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RINGANA Sonnenpflege-Linie

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sonnenpflege

Jetzt Neu: Upgrade für die RINGANA Sonnenpflege-Linie

Der Sommer klopft bereits an die Tür, die Urlaubssaison naht und die Sonne wird immer kräftiger. Nun wird wieder vermehrt zu Sonnenschutzmittel gegriffen. Dabei ist es wichtiger denn je, auf umweltfreundliche Produkte zu achten, die keine schädlichen Chemikalien enthalten und die Korallenriffe und andere Meereslebewesen schonen – nicht zuletzt für unsere eigene Gesundheit.

Rechtzeitig zum Auftakt der heißen Jahreszeit hat RINGANA die Palette erweitert und bringt mit FRESH sunscreen SPF 25 nicht nur ein neues Sonnenprodukt mit einem höheren Lichtschutzfaktor, sondern auch mit mehr Inhalt heraus.

Mehr Inhalt, noch mehr Schutz: FRESH sunscreen SPF 25

Die clevere Formel des FRESH sunscreen SPF 25 vereint einen natürlichen UV-Filter mit pflegenden Pflanzenölen und Pflanzenextrakten. Der mineralische Sonnenschutzfilter Zinkoxid schützt die Haut vor UVA- und UVB-Strahlen, legt sich wie viele kleine Spiegel auf die Haut und reflektiert das Sonnenlicht. So wird einer vorzeitigen Hautalterung vorgebeugt. Karanjaöl und Kurkuma-Extrakt pflegen und bieten zusätzlichen Schutz. Das Antioxidans Astaxanthin stärkt die Haut und schützt vor UV-bedingtem Stress.

Das Ergebnis: ein strahlendes Hautbild, wie du es liebst. Ideal für alle Hauttypen und natürlich dermatologisch getestet. FRESH sunscreen SPF 25 ist außerdem wasserfest und COSMOS-zertifiziert. Geeignet auch für Kinder, ab einem Alter von 3 Jahren. 250 ml

Unsere Tipps zur Anwendung:

Die Sonnencreme großzügig mit kreisenden Bewegungen auf die Haut auftragen. Zu sparsame Anwendung verringert die Schutzleistung.
Regelmäßig nachcremen – besonders beim Schwitzen, nach dem Baden und Abtrocknen.

Von Kopf bis Fuß geschützt

Weitere Produkte der RINGANA Sonnen-Linie sind FRESH sunscreen face SPF 15 speziell für den täglichen Sonnenschutz der Gesichtshaut, und FRESH after sun & tan booster für die beruhigende und bräunungsverlängernde Pflege danach und für gut geschützte Lippen mit sommerlichen Touch FRESH lipbalm nude SPF 15

RINGANA hat über 500 Mitarbeiter:innen und erreichte 2023 einen Nettoumsatz von rund 200 Millionen Euro. Die Grundbausteine des Erfolgs sind: Frische, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit. Die Produkte sind vegan und frei von synthetischen Konservierungs- und Zusatzstoffen. Hergestellt werden sie am neuen Standort in St. Johann in der Haide und von dort an die internationale Kundschaft in 35 Länder verschickt.

Quelle Christine Maria Veauthier PR Professional

Gemeinwohl trifft auf Steuervorteil

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Prof.Dr.C.Juhn Bildquelle ©JUHN Partner GmbH

Wie Stiftungen die Abgabenlast an den Fiskus reduzieren

Künftig wird die Bedeutung von Stiftungen zunehmen. Das prophezeit zumindest der Bundesverband Deutscher Stiftungen. Zwar haben Inflation und zunehmende Herausforderungen in Finanzierungsfragen ihre Arbeit in den letzten Jahren erschwert, trotzdem gelten sie als wichtige Akteure für die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen.

Als Ausdruck bürgerschaftlichen Engagements setzen sie zudem ein klares Zeichen für demokratische Teilhabe. Angesichts eines staatlichen Teilrückzugs aus bestimmten Themenbereichen, wie etwa der Kultur, verwundert es daher wenig, dass die Zahl der rechtskräftigen Stiftungen hierzulande auf über 25.000 angewachsen ist. Gleichzeitig wird ihr in der breiten Öffentlichkeit oft mit Ambivalenz begegnet. Dabei kreisen Debatten meist um Fragen der Transparenz, der Legitimität und des vermeintlichen Status als Steueroasen im Westentaschenformat. Was aber steckt wirklich hinter dem Steuersparmodell „Stiftung“?

Es bleibt in der Familie

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Stiftungen – solche unter Lebenden und solche von Todes wegen (§ 83 BGB). Diese lassen sich weiter nach ihrem jeweiligen Zweck unterscheiden. So dienen privatnützige Familienstiftungen zur Sicherung des Wohls einer Familie und des Erhalts des Stiftungsvermögens in seiner Gesamtheit. Daher eignet sich diese Stiftungsform auch für Unternehmer, die innerhalb der Verwandtschaft keine geeigneten Nachfolger finden. Das ist sowohl zu Lebzeiten als auch im Todesfall möglich. Bei Letzterem verfügt der Stifter beispielsweise in einem Testament oder Erbvertrag, dass aus dem Nachlass eine Stiftung errichtet werden soll. Dabei gehört das Vermögen der Stiftung – und somit sich selbst.

Es wird als „selbstständige Vermögensmasse“ definiert, die sich beispielsweise aus dem Privat- oder dem Betriebsvermögen des Stifters speist. Neben Geldmitteln kann dieses sogenannte Ausstattungsvermögen auch Wertpapiere, Immobilien, Unternehmensbeteiligungen, Rechte aller Art oder sogar Kunstgegenstände enthalten. Dabei muss es so hoch sein, dass sich der Stiftungszweck erfüllen lässt. Entsprechend erkennen Behörden Stiftungen oft erst ab einem bestimmten Mindestkapital an (mindestens 50.000 Euro). Außerdem unterliegen rechtsfähige Stiftungen der Kapitalerhaltungspflicht. Das bedeutet: Sie müssen ein Grundstockvermögen, das sich aus Ausstattungsvermögen sowie eventuellen späteren Zuwendungen zusammensetzt, trotz laufender Verwaltungskosten und Steuern, erhalten.

Der Fiskus verdient mit

Privatnützige Familienstiftungen unterliegen grundsätzlich der Steuerpflicht, und das bereits mit der Übertragung des Vermögens an die Stiftung. Hier wird die Schenkung- oder Erbschaftsteuer fällig. Alle 30 Jahre muss zudem die Erbersatzsteuer an den Fiskus abgeführt werden. Es werden auch die Begünstigten besteuert. Erhalten sie Ausschüttungen, müssen sie Einkommensteuer (Kapitalertragsteuer) zahlen. Allerdings ist die laufende Besteuerung auf Stiftungsebene deutlich geringer als auf privater Ebene der Familienmitglieder (wenn diese die Einkünfte erzielen würden). Denn anstelle des Einkommensteuertarifs greift die Körperschaftsteuer von pauschal 15 Prozent, wobei ein Freibetrag von 5.000 Euro geltend gemacht werden kann.

