Start Blog Seite 1284

CustomCells verstärkt sein Engagement im Bereich eAviation

0
CustomCells
Das Whitepaper skizziert die aktuelle eAviation-Landschaft und die hochdynamische Entwicklung in diesem Bereich, stellt die verschiedenen Arten von Elektroflugzeugen sowie die unterschiedlichen Batterieformfaktoren vor und beschreibt außerdem die Zertifizierung elektrisch angetriebener Luftfahrzeuge.
  • Antragsverfahren zur Erlangung der Zertifizierung als Entwicklungs- und Herstellungsbetrieb durch die EASA
  • Teilnahme an der „AERO Friedrichshafen“ zusammen mit VÆRIDION
  • Neues Whitepaper „The Enabler of eAviation: Advanced Batteries for a Cleaner Sky“

CustomCells, ein führender Innovator in der Entwicklung von hochwertigen Lithium-Ionen-Batteriezellen, strebt die Zertifizierung als Entwicklungs- und Herstellungsbetrieb durch die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) an. Dieser Schritt unterstreicht das Engagement von CustomCells, die Elektrifizierung der Luftfahrt voranzutreiben und neue Standards für flugtaugliche Batterielösungen zu setzen. CustomCells verstärkt zudem seine Präsenz in der Messe- und Konferenzsaison des e-Aviation-Ökosystems und nimmt in dieser Woche gemeinsam mit seinem Partner VÆRIDION an der Luftfahrtmesse „AERO Friedrichshafen“ teil. Dort wird auch das neue Whitepaper des Unternehmens vorgestellt. Unter dem Titel „The Enabler of eAviation: Advanced Batteries for a Cleaner Sky“ gibt CustomCells einen Überblick über den Stand der aktuellen Entwicklungen und zeigt, wie seine Hochleistungsbatteriezellen dem elektrifizierten Fliegen zum Durchbruch verhelfen werden.

Ein Meilenstein für CustomCells

Die Erlangung der EASA-Zertifizierung ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg von CustomCells und unterstreicht das Engagement für Spitzenleistungen, Sicherheit und Innovation bei der Entwicklung von Batteriezellen, die den strengen Anforderungen der elektrischen Luftfahrt entsprechen. Durch die Erfüllung der strengen EASA-Standards möchte CustomCells der Luftfahrtindustrie Batteriezellen zur Verfügung stellen, die eine herausragende Zuverlässigkeit, Leistung und Sicherheit bieten. Im Rahmen des Zertifizierungsprozesses setzt CustomCells auf Transparenz und Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden, Industriepartnern und weiteren Stakeholdern.

Premium-Batterien für sauberes Fliegen

Während die Elektrifizierung des Straßenverkehrs kontinuierlich voranschreitet, steht ein vergleichbarer technologischer Wandel in der Luftfahrt noch aus. Gemeinsam mit seinen Kunden treibt CustomCells die Transformation zu umweltfreundlichen batterieelektrischen Antriebssystemen voran – und ebnet so den Weg in eine nachhaltige und klimaneutrale Luftfahrt.

„Als Unternehmen, das sich der Entwicklung fortschrittlicher Energiespeicherlösungen verschrieben hat, teilen wir gerne unsere Erkenntnisse und unser Know-how mit Branchenvertretern, Kooperationspartnern und der interessierten Öffentlichkeit – und mit allen Luftfahrt-Enthusiasten, die wie wir die Vision einer nachhaltigen, elektrifizierten Zukunft des Flugverkehrs haben“, sagt Dr. Dirk Abendroth, CEO der CustomCells Gruppe.

Mit dem jetzt vorgestellten Whitepaper gibt CustomCells einen Überblick über die technologische Zukunft der Luftfahrt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der entscheidenden Rolle, die Lithium-Ionen-Batterien bei der Elektrifizierung der Luftfahrt spielen. Das Papier skizziert die aktuelle eAviation-Landschaft und die hochdynamische Entwicklung in diesem Bereich, stellt die verschiedenen Arten von Elektroflugzeugen sowie die unterschiedlichen Batterieformfaktoren vor und beschreibt außerdem die Zertifizierung elektrisch angetriebener Luftfahrzeuge.

