoll. Im exklusiven pure nature spa tauchen Erwachsene in eine Welt der Inspiration, Schönheit und Entspannung ein – die Berge vor Augen. Der Böglerhof zählt zu den herausragenden Wellness-Refugien des Landes. Zwei SPAs – adults only und family spa – mit 19 Relax-, Schwitz- und Badeattraktionen auf 2.000 m2 sind eine einzige Einladung zum Glücklichsein.

Im Böglerhof haben die schönsten Seiten des Lebens ihren Platz. In den gemütlichen Stuben des Restaurants verbindet sich fine dining mit einer heimeligen Atmosphäre, die Geborgenheit gibt. Die historische 500 Jahre alte Fuggerstube ist die Bühne der Drei-Hauben-Küche von Hansi Treichl. Sobald die ersten Schneeflocken fallen, verwandelt sich die Region in ein wahres Winterparadies für Skifahrer. Das Skigebiet Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau, das nur einen Steinwurf vom Böglerhof entfernt liegt, bietet bestens präparierte Pisten für jedes Können.

Doch damit nicht genug. Viel Weite, viel Natur, viel Platz, viel Erholung – das zeichnet das Alpbachtal abseits der Pisten aus. Beim Schneeschuhwandern, Skitourengehen, Langlaufen oder Rodeln wird die Natur zur Kraftquelle. Um diese unvergesslichen Outdoor-Momente noch zu bereichern, bietet der Böglerhof ein abwechslungsreiches Erlebnis- und Aktivprogramm. Nach einem Tag in der erfrischenden Winterluft laden die exquisit ausgestatteten Zimmer und Suiten zum Entspannen ein. Familie Duftner hat einen Ort der Erholung geschaffen, der die tiefe Verbundenheit zur Natur spürbar macht, ein Haus voll Herzlichkeit und Tradition – mit dem zauberhaften Alpbacher Winter direkt vor der Tür (zum Package Skizauber im Alpbachtal).

Böglerhof

Bild: Badezimmer des Hotels Quelle: Der Böglerhof

Quelle mk Salzburg

Winterlaune am Fuschlsee

0
Fuschlsee Beheizter Außenpool Quelle: Ebner's Waldhof

Endlich durchatmen Im Ebner´s Waldhof am Fuschlsee kommt Winterlaune auf

Klingt es nicht verlockend, entspannte Wintertage an einem der schönsten Seen des Salzkammerguts zu verbringen, inmitten von Natur und Ruhe? Direkt am Ufer des Fuschlsees legt Ebner’s Waldhof am See ****s seinen Gästen eine vielfältige Winterwelt zu Füßen: Aktiv sein nach Lust und Laune, Spaß haben mit Freunden und Familie, Wellness und Genuss inmitten einer malerischen Berg- und Seenlandschaft. Bei Familie Ebner hat der Winter viele schöne Seiten.

„Endlich daheim“ ist nicht nur ein Slogan. Es ist das Gefühl, das den Waldhof erfüllt. In einem Flair aus Geborgenheit und familiärer Leichtigkeit kosten Hotelgäste den Winter ganz nach ihren Vorstellungen aus. Ob Schnee fällt oder nicht, darüber machen sich Gäste des Waldhofs keine Gedanken. Denn in der Natur aktiv sein, Ausflüge unternehmen und sich verwöhnen lassen, das hat im Ebner´s Waldhof immer Saison. Und noch ein großer Pluspunkt für traumhafte Wintertage: Nebel gibt es in Fuschl am See so gut wie nie.

Wenn Frau Holle aktiv war, …

dann starten die Wintersportler vom Ebner´s Waldhof aus durch. Ob beim Langlaufen, beim genüsslichen Winterwandern oder bei der Hüttengaudi auf der Waldhof Alm – unbeschwerte Stunden im Schnee tun einfach gut. Keine Sorge, hier muss man kein Spitzensportler sein. Auch, wer einfach einmal ausprobieren möchte, ob ihm zum Beispiel das Gleiten auf den Loipen Spaß macht, ist genau richtig. Vor den Toren des Waldhofs in Fuschl ziehen die Wintergenießer ihre Runden.