Außerdem ist die Familienstiftung nicht gewerbesteuerpflichtig und für Veräußerungsgewinne aus Kapitalgesellschaften entfällt nur eine Minimalsteuer von etwa 0,8 Prozent. Diese Minimalbesteuerung gilt auch für Dividenden, wenn die Familienstiftung eine Mindestbeteiligung von 10 Prozent an einer ausschüttenden Kapitalgesellschaft hält. Daher kann die Familienstiftung insbesondere bei Thesaurierung als steuerschonendes Investitionsvehikel genutzt werden.

In der Praxis haben umfassende Lösungen zur Steuerersparnis ganz unterschiedliche Formen. So findet in Schritt eins etwa die Überführung der GmbH eines Unternehmerehepaares in eine Holdingstruktur statt. Erst dann folgt die Gründung der Familienstiftung, in die beispielsweise die Ehefrau ihre Immobilien einbringt. Zwar wird so Grunderwerbsteuer fällig, es ermöglicht aber einen sogenannten AfA-Step-Up, sodass nun ein meist höheres Abschreibungsvolumen nutzbar wird. Außerdem werden Mieteinnahmen, die nun der Stiftung zufallen, nur mit 15 Prozent Körperschaftsteuer belegt. Die Ehefrau erhält von der Familienstiftung Tilgungsleistungen und Zinsen, wodurch ihr finanzielles Einkommen nahezu gleich bleibt. Tilgungsleistungen haben dabei den Vorteil, dass sie steuerfrei bleiben.

Bürgerengagement fürs Gemeinwohl

Bei gemeinnützigen Stiftungen fließen die Einnahmen in die Förderung von Kunst, Kultur, Sport, Gesundheits- oder Bildungswesen sowie den Schutz von Natur und Umwelt. Dabei gibt der Gesetzgeber vor, wie die Verteilung der Erträge erfolgt. Mindestens zwei Drittel des Geldes müssen wohltätigen Zwecken zukommen. Den Rest darf die Stiftung thesaurieren.

Welche Mittel im Detail wohin fließen, bestimmt der Stiftungsvorstand. Im Idealfall orientiert er sich dabei neben den klaren Richtlinien in der Stiftungssatzung, die den Willen der Stifter repräsentieren, auch an der eigenen Expertise im Bereich Vermögens- bzw. Unternehmensmanagement. Um ihren Zweck zu erfüllen, muss zudem mit der Errichtung ein entsprechend großes Stiftungsvermögen zur Verfügung stehen. Ein Stiftungsvermögen ab 100.000 Euro hat sich hier als Maßstab etabliert, wobei die staatliche Aufsicht im Einzelfall prüft, ob diese Prämisse erfüllt wird.

So sichert Altruismus Steuervorteile

Für Menschen, die Geld einem guten Zweck zukommen lassen möchten, ist die gemeinnützige Stiftung das optimale Vehikel – insbesondere da sie ganz nebenbei auch für Steuervorteile sorgt. Ein Beispiel? Ein erfolgreicher Unternehmer möchte in seiner Heimatstadt das Theater durch eine gemeinnützige Stiftung unterstützen. Ohne dass Schenkungsteuer anfällt, hat er als ledige Einzelperson nicht nur die Option, bis zu einer Million Euro an die Stiftung zu übertragen, er kann dieses Geld auch steuermindernd als Sonderausgabe über die eigene Einkommensteuererklärung absetzen.

Gemäß der vorher detailliert ausgearbeiteten Stiftungssatzung profitiert das Schauspielhaus künftig auch dann, wenn der ursprünglich vorgesehene Betrag irgendwann aufgebraucht ist. Denn die Stiftung legt einen Teil des übertragenen Vermögens gewinnbringend an. Ist der Unternehmer zudem noch im Stiftungsvorstand, kann er selbst kontrollieren, ob Fördergelder beispielsweise talentierte Nachwuchskünstler unterstützen oder wie viel vom jährlichen Gewinn thesauriert werden soll.

Bildquelle_©JUHN Partner GmbH

Autor: Prof. Dr. Christoph Juhn ist Professor für Steuerrecht, Steuerberater und besitzt einen Master of Laws. Seine Schwerpunkte in der Gestaltungsberatung liegen auf Umwandlungen und Umstrukturierungen, Unternehmens- und Konzernsteuerrecht, internationalem Steuerrecht, Unternehmenskäufen/-verkäufen (M&A), Beratung für Berater sowie der laufenden Steuerberatung. Nachdem er 2011 seinen LL.M. an der Universität zu Köln erwarb, wurde er 2013 zum Steuerberater bestellt.

Im Jahr 2020 promovierte er zum Dr. jur. im internationalen Unternehmens- & Umwandlungssteuerrecht und wurde noch im selben Jahr zum Professor für Steuerrecht an der FOM Hochschule Bonn berufen. Parallel dazu gründete er – nach Anstellungen in zwei Steuerberatungsgesellschaften – im Jahr 2015 die JUHN Partner GmbH und 2017 die JUHN BESAU GmbH. Außerdem betreibt der Steuerprofi unter @juhnsteuerberater einen erfolgreichen YouTube-Kanal.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Welche Strategien binden Ihre Kunden am effektivsten?

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Kundenbindungsprogramm

Effektive Kundenbindungsprogramme entwickeln

Kundenbindung ist für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Ein effektives Kundenbindungsprogramm kann die Loyalität der Kunden erhöhen und somit die Umsätze steigern. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie ein erfolgreiches Kundenbindungsprogramm entwickeln und welche Strategien dabei besonders hilfreich sind.

Die Bedeutung der Kundenbindung

Kundenbindung ist weit mehr als nur eine Marketingstrategie. Sie ist ein zentraler Bestandteil jeder erfolgreichen Geschäftsstrategie. Langfristige Kundenbeziehungen sind in der Regel profitabler als die Akquise neuer Kunden. Studien zeigen, dass es fünfmal teurer ist, einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen bestehenden Kunden zu halten. Zudem neigen zufriedene Kunden dazu, häufiger und in größeren Mengen zu kaufen. Sie empfehlen das Unternehmen zudem oft weiter, was wiederum neue Kunden bringt.

Elemente eines erfolgreichen Kundenbindungsprogramms

Ein gutes Kundenbindungsprogramm besteht aus mehreren Komponenten. Diese sollten sorgfältig geplant und auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt werden.

Kundendaten analysieren:

Der erste Schritt ist die Analyse der vorhandenen Kundendaten. Diese Daten geben Aufschluss über das Kaufverhalten und die Vorlieben der Kunden. Nutzen Sie diese Informationen, um gezielte Angebote zu erstellen.

Personalisierung:

Personalisierte Angebote und Nachrichten erhöhen die Relevanz und somit die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden auf diese reagieren. Kunden schätzen es, wenn sie sich individuell angesprochen fühlen.

Belohnungssysteme:

Belohnungssysteme wie Rabatte, Treuepunkte oder exklusive Angebote sind effektiv, um Kunden zu binden. Sie sollten einfach verständlich und attraktiv gestaltet sein.

Kundenerlebnisse verbessern:

Ein positives Kundenerlebnis ist entscheidend. Achten Sie auf einen exzellenten Kundenservice und sorgen Sie dafür, dass Kunden gerne mit Ihrem Unternehmen interagieren.

