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Entscheidungsexpertin Dr. Johanna Dahm auf VDU-Event: Sind Sie VUKA-ready?

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Unternehmenserfolg in der VUKA Ära: Dr. Johanna Dahm erklärt wie

Bereit für die Zukunft? In einer exklusiven Veranstaltung des Verbandes deutscher Unternehmerinnen sprach Deutschlands renommierteste Expertin für Entscheidungsfindung Dr. Johanna Dahm über die zentralen Herausforderungen für Organisationen und Führungskräfte bis 2030.

Im Rahmen einer exklusiven Veranstaltung des Verbandes deutscher Unternehmerinnen (VDU) im Frankfurter Presseclub unter dem Titel „Ist Ihre Organisation VUKA ready? Entscheidungshorizont 2030“, stellte Entscheidungsexpertin und Beraterin für Business Development Dr. Johanna Dahm die zentralen Herausforderungen vor, denen sich Organisationen und Führungskräfte gegenübersehen. Die Beraterin legte überzeugend dar, warum Entscheidungskompetenz in der heutigen volatilen, unsicheren, komplexen und mehrdeutigen (VUKA) Welt ausschlaggebend für den Unternehmenserfolg ebenso wie die persönliche Orientierung ist.

Dr. Dahm enthüllte, dass neun von zehn Führungskräften Schwierigkeiten mit Entscheidungsprozessen haben, eine Erkenntnis, die bei den geladenen Gästen aus Mittelstand und Großunternehmen – darunter namhafte Firmen wie Bosch, Merck, eBay, Verlag GABAL und das August-Wilhelm-Scheer-Institut – für intensive Diskussionen sorgte. Die Veranstaltung bot eine einzigartige Plattform für den Austausch von Einblicken und Erfahrungen, die die Bedeutung von schnellen, aber fundierten Entscheidungen in der Unternehmensführung hervorhob. Diskutiert wurde dabei insbesondere die zunehmende Bedeutung der künstlichen Intelligenz, die Dahm – auch Autorin und gefragte Rednerin – in ihrem nächsten Buch „Die 7 Pfade zu guten Entscheidungen. Das Praxisbuch für mehr Klarheit in einer komplexen Welt“ (GABAL, August 2024) ausführlich behandeln wird.

Einen zentralen Punkt sprach die Frankfurter Expertin, die von DAX Unternehmen über Hidden Champions bis zu StartUps berät, deutlich an: Sie appelliert an Führungskräfte, die Angst vor Fehlentscheidungen auszumerzen, anders sei dem Innovationsdruck nicht mehr beizukommen. Auch machte sie deutlich, dass es bei Entscheidungen nicht allein darauf ankommt, Ziele zu setzen, sondern auch auf deren konsequente Umsetzung und die Bereitschaft, Ergebnisse zu evaluieren und daraus zu lernen. Besonders hervorgehoben wurde die zunehmend wichtige Rolle der künstlichen Intelligenz (KI) in Entscheidungsprozessen, die eine neue Ebene der Entscheidungskompetenz und Sicherheit fordert.

Die Veranstaltung „Ist Ihre Organisation VUKA ready? Entscheidungshorizont 2030“ markiert einen wichtigen Meilenstein im Dialog über Unternehmensführung und Entscheidungsfindung in einer sich schnell wandelnden Welt. Dr. Johanna Dahm berief sich in ihren Aussagen auf valide Studien und bot so eine wertvolle Perspektive für Führungskräfte, die darauf abzielen, ihre Organisationen durch unsichere Zeiten zu navigieren und sie auf den Erfolg von morgen vorzubereiten.

Frédérique Vlasman-Knol, Vorsitzende der Landesverbands VDU Hessen verlas die Biografie der Unternehmerin, Beraterin und Investorin Johanna Dahm. Aus dieser ging hervor, wie relevant Veränderungsbereitschaft, Flexibilität, Resilienz und das Aneignen neuer Kompetenzen ist, um auch morgen noch erfolgreich zu sein. Sie selbst setze zuvorderst auf strategisches und laterales Denken, das Steve Jobs „Connecting the dots“ genannt habe und man in der Schule nicht lernen könne, so Dahm. Doch sei das vonnöten für weise Entscheidungen.

Bild:Dr. Johanna Dahm Copyright: Jane Uhlig

Quelle:JANE UHLIG PR

Neuer Rekord: Über 42 Millionen Nächtigungen auf Deutschlands Campingplätzen

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Camping-Rekordjahr 2023: Rund 42,3 Mio. Nächtigungen in Deutschland, ein Plus von 5,2 Prozent.
– Camping-Bundesland Nr. 1: Bayern mit 8,2 Mio. Nächtigungen, gefolgt von Niedersachsen (5,7 Mio.) und Schleswig-Holstein (5,5 Mio.).
– Freie Plätze in Deutschland finden sowie von Vorteilen und Extraleistungen profitieren: Die camping.info App inkl. neuem FANCLUB-Mitgliedsausweis.

Reisen mit Wohnmobil, Caravan oder Zelt wird immer beliebter. Das hat eine Auswertung des Reise- und Buchungsportals www.camping.info, das mit jährlich rund 120 Millionen Seitenaufrufen und über 23.000 Campingplätzen in 44 Ländern zu den führenden europäischen Informationsquellen für Campingurlaube zählt, auf Basis der Zahlen des Statistischen Bundesamtes, ermittelt. Im Jahr 2023 freuten sich die Campingplatzbetreiber in Deutschland über 42.274.696 Nächtigungen, was einem Plus von 5,2 Prozent zum Vorjahr entspricht.

Damit wurden die Rekordzahlen aus dem Jahr 2022 nochmals übertroffen: Noch nie gab es so viele Übernachtungen wie im vergangenen Jahr. Auch für 2024 rechnet das Campingportal camping.info mit einer weiterhin steigenden Nachfrage und empfiehlt Campingurlaubern, ihre Plätze frühzeitig zu buchen.

Zuwächse im ganzen Land, Bayern und Niedersachsen besonders gefragt

Insgesamt konnten alle deutschen Bundesländer in 2023 ein Übernachtungsplus im Vergleich zum Vorjahr messen. Mit 8,2 Millionen Nächtigungen (+ 7,0 %) ist Bayern weiterhin das gefragteste Camping-Bundesland. Dahinter folgen die Bundesländer Niedersachsen (5,7 Mio. + 0,7 %), Schleswig-Holstein (5,5 Mio., + 0,3 %) sowie Mecklenburg-Vorpommern (5,4 Mio., + 5,5 %) und Baden-Württemberg (5,4 Mio., + 7,5 %). Im Campingjahr 2023 freuten sich vor allem Betreiber im Osten Deutschlands über mehr Übernachtungen: Im Vergleich zum Vorjahr verzeichneten Sachsen (+ 22,3 %) und Sachsen-Anhalt (+ 11,5 %) neben dem Stadtstaat Hamburg (+ 20,8 %) die höchsten Zuwächse.