Oder sie machen sich auf den kurzen Weg an den Wolfgangsee. Hoch über dem See liegt die Postalm, wo sich die schönsten Höhenloipen des Salzkammerguts befinden. Faistenau, nur wenige Minuten von Fuschl entfernt, gilt als das Langlaufdorf schlechthin. Der Waldhof-Shuttle bringt die Langläufer dorthin, wo sie auf dem glitzernden Plateau der Sonne entgegenlaufen.

Aktiv sein, das kann man im Ebner´s Waldhof am See in vielen Varianten. Die Aktivguides sind zur Stelle. Ihre Winterwanderungen führen durch idyllische Landschaften rund um den Fuschlsee. Wenn der Schnee unter den Schuhen knirscht und die Wintersonne scheint, dann tanken Körper und Geist neue Energie. Schneeschuhwanderer erkunden unberührte Wege. Mit den Schneeschuhen stapfen sie durch den Tiefschnee und sind der Natur ganz nah. Das Programm der Waldhof-Guides steckt voller Möglichkeiten, Wintertage aktiv zu erleben.

Ein kurzer Spaziergang führt vom Ebner´s Waldhof auf die Waldhof Alm. Schön, dass Irmi hier oben immer eine köstliche Stärkung parat hat. Vor der Hütte wird gerodelt und im Schnee getobt. Da trifft man sich zum Eisstockschießen und Tubing. Wer bei so viel frischer Luft Hunger bekommt, der kehrt ein. Die Kasnocken sind ein Gedicht, ganz zu schweigen von der Brettljause und dem flaumigen Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster.

Wetterunabhängig die Schönheit der Region entdecken

Wer Kraft tanken und eine schöne Zeit verbringen möchte, der ist am Fuschlsee auch in schneearmen Wintern gut beraten. Unzählige Möglichkeiten rund um Ebner´s Waldhof laden zum gemütlichen Spazieren und Wandern ein. Durchatmen an der frischen Luft, Schritt für Schritt die Natur erleben und zur Ruhe kommen. Das Salzkammergut mit all seinen Höhepunkten und Sehenswürdigkeiten lädt zum Erkunden ein. Die Stadt Salzburg ist ganz nah. Ein Tag in der Mozartstadt bleibt unvergessen. Oder Bad Ischl, die Kulturhauptstadt 2024, entdecken und auf den Spuren des Kaisers wandeln. In den Kaffeehäusern die Seele baumeln lassen, einkaufen, Museen besuchen – am besten fragen Unternehmungslustige an der Rezeption im Ebner´s Waldhof nach den besten Tipps für abwechslungsreiche Tage.

Die größte Wellnesslandschaft des Salzkammerguts

Familie Ebner bietet die größte Wellnesslandschaft des Salzkammerguts mit einem Angebot, das seinesgleichen sucht – ein wohliges Reich der Erholung, der Tiefentspannung und Schönheit. Endlich aufatmen, sich vom warmen Wasser eines Kräuterbads umspülen lassen, aromatische Saunaaufgüsse spüren, individuelle Massagen, hochwertige Behandlungen und eine sagenhafte Ruhe genießen. Die In- und Outdoorpools sind immer angenehm temperiert und laden zum Schwimmen ein.

Wellnessgäste können die beheizten Pools mit gutem Gewissen genießen, denn Familie Ebner achtet auf einen verantwortungsvollen und ressourcenschonenden Betrieb. Es darf Ich-Zeit sein im Ebner´s Waldhof. Wenn abends in der Gütl Stub´n das 5-Gänge-Menü aus feinsten Zutaten serviert wird, dann ist das Urlaubsglück perfekt. Vielleicht schneit es draußen, während in dem gemütlichen Restaurant bei Kerzenlicht gespeist wird. An der SeeBar wartet am Ende eines Wintertages am Fuschlsee ein „Absacker“, ein gutes Gespräch an der Bar, ein paar Seiten im Lieblingsbuch lesen oder einfach nur den Tag mit einem guten Glas Wein ausklingen lassen.