Regelmäßige Kommunikation:

Halten Sie regelmäßig Kontakt mit Ihren Kunden. Newsletter, Social Media und personalisierte E-Mails sind hierbei hilfreich. Informieren Sie Ihre Kunden über Neuigkeiten, Sonderangebote und Veranstaltungen.

Die Rolle der Technologie

Technologie spielt eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung und Umsetzung von Kundenbindungsprogrammen. Moderne CRM-Systeme (Customer Relationship Management) ermöglichen es, Kundendaten effektiv zu verwalten und gezielte Marketingkampagnen zu erstellen. Automatisierungstools helfen dabei, personalisierte Nachrichten und Angebote zur richtigen Zeit an die richtigen Kunden zu senden.

Erfolgsmessung und Anpassung

Ein weiterer wichtiger Aspekt eines erfolgreichen Kundenbindungsprogramms ist die kontinuierliche Erfolgsmessung und Anpassung. Setzen Sie klare Ziele und messen Sie regelmäßig die Ergebnisse. Wichtige Kennzahlen sind die Kundenbindungsrate, der durchschnittliche Bestellwert und die Häufigkeit der Käufe. Analysieren Sie, welche Maßnahmen gut funktionieren und passen Sie Ihr Programm entsprechend an.

Feedback einholen:

Kundenfeedback ist wertvoll. Fragen Sie Ihre Kunden regelmäßig nach ihrer Meinung und nutzen Sie diese Informationen, um Ihr Programm zu verbessern.

Daten nutzen:

Nutzen Sie die gesammelten Daten, um Trends zu erkennen und Ihre Strategie anzupassen. So bleiben Sie flexibel und können schnell auf Veränderungen im Kundenverhalten reagieren.

Erfolgsbeispiele aus der Praxis

Ein Blick auf erfolgreiche Unternehmen zeigt, wie wirkungsvoll Kundenbindungsprogramme sein können. Unternehmen wie Amazon und Starbucks haben es geschafft, durch gezielte Kundenbindungsstrategien eine hohe Kundentreue zu erreichen.

Amazon Prime ist ein hervorragendes Beispiel. Durch ein jährliches Abonnement erhalten Kunden Zugang zu kostenlosen Lieferungen, exklusiven Angeboten und Streaming-Diensten. Dies schafft einen Mehrwert, der die Kundenbindung stärkt.

Starbucks nutzt ein Belohnungssystem, bei dem Kunden für ihre Einkäufe Punkte sammeln können. Diese Punkte können gegen kostenlose Getränke und Snacks eingelöst werden. Zusätzlich bietet Starbucks personalisierte Angebote über ihre App an, was die Kundenbindung weiter verstärkt.

Fazit

Die Entwicklung eines effektiven Kundenbindungsprogramms erfordert sorgfältige Planung und die Berücksichtigung der Bedürfnisse Ihrer Kunden. Durch die Analyse von Kundendaten, die Personalisierung von Angeboten und die Nutzung moderner Technologien können Sie die Loyalität Ihrer Kunden erhöhen. Regelmäßige Kommunikation und die kontinuierliche Anpassung Ihrer Strategie sind ebenfalls entscheidend. Lernen Sie von erfolgreichen Unternehmen und setzen Sie bewährte Praktiken um. So sichern Sie langfristigen Erfolg und eine starke Kundenbindung.

Ein gut durchdachtes Kundenbindungsprogramm ist ein mächtiges Werkzeug, um den Geschäftserfolg nachhaltig zu steigern. Nutzen Sie die Chancen, die Ihnen moderne Technologien bieten, und schaffen Sie unvergessliche Kundenerlebnisse. So werden Ihre Kunden Ihnen treu bleiben und Ihr Unternehmen weiterempfehlen.

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Gerd Altmann für pixabay

Zinssenkungszyklus der Fed nicht so weit entfernt wie angenommen

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Der Zinssenkungszyklus in den Industrieländern hat begonnen. Obwohl die Fed noch abwartet, ob sie sich diesem Trend anschließt, halten wir den jetzigen Zeitpunkt für attraktiv, um in globale Anleihen zu investieren.

Die EZB und andere Zentralbanken haben den Beginn des Lockerungszyklus in den Industrieländern eingeläutet. Einige befürchten jedoch, dass die Fed zu lange zögert, zumal die mittlere Prognose des FOMC nun von einer Zinssenkung im Jahr 2024 ausgeht, vor Monaten waren es noch drei. Die EZB bleibt vorsichtig, da es eine Grenze geben könnte, wie weit die EZB die Zinsen noch senken kann, ohne dass die Fed nachzieht. EZB-Ratsmitglied Robert Holzmann merkte an, dass die Auswirkungen auf den Wechselkurs wahrscheinlich zu einem Anstieg der Euro-Inflation führen würden. Vielleicht haben die EZB-Mitglieder deshalb darauf hingewiesen, dass eine unsichere und möglicherweise holprige „letzte Meile“ bei der Inflation eine Verlangsamung des Zinssenkungszyklus bedeuten könnte.

Unserer Ansicht nach ist der Zinssenkungszyklus der Fed jedoch möglicherweise nicht so weit entfernt, wie es auf den ersten Blick scheint. Obwohl der Durchschnitt der Ausschussmitglieder eine Zinssenkung in diesem Jahr erwartet, stimmten mehr Mitglieder für zwei Zinssenkungen als für eine. Zudem schien der Vorsitzende Powell darauf hinzuweisen, dass beide Szenarien „plausibel“ seien. Bis 2025 rechnet der Ausschuss mit vier Zinssenkungen, beim letzten Mal waren es drei.

Obwohl sich die Inflation in den USA in den letzten Monaten langsamer erholt hat als in anderen Volkswirtschaften, waren die jüngsten Inflationsdaten ermutigend. Wir gehen davon aus, dass Zinssenkungen in den USA wie in weiten Teilen der Welt zu erwarten sind.

Daher könnte der Zeitpunkt für eine Allokation in festverzinsliche Wertpapiere, insbesondere in globale festverzinsliche Wertpapiere, günstig sein, da Anleger auf diese Weise alle Chancen nutzen können.

ENGLISH VERSION

The developed market cutting cycle has begun. Although the Fed is waiting to join the party, we believe it is an attractive time to allocate to global bonds.

The ECB and other central banks have kicked off the easing cycle in the developed world. However, some are concerned about the Fed being late to the party, particularly as the FOMC’s median projections now reflect one rate cut in 2024, down from three months ago. The ECB remains cautious, as there may be a limit to how far the ECB can keep cutting without the Fed also doing so. ECB Governing Council member Robert Holzmann noted the impact on the exchange rate would likely cause euro inflation to increase. Perhaps as a result, ECB members have cited an uncertain and potentially bumpy “last mile” in inflation may mean a slower cutting cycle.

However, we think the Fed’s rate cutting cycle may not be as far off as it seems at first blush. Although the median committee member projects one cut this year, more members actually voted for two cuts than one. Further, Chair Powell appeared to indicate that either scenario was “plausible”. The committee also projected four rate cuts in 2025, up from the three that it projected last time.

Although inflation has been slower to improve in the US than other economies over the last few months, the latest inflation releases have been encouraging and we believe disinflationary tends remain in place. In our view, rate cuts remain in sight in the US, as they do across much of the world.