Der zentrale Baustein der elektrischen Transformation des Fliegens

Als einer der weltweit führenden Entwickler und Hersteller von Lithium-Ionen-Batteriezellen im Premium-Segment prägt CustomCells Innovationen im eAviation-Sektor maßgeblich. „CustomCells ist Pionier und technologischer Vorreiter in der Batteriebranche. Die Elektrifizierung des Luftverkehrs verlangt nach innovativen Lösungen, die es bisher nicht gab“, so Abendroth. „Unsere hochmodernen Batteriezellenlösungen sind der Schlüssel, um das immense Potenzial des elektrischen Fliegens zu heben und eine Ära einzuleiten, in der Flugzeuge emissionsfrei, leise und effizient unterwegs sind. Wir sind die Co-Piloten der nächsten Jahrhundertstory.”

Eric Swedersky, Senior Vice President Commercialization bei CustomCells, ergänzt: „Der Einsatz von Hochleistungs-Batteriezellen ermöglicht die nächste Generation des Fliegens – von elektrischen Senkrechtstartern über Kurzstartern bis hin zu konventionell startenden und landenden Flugzeugen. Für kurze Strecken stehen bereits heute erste batterie-elektrische Fluggeräte dieser Art in den Startlöchern, die mit hochmoderner Batteriezellentechnologie von CustomCells ausgestattet sind – darunter beispielsweise Lilium und VÆRIDION. Damit eröffnet sich ein völlig neues Segment der urbanen und regionalen Mobilität. Nachhaltig, digital und elektrisch angetrieben, bietet eAviation innovative Lösungen für die modernen Mobilitätsanforderungen. CustomCells treibt diese Entwicklung maßgeblich durch Hochleistungs-Batteriezellen ‚engineered in Germany‘ voran.“

CustomCells verstärkt sein Engagement im Bereich eAviation

Bild: CustomCells

Quelle © Factor 3 AG

 

ZEW-Konjunkturerwartungen im April erneut deutlich gestiegen

0

Mannheim (dts Nachrichtenagentur) – Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im April erneut deutlich verbessert: Der entsprechende Index stieg von 31,7 Zählern im März auf nun 42,9 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit.

Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.

Foto/Quelle: dts

Fußball-Weltmeister Bernd Hölzenbein gestorben

0

Frankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere Fußballspieler Bernd Hölzenbein ist tot. Der Weltmeister von 1974 sei am Montag nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 78 Jahren gestorben, berichtet der Hessische Rundfunk am Dienstag.

Der Fußballer war vor allem für seine Zeit bei Eintracht Frankfurt bekannt, wo er als Klublegende gilt. Für die Frankfurter absolvierte er 420 Bundesligaspiele. Mit dem Team gewann er 1974, 1975 und 1981 den DFB-Pokal sowie 1980 den Uefa-Pokal. Mit 160 Bundesligatoren ist er Rekordtorschütze der Frankfurter.

Für die Nationalmannschaft lief er 40 Mal auf und erzielte fünf Tore. Im WM-Finale gegen die Niederlande holte Hölzenbein den entscheidenden Elfmeter für die DFB-Elf heraus. Nach seiner aktiven Karriere war Hölzenbein als Fußballfunktionär tätig, unter anderem als sportlicher Berater und Chefscout bei Eintracht Frankfurt.

Foto/Quelle: dts

Strack-Zimmermann verlangt härteres Vorgehen gegen den Iran

0

Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Angriff des Irans auf Israel am Wochenende fordert die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), ein entschiedenes Vorgehen gegen das Regime in Teheran. „Es wird Zeit, dass diese Handlungen Folgen haben und die Mullahs, die das auslösen, um innenpolitisch abzulenken, eine Antwort bekommen“, sagte Strack-Zimmermann am Dienstag den Sendern RTL und ntv.

Deutschland und Europa müssten sich die Frage stellen, wie man in Zukunft mit dem Iran umgehe und dabei auch die engen Handelsbeziehungen hinterfragen. Auf europäischer Ebene müsse es jetzt um eine Aufnahme der Revolutionsgarden auf die europäische Terrorliste und weitere Sanktionen gehen. „Das kann im Europäischen Parlament auf die Tagesordnung“, so die FDP-Politikerin. „Ich empfehle dringend, dass sich Kommissionspräsidentin von der Leyen dieser sicherheitspolitischen Sache annimmt. Gerade aus ihrer beruflichen Erfahrung wäre das dringend erforderlich.“


Foto: Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Geschäftsklima in Chemieindustrie hellt sich auf

0

Industrieanlage (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Das Geschäftsklima in der Chemieindustrie in Deutschland hat sich zuletzt aufgehellt. Der entsprechende Index des Ifo-Instituts stieg im März 2024 auf -10,5 Punkte, nach -15,5 Zählern im Februar.

