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Junge Konkurrenz für Davos: Ein neuer Denkraum für Deutschlands Zukunft

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Zukunftsforum Baden-Baden Wirtschaft Dialog Bild: Niklas Schwab (l.), Konstantin Kölmel (r.) vor dem Palais Biron, Baden-Baden; Bildnachweis: Zukunftsforum Baden-Baden

Das Zukunftsforum Baden Baden setzt auf Tiefe und generationenübergreifendes Handeln

Tiefe statt Bühne, Substanz statt Schlagwort: Mit dem Zukunftsforum Baden Baden entsteht vom 27. bis 29. März 2026 ein neues Spitzentreffen, das eine zentrale Frage unserer Zeit ins Zentrum rückt: Wie bleiben Deutschland und Europa im globalen Wettbewerb und in Zeiten der Krisen handlungsfähig wirtschaftlich technologisch und gesellschaftlich?

Mit dieser Frage befassen sich 100 herausragende Talente der Generation unter 30 Jahren im Dialog mit einflussreichen Entscheidern aus Wirtschaft, Politik, Technologie und Gesellschaft. Ziel ist nicht oberflächliches Networking oder frontale Keynote Beschallung, sondern echter Austausch mit dem Anspruch, Ergebnisse zu erzielen und Handlungskonzepte zu entwickeln.

Junge Initiatoren schaffen Raum für echten Dialog

Das Konzept stammt aus der jungen Generation selbst: Die Initiatoren Konstantin Kölmel (24), Sozialunternehmer, Jazzmusiker und Festival Organisator, sowie Niklas Schwab (26), einer der reichweitenstärksten Wirtschaftsinfluencer im deutschsprachigen Raum, wollen mit dem gemeinnützig organisierten Zukunftsforum einen geschützten Raum schaffen, in dem die jungen Entscheider mit den heutigen Verantwortungsträgern in Dialog treten können und auch selbst gehört werden.

„Wir stehen vor strukturellen Umbrüchen; geopolitisch, wirtschaftlich, klimatisch, technologisch. Uns fehlt aber ein Ort, an dem Erfahrung und frische Perspektiven wirklich auf Augenhöhe zusammenkommen“, erklärt Kölmel. „Genau diesen Ort wollen wir etablieren.“

Vielfalt und multidisziplinärer Austausch im Mittelpunkt

Eine Vielfalt der Positionen ist ausdrücklich erwünscht. Das Programm ist multidisziplinär angelegt: Im Fokus stehen wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunftsfragen wie industrielle Transformation, technologische Entwicklung, internationale Kooperation, Führung in Zeiten des Wandels sowie wirtschaftliche und geopolitische Rahmenbedingungen der kommenden Jahrzehnte.

Auch bei der Auswahl der jungen Teilnehmenden setzen die Veranstalter auf Vielfalt: Bewerben kann sich jeder, unabhängig von Herkunft und Portemonnaie. Die 100 begehrten Plätze werden über ein Online Bewerbungsverfahren vergeben kostenfrei, aber kuratiert. Auswahlkriterien sind Substanz, Perspektive und Verantwortungspotenzial.

Hochkarätiges Programm setzt Ausrufezeichen für visionären Austausch

Unter dem Leitgedanken „Wirtschaft, Wandel, Weitblick“ werden im Zukunftsforum drängende Fragen gestellt, Antworten gesucht und Positionen klar formuliert. Gearbeitet wird in kleinen, moderierten Formaten: geschlossene Panels, direkte Gespräche, Case Studies, Workshops. Das Ziel ist kein Konsens um jeden Preis, sondern Klarheit über Zielkonflikte und tragfähige Handlungsoptionen.

Dass dieses Konzept Substanz hat, zeigt der Blick auf die bestätigten Speaker: Mit Persönlichkeiten wie Jörg Kukies, dem ehemaligen Bundesfinanzminister und früheren Deutschland Chef von Goldman Sachs, der Parteivorsitzenden der Grünen Franziska Brantner sowie Christoph Heusgen, dem ehemaligen Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, sind erfahrene politische Entscheider vertreten.

Ebenso zugesagt haben Prof. Stephan Harbarth, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Fritzi Köhler Geib, Vorständin der Bundesbank sowie führende Köpfe aus Industrie und Unternehmertum wie Eberhard Weiblen (Porsche Consulting) oder Christoph Werner (dm). Internationale Perspektiven bringt unter anderem der kenianische Minister Wycliffe Oparanya ein.

Breite Unterstützung aus Wirtschaft und Institutionen

Das Zukunftsforum Baden Baden kann bei seiner Erstausgabe bereits auf starken institutionellen und unternehmerischen Rückhalt bauen. Die IHK Karlsruhe und die Grenke Stiftung stellen mit dem Palais Biron und dem Haus LA8 die passende Kulisse. Die Baden Badener Unternehmergespräche fördern den generationenübergreifenden Dialog.

Unternehmen wie die Bethmann Bank und Volksbank pur begleiten die inhaltliche Arbeit und unterstreichen den Anspruch, ein langfristig relevantes Denk und Dialogformat zu etablieren, das Impulse setzen will nicht nur in Baden Baden, sondern weit darüber hinaus.

Startschuss für das Zukunftsforum Baden Baden

Der Startschuss dafür fällt am 27. März 2026, wenn das Zukunftsforum in der Kurstadt erstmals seine Türen öffnet.