Die drei beliebtesten Campingplätze in Deutschland und TOP-Gewinner des camping.info Award 2024 liegen in Mecklenburg-Vorpommern (Campingpark Kühlungsborn) sowie in Schleswig-Holstein (Rosenfelder Strand Ostsee Camping und Ostseecamping Familie Heide). Alle camping.info Award-Gewinner auf einen Blick: www.camping.info/award

Freie Plätze finden und von vielen Vorteilen profitieren: Die camping.info App

Campingurlaube werden immer gefragter und beliebte Plätze sind schnell ausgebucht. Maximilian Möhrle, Geschäftsführer des Campingportals, verfolgt die Mission, Camper mit einer möglichst komfortablen Suche und Buchung in der Reiseplanung zu unterstützen: „Wir freuen uns, dass Camping seit Jahren immer mehr Anklang findet. Gemeinsam mit meinem Team verfolgen wir das Ziel, Urlaubern die Suche nach für sie passenden, freien Plätzen so einfach wie möglich zu gestalten. Die LIVE-Verfügbarkeitssuche auf camping.info ermöglicht es unseren Nutzern, sich immer freie Plätze im gewünschten Reisezeitraum anzeigen zu lassen. Das geht per Webseite oder in der App, wobei App-Nutzer jetzt noch weiter profitieren: Wer die camping.info App auf dem Handy installiert hat, der genießt mit dem integrierten FANCLUB-Mitgliedsausweis nun die zusätzliche Chance auf Extraleistungen, Vorteile und Rabatte auf beliebten Campingplätzen. Viele Teilnehmer befinden sich auch in Deutschland.”

Campingübernachtungen 2023:

Deutschland: 42.274.696 Nächtigungen, + 5,2 %

Bayern: 8.212.672 Nächtigungen, + 7,0 %
Niedersachsen: 5.742.211 Nächtigungen, + 0,7 %
Schleswig-Holstein: 5.496.016 Nächtigungen + 0,3 %
Mecklenburg-Vorpommern: 5.430.410 Nächtigungen, + 5,5 %
Baden-Württemberg: 5.421.225 Nächtigungen, + 7,5 %
Rheinland-Pfalz: 3.208.116 Nächtigungen, + 6,6 %
Nordrhein-Westfalen: 2.526.252 Nächtigungen, + 7,2 %
Brandenburg: 1.571.157 Nächtigungen, + 6,3 %
Hessen: 1.451.586 Nächtigungen, + 3,2 %
Sachsen: 1.064.110 Nächtigungen + 22,3 %
Thüringen: 797.270 Nächtigungen + 2,3 %
Sachsen-Anhalt: 756.461 Nächtigungen + 11,5 %
Hamburg: 164.704 Nächtigungen, + 20,8 %
Bremen: 133.653 Nächtigungen, + 3,8 %
Berlin: 127.691 Nächtigungen, + 2,2 %
Saarland: 171.162 Nächtigungen, + 2,5 %

2023: 42.274.696 Nächtigungen, + 5,2 %
2022: 40.177.003 Nächtigungen, + 22,00 %
2021: 32.937.634 Nächtigungen, – 2,99 %
2020: 33.953.049 Nächtigungen, – 5,04 %
2019: 35.756.382 Nächtigungen, + 3,47 %
2018: 34.557.794 Nächtigungen, + 11,29 %
2017: 31.051.262 Nächtigungen, + 1,86 %
2016: 30.484.844 Nächtigungen, + 4,30 %
2015: 29.216.105 Nächtigungen, + 4,81 %
2014: 27.876.272 Nächtigungen, + 7,23 %

Höchster Wert: 42.274.696 Nächtigungen (2023)
Tiefster Wert: 19.916.840 Nächtigungen (1998)
Aufzeichnungen seit 1992

Quelle: Statistisches Bundesamt

Bestand Reisemobile und Wohnwagen:

2022: 838.253 Reisemobile / 756.705 Wohnwagen
2021: 756.117 Reisemobile / 747.234 Wohnwagen
2020: 674.697 Reisemobile / 722.516 Wohnwagen
2019: 589.355 Reisemobile / 698.596 Wohnwagen
2018: 532.687 Reisemobile / 674.676 Wohnwagen
2017: 486.893 Reisemobile / 654.073 Wohnwagen
2016: 417.297 Reisemobile / 616.373 Wohnwagen
2015: 392.003 Reisemobile / 601.161 Wohnwagen

Bestand Freizeitfahrzeuge (Reisemobile und Wohnwagen):

2022: 1.594.958 Freizeitfahrzeuge, + 5,80 %
2021: 1.503.351 Freizeitfahrzeuge, + 7,6 %
2020: 1.397.213 Freizeitfahrzeuge, + 8,5 %
2019: 1.287.951 Freizeitfahrzeuge, + 6,7 %
2018: 1.207.363 Freizeitfahrzeuge, + 5,8 %
2017: 1.140.966 Freizeitfahrzeuge, + 10,4 %
2016: 1.033.670 Freizeitfahrzeuge, + 4,1 %
2015: 993.164 Freizeitfahrzeuge, + 3,8 %

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camping.info Award 2024: Top 10 in Deutschland:

Der camping.info Award, der 2024 zum dreizehnten Mal verliehen wurde, zählt zu den begehrtesten Auszeichnungen in der Campingbranche. Durch die bewährte Award-Formel, die die Zufriedenheit der Gäste sowie die Anzahl und die Aktualität der Bewertungen berücksichtigt, kommen nicht nur große, sondern auch kleine Plätze in das Ranking. Basis für den camping.info Award 2024 sind 135.000 Bewertungen von über 73.000 Campern. Die beliebtesten Campingplätze laut camping.info Award 2024 sind:

1. Campingpark Kühlungsborn / Mecklenburg-Vorpommern / Kühlungsborn / Europa Nr. 1
2. Rosenfelder Strand Ostsee Camping / Schleswig-Holstein / Grube / Europa Nr. 6
3. Ostseecamping Familie Heide / Schleswig-Holstein / Kleinwaabs / Europa Nr. 9
4. Campingpark Kalletal / Nordrhein-Westfalen / Kalletal-Stemmen / Europa Nr. 11
5. Campingplatz Ecktannen / Mecklenburg-Vorpommern / Heilbad Waren / Europa Nr. 13
6. Camping am Pilsensee / Bayern / Seefeld / Europa Nr. 14
7. Camping am Deich – Nordsee / Niedersachsen / Krummhörn / Europa Nr. 16
8. Campingplatz Hetzingen / Nordrhein-Westfalen / Nideggen-Brück / Europa Nr. 17
9. Campingplatz Demmelhof / Bayern / Bad Tölz-Stallau / Europa Nr. 18
10. Via Claudia Camping / Lechbruck / Bayern / Europa Nr. 19

Gewinner des camping.info Awards auf einen Blick: www.camping.info/award

Bild und Quelle:camping.info

Rezessionsrisiko und enge Spreads machen Kreditallokation zur Herausforderung

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Spreads Inflation
Foto von Arif Husain (Quelle: T. Rowe Price)

Ein aktueller Marktkommentar von Arif Husain, Head of International Fixed Income und CIO bei T. Rowe Price:

Rezessionsrisiko und enge Spreads machen Kreditallokation zur Herausforderung

Selbst nach der „Weihnachtsrallye“ gegen Ende des Jahres liegen die Gesamtrenditen in vielen Kreditsektoren in der Nähe der höchsten Niveaus seit mehreren Jahrzehnten, was Portfoliomanager dazu veranlasst, Kreditallokationen überzugewichten, um die Renditechancen zu maximieren. Da die Kreditspreads jedoch relativ eng sind und das Risiko einer Rezession in der Wirtschaft oder an den Finanzmärkten hoch ist, könnten sich die Manager für eine Untergewichtung der Kreditsektoren entscheiden. Was ist der Ausweg aus diesem Dilemma bei der Portfoliokonstruktion? Die Antwort liegt darin, dass die globalen Teams von Kreditanalysten selektiv Positionen finden müssen, die attraktive Spreads und Renditen im Verhältnis zu ihrer fundamentalen Kreditqualität bieten.