As a result, we believe it could be a compelling time to allocate to fixed income, particularly global fixed income as it may help investors capture the full scope of the opportunity.

Bild:Murphy-Brendan Insight Investment

Quelle:TE Communications GmbH

Hybrides Arbeiten: Neue Studie zeigt signifikante Verringerung des Burnout-Risiko bei Mitarbeitern

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Laut einer neuen Studie der International Workplace Group sind drei Viertel der Arbeitnehmer der Meinung, dass hybrides Arbeiten ihnen geholfen hat, Burnout zu vermeiden.

Mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten, Arbeitsort und Arbeitsweise hilft 86 Prozent der Beschäftigten, den Alltag besser zu meistern.

Die Mehrheit der Arbeitnehmer berichtet von weniger Müdigkeit, Stress und Angstgefühlen.

Drei von vier Befragten geben an, dass eine Rückkehr in ein zentrales Büro an fünf Tagen pro Woche ihrem Wohlbefinden eher schaden würde.

Eine neue Studie der International Workplace Group zeigt, dass 75 Prozent der über 1.000 befragten Arbeitnehmer seit der Umstellung auf ein Hybrid-Modell weniger Burnout-Symptome verspüren. Burnout ist ein Zustand körperlicher und emotionaler Erschöpfung aufgrund von chronischem Stress. Die Studie zeigt, dass 72 Prozent der Arbeitnehmer vor der Einführung des Hybrid-Modells unter Arbeitsplatz-Burnout litten. Im Hybrid-Modell teilen sie ihre Zeit zwischen Büro, flexiblen Coworking-Spaces und zu Hause auf.

Der Studie zufolge hat der zusätzliche Freizeit-Gewinn zu einer besseren Work-Life-Balance (86 Prozent), mehr körperlicher Betätigung (54 Prozent), gesünderer Mahlzeitenzubereitung (58 Prozent) und besserer Schlafqualität (68 Prozent) geführt. Insgesamt berichteten mehr als zwei Drittel der Arbeitnehmer (68 Prozent), dass sich ihre körperliche Gesundheit durch hybrides Arbeiten verbessert hat. 79 Prozent der Arbeitnehmer fühlten sich weniger ausgelaugt, 78 Prozent weniger gestresst und 72 Prozent weniger ängstlich. 86 Prozent gaben an, ihren Alltag durch flexible Arbeitsmodelle besser bewältigen zu können. Angesichts der positiven Auswirkungen von hybrider Arbeit auf die Gesundheit überrascht es nicht, dass 76 Prozent der Arbeitnehmer glauben, eine Rückkehr ins Büro an fünf Tagen pro Woche würde ihr Wohlbefinden beeinträchtigen.

Die Studie legt auch nahe, dass sich dies auf die Produktivität der Unternehmen auswirken könnte. 74 Prozent der Arbeitnehmer gaben an, produktiver zu sein, wenn sie in einem Hybrid-Modell arbeiten, während sich eine ähnliche Anzahl (76 Prozent) motivierter fühlte. 85 Prozent der Beschäftigten gaben an, dass hybrides Arbeiten ihre Arbeitszufriedenheit verbessert hat.

Vier von fünf Personalleitern (86 Prozent) sagen, dass hybride Arbeitsformen heute zu den gefragtesten Benefits für Mitarbeiter gehören. Auch sie sagen, dass sich die Produktivität der Mitarbeiter gesteigert hat (85 Prozent). Dies geht aus einer Studie hervor, die Anfang des Jahres von der Bank of England, der Stanford University, dem King’s College London und der Nottingham University unter der Leitung des renommierten Wirtschaftswissenschaftlers Nick Bloom durchgeführt wurde. Sie ergab, dass die Produktivität eines Unternehmens für jeden Tag, an dem ein Mitarbeiter in einem Hybrid-Modell arbeitet, um rund 19.000 Dollar höher ist.

Die International Workplace Group, der weltweit größte Anbieter von Lösungen für hybrides Arbeiten mit Marken wie Spaces und Regus, hat im vergangenen Jahr weltweit 867 neue Standorte eröffnet, um der wachsenden Nachfrage nach hybridem Arbeiten gerecht zu werden.

Mark Dixon, CEO der International Workplace Group, erklärte: “Die weltweite Umstellung auf hybrides Arbeiten bringt den Unternehmen nicht nur erhebliche Produktivitäts- und Finanzvorteile und den Arbeitnehmern eine bessere Work-Life-Balance. Auch die Gesundheit profitiert davon – physisch, psychisch und ganzheitlich. Wenn die Mitarbeiter nicht mehr so viel Zeit mit dem Pendeln zur Zentrale verbringen müssen, haben sie mehr Zeit, sich um ihr Wohlbefinden zu kümmern, und auch die Wahrscheinlichkeit eines Burnouts in der Belegschaft sinkt. Unternehmen sollten erkennen, dass flexible Arbeitsmodelle nicht nur zu einer glücklicheren und gesünderen Belegschaft führen, sondern auch die Produktivität und Motivation steigern.“

Bild:Die Mehrheit der Arbeitnehmer berichtet von weniger Müdigkeit, Stress und Angstgefühlen.

Quelle:International Workplace Group

World Venture Forum: Internationale Top-Investoren treffen sich in Kitzbühel

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Unter dem Motto „A Decade of Transformation“ feiert das World Venture Forum (WVF) von 1. bis 7. Juli sein zehnjähriges Bestehen in Kitzbühel. Vom Netzwerktreffen des European Super Angels Club entwickelte sich das WVF in den letzten Jahren zu einem der Verknüpfungspunkte für internationale Top-Investorinnen und Investoren. Mehr als 500 Gäste aus aller Welt werden erwartet, wenn es auf über 1.000 Metern Seehöhe wieder darum gehen wird, die innovativsten Technologien und Unternehmen voranzutreiben.

Der Countdown läuft! In weniger als 20 Tagen, von 1. bis 7. Juli, lädt das World Venture Forum wieder internationale Expertinnen und Experten aus den Bereichen Crypto, Family Offices, Corporate Innovation, Impact & Deep Tech nach Kitzbühel ein. Auf fünf verschiedenen Almen rund um Kitzbühel, gefüllt mit Panel Diskussionen, Keynotes und Networking-Events, werden die wichtigsten Innovationen und Trends mit dem Publikum diskutiert. Frauen als Pionierinnen, die Massentauglichkeit von Krypto-Assets sowie Finanzierungshürden für Deep Tech Projekte sind nur einige von vielen Themen, die heuer schon das WVF und künftig die ganze Welt beschäftigen werden. Gehostet werden die Sessions von Sponsoren und Partnern des World Venture Forums, darunter namhafte Global Player wie die Liechtensteinische Landesbank, PriceWaterhouseCoopers (PWC) und Bitpanda.