Weitere Informationen
Website: www.zkfbb.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/zkf-bb
Instagram: https://www.instagram.com/zukunftsforumbadenbaden/

Bild Bild: Niklas Schwab (l.), Konstantin Kölmel (r.) vor dem Palais Biron, Baden-Baden; Bildnachweis: Zukunftsforum Baden-Baden

Quelle Knappe 1a Agentur GmbH

FutureFoodCo startet in Berlin

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FutureFoodCo Innovation Lebensmittel Entwicklung Das FutureFoodCo Team (v.l.) Katrin Schulze, Lukas Neuß, Leonie Hahn, Valentin Pellio

Neuer Partner für die Entwicklung innovativer Lebensmittel

Mit Beginn des Jahres ist FutureFoodCo als Innovations und Entwicklungspartner gestartet – gegründet von Lukas Neuß, dem Initiator des einstigen Berliner Innovation Hubs KitchenTown. Das neue Unternehmen bündelt die langjährige Expertise aus dem Ökosystem und positioniert sich als spezialisierter Dienstleister für Innovationsberatung und Produktentwicklung im Lebensmittelbereich.

Neustart als FutureFoodCo mit bewährter Expertise

FutureFoodCo beginnt seine Tätigkeit als Nachfolger von KitchenTown Berlin. Im August 2025 übergab KitchenTown die Flächen seines Food Innovation Hubs an Vly, einen stark wachsenden Anbieter von Milchalternativen. Der US Inkubator KitchenTown hat sich in dem Zuge aus dem deutschen Markt zurückgezogen, weshalb das deutsche Team seine Arbeit nun unter neuem Namen fortsetzt. FutureFoodCo fokussiert sich dabei auf die seit 2020 angebotenen Innovations und Entwicklungsangebote und ist auch weiterhin in der Berliner Mollstraße ansässig.

Erfahrung aus acht Jahren und hunderten Projekten im F&B Ökosystem

Seit 2018 hat das Team um Lukas Neuß hunderte Projekte im Startup und Corporate Umfeld begleitet. Die Bandbreite reicht von der Innovationsberatung zum Beispiel mit Trend Experiences und agilen Sprints, über die Validierung neuer Lösungen mit Hilfe von KI, bis zur Prototypenerstellung oder der industriellen Pilot oder Serienproduktion neuer Produkte. Partner und Auftraggeber des Teams sind unter anderem Vly, Holy, Project Eaden sowie etablierte Hersteller wie Mövenpick oder Valensina.

Diese umfassenden Erfahrungen bilden nun das Fundament von FutureFoodCo. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, in immer schnelleren Trendzyklen marktfähige Produkte zu entwickeln, die den Konsumentenbedürfnissen gerecht werden.

Fokus auf funktionale Lebensmittel

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem stark wachsenden Segment funktionaler Lebensmittel. Ob Molkereiprodukte, Getränke oder Süßwaren – Konsumentinnen und Konsumenten erwarten zunehmend einen zusätzlichen Mehrwert, etwa in den Bereichen Protein, Darmgesundheit oder mentale Performance.

„Wir erleben aktuell einen deutlichen Innovationsschub im F&B Markt. Produkte müssen heute mehr leisten als nur gut zu schmecken – sie sollen einen klaren funktionalen Zusatznutzen bieten, unabhängig von sicher geglaubten Regeln innerhalb einer Kategorie. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, wissenschaftliche Erkenntnisse, Konsumententrends und marktfähige Produktkonzepte miteinander zu verbinden. Genau hier setzen wir mit FutureFoodCo an“, so Katrin Schulze, Head of Innovation bei FutureFoodCo.

Bild Das FutureFoodCo Team (v.l.) Katrin Schulze, Lukas Neuß, Leonie Hahn, Valentin Pellio

Quelle Future Food Partners GmbH

Bayern Kapital beteiligt sich an Neuramancer AI

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KI Deepfakes Versicherungsbranche Investment Neuramancer Das Team von Neuramancer. Bildcredit: Cindy Ngo

Eine KI-gestützte Plattform zur Erkennung von Deepfakes: Bayern Kapital beteiligt sich erstmals an der Neuramancer AI Solutions GmbH

Bayern Kapital, die Venture- und Growth-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern, beteiligt sich mit dem Innovationsfonds EFRE II erstmals an der Neuramancer AI Solutions GmbH. Neuramancer entwickelt eine proprietäre, KI-gestützte Plattform zur Erkennung von Deepfakes und hat erfolgreich eine Pre-Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von insgesamt 1,7 Millionen Euro abgeschlossen. Neben Bayern Kapital beteiligten sich der Lead-Investor Vanagon Ventures sowie der neu gegründete ZOHO.VC, das Family Office Lightfield Equity und mehrere Business Angels. Die Mittel aus dieser Finanzierungsrunde wird Neuramancer nutzen, um seine Technologieplattform weiterzuentwickeln und die Kommerzialisierung und den Markteintritt voranzutreiben.

Deepfakes werden für Unternehmen zunehmend zum Risiko

Mit der zunehmenden technologischen Weiterentwicklung und breiteren Nutzung von künstlicher Intelligenz und Large-Language-Modellen wird es auch für Unternehmen immer wichtiger, Deepfakes und andere mithilfe von KI generierten oder bearbeiteten Medien zuverlässig erkennen zu können. Bild-, Video- und andere Dateien können immer öfter einfach per Knopfdruck gefälscht oder manipuliert werden – von Bewerberunterlagen in Bewerbungsprozessen bis hin zu Schadensdokumenten in der Versicherungsbranche.