Einige Anleger in festverzinslichen Wertpapieren haben sich möglicherweise von den Kreditrisiken beeinflussen lassen, welche die Märkte seit der globalen Finanzkrise 2008-2009 beherrscht haben. Sogar nach dem weltweiten Wirtschaftsabschwung im Jahr 2020 stiegen die Ausfallraten nicht sprunghaft an, da die meisten Unternehmen dank verschiedener staatlicher Unterstützungsprogramme finanziell wieder auf die Beine kamen. Ich halte eine globale Rezession im Jahr 2024 weiterhin für wahrscheinlicher, was die Zahl der Zahlungsausfälle deutlich in die Höhe treiben würde.

Viele Emittenten von Unternehmensanleihen haben die niedrigen Zinsen im Jahr 2020 genutzt, um ihre höher verzinsten Anleihen zu refinanzieren. Knapp vier Jahre später könnten einige Unternehmen jedoch vor einer „Wand“ fällig werdender Anleihen stehen, die sie zwingt, sich über die Märkte zu finanzieren. Im Falle einer Rezession an den Finanzmärkten – die ich für wahrscheinlicher halte als eine konjunkturelle Rezession – würden sich die Credit Spreads ausweiten, was die Kosten für Neuemissionen in die Höhe treiben und möglicherweise die Schuldenlast der Unternehmen erhöhen würde.

 High Yield-Anleihen und Bankkredite bevorzugen

Bei einer Gesamtbetrachtung der Kreditsektoren für Unternehmen sind Hochzinsanleihen und Bankkredite (die in der Regel auch ein Non-Investment-Grade-Rating haben) Risikobereiche. Die Kreditqualität hochverzinslicher Emittenten hat sich seit der Zeit vor dem GFC kontinuierlich verbessert. Im November 2023 wiesen 53 % des weltweiten Marktes für Hochzinsanleihen ein BB-Rating auf, während es Anfang 2004 nur 38 % waren. Obwohl die Kreditspreads von Hochzinsanleihen im historischen Vergleich nicht besonders hoch sind, kann ihre Kombination aus verbesserter Kreditqualität und attraktiver Rendite eine gute Quelle für Kreditengagements sein, auch wenn eine umfassende Kreditanalyse angesichts des verlangsamten globalen Wachstums nach wie vor unerlässlich ist.

Einige Chancen gibt es auch bei Investment-Grade-Unternehmensanleihen mit kurzen Laufzeiten zu entdecken. Die Renditen in diesem kurzfristigen Segment nähern sich denen langfristiger Unternehmensanleihen an und bieten einen attraktiven Carry, gepaart mit einem geringeren Kredit- und Zinsrisiko aufgrund der kürzeren Laufzeit. Der Markt für Investment-Grade-Unternehmensanleihen mit langen Laufzeiten, insbesondere in den USA, erscheint für Investoren, die nicht gezwungen sind, in diesem Bereich zu kaufen, sehr unattraktiv.

Ein neues Kreditsegment: Blue Bonds

Ein spezielles Segment von Kreditinvestitionen sind Blue Bonds, finanzieren Projekte zum Schutz der Meere und zur Bewirtschaftung der Wasserressourcen, die dringend notwendig sind, um der Verschlechterung der Ökosysteme der Meere und Binnengewässer entgegenzuwirken. Staaten, Entwicklungsbanken, quasi-staatliche Organisationen und Unternehmen können Blue Bonds begeben, um Kapital zu beschaffen, das zur Schließung der Finanzierungslücke für Projekte benötigt wird, die einen Nutzen für die Umwelt haben. Während Blue Bonds derzeit nur einen winzigen Teil des globalen Marktes für festverzinsliche Wertpapiere ausmachen, deuten die schiere Größe der „Blue Economy“ (Sektoren, die mit den Meeren in Verbindung stehen) und die damit verbundenen Probleme darauf hin, dass der Markt für Blue Bonds erheblich wachsen könnte.

Schätzungen der Finanzinitiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen zeigen, dass ozeanbezogene Sektoren 2,5 Billionen US-Dollar zur Weltwirtschaft beitragen und mehr als 30 Millionen Arbeitsplätze schaffen. Die weltweit steigende Nachfrage nach Wasser und die zunehmenden Versorgungsprobleme haben dazu geführt, dass etwa 2 Milliarden Menschen Probleme mit dem Zugang zu Wasser haben. Angesichts dieser Daten ist es schwierig, gegen eine selektive Beteiligung an diesem wichtigen neuen Segment des Kreditmarktes zu argumentieren.

Rezessionsrisiko und enge Spreads machen Kreditallokation zur Herausforderung

Foto von Arif Husain (Quelle: T. Rowe Price)

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Warum Investition in IT-Sicherheit jetzt essenziell ist

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IT-Sicherheit

Neben den positiven Aspekten der digitalen Transformation sind auch wachsende Bedrohungen für die IT-Sicherheit von Unternehmen zu berücksichtigen. Hackerangriffe und Cyberkriminalität sind heute omnipräsent und betreffen Unternehmen jeder Größe und Branche. Geschäftsführer sollten daher verstärkt in die Sicherheit ihrer Informationstechnologie investieren. In diesem Ratgeber gibt IT-Security-Experte Thomas Kress exklusive Einblicke und zeigt auf, warum diese Investitionen entscheidend sind.

Die Realität der Cyberangriffe

Cyberangriffe sind längst zu einem lukrativen Geschäft für Hacker avanciert, das sogar den globalen Drogenmarkt in den Schatten stellt. Trotz dieser bedenklichen Entwicklung zögern viele Geschäftsführer, sich intensiv mit der Thematik der IT-Sicherheit auseinanderzusetzen. Dieses Zögern basiert auf verschiedenen Gründen. Eine häufige Praxis besteht darin, sich auf interne IT-Ressourcen zu verlassen. Allerdings wird hierbei oft übersehen, dass diese internen Ressourcen nicht nur mit begrenzten Mitteln, sondern auch mitunter mit einem Mangel an spezifischer Fachkompetenz konfrontiert sind. Es ist entscheidend zu verstehen, dass Cyberangriffe keine Frage des „Ob“ mehr sind, sondern des „Wann“.

In dieser bedrohlichen Realität müssen Geschäftsführer eine proaktive Haltung einnehmen, um ihre Organisationen angemessen zu schützen. Dabei ist eine realistische Einschätzung der eigenen IT-Sicherheitsmaßnahmen von zentraler Bedeutung. Ein starkes Sicherheitsbewusstsein, gepaart mit klaren Sicherheitsrichtlinien und einer ständigen Überprüfung der eigenen Sicherheitslage, bildet die Grundlage für einen wirksamen Schutz vor den ständig wachsenden Bedrohungen der digitalen Welt.