Waldhof

Bild: Beheizter Außenpool Quelle: Ebner’s Waldhof

Quelle mk Salzburg

Skiberge des Arlbergs

0
skiberge valluga hotel Traumhafte Winterlandschaft Quelle: VALLUGA Hotel

Die Skigebiete von St. Anton am Arlberg starten am 06. Dezember 2024 in die Wintersaison. Das gesamte Opening-Wochenende steht im Zeichen von Festivalstimmung und kostenloser Ski- und Snowboardtests. Für die besondere Stimmung im Advent sorgt der Adventzauber im märchenhaften Ambiente des Ferienparks. Genießer tauchen in eine besinnliche Erlebniswelt für Jung und Alt ein. Im Zentrum von St. Anton ist das VALLUGA Hotel ein kleines, feines Haus zum Verlieben. Seine Kombination aus Tiroler Charme und Skandinavischem Design ist unverwechselbar und so wunderbar kuschelig.

St. Anton liegt am Fuße von Österreichs größtem zusammenhängenden Skigebiet. 305 spektakuläre Pistenkilometer haben nur wenige Meter vom
VALLUGA Hotel ihren Anfang. Von St. Anton, St. Christoph, Stuben über Zürs und Lech bis nach Schröcken und Warth geht es auf den Ski berg- und talwärts inmitten eindrucksvoller Gipfel. Eine atemberaubende Berglandschaft abseits der Pisten begeistert Wintersportler, die lieber ohne Ski unterwegs sind. Das Langlaufloipennetz in St. Anton ist 40 Kilometer lang und mit dem Loipengütesiegel des Landes Tirol ausgezeichnet.

Auf zahlreichen geräumten Winterwanderwegen marschieren aktive Urlauber in frischer, gesunder Bergluft. Schneeschuhwanderungen führen in das unberührte alpine Winterparadies des Arlbergs. Kilometerlange Naturrodelbahnen, romantische Pferdekutschenfahrten, Eislaufplätze und vieles mehr bieten Nicht-Skifahrern einen facettenreichen Winterurlaub. Kletterer treffen sich am einzigen Winterklettersteig Tirols. Dieser liegt im Rendl-Gebiet, ist 850 Meter lang, mit Stahlseil gesichert und gilt als landschaftlich besonders reizvoll.

27 Zimmer, jedes für sich eine überzeugende Symbiose aus Gemütlichkeit, Stil und Komfort, stehen im VALLUGA Hotel für Individualisten, Ruhesuchende und Genießer zur Verfügung. Alle Zimmer bieten Kabel-TV, Chromecast, Marshall Bluetooth Lautsprecher, WI-FI, kostenfreie Mini Bar, Nespresso Kaffeemaschine, Wasserkocher und Tee, Safe, Telefon, Bademantel, Badeslipper und Fußbodenheizung.

Könnte man sich von einer guten Fee ein Traum-SPA wünschen, dann würde es vielleicht so aussehen wie das des VALLUGA Hotel. Auch hier ist klein, aber umso feiner die Devise. Ein vielfältiges Angebot an Massagen und Kosmetikbehandlungen verwöhnt die Gäste von Kopf bis Fuß. Exquisite Saunen, ein moderner Indoorpool, eine Relaxing-Area mit Wasserbetten und ein top ausgestatteter Fitnessraum komplettieren das Wellnessangebot.

Wie ein Wohnzimmer präsentiert sich die einladende und geräumige Lounge und Cocktail Bar für gemütliche Mußestunden. Der Après Ski Glühwein und verschiedene Cocktails schmecken, untermalt von Lounge-Musik. Auch das Feinschmecker-Restaurant begeistert anspruchsvolle Gäste.

Es ist die ruhige, freundliche Urlaubsatmosphäre, die das VALLUGA Hotel zu einer besonderen Adresse in der Bergwelt des Arlbergs macht.

VALLUGA Hotel

Bild Traumhafte Winterlandschaft Quelle: VALLUGA Hotel

Quelle mk Salzburg

Topmoderne 8er-Sesselbahn zum Kronplatz-Gipfel

0
kronplatz

Die Dolomitenregion Kronplatz zählt zu den größten und modernsten Skiregionen Europas. Fast jedes Jahr laufen neue Bahnen an. Mit dem Saisonstart am 30. November 2024 kommt die neue 8er-Plateaubahn in Fahrt. Sie bringt mit noch mehr Tempo und Komfort zum Gipfel.