Technologieplattform analysiert Bild- und Videomanipulationen

Die Neuramancer AI Solutions GmbH hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen ein Werkzeug zur Verfügung zu stellen, um solche Fälschungen und Manipulationen zu erkennen. Die KI-gestützte Plattform des Unternehmens basiert auf einer von Mitgründer Anatol Maier an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entwickelten Methodik und analysiert inhaltsunabhängig statistische Artefakte in Bild- und Videorauschen und kombiniert diese Analyse mit probabilistischen KI-Verfahren. Der Fokus des Unternehmens liegt dabei auf Unabhängigkeit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit: Die Neuramancer-Technologie basiert komplett auf proprietären Algorithmen und ist nicht auf die Black-Box-Modelle anderer Anbieter angewiesen. Zudem liefert sie mathematisch nachvollziehbare Beweise, warum eine Datei gefälscht bzw. manipuliert ist und verfügt damit über eine besonders niedrige Falsch-Positiv-Rate.

Erste Anwendungen in Versicherungen und Medien

Neuramancer plant, ihre Technologie zunächst für den Einsatz in der Versicherungsbranche zu skalieren, um zu überprüfen, ob eingereichte Schadensdokumente digital bearbeitet wurden. In diesem Bereich hat das Unternehmen bereits erste namhafte Pilotkunden gewonnen und darüber hinaus ein Pilotprojekt im Bereich der Nachrichtenmedien angestoßen. Zudem trat Martin Sondenheimer, der zuvor unter anderem bei der Munich Re und der Allianz im Bereich Venture Building tätig war, dem Führungsteam von Neuramancer bei und wird als Chief Commercial Officer (CCO) den Markteintritt und die Kommerzialisierung der Neuramancer-Plattform mitvorantreiben.

„Die Versicherungswirtschaft wird einen unserer ersten Fokusmärkte darstellen, denn Versicherungsbetrug durch KI-generierte und manipulierte Bilder und Dokumente wird ohne technische Hilfe immer schwerer zu erkennen. Martin passt perfekt in unser Team und kann dort gleich seine volle Expertise einbringen. Darüber hinaus sehen wir viele weitere Anwendungsfelder, die wir im laufenden Jahr gemeinsam explorieren werden”, sagt Anatol Maier, CTO und Co-Gründer der Neuramancer AI Solutions GmbH.

Investment in wachsenden Markt für KI-Sicherheit

„Deepfakes und andere mithilfe von KI manipulierte Inhalte werden immer öfter zu echten, wirtschaftlichen Risiken für Unternehmen, beispielsweise gefälschte Schadensmeldungen im Versicherungsbereich. Die Neuramancer AI Solutions GmbH hat eine eigene Technologie-Plattform unabhängig von großen KI-Modellen entwickelt, die Unternehmen bei der Erkennung genau solcher Inhalte unterstützt. Mit Blick auf die rasante Weiterentwicklung von KI-Technologie wird dies eine immer wichtigere Fähigkeit für Unternehmen. Neuramancer hat sich damit ausgezeichnet in einem Wachstumsmarkt positioniert und ist für uns eine spannende Beteiligung“, sagt Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital.

Das Team von Neuramancer. Bildcredit/Fotograf: Cindy Ngo

Quelle Schwartz Public Relations GmbH

KI für die Touristik: Salim Sahi startet mit HoloLogix.AI

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HoloLogix.AI Gründer und CEO Salim Sahi / Credit HoloLogix.AI KI Voice Reise HoloLogix.AI bringt MIA für Reisebüros

Er ist zurück: Travel-Pionier Salim Sahi treibt mit HoloLogix.AI KI in der Touristik voran

Die Kooperation mit Europas größter Reisebüro-Kooperation rtk zeigt: Der Voice KI Agent „MIA“ hilft rund um die Uhr in akuten Krisensituationen.

Salim Sahi, Pionier der Travel-Technology-Entwicklung in Deutschland und langjähriger Kopf der Software-Schmiede Traffics, kehrt in die Reiseindustrie zurück. Mit seinem neuen Unternehmen HoloLogix.AI widmet er sich seiner langjährigen Leidenschaft: Künstlicher Intelligenz. Als neuer rtk Kooperationspartner präsentiert HoloLogix.AI den Voice-KI-Agenten „MIA“, der Reisebüros insbesondere in Krisensituationen unterstützt und als KI-gestützte Hotline rund um die Uhr Kundenanfragen automatisiert beantwortet.

Voice KI Agent MIA unterstützt Reisebüros rund um die Uhr

„Kundinnen und Kunden führen ein Gespräch wie mit einem Menschen“, betont HoloLogix.AI Gründer und CEO Salim Sahi. Das Besondere: Die Voice-KI MIA führt während des Gesprächs Aufgaben in Echtzeit aus. Und lässt sich nahtlos in bestehende CRM-, Kalender- und Business-Systeme integrieren. Die Kommunikation funktioniert kanalübergreifend – etwa über Telefon, Website, E-Mail oder Smartwatch-Anwendungen.