Handlungsbedarf für Geschäftsführer

Sowohl große Konzerne als auch kleinere Unternehmen sind gleichermaßen potenzielle Ziele für Cyberangriffe. Security-Assessments und Zertifizierungen stellen dabei wertvolle Instrumente dar, um die organisatorische und technische Resilienz eines Unternehmens eingehend zu überprüfen. Diese Maßnahmen ermöglichen die Identifikation von Schwachstellen und die Entwicklung gezielter Strategien zur Stärkung der gesamten Sicherheitsarchitektur. Dabei ist eine regelmäßige Durchführung solcher Evaluierungen von großer Bedeutung, da die Bedrohungslandschaft kontinuierlichen Veränderungen unterliegt. Eine ganzheitliche Betrachtung ist essenziell, denn IT-Sicherheit geht weit über den Einsatz technischer Schutzmaßnahmen hinaus. Es handelt sich um ein komplexes Zusammenspiel von Menschen, Prozessen und Technologien.

Dies erfordert neben einer adäquaten Ausstattung mit technischen Sicherheitsvorkehrungen wie Firewalls und Virenscannern auch die Implementierung organisatorischer Prozesse und die Schaffung eines Bewusstseins für IT-Sicherheit auf allen Unternehmensebenen. Ein besonderes Augenmerk sollte auf die Kultur der kontinuierlichen Verbesserung gelegt werden. Die sich rasant entwickelnde Bedrohungslandschaft erfordert eine ständige Anpassung der Sicherheitsstrategien. Unternehmen sollten sich daher nicht nur auf vergangenen Erfolgen ausruhen, sondern sich kontinuierlich hinterfragen und ihre Schutzmaßnahmen optimieren.

IT-Sicherheit als Unternehmensaufgabe

Oft wird IT-Sicherheit als Kostenfaktor betrachtet und Geschäftsführer verstehen nicht immer die Bedürfnisse der IT-Abteilung. Hier ist eine gemeinsame Anstrengung erforderlich. Neben technischen Maßnahmen spielen Prozesse und Schulungen der Mitarbeiter eine entscheidende Rolle. Geschäftsführer sollten sich vor Augen führen, welche Auswirkungen der Ausfall der IT-Systeme für ihr Unternehmen hätte.

Regulatorische Maßnahmen

Angesichts der zunehmenden Bedrohungen durch Cyberangriffe hat der Gesetzgeber reagiert und Maßnahmen wie NIS2, DORA und CRA eingeführt. Diese Vorschriften stehen kurz vor der Überführung in nationales Recht und setzen Unternehmen verstärkt unter Handlungsdruck. NIS2, die Zweite EU-Richtlinie über Maßnahmen zur Gewährleistung eines hohen gemeinsamen Sicherheitsniveaus von Netz- und Informationssystemen, zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit kritischer Infrastrukturen gegenüber Cyberbedrohungen zu stärken.

Der Digital Operational Resilience Act (DORA) und der Cybersecurity Act (CRA) sind weitere regulatorische Instrumente, die Unternehmen verpflichten, ihre IT-Systeme und Prozesse auf ein robustes Sicherheitsniveau zu bringen. In einigen Branchen gehen größere Unternehmen bereits einen Schritt weiter und setzen von ihren Zulieferern die Umsetzung zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen ein. Unternehmen, die diese Anforderungen frühzeitig erkennen und proaktiv umsetzen, können nicht nur ihre Compliance sicherstellen, sondern auch das Vertrauen ihrer Kunden und Geschäftspartner stärken.

Fazit: IT-Sicherheit als Chance begreifen

Unternehmen und Geschäftsführer müssen IT-Sicherheit als integrierten Bestandteil ihres Managements betrachten. Ein ganzheitlicher Ansatz, beginnend mit einem umfassenden Assessment, eröffnet Chancen, die über den Schutz vor Cyberangriffen hinausgehen. Die Sicherheit sollte als Chance für eine verbesserte Absicherung und potenzielle Kosteneinsparungen betrachtet werden. Es liegt an den Geschäftsführern, sich aktiv mit IT-Sicherheit auseinanderzusetzen und die vorhandenen Ressourcen sinnvoll einzusetzen.

Autor

Thomas Kress ist IT-Sicherheitsexperte und Inhaber der TKUC Group mit den Marken TKUC und TheUnified. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der IT-Branche betreut er Projekte für namhafte Unternehmen und bietet professionelle IT-Security-Lösungen an. TheUnified zielt darauf ab, Unternehmen perfekt vor Cyberangriffen zu schützen.

Webseite: www.theunified.de

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Was Deutschland am Weg zur Rauchfreiheit von Schweden lernen kann

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Rauchfreiheit: Lehren aus Schweden

Für 2040 haben die EU und ihre Mitgliedstaaten das gemeinsame Ziel sich die Bezeichnung „rauchfrei“ zu verdienen. Das ist ein Land dann, wenn die Anzahl der Raucher:innen unter fünf Prozent liegt. Dieses Maß wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegt und gilt weltweit. Ein Mitgliedstaat ist bereits jetzt auf dem besten Weg, diesen Meilenstein bald zu erreichen: Schweden will sich bis 2025 von Zigaretten vollends befreien.

Das skandinavische Königreich vertraut dabei vor allem auf Ersatzprodukte wie Nikotinbeutel. Diese Vorgehensweise wird jedoch von Skeptiker:innen überaus kritisch beäugt und wirft die Frage in den Raum, ob dies überhaupt „rauchfrei“ sein kann und darf. Die kurze Antwort: ja. Die Produkte werden ohne Verbrennung konsumiert und dies entspricht, wiederum laut WHO, klar jenen Kriterien. Seitdem Schweden auf diese Strategie setzt, lassen sich bereits zahlreiche positive Effekte beobachten und das unterschwellige Angebot von weniger schädlichen Alternativen zeigt klare Erfolge.

Neue und vermeintlich unkonventionelle Maßnahmen ergreifen – davon scheut Schweden nicht zurück, so auch in puncto Rauchentwöhnung. Es ist generell schwer, mit dem Rauchen aufzuhören. Anstatt die Bevölkerung also auf kalten Entzug zu drillen, entschied sich Schweden für weniger schädliche Alternativen wie Nikotinbeutel oder E-Zigaretten, welche die Rauchentwöhnung erheblich erleichtern soll. Auf Eigenverantwortung und Aufklärung, anstatt auf knallharte Abstinenz zu setzen, schlägt sich auch in den Zahlen nieder: Zurzeit rauchen lediglich 5,6 Prozent der Schwed:innen regelmäßig Zigaretten.

Europaweit um 75.000 weniger Lungenkrebstote

Durch die vielen Maßnahmen, die Schweden unternimmt, ist allgemein ein massiver Rückgang des Angebots an Zigaretten erkennbar. Auch auf den Straßen sieht man kaum Menschen mit Zigarette. Schwedische Männer sind bereits komplett rauchfrei, da weniger als fünf Prozent von ihnen rauchen. Schwedische Frauen können bis dato noch nicht als „rauchfrei“ eingestuft werden, innerhalb der nächsten zwei Jahren könnte dieses Ziel jedoch voraussichtlich erreicht werden. Die wohl wichtigsten Errungenschaften des schwedischen Modells: Ein deutlicher Rückgang von rauchbedingten Krankheiten und Todesfällen.