Rahmenprogramm bietet noch mehr Möglichkeiten zum Networking

Für den branchenübergreifenden Austausch bietet das World Venture Forum ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Bei dem alljährlichen Golf-Turnier oder einer Wanderung auf der legendären Streif beispielsweise, haben Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen die Möglichkeit, mehr übereinander und ihre Fachkenntnisse zu erfahren. „Unsere Rahmen-Aktivitäten bieten die Möglichkeit, die eigene Themen-Bubble zu verlassen und mit Experten zusammenzukommen, die man sonst vielleicht nie treffen würde“, erläutert Berthold Baurek-Karlic, Initiator des World Venture Forums. Neben verschiedenen Networking-Events und Abendveranstaltungen im gemütlichen Rahmen, wird es auch für Sportbegeisterte genügend Möglichkeit geben, beim gemeinsamen Hobby zusammenzukommen. Das Highlight bildet das WMF Gala Dinner am Mittwoch, bei dem das zehnjährige Bestehen gefeiert wird. Neben einer spannenden Show erwartet die Gäste an diesem Abend auch die Auszeichnung inspirierender Persönlichkeiten. Sie werden mit dem Unicorn Award of Excellence und dem Rising Star Award geehrt.

„Wir schaffen mit dem World Venture Forum einen Rahmen, der es Investorinnen und Investoren ermöglicht, zueinanderzufinden und sich über aktuelle Herausforderungen und Chancen in einer entspannten Atmosphäre auszutauschen. Kitzbühel mit seiner einzigartigen Landschaft und den vielfältigen Möglichkeiten ist dafür seit mittlerweile zehn Jahren der perfekte Ort für uns und unsere Gäste. Das beweist auch die stetig steigende Teilnehmerzahl“, so Baurek-Karlic.

Spannendes aus aller Welt

Über 40 internationale Speakerinnen und Speaker teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit den Gästen. Mit dazu gehören hochkarätige Expertinnen und Experten wie Marjorie Margolies, ehemaliges Mitglied des US-Repräsentantenhauses und Präsidentin der Women’s Campaign International, Takahisa Ohira, Head of Asia Region bei Deloitte, Yvonne Winter, Co-Founder und COO bei FlyNow Aviation sowie Frank Floessel, Leiter der ETH Entrepreneurship in Zürich und Dennis Lotter, Studiendekan der Masterprogramme Business Development & Digital Innovation sowie Unternehmensgründung & Entrepreneurship an der Hochschule Fresenius und viele mehr.

Bild:Das World Venture Forum lockt jährliche Top-Investoren aus aller Welt nach Kitzbühel – Copyright: Venionaire Capital

Quelle:Venionaire Capital AG

Die Sommermonate 2024 bei Center Parcs: Unglaubliches erfahren, Ungeahntes entdecken, Unvergessliches erleben

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Der erste offizielle Newsletter von Center Parcs ist da! Spannende Neuigkeiten und Events, besondere Erlebnisse und schöne Momente machen den Sommer 2024 unvergesslich. Von sportlichen Highlights bis hin zu einzigartigen Sinneserfahrungen – diesen Sommer ist für jeden etwas dabei.

Center Parcs Summer Vibes: Sport und Spaß im Sommer

Den Sommer können Gäste von Center Parcs auch dieses Jahr wieder in vollen Zügen mit den Summer Vibes vom 1. Juni bis 31. August genießen. Am Summer Hotspot bietet sich den Gästen eine Vielzahl an kostenlosen Aktivitäten wie Badminton, Beachvolleyball und XXL-Spiele in einem Strand- und Festivalambiente. Für Musik und Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt – gemütliche Lounge-Sitzplätze zum Entspannen, ein Sandkasten für die Kinder sowie ein Fotospot für ein Erinnerungsfoto runden das Angebot gelungen ab. Leckere Snacks und erfrischende Getränke lassen sich direkt am Summer Hotspot ebenfalls erwerben. Gäste dürfen sich also auf eine unvergessliche Sommerzeit voller Sport und Spaß freuen.

30 Jahre Center Parcs Park Hochsauerland: Eine Reise durch drei Jahrzehnte Erholung und Abenteuer

Am 16. Juni 2024 feiert der Center Parcs Park Hochsauerland einen besonderen Meilenstein: Das 30-jährige Jubiläum. Der Ferienpark eröffnete 1994 zunächst als Coco Ferienpark und wechselte später zur Gran Dorado Flagge, bevor er 2003 unter der Dachmarke Center Parcs geführt wurde. Seitdem hat sich der Park ständig weiterentwickelt und bietet heute eine Vielzahl an Attraktionen und Erlebnissen. Highlights wie die beliebte Wasserwelt Aqua Mundo, die Indoor Soccer World und die Kids Farm ziehen bis heute zahlreiche Besucher an. Doch Park Hochsauerland steht niemals still: Vor dem Market Dome wurde erst kürzlich ein neuer barrierefreier Spielplatz fertiggestellt, auf dem sich unsere kleinen Gäste austoben können. Zum 30- jährigen Jubiläum erwartet die Besucher ein Tag der offenen Tür mit einer großen Feier sowie einem umfangreichen kostenlosen Programm. Aktivitäten wie Frühschoppen, Spiele für Kinder, Virtual Reality Experience, Parkführungen, Seifenkistenrennen und ein Auftritt der Partyband „Tante Käthe” sorgen für Unterhaltung der Extraklasse. Ein Regionalmarkt mit frischen Lebensmitteln und handgearbeiteten Kunstwerken, die Übertragung der Fußball-EM sowie ein Gewinnspiel mit tollem Preis runden das Programm ab.

Kinder-Lebens-Lauf: Hoffnung und Gemeinschaft bei Center Parcs

Der Kinder-Lebens-Lauf macht am 6. und 7. September 2024 im Ferienpark Bispinger Heide Halt. Am 6. September erreichen die offiziellen Fackel Überbringer aus Hannover das Parkgelände. Zu ihren Ehren wird eine Feier an diesem Tag stattfinden, die das Engagement der Kinderhospize würdigt. Am 7. September übernimmt das Team von Center Parcs die Fackel und setzt die Reise nach Bremen fort, um sie dort an die nächste Hospizstelle zu übergeben. Diese Aktion steht für Solidarität und Unterstützung für Kinderhospize in Deutschland, die sich tagtäglich voller Leidenschaft für schwer erkrankte Kinder und die betroffenen Familien engagieren. Für Center Parcs ist es eine große Ehre Teil dieses besonderen Ereignisses zu sein.

Lollapalooza 2024: Musik und Kreativität in Berlin

Eine Premiere: Center Parcs darf sich offiziell Sponsorpartner des großen Lollapalooza-Festivals am 7. und 8. September 2024 im Olympiastadion und Olympiapark Berlin nennen. Ein Chill-Out Bereich wird den Festivalbesuchern dabei eine Oase der Ruhe und Kraft bieten. Auch beim Kidspalooza wird Center Parcs vertreten sein: Hier gibt es eine DIY-Station, bei der Kinder sich schminken lassen, Glitzertattoos erhalten und Filzmasken basteln können. Diese kreativen Aktivitäten sorgen für ein besonderes Erlebnis für die kleinen Festivalbesucher.

Sensory Trail: Sinneserlebnisse im Ferienpark Le Bois aux Daims

Auch außerhalb Deutschlands ist Center Parcs stets im Wandel: Der neue Sensory Trail im französischen Ferienpark Le Bois aux Daims ist dabei ein besonderes Highlight. Der Trail entführt auf eine inklusive und nachhaltige Sinnesreise, bei der alte Objekte und Materialien nachhaltig wiederverwendet werden. Seit Ende April ist der Pfad nun geöffnet und bietet vielfältige Erlebnisse für alle Sinne. Der 200-250 Meter lange Pfad besteht aus verschiedenen natürlichen Materialien und umfasst Zonen zum Hören, Spielen und Schmecken für Groß und Klein. Die Gäste können hier eine einzigartige und umweltfreundliche Erfahrung inmitten der Natur erleben.

