Unter dem Gesichtspunkt der Bewertung zeigen sich Schwellenländer generell zum jetzigen Zeitpunkt als ein guter Kauf. Schwellenländer sind etwa 50% günstiger als die entwickelten Märkte, und einige von ihnen zeichnen sich durch überzeugende strukturelle Perspektiven, ausgeprägte Wachstumsmotoren und Diversifizierungsvorteile aus.
In den Schlagzeilen wurden diese ETFs als Spot-Bitcoin-ETFs bezeichnet. Der Begriff ist den Devisen- und Rohstoffmärkten angelehnt, wo der Spot-Bezug Geschäfte mit kurzer Zeitspanne zwischen Ausführung und Lieferung von solchen abgrenzt, die für eine Lieferung zu einem oder mehreren zukünftigen Terminen abgeschlossen werden. Dieselbe Unterscheidung soll zwischen den jetzt genehmigten ETFs und den ETFs auf Bitcoin-Derivate getroffen werden, die seit der Genehmigung von ETFs auf Bitcoin-Futures durch die SEC im Jahr 2021 gehandelt werden.
Seitdem die pandemiebedingten Störungen gezeigt haben, wie dringend es ist, die Lieferketten zu stärken, zu diversifizieren und in die Nähe der Endverbraucher zu verlegen, um ihre Resilienz zu steigern, sind die sich daraus ergebenden Nearshoring-Trends den US-Nachbarn Kanada und Mexiko zugutegekommen.
Taiwan und Südkorea hatten im Jahr 2023 mit einem schwachen Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Bereich von 1 % bis 1,5 % zu kämpfen. Für 2024 kann jedoch ein besseres Bild erwartet werden.
München (dts Nachrichtenagentur) - Die Deutschland-Chefin des Softwareunternehmens Microsoft, Marianne Janik, warnt vor Hackerangriffen im öffentlichen wie privaten Bereich. "Die bösen Jungs im Internet...