Eine Studie des Forschungsunternehmens Lakeville von 2024 zeigt, dass Schweden die geringste Anzahl an rauchbedingten Todesfällen unter der „rauchfreien“ männlichen Bevölkerung hat. Auch hinsichtlich der Todesfälle von Lungenkrebs, die überwiegend auf das Rauchen zurückzuführen sind, kann das Land als Vorbild dienen: Im Durchschnitt sterben jährlich pro 100.000 Einwohner:innen lediglich 42 Männer in der Altersgruppe über 35 Jahren an Lungenkrebs. Der EU-Schnitt beläuft sich jährlich auf 109 Lungenkrebstote (pro 100.000) in dieser Demografie. Außerdem wurde in Europa im Jahr 2020 insgesamt bei etwa 750.000 Männern über 35 Jahren eine rauchbedingte Krebsart diagnostiziert.

Bei einer einheitlichen EU-Politik, die den Verkauf von Ersatzprodukten zulässt, könnte laut Analyse des Forschungsteams die Zahl der auf das Rauchen zurückzuführenden Todesfälle bei jenen Männern auf etwa 210.000 pro Jahr zurückgehen. Alleine die Zahl der Todesfälle durch Lungenkrebs in dieser Gruppe würde von circa 145.000 um schätzungsweise 75.000 reduziert werden können – also um ganze 52 Prozent.

Schwedische Bevölkerung akzeptiert Ersatzprodukte – Deutsche eher abgeneigt

In Schweden gibt es ähnliche Vorschriften wie in vielen anderen europäischen Ländern In puncto Rauchentwöhnung. Es bestehen Rauchverbote in allen Innenräumen, aber auch in Kneipen und Restaurants sowie in der Nähe von Schulen und Bushaltestellen. Die Preise von klassischen Zigaretten haben nie eine erhebliche Preisanhebung erfahren (circa sechs Euro pro Packung). Der Unterschied: Die Akzeptanz von beziehungsweise der Zugang zu Alternativen wie Nikotinbeutel und E-Zigaretten. Schweden ist bei der Umstellung von klassischen Zigaretten auf weniger schädliche Ersatzprodukte überaus fortschrittlich unterwegs.

In keinem anderen europäischen Land werden diese Produkte schon so lange konsumiert wie hier. Snus ist vergleichbar mit herkömmlichen Nikotinbeutel und wurde schon im frühen 18. Jahrhundert in Schweden hergestellt. Es ist also schon lange fester Bestandteil der Kultur im Lande. Etwa sechs bis acht Prozent der Frauen in Schweden konsumieren Snus täglich, bei Männern liegt der tägliche Konsum bei ganzen 20 Prozent – Tendenz steigend. Der Staat hat außerdem vor kurzem beschlossen, unterschiedliche Verbrauchssteuern auf Nikotinprodukte je nach ihrer Schädlichkeit zu erheben. So sollen Raucher:innen weiter ermutigt werden, auf weniger gesundheitsgefährdende Produkte umzusteigen.

Nichtraucher:innen werden durch Ersatzprodukte geschützt

Viele Deutsche stehen den Ersatzprodukten wie Nikotinbeutel oder E-Zigaretten sehr kritisch gegenüber. Einigen meinen, jene Produkte würden Jugendliche erst zum Rauchen verleiten. Diese Bedenken sollten keineswegs außer Acht gelassen werden, doch die positiven Entwicklungen in Schweden sollte man nicht ignorieren. Denn in Schweden rauchen kaum noch Menschen und die durch Rauchen bedingten Krankheiten sowie Todesfälle sind immens geschrumpft. Abgesehen davon werden natürlich auch weniger Nichtraucher:innen durch die Nutzung von Ersatzprodukten den schädlichen Stoffen durch Passivrauchen ausgesetzt. Der deutsche Suchtforscher Heino Stöver erklärt zudem in einem Interview im vergangenen Jahr, dass Deutschland und andere EU-Länder zu sehr auf die komplette Abstinenz von Tabak fokussiert seien.

Auch die Tabakkontrollpolitik der EU sei widersprüchlich: Während alternative Produkte wie E-Zigaretten oder Nikotinbeutel verpönt werden, bleiben Zigaretten nach wie vor legal. Wir können zwar nicht mit Sicherheit sagen, ob die Strategie unseres Landes auch anderswo so erfolgreich sein wird, aber die Zahlen sprechen für sich, so dass dieser Ansatz durchaus Vorbildcharakter haben könnte. Die deutsche Bundesregierung muss Nikotinbeutel auf Grundlage der Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung umgehend regulieren, wenn sie das EU-Ziel, bis 2040 rauchfrei zu sein, wirklich erreichen will. Es ist natürlich klar, dass es immer gesünder ist, überhaupt nicht zu rauchen, aber wenn es Ersatzprodukte gibt, die eine weniger schädliche Alternative darstellen, warum sollte man diese nicht nutzen?

Über den Autor:
Markus Lindblad ist Head of External Affairs und Deutschland Sprecher der Haypp Group. https://www.haypp.com/de/

1 https://hayppgroup.com/app/uploads/2024/02/Lakeville-2024-Fighting-smoking-with-alternative-nicotine-products-v4-202411.pdf

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Eat like a local

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Eat like a local zypern

Eat like a local
Wikinger Reisen bringt Aktivurlauber und Einheimische in der Küche zusammen

Der Blick in fremde Kochtöpfe fasziniert, gemeinsames Kochen verbindet. Erlebnisspezialist Wikinger Reisen bringt Urlauber und Einheimische in der Küche zusammen: auf Zypern und in Andalusien, in Usbekistan, im Bhutan und in Vietnam.

Mezekurs auf Zypern

Eat like a local! Auf Zypern bedeutet das: Fisch, Gemüse, Zitronen, Gewürze. Und Meze – köstliche Vorspeisen, nach denen man kein Hauptgericht mehr braucht. Im Mezekurs erfährt die kleine Wikinger-Gruppe, was alles hineingehört. Außerdem probieren die Wanderer kulinarische Genüsse aus dem traditionellen Holzofen und picknicken auf Zypriotisch.

Tapas, Käse und Schinken in Andalusien

Tapas statt Meze – auch Andalusien hat eine köstliche Vorspeisenkultur. In einem der weißen Dörfer am Fuße der Sierra Nevada bereiten die Wanderer sie gemeinsam mit dem Hotelchef zu. Außerdem geht es in eine Käserei und zum „Schinkendorf“, in dem der Serrano auf 1.500 Metern Höhe zur Bestform reift.

Usbekistan: Köstliches aus den Küchen des Orients

„Aktivurlaub trifft Genuss“ heißt es auch in Usbekistan. Eine 11-tägige Wanderreise führt in die unberührte Natur im Tian-Shan-Gebirge, in historische Städte an der Seidenstraße, zu archäologischen Highlights. Und in die Küchen des Orients, zu Gewürzhändlern auf dem Basar in Buchara und auf ein Weingut. Natürlich kommen auf dieser Tour auch die usbekischen Spezialitäten „Manty“ und „Plow“ auf den Tisch.

Finest Asian Food in Vietnam, Bhutan und Indien

Finest Asian Food erwartet Aktivurlauber im Bhutan und Indien. Auf der neuen Wanderreise „Legendenumwobene Königreiche“ wohnt man in Gastfamilien und kocht gemeinsam. Das bhutanische Nationalgericht heißt übrigens „Ema Datshi“ und ist Eintopf mit viel Chili und Käse. In Vietnam gibt es einen Schnupperkochkurs für die Wikinger-Gruppe in der Nähe des Parfüm-Flusses: Ein einheimischer Koch verrät Geheimnisse aus der königlichen Küche von Huë.