Neue App: Nature Discovery von Center Parcs

Die neue Nature Discovery App von Center Parcs ermöglicht eine innovative, unterhaltsame und lehrreiche Art, die verschiedenen Ferienparkanlagen zu erkunden. Die App ist kostenlos im App Store und bei Google Play verfügbar. Die interaktive Landkarte führt die Nutzer zu verschiedenen Spots in den Parks. Dort warten Aktivitäten wie Angeln, Fotos mit Tieren und knifflige Rätsel in Augmented Reality. Dabei verbindet die App Spiel und Spaß mit positiven Lerneffekten: Durch den Gamification-Aspekt können die Gäste nach der Erledigung von Aufgaben Belohnungen in Form von unterschiedlichen Abzeichen sammeln und werden echte Naturexperten während ihres Urlaubs in den Ferienparks. Besonders im Sommer bietet die App eine großartige Möglichkeit, die Natur hautnah zu erleben und spielerisch zu entdecken.

Bild:©PVCP

Quelle:Global Communication Experts GmbH

Augenlicht aus dem 3D-Drucker

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augenlicht

Forschende des KIT und Industriepartner entwickeln ein Verfahren zum Druck von patientenspezifischer Cornea – Projekt gewinnt Innovationswettbewerb NEULAND

Noch während der Operation eine neue Hornhaut ausdrucken und damit die Sehfunktion wiederherstellen: Diesen bahnbrechenden Schritt im Kampf gegen Hornhauterkrankungen soll künftig ein laserbasiertes Verfahren mit maßgeschneiderter Biotinte ermöglichen. Entwickelt haben es Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gemeinsam mit den Unternehmen Carl Zeiss Meditec AG und Evonik Healthcare. Beim diesjährigen Innovationswettbewerb NEULAND wurde das Projekt mit dem Ideenpreis ausgezeichnet.

Wenn sich die Hornhaut des Auges verformt oder ihre Transparenz verliert, ist das Sehvermögen stark eingeschränkt. Hornhauterkrankungen sind eine typische Alterserscheinung und da Menschen tendenziell älter werden, gibt es auch immer mehr Betroffene. Eine wegweisende neue Lösung soll der direkte 3D-Druck maßgeschneiderter Hornhäute während der Operation bieten – mit einem Verfahren das von einem Forschungsteam um Professorin Ute Schepers am Institut für Funktionelle Grenzflächen sowie dem Institut für Biologische und Chemische Systeme des KIT unter dem Namen „VisioPrinTech“ entwickelt wird: „Statt auf Hornhautspenden angewiesen zu sein, setzen wir auf eine Biotinte aus patienteneigenen Stammzellen und chemisch-modifizierten Collagenfasern“, sagt Schepers.

„Unser laserbasiertes Verfahren ermöglicht die präzise Platzierung dieser Zellen, um transparente und funktionsfähige Hornhäute mit minimalem Risiko von Abstoßungsreaktionen zu erzeugen.“ Die Methode soll eine vielversprechende Alternative zur herkömmlichen Transplantation bieten und ist zudem ein bedeutender Schritt in Richtung personalisierte Medizin. In einem Projekt mit der Industrie wird die Technologie im nächsten Schritt skaliert und in ersten Kleinserien produziert und getestet.

Die besten Innovationen aus dem KIT

Beim Innovationswettbewerb NEULAND wurden neben „VisioPrinTech“ zwei weitere Projekte mit Innovationspotenzial ausgezeichnet. Das Projekt „Magnetochromatografie für das Seltenerdrecycling der Zukunft“ erhielt die Silbermedaille. Das Projekt beinhaltet eine Methode, die das Recycling von Seltenen Erden revolutionieren soll und in unterschiedlichsten Industriebereichen Anwendung finden könnte. Ebenfalls ausgezeichnet wurde das Projekt „Holz-Stahl-Hybridbauweisen für den nachhaltigen Umbau der Bauindustrie“. Die Preisverleihung fand beim Innovationstag des KIT am 12. Juni 2024 statt.

Über den Innovationswettbewerb NEULAND

Zum zwölften Mal in Folge hat das KIT seine Forscherinnen, Forscher und Promovierenden aufgerufen, ihre innovativen Projekte vorzustellen, die im Rahmen ihrer Forschungsarbeit entstehen. Neben der Möglichkeit, Geldpreise im Gesamtwert von 9 000 Euro zu gewinnen, erhalten die besten Ideen Unterstützung vom Innovationsmanagement des KIT beim Transferprozess.

Youtube-Videos vom Wettbewerb

Bild Die Gewinner des Ideenpreis beim Innovationswettbewerb NEULAND des KIT. V.l.n.r. Prof. Thomas Hirth, Prof. Ute Schepers, Lea Franzreb, Eric Pohl, Anna Rösch, Prof. Stefan Bräse, Axel Weisheit

Quelle Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Faszination Oldtimer: Klassikwelt Bodensee zieht positive Bilanz

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klassikwelt bodensee
Foyer West: Sonderschau "25 Klassiker aus 10 Nationen"

Historische Gefährte wohin das Auge reicht und jede Menge glückliche Gesichter: Bei der Klassikwelt Bodensee, die am Sonntag erfolgreich zu Ende ging, waren neben dem Handel von Fahrzeugen und Zubehör vor allem die Airshow und das Vintage-Demo-Racing wahre Publikumsmagneten. 36.000 Besucherinnen und Besucher strömten auf das Messegelände, um die klassische Mobilität in all ihren Facetten und Formen zu erleben.

Zahlreiche Gäste kamen dabei mit ihren eigenen „Oldies“ angefahren und nutzten das kostenlose Parkangebot in der ADAC-Parkarena. „Die Klassikwelt Bodensee hat wieder einmal gezeigt, dass sie ein Branchenevent ist, das nicht nur fachgerecht und individuell auf die Oldtimerszene ausgerichtet ist, sondern Liebhaber aus allen Generationen vereint“, resümieren Messegeschäftsführer Klaus Wellmann und Projektleiter Roland Bosch. „Das Besondere bei uns in Friedrichshafen ist, dass wir dynamisch unterwegs sind. Wir zeigen die historische Mobilität in ihrer ganzen Bandbreite und lassen sie hier spürbar aufleben.“

Über 800 Teilnehmende zelebrierten in elf voll belegten Messehallen und dem Freigelände die gemeinsame Leidenschaft zur Oldtimerei. Retro-Motorräder, Cabrio-Klassiker und viele andere Raritäten reihten sich auf dem Gelände aneinander, während sich deren Besitzerinnen und Besitzer über den gemeinsamen Austausch mit Gleichgesinnten freuten. „In der heutigen digitalen und schnelllebigen Zeit werden reale menschliche Begegnungen immer wichtiger“, betont Roland Bosch. „Wenn diese Begegnungen dazu noch auf einer Messe stattfinden, bei der es um Mobilität geht, die ganz ohne digitale Unterstützung für großes Fahrvergnügen sorgt, dann kann die Zukunft so digital sein, wie sie nur möchte: Für Oldtimerbesitzer halten wir alles beim Alten.“