KI und Voice Automation rücken in der Touristik stärker in den Fokus

Auch auf der ITB Berlin 2026, der weltweit größten Reisemesse, standen KI-getriebene, automatisierte Travel-Systeme in der Vorwoche im Mittelpunkt. Besonders stark im Fokus: Voice-Automation.

Neustart mit Fokus auf KI und Voice-Technologie

Für Salim Sahi bedeutet HoloLogix.AI einen unternehmerischen Neustart: „Ich profitiere von meiner langjährigen TravelTech-Erfahrung, aber meine Passion gehört seit Jahren der KI. Mein Ziel ist es, moderne Tools zu entwickeln und die Interaktion mit Voice-Technologie auch im Tourismus neu zu gestalten.“

Bild: HoloLogix.AI Gründer und CEO Salim Sahi / Credit HoloLogix.AI

Quelle HoloLogix.AI SE

Merz am Startplatz von Isar Aerospace

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Weltraum Startplatz Raumfahrt Besuch bei Isar Aerospace Isar Aerospace State Visit (c) Isar Aerospace

Europas Tor zum Weltraum: Bundeskanzler Friedrich Merz und Premierminister Jonas Gahr Støre besuchen Startplatz von Isar Aerospace

Im Rahmen der ersten offiziellen Norwegenreise des Bundeskanzlers hat eine Delegation aus Norwegen und Deutschland heute den Weltraumbahnhof von Isar Aerospace in Andøya besucht. Der gemeinsame Besuch mit Norwegens Premierminister Jonas Gahr Støre unterstreicht die strategische Bedeutung von Isar Aerospace für Europas Raumfahrtfähigkeiten und seine Sicherheit und industrielle Resilienz. Ebenfalls Teil der Delegation waren die norwegische Ministerin für Handel und Industrie Cecilie Myrseth und Verteidigungsminister Tore O. Sandvik sowie Bundesminister für Verteidigung Boris Pistorius und Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt Dorothee Bär.

Politischer Besuch unterstreicht strategische Bedeutung für Europas Raumfahrt

Daniel Metzler, CEO und Mitgründer von Isar Aerospace, sagt: „Es gibt mittlerweile ein deutliches Bewusstsein dafür, dass der Weltraum eine zentrale Rolle für unsere Verteidigung spielt. Die Herausforderung besteht jetzt darin, diesem Bewusstsein Taten folgen zu lassen. Dazu braucht es gezielte Investitionen und starke Partnerschaften. Der Besuch der Regierungsdelegationen aus Norwegen und Deutschland heute signalisiert die Entschlossenheit, Europas Souveränität im Weltraum zu sichern – indem wir sie hier aufbauen.“

Startplatz in Andøya als zentraler Baustein der europäischen Raumfahrt

Die Delegation hat den firmeneigenen Startplatz von Isar Aerospace am Weltraumbahnhof Andøya Space besichtigt, von wo aus die Trägerrakete „Spectrum“ startet. Der von Isar Aerospace eigens entwickelte und betriebene Startplatz spiegelt den hohen Grad an vertikaler Integration entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Unternehmens wider. Diese Strategie umfasst nicht nur die Konstruktion und Fertigung der Trägerraketen, sondern auch die Entwicklung und den Betrieb aller Test- und Startanlagen.

Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Norwegen stärkt Weltraumstrategie

Der Besuch verdeutlicht die vertiefte Partnerschaft beider Nationen und die Ambitionen Europas im Weltraum. Erst kürzlich hat Bundesverteidigungsminister Pistorius im Rahmen der Weltraumsicherheitsstrategie Investitionen in Höhe von 35 Milliarden Euro angekündigt. Diese sollen zum Aufbau souveräner Weltraumfähigkeiten eingesetzt werden und so die deutsche Verteidigung stärken. Norwegen hat die Bedeutung des Raumfahrt-Sektors frühzeitig erkannt und gemeinsam mit Isar Aerospace massiv in eigene Kapazitäten investiert: Der Startplatz in Andøya ist der erste orbitale Weltraumbahnhof in Kontinentaleuropa.

Qualifikationsflug der Spectrum-Rakete steht bevor

Isar Aerospace schließt derzeit die Vorbereitungen für seinen bevorstehenden Qualifikationsflug ab. Das Startfenster für die Mission „Onward and Upward“ soll sich frühestens am 19. März öffnen. Diese Mission gilt als entscheidender Schritt, um die Systeme der „Spectrum“-Trägerrakete unter operativen Bedingungen zu qualifizieren und den Zugang zum Weltraum für Europa, die NATO und ihre Partner zu stärken.

Bild Isar Aerospace State Visit Bildcedits: Isar Aerospace

Quelle  Isar Aerospace SE

German Brand Award 2026 startet mit internationaler Beteiligung und neuer Jury

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Markenführung Jury Partnerschaften beim German Brand Award 2026 Bild ©YVONNE HARTMANN - GermanBrandAwards2025

German Brand Award 2026 feiert Jubiläumsjahr mit internationaler Beteiligung, neuer Jury und starken Partnerschaften

Der German Brand Award geht 2026 unter dem Leitmotto „Brand Forward“ in sein zehntes Jahr und positioniert sich zum Einreichungsschluss erneut als eine der zentralen Plattformen für ganzheitliche Markenführung im DACH-Raum. Mit 1.676 Einreichungen aus 12 Ländern verzeichnet der vom German Design Council ausgerichtete Preis eine hohe internationale Beteiligung und zeigt, wie stark strategische Markenarbeit heute branchenübergreifend an Bedeutung gewinnt.

Der German Brand Award zeichnet Persönlichkeiten, Unternehmen und Teams aus, die mit innovativen Markenstrategien neue Maßstäbe setzen. Mit dem Einreichungsschluss gehen 1.287 Projekte in den regulären Kategorien der Disziplinen „Excellent Brands“ und „Excellence in Brand Strategy and Creation“ ins Rennen. Weitere 389 Einreichungen entfallen auf 16 Zusatzkategorien.

Besonders deutlich zeichnet sich ein Zuwachs in wirtschaftsstarken Branchen ab: Health & Pharmaceuticals, Transport & Mobility sowie Industry, Machines & Engineering zählen zu den Kategorien mit der größten Beteiligung. Die Einreichungen liefern damit einen aktuellen Überblick darüber, wo Unternehmen derzeit verstärkt in Markenführung investieren und machen die Notwendigkeit strategischer Markenarbeit deutlich.

„In Zeiten von globalen Großkrisen, ökonomischer Unsicherheit und Automatisierungsprozessen braucht es mehr denn je Marken, die Visionen und Haltung transportieren. Das diesjährige Motto ‚Brand Forward‘ bringt diese Notwendigkeit auf den Punkt“, sagt Lutz Dietzold, Geschäftsführer des German Design Council.

Neue Jury tritt am 18. März zusammen

Über die Einreichungen entscheidet eine 18-köpfige Jury, die Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Markenstrategie, Kommunikation und Kultur vereint. Für den Jubiläumsjahrgang 2026 werden acht neue Mitglieder Teil des Gremiums. Damit wird die Jury um zusätzliche Perspektiven erweitert und ist in ihrer Zusammensetzung vielfältiger denn je.

Zu den neuen Mitgliedern zählen unter anderem Branchenvertreter*innen aus Unternehmen und Organisationen wie Christian Rummel (Deutsche Bank), Prof. Dr. Simone Roth (Hochschule Ruhr West), Sophia Rödiger (1KOMMA5°), Carsta Maria Müller (Baby got Business), Julius Palm (followfood / Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft), Dr. Christian Loefert (T-Systems International) sowie Isabelle Rogat (Cultural Trendscout).

Die Jurysitzung findet am 18. März 2026 in den Zwillingstürmen der Deutsche Bank in Frankfurt am Main statt.

Neue Partnerschaften stärken die inhaltliche Ausrichtung

Der German Brand Award baut sein Netzwerk im Jubiläumsjahr weiter aus. Gemeinsam mit dem Kreativfachmedium PAGE wird der Ehrenpreis „Creative of the Year“ vergeben. Die Auszeichnung würdigt kreative Persönlichkeiten, die aus der strategischen Marken-DNA heraus prägende Markenauftritte entwickeln und ihnen eine unverwechselbare Handschrift verleihen.

Neben diesem neuen Titel werden weiterhin die Ehrenpreise „Brand Manager of the Year“, „Best Purpose of the Year“ und „Startup of the Year“ gekürt. Die Preisträger*innen stehen traditionell erst am Abend der Preisverleihung fest.

Mit Ipsos gewinnt der German Brand Award 2026 zudem einen neuen Insights-Partner. Das international tätige Markt- und Sozialforschungsunternehmen führt im Rahmen der Kooperation eine exklusive Studie durch. Im Fokus stehen Themen wie Markenvertrauen, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Markenführung sowie regulatorische Einflüsse auf Konsument*innen.

Die Ergebnisse fließen in das Programm der German Brand Convention ein, dem Netzwerktreffen des Awards.

Zehn Jahre German Brand Award

2026 feiert der German Brand Award sein 10-jähriges Jubiläum. Seit seiner Premiere hat sich der Preis von einem Branchentreff zu einer spartenübergreifenden Plattform für erfolgreiche Markenführung entwickelt. Was einst mit 250 Gästen begann, bringt heute mehr als 750 Markenverantwortliche aller Unternehmensgrößen zur Award Show zusammen.

„Wir blicken stolz zurück auf jede einzelne Award Show und den einzigartigen Mix aus Wissensaustausch, Netzwerken und dem gemeinsamen Feiern von Teamerfolgen“, sagt Stefan Anderl, Vice President Awards beim German Design Council, der das Projekt seit Beginn verantwortet.

Die Award Show des German Brand Award 2026 wie auch die begleitende German Brand Convention finden am 25. Juni 2026 in der Uber Eats Music Hall in Berlin statt.

Bild ©YVONNE HARTMANN – German BrandAwards 2025

Quelle Silke Dauk | Media Relations German Brand Award

PM-International expandiert in den kasachischen Markt

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Kasachstan Expansion Direktvertrieb Wachstum in Zentralasien Team Partners Kasachstan

PM-International, das seit fünf Jahren in Folge am schnellsten wachsende Direktvertriebsunternehmen der Welt, feierte am Wochenende die große Eröffnung seiner Niederlassung in Kasachstan. Das Event ist ein wichtiger Meilenstein in der internationalen Expansionsstrategie des Unternehmens und zeigt, wie sehr es sich langfristig in einem der vielversprechendsten Direktvertriebsmärkte Zentralasiens engagiert.

Strategischer Schritt in den zentralasiatischen Markt

Rolf Sorg, Gründer und CEO von PM-International, nahm via Livestream an den Festivitäten teil und betonte die strategische Relevanz des neuen Marktes:

“Kasachstan ist eine wichtige Säule unserer Expansion in Zentralasien. Das Land vereint Ambitionen, wirtschaftliche Stabilität und eine starke Tradition im Direktvertrieb, was eine ideale Grundlage für nachhaltiges, langfristiges Wachstum darstellt.”

Große Eröffnungsfeier mit starker lokaler Dynamik

Die große Eröffnungsfeier versammelte mehr als 1000 lokale Teampartner und Gäste und spiegelte damit die starke Dynamik wider, die das Unternehmen in diesem Land bereits aufgebaut hat. Die kasachische Niederlassung, die von einem engagierten lokalen Team unterstützt wird, ist für die Verwaltung, die Teampartnerbetreuung und die Koordination der Geschäftsabläufe verantwortlich. Sie schafft eine solide Grundlage für weiteres Wachstum und Erfolg in der Region und unterstützt die lokalen Teampartner mit logistischer Hilfe, Büros und Konferenzräumen.

Starkes Wachstum und steigende Nachfrage

Seit der Gründungsphase haben mehr als 400 Teampartner begonnen, mit dem bewährten Geschäftsmodell von PM-International Einkommen in Kasachstan zu erzielen. Im Jahr 2025 stieg der Umsatz in der Region im Vergleich zum Vorjahr um 270 %, was die hohe Nachfrage nach hochwertigen Produkten für Gesundheit, Fitness und Schönheit sowie die Attraktivität der von PM-International angebotenen Geschäftsmöglichkeit unterstreicht.

“Die Resonanz auf dem kasachischen Markt hat unsere Erwartungen übertroffen,” sagte Abdurashit Makhametov, General Manager Kasachstan. “Das Momentum ist sehr hoch und wir freuen uns, unseren Teampartnern und Kunden in Zukunft noch mehr Unterstützung bieten zu können.”

Weitere Expansion bereits geplant

Mit der offiziellen Marktöffnung legt PM-International den Grundstein für die weitere Expansion. Für das Jahr 2026 ist ein weiterer Standort in der Hauptstadt Astana geplant, wodurch die lokale Unterstützung weiter gestärkt und die landesweite Erreichbarkeit verbessert wird. Mit zunehmender Markenbekanntheit und starkem lokalem Engagement strebt PM-International Kasachstan an, sich in den kommenden Jahren unter den führenden Direktvertriebsunternehmen des Landes zu etablieren.

Bild Teambild Bildcredits PM International AG

Quelle PM International AG

Das Protokoll eines Phönix: Wenn das Schicksal dich bricht, baust du dir ein neues Rückgrat

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Clemens Ressel über Phönix-Protokoll und Spitzenzustand

Ein Schlagabtausch zwischen Markus Elsässer und dem „Mental Red Adair“, Clemens Ressel

Markus Elsässer: Clemens, wir reden in der Wirtschaft oft über Krisenmanagement. Du hast das Management des absoluten Untergangs hinter dir. Hirntumor, Sehnerv-Abriss, Koma nach schwersten Hirnblutungen 2022 und kämpfst aktuell um dein Augenlicht. Während andere bei Gegenwind einknicken, stehst du hier. Was ist der „Value“, den ein Leser aus deiner persönlichen Hölle ziehen kann?

Clemens Ressel: Markus, der Wert ist simpel: Ich liefere keine Theorie aus staubigen Büchern, sondern die Architektur des Überlebens. Wer am Totenbett erlebt hat, wie „Partner“ die Ehefrau bedrängen, die Firma zu überschreiben, während man selbst klinisch tot ist, der verliert die Geduld für Bullshit. Mein Wert für den Leser? Ich zeige dir, wie du dein Betriebssystem neu installierst, wenn die Hardware brennt. Ich sehe heute das Gesicht meiner Tochter Estha – eine Kämpferin auf dem Eis – und das ist mein täglicher Beweis: Es gibt immer eine Extrameile, wenn du das richtige Protokoll hast.

Dr. Markus Elsässer: Du bringst im Sommer deine Fortsetzung des Bestsellers „Spitzenzustand“ heraus. Bestseller hattest du schon. Warum sollte man dieses hier lesen?

Clemens Ressel: Bestseller? Ja und? Was nützt dir ein Buch im Regal, wenn dein Business gerade implodiert? Die Menschen brauchen keine verstaubten Seiten, sie brauchen eine Hand, die sie hält, wenn es wirklich brennt. Dieses Buch ist die schriftliche Form meines Einsatzes als „Mental Red Adair“. Es ist härter, direkter und schonungslos ehrlich. Ich verkaufe dir nicht dein nächstes Ziel – ich verkaufe dir deinen Schlaf zurück, weil ich dir zeige, wie du das Chaos beherrschst, bevor es dich frisst.

Markus Elsässer: „Standards statt Stimmung“ – das ist dein Credo. Was bedeutet das konkret für einen Unternehmer, der gerade den maximalen Druck spürt?

Clemens Ressel: Es bedeutet, dass du aufhörst, auf „Motivation“ zu warten. Motivation ist ein Schönwetter-Gefühl. Auf dem Mount Everest überlebst du durch Standards. Mein Phönix-Protokoll bietet:

Die 60-Sekunden-Sequenz: Eine mechanische Tastenkombination, um dein Nervensystem sofort von Panik auf Präzision zu nullen.
Den Trigger-Schutz: Standardsätze, damit du keine Millionen-Entscheidungen aus einer Emotion heraus gegen die Wand fährst.
Das 5AM-Fenster: Ein Zeitfenster, in dem du führst, während die Welt noch schläft.