Dabei haben sich die Geschäftserwartungen stark verbessert – der Indikator stieg von -14,9 Punkten im Februar auf -2,9 Punkte. „Die Auftragslage der Chemiebranche lässt zwar noch zu wünschen übrig, doch der Tiefpunkt der Krise scheint überwunden zu sein“, sagte Ifo-Branchenexpertin Anna Wolf.

Laut Statistischem Bundesamt haben die Chemieunternehmen in Deutschland im Februar 2024 gegenüber Januar kräftige Produktionszuwächse von preisbereinigt plus 4,6 Prozent verzeichnet. Auch im März waren die Produktionspläne in der Chemie expansiv ausgerichtet. Der Beschäftigungsabbau hat sich verlangsamt. Nachfrageimpulse erwarten die Chemieunternehmen vor allem vom Export.


Foto: Industrieanlage (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bericht: Viele Gasversorger täuschen mit "klimaneutralen" Tarifen

0

Gasleitung (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Versprechen vieler Gasversorger, die mit „klimaneutralen“ Erdgastarifen werben, gehen oft nicht auf. Das geht aus einer Analyse des Recherchenetzwerks Correctiv von über 100 Gas-Angeboten hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

Im Zeitraum von 2011 bis 2024 sollen demnach 116 Gasversorger CO2-Gutschriften aus Klimaschutzprojekten genutzt haben, die laut wissenschaftlicher Einschätzung nicht plausibel nachweisen können, dass Emissionen tatsächlich reduziert oder eingespart wurden. Betroffen sind damit zwei Drittel von insgesamt 16 Millionen ausgewerteten Gutschriften.

Anders als von den Gasversorgern behauptet seien mit sehr großer Wahrscheinlichkeit rund zehn Millionen Tonnen klimaschädliches CO2 nicht eingespart oder reduziert worden, so Correctiv. Vermutlich liege die Zahl dieser „Phantom-Gutschriften“, wie die Biologin und Kompensationsexpertin Jutta Kill sagte, weitaus höher. Denn auf dem Markt gebe es „kaum ein Kompensationsprojekt, das plausibel nachweisen kann, dass CO2-Emissionen dauerhaft reduziert oder eingespart wurden“, so Kill. Ähnlich äußerten sich auch weitere Experten.

Es sei eine Täuschung, die vor allem dazu diene, eine sterbende Branche am Leben zu halten, sagte Monique Goyens, Direktorin des Europäischen Verbraucherverbands (BEUC) in Brüssel, dem Netzwerk. Anstatt das Geschäftsmodell zu ändern, ließen die Gasversorger ihre Kunden in dem Glauben, sie täten etwas Gutes. Dadurch werde ein wirklich nachhaltiger Lebensstil verhindert. „Das ist inakzeptabel.“


Foto: Gasleitung (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

FDP kritisiert Lauterbach-Äußerung zum Ärztemangel

0

Karl Lauterbach (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erntet mit seinen Warnungen vor einem gravierenden Hausärztemangel Kritik auch in der eigenen Koalition. Der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Andrew Ullmann, sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagsausgaben): „Es wäre ein Fehler, den Fokus ausschließlich nur auf hausärztlich tätige Ärztinnen und Ärzte zu legen. Ich halte es auch für falsch, wenn wir jetzt anfangen, an einer neuen `Hausärzteschwemme` zu bauen und mit Zahlen um uns werfen.“

Stattdessen forderte Ullmann, die Attraktivität der ärztlichen Tätigkeit durch Entbürokratisierung und Entbudgetierung – auch für die ambulante Fachärzteschaft – zu stärken. Zudem müsse vermieden werden, dass es an anderer Stelle zu einer Überversorgung mit Ärztinnen und Ärzten durch mangelnde Steuerung komme, sagte Ullmann weiter.

Auch der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Janosch Dahmen, übte Kritik an der Verteilung ärztlicher Kapazitäten. „Die Ursachen im aktuellen Mangel liegen auch stark an der gefährlichen Gleichzeitigkeit von Über-, Unter- und Fehlversorgung im ambulanten Bereich.“ Er forderte in diesem Zusammenhang eine Stärkung der Hausärztinnen und Hausärzte als „Lotsen einer zielgerichteteren Patientensteuerung.“ Dies wolle man mit dem neuen Versorgungsgesetz erreichen, etwa durch Bürokratieabbau und eine bessere Finanzierung für Hausarztpraxen.

Unions- Gesundheitspolitiker Georg Kippels (CDU) kritisiert Lauterbach ebenfalls: „Es ist bemerkenswert, dass Herr Lauterbach nun vor einem Ärztemangel warnt, nachdem er den Aufbau von 5000 Medizinstudienplätzen aus dem Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz gestrichen hat.“ Laut Kippels ist eine Verbesserung der Situation nicht allein durch den Aufbau neuer Studienplätze zu erreichen, sondern durch das Schaffen neuer Anreize für eine Tätigkeit im hausärztlichen Bereich.