So kurvten vor den Augen tausender Zuschauer knapp 300 historische Rennmotorräder und Rennfahrzeuge beim Vintage-Demo-Racing über den 1,6 Kilometerlangen Messerundkurs und sorgten für Begeisterung. Bei der Airshow zeigte unter anderem die BO 105 der Flying Bulls ihr Können. „Es ist so cool, dass man die historische Mobilität hier live erleben kann“, freute sich Marco aus Konstanz. „Was dieser Helikopter am Himmel präsentiert, ist einfach nur spektakulär.“ Mark schreibt auf Facebook: „Ein echt starkes Rahmenprogramm. Wir waren heute den ganzen Tag auf den Beinen und haben immer noch nicht alles gesehen.“ Matthias Brühl postet: „Sehr geil. Nächstes Jahr wieder!“

Ausstellende Unternehmen zeigen sich sehr zufrieden mit dem Messeverlauf

Die teilnehmenden Unternehmen ziehen ebenfalls ein durchweg positives Fazit. „Die Klassikwelt Bodensee ist mit viel Liebe gemacht. Das sieht man überall“, findet Johannes Hübner, Oldtimer-Experte und Referent auf der Vortragsbühne. „Die ADAC-Parkarena im Freigelände zum Beispiel ist wie ein zusätzliches Automuseum, das vom Stolz der Besitzer getragen wird. Diese Messe ist das große Highlight im Vierländereck und strahlt bundesweit aus.“ Jan Hennen, Vizepräsident der Kommunikation vom Deuvet ist der Meinung: „Die Klassikwelt Bodensee ist eine der wichtigsten und besten Oldtimer-Messen. Die ganze Messe fühlt sich an wie ein großes Familienfest.“ Zufrieden zeigten sich auch die Mercedes-Benz-Clubs.

„Vor allem die Mischung aus Event, Messe und dem Schwerpunkt Fahrspaß am klassischen Automobil sorgen für einen unerreichbaren Charme“, lobt Lukas Wegener, Mitinitiator der Mercedes-Benz-Sonderschau. Fabian Brinz, Geschäftsführer vom Autohaus Höflacher freute sich über das aufgeschlossene und offene Publikum. „Wir haben viel neue Kundschaft gewonnen“, sagt er. „So eine Messe ist doch einfach was anderes als nur ein trockener Internetauftritt. Wenn man eine Dienstleistung verkauft, dann bedarf es ja auch einer Beratung und das ist bei einer Messe schon super.“ Sehr viel Besuch am Stand hatte Roman Spannring, Geschäftsführer vom Delta Integrale Club Montafon. „Ich stehe schon seit elf Jahren auf der Klassikwelt Bodensee und es ist immer cool.

Die Leute sind nett und es ist eine super Veranstaltung. Ich glaube auch, dass solche Events die Jüngeren inspirieren können.“ Christian Zschocke, Inhaber der Wundercar Collection, ergänzt: „Für mich misst sich der Erfolg am Publikum und das war glaube ich sehr happy. Wir haben jedenfalls sehr positives Feedback erhalten.“ Johann König, Referent der Klassik-Interessenvertretung beim ADAC, will die Partnerschaft im nächsten Jahr unbedingt weiter ausbauen. „Wir sind sehr zufrieden“, resümiert er die vergangenen drei Tage. „Die Partnerschaft mit der Klassikwelt Bodensee ist fantastisch. Die ganze Veranstaltung ist lebendig und die Messe war für uns sehr erfolgreich.“

Infos & Öffnungszeiten

Die nächste Klassikwelt Bodensee findet vom 16. bis 18. Mai 2025 statt. Weitere Infos unter https://www.klassikwelt-bodensee.de und auf Facebook https://www.facebook.com/KlassikweltBodensee/

Foyer West: Sonderschau „25 Klassiker aus 10 Nationen“ Foto: KLASSIKWELT BODENSEE, Messe Friedrichshafen

Quelle: KLASSIKWELT BODENSEE, Messe Friedrichshafen

Bundessieg und Porsche Sonderpreis „Digitale Zukunft“ für innovative Sonar-Sehhilfe aus Sachsenheim

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Lichtenberg-Schüler werden bei Bundesfinale von „Jugend gründet“ gleich doppelt geehrt

„blind Sonar“, so heißt die innovative Geschäftsidee, für die Ferdinand Horn, Julian Schenker und Dominik Schuler beim diesjährigen Bundesfinale von „Jugend gründet“ den ersten Platz belegten. Für ihre selbst entwickelte Sonar-Sehhilfe, die Sehbehinderten eine haptische Wahrnehmung der Umgebung ermöglicht, wurden die Schüler außerdem von der Porsche AG mit dem Sonderpreis „Digitale Zukunft“ geehrt. Das Trio besucht das Lichtenberg-Gymnasium in Sachsenheim und wird im Wettbewerb von seinem Lehrer Timo Schuh betreut.

„blind Sonar“ ist ein Stirnband, das sehbehinderten Personen eine haptische Wahrnehmung ihrer Umgebung ermöglicht. Die 360-Grad-Erfassung der Umwelt bietet eine verbesserte Orientierung und mehr Sicherheit im Alltag. Für Betroffene könnte die Erfindung eine enorme Steigerung der Lebensqualität bedeuten, so der Plan von Ferdinand Horn, Julian Schenker und Dominik Schuler.

Mit ihrer Vision konnten die Schüler beim diesjährigen Bundesfinale von „Jugend gründet“ auch die Jury überzeugen und erreichten in Stuttgart, zu Gast beim Hauptsponsor Porsche AG, Platz 1. Ihr Produkt „blind Sonar“ stelle eine echte und deutlich einfachere Problemlösung dar, so das Fazit von Preisstifter Ralf Lauterwasser (Steinbeis) in seiner Laudatio. Das gelte besonders, wenn man bedenke, dass Blindenhunde bis zu 60.000 Euro kosteten und nicht in ausreichendem Maße verfügbar seien. Darüber hinaus hätten Julian, Ferdinand und Dominik beim Finale eine mehr als beeindruckende Teamleistung gezeigt – und eine klare Roadmap für ihr Produkt, die Technologie und Business verbindet.

Der Preis für den Bundessieg ist eine exklusive fast einwöchige Start-up-Entdeckungsreise ins Silicon Valley/USA, wo sich die Schüler mit vielen anderen Gründungs- und Technologiebegeisterten austauschen können.