Markus Elsässer: Du wirst seit bald 30 Jahren im Spitzensport und in der Wirtschaft als der „Flaschenhals-Löser“ gerufen. Entscheider wissen, dass dein Einsatz seinen Wert hat. Warum ist dein Filter so radikal?

Clemens Ressel: Weil ich gerufen werde, bevor die Hütte endgültig abbrennt. Wer verstanden hat, dass er selbst der größte Flaschenhals seiner Firma ist, sucht keine Inspiration, sondern Infrastruktur. Meine Klienten suchen Ergebnisse, keine Atmosphäre. Wer den Mut hat, bucht 15 Minuten Sparring. Da trennt sich die Spreu vom Weizen: Wer will labern und wer will liefern?

Markus Elsässer: Dein Schlusswort an alle, die gerade im Auge des Sturms stehen?

Clemens Ressel: Schau in den Spiegel. Du bist entweder der Pilot oder der Passagier deiner Krise. Wer führen will, muss zuerst seinen eigenen Kopf führen. Das Phönix-Protokoll ist kein Versprechen – es ist eine Ansage. Der Berg ist noch da. Fang an zu steigen.

Ihr direkter Zugriff auf den Spitzenzustand

Clemens Ressel bündelt die Wucht seines Comebacks in konkrete Werkzeuge für Entscheider.

Das Buch (Sommer 2026): Die kognitive Statik für High-Performer.
Das 5AM-Gespräch: 15 Minuten ungeschminkte Klarheit.
Das Reset Kit: 1 Seite. Sofort einsetzbar. Keine Ausreden mehr.

Jetzt auf clemensressel.com – Beherrschen Sie das Chaos.

Bildcredits:privat/ Clemens Ressel

Wir bedanken uns bei Clemens Ressel für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Selbstpflege für ein ganzheitliches Wohlbefinden

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Weltfrauentag 2026 bei RINGANA und Selfcare RINGANA - „Selfcare“ ist kein Luxus, sondern ein Ausdruck von Selbstrespekt.

Weltfrauentag 2026 Care creates change

Zum Weltfrauentag am 8. März 2026 rückt ein modernes Verständnis von Wohlbefinden in den Fokus. Immer mehr Frauen lösen sich von traditionellen Rollenbildern und definieren Schönheit, Gesundheit und berufliche Stärke selbstbestimmt neu – getragen von dem Anspruch, mit den eigenen Bedürfnissen in Einklang zu sein.

Selfcare steht dabei nicht für Rückzug oder Luxus, sondern für bewusste Alltagsentscheidungen: für körperliche Gesundheit, mentale Balance und nachhaltige Energie. Sie ist Ausdruck von Selbstrespekt. Auch wie wir unseren Körper pflegen, welche Produkte wir verwenden und welche Werte wir damit vertreten, prägt unser ganzheitliches Wohlbefinden.

Balance und Miteinander im Berufsalltag

Zwischen Beruf, Familienarbeit und gesellschaftlichen Erwartungen bleibt oft wenig Raum für eigene Bedürfnisse. Umso wichtiger ist ein Arbeitsumfeld, das Fürsorge nicht allein zur individuellen Aufgabe macht, sondern als gemeinsame Verantwortung versteht.

Gegenseitige Unterstützung, Wertschätzung und das Mitdenken weiblicher Lebensrealitäten wird damit zu einem zentralen Erfolgsfaktor moderner Arbeitskulturen. Unternehmen sind zunehmend gefordert, Bedingungen zu schaffen, die Frauen fördern und ihre Weiterentwicklung ermöglichen.

Der RINGANA Campus ist ein Ausdruck dieser Art von Unternehmenskultur. Die Verantwortung für sich selbst, für andere und für die Umwelt bildet einen integralen Bestandteil des Unternehmens, zu dem auch flexible Arbeitsmodelle, ein frisches und kostenfreies Mittagessen, ein hohes Maß an Eigenverantwortung sowie ein bewusst gestaltetes und wandelbares Arbeitsumfeld zählen. Gerade für Frauen mit Familie schaffen diese Strukturen mehr Freiraum, um berufliche Entfaltung und persönliche Bedürfnisse in Balance zu halten.

„Für Frauen bedeutet Pflege weit mehr als äußere Schönheit – sie umfasst den achtsamen Umgang mit sich selbst, das Wahrnehmen der eigenen Grenzen und das Zulassen von Unterstützung. Selfcare beginnt dort, wo Frauen nicht nur funktionieren, sondern ihren Bedürfnissen Raum geben dürfen“, sagt Ulla Wannemacher, Mitbegründerin von RINGANA.

Gleichstellung als gelebte Realität bei RINGANA

Mit einem Frauenanteil von 67 Prozent zählt RINGANA zu den Vorreitern der Branche. 54 Prozent der Führungspositionen sind mit Frauen besetzt, die das Unternehmen strategisch mitgestalten. Auch in der Forschung und Entwicklung setzt RINGANA mit einem Frauenanteil von 82 Prozent ein klares Zeichen für Chancengleichheit und weibliche Kompetenz in einem traditionell männerdominierten Bereich. Darüber hinaus sind Frauen selbstverständlich auch in IT, Produktion oder Logistik tätig und durchbrechen bewusst klassische Rollenbilder.