Foto: Karl Lauterbach (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Energieinformationsdienst hält Ölpreis von 100 Dollar für möglich

0

Öltanks (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Energieinformationsdienst (EID) hält trotz der gelassenen Reaktion der Märkte einen Anstieg des Ölpreises auf 100 Dollar für möglich. „Ein Preisniveau von 100 US-Dollar würde derzeit einem Anstieg der Preise von etwa elf Prozent entsprechen“, sagte EID-Chef Kai Eckert der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgaben). „Im Falle einer großen geopolitischen Krise und dem Wegfall von Ölmengen im Markt könnte dies tatsächlich schnell erreicht werden.“

„Dazu wäre aber eine schnelle Reaktion Israels auf den Angriff des Iran beziehungsweise weitreichende Sanktionsmaßnahmen wie ein Ölembargo gegen den Iran erforderlich. Denkbar wäre auch eine Blockade der Straße von Hormus durch den Iran. Dann würden auch Ölexporte anderer Golfstaaten reduziert und es käme zu einer echten Verknappung der Ölmengen. Dann könnten die Ölpreise kurzfristig auch über die Marke von 100 US-Dollar ansteigen.“

Die zunächst entspannte Reaktion erklärte er so: „Nachdem ein konkreter Gegenschlag Israels auf den iranischen Drohnenangriff ausgeblieben ist, zeigen sich die Ölmärkte am Montag zunächst etwas entspannt. Abseits der geopolitischen Ereignisse wirken derzeit eher dämpfende Impulse auf die Ölpreise“, sagte Eckert und verwies auf die ausbleibende Zinswende und eine maue globale Konjunkturerwartung.


Foto: Öltanks (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Linke fordert sofortigen Abschiebestopp in den Iran

0

Janine Wissler (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Linke hat die Bundesregierung aufgefordert, Abschiebungen in den Iran umgehend und dauerhaft auszusetzen. Vor dem Hintergrund der dortigen katastrophalen Menschenrechtslage und dem Angriff auf Israel sagte Parteichefin Janine Wissler der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstagsausgaben): „Wer dem Folter-Regime in Teheran die Opfer frei Haus liefert, macht sich mitschuldig. Die Ampel muss Abschiebungen in den Iran sofort wieder aussetzen.“

Wissler forderte in der NOZ von der Bundesregierung einen „dauerhaften Abschiebestopp“. Die Politikerin prangerte außerdem die tausendfachen Festnahmen und zahlreichen Hinrichtungen im Iran infolge der niedergeschlagenen Massenproteste in den vergangenen Jahren an. Daher müssten iranische Flüchtlinge laut Wissler „umgehend“ den Flüchtlingsstatus erhalten. Sie fügte hinzu: „Wer vor Folter und Mord flieht, muss in Deutschland sicher sein.“


Foto: Janine Wissler (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Insa: SPD und FDP legen in Wählergunst zu

0

Christian Lindner und Olaf Scholz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Regierungsparteien SPD und FDP legen in der Wählergunst zu. Das berichtet „Bild“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf den aktuellen „Meinungstrend“ des Instituts Insa.

Wäre am Sonntag Bundestagswahl, dann würden SPD (16 Prozent) und FDP (sechs Prozent) jeweils einen Prozentpunkt hinzugewinnen im Vergleich zur Vorwoche. Für die FDP ist es der beste Wert seit vier Monaten (12. Dezember 2023). Die CDU/CSU (29,5 Prozent) muss einen Prozentpunkt abgeben und fällt wieder unter 30 Prozent. Die Linkspartei (drei Prozent) verliert einen halben Punkt. Die Grünen (13 Prozent), AfD (18,5 Prozent), Freie Wähler (2,5 Prozent) und BSW (6,5 Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche.

Insa-Chef Hermann Binkert sagte zu „Bild“: „Die FDP verlässt die Gefahrenzone der Fünf-Prozent-Hürde. Die Union fällt unter die Wohlfühlzone von 30 Prozent plus. Die SPD ist so weit von ihrem Bundestagswahlergebnis entfernt wie die Ampel von einer parlamentarischen Mehrheit.“

Für den Meinungstrend im Auftrag von „Bild“ wurden vom 12. bis zum 15. April 2024 insgesamt 2.006 Bürger befragt.


Foto: Christian Lindner und Olaf Scholz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts