TrollWall AI: Ein effektiver Weg, um Hasskommentare in sozialen Medien zu verbergen und Ihre Markenkampagne zu schützen
TrollWall AI, ein Start-up-Unternehmen aus der Slowakei, das Software zum Schutz sozialer Profile vor Hassreden und Internet-Troll-Attacken anbietet, gab heute seinen Markteintritt in Deutschland bekannt. Das Produkt ist ab März 2024 für den deutschsprachigen Markt verfügbar.
TrollWall AI ist eine Software, die künstliche Intelligenz in Echtzeit nutzt, um Troll-Aktivitäten auf Profilen in sozialen Medien automatisch zu erkennen und zu blockieren. Das von TrollWall AI bereitgestellte Tool ist in der Lage, Hasskommentare auf Basis des sprachlichen Kontexts und der verwendeten Emoticons zu erkennen.
Die Software verwendet ausgefeilte Algorithmen, um beleidigende, fremdenfeindliche, sexistische oder andere Formen von Gewalt enthaltende Kommentare zu erkennen. Zusätzlich zur Verwendung fortschrittlicher Datensätze, mit der die Software Hasskommentare erkennen kann, können die Nutzer den Algorithmus des Tools auch durch Hinzufügen eigener Schlüsselwörter anpassen. TrollWall AI versteckt erfasste Kommentare, so dass sie für andere Nutzer nicht sichtbar sind.
Das Ausblenden von Hasskommentaren in sozialen Medien bietet viele Vorteile, unter anderem:
Schaffung eines sichereren und nutzerfreundlicheren Raums: Das Ausblenden von Hasskommentaren kann dazu beitragen, einen einladenden und sicheren Raum für die Nutzer zu schaffen. Menschen, die zuvor Gewalt oder Hassreden in sozialen Medien ausgesetzt waren, fühlen sich ggf. wohler, wenn sie wissen, dass sie von solchen Inhalten verschont bleiben.
Schutz des Rufs von Unternehmen oder Institutionen: Das Ausblenden von Hasskommentaren kann dazu beitragen, den Ruf von Unternehmen oder Institutionen zu schützen. Wenn ein Unternehmen oder eine Institution ins Visier von Trollen gerät, kann ein Tool, das die Anzeige schädlicher Inhalte verhindert, dazu beitragen, den Schaden für die Reputation des Unternehmens zu begrenzen.
Einfachere Moderation von Inhalten: Das automatische Ausblenden von Hasskommentaren kann die Moderation von Inhalten leichter machen. Moderatoren müssen keine Zeit damit verschwenden, Hasskommentare zu löschen, weil TrollWall AI sie für sie ausblendet.
Die KI-Software TrollWall wird bereits in mehreren Ländern erfolgreich eingesetzt, darunter in Polen, der Tschechischen Republik und der Slowakei. In der Tschechischen Republik wurde das Tool zum Schutz der Wahlkampagne von Präsident Petr Pavel eingesetzt. TrollWall AI hat es geschafft, die Menge der Hasskommentare auf Pavels Profil um 98% zu reduzieren.
TrollWall AI wird auch im Präsidentenpalast von Zuzana Čaputová eingesetzt, der ersten Frau, die zur Präsidentin der Slowakei gewählt wurde.
Der Markteintritt von TrollWall AI in den deutschsprachigen Ländern ist eine wichtige Nachricht für Unternehmen und Institutionen. Die Software kann dazu beitragen, einen sichereren und freundlicheren Raum für soziale Medien zu schaffen und die Bilder und Kampagnen von Marken zu schützen.
Bild TrollWall AI – Tomas Halasz (© TrollWall AI)
Quelle TrollWall AI






Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Mittwochmorgen mit leichten Zugewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 18.300 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.



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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) schließt eine Reform der Schuldenbremse in dieser Legislaturperiode aus, hält diese aber für die Zeit ab 2028 nicht für unwahrscheinlich. „In dieser Wahlperiode des Bundestages wird es keine Änderung des Grundgesetzes geben“, sagte Lindner der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe). „Aber bei der nächsten Bundestagswahl wird die Zukunft der Schuldenbremse ein zentrales Thema sein“, sagte der FDP-Vorsitzende.
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Offenburg (dts Nachrichtenagentur) – Der im Dezember 2023 verstorbene CDU-Politiker Wolfgang Schäuble sollte nach dem angeblichen Willen des früheren CSU-Chefs Edmund Stoiber in der Flüchtlingskrise Angela Merkel im Kanzleramt ablösen. Das steht zumindest in Schäubles Memoiren, die am 8. April posthum erscheinen und aus denen der „Stern“ einzelne Passagen vorab druckt.