Gelebte Gleichstellung zeigt sich zudem in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Karenz und Teilzeitmodelle werden zunehmend von Frauen und Männern genutzt. Immer mehr Väter entscheiden sich für den Papamonat – ein sichtbares Zeichen für moderne Rollenbilder und gelebte Verantwortung im Arbeitsalltag.

„Fortschritt entsteht dort, wo Menschen gleiche Möglichkeiten erhalten und ihre Stärken selbstbewusst einbringen können. Chancengleichheit, Respekt und echte Wertschätzung im unternehmerischen Alltag sind wichtig, 365 Tage im Jahr, nicht nur am Weltfrauentag. Vielfalt und unterschiedliche Perspektiven sind ein wesentlicher Treiber für Innovation und nachhaltiges Wachstum bei RINGANA“, betont Andreas Wilfinger, CEO und Gründer von RINGANA.

Zum Weltfrauentag wird deutlich: Frauen erwarten heute von Arbeitgebern mehr als Benefits. Sie suchen Sinn, Werte und ein Umfeld, das echtes Wohlbefinden ermöglicht. So entsteht eine Arbeitskultur, die stärkt, verbindet und langfristig wirkt.

Bild RINGANA – „Selfcare“ ist kein Luxus, sondern ein Ausdruck von Selbstrespekt.

Quelle marco.agency für RINGANA

PM-International feiert Eröffnung neuer Büroräume in Estland

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PM-International Expansion in Estland Igor Korotkov, Frank Zimmermann, Agne Estra, Nina Korotkova.jpg

PM-International eröffnet Büro in Estland

PM-International, eines der weltweit am schnellsten wachsenden Direktvertriebsunternehmen, hat seine neuen Büroräume in Estland mit einer offiziellen Zeremonie feierlich eröffnet. Dieser Meilenstein markiert den offiziellen Eintritt des Unternehmens in den estnischen Markt und stellt einen weiteren wichtigen Schritt in der globalen Expansionsstrategie von PM-International für 2026 dar.

Stärkung der lokalen Präsenz in Tallinn

Die neuen Büroräume unterstreichen das Engagement von PM-International, seine internationale Präsenz auszubauen und gleichzeitig den lokalen Vertriebspartnern die Tools, Strukturen und Unterstützung zur Verfügung zu stellen, die sie für den erfolgreichen Aufbau ihres Geschäfts benötigen. Das neue Büro befindet sich im Herzen des wachsenden Geschäftsviertels von Tallinn und bringt das Unternehmen näher an sein Vertriebsnetz heran und stärkt seine lokale Präsenz.

„Mit der Eröffnung unseres Büros in Tallinn wollen wir die Präsenz von PM-International im Baltikum weiter stärken und eine solide Grundlage für langfristiges Wachstum schaffen“, sagte Agne Estra, General Manager Sales von PM-International. „Durch den Aufbau einer starken lokalen Präsenz können wir enger mit unseren Vertriebspartnern zusammenarbeiten, neue Kunden gewinnen und die Marke FitLine in ganz Estland weiter ausbauen.“

Estland als strategischer Wachstumsmarkt

Die Markteinführung in Estland ist Teil des kontinuierlichen Wachstums von PM-International in Europa und weltweit. In den letzten Jahren hat das Unternehmen seine Aktivitäten stetig ausgebaut und in eine starke Infrastruktur investiert, um seine wachsende internationale Gemeinschaft zu unterstützen. Im Baltikum ist PM-International durch seinen langjährigen Erfolg in Lettland bereits gut etabliert und plant in naher Zukunft weiteres Wachstum durch die Eröffnung einer Niederlassung in Litauen. Mit den neuen Büroräumen in Estland baut PM-International seine Position in Europa weiter aus und erschließt gleichzeitig vielversprechende Märkte in der gesamten Region.

„Estland ist bekannt für seine innovative Wirtschaft, seinen starken Unternehmergeist und sein transparentes Geschäftsumfeld“, sagte Frank Zimmermann, General Manager Sales North Europe. „Diese Stärken passen perfekt zu den Werten von PM-International – Premium Qualität, Nachhaltigkeit und zukunftsorientiertes Denken – und machen Estland zu einem attraktiven Markt für unser weiteres Wachstum.“

Globale Expansion mit klarer Perspektive

Über Europa hinaus expandiert PM-International auch weltweit. Im Jahr 2025 eröffnete das Unternehmen sein neues Headquarter für den asiatisch pazifischen Raum in Singapur und sein Headquarter Amerikas in Sarasota, Florida – beides wichtige Investitionen zur Stärkung der regionalen Unterstützung.

Mit Blick auf die Zukunft konzentriert sich PM-International weiterhin auf Expansion. Für 2026 sind neue Niederlassungen in Kasachstan, der Tschechischen Republik und Indien sowie zusätzliche Markteinführungen in Vietnam und Irland geplant. Mit diesen Neuzugängen wird PM-International weltweit weit über 50 Niederlassungen betreiben und damit sein internationales Netzwerk und seine lokale Erreichbarkeit weiter stärken.

Bild Igor Korotkov, Frank Zimmermann, Agne Estra, Nina Korotkova

Quelle PM International AG