31 top-moderne Anlagen, 121 Kilometer Abfahrten, rund 75 Prozent blaue und rote Pisten und der größte Snowpark Südtirols: Der Kronplatz ist nicht ohne Grund der beliebteste Skiberg Südtirols. Hier gibt es außerdem nur noch Sessel- und Gondelbahnen, darunter eine Gipfelbahn, die direkt von der Haltestelle der Pustertalbahn startet, Kabinen- und Sesselbahnen mit beheizbaren Ledersitzen und eine buchbare VIP-Kabine mit weißen Polstermöbeln.

Zum Saisonstart (30.11.24) läuft auf dem weiten Plateau eine neue, kuppelbare 8er-Hochgeschwindigkeits-Sesselbahn an, welche den rund 30 Jahre alten Sessellift ersetzt. Der „8er-Plateau“ erhöht die Förderkapazität (3.600 Personen/Stunde) und schraubt weiter am hohen Komfort am Kronplatz: Sitzflächen und Rückenlehnen sind beheizt, Abdeckhauben schützen vor Wind und Wetter, automatische Bügel erhöhen die Sicherheit. Ein höhenverstellbares Förderband erleichtert den Einstieg für Kinder. Alle Anlagen auf dem Kronplatz werden energie- und ressourcenschonend betrieben und zählen insgesamt zu den nachhaltigsten im Alpenraum.

Schneesicher durch den Skiwinter

Auf skiresort.de glänzt der Kronplatz als 5-Sterne-Skigebiet mit 19 Top-Auszeichnungen bei Bahnen, Pistenangebot, Präparierung und Schneesicherheit. Am Südstau der Alpen und dank der Höhe des Skigebietes zwischen 1.000 und 2.275 Metern beginnt die Schneesaison durchwegs Ende November. Die Mittelmeertiefs sorgen im Herbst verlässlich für Neuschnee und für beste Pistenverhältnisse bis in den April. Außerdem sind die Pisten zu 100 Prozent technisch beschneibar. Fünf Sterne erntete der Kronplatz auf skiresort.de auch für sein Pistenangebot. Drei Viertel blaue und rote Abfahrten machen ihn zum beliebtesten Familienskigebiet Südtirols.

Die sonnigen XXXL-Pisten am Gipfelplateau oberhalb der Baumgrenze kosten Carver voll aus. Wer es steiler und schneller mag, findet am Kronplatz die meisten schwarzen Abfahrten Südtirols. Eine Black Five Challenge kann mit der Kronplatz-App auf dem Smartphone getrackt werden. Die Piculin ist die steilste Piste Südtirols. Auf der Erta (ladinisch für „steil“) findet alle Jahre der Weltcup-Riesenslalom der Frauen (21.01.25) statt. Über das Gadertal auf der Kronplatz-Südseite steht sogar einem Ski-Ausflug zur Sellaronda nichts im Wege. Mit dem Südtirol Guest Pass sind Skibusse und öffentliche Regionallinien in Südtirol kostenlos, so auch der Skibus zwischen Piculin und Alta Badia.

42-mal Top-Boxenstopps

Alle paar Pistenkilometer lädt am Kronplatz eine von 42 urgemütlichen Skihütten oder Bergrestaurants zur Pause. Der „Gipfel der Genüsse“ liegt ganz oben auf dem Kronplatz-Plateau im Restaurant AlpiNN. Hier kredenzt Sternekoch Norbert Niederkofler Südtiroler Küche zum Niederknien. Die weiteren Hütten bieten Küche für jeden Geschmack – von typischen ladinischen Spezialitäten über italienische Pasta bis zu World Kitchen. In den Orten und Regionen der Dolomitenregion Kronplatz rund um den mächtigen gleichnamigen Aussichtsberg klingt der Skitag aus. Zur Dolomiti Super Première (30.11.–21.12.24) gibt es Unterkunft und Skipass schon ab vier Tagen zum Preis von drei. www.kronplatz.com

Dolomiti Super Première (30.11.–21.12.24)
4 Nächte Unterkunft zum Preis von 3 in teilnehmenden Betrieben / 4 Tage Skipass zum Preis von 3
8 Nächte Unterkunft zum Preis von 6 in teilnehmenden Betrieben / 8 Tage Skipass zum Preis von 6
12 Nächte Unterkunft zum Preis von 9 in teilnehmenden Betrieben / 12 Tage Skipass zum Preis von 9

Wintersport-Termine Dolomitenregion Kronplatz
30.11.24: Opening Skisaison Kronplatz
21.01.25: Ski Weltcup Damen – Riesentorlauf
23.–26.01.25: Biathlon Weltcup Antholzertal – Sprint Frauen (23.01.), Sprint Männer (24.01.), Verfolgung Frauen & Staffel Männer (25.01.), Staffel Frauen & Verfolgung Männer (26.01.).

Kronplatz

Bild Rendering Plateau Quelle: Dolomitenregion Kronplatz

Quelle mk Salzburg

Tux-Finkenberg: Skispaß-Garantie auf über 200 Kilometer Pisten

0
tux finkenberg Schnee-Schuh-Wandern mit traumhaftem Panorama Quelle: Johannes Sautner (TVB Tux-Finkenberg)

Nirgendwo in Österreich startet der Skiwinter so bald wie in Tux-Finkenberg. Ab Oktober wartet der Hintertuxer Gletscher mit 60 Kilometer top-präparierten Pisten auf. Anfang Dezember zieht die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 nach und stockt das Pistenerlebnis auf 206 Kilometer auf.

Faszinierende Berge, traumhafte Pisten und moderne Technik. Die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 ist für viele das Nonplusultra des Winters. Eingeläutet wird die Saison jedes Jahr mit dem Hintertux Park Opening (03.–06.10.24) am Gletscher. Damit startet die Zeit für die Early Birds, Trainingsteams und Sportskanonen, die den Winter kaum noch erwarten können. Anfang Dezember wird dann der Radius auf 206 Kilometer Pisten ausgedehnt, vom Hintertuxer Gletscher über Eggalm, Rastkogel bis zum Penken.

60 Kilometer glitzernde Abenteuer

Ab Dezember ist auch wieder Zeit für eine Gletscherrunde, welche mit der Abfahrt vom Hintertuxer Gletscher über die sechs Kilometer lange Talabfahrt „Schwarze Pfanne“ beginnt. Für die kurze Strecke zur Talstation der Eggalm Bahnen nimmt man den neuen Elektro-Sportbus und dann geht es über die Skiberge Rastkogel, Eggalm und Penken bis hinaus nach Finkenberg am Eingang des 23 Kilometer langen Tuxertals. Dazwischen bringen top-moderne Anlagen zu immer neuen Pisten, darunter besonders viele 10er-Gondeln und 8er-Sesselbahnen, die höchstgelegene Zweiseilumlaufbahn der Welt am Hintertuxer Gletscher oder die Pendelbahn 150er-Tux zwischen Penken und Rastkogel. Wer die Gletscherrunde durchfährt, hat 60 Kilometer Pisten und 15.000 Höhenmeter in den Beinen.

Die besten Stopps in der Ski- und Gletscherwelt

In der Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 laden zig Carving- und Freeridehänge zum Auskosten der Fliehkräfte, Buckelpisten und Speedstrecken zum „Brettern“. Der Betterpark Hintertux und der Penken Park sind Pflichtstopps für Freestyler. Der Betterpark ist immerhin der höchste und schneesicherste Freestyle-Spot Österreichs. Auch für Genuss-Skiläufer gibt es genügend Gründe, die Fahrt zu unterbrechen.

Einmal ist es das atemberaubende Gipfelmeer der Alpen, das sich an den Bergstationen auftut, ein anderes Mal eine der 30 urigen Hütten und Bergrestaurants, Sonnenterrassen und an Schneebars, an denen man seine Batterien auflädt. Bei internationalen Skigebietetests holt sich die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 immer wieder die Sterne vom Himmel. Auf skiresort.de gab es zuletzt 4,7 von 5 Sternen. Die Höchstpunkteanzahl erhielten die Skiberge des Tuxertals für die Größe und die Schneesicherheit, die Pistenvielfalt, die Präparierung und die Bahnen. www.tux.at

Zahlen zur Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000
206 km Pisten (619 ha Pistenfläche) • 5 Skigebiete • 1 Gletscherskigebiet • 65 top-moderne Lifte & Bahnen • 30 Hütten und Restaurants

tux

Bild Schnee-Schuh-Wandern mit traumhaftem Panorama Quelle: Johannes Sautner (TVB Tux-Finkenberg)

Quelle mk Salzburg