Bild In Zypern steht ein Mezekurs auf dem Programm

Quelle Wikinger Reisen

Ski & Golf an einem Tag im Zillertal

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zillertal Fotograf: Christoph Johann /Golfclub Zillertal-Uderns & Sportresidenz Zillertal

Golfclub Zillertal-Uderns & Sportresidenz Zillertal****ˢ: Von der Piste auf´s Green – Ski & Golf an einem Tag im Zillertal

Auf den Bergen der Winter, im Tal der Frühling. Im Zillertal genießen Aktivurlauber das Beste aus zwei Jahreszeiten. Skifahren und Golfen an einem Tag, Schnee und Green in einem Urlaub. Erst ein paar Schwünge auf der Piste, dann auf dem Fairway vor einer traumhaften, weißen Bergkulisse abschlagen. All das ist möglich. Der Golfclub Zillertal-Uderns liegt ideal auf 550 Meter Höhe. Das milde Klima macht eine sonnige Spielzeit schon ab Mitte März möglich. In den Höhen auf knapp 2.400 Metern in der Skiregion Hochzillertal-Kaltenbach genießen Sonnenskifahrer mit strahlend blauem Himmel und schneesicheren Pisten die schönsten Skitage des Jahres.

Wer zentral wohnt, hat mehr vom Urlaub. Daher bietet sich die Sportresidenz Zillertal – inmitten der Zillertaler Skigebiete und direkt am Golfplatz – perfekt an. Mit dem kostenlosen Private-Shuttle geht es zu den nahen Skigebieten Hochzillertal-Kaltenbach (geöffnet bis 13.04.24) und Spieljoch-Fügen (geöffnet bis 02.04.24). Sind die Ski wieder im Skikeller verstaut, gilt „Tür auf und abschlagen“. Der hauseigene 18-Hole Championship Course gilt unter Golfern als Hochgenuss.

Nach einem erlebnisreichen Tag „von der Piste aufs Green“ ist noch lange nicht Schluss. In der Sportresidenz Zillertal stehen die Türen zur CLOUD7 offen. Auf über 1.000 m2 dreht sich hier alles um den Wellnessgenuss. Der Infinity Pool ist ganzjährig beheizt, einfach himmlisch der Blick über den Golfplatz und die Zillertaler Bergwelt. Im Saunabereich grenzenlos entspannen, eine Massage genießen. Körper und Seele bei Yoga, Qigong, Pilates und Meditation stärken. Wer noch nie eine Klangschalenentspannung auf sich hat wirken lassen, sollte das in der Sportresidenz Zillertal erleben. Für die Pause zwischen Saunieren und Dampfen ziehen sich Wellnessgenießer in kuschelige Ruhezonen zurück: Der Traumraum mit bequemen Wasserbetten oder der Panorama-Ruheraum mit einem einzigartigen Ausblick und angrenzendem Sonnendeck.

In der Sportresidenz Zillertal kann man es sich gutgehen lassen. Die Genusswerkstatt – das Restaurant liegt zwischen dem 9. und 18. Green – wurde mit einer Haube und 11 Punkten von Gault & Millau sowie 2 Gabeln und 85 Punkten von Falstaff ausgezeichnet. Jeder Tag beginnt mit einem wunderbaren Frühstück inklusive saisonalen und frischen Produkten aus der örtlichen Landwirtschaft, mit Eierspeis-Spezialitäten und Waffeln, die à la minute an der Live-Cooking Station zubereitet werden. Wer vom Golfplatz oder aus den Bergen zurückkommt, stärkt sich am Nachmittag bei einer Vital-Jause. Abends krönt das 6-gängige Genussmenü den Tag. Den Absacker nehmen Hotelgäste in der gemütlichen Bar & Weinlounge.

Golf Opening Special 2024 – ab Golfplatz Opening bis Ende Skisaison
Leistungen: 4 Übernachtungen inkl. Gourmet-Halbpension in der Genusswerkstatt sowie Nachmittagsjause, 2-Tages Zillertal Superskipass pro Person, Golf Unlimited – spiele so oft Golf, wie Du willst (ab Golfplatzeröffnung), 1 Stunde im Indoor Golf Simulator zum freien Spiel, 5 Jetons für die Driving Range pro Person, 1 Hydrojet Behandlung pro Person (ca. 25 Min.), 20 Euro Gutschein für kosmetische Behandlungen pro Person, „Mehr ist Mehr“ Zusatzleistungen – Preis p. P.: ab 959 Euro

Golfclub Zillertal-Uderns & Sportresidenz Zillertal****ˢ
Golfstrasse 1
6271 Uderns
Tel.: +43 (0) 5288 – 63000
info@golf-zillertal.at
http://www.golf-zillertal.at

Bild Fotograf: Christoph Johann /Golfclub Zillertal-Uderns & Sportresidenz Zillertal

Quelle mk Salzburg

Hotel Spirodom Admont: Eine Frühlings-Auszeit im Nationalpark Gesäuse

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Gesäuse

Hotel Spirodom Admont: Eine Frühlings-Auszeit im Nationalpark Gesäuse

Zartes Grün, bunte Blüten, tosende Wasserfälle, Wälder, Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge in den Bergen – wenn der Frühling erwacht, ist es im Gesäuse besonders schön. Der Nationalpark in der Obersteiermark bietet zahlreiche Möglichkeiten, aktiv und eindrucksvoll die warme Jahreszeit zu begrüßen. Die Region begeistert alle, die es nicht mehr erwarten können, wieder mit Wanderschuhen und Bike draußen unterwegs zu sein. Zum Entspannen und Genießen lädt an diesem schönen Stück Österreich das Hotel Spirodom Admont ein. Spiro „ich atme“ und domus „das Haus“ stehen zusammen für das Haus des Atmens, ein Hotel zum Innehalten und Aufatmen. Das Spirodom empfängt seine Gäste mit echter steirischer Herzlichkeit, mit authentischer, regionaler Küche auf höchstem Niveau und allen Annehmlichkeiten eines modernen, liebevoll gepflegten Hotels.

Ein vitaler Start in die Outdoor-Saison

Wellness hat im Spirodom einen ganz besonderen Platz: Dank großer Panoramaverglasungen entspannt man hier mit freiem Blick in das Grün. Die Aussicht auf das imposante Benediktinerstift Admont begleitet den Wellnessgenuss. Vom Indoor-Pool geht es hinaus auf die Liegewiese. Auf die bequemen Sonnenliegen kuscheln oder in der Sauna und im Dampfbad entspannen. Me-Time ist angesagt im Spirodom. 300 m2 Indoorbereich und zwei großzügige Freibereiche laden zum süßen Nichts-Tun ein. Oder lieber aktiv? 450 Kilometer Wanderwege führen durch das Gesäuse. Bergsteigen, Klettern, Höhlentrekking, Canyoning, Rafting, Riverbugging, Mountainbiken, Radfahren, Laufen, Walken – dem Erlebnis sind keine Grenzen gesetzt. Vier Golfplätze erfreuen im Umfeld von 50 Kilometer vom Hotel Spirodom die Golfspieler. Ennstal-Weißenbach, Schloss Pichlarn, Dachstein-Tauern und Radstadt sind leicht erreichbar.