Porsche ehrt Trio mit Sonderpreis „Digitale Zukunft“

Vom Gastgeber und Hauptsponsor Porsche AG wurden die Schüler außerdem mit dem Sonderpreis „Digitale Zukunft“ geehrt und dürfen sich auf einem exklusiven Besuch des firmeneigenen Porsche Denklabors freuen. In seiner Laudatio betonte Andreas Haffner, Vorstand Personal- und Sozialwesen bei der Porsche AG, besonders den verbindenden Charakter der Geschäftsidee: „Die Idee hat uns in der Jury begeistert. Sie zeigt, dass Technologie mehr ist als nur ein Werkzeug. Sie kann eine Brücke sein, die Menschen verbindet. Und die hilft, Barrieren zu überwinden. Hier kommen die wichtigen Themen Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe voran. Und diese Themen liegen uns auch bei Porsche besonders am Herzen.“

Finale mit den besten zehn Teams des Wettbewerbsjahres

Beim Bundesfinale von „Jugend gründet“ waren die besten zehn Teams des Wettbewerbsjahres nach Stuttgart eingeladen, um dort ihre Geschäftsideen ein letztes Mal der Jury zu präsentieren. Die Konkurrenz war so groß wie nie: Erstmalig wurden im bundesweiten Schülerwettbewerb für mehr Gründungsgeist über tausend Businesspläne eingereicht. Im Schuljahr 2023/2024 nahmen insgesamt 5.038 Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb teil.

Qualifiziert hatten sich in diesem Jahr vier Teams aus Hessen, drei Teams aus Baden-Württemberg, zwei Teams aus Niedersachsen und ein Team aus Bayern. Die Herausforderung für die Jugendlichen beim Finale: Die Expertinnen und Experten mit einem selbst gestalteten Messestand inklusive Pitch auf der „Zukunftsideenmesse“ von der eigenen Geschäftsidee überzeugen.

Platz 2 und Platz 3 gehen nach Hessen

Den 2. Platz sicherte sich das Team „Conez GmbH“ mit Brad Melvin Timo Fokou, Balint Bettner, Paul Würz, Lorenz Herp und Viola Kraut von der Internatsschule Schloss Hansenberg in Geisenheim (HE). Ihre Geschäftsidee ist eine interaktive Fußball-Trainingsweste, die den Spielern Echtzeitfeedback geben soll.

Platz 3 sicherte sich Leon Pelikan von der Goetheschule in Wetzlar. Er hat im Wettbewerb „Political X Change“, eine Demokratie-App für Jugendliche, entwickelt, mit der der Schüler den direkten Austausch zwischen Jugendlichen und Politikern und Politikerinnen fördern will.

Tolles Zeichen für die Zukunft

„Wir haben im Bundesfinale die zehn besten von über tausend Wettbewerbsbeiträgen gesehen. Alleine hier anzutreten, ist eine beeindruckende Leistung“, sagte Dr. Stefan Luther, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in seinem Grußwort. „Vor allem aber ist es ein tolles Zeichen für die Zukunft, die Ihr – liebe Finalistinnen und Finalisten – mit großem Ideenreichtum, viel Sachverstand und echter Leidenschaft gestalten wollt. Egal wer heute auf dem Siegertreppchen steht: Ihr alle seid für uns ein großer Gewinn! Und ich bin sicher, die Teilnahme an diesem Wettbewerb ist auch für euch ein großer Gewinn und eine schöne Erfahrung.“

Bundesjury ringt um Finalranking

Die Jury betonte das extrem hohe Niveau der 26 Finalistinnen und Finalisten. Die Entscheidung, welche Teams auf den ersten Plätzen landen sollten, fiel den Expertinnen und Experten entsprechend schwer. Die weiteren Finalideen, die in Stuttgart präsentiert wurden, waren wärmende und schmerzlindernde Periodenunterwäsche („Cozy Flow“, Achern, BW), ein nachhaltiges, faltbares Geodreieck („GreenGeoFold“, Geisenheim, HE), eine App zum Training der Präsentationsskills („Eloquento“, München, BY), eine App für die digitale Senioren-Bildung („GenConnect“, Darmstadt, HE), eine 3D-Druck-Plattform für kreatives Heimwerken („MakerRent“, Hannover, NI), KI-unterstützte Mikroskopie-Analysen für die Krankheitsdiagnose („SeesDisease“, Leer, NI) und eine Sporttalente-Scouting-Plattform („SkillSpotter“, Sasbach, BW).

Optimistische Visionen für die Welt von morgen

So unterschiedlich die Ideen auch scheinen mögen, verfolgen doch alle Teams ein gemeinsames Ziel, da ist sich Projektleiterin Franziska Metzbaur sicher: „Unsere Finalistinnen und Finalisten eint der unbedingte Wille, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. In ihren Businessplänen zeigen sie, dass sich Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit nicht ausschließen. Dafür investieren die Teams jede Menge Arbeit und noch mehr Herzblut. Beim Pitchen beweisen die Jugendlichen großen Mut und eine oft erstaunliche Professionalität. Dieser Enthusiasmus und ihr Optimismus begeistern mich jedes Jahr aufs Neue. Genau das ist es, was echte Gründerinnen und Gründer brauchen, damit wir gemeinsam mit ihnen die Welt von morgen gestalten können!“

Die Jury beim Bundesfinale

Die „Jugend gründet“ Bundesjury besteht jedes Jahr aus wechselnden Expertinnen und Experten unterschiedlichster Fachrichtungen, in diesem Jahr: Maria Dietz (GFT Technologies), Mathias Fromberger (pikepartners), Heiko Gintz (Westfalia Hochschule), Prof. Dr. Nils Högsdal (HdM Stuttgart), Dr. Kristina Keisers (Altana), Carolin Köhler (Porsche), Carsten Kraus (CK Holding), Ralf Lauterwasser (Steinbeis), Jascha Mähler (WILDPLASTIC), Anne Schmitz (Mc Kinsey), Amelie Sperber (supernutural), Sara Velte (McKinsey), Kerassa Wassermann (Porsche).

Das ist JUGEND GRÜNDET
Aus Problemen Lösungen entwickeln und mit innovativen Ideen die Zukunft gestalten, das ist der Kerngedanke von JUGEND GRÜNDET. Dafür schlüpfen Jugendliche ein Schuljahr lang in die Gründerrolle: Erst entwickeln die Jugendlichen eine eigene, innovative Geschäftsidee und schreiben einen Businessplan (1. Halbjahr: September – Januar), dann führen sie in einem Planspiel virtuell ein Unternehmen (2. Halbjahr: Februar – Mai). Die besten Teams der Businessplan-Phase präsentieren ihre Geschäftsideen bei den Pitch Events im Frühjahr. Das Wettbewerbsfinale wird im Juni mit den Top 10 Teams des Schuljahres ausgetragen. Auf der „Zukunftsideenmesse“ entscheidet sich, wer den Bundessieg und damit den Hauptpreis, eine Start-up Entdeckungsreise ins Silicon Valley/USA, gewinnt.

Sponsoren & Förderer
JUGEND GRÜNDET ist ein bundesweiter Schülerwettbewerb, der seit 2003 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Die Teilnahme wird von der Kultusministerkonferenz der Länder empfohlen und kann als besondere Lernleistung anerkannt werden. Eine Reihe renommierter Sponsoren unterstützt den Wettbewerb bei den Preisen und Events. Hauptsponsor ist die Porsche AG.

Ausführliche Informationen zum Wettbewerb auf www.jugend-gruendet.de

Bild Ferdinand Horn, Julian Schenker und Dominik Schuler alias „blind Sonar“, hier mit Lehrkraft Timo Schuh, sichern sich den JUGEND GRÜNDET Bundessieg 2024 (Bildnachweis: JUGEND GRÜNDET)

Quelle JUGEND GRÜNDET – Chancen erkennen. Zukunft gestalten.