Gut essen und den Frühling in vollen Zügen genießen

Was gibt es Schöneres, als den ganzen Tag sportlich oder rundum entspannt zu sein und abends kulinarisch verwöhnt zu werden? Das Spirodom ist bekannt für seine gehobene Küche. Partner aus der Region beliefern das Hotel mit „Schätzen“, die von dem kreativen Küchenteam veredelt werden. Die Weine stammen aus dem jahrhundertealten „Dveri Pax“ Weingut des Stiftes Admont. Köstlichkeiten kommen aus der Mostkellerei Veitlbauer, vom Kräuterbergbauer Stangl oder der steirischen Fischzucht Kulmer.

3=2 Special im Bergparadies (bis 30.04.24)
Leistungen: 3 Nächte zum Preis von 2 inklusive Frühstück, Erholung in der Bergluft, eine wohlverdiente Auszeit genießen, die Gegend erkunden und im Wellnessbereich relaxen – Preis p. P.: ab 89 Euro im DZ/Nacht, ab 57 Euro im EZ/Nacht

Hotel Spirodom Admont
Eichenweg 16
8911 Admont
Tel.: +43 (0) 3613 36 600
rezeption@spirodom.at
www.spirodom.at

Fotograf Stefan Leitner/ Hotel Spirodom Admont

Quelle mk Salzburg.

Frühlingserwachen am Schwarzsee

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Schwarzsee

Sonnenskilauf, Golf, Wellness, Bike und Wandern – im Alpenhotel Kitzbühel erleben Genießer die schönsten Seiten aktiver Frühlingstage

Am Ufer des Schwarzsees in Kitzbühel verwöhnt das Alpenhotel Kitzbühel mit unvergesslichen #lakesidemoments. Das Erholungs-Ensemble aus dem Alpenhotel, den Dependancen Das Steghaus und der Lakeside Lodge schmiegt sich direkt an das Seeufer. Wer hier eine Auszeit verbringt, der erlebt ein zeitgeistiges Ambiente, das guttut. Ruhe und Naturidylle wirken auf Körper und Seele. Abschalten, entspannen, loslassen – in der Wellness-Oase hat der Alltag Pause. Im ganzjährig wohltemperierten Infinitypool hüllen angenehmes Wasser und frische See-Luft in ein Wohlgefühl. Die See-Sauna, Massagen und Anwendungen genießen, ein erster Sprung in den natur-reinen Schwarzsee, ein Chill-Out auf dem Sonnendeck – nichts müssen, einfach nur in den Tag hineinleben, das ist wohl eines der schönsten Urlaubsgefühle.

Jetzt sind in Kitzbühel die Sonnenskifahrer in ihrem Element. Neben der weltberühmten „Streif“ lassen insgesamt 233 Abfahrtskilometer das Skifahrerherz höherschlagen. Bis Anfang April locken schneesichere Pisten und zahlreiche Sonnenterrassen im Skigebiet zum Bergerlebnis. Im Tal klopft der Frühling an. Viele Wanderwege sind nur einen Katzensprung vom Alpenhotel Kitzbühel entfernt, der malerische Seerundwanderweg beginnt direkt vor der Haustür. Yogis kommen wieder an den See, um in einer malerischen Kulisse am Steg des Schwarzsees Kraft und Energie zu tanken. Modernste E-Bikes stehen im Hotel zum Ausleihen bereit (gegen Gebühr). Radfahrer und Mountainbiker erkunden zum Frühlingsbeginn die zahlreichen Radrouten.

Golfen ist hier schon früher möglich als anderswo. „Von der Piste aufs Green“ ist das Motto. Der Golfclub Zillertal-Uderns macht es möglich. Nur ca. 50 Autominuten vom Alpenhotel Kitzbühel entfernt, liegt der Golfclub auf nur 550 Metern Höhe. Das milde Klima ermöglicht eine Spielzeit schon ab Mitte März. Wenn der Frühsommer ins Land zieht, stehen weitere vier Plätze zur Verfügung. Der Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith liegt quasi vor der Hoteltür. Die hoteleigenen Golf-E-Cars stehen für den kurzen Weg zum Golfplatz und für die Benützung am Golfplatz zur Verfügung.

Purer Genuss in bester Lage – das ist das Alpenhotel Kitzbühel. Im Hotelrestaurant genießen Gäste feinste Spezialitäten der österreichischen Küche. Das Küchenteam wählt sorgfältig die besten Produkte lokaler Bauern aus. Das Wildfleisch kommt aus der eigenen Jagd im Karwendel- und Rofangebirge, die Milch- und Käseprodukte stammen aus der eigenen Landwirtschaft im Zillertal. Auf der großen Sonnenterrasse ist den ganzen Tag Zeit für dolce vita: Am Vormittag beim Cappuccino, zur Lunch-Time, bei einem köstlichen Sundowner und beim herrlichen Dinner im traumhaften Abendlicht. Nur wenige Schritte von der Hotelterrasse entfernt, bietet sich Feinschmeckern das nächste Highlight. Das a la carte Restaurant Das Steghaus direkt am Steg des Schwarzsees begeistert mit mediterranem Soulfood ebenso wie mit einer traumhaften Terrasse und einer einladenden Lounge für Mußestunden.

März & April Schnee(s)pass (03.03.–01.04., 02.–06.04.24)
Leistungen: 4, 5, 6 oder 7 Übernachtungen, Skipass für das gesamte geöffnete Skigebiet der Bergbahnen Kitzbühel für die Dauer des Aufenthalts, Shuttleservice zur Fleckalmbahn, „Mehr ist Mehr“ Inklusivleistungen – Preis p. P.: ab 853 Euro Wetter auch im Winter geöffnet ist.

Alpenhotel Kitzbühel x Golfclub Zillertal-Uderns (01.–30.04.24)
Leistungen: 3, 4 oder 5 Nächte im Alpenhotel Kitzbühel, 2 oder 3 x Golfrunden (Greenfee) im Leading Golf Course Golfclub Zillertal-Uderns (Fahrzeit ca. 50 Minuten), 1 Flasche Prosecco bei Anreise im Zimmer, 1 Hydrojet Behandlung ca. 30 Minuten, „Mehr ist Mehr“ Inklusivleistungen – Preis p. P.: ab 570 Euro

(E)-Bike Special im Frühling (27.04.–22.06.24)
Leistungen: 4, 5, 6 oder 7 Nächte im DZ Klassik, 2, 3 oder 4 Tage E-Bike, 1 Bike Karte für Kitzbühel und Umgebung, 1 Flasche Prosecco bei Anreise im Zimmer, 1 Tag Golf Car pro Zimmer, 1 Hydrojet Behandlung (30 Min.), „Mehr ist Mehr“ Inklusivleistungen – Preis p. P.: ab 770 Euro

Frühlingsauszeit am Schwarzsee (01.04.–31.05.24)
Leistungen: 3 Nächte im DZ Klassik, 1 Flasche Prosecco bei Anreise im Zimmer, 1 Wellness-Gutschein für Massage oder Spa Behandlungen im Wert von 100 Euro pro Person, 1 Hydrojet Behandlung (30 Min.), 1 Tag Golf Car pro Zimmer, „Mehr ist Mehr“ Inklusivleistungen – Preis p. P.: ab 640 Euro

Smart Wellness im Frühling (01.04.–29.06.24)
Leistungen: 4 Nächte im DZ Klassik, Wellnesspackage, 1 Flasche Prosecco bei Anreise im Zimmer, 1 Tag Golf Car pro Zimmer, Benützung des SPA-Bereichs am Abreisetag bis 17 Uhr (ohne Zimmer), Nachmittagsjause am Abreisetag, „Mehr ist Mehr“ Inklusivleistungen – Preis p. P.: ab 640 Euro

Alpenhotel Kitzbühel am Schwarzsee****ˢ
Seebichlweg 37a
6370 Kitzbühel am Schwarzsee
Tel.: +43 (0) 5356 64254-0
info@alpenhotel-kitzbuehel.at
http://www.alpenhotel-kitzbuehel.at

Bildcredits Jukka Pehkonen/ Alpenhotel Kitzbühel am Schwarzsee

Quelle mk Salzburg

JUGEND GRÜNDET Pitch Events 2024 mit den besten Teams der Businessplan-Phase

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JUGEND GRÜNDET Pitch Events 2024

Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre innovativen Geschäftsideen im März in München, Münster und Berlin

Der März 2024 steht bei JUGEND GRÜNDET ganz im Zeichen der Pitch Events: In München, Münster und Berlin werden die besten Teams der Businessplan-Phase ihre innovativen Geschäftsideen einer hochkarätigen Jury präsentieren. Qualifiziert haben sich 33 Teams in einem Feld von über 1.000 eingereichten Businessplänen. Die Teams kommen aus ganz Deutschland und sogar dem europäischen Ausland.

Insgesamt 100 Schülerinnen und Schüler werden bei den JUGEND GRÜNDET Pich Events in München (4./5. März), Münster (12./13. März) und Berlin (19./20. März) dabei sein. Eingeladen wurden die Teams, die in der ersten Phase des bundesweiten Schülerwettbewerbs für mehr Gründungsgeist (Businessplan-Phase) die besten Businesspläne eingereicht haben. Die Jugendlichen kommen aus acht Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein) und besuchen überwiegend das Gymnasium oder eine Berufsschule. Ein Team kommt von einer deutschen Auslandsschule und reist eigens aus Spanien an.

Unendlicher Ideenreichtum

Der Ideenreichtum der Jugendlichen kennt keine Grenzen und spiegelt auch in diesem Jahr die ganze Bandbreite an Themen wider, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler beschäftigen. Jahr für Jahr entwickeln die Teams in ihren Businessplänen Ideen, mit denen sie die Welt ein kleines bisschen besser, einfacher oder komfortabler machen. Vorgestellt werden 2024 unter anderem Ideen für eine Demokratie-App, ein KI-gestütztes System für Mikroskopieanalysen, eine Sport-Talente-Plattform, nachhaltige Periodenunterwäsche mit Heizsystem, ein sonargestützes Stirnband für Sehbehinderte, ein Fahrradnavigationssystem für die Dunkelheit, Biogas aus Mikroalgen, eine Verhütungslösung für den Mann, ein nachhaltiges Fischernetz auf Seetang-Basis.

Live-Pitch vor der Jury

Bei den Pitch Events werden die Jugendlichen ihre Geschäftsideen live präsentieren und sich dem Urteil der hochkarätigen Jury stellen. Jedes Team hat drei Minuten, um mit seinem Pitch (Kurzpräsentation) die Expertinnen und Experten zu überzeugen. Dafür brauchen die Schülerinnen und Schüler nicht nur innovative Ideen, sondern auch perfektes Timing und Präsentationstalent. Weitere drei Minuten müssen die Teams in der Juryfragerunde Rede und Antwort stehen.

Bundesfinale im Juni

Mit ihrem Auftritt beim Pitch Event können die Teams ihre Chancen auf den Finaleinzug deutlich erhöhen. Beim JUGEND GRÜNDET Bundesfinale am 11./12. Juni treten die besten zehn Teams aus beiden Wettbewerbsphasen an im Wettstreit um den Gesamtsieg. Denn mit dem Februar ist JUGEND GRÜNDET in die zweite Wettbewerbsphase, das Planspiel, gestartet. Wer es letztendlich ins Finale schafft, zeigt sich zum Ende der Planspiel-Phase im Mai. Die drei Pitch Event Siegerteams qualifizieren sich direkt für das Bundesfinale.

Die besten von über 1.000 Businessplänen

Die Pitch Events sind auch eine Anerkennung für die herausragende Leistung der Teams in der JUGEND GRÜNDET Businessplan-Phase. Von September bis Januar hatten die Jugendlichen Zeit, um eigene innovative Geschäftsideen zu entwickeln und in einem Businessplan auszuarbeiten. Im Wettbewerbsjahr 2023/24 wurden erstmalig über 1.000 Businesspläne eingereicht. Noch nie war es so schwer, sich für ein Pitch Event zu qualifizieren. Neben ausführlichem Expertenfeedback von der Jury erwartet die Teams vor Ort auch ein buntes Rahmenprogramm mit Einblicken in die Stadt, die lokale und überregionale Gründungsszene sowie wertvolle Netzwerkmöglichkeiten für ihre berufliche Zukunft.

Mit Ideen die Zukunft gestalten

Aus Problemen Lösungen entwickeln und mit innovativen Ideen die Zukunft gestalten, das ist der Kerngedanke von JUGEND GRÜNDET. Der bundesweite Schülerwettbewerb will Jugendliche fürs Gründen begeistern und die Gründungskompetenzen von Schülerinnen und Schülern stärken. Jedes Jahr nehmen mehrere tausend Jugendliche am Wettbewerb teil. „Der Ideenreichtum und das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler kennen keine Grenzen – genau diesen Innovationsgeist brauchen wir, wenn wir den Herausforderungen der Gegenwart begegnen und eine bessere Zukunft schaffen wollen!“, so Projektleiterin Franziska Metzbaur.

Das ist JUGEND GRÜNDET

Im Online-Wettbewerb JUGEND GRÜNDET schlüpfen die Teilnehmenden ein Schuljahr lang in die Rolle von Gründerinnen und Gründern: Erst entwickeln die Jugendlichen eine eigene, innovative Geschäftsidee und schreiben einen Businessplan (Businessplan-Phase: September – Januar), dann führen sie in einem Planspiel virtuell ein Unternehmen (Planspiel-Phase: Februar – Mai). Die besten Teams der Businessplan-Phase präsentieren ihre Geschäftsideen bei den Pitch Events im Frühjahr. Wer den Hauptpreis gewinnt, entscheidet sich beim JUGEND GRÜNDET Bundesfinale im Juni. Dort messen sich die besten zehn Teams des Wettbewerbsjahres (Punkte aus Businessplan + Planspiel) im Wettstreit um den Bundessieg und eine geführte Reise ins Silicon Valley/USA.

Sponsoren und Förderer

Der Online-Wettbewerb JUGEND GRÜNDET wird seit 2003 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die Teilnahme wird von der Kultusministerkonferenz der Länder empfohlen. Eine Reihe renommierter Sponsoren unterstützt den Wettbewerb bei den Preisen und Events. Hauptsponsor ist die Porsche AG.

Alle Informationen zum Bundeswettbewerb JUGEND GRÜNDET auf www.jugend-gruendet.de

Sponsoren und Förderer
Bei den JUGEND GRÜNDET Pitch Events präsentieren die Schülerteams mit den besten Businessplänen ihre innovativen Geschäftsideen vor einer hochkarätigen Jury

Bildnachweis: JUGEND GRÜNDET

Quelle JUGEND GRÜNDET